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Autor Thema: Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht  (Gelesen 7754 mal)

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Offline Lionel

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Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« am: 29. Januar 2010, 20:21:30 »
 

http://www.ofdb.de/film/490,Fright-Night---Die-rabenschwarze-Nacht

http://www.imdb.com/title/tt0089175/


Charley Brewster ist großer Horrorfilm-Fan. Besonders gern sieht er sich die Abendshow "Fright Night" mit Gastgeber und Vampirkiller Peter Vincent an. Als die Serie eines Abends wieder läuft und Charley währenddessen versucht, seiner Freundin Amy endlich einmal in Liebesdingen näher zu kommen, beobachtet er etwas, das sein Leben von nun an verändern soll. Sein Nachbar, vor kurzem erst hergezogen, trägt einen Sarg ins Haus. Natürlich will Amy ihm nicht glauben, und Charley verdrängt den Gedanken ebenso – bis zum nächsten Tag. Als er von der Schule kommt, trifft er eine wunderschöne Frau, die sich nach der Adresse seines Nachbarn, Jerry Dandrige, erkundigt. Als er nachts einen entsetzlichen Schrei hört und am nächsten Tag in den Nachrichten berichtet wird, wie die Leiche der jungen Frau gefunden wurde, steht für Charley fest: Sein Nachbar ist ein Vampir - ein Untoter, der das Blut der Lebenden trinkt. Wieder wollen ihm seine Freunde nicht glauben, weder Amy noch sein Kumpel Ed "Teufel" Thompson (im Original übrigens 'Evil' Ed Thompson). Um ganz sicher zu sein legt sich Charley daher am nächsten Abend auf die Pirsch und beobachtet das Haus von Dandrige und dessen Kumpel Billy Cole. Er wird Zeuge, wie beide einen Müllsack nach draußen schleppen, in dem sich offensichtlich eine Leiche befindet. Dummerweise ruft Charleys Mutter ihren Sohn just in diesem Moment, sodass Jerry und Billy der Anwesenheit Charleys gewahr werden.

Charley sieht sich gezwungen, zu handeln. Er verständigt die Polizei, die das Haus zwar aufsucht und Billy verhört, die Charley aber, als sie von dessen Vampir-Theorien hört, keinen Glauben schenken will. Nun fürchtet Charley um sein Leben. Er sucht Kumpel Ed auf, um zu erfahren, wie man sich am effektivsten gegen Vampire zur Wehr setzen kann. Ed glaubt ihm immer noch nicht und macht sich über Charley lustig, klärt ihn aber über die gängigen Methoden auf. Von Nöten sind: von einem Priester geweihtes Weihwasser, ein Kreuz, Knoblauch...und natürlich kann ein Vampir nur dann ein Haus betreten, wenn er vorher von dem Besitzer dazu eingeladen wurde.
Natürlich kann Charley nicht ahnen, dass seine alleinstehende Mutter den gutaussehenden Neu-Nachbar und Single sogleich zum Kaffee gebeten hat, und so steht Charley dem bedrohlich wirkenden Jerry Dandrige in seinem eigenen Haus gegenüber. Da Jerry nun in dem Haus der Brewsters ein- und ausgehen kann, sucht er Charley in derselben Nacht auf und macht ihm klar, seine Beobachtungen zu vergessen. Charley hält davon jedoch wenig, weshalb Jerry versucht ihn in der Gestalt des Vampirs zu töten. Mit Müh und Not überlebt Charley den Vorfall, nicht jedoch ohne die Drohung des Vampirs zu vernehmen, dass die nächste Nacht seine letzte wäre.


 


"Guten Abend, Horror Freunde.
Haben Sie eigentlich gewusst, dass es viele Leute gibt, die nicht an Vampire glauben? Hm...aber ich tue es...weil ich weiß, dass sie existieren. Ich habe sie bekämpft in all ihren Erscheinungsformen: in Menschengestalt, als Fledermäuse, als Wölfe...und iiiiich habe immer gewooooonnen...und deshalb nennt man mich den 'großen Vampirkiller'!"

So spricht Peter Vincent im selben Moment in seiner Show, die gerade in Charleys Zimmer läuft. Am nächsten Tag sucht Charley sein Idol an dessen Drehort auf. Peter ist jedoch gerade entlassen worden, weil niemand mehr Vampire im Fernsehen sehen will.

"Ich wurde soeben entlassen, weil kein Mensch mehr einen Vampirkiller sehen will, und Vampire schon gar nicht. Offensichtlich will man nur noch irgendwelche verrückt gewordenen Männer sehen, die in irren Masken herumlaufen und Jungfrauen aufschlitzen."

