Beyond Hollywood - das Filmsyndikat

 
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Online nemesis

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Antw:Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #7150 am: 06. August 2018, 16:10:53 »
„DER SCHLÜSSEL ZUM SCHEITERN IST DER VERSUCH, ES ALLEN RECHT ZU MACHEN.“

Bill Cosby


Dachte er wohl auch als er die Frauen ver....


ok, lustig ist das nicht, aber würde passen.

So wird ein Schuh draus.

Offline JasonXtreme

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« Antwort #7151 am: 06. August 2018, 17:02:39 »
:lol:
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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Offline Masterboy

Antw:Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #7152 am: 07. August 2018, 13:28:28 »
„DER SCHLÜSSEL ZUM SCHEITERN IST DER VERSUCH, ES ALLEN RECHT ZU MACHEN.“

Bill Cosby


Dachte er wohl auch als er die Frauen ver....


ok, lustig ist das nicht, aber würde passen.

So wird ein Schuh draus.

naja, im O-Ton hat ers halt nur sich Recht gemacht ;-)
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Offline Ash

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« Antwort #7154 am: 08. August 2018, 22:04:01 »
Hier die Seite von der Elfenflüsterin

http://www.melanie-geistiges-heilen.de

Ich finds nicht peinlich, dass sie sowas anbietet aber mehr als fremdschämend, dass Holzminden diesen Blödsinn mitmacht.

Offline Bloodsurfer

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Antw:Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #7156 am: 09. August 2018, 19:38:54 »
https://graslutscher.de/ueber-die-seltsam-gleichgueltige-berichterstattung-zum-klimawandel/

Nein ... der Klima-Wandel ist doch eine Verschwörung der Merkel-Regierung... (Ironie-Alarm!!!)

"Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"

Offline Bloodsurfer

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Offline EvilEd84

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Antw:Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #7158 am: 12. August 2018, 15:18:34 »
Wenn ich in Amerika gefragt wurde wo ich herkomme oder mir gesagt wurde dass mein Englisch gut sei habe ich das sicher nie als Rassismus erfahren.

Offline JasonXtreme

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Antw:Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #7159 am: 12. August 2018, 15:32:04 »
Wenn ich den Text lese Krieg ich Aggros!
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Offline Ash

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Antw:Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #7160 am: 12. August 2018, 15:37:27 »
Wenn ich in Amerika gefragt wurde wo ich herkomme oder mir gesagt wurde dass mein Englisch gut sei habe ich das sicher nie als Rassismus erfahren.

Bei dem Thema geht es grundsätzlich auch nur darum, wenn es ein Weißer wagt einen Dunkelhäutigen diesbezüglich zu fragen, nicht andersherum oder innerhalb weißer oder dunkelhäutiger Menschen, genauso wie bei Metwo.
Mich selbst hat diese Frage nie interessiert bzw stelle ich die Frage mit Absicht nicht weil es nicht wichtig ist wenn mir Jemand sympathisch ist oder nicht und man erfährt es von alleine wenn man sich näher kennt. Die Frage "Was bist du für'n Landsmann?" kenne ich auch primär von Türken und Arabern wenn sie auf einen fremden Dunkelhäutigen treffen. Einen Weißen fragt man das in der Regel selten, hier zumindest.
« Letzte Änderung: 12. August 2018, 15:37:54 von Ash »

Offline JasonXtreme

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Antw:Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #7161 am: 12. August 2018, 17:37:07 »
Ja fragt man einen Weißen selten... und deswegen ist es ab jetzt rassistisch das jemand anders zu fragen :lol: das isses was ich schon so oft sagte. Weils jemand zum Thema macht ist es Thema
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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Offline Bloodsurfer

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Antw:Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #7162 am: 12. August 2018, 18:34:24 »
Jedem sei seine Meinung gegönnt. Ich finde nur, dass man Minderheiten einfach zuhören sollte, wenn sie von ihren Erfahrungen und Problemen berichten.
Nicht gleich darüber meckern oder dagegenhalten, dass man selbst diese Erfahrungen NATÜRLICH nicht gemacht hat.
Nicht jedes Mal von Argumenten und Problemen ablenken, in dem man anfängt in der anderen Richtung gegen Linke (deren Meinungen oder Medien) zu argumentieren.
Und natürlich ist das in allen Richtungen Rassismus, nicht nur in einer Einbahnstraße, um nochmal auf ein Argument von Alex zurückzukommen.

