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Autor Thema: Review: Rawhead Rex  (Gelesen 2116 mal)

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Lionel

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Review: Rawhead Rex
« am: 18. Januar 2008, 17:50:30 »


http://www.ofdb.de/view.php?page=film&fid=3752


Ireland will never be the same after Rawhead Rex, a particularly nasty demon, is released from his underground prison by an unwitting farmer. The film follows Rex's cross country rampage, while a man struggles to stop it. Written by K.L. (imdb.com)


Er war schon vor Jesus da. Vor Anbeginn der Menschheit. Der Dämon Rawhead. Nun ist er wiedererweckt, bereit der Erde Tod und Verderben zu bringen. Die irische Provinz wird zum Schauplatz eines blutigen Massakers. Nachdem die Kreatur auch den kleinen Sohn des Autors Howard Hallenbeck meuchelt, macht dieser sich auf, um das unheilige Wesen zurück in die Hölle zu befördern...

Ich kenne die Geschichte von Clive Barker nicht, aber der Film war doch recht ansprechend. Mir gefallen Filme, die irgendwo in der britischen Provinz spielen, Irland, Schottland etc. Das Monster sieht aus wie eine Kreuzung aus Bigfoot und dem Latexmonster aus "Story of Ricky". Splattereffekte gibt es zwar nicht im Übermaße zu bewundern, der ein oder andere ist aber doch vorhanden. Der Film lebt von seinen Schauplätzen, seinen guten Schauspielern - allen voran David Dukes als Hallenbeck - und der Atmosphäre. Was "Rawhead Rex" dann aber doch in die Trashecke zieht, ist das nicht allzu furchteinflößende Monster. Das hätte man besser machen können. Obwohl die Statur der Bestie (gespielt von einem gewissen Heinrich von Schellendorf!) doch beeindruckend ist.
Ein wenig nervtötend wird nach einer Weile der durchgeknallte Priester, der Rawhead als seinen Gott anbetet und dessen Ankunft auf Erden vorbereiten will. Er erinnert äußerlich ein wenig an den Priester aus "El Día de la Bestia". Auch das der Polizeichef seine eigenen Leute plattmacht - wohl aus Dankbarkeit, weil das Monster ihn verschonte - ist ein wenig deplatziert. Ansonsten atmet der Film den Geist der goldenen 80er Jahre, vor allen Dingen unterstrichen durch die damals beliebten blauen Lasereffekte (man denke nur an "Prison").
Obwohl man mehr draus hätte machen können, fand ich den Film recht gelungen.


Filmwertung :arrow: 7/10



Offline Thomas Covenant

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Antw:Review: Rawhead Rex
« Antwort #1 am: 18. Januar 2008, 20:47:54 »
Ich habe die Geschichte gelesen, den Film fand ich eher arm.

Offline Evil

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Antw:Review: Rawhead Rex
« Antwort #2 am: 18. Januar 2008, 21:08:09 »
Ein guter Freund von mir hat den damals zu "VHS-Zeiten noch gesucht. Ich kann mich aber gar nicht mehr so richtig entsinnen ob ich den auch gesehen hab. Heide Bimbam, das hat man nun davon wenn man 20 Jahre Horrorfilme schaut.
Menschlichkeit ist nur noch eine dunkle Erinnerung...

Offline Max_Cherry

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Antw:Review: Rawhead Rex
« Antwort #3 am: 18. Januar 2008, 22:08:53 »
Den wollte ich früher nie leihen, klingt aber sehr gut.

Offline Flightcrank

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Antw:Review: Rawhead Rex
« Antwort #4 am: 19. Januar 2008, 11:20:42 »
Den Film hab ich nicht so dolle in Erinnerung. Robert Paulsen und ich haben uns den vor bestimmt 15 Jahren mal bestellt über 'ne private Anzeige in der Moviestar...  :)
Du wirst es nicht glauben… aber du hast mal hier reingepasst... Ich hab dich hochgenommen und zu deiner Mutter gesagt: Der Kleine wird mal der beste Junge der Welt. Der Kleine wird mal so gut, wie es überhaupt noch niemand war. Und du bist groß geworden, hast dich prima entwickelt. Es war toll das mit anzusehen. Jeder Tag war ein besonderes Geschenk. Die Zeit verging und plötzlich warst du ein Mann. Du musstest dich der Welt stellen, das hast du getan, aber irgendwo unterwegs hast du dich verändert. Du hast aufgehört du selbst zu sein. Du lässt es zu, dass man mit dem Finger auf dich zeigt und dir sagt, dass du zu nichts taugst. Und wenn es hart auf hart kommt, willst du die Schuld dafür anderen geben... einem großen Schatten. Ich werd dir jetzt was sagen, was du schon längst weißt: Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort und es ist mir egal, wie stark du bist... Sie wird dich in die Knie zwingen… und dich zermalmen, wenn du es zulässt. Du und ich - und auch sonst keiner - kann so hart zuschlagen, wie das Leben. Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann, es zählt bloß, wie viele Schläge er einstecken kann und ob er trotzdem weitermacht. Wieviel man einstecken kann und trotzdem weitermacht. Nur so gewinnt man! Wenn du weißt, was du wert bist, dann geh hin und hole es dir, aber nur wenn du bereit bist, die Schläge einzustecken... aber zeige nicht mit dem Finger auf andere und sag, du bist nicht da wo du hinwolltest, wegen ihm oder wegen ihr - oder sonst jemandem... Schwächlinge tun das - und das bist du nicht – DU BIST BESSER! Ich werde dich immer lieben, egal was... Egal was passiert. Du bist mein Sohn und du bist mein Blut! Du bist das Beste in meinem Leben!

