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Autor Thema: Heute in der Zeitung gefunden:  (Gelesen 444583 mal)

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Offline Eric Draven

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« Antwort #100 am: 29. November 2004, 13:15:04 »
Eine Maus hat schon 2 mal in einem Laden einen 50 Euro schein gestohlen  :?:
So eine Maus will ich auch, stand übrigens in unseren Schweizer 20min Zeitung. Hab ich beim Durchfliegen kurz gelesen.

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« Antwort #101 am: 29. November 2004, 13:25:36 »
Zitat von: "Eric Draven"
Eine Maus hat schon 2 mal in einem Laden einen 50 Euro schein gestohlen  :?:


Die muß wahrscheinlich Schutzgeld an die Truppe von Speedy Gonzales zahlen :D

Offline Flightcrank

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« Antwort #102 am: 15. Dezember 2004, 16:59:27 »
KANNIBALE GEFASST

Mann wollte Menschenherz kochen

Die mexikanische Polizei hat einen Mann festgenommen, der seinen Freund getötet und ausgeweidet haben soll. In seiner Küche habe er das Fleisch seines Opfers kochen wollen, heißt es.

Cancun - Gestern Abend meldete die Polizei in der Nähe des mexikanischen Badeortes Cancun den grausigen Fall: Der Mann sei neben der aufgeschlitzten Leiche seines mutmaßlichen Partners festgenommen worden. Er soll das Opfer im Rausch erschlagen und ausgeweidet haben. Die Leiche habe er zum Ausbluten an den Dachbalken gehängt. Ein Passant habe den Toten zufällig entdeckt und die Polizei verständigt, teilten die Beamten mit.

Der Mann war offenbar gerade dabei das herausgeschnittene Herz zu kochen, erläuterte Luis Herrera May, der Polizeichef von Playa de Carmen. Der Festgenommene habe außerdem schon Rippen und Streifen vom Oberschenkel abgeschnitten, um sie zu kochen. Den Ermittlern sagte der 26-Jährige, er sei "neugierig", wie das Menschenfleisch wohl schmecke.

Nach Angaben der Polizei soll der Mann Klebstoff geschnüffelt haben. Offenbar sei er dann mit dem bislang nicht identifizierten Opfer in Streit geraten. Die Gründe des Streites gab die Polizei mit "Sex oder Geld" an.

Quelle: www.spiegel.de

Gruß
Flight  8)
Du wirst es nicht glauben… aber du hast mal hier reingepasst... Ich hab dich hochgenommen und zu deiner Mutter gesagt: Der Kleine wird mal der beste Junge der Welt. Der Kleine wird mal so gut, wie es überhaupt noch niemand war. Und du bist groß geworden, hast dich prima entwickelt. Es war toll das mit anzusehen. Jeder Tag war ein besonderes Geschenk. Die Zeit verging und plötzlich warst du ein Mann. Du musstest dich der Welt stellen, das hast du getan, aber irgendwo unterwegs hast du dich verändert. Du hast aufgehört du selbst zu sein. Du lässt es zu, dass man mit dem Finger auf dich zeigt und dir sagt, dass du zu nichts taugst. Und wenn es hart auf hart kommt, willst du die Schuld dafür anderen geben... einem großen Schatten. Ich werd dir jetzt was sagen, was du schon längst weißt: Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort und es ist mir egal, wie stark du bist... Sie wird dich in die Knie zwingen… und dich zermalmen, wenn du es zulässt. Du und ich - und auch sonst keiner - kann so hart zuschlagen, wie das Leben. Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann, es zählt bloß, wie viele Schläge er einstecken kann und ob er trotzdem weitermacht. Wieviel man einstecken kann und trotzdem weitermacht. Nur so gewinnt man! Wenn du weißt, was du wert bist, dann geh hin und hole es dir, aber nur wenn du bereit bist, die Schläge einzustecken... aber zeige nicht mit dem Finger auf andere und sag, du bist nicht da wo du hinwolltest, wegen ihm oder wegen ihr - oder sonst jemandem... Schwächlinge tun das - und das bist du nicht – DU BIST BESSER! Ich werde dich immer lieben, egal was... Egal was passiert. Du bist mein Sohn und du bist mein Blut! Du bist das Beste in meinem Leben!

