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Autor Thema: Review: GHOUL (Brian Keene)  (Gelesen 7739 mal)

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Lionel

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Review: GHOUL (Brian Keene)
« am: 23. März 2008, 14:02:12 »


http://www.amazon.de/Ghoul-Brian-Keene/dp/0843956445/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1206273264&sr=8-1


June 1984. Timmy Graco is looking forward to summer vacation, taking it easy and hanging out with his buddies. Instead his summer will be filled with terror and a life-and-death battle against a nightmarish creature that few will believe even exists. Timmy learns that the person who’s been unearthing fresh graves in the cemetery isn’t a person at all. It’s a thing. And it’s after Timmy and his friends. If Timmy hopes to live to see September, he’ll have to escape the...GHOUL. (Backcover)



Sommer 1984, USA. Für die 12 jährigen Freunde Timmy, Doug und Barry soll es der beste Sommer ihres Lebens werden. Ihr geheimes Hauptquartier auf dem Friedhof dient als täglicher Treffpunkt. Ihr Sommer beginnt wie der letzte aufgehört hat. Auseinandersetzungen mit dem bösartigen Nachbarshund, die Fehde mit Steve, Jason und Ronny, älteren Jungs, die Doug oft hänseln, Rebellion gegen die Eltern, die Timmy mal wieder Hausarbeit aufbrummen wollen...Doch schon bald soll das Geschehen in dem Ort ein anderes Gesicht annehmen. Zuerst verschwinden die Teenager Pat und Karen spurlos. Dann werden weitere Menschen als vermisst gemeldet, darunter auch die Gruppe um Ronny..Geht ein Serienkiller um? Doch Timmy - der größte Comicfan auf Erden - hat schon bald seine eigene Theorie: ein Ghoul geht auf dem Friedhof um. Er verzehrt die Leichen und kann nur durch Sonnenlicht zerstört werden. Doch niemand will ihm glauben. Und Doug und Barry haben ihre eigenen Probleme...Als Doug spurlos verschwindet und Hinweise auftauchen, er sei in der Gewalt des Ghouls, machen sich Timmy und Barry auf, ihren besten Freund zu befreien...

Ganz großes Buch! Was dem Nostalgiker und Coming of Age - Fan hier geboten wird, ist wirklich ein Freudenfest. Auch qualitativ oder inhaltlich braucht sich das Buch vor Dan Simmons "Sommer der Nacht" keinesfalls verstecken. Es erinnert zwar zum Teil ziemlich an diese Geschichte, ist aber definitiv eigenständig genug. Was auffällt ist, dass die Charaktertiefe der Figuren und die Atmosphäre (Freundschaft, Heranwachsen, Sommer) keinen Deut schlechter sind als in Simmons Meisterwerk und somit in der obersten Horror-/Coming of Age Liga spielen. Beide Elemente sind etwa gleichermaßen vorhanden, letztlich würde ich sagen, dass das Coming of Age gar überwiegt.
So wird dem geneigten Leser auch eine ganze Palette wohlbekannter Musikgruppen, Comics oder Filme aus der Zeit geboten, die das Buch lesenswerter machen, als es ohnehin schon ist.
Judas Priest, Slade, Prince, Madonna, Iron Maiden (die vom Timmys Vater als satanische Band verschrien werden..bis Timmy ihn darauf aufmerksam macht, dass man dies zu seiner Zeit über die Beatles und Elvis auch gesagt habe), Cheap Trick, Loverboy, um nur einige der Bands zu nennen, die Keene hier aus seiner persönlichen Erinnerung an die frühen Achtziger hervorkramt. So passiert der erste grausame Mord auf dem Friedhof auch zu Princes "Purple Rain", was der junge Metalhead Pat nur dabei hat, um das Mädchen rumzukriegen, das mit ihm im Wagen sitzt.
Masters of the Universe, Hulk, Fantastic Four, Spiderman, The Defenders, Doctor Who...die Welt des Comicfans Timmy scheint unerschöpflich, sein Leben besteht aus dem geliebten Genre. Da geht einem beim Lesen wirklich das Herz auf.
In einer Szene, als Timmy versucht seinem Vater die Geschichte um den Ghoul glaubhaft zu machen, sieht dieser rot und zerreißt zur Strafe jedes einzelne Comicheft seines Sohns. Für Timmy bricht eine Welt zusammen, alles woraus sein Leben bisher bestand wurde ausgelöscht. Ich hatte mal eine ganz ähnliche Erfahrung, mein Vater hat meine Comics in einem Wutanfall ebenfalls zerrissen, und - noch schlimmer - meine Masters of the Universe Figuren in die Mülltonne geschmissen! Daher musste ich an dieser Stelle schmunzeln, da konnte ich mich gut in Timmy hineinversetzen.