Charley aber gibt nicht auf, und versucht Peter davon zu überzeugen, dass sein Nachbar ein Vampir ist, der für die Morde, die in letzter Zeit in der Nachbarschaft verübt wurden, verantwortlich ist. Doch seine Mühen bleiben ohne Erfolg, sodass er weiter auf sich allein gestellt ist. In seinem Zimmer eingeschlossen beginnt er mit den Vorbereitungen, den Vampir in der Nacht zu töten. Seine Freunde Amy und Ed zweifeln jedoch langsam an Charleys Geisteszustand und haben Angst, Charley könne eine Dummheit begehen und einen Menschen töten. Daher wenden auch sie sich an Peter Vincent, der letztlich – aufgrund seiner finanziellen Situation – in einer sehr lustigen Szene bei der Erwähnung von 500 Dollar Honorar plötzlich und sehr schnell einwilligt. Um Charley zu beruhigen, soll Peter Vincent einen Vampirtest wie in "Orgie der Verdammten" durchführen. Jerry Dandrige erklärt sich einverstanden, nicht geweihtes Wasser zu trinken, um Charley von dessen Irrtum zu überzeugen. Charley glaubt derweil natürlich an geweihtes Wasser und fällt aus allen Wolken, als Dandrige bei der Vorstellung problemlos das Wasser runterkippt. Alles sieht so aus, als verliefe der Test wie geplant, da muss Peter Vincent ungläubig erkennen, dass an Charleys Verdacht doch etwas dran ist – denn Dandrige hat kein Spiegelbild.

Dandrige, dem bewusst ist, dass er überführt wurde, muss nun die lästigen Zeugen beseitigen. In einer dunklen Gasse lauert er Ed auf, der sein Opfer wird. Sofort folgt er Charley und Amy, die sich in eine Diskothek retten können. Dort bricht jedoch die Hölle los, als Dandrige Amy entführt und dabei die massigen Türsteher und jeden, der sich ihm in den Weg stellt, platter als eine Flunder macht und sich von niemandem aufhalten lässt. Amy ist nämlich das Abbild seiner einstigen Geliebten, und in bester Dracula-Manier will er das Mädchen nun für sich haben. Charley sucht abermals den völlig verängstigten und bereits seine Flucht planenden Peter Vincent auf. Der verweigert seine Hilfe zunächst abermals, besinnt sich jedoch bald eines Besseren. Gemeinsam machen sie sich auf, Amy aus dem Haus zu befreien, und Dandrige zu töten...


 

 


Fright Night aus dem Jahr 1985 gehört zu den Filmen, die absolut zeitlos sind. Obwohl man ihm seine Herkunft aus den 80er Jahren deutlich ansieht, kann man sich den Film problemlos heute noch anschauen, ohne dass er etwas von seiner beeindruckenden Wirkung und seinem enormen Unterhaltungswert einbüßt – und wahrscheinlich wird das auch in 20 Jahren noch so sein.
Für mich ist der Film kein wirklicher Kindheitsfilm, da ich ihn im Gegensatz zu The Lost Boys doch verhältnismäßig spät gesehen habe; dennoch aber früh genug, um heute ein nostalgisches Gefühl bei mir hervorzurufen. Darüber hinaus ist er Bestandteil der "großen drei", der drei besten Vampirfilme aus den 80er Jahren: neben Fright Night noch besagter The Lost Boys und Kathryn Bigelows Near Dark. Und auch die Fortsetzung kann sich sehen lassen, konnte man von Produzenten-Seite doch wieder mit Charley Brewster und Peter Vincent aufwarten.

Heutzutage können ja nur noch wenige Vampirfilme wirklich überzeugen, einer davon ist sicherlich 30 Days of Night. Blade mit seinen Fortsetzungen ist ja eher ein Actionfilm und weniger dem Horror-Genre zuzuordnen. Damit fungieren die drei erwähnten 80er-Jahre-Werke neben John Badhams Dracula '79 mit Frank Langella und John Carpenters Vampire mit James Woods als Bindeglied zu den klassischen Hammer-Werken mit Christopher Lee und Peter Cushing. Übrigens ist der Name des von Roddy McDowall genial verkörperten Vampirkillers "Peter Vincent" eine Hommage an die Hammer-Darsteller von einst, Peter Cushing und Vincent Price.

