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Autor Thema: Review: The Beast Stalker  (Gelesen 2837 mal)

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Offline Lionel

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Review: The Beast Stalker
« am: 11. August 2009, 23:32:43 »


http://www.ofdb.de/film/161670,The-Beast-Stalker


Da ist er also, der aktuelle Streifen von Dante Lam, der mit Beast Cops groß abgeräumt und Anthony Wong im Showdown mit Hackebeil eindrucksvoll in Szene gesetzt hat. Und ich kann so viel verraten: Der Film ist gut. Besser als Beast Cops. Möglicherweise sein bisher bester.

Erste Einstellung: Blauer Himmel. Sonne. Optimismus. Doch schon bald wird die Ruhe von einer wilden Verfolgungsjagd zerschnitten. Eine Verfolgungsjagd mit tragischem, mit tödlichem Ausgang.

Captain Tong Fei (Nicholas Tse) ist ein harter Hund. Als Leiter einer Polizeieinsatztruppe muss er das sein. Seinen Cousin brüllt er vor versammelter Mannschaft zusammen, weil dieser wieder mal einen Einsatz vermasselt hat. Tong Fei ist Perfektionist. Und er will den entflohenen Juwelenräuber Cheung unbedingt fassen. Bei einer Autoverfolgungsjagd verunglücken er und sein Partner und kollidieren mit einem anderen Auto. Doch auch Cheung kommt nicht weit, sodass Tong die Möglichkeit bekommt, das Auto mit Schüssen zu stoppen. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit dem Captain: Im Kofferraum des Wagens befindet sich die gekidnappte Tochter der Staatsanwältin, ein kleines Mädchen, das durch die Schüsse und den Unfall stirbt. Für die Staatsanwältin Ann Guo bricht eine Welt zusammen. Sie verabscheut Tong und will nie wieder etwas mit ihm zu tun haben. Doch ein Ziel vor Augen hat sie: die Verurteilung des Schwerverbrechers Cheung. Leider hat Ann die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn kurz bevor Cheung der Prozess gemacht werden soll, wird ihre jüngere Tochter, Ling, vom Profikiller Hung  im Auftrag Cheungs gekidnappt. Wenn sie alle Anklagepunkte fallen lässt, bleibt ihre Tochter am Leben, ansonsten stirbt auch sie. Tong, der sich schuldig für den Tod von Anns älterer Tochter fühlt und der deswegen zuvor viel Zeit mit Ling verbracht hat, hat verständlicherweise ein privates Interesse daran, den Fall aufzuklären. Er will seinen Fehler wieder gut machen. Doch Ann ist nicht mehr bereit, ihm noch eine Chance einzuräumen. Tong, mittlerweile bei weitem nicht mehr der harte, unerbittliche Hund von einst, kann nicht anders: Er muss sich auf die Suche nach Ling machen. Doch was geschieht, wenn er wieder versagt?





Dies ist das grundlegende Handlungsgerüst von The Beast Stalker. Doch die Geschichte ist vielschichtiger als sie auf den ersten Blick scheint. Das Schicksal aller Charaktere, die damals den Autounfall hatten, der zum Tod von Anns älterer Tochter führte, sind miteinander verwoben.
Da hätten wir den einst so großspurigen Police Captain Tong, brillant verkörpert von Nicolas Tse (New Police Story ), dessen innere Zerrissenheit zu jedem Augenblick spürbar ist. Er kämpft. Er kämpft gegen sich selbst. Gegen das Schicksal, das es offenbar nicht gut mit ihm meint. Er kämpft für Erlösung. Und für dieses Ziel will er alles tun. Das Leben der kleinen Ling zu retten, auch gegen den Willen ihrer Mutter, ist ihm wichtiger als sein eigenes Leben. Denn schafft er es nicht, ist eines klar: Dann ist sein Leben vorbei.
Der Killer Hung, der auf einem Auge bereits blind ist, wird auch bald das Augenlicht in seinem noch gesunden Auge verlieren und vollständig erblinden. Er sieht gezeichnet aus, wie er dem Zuschauer zum ersten Mal präsentiert wird: das Albinoauge, die Narben, die Kratzer, das resignierte, sorgenzerfurchte Gesicht. Stoisch vollzieht er sein Fitnesstraining, macht Klimmzüge, bis er einen Anruf erhält: Er soll die kleine Ling entführen. Doch Hung ist kein schlechter Mensch, er bekommt Gewissensbisse. Aber er braucht das Geld. Schon allein für seine schwerkranke Frau, die nach einem tragischen Unfall nur noch vor sich hinvegetiert, die weder sprechen, noch sich selbst versorgen kann. Der Zuschauer fühlt sich hin- und hergerissen, zwischen objektiver Moral und subjektiver Sympathie. Man bringt ein gewisses Verständnis für Hungs Situation auf.
Die dritte Person in diesem Katz-und-Maus-Spiel ist die kleine Ling, deren ältere Schwester bei der Verfolgungsjagd zwischen Tong und Cheung ums Leben kam. Sie wird als Geisel gehalten und weiß nicht, was vor sich geht. In einer Szene schafft sie es, sich zu befreien und mit dem Handy ihre Mutter anzurufen. Sie weiß jedoch nicht wo sie ist und beschreibt lediglich in Bruchstücken, was sie draußen sieht, wenn sie aus dem Fenster blickt, liefert jedoch damit einen wertvollen Hinweis. In einer anderen, schwer erträglichen Szene, wird sie auf eine Liege geschnallt, weil ihr, als Reaktion auf das Verhalten ihrer Mutter, der Staatsanwältin, eine Hand abgetrennt werden soll. In einer solchen Welt leben die Protagonisten aus The Beast Stalker.

