Beyond Hollywood - das Filmsyndikat

 
Bitte logg dich ein oder registriere dich.

Autor Thema: Heute in der Zeitung gefunden:  (Gelesen 466972 mal)

0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Flightcrank

  • Moderator
  • *****
  • Beiträge: 44.793
  • You've never seen a miracle
    • Profil anzeigen
    • http://www.film/syndikat.de
  • DVD Profiler: DVD/BD-Sammlung
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #150 am: 11. Oktober 2005, 14:12:34 »
Jungs, guckt Euch das mal an...unbelievable:   :shocked!:



TÖDLICHER KAMPF: PYTHON VS ALLIGATOR

Python beim Fressen geplatzt

Dass in Schlangenmäuler mehr hineinpasst, als man ihnen ansieht, ist gemeinhin bekannt. Ein Python im US-Nationalpark Everglades in Florida hat sich bei der Größe seiner Beute allerdings grob verschätzt: Der Körper der Riesenschlange hielt der Belastung nicht stand.

Miami - Die knapp vier Meter lange Schlange hatte einen halb so großen Alligator erlegt und versucht, das Reptil in einem Stück hinunterzuwürgen. Ein Forscher hatte den aufgeplatzten Python entdeckt, in dessen Bauch der Alligator zu sehen war. Kopf, Schultern und Vorderbeine der Beute steckten noch im Körper der Riesenschlange.

Der bizarre Fund löst bei Experten Besorgnis aus. "Wenn der Python einen Alligator töten kann, dann kann er sicherlich auch andere Arten töten", sagt Frank Mazotti von der Universität von Florida. Er befürchtet, dass der aus Burma eingewanderte Python und seine Artgenossen kleinere Tiere verdrängen und so das Ökosystem in Gefahr bringen könnten.

Der Kampf zwischen Python und Alligator allerdings kann nach Angaben des Wissenschaftlers auch mit einem Sieg der Echse enden. In diesem Fall sehe es so aus, als sei der Alligator schon vorher geschwächt gewesen und habe sich nicht mit aller Kraft gegen die Schlange wehren können. Vermutlich habe das Opfer noch gelebt, als es heruntergewürgt wurde, und um sich geschlagen. Deswegen sei die Schlange geplatzt.


Quelle:  www.spiegel.de




Offline ap

  • Untoter russischer Satanofaschist aus dem Weltraum!
  • Die Großen Alten
  • Beiträge: 12.351
  • PARENTAL ADVISORY: Explicit Lyrics
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #151 am: 11. Oktober 2005, 21:49:05 »
na da warn die Augen mal wieder größer als der Magen...  :lol:

Offline JasonXtreme

  • Let me be your Valentineee! YEAH!
  • Die Großen Alten
  • Beiträge: 76.129
  • Weiter im Text...
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #152 am: 12. Oktober 2005, 08:19:14 »
Voll hart! Habe ich schon gesehen aber die Bilder kannte ich noch nicht. nur das erste.
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


Meine DVDs

Offline ap

  • Untoter russischer Satanofaschist aus dem Weltraum!
  • Die Großen Alten
  • Beiträge: 12.351
  • PARENTAL ADVISORY: Explicit Lyrics
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #153 am: 29. Oktober 2005, 15:22:15 »
wieder Zeitung gelesen heute.....



nachdenklich:

...Kopfschmerzen bereiten dem (ital.) Regierungschef wohl die kleinen Wahrheiten und Statistiken, die Celentano ("Azuro") mal ernst, mal mit süffisant-sympathischem Lächeln verbreitet. So etwa die Länder-Rangliste der US-Organisation FREEDOM HOME zur aktuellen Lage der Pressefreiheit. Italien liegt dort fast gleichauf mit Bolivien, Nicaragua und der Mongolei auf dem 77. Platz und wurde als nur "teils frei" eingestuft. Das wussten bis zu Celentanos Show nur wenige in Italien. Oppositionsführer Romano Prodi bezeichnete "Rockpolitik" (Celentanos TV-Sendung) auch zufrieden als "schönes Spektakel der Freiheit".




lustig:

Sendung "stinkt" den Postboten

AUGSBURG 8ddp). Postbotzen sind einiges gewohnt - doch in der Augsburger Post ist ein Paket auf den Tisch gekommen, das selbst hartgesottenen Mi8tarbeitern stank: EineSendung, die übel nach Verwesung roch. Einen möglichen gruseligen Inhalt befürchtend, verständigten die Mitarbeiter die Polizei, die das Paket öffnete. Darin befand sich ein Stück von einem erlegten Eber! In einer beiligenden Grußkarte schrieben die Absender, dass sie soeben ihrenJagtschein bestanden und auf einem Jagdausflug ihren ersten Eber erlegt hätten. Den Beweis legten sie bei. Die Polizei überbrachte der Empfängerin nur die Karte. Das Fleisch wurde entsorgt.



für kaufi:

Jahn-Triumpf in Trier

Der SSV Jahn Regensburg hat die Abstiegsplätze in der Fußball Regional-Liga Süd verlassen. Bei Eintracht Trier gelang ein 4 : 0  :!:  :twisted:  durch di eTore von Kern, Mbwando und Schmid.





außerdem kommt di eVogelgrippe immer näher... ich hust eauch schon.  :?