Das Buch ist sicher kein Friede-Freude-Eierkuchenwerk. Das merkt man zu jederzeit. Keene schreckt nicht davor zurück, sympathische Figuren sterben zu lassen, ähnlich wie Simmons mit dem dicken Jungen Duane in "Sommer der Nacht". Und auch das Ende ist nicht unbedingt ein Happy End...eher so wie das Leben, man versucht dies und jenes, das eine klappt, das andere nicht.
In Sachen Gewalt nimmt sich Keene ebenfalls nicht zurück. Der Ghoul wütet wie ein Berserker, klaut und beißt und reißt sich durch die Gegend, durch Gräber und Menschenfleisch. Zudem hat er eine weitere Intention: er ist der letzte seiner Art und will sich fortpflanzen. Daher braucht er Frauen. Frauen, die ihm Kinder gebären. Also spielt auch Sex eine Rolle im Treiben des Monsters. Ein Priester erklärt an einer Stelle im Buch, dass es eine Legende gäbe: einst wurde ein Dämon festgesetzt, gebannt durch ein magisches Signum. Doch wird dieses Signum gebrochen, kommt der Dämon frei und treibt weiter sein Unwesen.

Wenn ich schreibe, dass das Buch zum größeren Teil Coming of Age beinhaltet, dann meine ich auch ernste Themen: Inzest, Kindesmisshandlung, Tierquälerei etc. So ist Barrys Vater, der Leichenbestatter ein alkoholkranker, sadistischer Bastard, der seinen Sohn und seine Frau regelmäßig nach Strich und Faden vertrimmt. Er ist es dann auch, der von dem Ghoul als menschlicher Helfer angeheuert wird, um ihm mehr Frauen zu verschaffen. Im Gegenzug will er ihn mit dem Habseligkeiten der Bestatteten reich entlohnen.
Doug hat ein anderes Problem. Sein Vater ist abgehauen, seine Mutter hat es nicht verkraftet und griff zur Flasche. In ihrer Einsamkeit kommt sie nachts regelmäßig in das Zimmer ihres Sohnes..und missbraucht ihn.
Diese ernsten Themen werden glaubhaft dargestellt und wirken zu keiner Zeit deplatziert oder aufgesetzt. Damit hat Keene mit seiner Geschichte Simmons "Sommer der Nacht" vielleicht sogar einen kleinen Schritt voraus. Was mich ebenfalls beeindruckt hat, war wie authentisch die Freundschaft zwischen den drei Jungs skizziert worden ist. Die Figuren wirken lebensnah, man ist ganz und gar verwoben in das Leben von Timmy, Doug und Barry im Sommer 1984. Drei Freunde, die bereit sind alles füreinander zu tun. Und die gezwungen sind, schon früh erwachsen zu werden. So erleidet auch Timmy zu Beginn des Romans einen schweren Schicksalsschlag, als sein geliebter Großvater mit einem Herzinfarkt das Zeitliche segnet, während Timmy draußen unbeschwert seine Sommerferien genießt.
Auch die Moral kommt nicht zu kurz. Als wir beispielsweise erleben, wie die drei Freunde einen zu Beginn harmlos wirkenden Plan schmieden, um sich am fiesen Nachbarshund zu rächen, der sie schon ihr ganzes Leben lang gequält hat. Doch die Situation gerät außer Kontrolle und Barry fängt an den Hund mit Fußtritten zu malträtieren, bis dieser halbtod davonkrabbelt. Ein Wesenszug, der mit Barrys eigentlichem Charakter nichts zu tun hat, sondern durch die ständige Misshandlung durch seinen Vater hervorgerufen wurde...Wer ist nun das eigentliche Monster? Der Hund...oder doch die Menschen?