Lams Werk ist von Intensität und Realismus durchtränkt, gepaart mit einer angenehm bodenständigen Zurückhaltung, was die Actionszenen betrifft. Es besitzt nicht den Nihilismus eines Dog Bite Dog, schlägt diesen aber qualitativ meiner Meinung nach deutlich. Die Schauspieler agieren äußerst überzeugend, neben Tong besonders Hungs Frau Li. Dabei bleiben zwei Szenen im Gedächtnis: ihr erster Anfall, als sie beinah stirbt und der farbenblinde Hung es mit Hilfe der kleinen Ling gerade noch so schafft ihr die richtigen der vielen auf dem Boden verstreuten bunten Pillen zu verabreichen. Und eine ähnliche Szene, als die Cops die Wohnung Hungs finden, der mit der kleinen Ling mittlerweile über alle Berge ist, seine Frau aber zurücklassen musste. Wieder bekommt sie einen Anfall, und diesmal ist es an den Cops, ihr die richtigen Pillen zu verabreichen.





Was bei der optischen Inszenierung besonders ins Auge fällt, ist die düstere Farbgebung. Im Gegensatz zur ersten, hellen und optimistischen Kameraeinstellung, wird der Film ab dem Tod von Anns älterer Tochter und der Entführung Lings von dunklen Farbtönen durchzogen. Dies gibt auch die Gefühlslage der Figuren passend wieder. Alle Protagonisten sind kaputt, niemand ist glücklich. Tong wird sich nach seinem folgenschweren Fehler wohl nie wieder selbst im Spiegel ansehen können, seine Karriere ist ohnehin vorbei. Ann ist geschieden und nach dem Tod ihrer ersten und besonders nach der Entführung ihrer zweiten Tochter psychisch völlig am Ende. Tongs Cousin, den dieser vor versammelter Mannschaft zu Beginn des Films heruntermacht, ist verbittert und wird aufgrund des Eintrags in seiner Akte, den er seinem eigenen Cousin zu verdanken hat, nie wieder befördert werden. Hung träumt davon, eines Tages mit seiner Frau wieder gemeinsam einen Sonnenuntergang zu erleben, weiß aber, dass dies wohl nie mehr geschehen wird.
Die Umgebung spielt im Konzept Lams auch eine wichtige Rolle. Lam zeigt uns Hongkong als düsteren mit Neontafeln verunstalteten Moloch. Auch die Wohnung des Entführers ist eher spärlich eingerichtet und vermittelt einen deprimierenden Eindruck. Das Prunkstück des Films aber ist das Setting für den Showdown. Ein düsteres kanalsystemähnliches Kellergewölbe, in dem Tong und Ling dem außer Kontrolle geratenen Hung zu entkommen versuchen.