Offline ap

  • Untoter russischer Satanofaschist aus dem Weltraum!
  • Die Großen Alten
  • Beiträge: 12.351
  • PARENTAL ADVISORY: Explicit Lyrics
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #154 am: 13. November 2005, 19:56:18 »
Samurai-Mord: „Ich dachte, er ist der Teufel, den ich töten muss“
Mit einem Geständnis des Beschuldigten Florian P. hat am Dienstag vor dem Landgericht Amberg das Verfahren um die tödliche Samuraischwert-Attacke auf einen Waffenhändler begonnen. Der 23 Jahre alte Student gab zu, vor einem Jahr sein 50-jähriges Opfer geköpft zu haben. „Ich habe mich als Erzengel Gabriel gefühlt“, sagte der an paranoider Schizophrenie leidende Mann. „Ich dachte, dass er der Teufel ist, den ich töten muss“.
Die Staatsanwaltschaft sieht den Täter als schuldunfähig an und will daher seine Einweisung in die Psychiatrie. Zum Auftakt des zweitägigen Verfahrens entschuldigte sich der Mann für das Geschehene. „Ich weiß ja inzwischen, dass es nicht der Teufel war“, sagte der Sulzbach-Rosenberger. Er sei froh, dass ihn die Polizei gleich nach der Tat im Oktober 2004 gefasst habe: „Sonst weiß ich nicht, wozu ich noch fähig gewesen wäre.“
Dem Gericht schilderte der Beschuldigte, dass seine Krankheit in der Abitur-Phase ausgebrochen sei. Er habe damals Amphetamine, Haschisch und Ecstasy genommen, was eine Psychose zur Folge gehabt habe. Er habe begonnen, den Koran zu lesen, und sich zunehmend als Erzengel Gabriel gefühlt. Der Teufel sei ihm erstmals ein Jahr vor der Tat erschienen - zum Beispiel in der Gestalt seines eigenen Vaters. Er habe sich aber gesagt: „Ich kann doch nicht meinen eigenen Vater umbringen.“
Eine innere Stimme habe ihm dann gesagt, dass der Teufel ihm ein Schwert verkaufen werde. Deshalb sei er nach Amberg gefahren und habe ein Waffengeschäft gesucht. Im Laden seines späteren Opfers habe er ein Samuraischwert verlangt und die Schärfe geprüft, erläuterte der Angeklagte und fügte hinzu: „Dann sagte der Verkäufer: 'Schärfer wird's nicht' und lachte. Da hatte ich das Gefühl, der Teufel sagt mir, dass es keine bessere Gelegenheit gebe, ihn zu töten.“
Zeugen berichteten, wie der Beschuldigte sein bereits verletztes Opfer über eine Gasse in ein Haushaltswarengeschäft verfolgte und dort weiter auf den 50-Jährigen einschlug. Eine Reporterin des Bayerischen Rundfunks, die damals zufällig vor Ort war, sagte: „Er wirkte wie jemand, der sich mit aller Kraft auf eine Sache konzentriert - den Mann zu töten.“ Der Waffenhändler starb an den Folgen von 38 Hieb-, Stich- und Schnittverletzungen.
Für den Prozess vor dem Amberger Schwurgericht sind insgesamt 20 Zeugen und drei Sachverständige geladen. Das Urteil soll am Mittwoch gesprochen werden.


http://www.donau.de/SID_8a43094e96e152016485194650dfe149/nachrichten/kurzzeitung/meldung.shtml?rubrik=mz&id=51127






Ausschnitte aus der MZ:

"Eine erste blutige Tat im religiösen Wahn richtete sich gegen seinen eigenen Körper: "Ich habe Stimmen gehört, dass ich mich selber beschneiden müsste. Da hab ich`s getan.""

"P. fuhr mit dem Entschluss nach Amberg, ein Schwert zu kaufen und damit den Teufel zu töten. Zu diesem Zeitpunkt hatte er die ihm verschriebenen Psychopharmaka seit über einer Woche abgesetzt."

""Bei Schizophrenie erlebt man die brutalsten Tötungsdelikte udn die brutalsten Suizide. Da erlebt man Dinge, die man nicht glaubt": Prof. Peter Betz vom Rechtsmedizinischen Institut der Uni Erlangen zählte gestern die Vielzahl der Verletzungen aus, die Schachtl bei weit über 35 Schwerthieben davontrug. Mit fast vollständig abgeschlagenem Kopf, abgeschlagener rechter Hand und fast abgeschlagenem linken Unterarm verblutete er schließlich. "Jetzt sterbe ich", hörte ihn eine BR-Redakteurin sagen. Sie hatte sich unter einem Tisch versteckt."











man man man man, soweit von der Realität sind so manche Horrorfilme ja nicht weg....  8O

Offline Barbrady

  • In the mood
  • Beiträge: 2.074
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #155 am: 26. November 2005, 13:59:08 »
Zitat
Oberhausen – Wer schützt diese jungen Pop-Rüpel vor sich selbst?

Die vier Jungs der Erfolgsband „Tokio Hotel“ – erst pöbelten sie im Nobel-Hotel ( BILD berichtete ), jetzt feierten sie einen peinlichen Party-, Knutsch- und Fummel-Marathon!

