Beyond Hollywood - das Filmsyndikat

 
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Offline ap

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« Antwort #125 am: 24. April 2005, 16:45:28 »
Außerdem wir der Prozess und den Kannibalen von Rothenburgh neu aufgerollt. Dem haben sie ja 8 Jahre oder sowas gegeben, wegen Totschlag glaube ich. Zurecht meiner Meinung. Ein Gericht hat nun das Urteil zurück genomen, der Fall wird neu verhandelt. Sie wollen nun Lebenslänglich für den Typen! Wegen Mord!
Ich hatte eigentlich gedacht der ganze Mist wäre endlich gegessen...  :x

Offline Sing-Lung

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« Antwort #126 am: 18. Mai 2005, 14:00:38 »
Heute in der grössten Schweizer täglichen Gratis-Zeitung gefunden:

http://www.20min.ch/tools/suchen/story/17960341

Find das interessant! :-P  :lol:

Offline ap

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« Antwort #127 am: 03. Juni 2005, 16:45:50 »
holla....  8O




Für sie ist der Krieg jetzt erst zu Ende

Zwei vermisste japanische Soldaten entdeckt

MANILA.
In den Bergen der Philippinischen Insel Mindanao haben sich möglicherweise seit dem Ende des 2. Weltkrieges zwei japanische Soldaten versteckt gehalten. Japanische Diplomaten versuchten am Freitag, den Fall zu klären und Kontackt zu den beiden aufzunehmen. Ein vonm einem Mittelsmann arangiertes Treffen in der Stadt General Santos kam aber zunächst nicht zustande. Die Diplomaten würde aber weiter warten, sagte ein Botschaftssprecher.
Auch der japanische Ministerpräsident Koizumi äußerte die Hoffnung, das das Rätsel um die über 80 Jahre alten Männer schnell gelöst werde.

in Bergen versteckt

Der Vorsitzende einer japanischen Veteranenorganisation, Goichi Ichikawa, berichtete, er habe die japanisch eRegierung bereits im Februar darauf aufmerksam gemacht, das bis zu 3 Männer in den 'Bergen von Mindanao leben.
Er habe erstmnals ende vergangenen Jahres davon gehört. Medienberichten zuvolge hatten sich die beiden inzwischen mehr als 80 Jahre alten Männer am Ende des 2. Weltkrieges in den Bergen versteckt, nachdem sie von Ihrer Einheit getrennt worden waren. Später hätten sie zwar nachJapan zurück kehren wollen, zugleich aber gefürchtet, vor ein Kriegsgericht gestellt zu werden.

Berichten zufolge soll auch die Ausrüstung der beiden auf japanisch eSoldaten hindeuten. lt. der jap. Nachrichtenagentur Kyodo nhandelt es sich möglicherweise um den heute 87 Jährigen Yoshio Yamakawa und den 83 jä#hrigen Tsuztuki Nakauchi.

Der Fall erinnert an den des früheren japanischen Leutnants Hiroo Onoda, der 1974 auf den Philippinen entdeckt wurde und dabei der festen Überzeugung war, dass immer noch Krieg sei. Er weigerte sich deswegen auch aufzugeben. Die japanisch eRegierung ließ darauf hin extra einen früherenm Kommandeur einfliegen, der ihn formell vom Kriegsende unterrichtete.






 8O

Offline Bloodsurfer

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« Antwort #128 am: 04. Juni 2005, 14:10:47 »
Ex-East 17 Sänger überfährt sich selbst
Harvey leidet seit dem Rauswurf bei der britischen Boyband East 17 unter schweren Depressionen, weswegen er kürzlich eine geschlossene Klinik aufsuchte. Nun befindet er sich schon wieder im Krankenhaus. Diesmal allerdings wegen schwerer körperlicher Gebrechen. Laut femalefirst.co.uk vollbrachte der 30-Jährige das Kunststück, beim Ausparken zwei stehende PKW zu rammen, dabei aus seinem Cabriolet zu fallen und vom eigenen Wagen überrollt zu werden.



Respekt! :D
So etwas hätte ich nur einer Frau zugetraut.