Offline JasonXtreme

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Antw:Review: Rawhead Rex
« Antwort #5 am: 21. Januar 2008, 10:32:41 »
Also ich fand den damals recht bescheiden - würd mir jetz sicher nicht besser gefallen. Vor allem eben weil zu wenig Splatter (sah auf manchen Bildern besser aus) und schlecht gemachtes Monster
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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Offline Ash

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Antw:Review: Rawhead Rex
« Antwort #6 am: 17. November 2008, 23:56:10 »
Hab den Film heute das erste mal gesehen, muss sagen, gefiel mir sehr gut, netter 80s-Horror-Streifen mit witzig aussehenden Monster aber für die 80er wars eigentlich ganz ok, hat mich angesprochen. :) :arrow: 7/10

Offline nemesis

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Antw:Review: Rawhead Rex
« Antwort #7 am: 22. September 2011, 20:15:01 »
Gerade über ein interessantes Interview mit Barker gestolpert... Seine Story Rawhead Rex war im Grunde nichts weiter als... nun, das Monster im Film sieht völlig anders aus als das, was Barker sich vorstellte - und was in einem Comic auch entsprechend dargestellt wurde: Rawhead ist ein monströser Penis:

http://dvdnewsflash.wordpress.com/rawhead-rex-pure-undiluted/

Zitat von: Clive Barker
“I drew this big dick and they said ‘it looks like a dark dick to us.’ I said ‘you’ve got it.’ They thought more Arnold Schwarzenegger and I knew I was in trouble. They got this German ski instructor who was 6′ 3″ with bigger pectorals than Linda Evans – his tits overshadowed his navel. They got it all completely wrong. I whined at them a little bit and they said ‘get out of our face’.”

 :uglylol:


Offline Ketzer

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Antw:Review: Rawhead Rex
« Antwort #8 am: 23. September 2011, 14:08:22 »
wird von cmv im Oktober erneut veröffentlicht
Menschen nutzen nur 10% ihres Gehirns, viele nicht mal das.


Offline nemesis

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Antw:Review: Rawhead Rex
« Antwort #9 am: 17. Juli 2017, 20:45:04 »
Ich freu mich ja für die Fans, echt... Aber es gibt so viele Filme, die nicht mal stinknormal auf BD erschienen sind... und Rawhead Rex kriegt ne 4K-Restoration.   
:uglylol:

http://www.blu-ray.com/news/?id=21693

Offline JasonXtreme

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Antw:Review: Rawhead Rex
« Antwort #10 am: 17. Juli 2017, 21:15:47 »
Oh Mann, ausgerechnet der Driss hats natürlich verdient!
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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Offline Flightcrank

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Antw:Review: Rawhead Rex
« Antwort #11 am: 17. Juli 2017, 22:05:06 »
Gekauft :!:





































NICHT :!:
Du wirst es nicht glauben… aber du hast mal hier reingepasst... Ich hab dich hochgenommen und zu deiner Mutter gesagt: Der Kleine wird mal der beste Junge der Welt. Der Kleine wird mal so gut, wie es überhaupt noch niemand war. Und du bist groß geworden, hast dich prima entwickelt. Es war toll das mit anzusehen. Jeder Tag war ein besonderes Geschenk. Die Zeit verging und plötzlich warst du ein Mann. Du musstest dich der Welt stellen, das hast du getan, aber irgendwo unterwegs hast du dich verändert. Du hast aufgehört du selbst zu sein. Du lässt es zu, dass man mit dem Finger auf dich zeigt und dir sagt, dass du zu nichts taugst. Und wenn es hart auf hart kommt, willst du die Schuld dafür anderen geben... einem großen Schatten. Ich werd dir jetzt was sagen, was du schon längst weißt: Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort und es ist mir egal, wie stark du bist... Sie wird dich in die Knie zwingen… und dich zermalmen, wenn du es zulässt. Du und ich - und auch sonst keiner - kann so hart zuschlagen, wie das Leben. Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann, es zählt bloß, wie viele Schläge er einstecken kann und ob er trotzdem weitermacht. Wieviel man einstecken kann und trotzdem weitermacht. Nur so gewinnt man! Wenn du weißt, was du wert bist, dann geh hin und hole es dir, aber nur wenn du bereit bist, die Schläge einzustecken... aber zeige nicht mit dem Finger auf andere und sag, du bist nicht da wo du hinwolltest, wegen ihm oder wegen ihr - oder sonst jemandem... Schwächlinge tun das - und das bist du nicht – DU BIST BESSER! Ich werde dich immer lieben, egal was... Egal was passiert. Du bist mein Sohn und du bist mein Blut! Du bist das Beste in meinem Leben!

 

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