Offline Masterboy

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« Antwort #103 am: 15. Dezember 2004, 17:05:47 »
Heute im Radio gehört:

In Istanbul sind 120 Menschen bei einem Brand im Kino verletzt worden. Dort solllte ein türkischer Horrorfilm gezeigt werden. Zu diesem Anlass wurden Kerzen im Kino aufgestellt welche das Feuer verursachten.
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« Antwort #104 am: 15. Dezember 2004, 17:12:12 »
Horror und Kerzen.... was war DAS denn für ein Horrorfilm ?  8)

Offline Flightcrank

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« Antwort #105 am: 15. Dezember 2004, 17:18:30 »
BRAND IM KINO

Panik bei Horrorfilm-Premiere

Bei einem Brand in einem Kino in Istanbul sind mindestens 130 Menschen verletzt worden. In dem Lichtspielhaus fand eine Galapremiere eines Horrorfilms statt, als das Feuer ausbrach.

Istanbul - Die meisten Opfer seien mit Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden, sagte ein Behördensprecher. Das Feuer brach gestern Abend während einer Galapremiere aus. Offenbar hatten Kerzen, die Teil der Dekoration waren, die Umgebung in Brand gesetzt. Für einen kriminellen oder terroristischen Hintergrund gab es laut Polizei zunächst keine Anhaltspunkte.

Zum Zeitpunkt des Brands hielten sich Hunderte Menschen in dem Kino auf. Augenzeugen sagten, die Flammen hätten mehrere Besucher eingeschlossen, aber die Feuerwehr habe sie retten können. Das Fernsehen zeigte Bilder panischer Menschen, die mit rußverschmierten Gesichtern aus dem Gebäude rannten.

Quelle: www.spiegel.de

Gruß
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Offline ap

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« Antwort #106 am: 14. Januar 2005, 18:07:13 »
das find ich gut, dem Zentralrat gehört eh schon lange mal eines auf den Deckel...



Deutschland 13. Januar 2005, 12:48
Strafanzeige gegen Paul Spiegel nach Angriff auf Kardinal Meisner

Das Verhalten des Zentralrates der Juden in Deutschland stelle einen „massiven Eingriff in den durch das Grundgesetz geschützten Bereich der katholischen Kirche“ dar.

Köln (www.kath.net) Bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln ist gegen den Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, eine Strafanzeige eingereicht worden. Spiegel hatte den Kölner Erzbischof Kardinal Joachim Meisner massiv kritisiert und ihm unterstellt, er habe die Opfer des Holocausts beleidigt.
Kardinal Meisner hatte in seiner Dreikönigspredigt verschiedene Verbrechen in Geschichte und Gegenwart beim Namen genannt. Konkret nannte er den Kindermord zu Bethlehem, die millionenfache Vernichtung von Menschen durch Hitler und Stalin und die millionenfache Tötung von ungeborenen Kindern „in unserer Zeit“. KATH.NET hat berichtet.

Spiegel drohte dem Kardinal über Medien rechtliche Schritte an und forderte eine Bestrafung. Mit der Strafanzeige soll das Verhalten Spiegels gegenüber Kardinal Meisner unter strafrechtlichen Gesichtspunkten überprüft werden. „Die Erklärung des Herrn Kardinals hat offensichtlich keinen strafbaren Inhalt“, meint der Kläger, ein deutscher Rechtsanwalt, in dem KATH.NET vorliegenden Schreiben an die Generalstaatsanwaltschaft.