So, hab mir die Sachen durchgelesen und ganz unerwartet einen andere Meinung dazu. :D Natürlich bin ich auch der Arsch, der das schriftlich niederschreibt. :twisted:
[...]
Text 2: Ich habe es schon einmal auf FB mit spiegelnder Aggression geschrieben und das Thema "Rassismus" bleibt für mich eine einseitige linke Betrachtungsweise, die ich nicht hinnehme, da es immer nur darum geht Fremdenfeindlichkeit einseitig zu bekämpfen. Solange der Kampf nicht dem Antisemitismus und dem Rassismus in gleicher Weise gilt ist das ganze Thema selbst rassistisch und bestätigt die Einstellung vieler Menschen aus den arabischen und afrikanischen Ländern, dass der weiße Mann, der Europäer ein Mensch zweiter Klasse ist, nicht nur von der Religion her sondern auch optisch und genetisch. Die Kartoffel hat mich beleidigt und er hat die blutige Fresse verdient. Das die Konflikte zwischen Polizei und Migranten immer besonders stark ausarten zeigt das auch gut denn es ist nicht nur der fehlende Respekt gegenüber der Dienstkleidung sondern auch gegenüber dem Weißbrot der in der Kleidung steckt. Das zeigt sich auch, wenn Polizist selbst Migrationshintergrund hat und der Konfliktgrad dann deutlich niedriger ist. Ich bezweifle, dass irgendwer mit Migrationshintergrund so viel mehr Rassismus gegen sich erfahren hat wie ich selbst gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund, die mich beleidigt und abfällig behandelt haben. Und solange es ok ist einen Deutschen zu beleidigen aber andersrum macht man einen Skandal draus, der nichts anderes bedeutet, als dass wir mit einem Bein im Nationalsozialismus stehen würden, solange unterstütze ich auch diesen Kampf gegen Rassismus nicht denn ich bin kein Untermensch, der weniger zu sagen und zu denken hat als Andere nur weil ich Deutscher, weiß oder anders- bzw. ungläubig bin.  Entweder behandelt man das Thema komplett und großflächig oder garnicht. Das kann der Spiegel nicht, da er offen Pro-Antifa ist, es also nie darum gehen wird beide Seiten zu schützen bzw zu kritisieren.

Ein Problem (Rassismus oder Antisemitismus gegen Weiße) rechtfertigt aber nicht das andere (Rassismus durch Weiße).

Vor allem könnte man nach dieser Logik fast nie ein größeres Problem lösen. Wenn man ein großes Problem in mehrere kleine Teilprobleme aufteilen und separat lösen kann, sollte man das ganz einfach immer tun, weil man in der Realität die meisten Probleme nur Stück für Stück lösen kann.
Als gutes Beispiel voran gehen. Sonst fängt keiner jemals mit einer Lösung an und ändern wird sich nie etwas. Bis es zu spät ist, sich um die tatsächlich wichtigen Probleme zu kümmern und die gesamte Menschheit in ein paar Jahrzehnten am Klimawandel zugrunde geht. :)

Viele haben Angst, dass Flüchtlinge mal ihre Töchter vergewaltigen könnten. Dass dieselben Töchter später vielleicht gar nicht mehr auf diesem Planeten überleben können, davor lässt es sich leicht die Augen verschließen.

Offline JasonXtreme

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Antw:Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #7163 am: 12. August 2018, 19:39:40 »
Is ja nicht falsch Bloody, aber siehst Du denn nicht, dass diese Probleme einfach nur durch die Diskussionen darüber überhaupt erst zu Problemen werden? Freilich nicht IMMER aber dadurch, dass jeder Vollkasper überall öffentlich seinen Senf dazugeben kann erst Recht, vor allem weil er es auch tut.

Bisher war es nie rassistisch jemanden zu fragen wo er herkommt, weil es einen vielleicht einfach interessiert!? Jetzt ist es das, weil es einer so empfindet. Das ist doch eigentlich der blanke Hohn! Und das hat nicht mal was mit diesem "wir sind alle Menschen" Gelaber zu tun. Klar sind wir das, aber deswegen kommen wir dennoch nicht alle aus der Vulkaneifel. und MICH interessiert schon, wenn ich mit einem arabisch stämmigen Mann zu tun habe beispielsweise, ob er nun aus dem Libanon oder Tunesien oder der Türkei kommt. Wieso auch nicht?

