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Autor Thema: Der einzig wahre Sportthread: Schweiß, Stahl und Gewichte  (Gelesen 20763 mal)

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Offline Freddy

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Antw:Der einzig wahre Sportthread: Schweiß, Stahl und Gewichte
« Antwort #225 am: 08. Juni 2018, 22:53:02 »
Crossfit:

Ich habe Anfang März 2018 mit angefangen. Mein erstes WOD (Workout Of the Day) war "Cindy".
Cindy gehört zu den "Girls"-Workouts. Das sind Benchmark-Workouts, anhand welchen man seinen Fortschritt messen kann. Folgend eine Zusammenstellung der Girls:



Dann gibt es auch noch die Hero Workouts. "Hero WODs sind Workouts, die nach im Krieg gefallenen amerikanischen Soldaten benannt wurden um diesen Respekt zu erweisen."
Der Patriotische kram interessiert mich eher Null. Die Workouts sind aber geil. Folgend mal einer der interessantesten Workouts - Murph:



Beim Crossfit gibt es mehrere Workout-Arten. Die Grundlegenden:
- Maximale Anzahl an Runden (Eine Runde besteht aus mehrer Übungen) in vorgegebener Zeit schaffen. Beispiel AMRAP20 (As Many Rounds As Possible in 20 Minuten)
- Eine bestimmte Anzahl an Runden innerhalb kürzester Zeit zu schaffen.
- Weitere. Zum Beispiel Girls Workout "Chelsea": EMOM (Every Minute On The Minute) für 30 Minuten. Jede Minute eine Runde mehrerer Übungen abschließen... Heavy!!! :D

Und genau diese Art von Training motiviert mich! Die Workouts muss man anfangs skalieren. Sonst ist man chancenlos. Außer, man hatte schon vorher einen Body aus Stahl.  :lol:

Beim ersten Workout "Cindy" habe ich 8 Runden geschafft. Bzw. die  8 Runden haben mich geschafft.
Ich musste ab Runde 3 Negative Pull-Ups machen. Und die Liegestütze konnte ich auch nicht mehr sauber durchführen.
Anstatt negativer Pull-Ups habe ich mir ein Pull-Up Band zugelegt, welches ich zur Unterstützung nehme, wenn ich keinen ganzen Pull-Up mehr schaffe.
Mittlerweile schaffe ich die ersten 4-5 Runden Pull-Ups ohne Probleme. Die Liegestütze mache ich sauber. Mittlerweile schaffe ich bei Cindy 12 komplette Runden.

Durch die ganzen WODs, durch die Girls, sowie durch gucken von Crossfit, habe ich nach und nach mehr und mehr Übungen probiert und meine Gerätschaften erweitert. (Beispiel Langhantel, Kettlebell, Reebok Crossfit Nano8 Schuhwerk etc.)
Zu den übungen zählen unter anderem Deadlifts, Overhead-Squats, Thrusters, Kettlebell-Swings etc.

Ich habe mir aus den Workouts nach und nach meine Eigenen gebastelt. Meist AMRAP20 mit 3x Übungen mit jeweils 10x Wiederholungen.
Beispiel: 10x Squat mit 24kg Kettlebell. 10x Deadlift mit der Kettlebell. 10x Sit-Ups. Für 20 Minuten. Lieblingsübung! :D
Anfangs habe ich alleine durch das Halten der Kettlebell bei den Squats einen Muskelkater in den Oberarmen bekommen...  :lol:

Natürlich immer mit 15 Minuten Aufwärmen. 10 Minuten abkühlen. Das mache ich mit dem Rad / Hometrainer. Ich bin am Überlegen, mit ein Rudergerät und Assault-Bike zuzulegen.
Nach dem Aufwärmen bin ich mit der Herzfrequenz auf 140. Dann wird gedehnt. Und dann geht´s los.

Nie hätte ich gedacht, dass ich mal eine 24kg Kettlebell schwingen werde. Oder, dass ich in einem Workout 100x Deadlifts mit 48kg packen kann. Oder, dass ich Overhead-Squats mit 23kg über dem Kopf durchführen kann.
Durch Crossfit habe ich viel über meinen Körper gelernt. Habe den Winterspeck (von 72kg - 66kg) abgenommen. Jetzt bleibe ich aktuell bei 66kg. Was gut ist, denn vor 1-2 Jahren noch, war mein Gewicht bei 60-63kg. Mein Ziel: >70kg permanent.