Dabei ist auch das Ende erwähnenswert, nach einem mehr als beeindruckenden Showdown zwischen den Jungs auf der einen Seite und Barrsy sadistischem Dad und dem Ghoul auf der anderen...Der Epilog spielt viele Jahre später, Timmy, mittlerweile ein berühmter Comiczeichner und selbst Vater kommt zurück in seinen Heimatort, da sein Dad gestorben ist. Ähnlich wie in der meisterhaften Serie "Wunderbare Jahre" oder auch McCammons "Unschuld und Unheil". Auf dem Friedhof trifft er...Barry. Seinen ehemals besten Freund, den er seit damals nicht gesehen hat. In dieser ominösen letzten Nacht, als man den Kampf mit dem Ghoul aufgenommen hat, hat man sich ewige Freundschaft geschworen. Barry wollte nach der Prügel seines Lebens abhauen und sich nur noch kurz bei Timmy verabschieden..doch sie schaffen es nicht sich voneinander zu trennen, bevor sie nicht diesen letzten schweren Weg gemeinsam angetreten sind - ganz große Szene!
Aus Barry, dessen Sohn bei der Begegnung auf dem Friedhof ebenfalls anwesend ist, scheint ein Ebenbild seine gewalttätigen Vaters geworden zu sein, und aus seinem eigenen Sohn ein Spiegelstück des Menschen, der er selbst einst war. So ist das Leben...



Tim started to turn away, but Barry called out to him, his voice soft and sad. For a brief moment, he sounded like the old Barry, the Barry Tim had known from childhood.
"What happened to us, Timmy?"
"What do you mean?"
"We were supposed to be best friends. Remember? We promised ourselves that we wouldn't let each other down. Best friends for life."
"I remember."
"So what happened?"
Tim shook his head. "I don't know, Barry. Life happened, I guess. We grew up. Grew apart. I think of you a lot, though. You and Doug."
"Yeah." Barry wiped his eyes. "Me, too."


"I miss Joey and Jesse. It's summer. I want to get back home and play."
"You will soon," Mara said. "You've got the whole summer ahead of you."
"I guess you're right," Doug said. "Summer's last a long time. And me, Joey and Jesse are best friends forever, so they'll be there when I get back."
Tim sighed. He wanted to promise his son that yes, summers were endless and that his best friends would be his best friends forever, but the truth was, life didn't work out that way. When he was twelve, Tim had believed that summers were endless and so was life. But he knew better now. Nothing was endless. Nothing lasted forever. Nothing was eternal. Not life. Not summer. Not friendship. Not even love. Because the ghouls would gnaw away at those things until there was nothing left.
The only things that lasted forever were scars - and monsters.




Dazu passt auch, dass das Mädchen, in das Timmy sich als 12 jähriger verliebt, und die ihm vorbestimmt scheint, keineswegs später seine Ehefrau wird. Auch wenn dies jeder - einschließlich Barry - geglaubt hat. Hier wird man wieder stark an "Wunderbare Jahre" erinnert, denn auch Kevin kommt nicht mit seiner großen Liebe zusammen. Und warum nicht? Tja, weil das Leben eben seine eigenen Gesetze hat...
Von meiner Seite gibt es eine ganz dicke Empfehlung für "Ghoul". Ich weiß nicht, was Keene noch so geschrieben hat und ob mir vorliegendes Werk vielleicht nur wegen der Coming of Age Elemente so gefällt - aber ich weiß, dass ich es herausfinden werde. Keene scheint es allemal wert zu sein, im Hinterkopf behalten zu werden. Zieht los und kauft euch "Ghoul", ihr werdet es nicht bereuen!