Tom Holland hat das Drehbuch geschrieben und zeichnet für die Regie verantwortlich. Holland, der mit diesem kleinen aber feinen Meisterwerk des Vampirfilms sein Debut gab, konnte in der Folge nie wieder mit einer vergleichbar perfekten Inszenierung glänzen, in der wirklich alles stimmte. Stattdessen entwickelte er sich zum soliden Genre-Handwerker, der sich der Adaptionen von einigen King-Büchern annahm, so z. B. The Langoliers und Thinner. Und natürlich nicht zu vergessen, den König des Puppenkiller-Films, Chucky.
Alle Darsteller überzeugen, einige ragen jedoch deutlich aus dem Rest des Casts heraus. Fangen wir bei der Darstellerin der Amy an. Sie wird gespielt von Amanda Bearse, die mit Fright Night eine ihrer ersten Vorstellungen im Filmgeschäft zum Besten gab. Mit ihrer natürlichen Art gibt sie, zusammen mit Chris Sarandon als Dandrige, dem Film eine wunderschön anzusehende erotische Note, sei es im Tanz mit Dandrige, oder im Haus des Vampirs in einer Liebesszene, vor ihrer geplanten Transformation. Später sollte sie, man mag es kaum glauben, zur Al-Bundy-Schreckschrauben-Nachbarin Marcy mutieren, wodurch sie aber auf der ganzen Welt  zu Ruhm kam.
William Ragsdale als Charley Brewster gibt den unbeholfenen aber entschlossenen Helden ebenfalls überzeugend, wobei man dem Drehbuch hoch anrechnen muss, dass er weder als typischer Nerd noch als vorgezeichneter unfehlbarer cooler Held entworfen wurde. Zum ganz großen Durchbruch sollte es für ihn zwar nicht reichen, aber er ist bis heute im Filmgeschäft aktiv. Neben der Fortsetzung und einigen kleineren Rollen in weniger bekannten Filmen, war er über die Jahre vor allem in Serien zu sehen.
Absolut herausragend und eindeutig die besten Schauspieler in dem Film sind sicherlich Roddy McDowall als Peter Vincent und Chris Sarandon als Jerry Dandrige. Gerade bei letzterem ist es schade, dass er sein Können nicht weiter in anspruchsvolleren Rollen unter Beweis stellen durfte. Wie Ragsdale ist er immer noch im  Film-Business aktiv und war über die Jahre in unzähligen Produktionen zu sehen, aber auch eher in weniger bekannten Filmen und Serien. Mir persönlich ist er noch gut als Priester in Bordello of Blood in Erinnerung.
Über Roddy McDowall muss man sicher keine Worte verlieren. Der sympathische 1998 an Lungenkrebs verstorbene Mime aus England war über die Jahre in nahezu 200 Produktionen zu sehen, darunter Klassiker wie Cleopatra, die Planet der Affen-Filme oder Die Klasse von 1984, aber auch in unzähligen Serien.
Darüber hinaus bleibt Stephen Geoffreys als nerviger, aber doch lustiger, und schließlich tragischer "Teufel" in Erinnerung, und Jonathan Stark als Vampir-Helfer Billy Cole ist gegenüber seiner später folgenden Rolle in House II mit seinen hier längeren Haaren kaum wiederzuerkennen.


 


Wenn man über Fright Night spricht, spricht man automatisch über die großartigen Effekte, die besonders bei den Verwandlungsszenen zum Tragen kommen, und die von Richard Edlund und seinem Team so hervorragend in Szene gesetzt wurden. So z. B. als Dandrige sich in einen Vampir verwandelt, bereits zu Beginn, als er Charley in dessen Zimmer den Garaus machen will, gekrönt aber vom Showdown als er als 'Fürst der Dunkelheit' aus seinem Sarg geweckt wird, und auch kurz davor, als er in Gestalt einer Fledermaus unseren Helden ans Leder will. Die größte Leistung des F/X-Teams aber war sicherlich die Transformation von Ed "Teufel" Thompson, zuerst in einen Wolf, dann, gepfählt am Boden des Brewster-Hauses im Sterben liegend, in einen Werwolf, der sich wiederum Stück für Stück zurück in einen Menschen verwandelt. Mehr als beeindruckend, und auch unter heutigen Gesichtspunkten noch überzeugend.
Neben den Effekten überzeugt auch das Setting. Größtenteils werden die Bilder dunkel gehalten, die zweite Hälfte des Films spielt zum großen Teil bei Nacht bzw. Dunkelheit. Besonders die Szene als Charley, Amy und Ed nach Hause laufen wollen, und Ed sich für die einsame, dunkle, von Nebelschwaden verhangene Gasse entscheidet, in der ihm – natürlich – Dandrige auflauert, ist ganz großes Kino. Und auch das Haus von Dandrige und Cole, das einerseits paradoxerweise ein wenig an eine Kirche (buntes Glas), andererseits an ein typisches Horror-Haus der 80er-Jahre-Filmwelt erinnert, trägt viel zur stimmigen Atmosphäre des Films bei.

Übrigens war ich immer der Meinung, dass Fright Night, nicht zuletzt dank Peter Vincent und "Teufel" – und der Tatsache, dass jedes Mal, wenn Charley bei Amy gerade zum Zug kommen könnte, ein Ereignis eintritt, was ihn ablenkt und die Sache entsprechend schief geht, quasi als Running Gag –, viele lustige Untertöne hat, und trotz der im Vergleich blödeligeren Dialoge (zumindest in der Synchro) in The Lost Boys nie so ernst wie dieser, und auch nie so poetisch und tragisch wie Near Dark daherkommt. Daher bleibt das Werk von Tom Holland bis heute in meinen Augen einzigartig.

