Beyond Hollywood - das Filmsyndikat

 
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Offline EvilEd84

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« Antwort #175 am: 03. Dezember 2005, 07:01:57 »
Ja, sieht echt aus wie der Rattenaffe...aber dass der gestorben ist hatten wir schon ;-) afaik im Funthread, da wurden auch schon Bilder gepostet kurz bevor er "gestorben wurde" ;-)

Offline ap

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« Antwort #176 am: 03. Dezember 2005, 15:08:12 »
und der kotzende tanzende Wahnsinn geht weiter...

Leiche auf Balkon gelagert
WAR MUTTER KIND LÄSTIG?
Düsseldorf (ap).
Wegen Mordes an ihrer dreijährigen Tochter muss sich seit Freitag eine 27-jährige Krankenpflegerin vor dem Düsseldorfer Landgericht verantworten. Staatsanwalt Ralf Herrenbrück warf der Angeklagten Mandy K. vor, sie habe ihr Kind sterben lassen, weil es ihr lästig geworden sei. Nach der Tat soll die 27-jährige die zerstückelte Leiche des Mädchens jahrelang in einer Kiste auf dem Balkon aufbewahrt haben. Die Angeklagte hatte bei ihrer Vernehmung zunächst ein Geständnis abgelegt, dies jedoch später widerrufen. Vor Gericht wehrten sich ihre Verteidiger gegen die Verwendung des Geständnisses. Es sei nicht auf korrektem Wege zustande gekomen.








"Rache ist ein Gericht das man am besten kalt serviert"
altes Klingonisches Sprichwort....

Täter in Sachsen gefasst
DREI MORDE IN 90 MINUTEN[/b]
Zwickau (dpa). Ein 35 Jahre alter Mann hat am Freitagmorgen innerhalb von 901 Minuten an drei verschiedenen Orten im sächsischen Vogtland Ex-Freundin, Ex-Chef und Ex-Schwager erschossen. Er wurde nach 11-stündiger Flucht am Abend in der Nähe von Klingenthal festgenommen. Sein Motiv ist der Polizei zufolge noch nicht bekannt. Die Ermittler gehen aber von einem Rachefeldzug nach einem Beziehungsdrama aus.








Hilfe, die Mutanten kommen.... Thema spontane Mutation durch unbekannte Einflüsse....

Mit zwei Köpfen im Meer
Eine Meeresschildkröte mit zwei Köpfen hat ein WWF-Mitarbeiter an der Pazifikküste von Costa Rica beobachtet. "Eine zweiköpfige Meeresschildkröte wurde hier seit mindestens 50 Jahren nich tmehr gesichtet" berichtete WWF-Schildkrötenexperte Carlos Drews aus der Küstenstadt Ostonia. Umweltgifte oder die durch den Klimawechsel hervorgerufenen Erwärmung könnten für die Missbildungen verantworltich sein.








und die Vogelgrippe kommt um uns alle zu richten....

Vogelgrippe in Afrika
ADDIS ABEBA (ap).
Mi tÄthiopien hat erstmals seit Ausbruch der Vogelgrippe-Epidemie ein afrikanisches Land Verdachtsfälle gemeldet. Untersucht wird die Todesursache von acht Tauben, die in der Hauptstadt Addis Abeba und im osten Äthiopiens gefunden wurden, teilte das Landwirtschaftsministerium am Freitag mit.


 :arrow: aus gegebenen Anlaß werde ich mir heute ansehen:
Stephen Kings The Stand, Romeros Crazies, Outbreak, und vielleicht noch ne Runde 28 Days Later...!

Offline ap

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« Antwort #177 am: 10. Dezember 2005, 15:48:41 »
Belgien liefert Frau von mutmaßlichem Serienmörder Fourniret aus

Die Frau des mutmaßlichen Serienmörders Michel Fourniret ist am Dienstag an Frankreich ausgeliefert worden. Wie die belgische Nachrichtenagentur Belga berichtete, wurde Monique Olivier in der Polizeidiensstelle des südbelgischen Ortes Hastière den französischen Behörden überstellt. In ihrer Heimat ist die Französin wegen Beihilfe zum Mord in mehreren Fällen angeklagt. Die 57- Jährige muss im Gefängnis von Laon in Nordfrankreich auf ihren Prozess warten.