Offline Bloodsurfer

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« Antwort #129 am: 27. Juni 2005, 11:20:57 »
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20327/1.html

Unmoralische Medikamente

In den USA verweigern gläubige Apotheker immer häufiger die Ausgabe von verschriebenen Verhütungsmitteln

Dass Frauen mit Verhütungsmitteln selbst bestimmen, ob, wann und in welchen Abständen sie schwanger werden wollen, ist in den Industrienationen eine Selbstverständlichkeit – eigentlich. Im Rahmen eines Schwerpunkts zum Thema Frauengesundheit des Wissenschaftsmagazins Science berichten Marcia D. Greenberger und Rachel Vogelstein vom National Women's Law Center (NWLC) in Washington/USA jedoch, dass sich international Fälle mehren, in denen Apotheker rezeptpflichtige Kontrazeptiva nicht ausgeben, weil es gegen ihre moralischen oder religiösen Überzeugungen verstößt. Die beiden NWLC-Mitarbeiterinnen verweisen zwar auch auf Fälle in Frankreich, England und Australien, doch nur in den USA scheint sich dieses Thema zu einem Problem mit weit reichenden Folgen zu entwickeln.

Reproduktives Recht

Seit einigen Jahren schon registriert dort das National Women's Law Center einen Anstieg von Meldungen betroffener Frauen, die verschriebene Verhütungsmittel, allen voran die "Pille danach", nicht mehr ausgehändigt bekommen, weil Apotheker dies aus persönlichen Gründen verweigern.

Trotz der medizinischen Indikation für ein legales Medikament passiert es Patientinnen also, dass sie entweder geradewegs abgewiesen werden, ihr Rezept konfisziert wird, sie nicht an andere Apotheken weiter verwiesen werden und/oder sie sich obendrein noch Moralpredigten anhören müssen. Ob es sich um ein Vergewaltigungsopfer handelt oder um eine Frau, die eine Pille aus medizinischen Gründen erhält oder aus gesundheitlichen Gründen nicht schwanger werden darf, findet keine Berücksichtigung.

Gespaltene Nation

Obwohl Apotheker in den meisten US-Bundesstaaten verpflichtet sind, Medikamente unabhängig von ihren persönlichen Überzeugungen auszuhändigen, setzen sich immer mehr von ihnen über solche Vorschriften hinweg. Interessenverbände wie die Pharmacists for Life International brüsten sich damit, über 1.600 Mitglieder in 23 Ländern zu besitzen, die nach eigenem religiösem oder moralischem Gutdünken handeln. Sie fordern für ihre Klientel die gleichen Rechte, wie sie Ärzten und Krankenschwestern bei Themen wie Abtreibung oder Sterbehilfe zugestanden werden.

Die öffentliche Diskussion hat die Politik in den USA bereits zum Handeln bewegt: Während ein Bundesstaat wie Illinois Geldstrafen eingeführt hat, um sicherzustellen, dass Frauen rechtzeitigen Zugang zu Verhütungsmitteln haben, dürfen Apotheker in Arkansas, Georgia, Mississippi und South Dakota entsprechende Rezepte zurückweisen. Wie Greenberg und Vogelstein bilanzieren, haben seit 1997 insgesamt 28 Bundesstaaten Gesetze eingeführt, die es Apothekern gestatten, die Ausgabe von Medikamente aus moralischen oder religiösen Gründen zu verweigern. 15 Staaten haben solche Gesetze allein in diesem Jahr in Kraft gesetzt. In einigen Staaten sind Pharmazeuten demnach nicht einmal verpflichtet, eine Apotheke zu nennen, die diese Präparate bereitstellt.

Interessenabwägung per Gesetz

Das National Women's Law Center wäre zufrieden damit, wenn entweder jeder Apotheker per Gesetz unmissverständlich verpflichtet würde, verschriebene Medikamente unverzüglich auszugeben oder diese Pflicht auf Apotheken als Ganzes ausgedehnt würde, die dann intern für eine Regelung sorgen müssten. Aber bringen solche Kompromisse eine Lösung? Verhütungsmittel lassen sich nicht undifferenziert mit Abtreibung und Mord gleichsetzen, so wie amerikanische Pro-Life-Gruppen monoton argumentieren. Und beim derzeitigen politischen Klima in den USA wäre es denkbar, dass schon bald die nächste Berufsgruppe auf die Bühne tritt und mehr Rechte fürs religiöse Gewissen fordert – vielleicht gläubige Angestellte der Verpackungsindustrie, die das Abpacken der Pille nicht mehr länger verantworten können?