„Es handelte sich um eine Predigt im Rahmen der ihm obliegenden Glaubensverkündung, in der er ausdrücklich den theologischen Charakter des angesprochenen Problems betonte.“ Der Kläger erinnerte an die bereits vier Jahre zurückliegende Holocaust-Babycaust-Entscheidung des Bundesgerichtshofs, die zu Artikel 5 des Grundgesetzes ergangen ist. Darin wurde bestätigt, dass es legitim ist, Abtreibung als Holocaust zu bezeichnen.

„Wenn er dennoch eine Bestrafung des Herrn Kardinals forderte, ihm den Verlust seines Amtes und zusätzlich in der Hauptnachrichtensendung der ARD am selben Tage ‚rechtliche Schritte’ in Aussicht stellte, dürfte dies als rechtswidrige Androhung eines empfindlichen Übels gegenüber einem anderen zu werten sein, der dadurch zu einem bestimmtem Tun gezwungen werden sollte (§ 240 StGB)“, stellte der Kläger fest.

Verschärft worden sei die Handlung durch den Umstand, dass Spiegel seine Angriffe gegen Kardinal Meisner über die Medien geführt habe, „was seinen Äußerungen größtmögliche Verbreitung und größtmöglichen Druck auf den Angegriffenen garantierte“. Weiters dürfte ein Verstoß gegen § 164 StGB infrage kommen, meint der Kläger.

Das Verhalten von Spiegel stelle einen „massiven Eingriff in den durch das Grundgesetz geschützten Bereich der katholischen Kirche“ dar, heißt es weiters. „Die Glaubensverkündung beinhaltet auch das Recht und die Pflicht, Lebensvorgänge aus Vergangenheit und Gegenwart und mögliche Entwicklungen, die noch in der Zukunft liegen, einzubeziehen und an ihnen die Glaubenslehre zu verdeutlichen.“

Sollte sich die im Verhalten Spiegels zutage getretene Auffassung durchsetzen, „würde dies das Ende der freien Glaubensverkündigung in der katholischen Kirche wie auch in anderen religiösen Vereinigungen in Deutschland bedeuten, wenn es um die Einbeziehung des Unrechts in die Glaubensverkündung geht, das im Dritten Reich an Juden begangen wurde“, ist der Kläger überzeugt. „Herr Spiegel oder andere Dritte hätten dann jeweils die Entscheidungsmacht darüber zu bestimmen, was insofern und mit welchen Worten in der katholischen Kirche hierzu gelehrt werden darf.“ Der Kläger machte sein eigenes Recht als katholischer Christ geltend, bestätigt durch Art. 4 GG, „eine unzensierte Glaubensverkündigung zu erhalten“. Dazu gehöre auch, „dass Priester keine Angst zu haben brauchen, dass sie wegen ordnungsgemäßer Ausübung ihres Amtes verfolgt werden“.


http://kath.net/detail.php?id=9436

Offline trinkende_skifahrer

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« Antwort #107 am: 15. Januar 2005, 13:11:37 »
auf was für seiten treibst du dich denn rumm? :D

Offline ap

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« Antwort #108 am: 15. Januar 2005, 18:19:35 »
Zitat von: "trinkende_skifahrer"
auf was für seiten treibst du dich denn rumm? :D


höhö wegen dem Link nach kath.net ???? Den hab ich in einem Okkulti- und Grufti-Forum gefunden !!!!  :lol:

Offline ap

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« Antwort #109 am: 15. Januar 2005, 18:24:07 »
Mutter zerstückelte ihre dreijährige Tochter

DÜSSELDORF (dpa). Auf bestialische Weise hat eine 26jährige Frau in Düsseldorf ihre dreijährige Tochter getötet und die Leiche anschließend zerstückelt. Sie habe ihre Tochter verhungern lassen und die Leiche einige Tage unter ihrem Bett aufbewahrt, gestand die Mutter. Anschließend habe sie den Körper des Mädchens in der Badewanne zerteilt und zwei Jahre lang in Tüten verpackt auf dem Balkon gelagert, teilte die Polizei am Freitag mit. Die Ermittler sprachen von einem "besonders schrecklichen und fast unvorstellbaren" Verbrechen.