 :arrow: Traumjob für Männer: Durex sucht bundesweit Kondomtester

Traumjob für Männer im Angebot: Der Kondomhersteller Durex sucht bundesweit männliche Testpersonen, die ein neues Verhüterli ausprobieren. Konkret gehe es um die patentierte neue Passform "leicht abgerollt - gut drauf", teilte das Unternehmen in München mit. Anhand eines Fragebogens sollten die Tester "Abrollverhalten" und "Tragekomfort" bewerten.

Offline ap

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« Antwort #178 am: 10. Dezember 2005, 15:57:17 »
ziemlich viele Schizos unterwegs zur Zeit....



Statt nach Indien Reise ins Gefängnis
Um sich eine Reise nach Indien zu finanzieren, hatte ein 23-Jähriger im Mai bewaffnet die Raiffeisenbank in Batzhausen betreten. Verlassen wollte er das Gebäude mit 60 000 Euro. Stattdessen bekam er Angst und rannte fort. Gestern ist er zu zwei Jahren und sechs Monaten Freiheitsentzug verurteilt worden. Im Saal 144 des Landgerichts Nürnberg-Fürth sitzt vor der dritten Strafkammer ein schmächtiger Junge mit zerzausten dunklen Haaren und versucht mit fester Stimme zu erklären, warum er keine Wahl hat. „Ich müsste eigentlich längst in Indien sein“, sagt er. Peter Sauer, Facharzt für Psychiatrie, spricht von einer paranoiden Schizophrenie. Der 23-Jährige höre Stimmen indischer Mönche, die Anhänger der Agni-Yoga-Bewegung seien und ihn zu sich riefen.

http://www.donau.de/SID_d00cb1a7b58ecf9064a23d539849b78a/nachrichten/region/neumarkt/meldung.shtml?rubrik=mz&id=53404

Offline ap

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« Antwort #179 am: 22. Dezember 2005, 14:36:26 »
US-Präsident George W. Bush ist seit Kurzem unfreiwilliger Werbebotschafter der neuseeländischen Pizzakette Hell. Auf überdimensionalen Werbeplakaten bezeichnet der infernalische Lieferservice den amerikanischen Staatschef als "bösen Bastard", für den selbst die Hölle zu gut sei.

Pizza-Werbung: Der Präsident als Dämon
Hamburg - Der neuseeländische Bringdienst Hell (Hölle) hat einen Hang zum Teuflischen. Das Firmenlogo ziert ein Dreizack, die Telefonnummer des Pizzabäckers, der landesweit mehr als 40 Filialen hat, beinhaltet die 666, die biblische "Zahl des Tieres".

Mit zwei Anzeigenmotiven sorgt die Franchisekette nun über die Landesgrenzen hinaus für Aufsehen. Die in und um Auckland sowie Wellington aufgestellten Großplakate zeigen US-Präsident Bush. Auf einem steht "Hell. Zu gut für böse Bastarde". Der Slogan des zweiten lautet "Sogar Hell hat ein gewisses Niveau".



Plakatwand: Sprayer haben die Visage des Staatschefs mit Farbe beschmiert
Während die Kampagne im Internet Bush-Hasser aller Couleurs begeistert, reagierte der Stadtrat von Auckland verschnupft. Die Politiker versuchten, die Schmähplakate aus der Stadt zu verbannen, jedoch ohne Erfolg. Auch der neuseeländische Werberat befasste sich bereits mit den dämonischen Anzeigen, sah aber ebenfalls keine Handhabe, gegen die Poster einzuschreiten.

Hells Marketingmanager Matthew Blomfield erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur IRN, es sei Sinn der Anzeige gewesen, für ein bisschen Wirbel zu sorgen. Schräge Werbemotive seien allemal besser als langweilige.


Quelle: Spiegel online

Offline Max_Cherry

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« Antwort #180 am: 22. Dezember 2005, 14:53:17 »
Die haben Mut! Das nenn ich mal ne richtig geile Aktion!
"Hell. Zu gut für böse Bastarde"  :D

Offline ap

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« Antwort #181 am: 30. Dezember 2005, 15:34:14 »
http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/ausland/europa/1739354,cc=000000160300017393541g0bvW.html

Erregter Streit um EU-"Pornoplakate" in Österreich
Eine provokante Kunstaktion zur bevorstehenden österreichischen EU-Ratspräsidentschaft hat in Österreich einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.