Doch die "Conscience Clause"-Gesetze ziehen unter Umständen noch viel weiter reichendere Folgen nach sich: Während sie sich in einigen US-Bundesstaaten ausschließlich auf Kontrazeptiva beziehen, gelten sie in anderen für alle Arten von Medikamenten. Diese Gesetze wirken sich also möglicherweise auch auf AIDS-Therapien aus sowie auf Medikamente, die im Zuge der Forschung mit Stammzellen noch entwickelt werden.

Europa, du hast es besser

Da sieht es in unseren Breitengraden doch deutlich freundlicher aus: Der Europäische Rat für Menschenrechte hat in diesem Zusammenhang bereits festgestellt, dass das Recht auf Religionsfreiheit Apothekern nicht gestattet, ihren Glauben anderen aufzuerlegen, solange der Verkauf von Kontrazeptiva nicht strafbar ist.

In vielen europäischen Ländern, z. B. in Frankreich, Portugal, Norwegen, Schweden, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Belgien, Dänemark, Niederlande, Island, England und in der Schweiz sind Notfall-Präparate wie die "Pille danach" sogar ohne Rezept erhältlich. Und man fährt offenbar ganz gut damit. Deutschland jedoch gehört hier zu den Schlusslichtern. Organisationen wie Pro Familia setzen sich zwar schon seit Jahren für den rezeptfreien Verkauf ein, doch das Thema liegt momentan auf Eis, weil für eine Zulassungsänderung derzeit nicht mit einer Mehrheit im Bundesrat zu rechnen ist.

Offline Bloodsurfer

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« Antwort #130 am: 27. Juni 2005, 12:04:38 »
Noch etwas typisch amerikanisches. :roll:


Skandal: Amerikaner beim Onanieren in Peepshow-Kabinen erwischt!

ACLU: "Die Verfassung kennt kein Recht auf Masturbieren"
Deutschland stellt sich bei Online-Erotik mitunter etwas komisch an. Darüber vergisst man glatt, wie kompliziert im großen Vorbild USA alles angegangen wird, was sonst so erotisch läuft und nicht am PC stattfindet. Nun soll allen Ernstes in den Kabinen von Video- und Peepshows Videoüberwachung sicherstellen, dass die zahlenden Zuschauer das gebotene Programm nicht mehr so wie bislang gewohnt genießen können.

Ob man nun ausgerechnet in eine Peepshow gehen muss, um drängende Gelüste abzubauen, ist natürlich ein durchaus diskussionswürdiges und abendfüllendes Thema. Kaum in Frage stellen wird ein Deutscher jedoch, dass die Besucher einer Peepshow ein bestimmtes Ziel haben, wenn sie Münzen einwerfen und sich die Jalousie hebt oder der Fernsehschirm aufleuchtet. Aus Gründen der Hygiene ist es deshalb in Deutschland sogar vorgeschrieben, dass Papiertücher und Abfalleimer in solchen Kabinen zu sein haben.

Allerdings gibt es auf der Welt noch Menschen, die glauben, dass der Storch die Kinder bringt. Wozu diese wohl denken, dass jemand eine Peepshow besucht, wäre durchaus ein interessantes Forschungsziel. Jedenfalls offensichtlich nicht dazu, woran wir alle denken. Es muss ein ziemlicher Schock gewesen sein, als diese aufrechten (weil nicht rückenmarksgeschwächten) amerikanischen Mitbürger letztes Jahr erfuhren, was da so üblicherweise vor sich geht in den abgedunkelten Kabinen.

"Jeder soll Dir dabei zugucken, wie Du zuguckst!"

Nun könnten sie natürlich moralisch entrüstet sein und deshalb die sofortige Schließung dieser Kabinen verlangen. Aber das wäre logisch – und passt deshalb schon mal nicht mit sittlicher Entrüstung zusammen – und außerdem geschäftsschädigend. Andererseits fanden sie den Gedanken, anderen beim Onanieren zuzusehen, anscheinend durchaus nicht so uninteressant. Nur der Gedanke, dass die Lustobjekte nun ausgerechnet nackte Frauen sein sollten, schockierte.

