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Autor Thema: Bushido und die deutschen Gangster...  (Gelesen 5999 mal)

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Offline Havoc

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Re: Bushido und die deutschen Gangster...
« am: 20. April 2009, 16:27:01 »
meiner Ansicht nach gehört aber dieser ganze Aggro-Berlin Mist mitsamt seinen Anhängseln und den anderen Deppen verboten und weggesperrt!

Wieso aufregen?

Hat sich doch letzte Woche schon von selbst erledigt...  ;)

http://www.aggroberlin.de/index2.html


Haben sich untereinander selbst verkracht und den Laden dichtgemacht.
“When I ride my bike I feel free and happy and strong.  I’m liberated from the usual nonsense of day to day life.  Solid, dependable, silent, my bike is my horse, my fighter jet, my island, my friend.  Together we will conquer that hill and thereafter the world”

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Re: Bushido und die deutschen Gangster...
« Antwort #1 am: 20. April 2009, 16:32:11 »
Zitat
Die Künstler, die mit AGGRO BERLIN gearbeitet und gekämpft haben, sind erwachsen geworden.
:uglylol:
Genau das meine ich.  :D
Da ist doch jedes Wort überflüssig. :lol:
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Re: Bushido und die deutschen Gangster...
« Antwort #2 am: 21. April 2009, 07:31:02 »
Wie der "Gute" sich in der Öffentlichkeit zeigt ... beim "Dome" meinte Karel Gott noch zu ihm, er wäre einer der nettesten Künslter die er kennengelernt hat (oder so in der Art...)  :uglylol:
Das muss doch die schlimmste Strafe für sein Image als tougher Rapper sein, wenn man von Karel Gott als "nett" bezeichnet wird.  :D  :lol:
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Re: Bushido und die deutschen Gangster...
« Antwort #3 am: 21. April 2009, 09:30:38 »
Durch solche Texte und Lieder laufen unsere Kinners Amok und nicht durch die Spiele oder Filme.
Für viele ist Bushido ja der Gott überhaupt, wenn er die Gewalt zelebriert, warum sollen sie es dann nicht nachmachen. 

Amen!
Entschuldigung, aber das ist genauso populistischer Unfug der von anderer Seite den Film und Spiele-Fans vorgeworfen wird.
Jugendliche in der Findungsphase suchen sich immer etwas um sich von der älteren Generation abzusetzen. Und die Variante die noch möglichst stark polarisiert, wird bevorzugt.
Es kann mir doch niemand von euch Ü30ern erzählen, dass er in seiner Jugend nicht mit irgendeiner Form provozieren wollte.
Auch damals war es für die ältere Generation nicht unbedingt nachvollziehbar, da sie keine Bezug dazu herstellen konnte.
Genausowenig können wir (da schließe ich mich klar mit ein) mit dieser Art von Musik nichts anfangen. Ich kann da auch keinen Bezug zu herstellen und halte es für "Schund".
Und genau da erschrecke ich selbst, da ich die Parallelen sehe.

Seitdem sehe ich das etwas lockerer.
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Re: Bushido und die deutschen Gangster...
« Antwort #4 am: 21. April 2009, 10:09:37 »
Alex, sorry - aber ich sehe das viel energischer als Du. Vor allem wenn Du das Beispiel bringst von uns früher. Bei uns wurde keiner halb totgeschlagen! Bei uns wurde mit Drogen gedealt - aber nicht weil es cool war oder einer Geld brauchte! Das war doch eine ganz andere Klientel, die das tat - und das auch nur in einem ganz geringen Rahmen. Heute ist es doch ganz normal!!! Ich hab früher VIEL Scheiße gebaut, dazu stehe ich - aber das was heute abläuft, spielt in einer GANZ anderen Liga!
Das sind jetzt aber 2 verschieden Dinge. Wir haben einerseits die "Musiker" (Bushido, Sido, was weiß ich...) und wir haben ein Problem mit erhöhter Jugendgewalt.
Alles was ich will, ist davor zu warnen, dass jetzt hier alles in einen Topf geschmissen wird. Genau das Vorgehen über das wir uns auch immer so gerne aufregen.  ;)
Die Mucke von den Schwachmaten ist auch nur eines von vielen Puzzleteilen die möglicherweise für ein solches Verhalten herhalten können. Jedoch kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Mucke für die erhöhte Gewaltrate unter Jugendlichen verantwortlich ist. Dann kann es nämlich genauso gut, Call of Duty und Freitag der 13te sein.
Das ist zu einfach und ein Schnellschuss in die falsche Richtung.