Habe meine Ernährung entsprechend total umgestellt: Bei mir gibt es viel Haferbrei, Putenfleisch, Rührei, Mehrkornbrot und Käse. Kein Fast-Food mehr. Außer der wöchentliche Döner. Oder mal eine Pizza. Aber das braucht man zwischendurch.

Meine Motivation bestand in Youtube-Videos und in folgender Serie, welche aktuell bei Prime verfügbar ist. Road to the Games 2016 :prime: :
https://smile.amazon.de/Road-Games-16-01-Smith-Davidsdottir/dp/B075TQ4SKQ/ref=sr_1_14?ie=UTF8&qid=1528489540&sr=8-14&keywords=crossfit
Beeindruckend was diese Menschen leisten. Und allesamt sind sehr sympathisch und vor allem - menschlich!

TABATA:
Wenn ich mal nicht viel Zeit habe oder keine Lust auf langes Workout, dann mache ich TABATA.

Hier ein Video von Mat Fraser (Aktueller Fittest Man on Earth - Titel des Gewinners der Crossfit-Games!) zum Thema Tabata:


Ich mache nicht 8 verschiedene Übungen, sondern immer dieselbe. Dafür mache ich dann 3 Tabatas.
Das ist dann gesamthaft eine extrem intensive viertel Stunde mit 3 verschiedenen Übungen.
Den Tabata Song gibts bei Prime umsonst. Super Geil und motivierend!

Ich merke, dass jetzt vor allem meine Rücken-Muskulatur und meine Oberschenkel gestärkt wurden. Crossfit ist wirklich funktional und für den ganzen Körper. Stark! :)

Zudem spiele ich momentan mindestens 1x die Woche Tennis. Worunter mein Crossfit Plan leidet. März-Juni habe ich wöchentlich im Durchschnitt an 4 Tagen der Woche Trainiert für ca. 70 Minuten. (Aufwärmen - WOD/TABATA - Abkühlen)
Und wenn aktuell das Wetter passt, dann fahre ich mit dem Rad zum See(8km). Schwimme (1km). Und fahre wieder heim (8km). Bei ca. 100 Höhenmetern. (Beim Heimfahren bergauf. Perfekt zum auspowern.) Danach 1-2 TABATA-Workouts.




Wem Crossfit gefällt bzw. wer jetzt Bock auf mehr hat, dem kann ich auch folgenden Film empfehlen - Die Erlösten und Dominanten: Die Fittesten der Welt:
https://smile.amazon.de/Die-Erlösten-Dominanten-Fittesten-Welt/dp/B07C92QLP4/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1528490560&sr=8-4&keywords=Crossfit
Sehr gute Dokumentation und gleichzeitig Motivations-Film.

Oder auch kostenlos auf Youtube eine mehrteilige Doku über Sara Sigmundsdottir (seit Jahren eine der Besten der Besten) - Sara Sigmundsdottir: Perseverance | Part 1:


Aber dieses Video bzw. diese Reihe ist vielleicht erst empfehlenswert, wenn man Sie besser kennt bzw. wenn man sich schon öfters mit Crossfit beschäftigt hat. Ich mag diese Crossfit Power-Frauen!



Hier noch DAS Video, welches mich zum Crossfit gebracht hat:


Ich habe am Fernseh auf Youtube nach motivierender Musik/Videos fürs Workout gesucht. Habe dann dieses Video ein paar mal während des Workout nebenher laufen lassen. So mache ich das meistens.
Bis ich irgendwann dachte: Warum eigentlich nicht diese Übungen anstreben, die in dem Video gemacht werden? Und dann ging es los.....................................

PS:
Die Suche nach "Crossfit" über die Forums-Suche ergibt zwei Treffer. Und das ist aktuell dieser Post und noch ein weiterer von mir.
Hat das noch keiner von Euch ausprobiert? Vielleicht kann ich ja jetzt ein wenig das Interesse dafür wecken. :)
« Letzte Änderung: 08. Juni 2018, 23:13:14 von Freddy »
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Offline Havoc

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« Antwort #226 am: 09. Juni 2018, 07:58:32 »
Crossfit direkt mache ich so nicht, aber als Alternative zum Radfahren so etwas Ähnliches.