Und so sollen nun die Peepshow-Zuschauer selbst zu Peepshow-Darbietern werden: Eine Kamera muss in den Kabinen installiert werden und Licht ins Dunkel bringen, so das Cleveland City Council. Nur das Wesentlich soll dabei aufgenommen werden: alles zwischen Hals und Knie. Die Angestellten der Erwachsenen-Buchläden und sonstigen Etablissements mit solchen Kabinen müssen dann ständig die Kontrollmonitore beobachten und wenn jemand "auspackt", das Geschehnis zwecks Beweis aufnehmen und denjenigen davon abhalten, weiterzumachen oder gleich die Polizei holen. Denn: Onanieren in der Öffentlichkeit ist verboten. Und spätestens mit der Videokamera und den Kontrollmonitoren ist es ja nun öffentlich.

Damit es auch garantiert öffentlich ist, sind die Kontrollmonitore so aufzustellen, dass sie auch jeder im Laden sehen kann. Ja, es sind sogar fünf Tage der laufenden Aufzeichnungen für Kontrollzwecke vorzuhalten! Die so Ertappten sollen nicht bestraft werden, aber die Inhaber der Peepshow, wenn sie ihre Gäste nicht am Onanieren hindern. Sollte das nicht funktionieren, drohen die Behörden, dass die Türen an den Kabinen ausgebaut werden müssen. Und wenn das immer noch nicht fruchtet, sind die Vorführungen wohl auf die Straße zu verlegen.

Keine Bürgerrechtsfrage

Die Variante, die Kontrollmonitore in andere Kabinen zu stellen, die dann ebenfalls von zahlenden Gästen (und Gästinnen) besucht werden, haben die Stadtväter von Cleveland noch nicht vorgeschlagen. Aber das ist sicher nur eine Frage der Zeit. Denn was sollen die Peepshows sonst mit all diesen täglich anfallenden Videokassetten anstellen? Und die Besucher wollen ja vielleicht auch Wiederholungen besonders gelungener Übertragungen sehen.

Chris Link, stellvertretender Vorsitzender der amerikanischen Bürgerrechtsunion (ACLU) Ohio, fragt sich allerdings, ob das City Council wirklich nichts besseres zu tun hat und meint, die Urheber dieser Ideen sollten sich schämen. Allerdings wird die ACLU sich nicht aktiv in den Streit einmischen, denn es gibt nun einmal kein Bürgerrecht auf Masturbieren in der amerikanischen Verfassung…



:D

Lionel

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« Antwort #131 am: 27. Juni 2005, 12:29:06 »
Hm, erinnert mich an die Bundy-Folge, in der Bud in der Bibliothek beim wichsen erwischt wird, und kurz vorm College-Rausschmiss steht. Kennt die noch wer?

Offline EvilEd84

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« Antwort #132 am: 27. Juni 2005, 14:29:32 »
Hehe, rofl, der gute alte "Bundy Shuffle" Muahaha, eine der geilsten Folgen :lol:

Offline ap

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« Antwort #133 am: 28. Juni 2005, 21:44:25 »
die spinnen die Amis...  8O  :roll:

die Bundy-Folge kenn ichnatürlich auch !!!  ;)

Offline ap

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« Antwort #134 am: 03. Juli 2005, 17:02:23 »
8O  :roll:  :roll:



Exorzismus-Kurs in Rom

Katholische Hochschule unterrichtet Kampf gegen Satanismus

ROM(ap). Die katholische Kirche verschärft den Kampf gegen den Teufel. Am Priesterseminar REGINA APOSTOLORUM im Rom wird im Oktober ein weiterführender Kurs in Exorzismus gegeben, wie die vom Vatikan anerkannte Hochschule des Ordens "Legionäre Christi" bekannt gab.