Und da klammere ich die paar Kasper die da wirklich absichtlich dummdreist fragen mal aus, die gibt's in allen Themenbereichen zu Hauf. Und einer mit wirklich rassistischen Tendenzen fragt einen solchen Menschen wohl kaum wo er herkommt, dem ist nur wichtig er ist nicht deutsch.
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Offline Ash

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Antw:Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #7164 am: 12. August 2018, 20:13:21 »
Naja der Witz ist ja, die Frage nach der Herkunft ist wenn sie von einem Weißen kommt eher auf Interesse zurückzuführen. Ein echter Nazis würde einem Dunkelhäutigen gleich aus dem Weg gehen. Wenn Araber oder Türken etc. danach fragen steckt da viel öfters Rassismus hinter denn die wollen meist nur wissen, ob Derjenige "ein scheiss Kurde" ist bzw der Kurde will dann vermutlich wissen, ob der Gegenüber ein ... na ihr wisst schon.  Aber hey, der rassistische Weiße...


zu Bloodys Text (ich hoffe, ich habe nicht aggressiv geschrieben, soll nicht persönlich sein aber Rassismus ist tatsächlich ein Thema, was mich beschäftigt nur auf eine andere Weise scheinbar):
Warum willst du unbedingt die Menschen mit ihrem gleichen Problem trennen zwischen Deutsche und Menschen mit Migrationshintergrund? Von "Minderheiten" kann doch längst nicht mehr die Rede sein, wenn ein Viertel der Bevölkerung Migrationshintergrund hat. Da steckt doch schon das Paradoxon der linken Kultur zu behaupten alle seien gleich aber Probleme werden nur betrachtet wenn sie nicht deutsch sind, mit anderen Worten Rassismus wird nur als Problem einer Gruppe behandelt. Warum hat man ein Problem damit Rassismus unabhängig von der Herkunft zu behandeln, die Herkunft soll doch sooo egal sein? Thematisch wird immer erst einmal gekuckt, ist es ein Problem von Deutschen ohne Migrationshintergrund oder von Deutschen mit Migrationshintergrund bzw Ausländern.  Natürlich sind die Hintergründe unterschiedlich aber eben nicht minder schwer. Für mich ist das auch nichts weiter als simpler Rassismus die Behandlung von Problemen einer Gruppe immer zu bevorzugen. Gerade bei #metwo geht es nicht um die politische Behandlung Rassismus zu bekämpfen, sondern auf das Problem aufmerksam zu machen aber natürlich NUR wenn man kein Deutscher ist! Tolle Kampagne! Und es braucht Niemand zu behaupten, man würde erst die Probleme gegen weißen Rassismus behandeln und wenn der beseitigt ist dann kucken wir mal, was wir gegen den Hass auf Deutsche machen, ja nee, is klar. Und was wäre denn wirkungsvoller und gemeinschaftsfördernder: eine Demonstration mit Menschen mit Migrationshintergrund & Ausländern oder mit ALLEN - rein Deutsche, Deutsche mit Migra und Ausländern zusammen??? Und inwieweit wird #metwo die Antipathie gegen Deutsche noch fördern?
Und was wäre das Ziel wie beispielsweise von #metwo? Im Grunde das Selbe wie bei #MeToo, ein Jeder wird als Nazi beschimpft, der nur noch ansatzweise was Falsches sagt, wenn er den weiß ist. Und das ist übrigens schon jetzt so. Misch dich doch mal in einen Streit zwischen zwei Arabern ein um zu schlichten oder sag dem nächsten dunkelhäutigen im Kino, er soll etwas leiser sein. Man kann bis fünf runterzählen, bis man als Nazi beschimpft wird.
Oder wie kann es sein, dass ein Gericht eine Türkin freispricht, die das deutsche Volk als Köterrasse beschimpft hat mit dem Argument, das deutsche Volk im Ganzen könne nicht beleidigt werden (ja ich weiß, ein beliebter Vergleich der Rechten und der Vorfall dient auch für mich immer wieder als Paradebeispiel der Ungleichheit). Wieviele Deutsche wurden schon verurteilt wegen Volksverhetzung, weil sie das türkische Volk, das Arabische oder jüdische Volk beleidigt haben. Der Deutsche darf beleidigt werden aber beleidigt ein Deutscher ist er dran, das soll ok sein? Wir unterscheiden schon jetzt nach kultureller Herkunft vor Gericht, bei politischen Entscheidungen genauso (siehe Ablehnung des Flüchtlingschutzes weißer Farmer aus Südafrika) bei sozialer Ungerechtigkeit das Gleiche, bei religiöser aber na sowas von (und da bin ich ja bekannter Weise dafür alle Religionen GLEICH-ungerecht zu behandeln anstatt den Weg ins nächste düstere Mittelalter zu ebnen in der jeder geächtet wird, der einen Gott beleidigt.). Ich verstehe nicht, warum es mittlerweile so von Bedeutung geworden ist Probleme nur dann zu fokkusieren wenn es sich um Menschen handelt, die ihre Wurzeln nicht im alten weißen Europa haben. Mir geht es nicht darum, meine Interessen in den Vordergrund zu stellen, es geht darum sie GLEICH zu behandeln, gerade wenn es Probleme sind, die man garnicht nach Herkunft trennen braucht und Rassismus ist ja wohl GENAU DAS THEMA, wo man nicht trennen sollte. (ja ich bin auf Arbeit, habe dementsprechend Zeit mal wieder mehr zu schreiben :D)
Und übrigens, wie das endet sieht man in Südafrika, wo ganze Unternehmen schließen müssen, wenn beispielsweise schwarze Jobbewerber nicht eingestellt werden und sie dann gegen Rassismus klagen und  gewinnen, von der Flut an Massenermordungen weißer Farmer garnicht erst zu sprechen. Gesellschaftlich und politisch hat sich eine Hetze gegen Weiße etabliert weil man das Thema nämlich genauso einseitig betrachtet wie damals zur Apartheid die Weißen, der Rassismus hat sich gedreht und ich merke, hier ist es nicht anders in der Entwicklung.
« Letzte Änderung: 12. August 2018, 20:23:56 von Ash »