Ein, zweimal die Woche mache ich ein paar Eigengewichtsübungen nach Mark Lauren (Fit ohne Geräte).
Die sind ab der zweiten Stufe schon ziemlich knackig.
Weiterhin gehe ich einmal im Monat Bouldern. Das funktioniert als Ganzkörper Training auch immer sehr gut. Viele Abwechslungsreiche Routen und hier und da auch mal andere Übungen wie Balance und Kletterseile.
Achja, Liegestütze und ein paar Klimmzüge an meiner Stange mache ich fast täglich wenn ich dran vorbei gehe.

Kein Crossfit im eigentlichen Sinne, aber Elemente daraus.


Finde ich allerdings beachtlich wie weit du dich da schon innerhalb der kurzen Zeit in die Materie eingearbeitet hast.

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Offline Evil

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« Antwort #227 am: 09. Juni 2018, 08:42:04 »
Ihr Sportskanonen!👍
Ich mach jeden Abend immer nen Spaziergan von ca. 30 Minuten. Vorgestern war es dann ne ganze Stunde. Zur Zeit mach ich auch wieder bischen was für die Figur.
Vielleicht so um die 10-15 Minuten, wird alle 2 Tage mit Königsfeder und Hanteln trainiert. Ein paar Liegestütz sind dann auch drin. Im Moment lieg ich bei 67 kg, das will und werd ich auch beibehalten.
Radfahren vielleicht mal nur am Wochenende, und dann nur über ne Stunde.
Das wichtigste für mich ist eben, dass ich es regelmäßig mache.
Im Winter fällt dann eben das Rad weg.
Sauna ist auch ganz gut. Dabei verliere ich als fast ein ganzes Kilo.




« Letzte Änderung: 09. Juni 2018, 08:47:58 von Evil »
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« Antwort #228 am: 09. Juni 2018, 10:19:25 »
Ein guter Freund von mir macht Crossfit seit Jahren, der is aber auch ein Viech vor dem Herrn mit 1,92 und 98 kg... Körperfett um die 17 %... ein zweiter macht das seit 2 Jahren, auch im extrem Bereich, der würde auch ne gute Maschine. Ich bin da zu faul und hab zu wenig Zeit für sowas. Will aber jetz auch daheim wieder bissi was machen. Hanteln, Boxsack und Zeugs hab ich, für Dips braucht man nix, Liegestütze und Sit Ups auch net. Ernährung umstellen hab ich keinen Bock, ich wieg ja net zu viel oder so.

Respekt vor allen Sportlern, aber alles was zu extrem wird is für mich nix. Sascha mach einfach mal Dips oder mit kleinen Hanteln Kickbacks oder so. Trizepsübungen sind eigentlich leicht ohne groß was auszuführen
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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Offline Freddy

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« Antwort #229 am: 09. Juni 2018, 10:38:00 »
@Havoc:
Das Mark Lauren Buch habe ich meinem Bruder vor nem Jahr zum Geburtstag geschenkt. Ist sehr gut!
Täglich Klimmzüge und Liegestütze ist natürlich super! Boulder ist nicht so meins glaube ich. Aber vielleicht muss ich das einfach mal ausprobieren.
Ich habe mich gut eingearbeitet, weil die Crossfit-Übungen, vor allem mit der Langhantel, auch gefährlich sein können bei falscher ausführung.
Beim Kreuzheben/Deadlift zum Beispiel ist eben der gerade Rücken und die Stellung der Beine wichtig.
Die schwerste Übung, bezogen auf die Ausführung, die ich jemals im Rahmen von Gewichtheben durchgeführt habe, sind die Overhead Squats.
Dafür müsste man fast ins Studio gehen, damit man die Langhantel auch mal werfen kann. Bei mir in der Wohnung ist da volle Konzentration gefragt.