Auf dem Lehrplan stehen die biblischen, theologischen, historischen und rechtlichen Aspekte des Satanismus. Die Faszination vom Teufel sei auf dem Vormarsch, begründete die Akademie ihr ungewöhnliches Lehrangebot. Deswegen müßten die angehenden Priester auf das Phänomen gründlich vorbereitet werden, heißt es in einer Mitteilung. Wer an dem Kurs teilnimmt, kann auch eine Prüfung über Exorzismus ablegen.
Ziel ist nich tnur die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Satanskult. Den Geistlichen soll auch beigebracht werden, wie sie Betroffenen helfen können. "Verbrechen der jüngsten Vergangenheit lassen dei Alarmglocken schrillen, dass ein unterschätztes Phänomen ernst genommen werden muß", so die Erklärung.
Als der erste Kurs im Februar begann, wurde Italien gerade von einer rituellen Mordserie erschüttert. Mitglieder der Heavy-Metal-Band "Beasts Of Satan" hatten drei Menschen erstochen, darunter eine 19-jährige, in der sie di eJungfrau Maria erkannten. In den Hügeln um Rom entdeckte die Polizei zudem Orte, an denen schwarze Messen abgehalten wurden.
Erst vor zwei Wochen wurde eine Nonne im Rumänien von ihren Glaubensschwestern gekreuzigt, weil sie angeblich vom Teufel besessen war.
Unter den Dozenten des neuen Exorzismus-Kurses sind zwei italienische Bischöfe und ein Dominikaner-Priester. Der Dominikaner-Orden spielte bei der Inquisition im Mittelalter eine zentrale Rolle.

(Mittelbayerische Zeitung 02./03.07.05)








Angesichts des Zulaufs zu satanistischen Sekten wird in der katholischen Kirche die Bekämpfung des Satans intensiviert. Am Priesterseminar "Regina Apostolorum" in Rom wird im Oktober ein weiterführender Exorzismus-Kurs abgehalten, wie die vom Vatikan anerkannte Hochschule des Ordens "Legionäre Christi" bekannt gab. Unter den Vortragenden sind zwei italienische Bischöfe und ein Dominikaner. Der Orden spielte bei der Inquisition eine zentrale Rolle.

Auf dem Lehrplan stehen die biblischen, theologischen, historischen und rechtlichen Aspekte des Satanismus. Die Teilnehmer werden sich mit Dämonologie, dem Begriff des Teufels in den heiligen Texten sowie mit der Pathologie und der medizinischen Behandlung der angeblich "vom Satan Besessenen" befassen. Die Faszination vom Teufel sei auf dem Vormarsch, begründete die Akademie ihr Lehrangebot. Deswegen müssten die angehenden Priester auf das Phänomen "gründlich vorbereitet werden". Wer an dem Kurs teilnimmt, kann auch eine Prüfung über Exorzismus ablegen. Ziel ist nicht nur die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Satanskult. Den Geistlichen soll auch beigebracht werden, wie sie Betroffenen helfen können.

Rituelle Morde

"Verbrechen der jüngsten Vergangenheit lassen die Alarmglocken schrillen, dass ein unterschätztes Phänomen ernst genommen werden muss", heißt es in der Erklärung. Als der erste Kurs im Februar begann, wurde Italien gerade von einer rituellen Mordserie erschüttert. Mitglieder der Heavy-Metal-Band "Beasts of Satan" hatten drei Menschen erstochen, darunter eine 19-Jährige, in der sie die Jungfrau Maria erkannten. In den Hügeln um Rom entdeckte die Polizei zudem Orte, an denen "Schwarze Messen" abgehalten wurden. Erst vor zwei Wochen wurde eine orthodoxe Nonne in Rumänien von ihren Glaubensschwestern gekreuzigt, weil sie angeblich vom Teufel besessen war. Die Frau starb einen qualvollen Tod.



Artikel vom 01.07.2005 |apa,ap |aho







die Wahnsinnigen schaukeln sich gegenseitig hoch, iss wie Wettrüsten, Dummheit stirbt nie....  :x

Offline ap

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« Antwort #135 am: 23. Juli 2005, 15:33:42 »
EIGENE NIERE BEI EBAY

VIERSEN(dpa). Ein 54 Jahre alter Arbeitsloser hat im Internet eine seiner Nieren für 400.000,- Euro angeboten. Das Auktionshaus eBay habe die Versteigerung beendet und die Polizei eingeschaltet, berichtete ein Polizeisprecher am Freitag. Gegen den Langzeitarbeitslosen wurde eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Transplantationsgesetz erstattet.





möchte mal wissen ob da schon Gebote da waren...