Offline Elena Marcos

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« Antwort #110 am: 16. Januar 2005, 11:54:30 »
Wetten, daß diese Frau keine Horrorfilme guckt...

"Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"

Offline ap

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« Antwort #111 am: 22. Januar 2005, 19:42:36 »
Kommentare anderer Zeitungen:


Kommersant (Moskau):
"Bush wird in die Geschichte der USA als Militärpräsident eingehen. Und das ist der russischen Führung ausgesprochen recht. Wenn Bush für die kommenden vier Jahre ein Friedensprogramm verkündet hätte, hätte (der russische Präsident) Putin sich Sorgen machen müssen!"


 :arrow: logisch, die Amerikanischen Kriege lenken von den russischen Kriegen und Völkermorden ab!

Offline ap

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« Antwort #112 am: 25. Januar 2005, 16:22:29 »
Montag 24. Januar 2005, 00:03 Uhr
Presse: Israelische Forscher entwickeln nichttödliche Strahlenwaffe


Jerusalem (AFP) - Israelische Wissenschaftler haben einem Pressebericht zufolge eine Strahlenwaffe entwickelt, die Menschen auch ohne tödliche Wirkung vorübergehend außer Gefecht setzen kann. Die Waffe basiere auf der Bündelung von Mikrowellen und sei in der jüdischen Siedlung Ariel im Westjordanland entwickelt worden, berichtete die israelische Tageszeitung "Maariv" am Sonntag. Die nichttödliche Waffe verursacht den Angaben zufolge ein kurzzeitiges Gefühl starker Hitze beim Opfer, was es kampfunfähig machen soll. Schwere Verletzungen seien beim Einsatz nicht zu erwarten.


Quelle: http://de.news.yahoo.com/050123/286/4dwse.html










FESTNAHMEN

Jugendliche zündeten historische Kirche an

Die Polizei hat zwei Schüler im Alter von 15 und 19 Jahren wegen Brandstiftung festgenommen. Die beiden Jugendlichen hatten zugegeben, in der historischen Göttinger Johanniskirche - einem Wahrzeichen der Stadt - Feuer gelegt zu haben. Bei dem Brand wurde der rund 70 Meter hohe Nordturm der gotischen Kirche weitgehend zerstört.


 
DDP
Löscharbeiten an der Göttinger Johanniskirche: Brandstifter richteten Millionenschaden an
Göttingen - Das 72 Meter hohe Gebäude drohte einzustürzen. Ein Spezialkran hat die Spitze mit einer 500 Kilogramm schweren Kupferkugel abgetragen. Nach Schätzungen der Polizei verursachte das Feuer einen Schaden von zwei bis drei Millionen Euro. Menschen wurden nicht verletzt.

Auf die Spur der Brandstifter war die Polizei durch den Hinweis einer aufmerksamen Zeugin gekommen, sagte ein Sprecher. Nach den bisherigen Ermittlungen waren die beiden Jugendlichen in der Nacht zum Sonntag auf das an dem Kirchturm angebrachte Baugerüst geklettert. Sie sollen Material angezündet haben, das sie zuvor in der Nähe der Kirche aufgesammelt hatten, und damit das Feuer entfacht haben.

Das Motiv der beiden Täter ist noch unklar. Der 19-Jährige, der der Polizei bereits durch Eigentumsdelikte bekannt war, soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Der 15-Jährige wurde nach der Vernehmung nach Hause gebracht.

Eine Passantin hatte den Brand gegen 1.15 Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen nur mühsam löschen, weil die Drehleitern nur bis in 30 Meter Höhe reichten. Die Treppen im Turm waren abgebrannt oder durch herabfallende Trümmer stark beschädigt. Erst nach rund fünf Stunden hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Durch starken Wind waren immer wieder kleine Flammen aufgelodert.

Die Polizei hatte die Innenstadt in der Umgebung der Kirche weiträumig abgesperrt. 25 Bewohner angrenzender Häuser mussten vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Die meisten kehrten am späten Sonntagabend in ihre Häuser zurück.