Umstrittenes Plakat in Wien
© AFP
Die katholische Kirche, die Sozialdemokratische Partei und die "Kronen-Zeitung" forderten das sofortige Ende einer mit Regierungsgeldern geförderten Plakataktion, weil sie diese als unanständig betrachteten. Einige der von 75 Künstlern aus den 25 EU-Mitgliedstaaten geschaffenen Plakate zeigen freizügige Motive. Zwei der Poster wurden mittlerweile unter dem Protest der Künstler zurückgezogen. Selbst Bundeskanzler Wolfgang Schüssel meldete sich in dem Streit zu Wort.

Vor allem zwei Motive erregten Anstoß: Eines zeigt drei nackte Menschen mit den Masken von US-Präsident George W. Bush, der britischen Königin Elizabeth II. und Frankreichs Präsident Jacques Chirac beim Gruppensex. Das zweite umstrittene Plakat zeigt eine Frau mit gespreizten Beinen und einem Slip mit dem Motiv der EU-Flagge. Diese beiden Plakate wurden mittlerweile zurückgezogen, wie die Organisatoren der Kampagne am Donnerstagabend mitteilten. In der Erklärung beklagten die betroffenen Künstler eine "öffentliche Zensur".

Der Initiator der Aktion "25 Peaces", Bundestheater-Holdingchef Georg Springer, hatte sich im Tagesverlauf vom Vorwurf der Pornografie überrascht gezeigt. Das Projekt sei nicht provozierend gemeint gewesen, sagte er im ORF-Fernsehen. Bundeskanzler Wolfgang Schüssel erklärte, er könne die Plakate nicht entfernen lassen, da es sich um ein unabhängiges Projekt handle. Der Sozialdemokrat Joseph Cap bestätigte, dass die "Pornoplakate" von der österreichischen Regierung mit 500.000 Euro bezuschusst worden seien







Offline ap

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« Antwort #182 am: 15. Januar 2006, 14:15:48 »
Da ich treuer Weltuntergangsgläubiger bin, hier mal das neuste vom Tage.... denn nicht nur die Vogelgrippe kommt uns alle zu richten....



Vogelgrippe: Furcht wächst
Virus wird aggressiver
GENF (dpa).
Das aggressive Vogelgrippevirus H5N1, an dem bisher fast 80 Menschen (Asien, Türkei) starben, kann offenbar leichter auf den Menschen übertragen werden. Das erklärte die Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf, nachdem sie entsprechende Informationen von ihremSpeziallabor in London erhalten hat. Es gebe aber noch keine Anzeichen dafür, das sich das Virus von Mensch zu Mensch übertragen lasse.

+

Belgier mit Verdacht auf Vogelgrippe im Krankenhaus
Ein Türkei-Reisender ist in Brüssel mit Verdacht auf Vogelgrippe ins Krankenhaus eingewiesen worden. Die betroffene Person sei am Freitag mit Grippesymptomen in die Sint-Pieters-Klinik gekommen, teilte das Gesundheitsministerium am Samstag mit. Der aus Brüssel stammende Patient sei vor zwei Tagen aus der Türkei zurückgekehrt, wo er sich in einer Region aufgehalten habe, in der die Vogelgrippe aufgetreten ist. „Die Person steht derzeit unter Beobachtung, und alle nötigen Maßnahmen werden ergriffen“, hieß es in der Erklärung des Ministeriums. Wie die Nachrichtenagentur Belga meldete, handelt es sich möglicherweise um einen türkischen Journalisten, der in seiner Heimat eine Reportage gemacht habe. Blutproben sollen nun zeigen, ob eine Infektion mit dem Vogelgrippe-Erreger vorliegt. Gesundheitsminister Rudy Demotte und das Krankenhaus kündigten eine Pressekonferenz an.
In der Türkei sind bereits Dutzende Verdachtsfälle aufgetreten. Bei 18 Menschen wurde eine Infektion mit dem potenziell tödlichen H5N1-Virus bestätigt. Bei allen 18 gehen die Behörden davon aus, dass sie direkt in Kontakt mit infiziertem Geflügel gekommen waren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die türkische Regierung um Erlaubnis gebeten, ihre Untersuchungen auszudehnen. So sollen in den betroffenen Dörfern Blut und Schleimhautabstriche von Einwohnern getestet werden, um mögliche Übertragungswege und Risikogruppen zu identifizieren. Vertreter der türkischen Geflügelindustrie trafen am Samstag mit Ministern zusammen, um über Möglichkeiten zu sprechen, den wirtschaftlichen Schaden zu begrenzen. Seit der Bekanntgabe des ersten Vogelgrippe-Falls beim Menschen sei der Geflügelverkauf um 70 Prozent zurückgegangen, berichtete der Chef der zuständigen Gewerkschaft, Kemal Akman. Die Branche rechne mit Verlusten von umgerechnet rund 25 Millionen Euro pro Monat. In Vietnam nutzten vier Beamte den Kampf gegen die Vogelgrippe offenbar, um sich die Taschen zu füllen: Die vier Männer aus Dai Dong bei Hanoi hätten die Zahl der dort vorsorglich geschlachteten Hühner viel zu hoch angegeben, teilte der örtliche Parteichef Tran Tien Ngot am Samstag mit. Ihr Ziel sei es gewesen, einen Teil der Entschädigungen einzustreichen, die eigentlich den Geflügelzüchtern für jedes getötete Tier zustehen. In Vietnam sind seit 2003 bereits 40 Menschen an der Vogelgrippe gestorben, mehr als in jedem anderen Land.