@Evil:
Beim Saunieren verliert man aber normal kein kg an Gewicht. Vielleicht hast du nen Liter Wasser ausgeschwitzt, den du aber besser im Anschluss wieder trinken solltest... :D

@Jason:
Ich habe die Ernährung umgestellt, da ich Muskeln aufbauen möchte. Ich muss zugeben, dass die Ernährung davor eine Katastrophe war, im Gegensatz zur jetzigen.
Auch gibt es vor und nach dem Training einen kleinen, hochwertigen Protein-Shake. Der schmeckt sogar. ESN Designer Whey.
Wie gesagt, die Crossfit übungen sind genau so extrem wie man sie haben will. Und am Besten ist natürlich, dass man bis an seine persönliche Grenze geht.
Und genau das ist das coole an der Crossfit Community. Jeder geht an SEINE EIGENE Grenze.
Den hohen Zeitaufwand habe ich nicht, da ich meine Gerätschaften eben zuhause habe. Aber das Feeling der Competition und der Community möchte ich doch mal erleben in einer der Crossfit-Boxen. Mal sehen.. :)

So. Jetzt gibt es ausnahmsweise eine Pizza und Chicken-Nuggets zum Mittagessen. Danach geht es dafür dann mit dem Rad an den See zum Schwimmen. Evtl. im Anschluss dann noch ein Workout. Hätte Lust auf Thrusters.  :jump:

Edit: Auf folgendem Bild seht Ihr die
- Kettlebell (Kugelhantel). Das Ding ist der Hammer und der Horror. Das Teil macht mich fertig. Oben habe ich ja mein Lieblings-Workout damit beschrieben.
Aber auch nach Deadlifts sind ein paar Kettle-Swings perfekt um sich komplett auszupowern. Muskelkater-Garantie.
- Reebok Crossfit Nano 8 Schuhe. Ich hatte noch nie so bequeme Schuhe. Beim Gewichtheben stabilisieren sie wunderbar. Sind trotzdem leicht und luftig.
- Matte, die ich zum Trainieren in der Wohnung nutze.



Und ja, das ist der Kampfschweiß auf der Matte nach dem Workout. :twisted:
« Letzte Änderung: 09. Juni 2018, 12:56:54 von Freddy »
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Offline skfreak

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« Antwort #230 am: 09. Juni 2018, 12:56:37 »
In CrossFit muss ich mich Mal einlesen. Bin sportlich ja eine totale Niete.
Ich kann nur laufen - da lieg ich aktuell so bei 20L Schritten am Tag. Und ansonsten versuch ich gerade alles zu trainieren, was weich ist :)

Offline Freddy

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« Antwort #231 am: 09. Juni 2018, 13:02:36 »
In CrossFit muss ich mich Mal einlesen. Bin sportlich ja eine totale Niete.
Ich kann nur laufen - da lieg ich aktuell so bei 20L Schritten am Tag. Und ansonsten versuch ich gerade alles zu trainieren, was weich ist :)

Ja, einlesen ist eine gute Idee. Aber man muss auch ein bisschen Zeit investieren, damit man die Workouts für sich selbst skalieren kann. Langsam/Vorsichtig anfangen.
Dabei muss man erstmal testen und bei den ersten Workouts (nicht nur bei Anfängern) seinen Körper kennenlernen. Zu was ist dein Körper fähig.
Ich habe auch eine Excel Datei angelegt, in welche ich alle Workouts eintrage mit Ergebnis. So kann man tracken, wie man sich entwickelt.
Wenn jemand die Vorlage haben will, dann einfach PN an mich. Oder kann ich hier auch eine Excel in den Anhang eines Postings packen? :)

Sieht dann so aus:



Meine eigenen Workouts habe ich dann "Chris 1-X", "Kraft 1-X" oder "TABATA 1-X" benannt.

Ich habe übrigens von gestern Muskelkater im Bauch und in den seitlichen Rückenmuskeln (Latissimus?!). Das kommt vom TABATA. Pull-Ups und "Scheere" (Form der Sit-Ups mit Anziehen der Beine).

Edit: Mein Tag:
- 16 km Radfahren
- 500 Meter Schwimmen.
- 8x8 Thrusters 33kg
- TABATA Langhantel Curls 10kg+LH (Denke, dass das an die 18kg macht). 7 Wiederholungen x 8 Sätze (Wie üblich beim TABATA). Bei den ersten 5 Sätzen schaffe ich die 7 Wiederholungen sauber.