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« Antwort #136 am: 23. Juli 2005, 15:40:08 »
Im Papst-Geburtsort Martkl

"Sodom und Gomorrha"

MÜNCHEN (ddp). Die als Papst-Geburtsort berühtm gewordene Gemeinde Marktl am Inn muss sich auch mit recht weltlichen Problemen herumschlagen. In einem nahe gelegenen Naturschutzgebiet feiern angeblich hemmungslose Pärchen wüste Sex-Orgien. In der Outdoor-Erotik-Szene sei der Ort schon längst mehr als nur ein Geheimtipp, heißt es. Das Landratsamt Altötting kämpft seit Jahren gegen das schamlose Treiben.
In mehreren einschlägingen Internetforen werde das idyllisch gelegene Naturschutzgebiet "Schützing" angepriesen. Fans schwärmen: "Hier geht im Sommer einiges ab!". Einheimische schimpfen inzwischen über "Zustände wie inSodom und Gomorrha". Aus dem Landratsamt heißt es, alle Verbote incl. der aufgestellten Hinweisschiler
(so eines mag ich mal sehen, anmerkung ap!!  :-P ) würden schlicht ignoriert. Die Behörde will jetzt verstärkt Kontrolleure auf die Jagd nach den Nackten schicken.

hihi....  :-P

Offline ap

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« Antwort #137 am: 23. Juli 2005, 16:03:16 »
Hexerei ist wieder erlaubt

Glück für Harry Potter & Co.: Im australischen Bundesstaat Victoria darf wieder gezaubert und gehext werden. Das Parlament in Melbourne hat jetzt ein entsprechendes Verbot aufgehoben.



DDP
Hexerei: Keine Straftat
Sydney - "Die Zeiten sind lange vorbei, in denen Hexerei und Wahrsagerei eine Gefahr für Recht und Ordnung waren oder im Zentrum krimineller Aktivität standen", führte Generalstaatsanwalt Rob Hulls TV-Berichten zufolge zur Begründung an. Freunde des Okkulten in Victoria begrüßten die Gesetzesänderung.

"Das werden heute Nacht mehrere tausend Heiden in Melbourne im Schein des Vollmonds feiern", sagte Gavin Andrew von "Netzwerk für heidnisches Bewusstsein" der australischen Nachrichtenagentur AAP.

Offline Flightcrank

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« Antwort #138 am: 10. August 2005, 08:50:42 »
49 STUNDEN IM INTERNETCAFÉ

Kriegsspiel bringt Koreaner um

Seine Spielsucht hat einem Mann in Korea das Leben gekostet. Nach 49 Stunden ununterbrochenen Computerspiels kippte der 28-Jährige um.

Seoul - Der Mann habe in der vergangenen Woche zwei volle Tage lang in einem Internetcafé ausgeharrt, kaum gegessen und nicht geschlafen, teilte die Polizei heute mit. Er habe sich geweigert, seinen Platz zu verlassen, und ohne Unterlass das Kriegsspiel "Starcraft" gespielt.

Am Freitag sei er dann zusammengebrochen, wenige Stunden später starb er im Krankenhaus. Die Ärzte vermuteten einen Herzinfarkt, sagte der Polizeisprecher. Im Juli war der Mann von seinem Arbeitgeber entlassen worden, weil er ständig am Computer spielte.


 8O  :roll:

Quelle: www.spiegel.de/panorama/0,1518,369071,00.html

Offline Koenig_Pest

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« Antwort #139 am: 10. August 2005, 12:14:14 »
Zitat von: "Flightcrank"


Seine Spielsucht hat einem Mann in Korea das Leben gekostet. Nach 49 Stunden ununterbrochenen Computerspiels kippte der 28-Jährige um.



warscheinlich Camper ^^
Aber weil hiersein viel ist.
-Rainer Maria Rilke-

Offline nemesis

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« Antwort #140 am: 11. August 2005, 19:56:43 »
Naja, nicht in der Zeitung gefunden sondern im TV gesehen (ist ja gerade ein großes Thema):

München (dpa) - Ungeachtet der heftigen Kritik an seiner Bemerkung über Ostdeutschland hat CSU-Chef Edmund Stoiber seine Äußerung am Mittwochabend sinngemäß bekräftigt. Stoiber sagte nach einem Bericht des Bayerischen Rundfunks auf einer Wahlkampfveranstaltung in Schwandorf, er wolle nicht, dass die Wahl noch einmal im Osten entschieden werde.

Wenn es überall so wäre wie in Bayern, so der Ministerpräsident, dann gäbe es keine Probleme. «Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern», sagte Stoiber nach Angaben von B5 aktuell. Die Stärkeren müssten manchmal die Schwächeren ein Stück mitziehen, fügte er hinzu.