+

NTV: Zwölfjährige mit Vogelgrippe-Verdacht in der Türkei gestorben
Im Osten der Türkei ist erneut ein Kind unter Vogelgrippe- Verdacht gestorben. Die zwölfjährige Fatma und ihr fünfjähriger Bruder Muhammed wurden seit Tagen im Universtitätsklinikum der Stadt Van behandelt, wie der türkische Nachrichtensender NTV am Sonntag meldete. Am Morgen hatte der Chefarzt der Klinik mitgeteilt, dass das Mädchen mit dem Leben kämpfe. Auch der Zustand ihres Bruders sei ernst. Ob beide das auch für Menschen gefährliche Virus H5N1 in sich tragen, muss noch durch Tests festgestellt werden. Mit deren Ergebnis wird am Montag gerechnet.

Quelle: Tageszeitung MZ und http://www.donau.de







..... Nein, auch die Atombombe is bäck !!!



Iran: Fronten im Atomstreit verhärten sich

Teheran (AFP) - Im Atomstreit zwischen dem Iran und der internationalen Gemeinschaft verhärten sich die Fronten weiter: Das iranische Außenministerium kündigte an, im Falle einer Anrufung des UN-Sicherheitsrats jegliche Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) aufzugeben. Das so genannte EU-Trio wird sich am Montag mit Vertretern aus Russland, China und den USA treffen, um den Termin der IAEA-Sondersitzung festzulegen, auf der die EU die Einschaltung des UN-Sicherheitsrats empfehlen will.

Der iranische Außenminister Manuscher Mottaki sagte der Nachrichtenagentur Irna, falls der UN-Sicherheitsrat mit dem Atomstreit befasst werde, sehe sich die iranische Regierung dazu gezwungen, ihre "freiwilligen Maßnahmen zur Zusammenarbeit" mit der IAEA zu beenden. Er empfehle den europäischen Ländern, den UN-Sicherheitsrat nicht einzuschalten. Anderenfalls verlören sie "alle Mittel (zur Kontrolle)".

Der neue iranische IAEA-Botschafter, Ali Asgar Soltanijeh, sagte in Wien, der Iran sei weiterhin an Verhandlungen mit den Europäern interessiert und wolle mit der IAEA zusammenzuarbeiten. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad sagte dagegen, der Iran werde in jedem Fall an seinem Atomprogramm festhalten.

Deutschland, Frankreich und die USA erklärten, mögliche Sanktionen stünden derzeit noch nicht zur Debatte. "Das halten wir im Augenblick noch für verfrüht", sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Martin Jäger. Wie praktisch vorzugehen sei, werde sich in den nächsten Tagen klären. Ähnlich hatte sich zuvor bereits der Sprecher des französischen Außenministeriums geäußert.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plädierte für ein wohl überlegtes Vorgehen gemeinsam mit den USA. "Wir arbeiten daran, dem Iran zu zeigen, dass die Staatengemeinschaft sich nicht provozieren lässt", sagte sie bei einem Abendessen in der Residenz des deutschen Botschafters in Washington. Auch US-Außenministerin Condoleezza Rice erklärte, die Iraner sollten eine Chance bekommen, ihre Haltung zu überdenken.