Früher hatte ich zu viel Gewicht auf der Langhantel bzw. auf den Kurzhanteln für Curls. Dadurch hab ich den Curl nie sauber durchgeführt und entsprechend nie wirklich trainiert.
Weniger ist manchmal mehr: Jetzt mache ich das Ganze mit weniger Gewicht, dafür mit sauberer Ausführung (nicht aus dem Rücken heraus). Jetzt brennt es auch mal im Bizeps und ich hab auch das ein oder andere Mal einen Muskelkater.
Das gehört eigentlich so nicht zum Crossfit, aber ich habe da einfach ein Defizit, welches ich aufholen will. :) Ist eben keine Ganzkörper-Übung sondern relativ isoliert, speziell für den Bizeps. Was solls.
« Letzte Änderung: 09. Juni 2018, 17:44:14 von Freddy »
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Offline Havoc

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« Antwort #232 am: 09. Juni 2018, 20:14:51 »
Sehr vorbildlich. :)

Bei mir 25km MTB Runde mit einem kleinen Vorberg und dem Heidelberger Königsstuhl.
Bergab wie immer gut fliegen lassen.

Dann noch ein paar Klimmzüge und Liegestützen.


Für mehr ist es mir heute einfach zu heiß und eklig schwül. *bäh*

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Offline Freddy

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« Antwort #233 am: 09. Juni 2018, 21:35:27 »
Havoc, mit dem MTB, Klimmzüge und Liegestütze im Anschluss? Machst du das schon immer so?
Dann wundert es mich nicht, dass du sehr fit bist. Und auch ohne größere Probleme Bouldern kannst.

Das mit dem Wetter ist bei mir und der Dachgeschosswohnung wohl nochmal schlimmer.
Gut, dass heute noch mein Ventilator angekommen ist. Der sorgt für ordentlich Wirbel.
Beim Workout ist ja auch die Lautstärke egal. Da kann ich dann schon Gas geben. :)
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Offline Havoc

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« Antwort #234 am: 09. Juni 2018, 22:02:50 »
Fit ist relativ, wenn ich mich mit meinen Leistungen von vor 5-6 Jahren vergleiche. Da war ich im Durchschnitt 50+ km laufen in der Woche und nebenbei Radfahren. Damals bin ich den Halbmarathon auch mal in 1:40 gelaufen.

Aber Heirat, Kind, etc. Haben schwer an meiner verfügbaren Zeit gesägt.
Und zusätzlich leide ich immer noch an der Infekt Anfälligkeit von vor anderthalb Jahren.
Da war ich gefühlt 5 Monate am Stück krank. Weiß bis heute nicht was das war.  :|
Dafür hatte ich diesen Winter nicht mal eine Erkältung. Seltsam.  ;)

Lange Rede, kurzer Sinn:
Meine Grundausdauer ist durch langes Training recht gut, auch für einen 40 jährigen der gerne mal sündigt. Aber an die Topleistungen was Intensität und Kraft angeht, muss ich mich erst wieder rantasten.
« Letzte Änderung: 09. Juni 2018, 22:03:24 von Havoc »

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Offline Evil

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« Antwort #235 am: 09. Juni 2018, 22:24:51 »
Zitat
Aber Heirat, Kind, etc. Haben schwer an meiner verfügbaren Zeit gesägt.
Glaub ich dir. Ich sehs bei meinem jüngeren Bruder (39),Frau, 3 Kinder.
Wie der das durchhält, begreif ich net. Und dann noch der Job. Würde mich wahnsinnig stressen, auch wenn ich arg an seinen 3 Kids hänge!
Da hast ja kaum mehr Privatleben, im eigentlichen Sinne...
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Offline Havoc

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« Antwort #236 am: 17. Juni 2018, 14:29:53 »
Da mein Sohnemann das letzte Mal in der Boulderhalle eine Spielkameradin gefunden hat, waren wir heute wieder da.
Meine Schwägerin ist auch wieder mitgekommen und langsam habe ich mir einige Techniken abgeschaut und es wird immer besser was den Schwierigkeitsgrad der Routen angeht die ich schaffe.
So filigran wie sie komme ich zwar nicht durch die Wand, kann das aber hier und da mit mehr Kraft kompensieren, aber nicht überall :D
Meine Griffkraft wird auch besser, das sehe ich an der fehlenden Hautschicht an den Fingern.  :D





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Offline Masterboy

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« Antwort #237 am: 18. Juni 2018, 10:13:01 »
das Ganze ohne Seil? Wenn man da runterfällt könnte man sich schon was brechen oder?