 
DPA
Wahrzeichen in Flammen: Der Nordturm der historischen Kirche brannte aus
Nach Angaben der evangelischen Kirchengemeinde sind große Teile des Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen. Das Schiff der 650 Jahre alten Kirche wurde durch Löschwasser beschädigt. Gottesdienste könnten dort in der nächsten Zeit nicht abgehalten werden, sagte der Superintendent des evangelischen Kirchenkreises Göttingen, Wolf-Dietrich Köhler. Die beiden Türme der Kirche waren erst kürzlich für rund sieben Millionen Euro aufwendig saniert worden, die Renovierung dauerte rund vier Jahre. Die Johanniskirche mit ihren zwei Türmen ist eines der Wahrzeichen der Stadt Göttingen.


Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,338254,00.html

Offline ap

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« Antwort #113 am: 30. Januar 2005, 17:03:51 »
Sonntag 30. Januar 2005, 12:42 Uhr

Rumänen aßen Herz von "vampirischem" Verwandten

 

Bukarest (AFP)
- Weil sie einen angeblich "vampirischen" Verwandten exhumiert und dann dessen Herz verzehrt haben, sind sechs Rumänen zu jeweils sechs Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt worden. Die Angeklagten sollen geglaubt haben, dass der im Alter von 76 Jahren an Krebs gestorbene Mann sich in einen Vampir verwandelt hatte und in der Nacht kam, um ihr Blut zu trinken.

Daraufhin holten sie die Leiche sechs Wochen nach dem Tod des Verwandten wieder aus dem Grab, schnitten das Herz heraus, verbrannten es und mischten die Asche in Wasser, das sie tranken. Nach dem Ritual hätten sich die zuvor nach eigenen Angaben "geschwächten" Dorfbewohner "viel besser" gefühlt.

Eine Autopsie von Gerichtsmedizinern der südlichen Stadt Craiova hatte ergeben, dass das Herz des Toten tatsächlich entfernt worden war. Ermittlern erklärten die Bewohner des südrumänischen Dorfes Marotinul de Sus im Verhör, es handle sich um ein "bekanntes Ritual, das seit langem praktiziert" werde. Es habe sich als "wirksam gegen Vampire" erwiesen. Die sechs wurden nun wegen Grabschändung verurteilt.




http://de.news.yahoo.com/050130/286/4e6in.html

Offline ap

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« Antwort #114 am: 05. Februar 2005, 20:18:01 »
Slowake reißt sich um deutschen "Knasturlaub"

WEIDEN/HOF (lby).
Statt 450,- Euro Geldbuße für einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz zu zahlen, ist ein Slowake per Anhalter zur ersatzweisen Haft nach Bayern gereist. Polizisten kontrollierten den Mann auf der A93 bei Weiden, wie die Beamten am Freitag mitteilten. Der 25-jährige Erklärte, für den einmonatigen Aufenthalt im Hofer Gefängnis unbezahlten Urlaub genommen zu haben. Er sitze lieber ein, als zu zahlen. In deutschen Gefängnissen hersche eine angenehme Atmosphäre und er könne bei guten Gesprächen seine Deutschkentnisse verbessern.


AHA !!!?!?!?!  8O  :lol:




Dose mit Zyklon B auf Dachboden gefunden

Dessau (ddp.)
Im Sachsenanhaltischen Dessau hat ein Rentner eine Dose mit dem Blausäuregift "Zyklon B" aus dem zweiten Weltkrieg auf seinem Dachboden gefunden. Die Dose mit 200 Gramm Inhalt des hochgiftigen Stoffes aus dem Jahre 1943 wurde von der Feuerwehr entsorgt. Eine geöffnete Dose hätte für die Bewohner des Hauses lebensgefährlich werden können, sagte ein Polizeisprecher.