Die erhöhten Raten in der Jugendgewalt sind doch viel eher auf eine gewisse Perspektivlosigkeit auf Seiten der Jugendlichen zu sehen. Unser Gesellschaftssystem hat sich in den letzten Jahren doch in gewissen Maßen verschoben. Der mittlere, bürgerliche Teil der Gesellschaft wird immer kleiner. Es gibt ein wenig mehr Gewinner, aber auch einen erheblich großen Anteil an mehr Verlierern dieses Systems. Das fängt schon mit den Zukunftsaussichten vieler Kinder an. Selbst denen ist nach der 4ten Klasse schon bewußt dass sie kaum perspektiven haben, wenn sie auf der Hauptschule landen.
Wenn dir da schon klar wird, dass die Chance nen Job zu ergattern schon extrem schlecht sind, dann ist es auch mit der Lern-Motivation schon so gut wie dahin. Warum für etwas schufften was sooooo unerreichbar scheint.
Man muss bedenken, dass man es hier noch mit Kindern/Jugendlichen zu tun hat. Da sieht man noch nicht so weit vorraus um sich doch zusammenzureissen und was aus sich zu machen.

Genau aber an dieser Stelle kommen dann solche verführerischen Medien wie die Rapper, die Filme und die Spiele hinzu. (Habe absichtlich mal alle genannt)
Warum nicht in den Träumen vom großen Gangster schwelgen? Alles ander hat doch eh keinen Sinn.
All das klingt doch sehr verführerisch für Kinder/Jugendliche denen einfach noch die Reife fehlt um ihren Denkfehler zu sehen.
Aus so gut wie keinem von ihnen wird ein großartiger Held, Schauspieler, Gangsterboss werden. Da ist kein Bezug zur Realität vorhanden.

Wir produzieren seit einigen Jahren zu viele Menschen die kaum eine Perspektive haben. Die sind das große Problem.
Nicht irgendwelche Rapper die einen auf "großen Gangster" machen, dafür ordentlich Kohle einsacken und sich darüber freuen, dass es genügend Leute gibt, die ihnen die Rolle abkaufen.
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Re: Bushido und die deutschen Gangster...
« Antwort #5 am: 21. April 2009, 10:40:41 »
Es gibt Perspektiven - man ist nur zu faul/träge Sie auch zu nutzen. Ich habe seinerzeit für 5 Mark die Stunde beim Heberer geschuftet. Du glaubst doch nicht ernsthaft, das heute noch viele Jugendlichen für einen äquivalenten Betrag (z.B. 5 Euro/Stunde) den Arsch hochkriegen.

Das siehst du doch heute schon in Reality-Shows (z.B. Frauentausch), das Leute einfach nicht einen Job finden sondern gar keinen Bock haben sich überhaupt einen zu suchen. Die Einstellung ist falsch - und nicht die fehlende Perspektive :!:

Klar, es gibt immer hoffnungslose Extrembeispiele. Aber gerade bei diesen Reality shows bin ich vorsichtig. Die Leute dafür werden gezielt ausgesucht. Da sucht man sich natürlich immer die Personen raus, die emotional am meisten Unverständnis beim Betrachter verursachen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es wirklich Millionen solcher Personen gibt.
Dann könnten wir den Laden schon lange zumachen.
Bei solchen Personen habe ich ehrlich gesagt aber auch keinen Plan wie man da was ändern soll. Wer in vollem Bewußtsein nicht "will", dem kann man kaum beikommen.