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Offline Havoc

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« Antwort #238 am: 18. Juni 2018, 10:42:34 »
Klettern = mit Seil und Gurt
Bouldern = ohne Seil

In der Boulderhalle ist der Boden gepolstert.
So ~30-40cm Matten mit einer Schicht Vliesstoff darüber.

Boulderwände sind so konzipiert, dass der kontrollierte Absprung im Grunde gefahrlos möglich ist.
Sprich Wandhöhe ~4-5 Meter
Absprunghöhe maximal 2-3 Meter.

Klar sollte man wenn möglich nicht von ganz oben planlos runterhüpfen.
Aber ein zwei Schritte zurück und dann ab, geht eigentlich ganz gut.
Entweder vorwärts und dann einen Judorolle, oder rückwärts von der Wand weg und sich dann bei der Landung nach Hinten über Po und Rücken abrollen.
Mit der Abrollbewegung nimmst du dem Sprung die Restenergie

Aber selbst wenn man richtig absegelt geht dass in den allermeisten Fällen spurlos vorüber.



Beim Bouldern kommt es ja eher auf die Technik und die Herausforderung der Route an.
Man wählt eine Farbe die die Route markiert und greift an die ersten weißen Fähnchen. Das ist der Start.
Ziel ist es mit beiden Händen den letzten Griff mit dem schwarzen Fähnchen dran zu erreichen.
Die Wand ansich darf mit benutzt werden, andere Farben sind tabu.

Die Routen sind von erfahrenen Jungs/Mädels konzipiert und haben meist ein Thema.
Je nach Überhang und vorhandenen Griffen muss man andere Techniken einsetzen um sie zu bewältigen.
Bzw. manchmal erst eine Zeit lang probieren und rätseln wie man das überhaupt schaffen soll. :)

Gestern hatte ich da eine wo man so einen Überhang neben der Wand unterqueren musste und man hatte am Überhang so Stalaktitenförmige Griffe wogegen man sich dann zur Wand hin abstützen musste.


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Online Necronomicon

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« Antwort #239 am: 18. Juni 2018, 11:13:03 »
Da wird mir schon vom zusehen schwindlig, ich kann nichtmal eine Leiter hoch  ;)

Bei uns im Ort ist ein Turm, an dem ein Höhenkletterverein auch so Dinger befestigt hat und die klettern da komplett hoch- aber da natürlich angeseilt.

« Letzte Änderung: 18. Juni 2018, 11:15:05 von Necronomicon »

Offline Havoc

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« Antwort #240 am: 18. Juni 2018, 12:29:25 »
Das ist auch toll. :)
Allerdings braucht man da immer noch die Klettergurte und muss mindestens zu zweit sein.

Bouldern geht halt schneller, ist nicht aufwendig und klappt auch mit dem Sohnemann optimal.
Der klettert inzwischen schon die leichten Erwachsenenrouten bis über 2 Meter, wenn er nicht auf die Farben achtet. (Dann hat er mehr Griffmöglichkeiten die er aufgrund der kleienn Körpergröße braucht.

Zum Bouldern kann ich einfach spontan losfahren, mehr als lockere Kleidung und meine Kletterschuhe brauche ich nicht.
(und die Schuhe könnte ich dort auch leihen.)


Und man kann sich dort in kurzer Zeit richtig schön erledigen. :D
Ich habe gestern auch ein paar kniffligere Routen geschafft und habe heute von der Hüfte an aufwärts einen tierischen Muskelkater. :D

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Offline Masterboy

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« Antwort #241 am: 18. Juni 2018, 13:18:37 »
@Alex

danke für die Aufklärung der Begrifflichkeiten usw. Da kenne ich mich null aus. Dann geht es ja mit den Matten.
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Offline skfreak

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« Antwort #242 am: 18. Juni 2018, 13:45:54 »
Hat sich schon mal jemand hier mit den "Five Tibetians" befasst? Wollte damit mal anfangen - wobei ich nicht wirklich Platz zu Hause für den ersten habe (zumindest nicht, wenn man bedenkt das man beim drehen eventuell auf was Hartes fällt :D)

t=606s[/youtube]