man man man das ist ja auch krassest...  8O  ZYKLON B !!!  8O




Däne überlebt mit 8,7 Promille Alkohol im Blut

Kopenhagen (dpa).
Ein Däne soll einen Alkoholgehalt von 8,7 Promille im Blut überlebt haben. Der in Polen geborene Mann wurde mit dem als tödlich geltenden Promillewert in einKrankenhaus gebracht und nach einigen Tagen 'Entgiftung wieder entlassen. Bei mehr als 4 Promille besteht normalerweise Lebensgefahr wegen verminderter Hirnaktivität und Tod durch erstiocken. Selbst für einen 'Gewohnheitstrinker gilt ein Wert von 5,5 Promille als bedrohlich.


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« Antwort #115 am: 07. Februar 2005, 14:14:30 »
Zwanzig Jahre mit totem Vater unterm Bett gelebt
 
Kuala Lumpur (AP) Zwei Brüder im Norden Malaysias haben zwanzig Jahre mit ihrem toten Vater unter dem Bett gewohnt. Der Grund: Sie hatten kein Geld für eine Beerdigung. Polizisten fanden das Skelett des Mannes, der vor zwanzig Jahren im Alter von etwa 70 Jahren gestorben war, am Donnerstag unter der Matratze im baufälligen Haus der Brüder in Perak. Dies berichtete die Zeitung "News Strait Times" am Samstag. Ein Verbrechen schlossen die Behörden aus.

Quelle

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« Antwort #116 am: 09. Februar 2005, 00:59:39 »
Badische Zeitung vom Montag, 31. Januar 2005    
   
Busfahrer zeigt Pornos: Schüler begeistert   

ATHEN (dpa). Ein griechischer Schulbusfahrer hat seinen jugendlichen Fahrgästen regelmäßig Pornofilme gezeigt und die Gymnasiasten damit begeistert. Ganz anders reagierten allerdings die Eltern der 13- bis 16-jährigen jungen Leute aus der Nähe der nordgriechischen Stadt Kilkis: Sie fordern die sofortige Entlassung des 33-jährigen Fahrers, wie das griechische Fernsehen berichtete. Das besondere Unterhaltungsprogramm im Schulbus war aufgeflogen, als einer der Schüler seinem älteren Bruder von den gewissen "Sondervorstellungen" berichtete. "Der Fahrer fragte uns: Wollt ihr Pornos gucken? Und wir antworteten alle begeistert: Ja."


Sowas gab's zu unsern Zeiten nie... :cry:

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« Antwort #118 am: 05. März 2005, 10:29:09 »
Tragisch und sinnlos, wie der ganze verfluchte Krieg:

BAGDAD

US-Truppen beschießen befreite Journalistin

Die italienische Journalistin Giuliana Sgrena ist nach wochenlanger Geiselhaft im Irak frei - und verletzt. US-Truppen nahmen das Auto, in dem sie zum Bagdader Flughafen gefahren wurde, unter Feuer. Der Fahrer hatte nach ihrer Darstellung nicht auf Warnzeichen reagiert. Ein Spezialagent kam ums Leben. US-Präsident Bush bedauerte den Vorfall.
 
Hamburg - Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi bestätigte am Abend, dass bei der Aktion der italienische Geheimdienstmitarbeiter Nicola Calipari getötet wurde. Demzufolge warf er sich im Auto schützend über die Journalistin. Ebenso bestätigte Berlusconi, dass neben zwei weiteren Beamten auch Sgrena an der linken Schulter verletzt wurde und nun in einem US-Krankenhaus liegt.

Ein Flugzeug der italienischen Regierung soll die Journalistin am Samstag von Bagdad nach Hause fliegen. "Ich bin voller Kanülen und Fäden, aber es geht mir gut", sollen nach Fernsehabgaben die ersten Worte der verletzten Reporterin gewesen sein.