Und dieser Showdown ist äußerst beeindruckend und erinnert von der Intensität her deutlich an Lams brillanten Beast Cops, in dem ein völlig wahnsinniger und diabolisch vor sich hingeifernder Anthony Wong in bester Untold Story-Manier psychopathisch das Hackebeil schwingen durfte. (Übrigens gibt es auch in diesem Film wieder eine Hackebeil-trifft-Mensch-Szene, zu Beginn der ersten Verfolgungsjagd zwischen Tong und Hung).
Parallelmontage: Ann verlässt sich auf das Wort Tongs, der ihr versichert, dass er ihre Tochter rettet bzw. (später) gerettet hat. Sie stellt sich darauf ein, Cheung, der sich mit unsicherem Blick auf die Anklagebank setzt, hinter Schloss und Riegel zu bringen. Doch es gibt Komplikationen. Hung verfolgt den Cop und das Mädchen in einer wie eben bereits erwähnt äußerst intensiven Hetzjagd, in der beide Männer alles dafür geben, ihr jeweiliges Ziel zu erreichen. Als die kleine Ling in dem Durcheinander unter einer gewaltigen Ladung Getreidekorn begraben wird, ist Tong paralysiert. Wie von Sinnen gräbt er das Mädchen aus, das offenbar nicht mehr atmet. Er versucht es zu reanimieren, weint, heult, betet: Bitte Gott, lass nur diesen einen Wunsch in Erfüllung geben, lass das Mädchen nicht sterben.
Schnitt auf Ann, die Schlimmstes ahnt und sich ebenfalls nicht mehr unter Kontrolle halten kann und in Tränen ausbricht. Währenddessen erfüllt sich auch für Hung sein unausweichliches Schicksal...





Und als hätten wir nicht eben die intensivste Inszenierung in einem Hongkongfilm seit vielen Jahren gesehen, setzt der Film in einer Plot-Erklärung, die nach (!) dem Showdown folgt noch eins drauf und erklärt, wie das Schicksal der Protagonisten durch den Autounfall zu Beginn auf ewig verbunden wurde.
Ich verrate bewusst nichts über den Ausgang des Showdowns und auch nicht über die angedeutete Erklärung. Findige Zuschauer und Leser werden sich aber bereits einen Reim darauf machen können, wie die Dinge zusammenhängen (wobei man fairerweise sagen muss, dass vielleicht der ein oder andere Zufall zu viel mit von der Partie ist). In einem der besten Hongkongfilme der letzten Jahre.

Letzte Einblendung: Blauer Himmel. Sonne. Hoffnung. Die Gesichter der Protagonisten. Eine Ampel. Noch einmal Blauer Himmel. Hoffnung...
Abspann: Wunderbare psychedelische Instrumentalmusik. Halt nein. Es kommt doch Text. Man schließt die Augen. Lässt das Gesehene Revue passieren. Träumt. Und da ist wieder die Hoffnung...


Filmwertung :arrow: 8,5/10
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2009, 13:42:03 von Lionel »


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Re: Review: The Beast Stalker
« Antwort #1 am: 12. August 2009, 01:26:20 »
Mann das klingt nach Bombe :!:  Ich muss wohl mal wieder WARTEN da keine Deutsche DVD in Sicht ist. Auch von Beast Cops gibbet nix in Deutsch...  :cry:

Offline Lionel

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Re: Review: The Beast Stalker
« Antwort #2 am: 12. August 2009, 15:30:18 »
Mann das klingt nach Bombe :!:  Ich muss wohl mal wieder WARTEN da keine Deutsche DVD in Sicht ist. Auch von Beast Cops gibbet nix in Deutsch...  :cry:
The Beast Stalker wird früher oder später kommen, da bin ich mir sicher. Neben Mad Detective und Ip Man ganz klar die Güteklasse A aus Hongkong in den letzten 1, 2 Jahren.
Beast Cops fand ich früher mal bombig, aber mittlerweile nicht mehr ganz so. Der ist ja auch schon einige Jährchen alt, keine Ahnung, ob da nochmal was kommt. Hatte damals die HKL.


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Re: Review: The Beast Stalker
« Antwort #3 am: 12. August 2009, 18:46:28 »
Mann das klingt nach Bombe :!:  Ich muss wohl mal wieder WARTEN da keine Deutsche DVD in Sicht ist. Auch von Beast Cops gibbet nix in Deutsch...  :cry:
The Beast Stalker wird früher oder später kommen, da bin ich mir sicher. Neben Mad Detective und Ip Man ganz klar die Güteklasse A aus Hongkong in den letzten 1, 2 Jahren.
Beast Cops fand ich früher mal bombig, aber mittlerweile nicht mehr ganz so. Der ist ja auch schon einige Jährchen alt, keine Ahnung, ob da nochmal was kommt. Hatte damals die HKL.
Ich bin gespann ob was kommt. IP MAN läuft ja sogar auf dem FFF. Mal sehen könnte ich mir eigentlich angucken, obwohl er zu Hause liegt. Marco hatte ihn mir ausgeliehen...