Offline JasonXtreme

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« Antwort #243 am: 18. Juni 2018, 14:03:06 »
Also meine Frau hat mal ein Jahr lang Kurse gemacht, die sie dann auch zu Hause wiederholt hat - ich hab da paarmal versucht mitzumachen, das is echt harter Scheiß!!! :lol: da merkt man mal wie unbeweglich man ist, und ich behaupte mal für mich ich bin relativ beweglich für jemanden der keinen Sport mehr macht :D immerhin krieg ich die Füße auf den Boden, wenn ich auf dem Rücken liege - und ich meine hinterm Kopf. Aber auch nur noch mit Ach und krach, das klappte vor zwei Jahren noch BEDEUTEND besser
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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« Antwort #244 am: 18. Juni 2018, 21:22:49 »
Ich wollte über den Satz mit den Füßen auf dem Boden gerade laut lachen, dann habe ich den Part mit "hinter dem Kopf" gelesen... Fuck. Das schaffe ich auch trotz Sport nicht :D

Offline skfreak

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« Antwort #245 am: 19. Juni 2018, 06:57:54 »
Also ich hab jetzt einfach mal versucht mit dem zweiten Tibetian anzufangen - aber mit dem Kopf ist echt schwer und 21 bekomme ich definitv nicht hin :(
Aber ich versuch mal weiter dran zu bleiben

Offline JasonXtreme

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« Antwort #246 am: 19. Juni 2018, 08:35:18 »
Ich wollte über den Satz mit den Füßen auf dem Boden gerade laut lachen, dann habe ich den Part mit "hinter dem Kopf" gelesen... Fuck. Das schaffe ich auch trotz Sport nicht :D

Dafür schaffst Du genug andere Sachen die ich nicht kann ;) :D aber ich will wirklich mal versuchen mich mehr zu dehnen und derartige Sachen zu machen, da ich akut merke, wie die Bedweglichkeit in den letzten 3 Jahren nachgelassen hat! Wenn ich mir vorstelle wie das erst in zehn Jahren ist... nicht auszudenken. Die Füße so auf den Boden zu bringen in Rückenlage hinter dem Kopf ist mittlerweile auch eher eine Qual, auch das muss man also öfter machen sonst verschwindet das schnell ;) ich habs zu Zeiten meiner Rückenübungen aus der Physio mit eingebaut, weil ich gemerkt hatte dass es den Rücken und die Wirbelsäule schön gedehnt hat im unteren Bereich, und es tat mir gut - hatte zumindest keine negativen Erscheinungen dadurch
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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« Antwort #247 am: 19. Juni 2018, 08:50:29 »
Das ist auch etwas was man nicht vernachlässigen sollte.
Ich selbst habe den Fehler schon gemacht und kämpfe mich da gerade zurück was die Beweglichkeit angeht.

Jahrelanges Laufen und Radfahren macht zwar fit, hilft aber nicht für die allgemeine Athletik, was die Beweglichkeit angeht.
Gerade die Oberschenkelrückseiten sind bei mir durch das Laufen und Radfahren stark betroffen, da die Gegenspieler deutlich besser trainiert sind.

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« Antwort #248 am: 19. Juni 2018, 09:02:10 »
Ja das ist das was man dann einseitiges Training nennt - ist wirklich nicht zu verharmlosen, immer den gegenseitigen Muskel mittrainieren, wenn irgend möglich. Ist beim Laufen/Radfahren natürlich schwer, weil die betreffenden Sportler sich im Grunde fast ausschließlich auf die Art des Sports einschießen die ihnen Spaß macht. Ich kenne etliche Läufer mittlerweile, die machen allesamt NIX anderes.
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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Offline Havoc

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« Antwort #249 am: 19. Juni 2018, 09:26:17 »
Ja das ist es leider. Ich versuche da auch so gut es geht dagegen zu wirken.
Einerseits durch gezieltes Training / Dehnen, andererseits durch momentan vereinzelte Einheiten mit Schwimmen und vor allem Klettern/Bouldern, da gerade dort die Körpermitte sehr ausgeglichen belastet wird.

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