Nachrichtenagenturen zufolge feuerte ein gepanzertes Fahrzeug der US-Truppen auf den Wagen, in dem sich die Journalistin nach ihrer Befreiung gemeinsam mit mehreren italienischen Geheimdienstmitarbeitern befand. Das amerikanische Verteidigungsministerium bestätigte am Abend, dass auf das Auto geschossen worden sei. Der Wagen habe sich mit hoher Geschwindigkeit einer Straßensperre der Koalitionskräfte genähert, sagte ein Sprecher. Die Soldaten hätten versucht, den Fahrer mit Handzeichen, Lichtsignalen und Warnschüssen zum Anhalten zu bewegen, teilten die Streitkräfte später in einer in Bagdad veröffentlichten Erklärung mit. Erst danach hätten die Soldaten auf den Motorblock des Fahrzeugs geschossen.

US-Präsident Bush bedauerte nach einer Mitteilung seines Amtes, dass es zu dem tödlichen Beschuss gekommen sei. Der Pressesprecher des Weißen Hauses, Scott McClellan, wünschte Sgrena eine rasche Genesung und sprach der Familie des getöteten Geheimdienstbeamten sein Beileid aus. Der Vorfall werde untersucht.

Francesco Paterno, Chefredakteur der italienischen Zeitung "Il Manifesto", bei der Sgrena arbeitet, teilte mit: "Sie war in einem Auto mit drei italienischen Sicherheitsleuten zum Flughafen unterwegs, als US-Einheiten das Feuer auf den Wagen eröffneten. Sie ist okay, doch es gab Verletzte." Der Vorfall habe sich ereignet, als das Auto mit Sgrena auf dem Weg zum Flughafen war, wo die italienische Regierung ein Flugzeug für sie bereitgestellt hatte.

Berlusconi hatte am Abend den amerikanischen Botschafter einbestellt und zu einer Erklärung des Vorfalles aufgefordert. Jemand müsse die Verantwortung dafür übernehmen, sagte Italiens Regierungschef.

Gabriele Polo, Herausgeber von "Il Manifesto", kämpfte mit den Tränen, als er sich im italienischen Fernsehen zu dem Vorfall in Bagdad äußerte: "Diese Neuigkeit hätte Grund zur Feier sein sollen, nun wurde sie zerstört durch diese Schießerei." Er sprach von einer "tragischen Demonstration, die wir niemals gewollt haben, die jedoch zeigt, dass alles, was im Irak passiert, vollkommen sinnlos und verrückt ist".

Der italienische Außenminister Gianfranco Fini hatte sich am Abend noch "hoch erfreut und sehr zufrieden" über die Nachricht der Freilassung Sgrenas gezeigt. Auch Papst Johannes Paul II. zeigte sich über die Freilassung der Journalistin erfreut. Das Kirchenoberhaupt hält sich derzeit in der römischen Gemelli-Klinik auf. Der Papst hatte am 13. Februar zur Freilassung von Sgrena und allen anderen Entführten im Irak aufgerufen.

Die Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit", für die Sgrena ebenfalls arbeitete, reagierte am Freitagabend "mit großer Freude" auf die Freilassung. Zugleich appellierte die Wochenzeitung an die Entführer der französischen Journalistin Florence Aubenas, ihre Geisel ebenfalls freizulassen.

Die 57-jährige Sgrena wurde am 4. Februar in Bagdad von Unbekannten entführt. Kürzlich wurde ein Videoband veröffentlicht, auf dem die Journalistin um ihr Leben flehte und im Auftrag ihrer Entführer den Rückzug der italienischen Soldaten aus dem Irak forderte.

Während der Geiselnahme hatte große Ungewissheit über Sgrenas Schicksal geherrscht. Wenige Tage nach ihrem Verschwinden hatte eine Gruppe im Internet erklärt, die Journalistin getötet zu haben.


Quelle: spiegel.de

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« Antwort #119 am: 07. April 2005, 16:21:57 »
Dorf mit 100.000 Liter Gülle überschwemmt


Rund 100.000 Liter Gülle haben das Freiburger Dorf Avry-devant-Pont überschwemmt. Die Jauche war am frühen Donnerstagmorgen aus einer Güllegrube bis ins Dorfzentrum geflossen.