Musikpreis-Verleihung „Eins Live Krone“ in Oberhausen: Georg ( 18 ), Gustav (17), Bill (16) und Tom (16) sind die Stars des Abends. Doch bei der anschließenden Party drehen die Jungs ab, kippen erste harte Drinks im Minutentakt, begrabbeln dann die weiblichen Fans.

Gitarrist Tom: „Ich teste erst mal 20 Hühner auf Brust und Lippen, bevor ich eine mitnehme.“ Er knutscht die Blondinen Nike ( 18 ) und Marina ( 18 ), später gefallen ihm Ann-Kathrin ( 18 ) und Jasmin ( 18 ).

Doch „mitnehmen“ konnte Tom letztlich keine: Sein Manager mußte den betrunkenen Teenager von der Party führen.

aus: BILD

Hehe, was würde ich drum geben dass mich mal einer von denen dumm anmacht (nicht baggert, die sind ja net schwul...angeblich) - er würde sich noch lange an mich erinnern  :twisted:  :Hangman:
"Ist 'ne Erfindung aus den 60ern. Man nennt es Joggen, wird dir gefallen"

Offline wo_xiang_ni

  • Beiträge: 586
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #156 am: 26. November 2005, 16:03:00 »
Haha! Ist ja unfassbar! One-hit-wonder und denken sie seien die Rolling Stones.
My sassy girl


"Revenge is a dish best served cold"

Offline ap

  • Untoter russischer Satanofaschist aus dem Weltraum!
  • Die Großen Alten
  • Beiträge: 12.351
  • PARENTAL ADVISORY: Explicit Lyrics
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #157 am: 26. November 2005, 16:03:14 »
Zitat von: "Barbrady"

Hehe, was würde ich drum geben dass mich mal einer von denen dumm anmacht (nicht baggert, die sind ja net schwul...angeblich) - er würde sich noch lange an mich erinnern  :twisted:  :Hangman:


ich an der ihrer Stelle würde genau das Gleiche machen !!!!  :twisted:  ;)
Und nicht nur das....  :lol:

Offline ap

  • Untoter russischer Satanofaschist aus dem Weltraum!
  • Die Großen Alten
  • Beiträge: 12.351
  • PARENTAL ADVISORY: Explicit Lyrics
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #158 am: 26. November 2005, 16:18:45 »
aber jetzt wirds wieder böse....






Elter der verhungerten siebenjährigen Jessica zu lebenslanger Haft verurteilt / Mutter überfordert

"DIE KATZE BEKAM ZU FRESSEN, JESSICA MUSSTE HUNGERN"



Hamburg (Reuters) - Die Eltern der qualvoll verhungerten siebenjährigen Jessica sind in Hamburg wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Das Hamburger Landgericht befand die 36-jährige Mutter und den 50 Jahre alten Vater für schuldig, ihre Tochter vorsätzlich getötet zu haben. "Weil sie ihr Leben in der Kneipe führen wollten, nahmen sie den Zustand von Jessica in Kauf", sagte der Vorsitzende Richter Gerhard Schaberg am Freitag. Mit dem Urteil folgte die Kammer der Forderung der Staatsanwaltschaft, die wegen Mordes durch Unterlassen auf lebenslange Haft plädiert hatte. Die Verteidigung dagegen hatte höchstens 15 Jahren Haft wegen Misshandlung Schutzbefohlener und Körperverletzung mit Todesfolge als angemessen bezeichnet.

Jessica war Anfang März an erbrochenen Speiseresten erstickt, nachdem sie über Jahre in einem abgedunkelten Zimmer gefangen gehalten worden war. Der Fall hatte bundesweit für Entsetzen gesorgt. Ungeklärt blieb, warum Jessicas Leiden unbemerkt von Nachbarn blieb und die Mechanismen staatlicher Fürsorge versagten.

"DIE KATZE BEKAM ZU FRESSEN, JESSICA MUSSTE HUNGERN"

"Die Eltern haben Jessica grausam zu Tode gequält", sagte Schaberg. Sie hätten böswillig gehandelt und schwer gegen ihre elterliche Fürsorgepflicht verstoßen. "Schlimmer ist es nicht denkbar. Eine Tat wie diese macht auch eine Schwurgerichtskammer ratlos", erklärte der Richter. Beide Eltern hätten von einem blanken Kabel in Jessicas Zimmer gewusst. Wenn Jessica den in einem Meter Höhe angebrachten Draht berührte, habe sie einen Stromschlag erlitten. Die Eltern hätten in Kauf genommen, dass Jessica dadurch sterbe. Das Kind sei trotz Unterernährung und Austrocknung bis zu seinem Tod bei Bewusstsein gewesen.

"Die Angeklagten handelten aus Eigennutz, sie waren nicht eingeschränkt schuldfähig", betonte der Richter. Die schwierige Kindheit der Eltern berücksichtigte die Kammer bei der Strafzumessung nicht. Die Mutter sei zwar überfordert gewesen, aber voll schuldfähig. Den Vater schilderte der Richter als fatalistisch und vom Schicksal anderer unberührt. "Eine Konstante in seinem Leben war der Alkohol, er war aber nicht abhängig", sagte Schaberg. Auch ein leichter Hirnschaden habe seine Steuerungsfähigkeit nicht beeinträchtigt. "Er wusste, dass man ein Kind nicht jahrelang misshandeln und quälen darf. Die Katze bekam zu fressen, Jessica musste hungern", erklärte der Richter.