Die labern nicht von Filmen und Spielen - die labern denselben SCHEIß-Dialekt wie in den Liedern dieser Asozialen - und die leben das Leben, was sie von eben diesen Vorgepredigt bekommen - und zwar jedesmal wenn sie den Ohrstöpsel des MP3 Players drinhaben - und das ist eh 24/7
Dann habe ich vieleicht die falschen Beispiele gebracht. Nimm halt ein klassischesn amerikanischen Gangster Film, oder nimm die GTA Reihe. Da wird auch genau diese "Gangster"-Mentalität vorgelebt.
Daher kann man doch nicht den Schluss ziehen, der olle Bushido ist Schuld, aber andere Medien nicht?
Natürlich leben die sowas aus. Das sind Träume von Menschen die aufgrund ihres Alters noch lange nicht mit beiden beinen in der Realität angekommen sind. Verführerische Träume, Autos, Frauen, Kohle, alles für umme.. man muss nix schaffen nur der coole Gangster sein.

Wieso soll das eine Medium eine zur Gewalt anstiftende Funktion haben, wohingegen das andere Medium, dass den gleichen Inhalt vermittelt, dies nicht tut?

Genauso einfach wie ich sage:
"Killerspiele sind Schuld an Amokläufen"
kann ich sagen:
"Bushido ist Schuld an der Jugendgewalt"

Das ist exakt die gleiche Leier die jedem von uns so zum Hals raushängt. Daher bin ich echt erschrocken wie ihr euch hier darüber aufregen könnt wenn die Amok-Läufer Theorien auf Filme und Spiele eingehen, aber gleichzeitig aussagt, dass an der Jugendgewalt nur ein paar talentlose "Gangster-Rapper" schuld sein können.
 Himmel wäre es schön wenn es doch wirklich so wäre. Dann wäre die Lösung für alle unsere Probleme ja auch so einfach. 1 Problem, 1 Verursacher. Verursacher weg, Problem weg.
Dann können wir die ganzen Bänker und Manager auch gleich noch auf einer einsamen Insel aussetzen und die ganze Welt ist glücklich und fröhlich.
So einfach funktioniert das aber nicht.

Traurig - aber wahr. Wer denkt, das Marco Blödsinn redet: Besucht einfach mal Frankfurt für einen Tag ;)
Das sehe ich nicht nur in Frankfurt. Es leugnet ja auch niemand, dass es so ein Problem gibt.
Aber die simple Formel: "Der Bushido und seine Gangster sind schuld" passt einfach nicht.
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Re: Bushido und die deutschen Gangster...
« Antwort #6 am: 21. April 2009, 10:46:54 »
Hier wurden in den letzten Wochen:
- ein 10-jähriger von 5 18 jährigen zusammengeschlagen - mit dem Handy gefilmt, weils Spaß macht
- eine 40-jährige Frau aus der Straba gezogen und ein Messer reingestochen von zwei 18-21 jährigen
- in einer Kneipe (ich muss es sagen es is ein Migrantenladen) einer auf dem Boden festgehalten von zwei Typen - zwei Mädels haben ihm zwei Weizengläser übers Gesicht gezogen
.....
Alles schreckliche Taten, aber warum soll da ein Rapper dran schuld sein?

Andauernd wird sich gegen die Vorurteile gegenüber Film und Spielefans gewehrt.
Aber bei solchen Taten wird dann genauso albern mit Vorurteilen zurückgeschossen. "Klar, hat ja auch Bushido gehört"
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Re: Bushido und die deutschen Gangster...
« Antwort #7 am: 21. April 2009, 10:56:01 »
Ich weiß nicht ob Dir das bewusst ist, aber wir haben Millionen dieser Beispiele im Land ;)
Wenn wir wirklich Millionen solcher Extrembeispiele im Land hätten, (die alle gar nicht arbeiten wollen) könnten wir Entwicklungshilfe beantragen.

Warum ich das eine Medium dafür viel mehr verantwortlich mache wie das Andere habe ich oben gesagt und es liegt auf der Hand. Ein Film oder Spiel ist Fiktion! Anhand der "talentlosen Rapper" sieht jeder, dass es REAL ist, dass es AKTUELL UND JETZT getan wird und getan werden kann.
Was liegt denn da auf der Hand? Es ist eine Vermutung, nicht mehr nicht weniger.
Ein Film oder ein Spiel ist Fiktion, aber der Herr Bushido singt nur von der alleinigen Wahrheit?