Vertreter des so genannten EU-Trios wollen am Montag in London mit Diplomaten aus den UN-Vetomächten USA, China und Russland zusammentreffen, um einen Termin für die geplante IAEA-Sondersitzung festzulegen. Russland und China stehen einer Anrufung des UN-Sicherheitsrats und Sanktionen gegen den Iran skeptisch gegenüber.

+

Verheugen begrüßt konsequente Haltung der Regierung gegenüber Iran

Berlin (AP) Der Vize-Präsident der EU-Kommission, Günter Verheugen, hat die konsequente Haltung der Bundesregierung gegenüber dem Iran begrüßt. «Deutschland ist das Land, dass die stärksten wirtschaftlichen Interessen im Iran hat von allen europäischen Mitgliedsländern», sagte der SPD-Politiker am Freitag im ARD-Morgenmagazin. Darum sei es gut, dass die Bundesregierung hier gemeinsam mit den europäischen Partnern und den Amerikanern in einer Linie stehe.

Man könne nicht zulassen, dass sich ein Land wie Iran kernwaffenfähig mache. «Das ist eine wirkliche Gefahr für den Frieden in der gesamten Region.» Dagegen müsse unternommen werden, was nur möglich sei. «Wir wollen sicher sein, dass die iranische Kernenergiepolitik nicht zur Herstellung von Atomwaffen führt.»

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament, Elmar Brok, forderte ein gemeinsames Vorgehen der Weltgemeinschaft. Das sei die einzige Chance, gefährliche Entwicklungen zu verhindern, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandradio Kultur. Russland sei inzwischen offensichtlich bereit, in dieser Frage mit der EU zu gehen.

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Ruprecht Polenz, sagte, es seien die Iraner, die sehr schnell deutlich machen könnten, dass sie ernsthaft verhandeln wollten. Dies könnten sie tun, «indem sie nämlich ihr Versprechen wieder einhalten, was sie vor Beginn der Verhandlungen den Europäern gegeben haben und alle Aktivitäten einstellen, die auf Anreicherungsfragen gerichtet sind», sagte der CDU-Politiker im WDR

Quelle: http://de.fc.yahoo.com/a/atom.html





ap, der sich schonma nen Bunker gräbt der auch gegen Vogelgrippe dichthält, und atomaren Niederschlag, sagt folgendes:

"Eins scheint auf jeden Fall zu stimmen: Die Dinge, die passieren, werden immer abgefahrener; teilweise so abgedreht, dass die Boulevardmedien sich ihre Sensationsgeschichten kaum noch zusammenzulügen brauchen. Es ist eine Binsenweisheit, dass große Ereignisse ihre Schatten voraus werfen - nur ist die Masse darauf konditioniert, diese nicht zu bemerken. Momentan stehen wir in einem ziemlich großen Schatten, der dabei ist, immer noch größer und schwärzer zu werden. Freuen wir uns auf interessante Zeiten."

Lustiges stand leider nichts in dre Zeitung, sorryyyyyyyyy...

Offline Ketzer

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« Antwort #183 am: 15. Januar 2006, 15:01:38 »
hehe, da fällt mir spontan Nostradamus aus, da steht auch dass
der große Krieg in der unsrigen Zeit seinen Schatten vorauswirft.
Menschen nutzen nur 10% ihres Gehirns, viele nicht mal das.


Offline ap

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« Antwort #184 am: 15. Januar 2006, 15:05:42 »
Zitat von: "Ketzer"
hehe, da fällt mir spontan Nostradamus aus, da steht auch dass
der große Krieg in der unsrigen Zeit seinen Schatten vorauswirft.


sagt der den Weltuntergang bzw. 3. Weltkrieg nicht eh für 2010 - 2020 sowas vorraus....? Glaube mal sowas aufgeschnappt zu haben....  Und ich glaub die Maya tippten auf 2012.  ;)

 :arrow: Wolln wir wetten ?

Offline Ketzer

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« Antwort #185 am: 15. Januar 2006, 15:24:36 »
ich stell da ne gute Flasche Wein bereit und wenn´s rumst, dann baller ich mich zu  :lol:
Menschen nutzen nur 10% ihres Gehirns, viele nicht mal das.