Politiker von SPD und Grünen hatten eine ähnliche Äußerung des CSU-Chefs heftig kritisiert. Stoiber hatte am Donnerstag vergangener Woche in Argenbühl in Baden-Württemberg gesagt: «Ich akzeptiere nicht, dass erneut der Osten bestimmt, wer in Deutschland Kanzler wird. Es darf nicht sein, dass die Frustrierten über das Schicksal Deutschlands bestimmen.» Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) hatte die Bemerkung scharf zurückgewiesen. Er verbitte sich «den Versuch Stoibers, die Ostdeutschen zu Wählern zweiter Klasse zu machen», sagte der SPD-Vize der dpa in Berlin.


Ist ja schon ein ziemliches Ding, was er da vom Stapel gelassen hat. Meine Fresse, wenn der Vogel Kanzler wäre...Hilfe...

Offline Elena Marcos

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« Antwort #141 am: 12. August 2005, 09:00:27 »
Ich habs immer gesagt - aber keiner wollte es glauben. Von denen kommt nix gutes. Deartige Äußerungen von Leuten des öffentlichen Lebens ? Die Disqualifizieren sich doch selber....

Ich hätte diesen Typen auch nie als Kanzler haben wollen - mit denen und seinem kumpel beckstein haben wir wieder Bald 1984! (nicht Orwell sondern BRD 1984 - die Indizierungs und Beschlagnahmungswelle - wir erinnern uns...)

"Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"

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« Antwort #142 am: 12. August 2005, 09:29:58 »
Zitat von: "Elena Marcos"
Ich habs immer gesagt - aber keiner wollte es glauben. Von denen kommt nix gutes. Deartige Äußerungen von Leuten des öffentlichen Lebens ? Die Disqualifizieren sich doch selber....

Ich hätte diesen Typen auch nie als Kanzler haben wollen - mit denen und seinem kumpel beckstein haben wir wieder Bald 1984! (nicht Orwell sondern BRD 1984 - die Indizierungs und Beschlagnahmungswelle - wir erinnern uns...)


Volle Zustimmung, weder Stoiber noch Beckstein (schon garnicht) haben in der Politik was verloren finde ich.
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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« Antwort #143 am: 12. August 2005, 09:40:45 »
Wer denkt, wenn er nun die CDU wählt, daß dann alles besser wird, der is sowieso auf dem Holzweg  :roll:

Für Stoiber besteht Deutschland ja eh nur aus Bayern, das zeigt er ja öfters nach außen hin.

Merkel hat keine Ausstrahlung und wird in der Öffentlichkeit unser Land niemals angemessen vertreten können.

Daß Stoiber die Etikette nicht kennt beweist er auch ständig.

Die einigermaßen "normalsten" sind im Moment echt die FDP (obwohl ich die niemals wählen würde  :lol: )

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« Antwort #144 am: 12. August 2005, 09:41:45 »
Eben Guido for President :lol:  wiuwiuwiuwiuwiiiiiiiiuuuuuiiii :lol:
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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« Antwort #145 am: 12. August 2005, 18:51:04 »
wos, Stoiber war in Schwandorf ?? Das iss hier gleich um die Ecke... Scheiße, für den heb ich schon seit Ewigkeiten meine alten Sportschuhe auf weil ich die nach ihm schmeißen will.... hab ich verpasst.
Der Typ ist peinlich....  :oops:

Offline ap

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« Antwort #146 am: 19. August 2005, 17:59:01 »
21 Verletzte bei Abverkauf von 50 Dollar-Laptops

Bei einer Schlägerei um 1000 gebrauchte Ibooks wurden im US-Bundesstaat Virginia 17 Menschen leicht verletzt und vier ins Krankenhaus eingeliefert. Die vier Jahre alten Computer wurden um 50 Dollar abgegeben, weil die Schulen im Henrico County von Apple-Computern auf Dell umgestiegen sind.
In der Nacht auf Mittwoch haben sich mehr als 5500 Menschen schon kurz nach Mitternacht vor einer Schule im Henrico County angestellt, um einen von 1000 gebrauchten Apple-Laptops um 50 Dollar zu kaufen Der Verkauf war für neun Uhr Vormittags angesetzt, aber nachdem die Warteschlange schon mehrere Kilometer lang war, haben die Organisatoren den Starttermin um zwei Stunden vorverlegt. Als die Tore geöffnet wurden, stürmten die Wartenden nach vor um eine Chance auf ein billiges Ibook zu haben.