Offline Masterboy

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« Antwort #7165 am: 13. August 2018, 13:23:08 »
Bekloppt. Ich selbst habe vor 2 Woche erst jemand gefragt wo er herstammt. Dabei hatte ich auch ganz kurz überlegt was wohl wäre wenn die Person jetzt antwortet "na aus Deutschland". Dabei ist die Absicht der Frage ja gewesen zu erfahren welche Wurzeln jemand hat, aus Interesse an der Person und um eventuell ein tolles Gesprächsthema daraus abzuleiten (Sprachkenntnisse, kulturelles usw.)

Aber wie soll man denn nun politisch korrekt fragen? Das Aussehen verrät nunmal zum Teil etwas über uns (kann, muss nicht) aber ist halt ein Fakt. Fände es schade da in Zukunft nicht mehr drauf eingehen zu können aus Angst jetzt ein Rassist zu sein!?

Also wenn ich im Ausland, nehmen wir jetzt mal an Afrika, damit wir einen schönen Hautfarbenkontrast annehmen dürfen, geboren wäre mit deutschen Eltern und mich würde jemand fragen wo ich herkomme würde ich auch verstehen worauf der Fragende hinauswill, nämlich auf meine Wurzeln/Eltern da ich vermutlich eben doch anders aussehe als die Meisten dort. Dann würde ich auch Antworten im Sinne von, ich bin von hier aber meine Eltern sind aus D. Und das empfände ich nicht als rassistisch. Es gibt nunmal unterschiedliches Aussehen dass sich zumindest geschichtlich auf bestimmte Regionen zuordnen lässt, bei einem mehr bei anderen weniger durch unsere multikulturelle Gesellschaft. Das hat ja erstmal keine Bewertung zur Folge (zumindest für mich nicht).
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Offline Max_Cherry

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« Antwort #7166 am: 13. August 2018, 13:31:46 »
"Bist Du in Deutschland geboren?" ;)
Es könnte alles so einfach sein.
« Letzte Änderung: 13. August 2018, 13:32:04 von Max_Cherry »

Offline Ash

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« Antwort #7167 am: 13. August 2018, 13:56:07 »
Aber nicht die Satzstellung verändern: DU bist in Deutschland geboren? :D

Offline Max_Cherry

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« Antwort #7168 am: 13. August 2018, 13:58:13 »
Aber nicht die Satzstellung verändern: DU bist in Deutschland geboren? :D
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Online nemesis

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« Antwort #7169 am: 13. August 2018, 14:01:03 »
"Bist Du in Deutschland geboren?" ;)
Es könnte alles so einfach sein.