Eine Rezension zu einer der stilprägenden Horrorkomödien der 80er Jahre kann nicht beschlossen werden, ohne ein paar Worte über den phänomenalen Soundtrack zu verlieren. Neben dem hervorragenden Score von Brad Fiedel ("Come to me"), der sowohl die unheimlichen als auch die erotischen Szenen perfekt untermalt und der in verschiedenen Variationen auftritt, haben es mir besonders die für die 80er Jahre typischen Rocksongs angetan, allen voran "You Can't Hide From the Beast Inside" von Autograph, das in der Disco angespielt wird, als Charley sich Dandrige vorerst geschlagen geben muss.


Da ich den Song wirklich großartig finde, hier mal die Lyrics – für die Kenner des Films zum mitschwelgen:





There's an evil lurking in the night
and it gets inside of you.
There's a terror with a fatal bite;
nothing's left when it gets through.

It can hypnotize with its evil eyes,
no one hears your cry when it gets hold of you.

(Chorus)
You can't run from the beast inside of you,
you can't hide from the eyes that see right through.
You can't run, you can't hide,
There ain't nothing you can do
Can't get away from the beast inside of you.

It can change before your very eyes
like a nightmare coming true.
With a touch of death you're paralyzed,
and it controls your every move.

It's inside your soul
Taking all control
Hear the bells that toll
there calling after you.

(Chorus)

You can't run from the beast inside of you,
you can't hide from the eyes that see right through.
You can't run, no no
you can't hide, no you can't hide!
You can't run,
You can't hide.



 

 


Fright Night besitzt bis heute eine treue Fangemeinde und gilt als Perle des Genres. Tom Holland wurde 1986 für den 'International Fantasy Film Award' und den 'Saturn Award' nominiert und gewann den 'Dario Argento Award' und den 'Critics Award' auf verschiedenen Festivals. Nominierungen erhielten auch Chris Sarandon als bester Schauspieler und Richard Edlund für die Effekte. Ausgezeichnet wurde der Film als bester Horrorfilm sowie Roddy McDowall als bester Nebendarsteller und Tom Holland für das beste Drehbuch. Pate stand dabei die Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films der USA.

Im selben Jahr, in dem der Film veröffentlicht wurde, kam auch ein "Buch zum Film" heraus, von den bekannten Splatterpunk-Autoren John Skipp und Craig Spector, das jedoch lediglich das bereits im Film Dargestellte dialog- und handlungsgetreu wiederkäut – wenn auch zugegeben in recht unterhaltsamer Form. Leider hapert es etwas an der deutschen Übersetzung, so wurde 'Evil' Ed Thompson / Ed "Teufel" Thompson als "Grusel-Ede" übersetzt usw. Für die wahren Fans heißt es daher immer wieder aufs Neue: Film einlegen, entspannen, und ein hervorragendes Werk bewundern.

Die deutsche DVD ist ungeschnitten ab 16 Jahren erhältlich und bietet eine gute Qualität, aber keine nennenswerten Extras. Leider gibt es zum ebenfalls gelungenen zweiten Teil in Deutschland keine offizielle Veröffentlichung, lediglich ein miserables Bootleg, weshalb man grundsätzlich zur US-DVD greifen sollte. Allerdings basiert das deutsche Boot offenbar ohnehin auf dem US-Master, was bedeutet, dass auch die offizielle Veröffentlichung lediglich ein stark unterdurchschnittliches Bild bietet – schade.
Wer den Film noch nicht kennt oder schlecht findet, wird unbarmherzig und genüsslich von mir auf dem Achterdeck ausgepeitscht – für alle anderen gilt: wieder mal einlegen!


Filmwertung :arrow: 9,5/10



Trailer:



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Offline Desertrain

Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #1 am: 29. Januar 2010, 22:44:26 »
Deine Reviews sehen immer so aus, als würdest du die ganzen Infos "aus dem Ärmel schütteln". :respekt:

Offline Masterboy

Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #2 am: 29. Januar 2010, 23:06:57 »
was soll man dazu noch sagen. Der Film ist ein großartiges Werk und ich glaub ich werd den tatsächlich mal wieder einlegen müssen. Mal gucken wie er meinen kleinen gefällt, die kennt den bestimmt noch nicht.
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Offline Lonewolf Pete

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #3 am: 30. Januar 2010, 00:50:14 »
Was ein Hammer Review.

Und der Film ist von Tom Holland. Muss man da noch mehr sagen? Edles Horrorkino, das immer für ne Gänsehaut gut ist.

Klasse.

Der Lonewolf Pete

Offline Ketzer

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #4 am: 30. Januar 2010, 09:28:30 »
Also Gerts Reviews lesen sich echt immer gut. Mußt Du Zeit haben Junge........echt jetzt..... ;)

ich fand ihn auch gut, aber ein 9er oder höher wäre er bei mir nicht.
Der Zweier gefiel mir früher sogar besser, das hat sich aber inzwischen revidiert.
Menschen nutzen nur 10% ihres Gehirns, viele nicht mal das.