Offline ap

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« Antwort #186 am: 25. Januar 2006, 19:16:58 »
Wegen Beleidigung Becksteins

Nazi-Vergleich kostet Hans Söllner 900 Euro

Weil der bayerische Liedermacher Innenminister Beckstein mit Hitler und Himmler verglich, muss er eine Geldstrafe zahlen. Der langwierige Prozess dürfte aber auch Becksteins Image geschadet haben.
Von vs
   
   

Hans Söllner ist wegen Beleidigung des bayerischen Innenministers Günther Beckstein (CSU) zu einer Geldstrafe von 900 Euro verurteilt worden. Der Musiker aus Bad Reichenhall habe Beckstein in einem Liedtext mit Adolf Hitler und Heinrich Himmler verglichen, begründete das Münchner Landgericht seine Entscheidung.

Die Textstelle, um die es geht, befindet sich auf einer im Jahr 2001 erschienenen CD und ist in dem Lied "Mei Angst" enthalten.

Die betreffende Strophe lautet folgendermaßen: "Früher hams Hitler
ghoaßn oder Himmler / wisst's es no, heit hoaßns Beckstein und Haider / früher warn's de Juden, heit de Türken / des kimmt ja echt aufs selbe raus / Ihr schürt's den Hass von Millionen / und suachts für eure Fehler Leut / de ma verhoazn ko wia damals / und koana merkt's, was ihr da treibts."

Die Kunst hat Grenzen

Im Fall Söllner finde die Kunstfreiheit Grenzen in den Grundrechten anderer, sagte Richterin Jutta Zeilinger. Die Gleichsetzung Becksteins mit den Nationalsozialisten habe den Innenminister stark beleidigt. Durch Veröffentlichung des Liedtextes auf einer CD habe Söllner die Beleidigung einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Die Richterin ordnete eine Geldstrafe von 15 Tagessätzen à 60 Euro an.

Der bayerische Reggea-Sänger stand wegen der Angelegenheit bereits zum vierten Mal vor Gericht. Beckstein war von einem Staatsanwalt über den Songtext informiert worden und erstattete Strafanzeige wegen Beleidigung. Das Amtsgericht München verurteilte Söllner 2003 zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro. Söllner legte Berufung ein, das Landgericht München I sprach ihn frei.

Das wiederum wollte die Staatsanwaltschaft nicht akzeptieren und legte Revision ein. Im März 2005 hob das Bayerische Oberste Landesgericht den Freispruch auf und verwies die Sache zurück an das Landgericht. Seit Dezember verhandelte das Landgericht München unter Vorsitz von Richterin Jutta Zeilinger nun in der Sache.

Mehmet als Wahl-Zugpferd?

Die langwierige Verhandlung sorgten für Spekulationen in einem anderen Bereich: Im Zusammenhang mit dem Prozess waren Vorwürfe gegen Beckstein laut geworden, er habe im Fall der 1998 veranlassten Ausweisung des türkischstämmigen jugendlichen Straftäters "Mehmet" aus rein wahltaktischen Gründen gehandelt. (Im September 1998 wurde nicht nur der Landtag, sondern auch der Bundestag neu gewählt.)

Der Innenminister wies die Vorwürfe von sich. "Die Ausweisung Mehmets 1998 war aufgrund seiner unglaublichen Brutalität notwendig und angemessen", teilte Beckstein am vergangenen Montag mit. Es sei allein um den Schutz der Bürger gegangen "und nicht etwa um ein Wahlkampfspektakel". Auch das Ministerium bezeichnete die Vorwürfe als haltlos.

Stellungnahme gefordert

Der Münchner Anwalt Alexander Eberth hatte vor Gericht bezeugt, der CSU-Politiker habe vor der Landtagswahl 1998 die Straftaten des damals 14 Jahre alten Türken Muhlis A., der unter dem Pseudonym Mehmet bekannt wurde, ins Licht der Öffentlichkeit gerückt, um Empörung zu schüren. Eberth hatte den Jugendlichen vertreten.

Söllners Verteidiger Jürgen Arnold berief sich im Prozess auf Eberths Aussage. Arnold sagte, er könne sich vorstellen, dass Becksteins Ausländerpolitik tatsächlich den Hass auf eine Minderheit, nämlich die in Bayern lebenden Türken, schüren könnte.

Die Landtags-SPD forderte Beckstein sowie Justizministerin Beate Merk auf, im Landtag zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.