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Die Ortsdurchfahrt wurde während der Dauer der Reinigungsarbeiten gesperrt.

Die Ermittlungen ergaben, dass die Gülle von einem Landwirtschaftsbetrieb stammte, auf dem sich zwei Jauchegruben mit einem Fassungsvermögen von 480.000 Liter respektive 120.000 Liter befanden. Im Laufe der Nacht hatte sich die Pumpe im grossen Becken aus zunächst ungeklärten Gründen eingeschaltet und die Gülle in das kleinere Becken gepumpt. Das kleine Becken vermochte die Gülle jedoch nicht zu fassen. Die Jauche floss in der Folge über die Strassen ins Dorf. Ein Teil der Gülle geriet auch in einen Bach und richtete an Flora und Fauna grossen Schaden an. Zudem wurden mehrere Häuser beschädigt.
Quelle: AP
Publiziert am: 07. April 2005 14:20



http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/27451071 8O

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« Antwort #120 am: 07. April 2005, 16:36:22 »
Hamburg – Zwei Deutsch-Russen und ein Pole haben sich in Hamburg mit billigem Methylalkohol zu Tode getrunken.

Die drei Männer hatten sich in einer Gartenlaube in Hamburg getroffen und dort das tödliche Trinkgelage abgehalten.

Die Beamten fanden mehrere leere Schnapsflaschen. In einer leeren Wodkaflasche wurden Reste von reinem Methanol entdeckt.

Zwei der Trinkkumpane waren vor ihrem Tod noch in ein Krankenhaus eingeliefert worden, wo bei einem 34-Jährigen Deutsch-Russen 7,4 Promille festgestellt wurden, bei dem 39 Jahre alten Polen 5,4 Promille.

Nach Polizeiermittlungen haben die drei schon früher zusammen getrunken. Woher aber der Methylalkohol kommt, ist unklar. Jetzt ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung in drei Fällen.



Quelle: Inside

Offline JasonXtreme

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« Antwort #121 am: 08. April 2005, 08:51:38 »
Ich weiß nich aber jetz ma ohne Scheiß!!! Welcher vernünftige Mensch trinkt so eine Scheiße um voll zu werden!!!! Reicht denen Ihr purer Vodka nich mehr oder was???

Mein Gott wie dumm kann der Mensch sein
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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Offline Elena Marcos

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« Antwort #122 am: 08. April 2005, 08:58:45 »
Zitat von: "JasonXtreme"

Mein Gott wie dumm kann der Mensch sein


Nicht fragen...ich habe schon oft bei manchen Menschen die Ohren angelegt...hehe!

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Offline JasonXtreme

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« Antwort #123 am: 08. April 2005, 09:00:18 »
Zitat von: "Elena Marcos"
Zitat von: "JasonXtreme"

Mein Gott wie dumm kann der Mensch sein


Nicht fragen...ich habe schon oft bei manchen Menschen die Ohren angelegt...hehe!


Stimmt :D... das Wort Grenzenlos passt hier wohl am ehesten ;)
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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Offline ap

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« Antwort #124 am: 24. April 2005, 16:42:27 »
hm, soweit sind wir also schon...:



Aus Angst vor Kosten
Radler flieht vor Notarzt
AHAUS (dps.) Aus Angst vor den Behandlungskosten ist ein verletzter Fahrradfahrer in Ahaus vor dem Notarzt geflohen. "Als die Rettungskräfte eintrafen und mit der Versorgung der Kopfwunden beginnen wollten, widersetzte sich der Radfahrer und flüchtete mit seinem Fahrrad." berichtete die Polizei am Freitag. Die Beamten entdeckten den Mann erst Stunden später hinter einer Hecke versteckt. Er habe keine Krankenjversicherung und fürchte die Kosten , erklärte er. Letztlich ließ er sich aber doch noch in die Klinick bringen.

 

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