Offline Lionel

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #5 am: 30. Januar 2010, 10:52:46 »
Danke für das Lob, Jungens. Ich schreib Reviews, wenn ich Lust drauf hab, und im Moment ist die Lust grad wieder da. ;) Und Zeit hab ich im Moment tatsächlich mehr als ich möchte. :neutral:

Ich les ja grad das Buch (natürlich nix Besonderes, eben nur so ein "Buch zum Film"-Teil), da hatte ich wieder Lust auf den Film. Und es gab doch tatsächlich noch kein Review in all den Jahren.
Für mich ist Fright Night echt ein Film, den ich immer wieder anschauen kann, ohne dass er langweilig wird oder an Qualität einbüßt. Mit Lost Boys, den ich früher immer lieber mochte, hab ich da heute schon eher meine Überwindung, ihn öfter mal einzulegen. Komisch, so ändern sich die Empfindungen...


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Offline Manollo

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #6 am: 30. Januar 2010, 11:23:29 »
Tolles Review und großartiger Film, einer meiner Lieblinge.
Den hab ich früher immer zusammen mit meiner Mutter geguckt, wenn der im Fernseh lief.
Wird mal Zeit, dass ich die DVD wieder mal reinschieb.

Offline skfreak

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #7 am: 30. Januar 2010, 11:46:04 »
Hmpf, den habe ich immer noch nicht. So langsam sollte ich mir echt mal die DVD zulegen :redface:

Offline Flightcrank

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #8 am: 30. Januar 2010, 17:09:17 »
Ist in der Top 10 meiner Lieblings-80er :!:

Zeit zum Review-lesen hab ich jetzt aber nicht...  8)
Du wirst es nicht glauben… aber du hast mal hier reingepasst... Ich hab dich hochgenommen und zu deiner Mutter gesagt: Der Kleine wird mal der beste Junge der Welt. Der Kleine wird mal so gut, wie es überhaupt noch niemand war. Und du bist groß geworden, hast dich prima entwickelt. Es war toll das mit anzusehen. Jeder Tag war ein besonderes Geschenk. Die Zeit verging und plötzlich warst du ein Mann. Du musstest dich der Welt stellen, das hast du getan, aber irgendwo unterwegs hast du dich verändert. Du hast aufgehört du selbst zu sein. Du lässt es zu, dass man mit dem Finger auf dich zeigt und dir sagt, dass du zu nichts taugst. Und wenn es hart auf hart kommt, willst du die Schuld dafür anderen geben... einem großen Schatten. Ich werd dir jetzt was sagen, was du schon längst weißt: Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort und es ist mir egal, wie stark du bist... Sie wird dich in die Knie zwingen… und dich zermalmen, wenn du es zulässt. Du und ich - und auch sonst keiner - kann so hart zuschlagen, wie das Leben. Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann, es zählt bloß, wie viele Schläge er einstecken kann und ob er trotzdem weitermacht. Wieviel man einstecken kann und trotzdem weitermacht. Nur so gewinnt man! Wenn du weißt, was du wert bist, dann geh hin und hole es dir, aber nur wenn du bereit bist, die Schläge einzustecken... aber zeige nicht mit dem Finger auf andere und sag, du bist nicht da wo du hinwolltest, wegen ihm oder wegen ihr - oder sonst jemandem... Schwächlinge tun das - und das bist du nicht – DU BIST BESSER! Ich werde dich immer lieben, egal was... Egal was passiert. Du bist mein Sohn und du bist mein Blut! Du bist das Beste in meinem Leben!

Offline Flightcrank

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #9 am: 30. Januar 2010, 17:12:53 »
Achja, zuletzt im vergangenen Sommer mit Pierre und Sascha bei mir gesehen:

Fright Night :arrow: :9:
Ich liebe ihn! :)

Du wirst es nicht glauben… aber du hast mal hier reingepasst... Ich hab dich hochgenommen und zu deiner Mutter gesagt: Der Kleine wird mal der beste Junge der Welt. Der Kleine wird mal so gut, wie es überhaupt noch niemand war. Und du bist groß geworden, hast dich prima entwickelt. Es war toll das mit anzusehen. Jeder Tag war ein besonderes Geschenk. Die Zeit verging und plötzlich warst du ein Mann. Du musstest dich der Welt stellen, das hast du getan, aber irgendwo unterwegs hast du dich verändert. Du hast aufgehört du selbst zu sein. Du lässt es zu, dass man mit dem Finger auf dich zeigt und dir sagt, dass du zu nichts taugst. Und wenn es hart auf hart kommt, willst du die Schuld dafür anderen geben... einem großen Schatten. Ich werd dir jetzt was sagen, was du schon längst weißt: Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort und es ist mir egal, wie stark du bist... Sie wird dich in die Knie zwingen… und dich zermalmen, wenn du es zulässt. Du und ich - und auch sonst keiner - kann so hart zuschlagen, wie das Leben. Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann, es zählt bloß, wie viele Schläge er einstecken kann und ob er trotzdem weitermacht. Wieviel man einstecken kann und trotzdem weitermacht. Nur so gewinnt man! Wenn du weißt, was du wert bist, dann geh hin und hole es dir, aber nur wenn du bereit bist, die Schläge einzustecken... aber zeige nicht mit dem Finger auf andere und sag, du bist nicht da wo du hinwolltest, wegen ihm oder wegen ihr - oder sonst jemandem... Schwächlinge tun das - und das bist du nicht – DU BIST BESSER! Ich werde dich immer lieben, egal was... Egal was passiert. Du bist mein Sohn und du bist mein Blut! Du bist das Beste in meinem Leben!