Der Verteidiger der Mutter hatte erklärt, das Kinderzimmer von Jessica sei Ausdruck jedweden Entzugs von Liebe für ein Kind gewesen. Er bat die Richter, die schwierige Kindheit der Mutter in Betracht zu ziehen. Seine Mandantin habe den Hass, den sie in ihrer eigenen Kindheit erfahren habe, an ihre Tochter weiter gegeben, sagte er.
http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=topNews&storyID=2005-11-25T165538Z_01_HAG559403_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-PROZESSE-JESSICA-ZF.xml




aus der MZ von heute:


"Durch den Hunger habenm sie Jessica grausam zu Tode gebracht", wirft Richter Gerhard Schaberg den Verurteilten vor. "Sie haben aus mitleidloser, gefühlloser un dböswilliger Gesinnung gehandelt, weil sie ihr Leben bei Bekannten und beim Dart leben wollten." Jahrelang hatten Jessicas Eltern ihre Tochter nach Überzeugung des Gerichts wie eine Gefangene in einem verwahrlosten, dunklen und kalten Zimmer ihrer Hochhauswohnung in Hamburg-Jenfeld gehalten.

"Bis zu ihrem Tod war Jessica bewusstseinsklar, ihr war deutlich, was mit ihr geschah!"

Auch Jessicas Vater, ein "gefühlskalter und fatalistischer Mann", habe sich aktiv am Mord beteiligt. Er könne sich nicht darauf berufen, nichts gewußt zu haben. Die "Stromfalle" für das Kind etwa, ein manipulierter Lichtschalter, habe er gebaut, als den Eltern klar wurde, dass ihre Tochter sterben würde udn sie das in Kauf nahmen.

"Der Zug war nicht mehr aufzuhalten", sagt Schaberg.

"Das Gericht weiß auch keine genaue Antwort auf das WARUM."










Die Grausamkeit dessen ist einfach unvorstellbar...............................  :cry:

Offline Barbrady

  • In the mood
  • Beiträge: 2.074
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #159 am: 26. November 2005, 16:23:52 »
Zitat von: "ap"
Zitat von: "Barbrady"

Hehe, was würde ich drum geben dass mich mal einer von denen dumm anmacht (nicht baggert, die sind ja net schwul...angeblich) - er würde sich noch lange an mich erinnern  :twisted:  :Hangman:


ich an der ihrer Stelle würde genau das Gleiche machen !!!!  :twisted:  ;)
Und nicht nur das....  :lol:


Wenn du das (und mehr) machen würdest, würde ich es als Verarsche des Business verstehen - und dich anfeuern  :D

Ich kann mir aber kaum vorstellen dass diese pupertierenden, größenwahnsinnigen Kleinkinder überhaupt fähig sind so subtil zu handeln ;)
"Ist 'ne Erfindung aus den 60ern. Man nennt es Joggen, wird dir gefallen"

Offline ap

  • Untoter russischer Satanofaschist aus dem Weltraum!
  • Die Großen Alten
  • Beiträge: 12.351
  • PARENTAL ADVISORY: Explicit Lyrics
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #160 am: 26. November 2005, 16:42:27 »
und nochn bißchen aktuelle Weltgeschichte, nix neues, nur das Übliche...  :?



aus der MZ von Heute:

CIA-Geheimflüge: Neue Indizien
War Frankfurt ein europäisches Drehkreuz für Gefangenentransporte?

STRASSBURG. "Es gibt nichts zu untersuchen - nichts ist passiert", versicherte der neue polnische Verteidigungsminister Radoslaw Sikorski am Freitag vor Brüsseler EU-Journalisten in Warschau. Seit die Washington Post vor gut 3 Wochen berichtete, der US-Geheimdienst CIA unterhalte in Osteuropa und Asien mehrere Geheimgefängnisse für mutmaßliche Terroristen, reißen die Gerüchte nicht ab. Auch die Regierungen Rumäniens und anderer osteuropäischer Staaten, die im "Krieg gegen den Terror" auf Seiten der USA engagiert sind, betonten, dazu lägen kein eInformationen vor.

Beweise für die Existenz solcher Geheimgefängnisse gibt es nach wie vor nicht. Allerdings viele Indizien. In Aserbaidschan etwa habe der Staatssicherheitsdienst den Amerikanern in seinem Hauptquartier in Baku einen Zellentrackt für Verhöre zur Verfügung gestellt, berichtete die mit Quellen aus dem russischem Geheimdienst arbeitende Internetagentur agentura.ru . Auch als Umschlagplatz für Transporte aller Art taucht di eHauptstadt der zentralasiatischen früheren Sowjetrepublik auf, so wurde nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watsch der in Ägypten entführte jemenitische Geheimdienstoberst Abd al-Salam Ali al-ila 2002 über Baku nach Kabul gebracht.

"Die CIA-Flugzeuge sind in verschiedenen europäischen Ländern zwischengelandet - u.A. auch in Deutschland. Daran hat sich nichts geändert", zitierte die Zeitung einen hochrangigen US-Geheimdienstmitarbeiter. In der Bundesrepublik sei neben der US Airbase im rheinland-pfälzischen Ramstein auch der Frankfurter Flughafen betroffen.