Ne, selbst DAS könnte schon als Ausgrenzung interpretiert werden. ;)

Und überhaupt "du"? Meinen Sie, weil ich eine andere Hautfarbe habe, können Sie mich einfach so duzen? *

* Das thematisierte Wallraff btw schon in "Ganz unten".

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« Antwort #7170 am: 13. August 2018, 14:01:46 »
Aber nicht die Satzstellung verändern: DU bist in Deutschland geboren? :D
Du schwarz, Du Neger"

Schwarze Kopp, schwarze Bauch, schwarze Füß?


Offline Max_Cherry

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« Antwort #7171 am: 13. August 2018, 14:24:37 »
"Bist Du in Deutschland geboren?" ;)
Es könnte alles so einfach sein.

Ne, selbst DAS könnte schon als Ausgrenzung interpretiert werden. ;)

Und überhaupt "du"? Meinen Sie, weil ich eine andere Hautfarbe habe, können Sie mich einfach so duzen? *

* Das thematisierte Wallraff btw schon in "Ganz unten".
Natürlich nur bei Leuten, mit denen man sich locker eh auf der Du-Ebene unterhält.
Also natürlich auch nur, wenn die Herkunft überhaupt zum Thema in der Unterhaltung wird. Auf der Party von meinem Vater am Wochenende war ein Grieche, ein Albaner, eine dunkelhäutige und zwei Holländer. Im Smalltalk war mir ziemlich egal, ob Deutsch zugezogen, hier geboren, oder wo auch immer. Die Musik, das hervorragende Fassbier oder das gute Essen waren da die wichtigeren Themen.
« Letzte Änderung: 13. August 2018, 14:29:37 von Max_Cherry »

Offline Max_Cherry

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« Antwort #7172 am: 13. August 2018, 14:25:15 »
Aber nicht die Satzstellung verändern: DU bist in Deutschland geboren? :D
Du schwarz, Du Neger"

Schwarze Kopp, schwarze Bauch, schwarze Füß?


Genau. :)

Offline Masterboy

Antw:Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #7173 am: 13. August 2018, 16:17:45 »
Aber nicht die Satzstellung verändern: DU bist in Deutschland geboren? :D
Du schwarz, Du Neger"

Schwarze Kopp, schwarze Bauch, schwarze Füß?


Genau. :)

ah "Hr. Bimbo". "Wie trinken Sie Ihren Kaffee?" "Schwarz, Madam".
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Offline JasonXtreme

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Antw:Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #7174 am: 13. August 2018, 16:54:45 »
"Bist Du in Deutschland geboren?" ;)
Es könnte alles so einfach sein.

Ne, selbst DAS könnte schon als Ausgrenzung interpretiert werden. ;)

Und überhaupt "du"? Meinen Sie, weil ich eine andere Hautfarbe habe, können Sie mich einfach so duzen? *

* Das thematisierte Wallraff btw schon in "Ganz unten".
Natürlich nur bei Leuten, mit denen man sich locker eh auf der Du-Ebene unterhält.
Also natürlich auch nur, wenn die Herkunft überhaupt zum Thema in der Unterhaltung wird. Auf der Party von meinem Vater am Wochenende war ein Grieche, ein Albaner, eine dunkelhäutige und zwei Holländer. Im Smalltalk war mir ziemlich egal, ob Deutsch zugezogen, hier geboren, oder wo auch immer. Die Musik, das hervorragende Fassbier oder das gute Essen waren da die wichtigeren Themen.

Richtig, wenn es sich aber nicht selbst herausstellt und mich die Herkunft interessiert, dann sollte man fragen dürfen- ohne das was angenommen wird von mir was eventuelle Hintergründe angeht.
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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