Offline Lionel

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #10 am: 30. Januar 2010, 21:00:57 »
Hmpf, den habe ich immer noch nicht. So langsam sollte ich mir echt mal die DVD zulegen :redface:
Aber wirklich mein Bester, jetzt wirds Zeit. Bei so einem Hammerfilm. ;)

@Maggus: :bawling:  :D


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Offline Janno

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #11 am: 31. Januar 2010, 06:21:25 »
Ganz großes Tennis. Von mir auch eine :9:
Die 80er-Horrorfilme find ich auch sowieso total klasse. Heute ist alles überfrachtet mit Splatter, Folter oder kleinen Mädchen mit langen schwarzen Haaren vor'm Gesicht. Früher hatten die Horrorfilme einfach irgendwie mehr Charme.

Und noch eine kleine Notitz am Rande:
Chris Sarandon und William Ragsdale haben übrigens 2002 nochmal zusammen für die Serie "Für alle Fälle Amy" vor der Kamera gestanden.

Offline Lionel

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #12 am: 31. Januar 2010, 17:50:53 »
Heute ist alles überfrachtet mit Splatter, Folter oder kleinen Mädchen mit langen schwarzen Haaren vor'm Gesicht. Früher hatten die Horrorfilme einfach irgendwie mehr Charme.

Schön, dass das andere auch noch so sehen. Gibt zwar heute auch gute Sachen, aber die Dinger früher hatten einfach viel mehr Charme. :biggrin:


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Offline JasonXtreme

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #13 am: 01. Februar 2010, 10:31:02 »
Was soll man da noch sagen! Eine dicke Verbeugung meinerseits, denn sowas kann nur Gert schreiben :)

Der Film ist für mich nichts anderes! Genial besetzt, genialer Soundtrack und die optimale Mischung aus Horror und Komödie! Gerade einer Amanda Bearse hätte doch nach einer Rolle wie Marcy D'Arcy keine Sau Erotik zugetraut - eben diese knistert aber in der Tanzszene mit Chris Sarandon wirklich über die Flimmerkiste! Sarandon fand ich ohnehin einen super charismatischen Darsteller, der nicht besser besetzt hätte werden können. Ebenso Porno-Teufelchen :D hier stimmt einfach ALLES!
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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Offline Lionel

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #14 am: 01. Februar 2010, 14:34:14 »
Was soll man da noch sagen! Eine dicke Verbeugung meinerseits, denn sowas kann nur Gert schreiben :)


Thx. :redface:  :biggrin:



Zitat
Gerade einer Amanda Bearse hätte doch nach einer Rolle wie Marcy D'Arcy keine Sau Erotik zugetraut - eben diese knistert aber in der Tanzszene mit Chris Sarandon wirklich über die Flimmerkiste! Sarandon fand ich ohnehin einen super charismatischen Darsteller, der nicht besser besetzt hätte werden können.
Genau so isses. Die Chemie zwischen den beiden ist auch heut noch beeindruckend, Sarandon ist für mich echt ein super Schauspieler, der das leider zu selten zeigen durfte, und Kampflesbe Marcy D'Arcy mit Erotik in Verbindung zu setzen - das wär mir nach Bundy auch nie in den Sinn gekommen. Aber es funzt!


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Offline Masterboy

Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #15 am: 01. Februar 2010, 18:17:28 »
aus aktuellem Anlass wieder mal geguckt.
Meiner Maus hat er nicht wirklich gefallen, aber 80er Filme haben es bei Ihr auch immer schwer ;-)

Für mich ist und bleibt er ein Klassiker und einer der besten Vampirfilme.  :8.5:
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Offline Lionel

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #16 am: 01. Februar 2010, 18:35:27 »
aus aktuellem Anlass wieder mal geguckt.
Meiner Maus hat er nicht wirklich gefallen, aber 80er Filme haben es bei Ihr auch immer schwer ;-)

Für mich ist und bleibt er ein Klassiker und einer der besten Vampirfilme.  :8.5:

:thumb: SO will ich das hören.