In Deutschland un Italien laufen inzwischen konkrte juristische Ermittlungen zu möglichen "Entführungen" mit diesen Flugzeugen, so Marty. In Italien seien nach der Verschleppung des Islamisten Abu Omar in Mailand im Februar 2003 Haftbefehle gegen mehrere CIA-Agenten ausgestellt worden. In Deutschland gehe es zudem um den Fall des Neu-Ulmers Khaled el-Masri, der von der CIA nach Afganistan verschleppt und dort monatelang in Einzelhaft verhört worden sein soll.




REUTERS: http://de.today.reuters.com/news/NewsArticle.aspx?type=topNews&storyID=2005-11-26T133652Z_01_HAG648997_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-USA-CIA-ZF.xml

Bundesregierung will von USA Aufklärung über CIA-Flüge
Sa Nov 26, 2005 2:36 MEZ

Berlin (Reuters) - Die Bundesregierung erwartet von den USA eine Stellungnahme zu Berichten, wonach der Geheimdienst CIA unrechtmäßig gefangen gehaltene Islamisten auch über deutsche Flughäfen zu Verhören in Folterstaaten geflogen hat.

"Das, was zu lesen ist, gäbe in der Tat Anlass zu Besorgnis", sagte Außenminister Frank-Walter Steinmeier wenige Tage vor seinem Antrittsbesuch in die USA der "Bild am Sonntag" nach einem Vorabbericht. Es sei gut, dass der britische Außenminister Jack Straw die USA im Namen der Europäischen Union (EU) offiziell um Aufklärung bitten werde. Auch Justizministerin Brigitte Zypries hatte im ZDF erklärt, sie hoffe auf eine Stellungnahme aus den USA. Die ARD berichtete unterdessen, zumindest eine deutsche Sicherheitsbehörde habe Kenntnis von den Gefangenentransporten der CIA über Deutschland gehabt. Von der Bundesregierung war dazu zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Politiker von FDP, Grünen und Linkspartei verlangten von der Bundesregierung Aufklärung.

ARD: DEUTSCHE SICHERHEITSBEHÖRDE WUSSTE BESCHEID

Die ARD hatte am Freitagabend berichtet, wenigstens eine deutsche Sicherheitsbehörde habe von CIA-Gefangenentransporten über deutsche Flughäfen gewusst. Die ARD nannte keine Details und berief sich auf Informationen ihres Hauptstadtstudios. Der Bundesverfassungsschutz wollte sich zu dem Thema nicht äußern, der Bundesnachrichtendienst war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. Das Bundeskriminalamt erklärte, es habe von derartigen Vorfällen keine Kenntnis gehabt.

Mehrere Medien hatten berichtet, Flugzeuge der CIA seien zwischen 2002 und 2004 mehr als 80 Mal in Deutschland gelandet. Hauptdrehkreuz seien dabei die US-Militärflughäfen in Frankfurt und Ramstein gewesen. Die CIA habe die deutschen Flughäfen auch genutzt, um unrechtmäßig gefangen gehaltene Islamisten zu Verhören ins Ausland zu bringen, wo sie möglicherweise gefoltert wurden. Der Europarat und der Europäische Gerichtshof haben bereits Untersuchungen eingeleitet.

Die "Berliner Zeitung" berichtete über mindestens 15 CIA-Flüge über Europa in diesem Jahr. Einmal sei die CIA auf dem Weg von und nach Libyen in Palma de Mallorca zwischengelandet, ein anderes Mal hätten zwei CIA-Flugzeuge auf dem Weg aus dem afghanischen Kandahar in die USA in Prag Station gemacht.

STRÖBELE: NATO-STATUT DECKT GEFANGENENTRANSPORTE NICHT

Der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele kritisierte im ZDF, das Nato-Statut gebe der CIA nicht das Recht, von Deutschland aus Menschen in Foltergefängnisse zu bringen. Er forderte die Frankfurter Staatsanwaltschaft zu Ermittlungen auf. "Den dort Verantwortlichen kann ich angesichts der im Raum stehenden Vorwürfe nur sagen: Übernehmen Sie!", sagte er der "Frankfurter Rundschau". Man könne sich auch durch Unterlassung der Folter schuldig machen. Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken ermittelt bereits seit längerem wegen eines mutmaßlichen Gefangenentransports über den Flughafen Ramstein. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt, in deren Zuständigkeit der Frankfurter Flughafen fällt, sieht für ein Ermittlungsverfahren dagegen bisher keine Voraussetzungen.

Die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Sabine Leutheusser-Schnarrenberger forderte die Bundesregierung auf zu erklären, inwieweit sie von den USA über die Transporte informiert worden sei. Dazu müsse der Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt Auskunft geben, ob der Bundesnachrichtendienst von der CIA informiert worden sei, sagte sie der "Netzeitung".

Der Fraktionschef der Linkspartei, Oskar Lafontaine, forderte die Bundesregierung auf, den CIA-Fluggesellschaften die Lande- und Überflugrechte zu entziehen. Offenbar hielten sich die USA an keine Regeln, sagte er der Chemnitzer "Freien Presse". Der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz billigte den USA dagegen eine privilegierte Stellung zu. "Was die Amerikaner auf ihren Air Bases machen, ist ganz weitgehend ihre Sache", sagte er "Spiegel Online".