Ich denke man ist da immer sher vorschnell mit irgendwelchen geistigen Urteilen die man im Kopf fällt, wenn man mit einem Medium nichts anfangen kann, bzw. es einem nicht gefällt. Man ist da nicht mehr wirklich objektiv. Daher bin ich auch nach mehrfachem Durchdenken, der ganz festen Meinung, dass es nicht so einfach ist.
Man kann es nicht auf den simplen Schluss "Gangsterrapp verursacht Jugendgewalt" herunterbrechen.
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Re: Bushido und die deutschen Gangster...
« Antwort #8 am: 21. April 2009, 10:58:44 »
Das ist genauso, wie folgendes Beispiel: (auch aus meiner privaten Umwelt)
Ein 10 jähriger Junge komtm zu seinem Vater, weil die Mutter es nicht mehr packt. Die beiden sind geschieden. Vatti ist Zeit seines Lebens ein Rechter - und zu Hause bekommt der Bub den ganzen langen Tag vorgelebt wie asozial und unnötig ausländische Mitbürger sind - die muss man schlagen, die müssen raus aus Deutschland, die sind Dreck und nichts wert. Dreimal darfst Du raten, was der Bub nun mit 21 ist.
Und wo ist jetzt hier der böse Rapper schuld?
Jahrelange Prägung durch ein entsprechendes Umfeld sind hier ja wohl weit mehr wahrscheinlich als irgendein doofer Sänger.
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Re: Bushido und die deutschen Gangster...
« Antwort #9 am: 21. April 2009, 11:12:35 »
Nein, aber "DEUTSCHER Gangsterrap ist massgeblich beteiligt an der Jugendgewalt in sozial schwachen Vierteln und bei sozial benachteiligten Jugendlichen".

Das ist keine Vermutung, das sind Dinge die ich SEHE und ERLEBE Alex ;) egal wie sehr Du das nicht haben magst. Aber ich will keinem meine Meinung aufdrängen - das muss jeder selbst wissen.
Nein, die Tatsache der Jugendgewalt ist keine Vermutung. Ich kann mich auch keineswegs erinnern das jemals behauptet zu haben.
Du schreibst oben ja schon selbst 2 weitere mögliche Ursachen hinzu
sozial schwachen Vierteln
sozial benachteiligten Jugendlichen".

und diese dürften wohl mit Abstand schwerer wiegen, als die Beeinflussung durch Musik.





Und ich rede hier nicht von EINZELFÄLLEN - ich rede von einer unglaublichen Vielzahl alleine hier in unserer Stadt. Aber sowas stimmt ja alles nicht. Und Statistiken - offizielle - fertigt keiner darüber an, weil sonst mal Tacheles geredet werden müsste. Das weiß hier jede Sau - wenn man mit jemandem vom Rathaus redet oder allgemein von der Stadt, Immobilienbüros, .... dann sind das alles Hirngespinste.
Aber wenn das wirklich alles nur auf die Musik zurückzuführen wäre, dann könnte sich der Politiker der sich diesem doch so "simplen" Ursache <-> Wirkungs Prinzip annimmt, seinen Wählerstimmen für die nächste Dekande sicher sein.
+ Kanzlerkandidatur.  ;)


(ohne jemanden persönlich angreifen zu wollen!!!):
Ey, pass auff, Alda  :lol:
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Re: Bushido und die deutschen Gangster...
« Antwort #10 am: 21. April 2009, 11:17:36 »
Der Vergleich hinkt aber, Alex.
Ich kann mit beiden Medien (Musik wie Film) etwas anfangen, wohlweislich aber nicht mit allen Stilrichtungen in diesen Medien. Dennoch üben diverse Stilrichtungen nicht die selben "Vorurteile" bei mir aus.
Ja natürlich. Ich bin auch überhaupt kein Freund von romantischen Filmen. Trotzdem nenne ich nicht jeden der sie schaut, ein altes "Weichei".

Das ist vieleicht falsch rübergekommen. Ich bezog mich da natürlich auf die Stilrichtungen.
Ich mag die ganzen Aggro-Rapper ja auch nicht, versuche aber trotzdem denen so vorurteilsfrei wie es mir möglich ist, gegenüber zu treten.
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