Söllner sagte nach dem Urteil, er werde nicht mehr in Revision gehen. Für ihn sei wichtig gewesen, anzuprangern, dass ein junger Mensch „aufs Übelste“ verfolgt wurde.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/513/68445/

Offline ap

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« Antwort #187 am: 25. Januar 2006, 19:19:17 »
SCHLAG GEGEN DIE RAUBKOPIERER_SZENE
Frankfurt/Main (ap).
Bei einem bundesweiten Schlag gegen die Raubkopiererszene im Internet haben 100derte von Polizeibeamten gestern mehr als 300 Wohnungen und Geschäftsräume im ganzen Bundesgebiet durchsucht. Dabei wurde umfangreiches Beweismaterial sicher gestellt.

Offline ap

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« Antwort #188 am: 25. Januar 2006, 19:23:20 »
GENERAL BEI VERHÖR GETÖTET: GELDSTRAFE
WASHINGTON (dpa).
Ein US-Heeresoffizier, der bei einem Verhör einen Irakischen General erstickt hat, kommt mit einem Verweis und einer Geldstrafe von 6000 Dollar (4890 Euro) davon. Dieses Strafmaß verkündete einUS-Militärgericht. Lewis Welshofer (43) war beschuldigt worden, den mit handschellen gefesselten Mann in einem US-Gefängnis im Irak kopfüber in einen Schlafsack gezwungen und sich auf seinen Brustkorb gesetzt zu haben. Dabei erstickte der General.




4890,- Euro.... war ja nur ein Iraker...  :?

Offline Max_Cherry

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« Antwort #189 am: 26. Januar 2006, 00:01:35 »
Zitat von: "ap"
GENERAL BEI VERHÖR GETÖTET: GELDSTRAFE
WASHINGTON (dpa).
Ein US-Heeresoffizier, der bei einem Verhör einen Irakischen General erstickt hat, kommt mit einem Verweis und einer Geldstrafe von 6000 Dollar (4890 Euro) davon. Dieses Strafmaß verkündete einUS-Militärgericht. Lewis Welshofer (43) war beschuldigt worden, den mit handschellen gefesselten Mann in einem US-Gefängnis im Irak kopfüber in einen Schlafsack gezwungen und sich auf seinen Brustkorb gesetzt zu haben. Dabei erstickte der General.




4890,- Euro.... war ja nur ein Iraker...  :?


Das finde ich echt übel! Es kotzt mich wirklich extrem an, wenn Gesetzesvertreter oder Soldaten schwächere Strafen bekommen als Zivilpersonen. Gerade in Amerika, wo das gesetz deutlich höhere Strafen vorsieht als bei uns wird so ein Mord mit ner Geldstrafe bereinigt. Es ist erbärmlich.   :x

Offline nemesis

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« Antwort #190 am: 26. Januar 2006, 00:06:24 »
Zitat von: "Max_Cherry"
Zitat von: "ap"
GENERAL BEI VERHÖR GETÖTET: GELDSTRAFE
WASHINGTON (dpa).
Ein US-Heeresoffizier, der bei einem Verhör einen Irakischen General erstickt hat, kommt mit einem Verweis und einer Geldstrafe von 6000 Dollar (4890 Euro) davon. Dieses Strafmaß verkündete einUS-Militärgericht. Lewis Welshofer (43) war beschuldigt worden, den mit handschellen gefesselten Mann in einem US-Gefängnis im Irak kopfüber in einen Schlafsack gezwungen und sich auf seinen Brustkorb gesetzt zu haben. Dabei erstickte der General.




4890,- Euro.... war ja nur ein Iraker...  :?


Das finde ich echt übel! Es kotzt mich wirklich extrem an, wenn Gesetzesvertreter oder Soldaten schwächere Strafen bekommen als Zivilpersonen. Gerade in Amerika, wo das gesetz deutlich höhere Strafen vorsieht als bei uns wird so ein Mord mit ner Geldstrafe bereinigt. Es ist erbärmlich.   :x

Da fällt  mir auch nichts mehr weiter zu ein...wirklich ohne Worte...

Offline Astragon

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« Antwort #191 am: 26. Januar 2006, 00:26:00 »
Zum Kotzen  :vom:    Sehr sehr schlimm !  ( Hast du bock nen Iraker zu Killen?  Ne kein Geld hab nur 5800 $ ist zu teuer langt das Geld nicht, kostet 6000$ )   :evil:   Unglaublich !!!!  Fu... was sind wir Menschen noch wert ? Echt schlimm !

Offline Blutsbruder

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« Antwort #192 am: 26. Januar 2006, 07:52:45 »
sie sollten definitiv höhere Strafen bekommen!!! was soll den das  :evil:  die Militär hat doch genauso eine Vorbildfunktion wie die Polizei!!