Offline Lionel

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Re: Review: The Beast Stalker
« Antwort #4 am: 09. Januar 2010, 23:44:17 »
*Hochhol*
Da wir's über Mad Detective hatten, Gunther, der hier könnte auch durchaus was für dich sein, ein wirklich saustarker neuerer HK-Film, die ja leider rar geworden sind...


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Offline Thomas Covenant

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Re: Review: The Beast Stalker
« Antwort #5 am: 10. Januar 2010, 10:59:16 »
Den habe ich doch schon gesehen, endet der nicht mit nem tödlichen Unfall am Ende.?

Offline Lionel

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Re: Review: The Beast Stalker
« Antwort #6 am: 10. Januar 2010, 14:24:59 »
Hm, auf jeden Fall kommt am Anfang einer vor und am Ende wird rekonstruiert, erklärend geflashbackt usw. Aber am Ende passiert auf jeden Fall einiges. Muss den nochmal gucken die Tage, hab ihn auch erst einmal gesehen.

Wie fandest ihn?


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Offline Thomas Covenant

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Re: Review: The Beast Stalker
« Antwort #7 am: 10. Januar 2010, 15:31:19 »
Ich habe ihn als gut in Erinnerung. So richtigen bleibenden Eindruck hat er anscheinend nicht hinterlassen.

Offline Lionel

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Re: Review: The Beast Stalker
« Antwort #8 am: 07. Februar 2010, 22:58:11 »
Vor kurzem nochmal geschaut, hatt ich mir schon länger vorgenommen. Kann die Wertung nur bestätigen, SAUstarker und richtig intensiv gespielter Film, der mir von der Idee her so noch nicht untergekommen ist. Anschauen! Wertung nach wie vor :arrow: 8,5/10


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Antw:Review: The Beast Stalker
« Antwort #9 am: 04. Juni 2010, 09:21:52 »
Beast stalker -  :7: Netter Twist am Ende. Hat Spaß gemacht!


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Antw:Review: The Beast Stalker
« Antwort #10 am: 04. Juni 2010, 14:12:52 »
Es gibt übrigens eine deutsche VÖ, die noch nicht in der OFDB eingetragen ist.
Zu finden z. B. bei Amazon..

Offline Lionel

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« Antwort #11 am: 04. Juni 2010, 19:11:30 »
Es gibt übrigens eine deutsche VÖ, die noch nicht in der OFDB eingetragen ist.
Zu finden z. B. bei Amazon..
Ach echt, doch so flott? Hätt ich net gedacht. Aber mir reicht die schicke HK.


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« Antwort #12 am: 22. Juli 2010, 23:04:24 »
Na, schon einer zugeballert? Hab den zuletzt erst wieder im Müller gesehen. Lohnt sich, Jungs!


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Offline Max_Cherry

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« Antwort #13 am: 22. Juli 2010, 23:18:58 »
Na, schon einer zugeballert? Hab den zuletzt erst wieder im Müller gesehen. Lohnt sich, Jungs!
Wie ist denn da der Kurs?
Klingt schon sehr interessant.

Offline Lionel

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« Antwort #14 am: 23. Juli 2010, 20:11:30 »
Na, schon einer zugeballert? Hab den zuletzt erst wieder im Müller gesehen. Lohnt sich, Jungs!
Wie ist denn da der Kurs?
Klingt schon sehr interessant.

Kein Plan. Denke so ein 10er? Wenn ich morgen in den Müller geh, schau ich nach.


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Offline der Dude

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« Antwort #15 am: 23. Juli 2010, 20:46:27 »
Ich habs mal auf die Liste gesetzt. Morgen bin ich eh in der Nähe eines müllers.

Offline Crash_Kid_One

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« Antwort #16 am: 21. August 2012, 17:09:17 »
Den habe ich immernoch nicht gesehen, verdammte Axt!!

Obwohl er, wie "Viral Factor", auch von Dante Lam mit Nicholas Tse in der Hauptrolle ist.

"The Sniper" von Lam kam bei den meisten ja hier weniger gut weg.
Dann kommt "Beast Stalker" halt oben auf den Zettel.

Frage: Die dt. Synchro soll Schrott sein?

 

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