Offline Bloodsurfer

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #1 am: 23. März 2008, 14:21:15 »
Siehste, ich sagte doch dass man sich auf meine Empfehlungen verlassen kann 8) Ich wusste dass dir das Buch gefällt. Ich fand es bisher auch von allen Keenes am besten - bisher war da kein schlechtes drunter, Keene schreibt immer spitze, aber Ghoul war schon ganz besonders herausragend. Steht mittlerweile mit Summer of Night zusammen auf meinem CoA-Thron.

Offline Thomas Covenant

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #2 am: 23. März 2008, 15:23:51 »
UUUUUUaaahhhhh dass klingt ja nach nem echt stellaren Teil und bei mir liegt noch so viel von euch rum Jungs.
Muss ich haben  :!:

Offline Necronomicon

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #3 am: 23. März 2008, 15:59:10 »
Heiei, danke für das ausführliche Rev und man kann nur hoffen, daß es auch auf deutsch erscheint  :biggrin:
Ich bekomm gerade richtig Lust auf genau so eine Story  :twisted:

Lionel

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #4 am: 23. März 2008, 17:27:57 »
Siehste, ich sagte doch dass man sich auf meine Empfehlungen verlassen kann 8) Ich wusste dass dir das Buch gefällt. Ich fand es bisher auch von allen Keenes am besten - bisher war da kein schlechtes drunter, Keene schreibt immer spitze, aber Ghoul war schon ganz besonders herausragend. Steht mittlerweile mit Summer of Night zusammen auf meinem CoA-Thron.
Japp, der SoN Vergleich ist absolut legitim und auch nicht übertrieben. GHOUL ist für mich genausogut! Hat mich wirklich berührt und kann ich nur weiter empfehlen!
Werde definitiv mehr von Keene antesten, Oli schwärmt ja auch schon lange genug von dem Guten. :)

Online JasonXtreme

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #5 am: 25. März 2008, 08:44:05 »
Heiei, danke für das ausführliche Rev und man kann nur hoffen, daß es auch auf deutsch erscheint  :biggrin:
Ich bekomm gerade richtig Lust auf genau so eine Story  :twisted:

So siehts mal aus! Fragen wir doch mal beim Verlag wies aussieht :D
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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Offline Necronomicon

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #6 am: 25. März 2008, 08:49:55 »
Ich denke die Chancen stehen schlecht, da ja erstmal The Long Way Home und noch ein anderes erscheinen wird. Wir könnten dem Verlag aber Unterschriftenmails schicken  :twisted:

Lionel

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #7 am: 25. März 2008, 13:05:54 »
Jungs, hab ich sicher schon oft gesagt, aber hier triffts auch wirklich wieder mal zu: geht auch auf Englisch, is wirklich nicht schwer geschrieben und noch net mal 400 Seiten dick ;)

Offline Bloodsurfer

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #8 am: 25. März 2008, 13:24:25 »
Der Verlag meinte doch, dass sie keine Bücher von Leisure mehr rausbringen bei uns - und genau von denen ist das amerikanische GHOUL...

Lionel

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #9 am: 25. März 2008, 13:31:30 »
Der Verlag meinte doch, dass sie keine Bücher von Leisure mehr rausbringen bei uns - und genau von denen ist das amerikanische GHOUL...
Dann wärs ein Grund mehr es auf Englisch zu lesen.