Oldboy - Save the Green Planet - My Sassy Girl - Once Upon a Time in High School - I Saw the Devil - The Man from Nowhere - Attack the Gas Station - Silmido - Taegukgi - Sympathy for Mr. Vengeance - Shiri - Joint Security Area - R-Point - Bittersweet Life - Windstruck - Arahan - Crying Fist - City of Violence - Beat - Rush - Memories of Murder - The Host - Friend - The Foul King - A Tale of Two Sisters - The Good, the Bad, the Weird - Peppermint Candy - Thirst - Mother - The Quiet Family - Kick the Moon - 2009: Lost Memories - Geochilmaru - City of the Rising Sun - Barking Dogs Never Bite - Straßen der Gewalt - I'm a Cyborg, but that's ok - Bichunmoo - Musa - Bin Jip - Il Mare - Say Yes - Kilimanjaro - Fighter in the Wind - My Wife is a Gangster - Nowhere to Hide - Public Enemy - Into the Mirror - Tell Me Something - Hansel & Gretel - The Chaser - The Classic - The Way Home
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Offline Masterboy

Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #17 am: 22. Juli 2011, 12:56:47 »
Ist es Peter Cushing?
...
Ist es Vincent Price?
...
NEIN! Es ist Peter Vincent! :-)

ISt mir nur grad eingefallen weil ich über Phibes recherchiert habe und dann zu Fright Night kam. Immer wieder schön dass die Horrorgemeinde zusammenhält und solche Seitenhiebe überall versteckt sind.
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Offline Flightcrank

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #18 am: 22. Juli 2011, 18:28:18 »
Und ich liebe dieses Review!
Du wirst es nicht glauben… aber du hast mal hier reingepasst... Ich hab dich hochgenommen und zu deiner Mutter gesagt: Der Kleine wird mal der beste Junge der Welt. Der Kleine wird mal so gut, wie es überhaupt noch niemand war. Und du bist groß geworden, hast dich prima entwickelt. Es war toll das mit anzusehen. Jeder Tag war ein besonderes Geschenk. Die Zeit verging und plötzlich warst du ein Mann. Du musstest dich der Welt stellen, das hast du getan, aber irgendwo unterwegs hast du dich verändert. Du hast aufgehört du selbst zu sein. Du lässt es zu, dass man mit dem Finger auf dich zeigt und dir sagt, dass du zu nichts taugst. Und wenn es hart auf hart kommt, willst du die Schuld dafür anderen geben... einem großen Schatten. Ich werd dir jetzt was sagen, was du schon längst weißt: Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort und es ist mir egal, wie stark du bist... Sie wird dich in die Knie zwingen… und dich zermalmen, wenn du es zulässt. Du und ich - und auch sonst keiner - kann so hart zuschlagen, wie das Leben. Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann, es zählt bloß, wie viele Schläge er einstecken kann und ob er trotzdem weitermacht. Wieviel man einstecken kann und trotzdem weitermacht. Nur so gewinnt man! Wenn du weißt, was du wert bist, dann geh hin und hole es dir, aber nur wenn du bereit bist, die Schläge einzustecken... aber zeige nicht mit dem Finger auf andere und sag, du bist nicht da wo du hinwolltest, wegen ihm oder wegen ihr - oder sonst jemandem... Schwächlinge tun das - und das bist du nicht – DU BIST BESSER! Ich werde dich immer lieben, egal was... Egal was passiert. Du bist mein Sohn und du bist mein Blut! Du bist das Beste in meinem Leben!

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #19 am: 20. März 2012, 09:53:13 »
:bd:
Fright Night :10:
Der nächste meiner absoluten 80er All Time Faves und neben The Lost Boys mein unangefochtener Lieblingsvampirfilm. Wenn ich an das Remake denke welches ich vor einigen Wochen gesehen habe könnte ich kotzen. Hier im Original stimmt alles und ganz besonders diese super geniale Atmo in Verbindung mit dem wahnsinnig stimmigen OST und den drei tollen Hauptdarstellern macht Fright Night zu einem ganz besonderen Klassiker des 80er Jahre Horrokinos.