Offline ap

  • Untoter russischer Satanofaschist aus dem Weltraum!
  • Die Großen Alten
  • Beiträge: 12.351
  • PARENTAL ADVISORY: Explicit Lyrics
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #161 am: 26. November 2005, 16:44:53 »
Und die Vogelgrippe läßt noch etwas auf sich warten...

Offline ap

  • Untoter russischer Satanofaschist aus dem Weltraum!
  • Die Großen Alten
  • Beiträge: 12.351
  • PARENTAL ADVISORY: Explicit Lyrics
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #162 am: 26. November 2005, 16:46:53 »
Zitat von: "Barbrady"

Ich kann mir aber kaum vorstellen dass diese pupertierenden, größenwahnsinnigen Kleinkinder überhaupt fähig sind so subtil zu handeln ;)


pfft, mir wurst, ich gönns ihnen, bin kinderlieb...  ;)
In dem Alter wäh ich auch gerne Superstar gewesen.  ;)

Offline Barbrady

  • In the mood
  • Beiträge: 2.074
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #163 am: 26. November 2005, 22:14:30 »
Zitat von: "ap"
Zitat von: "Barbrady"

Ich kann mir aber kaum vorstellen dass diese pupertierenden, größenwahnsinnigen Kleinkinder überhaupt fähig sind so subtil zu handeln ;)


pfft, mir wurst, ich gönns ihnen, bin kinderlieb...  ;)
In dem Alter wäh ich auch gerne Superstar gewesen.  ;)

Da ist was dran, Superstar mit 17, liest sich gut im Lebenslauf 8)  - aber in dem Alter auch schon den derben Rückschlag zu erleben - wenns dann wieder bergab geht -  is dann schon wieder hart... aber da muß man durch im Showgeschäft

@ "CIA-Tours" - Urlaub mal anders

Man stelle sich vor es gäbe ein globales Imperium und die Öffentlichkeit hat keinen blassen Schimmer  :!:

..aber im Ernst: Da kriegt mans echt mit der Angst wenn das so weitergeht...  :?  Was kommt als Nächstes?
"Ist 'ne Erfindung aus den 60ern. Man nennt es Joggen, wird dir gefallen"

Offline Barbrady

  • In the mood
  • Beiträge: 2.074
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #164 am: 27. November 2005, 17:30:31 »
Zitat
Hooters mit erstem Franchiserestaurant in Deutschland

Die amerikanische Franchise-Kette Hooters hat sein erstes Restaurant in Deutschland eröffnet. Standort ist Neunkirchen. In Hooters-Restaurant bedienen leicht bekleideten Serviererinnen in knallengen Hot Pants.

. Zielgruppe des Franchisekonzepts: Männer zwischen 18 und 40 Jahren. Der deutsche Standort Neunkirchen liegt nur 25 Autominuten von der US Airbase in Ramstein (Heimat von 35.000 Amerikanern) entfernt. Das System wurde 1983 in Clearwater, Florida gegründet.

Das erste von bisher sieben geplanten Hooters in Deutschland bietet auf rund 230 Quadratmetern 180 Sitzplätze. Lizenznehmer für zwei Bundesländer ist die Schweizer HAD AG. Abgesehen von kleineren Anpassungen an den deutschen Geschmack wurde das original Hooters-Konzept aus den USA 1:1 umgesetzt. Auch das Ambiente ist typisch amerikanisch: Die Gäste erwartet kalifornisches Urlaubsfeeling in relaxter Strandatmosphäre. Einmal pro Stunde sorgen die insgesamt 35 Hooters Girls mit Showeinlagen für die entsprechende Stimmung.


Der Name Hooters kommt von Englisch "to hoot" und bedeutet in der deutschen Übersetzung "johlen". Das System sucht weitere Lizenznehmer für Nord-, Ost- und Süddeutschland, die die Expansion in Großstädten mit internationalem Publikum vorantreiben. Derzeit laufen Gespräche in Hamburg und Frankfurt. Weltweit gibt es derzeit über 420 Hooters-Outlets, in der Mehrzahl in den USA. In Europa gibt es je zwei Betriebe in Österreich und der Schweiz sowie einen in England. Der System-Umsatz betrug 2004 weltweit 834 US-Dollar bei 388 Units. (Quelle: Cafe Future.net)

http://www.franchise-net.de/de/news/index_20051123111810.html

Und wo ist das Teil? Natürlich bei der Ramstein AirBase  :roll:
"Ist 'ne Erfindung aus den 60ern. Man nennt es Joggen, wird dir gefallen"

Offline EvilEd84

  • Moderator
  • *****
  • Beiträge: 31.271
  • "The Feminist"
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #165 am: 27. November 2005, 18:28:29 »
Ja geil, das wöllt ich mir auch mal geben... 8O

Online Bloodsurfer

  • diagonally parked in a parallel universe...
  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 35.485
  • Pfälzer mit saarländischem Migrationshintergrund
    • Profil anzeigen
    • Fangthane.de Blog
  • DVD Profiler: DVD/BD-Sammlung
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #166 am: 28. November 2005, 01:43:25 »
Zitat von: "Barbrady"
Und wo ist das Teil? Natürlich bei der Ramstein AirBase  :roll:

Hey, gönn uns Saarländern doch mal sowas in unserer Nähe! :-P  :lol:
Ich bin gerade gestern dran vorbei gefahren, war aber leider noch nicht drinnen. Wird aber demnächst mal nachgeholt, ich bin ja in ner Viertelstunden dort! :D

Vielleicht mal ein Anlass zu nem HFT im Saarland? Könnten dann morgens bei Hooters frühstücken, hehe.