Offline Necronomicon

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #10 am: 25. März 2008, 13:50:14 »
Ich hätte da auch kein weiteres Problem mit, bei engl. Büchern stört mich einfach nur, wenn man bestimmte Worte nicht übersetzen kann. Da gibts immer das ein oder andere und das macht einfach den Lesefluss kaputt  :)

Lionel

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #11 am: 25. März 2008, 13:52:32 »
Jaaa, aber brauchst ja net jedes Wort verstehen..das tu ich auch net, und ich studier den Scheiß ;)
Wenn du 90-95% verstehst passt das schon, hin und wieder kann man sich auch denken was gemeint ist.
Und wär ja nur in so Fällen, wenn auf Deutsch einfach partout nix in Sicht ist ;)

Offline Necronomicon

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #12 am: 25. März 2008, 14:35:56 »
Also Ghoul und Dead Sea wären ja zwei von ihm, die mich echt brennend interessieren... und noch einen von Laymon.
Ich überleg es mir mal ob ich meinen Grundsätzen untreu werde  :twisted:

Offline Bloodsurfer

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #13 am: 25. März 2008, 14:53:32 »
Na komm schon, einen Laymon verstehste jetzt echt mit Grundschulenglisch schon problemlos :D
OK, vielleicht mal abgesehen von den, ehm, "anatomischen" Ausdrücken :D

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #14 am: 25. März 2008, 14:55:20 »
OK, vielleicht mal abgesehen von den, ehm, "anatomischen" Ausdrücken :D

Und die kann man sich bei einem "Laymon" denken, wenn man schon mal einen gelesen hat.  :D

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #15 am: 25. März 2008, 19:22:06 »
Der Verlag meinte doch, dass sie keine Bücher von Leisure mehr rausbringen bei uns - und genau von denen ist das amerikanische GHOUL...

Fast, aber nicht ganz - Tatsache ist, dass es für uns schwierig werden könnte, die Leisure-Titel von Brian zu bekommen, weil mittlerweile auch größere Verlage in Deutschland auf ihn aufmerksam geworden sind. Heißt: Brians übrige Bücher werden DEFINITIV auf Deutsch erscheinen - falls wider Erwarten doch keiner der großen Verlage zuschlägt, dann auf jeden Fall bei uns. :)

Offline Necronomicon

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #16 am: 26. März 2008, 07:58:33 »
Na das hört sich ja super an, ich drück euch die Daumen  ;)

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #17 am: 26. März 2008, 09:43:07 »
Jap, danke für die Info - ich drück mit.
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #18 am: 31. März 2008, 09:29:03 »
Da ichs noch nich durch hab nochmal kurz hier was zu Kopflos - ich mach erst was auf wenns durch is ;)

Ich finds mal enorm geil, dass die Peace Romane um den Yorkshire Ripper hier auf zwei Seiten erwähnt werden - mit den Geschehnissen wie sie auch Peace verwendet, inkl. Namen von Ermittlern und Opfern - sowie dem Ripper selbst. Das hat mich wirklich gefreut gestern beim Lesen :D
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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #19 am: 31. März 2008, 09:35:24 »
Das sollte aber schon hier rein oder hast du dich vertan ?  ;)

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #20 am: 31. März 2008, 09:36:02 »
sollte es ;) geht ja um KOPFLOS ;)
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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #21 am: 31. März 2008, 09:37:48 »
Irgendwie geht es um Ghoul oder ist es wirklich noch so früh und ich steh aufm Schlauch ?  :twisted:

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #22 am: 31. März 2008, 09:39:16 »
sollte es ;) geht ja um KOPFLOS ;)

 :confused:
???
Kapier ich jetzt nicht.

Hier geht es doch um Ghoul.
Nix mit Yorkshire Ripper und nix mit Kopflos.
Davon abgesehen fand ich die Stelle in Kopflos auch gut.  ;)

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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #23 am: 31. März 2008, 10:41:29 »
Aber es gibt zu Kopflos keinen Fred :D
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Re: Review: GHOUL (Brian Keene)
« Antwort #24 am: 31. März 2008, 11:10:13 »
Aber es gibt zu Kopflos keinen Fred :D

Hier geht es aber um Ghoul von Brian Keene....

Hier geht es um Mordlust aka. Ghoul von Michael Slade
http://beyondhollywood.de/forum/index.php?topic=10580.0

Da Kopflos auch von Michael Slade ist, nehme ich nun mal ganz ketzerisch an, dass du dich trotzdem im falschen Thread befindest.  ;)  :D

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