:bd:
Fright Night 2 :9.5: - :10:
Okay zugegeben, es war keine BD die ich gesehen habe aber eine 1080p HD Aufnahme aus dem US Pay-TV. Wahnsinnig geiles Bild (die US DVD und das Deutsche Boot sind ja grottenschlecht) und der Film ist für mich noch immer eine der besten Fortsetzungen ever. Die Geschichte geht nahtlos weiter und ist dem genialen ersten Teil eigentlich ebenbürtig. Das Hauptdarsteller "Dreamteam" ist wieder am Start, die Effekte sind ebenfalls wieder 80er Old School mäßig klasse, nur die Atmo ist vielleicht ein klitzekleines bisschen schwächer. Ich bin irgendwie unschlüssig ob es für mich eine :9.5: oder :10: ist. Jedenfalls liebe ich ihn.
Du wirst es nicht glauben… aber du hast mal hier reingepasst... Ich hab dich hochgenommen und zu deiner Mutter gesagt: Der Kleine wird mal der beste Junge der Welt. Der Kleine wird mal so gut, wie es überhaupt noch niemand war. Und du bist groß geworden, hast dich prima entwickelt. Es war toll das mit anzusehen. Jeder Tag war ein besonderes Geschenk. Die Zeit verging und plötzlich warst du ein Mann. Du musstest dich der Welt stellen, das hast du getan, aber irgendwo unterwegs hast du dich verändert. Du hast aufgehört du selbst zu sein. Du lässt es zu, dass man mit dem Finger auf dich zeigt und dir sagt, dass du zu nichts taugst. Und wenn es hart auf hart kommt, willst du die Schuld dafür anderen geben... einem großen Schatten. Ich werd dir jetzt was sagen, was du schon längst weißt: Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort und es ist mir egal, wie stark du bist... Sie wird dich in die Knie zwingen… und dich zermalmen, wenn du es zulässt. Du und ich - und auch sonst keiner - kann so hart zuschlagen, wie das Leben. Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann, es zählt bloß, wie viele Schläge er einstecken kann und ob er trotzdem weitermacht. Wieviel man einstecken kann und trotzdem weitermacht. Nur so gewinnt man! Wenn du weißt, was du wert bist, dann geh hin und hole es dir, aber nur wenn du bereit bist, die Schläge einzustecken... aber zeige nicht mit dem Finger auf andere und sag, du bist nicht da wo du hinwolltest, wegen ihm oder wegen ihr - oder sonst jemandem... Schwächlinge tun das - und das bist du nicht – DU BIST BESSER! Ich werde dich immer lieben, egal was... Egal was passiert. Du bist mein Sohn und du bist mein Blut! Du bist das Beste in meinem Leben!

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #20 am: 20. März 2012, 10:56:24 »
So sieht das aus! Ich müsste Teil 2 wieder mal schauen, den hab ich im Leben meine ich erst zweimal durchgehauen. Da wäre ne schöne BD auch mal ne Maßnahme!
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #21 am: 20. März 2012, 11:51:18 »
So sieht das aus! Ich müsste Teil 2 wieder mal schauen, den hab ich im Leben meine ich erst zweimal durchgehauen. Da wäre ne schöne BD auch mal ne Maßnahme!
Kann die HD TV Version vom Zweier gerne zum HFT mitbringen. ;)
Du wirst es nicht glauben… aber du hast mal hier reingepasst... Ich hab dich hochgenommen und zu deiner Mutter gesagt: Der Kleine wird mal der beste Junge der Welt. Der Kleine wird mal so gut, wie es überhaupt noch niemand war. Und du bist groß geworden, hast dich prima entwickelt. Es war toll das mit anzusehen. Jeder Tag war ein besonderes Geschenk. Die Zeit verging und plötzlich warst du ein Mann. Du musstest dich der Welt stellen, das hast du getan, aber irgendwo unterwegs hast du dich verändert. Du hast aufgehört du selbst zu sein. Du lässt es zu, dass man mit dem Finger auf dich zeigt und dir sagt, dass du zu nichts taugst. Und wenn es hart auf hart kommt, willst du die Schuld dafür anderen geben... einem großen Schatten. Ich werd dir jetzt was sagen, was du schon längst weißt: Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort und es ist mir egal, wie stark du bist... Sie wird dich in die Knie zwingen… und dich zermalmen, wenn du es zulässt. Du und ich - und auch sonst keiner - kann so hart zuschlagen, wie das Leben. Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann, es zählt bloß, wie viele Schläge er einstecken kann und ob er trotzdem weitermacht. Wieviel man einstecken kann und trotzdem weitermacht. Nur so gewinnt man! Wenn du weißt, was du wert bist, dann geh hin und hole es dir, aber nur wenn du bereit bist, die Schläge einzustecken... aber zeige nicht mit dem Finger auf andere und sag, du bist nicht da wo du hinwolltest, wegen ihm oder wegen ihr - oder sonst jemandem... Schwächlinge tun das - und das bist du nicht – DU BIST BESSER! Ich werde dich immer lieben, egal was... Egal was passiert. Du bist mein Sohn und du bist mein Blut! Du bist das Beste in meinem Leben!

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Antw:Review: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
« Antwort #22 am: 20. März 2012, 12:02:10 »
Das wäre doch mal ne Maßnahme :) cool, danke
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« Antwort #23 am: 01. Juli 2014, 22:50:56 »
Am 18. September erscheint er bei uns auf Blu-ray:


Offline JasonXtreme

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« Antwort #24 am: 02. Juli 2014, 09:19:58 »
Sehr fein, gekauft!!! Ich hoff er wird qualitechnisch auch was
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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