Offline Barbrady

  • In the mood
  • Beiträge: 2.074
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #167 am: 28. November 2005, 20:18:23 »
Zitat
Tokio Hotel: Jugendamt ermittelt

Tokio Hotel haben Berichten zufolge mit ihrem ausschweifenden Rockerleben das Jugendamt auf den Plan gerufen.

http://www.gmx.net/de/themen/unterhaltung/musik/klatsch-tratsch/1604774,cc=000000182500016047741vnjOZ.html

*rofl*
"Ist 'ne Erfindung aus den 60ern. Man nennt es Joggen, wird dir gefallen"

Offline Barbrady

  • In the mood
  • Beiträge: 2.074
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #168 am: 29. November 2005, 16:16:39 »
Zitat
Prügel von Polizisten für Polizisten
Berliner Beamte stritten bei Castor-Transport mit Kollegen / Demonstranten gingen dazwischen


Die 24. Hundertschaft aus Berlin rückte in mehreren Reihen vor und schob die Demonstranten vor sich her in Richtung Trecker. Die Menge staute sich, weil sie nicht an dem Fahrzeug vorbei kam. "Es wurde immer bedrohlicher", sagt Castor-Gegnerin Susanne Kamien von der Lüchower Bäuerlichen Notgemeinschaft. Zwei Konfliktmanager der niedersächsischen Polizei redeten deshalb auf die Berliner Kollegen ein. Die Beamten befürchteten, dass die am Traktor Angeketteten von der Menschenmenge erdrückt würden und stellten sich den Berlinern in den Weg. Sie waren deutlich durch orangefarbene Jacken mit der Aufschrift "Konfliktmanager" gekennzeichnet. "Plötzlich hatte einer von ihnen die Faust eines behelmten Polizisten im Gesicht", sagt Susanne Kamien. "Dieser packte seinen Berliner Kollegen daraufhin am Kragen und verlangte dessen Dienstnummer. Ein zweiter behelmter Polizist schlug ihm dann ins Gesicht." Da wurde der Konfliktmanager sauer und rempelte den Berliner Kollegen an, sagt Kamien. Das bestätigt auch der Dokumentarfilmer Max Rheinländer, der das Geschehen auf Video festhielt. Susanne Kamien sagt: "Ich und andere Leute sind dazwischen gegangen." Rheinländer versuchte den Konfliktmanager wegzuziehen. "Das war eine gefährliche Situation", sagt er. "Fast wären die am Traktor angeketteten Leute zertrampelt worden." Anschließend versuchten die Polizisten sich gegenseitig festzunehmen, berichten Zeugen.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/503770.html

*ROFL*
"Ist 'ne Erfindung aus den 60ern. Man nennt es Joggen, wird dir gefallen"

Offline ap

  • Untoter russischer Satanofaschist aus dem Weltraum!
  • Die Großen Alten
  • Beiträge: 12.351
  • PARENTAL ADVISORY: Explicit Lyrics
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #169 am: 29. November 2005, 20:45:20 »
Zitat von: "Barbrady"
Zitat
Prügel von Polizisten für Polizisten
Berliner Beamte stritten bei Castor-Transport mit Kollegen / Demonstranten gingen dazwischen


Die 24. Hundertschaft aus Berlin rückte in mehreren Reihen vor und schob die Demonstranten vor sich her in Richtung Trecker. Die Menge staute sich, weil sie nicht an dem Fahrzeug vorbei kam. "Es wurde immer bedrohlicher", sagt Castor-Gegnerin Susanne Kamien von der Lüchower Bäuerlichen Notgemeinschaft. Zwei Konfliktmanager der niedersächsischen Polizei redeten deshalb auf die Berliner Kollegen ein. Die Beamten befürchteten, dass die am Traktor Angeketteten von der Menschenmenge erdrückt würden und stellten sich den Berlinern in den Weg. Sie waren deutlich durch orangefarbene Jacken mit der Aufschrift "Konfliktmanager" gekennzeichnet. "Plötzlich hatte einer von ihnen die Faust eines behelmten Polizisten im Gesicht", sagt Susanne Kamien. "Dieser packte seinen Berliner Kollegen daraufhin am Kragen und verlangte dessen Dienstnummer. Ein zweiter behelmter Polizist schlug ihm dann ins Gesicht." Da wurde der Konfliktmanager sauer und rempelte den Berliner Kollegen an, sagt Kamien. Das bestätigt auch der Dokumentarfilmer Max Rheinländer, der das Geschehen auf Video festhielt. Susanne Kamien sagt: "Ich und andere Leute sind dazwischen gegangen." Rheinländer versuchte den Konfliktmanager wegzuziehen. "Das war eine gefährliche Situation", sagt er. "Fast wären die am Traktor angeketteten Leute zertrampelt worden." Anschließend versuchten die Polizisten sich gegenseitig festzunehmen, berichten Zeugen.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/503770.html

*ROFL*



 8O  8O  DAS IST JA GEIL !!!!!  :-P  :-P Danke für diese tolle Nachricht, michhauts vom hocker...!  :twisted:  :lol:  :lol:  :lol:

Offline Ketzer

  • Gefallener Engel
  • Global Moderator
  • *****
  • Beiträge: 21.387
  • Fick Dich Menschheit!
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #170 am: 02. Dezember 2005, 09:59:58 »
Quelle: freenet


http://www.freenet.de//freenet/nachrichten/boulevard/200512_privat_gez/index.html

Neue Privat-GEZ? Jetzt will auch das Free-TV abkassieren

Nervtötende Werbung verteidigen die Privatsender stets mit dem Hinweis aufs kostenlose Programm. Jetzt sickern andere Absichten durch. Kommt die Privat-GEZ?