Augenzeugen berichten, dass in dem Gewirr auf Menschen herumgetrampelt wurde, ein Stuhl wurde geworfen, ein älterer Mann wurde niedergestoßen, ein Kinderwagen umgeworfen und ein verzweifelter Käufer hat versucht, sein Auto durch die Menge zu fahren. Beobachter beschreiben die Szenerie als "Furcht einflößend" und "totales Chaos".

Trotz großen Polizeiaufgebots gab es keine Verhaftungen. Die Behörden von Henrico County haben mit dem Ansturm nicht gerechnet. "Es ist seltsam, dass es so einen riesigen Andrang auf Laptops gibt, die vermutlich nicht mehr ganz funktionstüchtig sind", so Paul Proto, ein Sprecher der Bezirksverwaltung. Die Beamten überlegen nun, wie sie den Ausverkauf in Zukunft organisieren können. Unbestätigten Schätzungen zufolge waren bei dem Verkauf insgesamt 12.000 Menschen anwesend.

Offline Flightcrank

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« Antwort #147 am: 05. Oktober 2005, 13:43:06 »
Ich fass es nicht:  :lol:

Arzt wollte Patientin mit Sex heilen

Sie hatte Rückenschmerzen, er das angeblich probate Mittel: Ein US-Mediziner, der seiner Patientin Heilung per "Sex-Therapie" versprochen hatte, ist vor einem Gericht im US-Staat Oregon auf vier Millionen Dollar Schadensersatz verklagt worden.

San Francisco - Der US-Sender KCBS berichtet unter Bezugnahme auf die Klageschrift des Bezirksgerichts Multnomah, der 50-jährige Randall Smith habe seine Patientin davon überzeugt, er könne durch Sex ihre Rückenbeschwerden lindern. Im Behandlungsraum des Mediziners sei es daraufhin zum Geschlechtsverkehr gekommen.

Weil er die 45-minütigen "Therapiesitzungen" zudem der Krankenkasse mit 5000 Dollar in Rechnung stellte  :lol: , war Smith bereits im vergangenen Jahr wegen Betrugs für schuldig befunden und zu 60 Tagen Haft verurteilt worden. Der Mann hat die sexuellen Handlungen zugegeben, aber betont, der Geschlechtsverkehr habe in gegenseitigem Einvernehmen stattgefunden.

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Offline ap

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« Antwort #148 am: 08. Oktober 2005, 19:00:41 »
Wirbel um Bush und die Irak-Invasion

Wirbel um angebliche äußerungen des US-Präsidenten George W. Bush vor palästinensischen Politikern, Gott habe ihm die Irak-Invasion befohlen. In einer Dokumentation des britischen Sendes BBC heißt es angeblich, Bush habe erzählt, ihm sei der Allmächtige erschienen und habe gesagt: "'George, geh los un dbeende die Tyrannei im Irak.". Der palästinensische President Mahmud Abbas - der bei dem Treffen anwesend war - wiedersprach diesen Schilderungen. "Ich habe nie gehört, dass Präsident Bush über Religion als Grund für die Krfiege im Irak und in Afganuistan gesprochen hat".

Offline ap

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« Antwort #149 am: 08. Oktober 2005, 19:04:31 »
bereut eure Sünden, denn das Ende ist nahe....







Rumänien: Erste Fälle der Vogelgrippe

BUKAREST (ap). Im Osten Rumäniens sind 3 Enten an der Vogelgrippe gestorben. Das Landwirtschaftsministerium erklärte am Freitag, es werde noch geprüft, ob sich die Tiere mit dem gefährlichen Virus H5N1 infiziert hätten, der in Asien bereits mehr als 60 'Menschen das Leben kostete. Es bestehe jedoch der dringende Verdacht, dass dies der Fall sei. Es wäre der Erste Fall der Vogelgrippe inEuropa. Die Enten wurden im September in der nähe des Schwarzen Meeres entdeckt. Ein Labor fand Antikörper gegen die Vogelgrippe in den Proben der Tiere.

 

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