Zitat
Hast du bock nen Iraker zu Killen? Ne kein Geld hab nur 5800 $ ist zu teuer langt das Geld nicht, kostet 6000$
richtig!!! die sind ja wohl alle nicht mehr ganz dicht!

Offline Elena Marcos

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« Antwort #193 am: 26. Januar 2006, 09:44:28 »
Zitat von: "ap"
SCHLAG GEGEN DIE RAUBKOPIERER_SZENE
Frankfurt/Main (ap).
Bei einem bundesweiten Schlag gegen die Raubkopiererszene im Internet haben 100derte von Polizeibeamten gestern mehr als 300 Wohnungen und Geschäftsräume im ganzen Bundesgebiet durchsucht. Dabei wurde umfangreiches Beweismaterial sicher gestellt.


Angeblich wurden auch die Räume der GVU durchsucht...angeblich als Zeuge (???!?)... ob die selber gegen ihre Richtlinien verstossen - hehe!

"Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"

Offline Barbrady

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« Antwort #194 am: 26. Januar 2006, 19:46:16 »
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http://www.heise.de/newsticker/meldung/68801
"Ist 'ne Erfindung aus den 60ern. Man nennt es Joggen, wird dir gefallen"

Offline Masterboy

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« Antwort #195 am: 26. Januar 2006, 20:38:47 »
Ein Freund hat mir gestern von einer Bekannten berichtet bei der auch die Beamten vor der Tür standen. Laptop und Rechner sichergestellt und Anzeige wegen illegalem Filesharing.
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Offline Ketzer

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« Antwort #196 am: 26. Januar 2006, 21:42:26 »
jep, die GVU könnte auch Dreck am Stecken haben.

War gestern auch auf Giga.
Menschen nutzen nur 10% ihres Gehirns, viele nicht mal das.


Offline Barbrady

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« Antwort #197 am: 08. Februar 2006, 13:19:49 »
Dieter Bohlen darf Polizisten duzen

Zitat
In der Rechtssprechung gilt es als Beleidigung: Wer einen Polizisten duzt, muss mit einem Bußgeld rechnen. Nicht so Dieter Bohlen: Bei dem Pop-Titanen aus Tötensen gilt dies lediglich als "Unhöflichkeit ohne ehrverletzenden Inhalt" - sagen Hamburger Richter.


http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,399643,00.html

Ein dreifach-donnerndes HELAU auf die deutsche Rechtssprechung  =D>  

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Offline ap

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« Antwort #198 am: 08. Februar 2006, 19:20:20 »
Zitat von: "Barbrady"
Dieter Bohlen darf Polizisten duzen

Zitat
In der Rechtssprechung gilt es als Beleidigung: Wer einen Polizisten duzt, muss mit einem Bußgeld rechnen. Nicht so Dieter Bohlen: Bei dem Pop-Titanen aus Tötensen gilt dies lediglich als "Unhöflichkeit ohne ehrverletzenden Inhalt" - sagen Hamburger Richter.


http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,399643,00.html

Ein dreifach-donnerndes HELAU auf die deutsche Rechtssprechung  =D>  

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nun isses also Offiziell ! Die 2-Klassen-Gesellschaft.... sogar schon bei sowas....  :evil:

Offline Barbrady

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« Antwort #199 am: 08. Februar 2006, 20:49:31 »
Zitat von: "Masterboy"
Ein Freund hat mir gestern von einer Bekannten berichtet bei der auch die Beamten vor der Tür standen. Laptop und Rechner sichergestellt und Anzeige wegen illegalem Filesharing.


Es ist übrigens eine Qual, DAU's zu kennen  :?  8O  Ich will ja keinem vorwerfen sich zuwenig mit PC's zu beschäftigen, aber wenn ich Leuten sag: "Laß es, ist illegal und gefährlich. Ist letztens ner Bekannten von nem Kollegen auch passiert..." kommt nur sowas wie: "Och, das passt schon.." Diese "Person" hat mich nämlich letztens gefragt ob es nochwas besseres gäbe als kazaa - da hab ich mich doch direkt mal an deine Story erinnert, Masterboy  :roll:  Die hat das Ding bestimmt auch im Autostart liegen... aber jetzt zieht sie eh nach Osnabrück "sollen sich die Eltern drum kümmern" waren ihre Worte  :twisted:
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