Kassieren demnächst auch die Privaten ab?
Gerne und stolz nennen sich die Privatsender "Free TV" und lästern gegen die Gebühren der öffentlich-rechtlichen Anstalten. Alles Geschwätz von gestern? Auch die großen Privat-Sendeanstalten RTL und ProSiebenSat.1 wollen dem Zuschauer jetzt ans Portmonee!

Der Plan: Das über Satellit ausgestrahlte Programm soll verschlüsselt werden. Seit einigen Monaten verhandeln die Privat-TV-Bosse darüber mit dem Satellitenbetreiber SES Astra.

Wer mit einer Satellitenschüssel fernsieht, bräuchte dann ein Zusatzgerät zur Entschlüsselung - wofür eine monatliche Gebühr fällig wird.

Müssen wir also die Werbung ertragen und zahlen? Um etwa drei Euro soll es sich dabei handeln - zunächst. Und das auch noch zusätzlich zu den ohnehin schon anfallenden GEZ-Gebühren! Betroffen wären beinahe alle populären Privatprogramme.

RTL und ProSiebenSat.1 kontrollieren fast den gesamten deutschen Privatfernsehmarkt: Zu RTL gehören etwa VOX, RTL II und n-tv. ProSiebenSat.1 umfasst zum Beispiel auch Kabel 1 und N24.

Wohin soll das führen? Gibt es nach der Monatsgebühr für Satelliten-Zuschauer dann auch verschlüsselte Kabel-Frequenzen?

SES Astra und RTL haben sich bisher nicht näher zu den Plänen geäußert. Nur ProSiebenSat.1 gibt entsprechende Absichten zu - trat verbal allerdings auf die Bremse: "Das Thema ist schon länger erledigt", sagte Chef Guillaume de Posch der dpa.

"Wir haben bereits vor Monaten die Entscheidung getroffen, das Projekt nicht durchzuführen." Entwarnung für die Zuschauer? Wohl kaum. Wir haben schon ganz andere Beteuerungen gehört...
Menschen nutzen nur 10% ihres Gehirns, viele nicht mal das.


Offline Ketzer

  • Gefallener Engel
  • Global Moderator
  • *****
  • Beiträge: 21.387
  • Fick Dich Menschheit!
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #171 am: 02. Dezember 2005, 10:03:20 »
Quelle: n-tv

http://www.n-tv.de/604886.html




Mittwoch, 23. November 2005
Hässlichster Hund der Welt
Jetzt ist er tot

Sam, der in den vergangenen drei Jahren den Wettbewerb als "hässlichster Hund der Welt" gewonnen hat, ist im Alter von 14 Jahren gestorben.
 
Wie der n-tv Partnersender CNN berichtete, ließ die kalifornische Hundebesitzerin Susie Lockheed ihren an Alters- und Herzschwäche leidenden Hund am vergangenen Wochenende in Santa Barbara einschläfern. Der fast nackte Rüde - der Rasse nach ein "Chinesischer Schopfhund" -fiel durch seine faltige braune Haut, unzählige Warzen und Leberflecken, ein vampirartiges Gebiss und mit dicken Knoten und krummen Nägeln überwachsene Pfoten auf.
 
Auftritte in TV-Shows machten den Vierbeiner berühmt. Aus Sicht seiner Besitzerin war Sam trotz aller Hässlichkeit "einfach das Süßeste, was es gibt".
Menschen nutzen nur 10% ihres Gehirns, viele nicht mal das.


Offline ap

  • Untoter russischer Satanofaschist aus dem Weltraum!
  • Die Großen Alten
  • Beiträge: 12.351
  • PARENTAL ADVISORY: Explicit Lyrics
    • Profil anzeigen
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #172 am: 02. Dezember 2005, 19:09:41 »
dann hör ich halt zum fernsehschauen auf.... hab das Teil eh nur noch als DVD abspielgerät...  :roll:  :evil:

Zitat von: "Ketzer"




aber das vieh ist echt niedlich...  ;)

Offline nemesis

  • In der Vergangenheit lebender
  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 54.042
  • Videosaurier
    • Profil anzeigen
    • beyondhollywood.de/
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #173 am: 03. Dezember 2005, 00:00:37 »
Zitat von: "Ketzer"


Night Of The Creeps!


Whoops...falscher Thread... :lol:

Lionel

  • Gast
Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #174 am: 03. Dezember 2005, 00:07:42 »
Sieht aus wie das Rattenviech aus dem Zoo in Braindead :lol:

 

SMF 2.0.15 | SMF © 2011, Simple Machines
ModernDark64 design by BlocWeb
Seite erstellt in 0.113 Sekunden mit 29 Abfragen.