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Autor Thema: Heute in der Zeitung gefunden:  (Gelesen 365345 mal)

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Offline Nation-on-Fire

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« Antwort #75 am: 18. August 2004, 16:25:40 »
Gefunden in der Hamburger Morgenpost vom 18.08.2004

Nur noch fauler Zauber....

Da hat sich der Kübl einen schönen Bock geschossen : Seinen Film, "Daniel, der Zauberer" einen Flop zu nennen, wäre noch geschmeichelt. Schlappe 5500 Zuschauer taten sich den Streifen in der ersten Woche an. Wars das für den Möchtegern - Superstar ? Dabei sah sich Küblböck doch schon "als neuer Gottschalk"....
Und nun dass : Dass ein Zylinder-behüteter Daniel, der von "positiver Energie" quakt und sich gegen zwei mordlustige Fans zur Wehr setzt, niemanden verzaubert,  trifft Wolfgang Schmidt-Dahlberg hart. Der Vertriebspartner vom Verleih Stella/Rekord wollte mnit dem Film nämlich Geld verdienen. Das kann er nun vergessen :
"Der Film ist weit unter unseren Erwartungen geblieben. Profit machen wir da nicht."
Wie auch ? Am Starttag kamen ins Hamburger Cinemaxx gerade einmal zehn Zuschauer - in drei Vorführungen !!!! Und in Köln randalierten empörte Kinogänger bei einer Überraschungsvorführung und verlangten eine Programmänderung.
Küblböck gibt dem Karriere-Knick zum Trotz weiter krampfhaft die Frohnatur.
"Alle Vorstellungen, bei denen er live dabei ist, sind ausverkauft", redet der Produzent Peter Schamoni das Desaster schön.
"Mütter halten ihm ihre Babys hin".
Da sollte Daniel ernsthaft überlegen, ob er in seinem altem Beruf als Kindergärtner nicht besser aufgehoben ist. Sonst könnte sich der Untertitel des Films " Von Millionen geliebt, von einigen gehasst" schon sehr bald ins Gegenteil verkehren.....



Da freu ich mich doch mal, das wenigstens dieser cineastische Griff ins Klo auch mal seine Quittung bekommt. :twisted:  8)  :lol:

Dass ist das gelobte Land, wo Milch und Honig fließt,
aber nur solang man jeden Eindringling erschießt,
die Menschen an den Grenzen, sind die Geister die wir riefen,
und das weiß doch jedes Kind,
Geister, kann man nicht erschießen

Offline Bloodsurfer

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« Antwort #76 am: 18. August 2004, 16:37:30 »
Zitat von: "Nation-on-Fire"
Und in Köln randalierten empörte Kinogänger bei einer Überraschungsvorführung und verlangten eine Programmänderung.

Genau so ist es richtig, da hätte ich auch rebelliert! :lol:

Zitat von: "Nation-on-Fire"
Da freu ich mich doch mal, das wenigstens dieser cineastische Griff ins Klo auch mal seine Quittung bekommt.

Alles andere wäre auch wirklich ein Armutszeugnis für Deutschland... ;)

Offline Havoc

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« Antwort #77 am: 18. August 2004, 16:49:38 »
5500 8O

Also mich wundert es doch ein wenig, dass es so viele Zuschauer gewesen sein wollen.
Wenn man alle abzieht die sich den Film ein zweites bzw. drittes mal angesehen haben, bleiben wahrscheinlich noch 2500 Zuschauer.

Gruß Havoc.

“When I ride my bike I feel free and happy and strong.  I’m liberated from the usual nonsense of day to day life.  Solid, dependable, silent, my bike is my horse, my fighter jet, my island, my friend.  Together we will conquer that hill and thereafter the world”

Offline Nation-on-Fire

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« Antwort #78 am: 18. August 2004, 16:53:26 »
Zitat von: "Havoc"
5500 8O

Also mich wundert es doch ein wenig, dass es so viele Zuschauer gewesen sein wollen.
Wenn man alle abzieht die sich den Film ein zweites bzw. drittes mal angesehen haben, bleiben wahrscheinlich noch 2500 Zuschauer.

Gruß Havoc.


Wahrscheinlich darf man nochmal ein paar abziehen, weil bestimmt irgendwelche Eltern sich diesen Scheiß zusammen mit Ihren Kindern angeguckt haben bzw. mussten, weil die Blagen noch zu jung sind... :roll:

Dass ist das gelobte Land, wo Milch und Honig fließt,
aber nur solang man jeden Eindringling erschießt,
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Offline ap

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« Antwort #79 am: 18. August 2004, 20:40:52 »
Haaaaaaaaaaaaaaaaaa Haaaaaaaaaaaaaaaaaaaa sag ich da nur !!!!  :lol:  :lol:

Aber da hätte ich auch randaliert...  ;)

Offline punkrockschuppen

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« Antwort #80 am: 18. August 2004, 22:16:09 »
Gibts noch Kinos in denen man gegen den Film randalieren kann?


*mitrandalierenwill*

Offline nemesis

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« Antwort #81 am: 18. August 2004, 23:08:57 »
Zitat von: "Nation-on-Fire"
Zitat von: "Havoc"
5500 8O

Also mich wundert es doch ein wenig, dass es so viele Zuschauer gewesen sein wollen.
Wenn man alle abzieht die sich den Film ein zweites bzw. drittes mal angesehen haben, bleiben wahrscheinlich noch 2500 Zuschauer.

Gruß Havoc.


Wahrscheinlich darf man nochmal ein paar abziehen, weil bestimmt irgendwelche Eltern sich diesen Scheiß zusammen mit Ihren Kindern angeguckt haben bzw. mussten, weil die Blagen noch zu jung sind... :roll:


Hm...naja...das danielsuperstar.de-forum hat allein schon 3602 Members ;)

Offline Bloodsurfer

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« Antwort #82 am: 18. August 2004, 23:38:10 »
Zitat von: "nemesis"
Hm...naja...das danielsuperstar.de-forum hat allein schon 3602 Members ;)

Na siehst du, das sind doch schon alle die den Film gesehen haben.

Offline Conflict

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« Antwort #83 am: 19. August 2004, 03:03:25 »
Alt-Neuöttinger Anzeiger:

HORRORFILM: BUB ERSTICKT AN POPCORN
New Yord. Ein Dreijähriger hat sich in den USA während der Vorstellung eines Monsterfilms ("Alien vs. Predator") an Popcorn verschluckt und ist erstickt. Die Eltern konnten ihn nicht mehr retten.

-die machen jetzt bestimmt wieder Horrorfilme dafür verantwortlich und nicht die Eltern die ein 3jähriges Kind mit ins Kino schleppen und dann auch noch mit Popcorn füttern  :?  ;)

Offline ap

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« Antwort #84 am: 19. August 2004, 14:46:15 »
EINE MELDUNG UND IHRE GESCHICHTE

Es ist ein Frosch

Das Wunder von Iranshahr - wie eine Frau einen Dämon gebar.

Er ist ein Däumling, rote Augen, Zähne wie Nadeln. Er kommt nachts, giert nach Blut, reitet eine Fledermaus - und wenn man nicht aufpasst, springt er einem auf die Schulter. Ein kalter Anhauch, und er schlüpft durchs Ohr. Wandert von dort durch den Körper, frisst dich auf, von innen. Er heißt Luluk. Die iranischen Kinder fürchten ihn, nicht nur die Kinder.

Er ist ein Dämon.


 
Aus der "Bild"-Zeitung
Am Abend des 18. Mai 2004, gegen 17.30 Uhr, wird Dr. Nasrin Absalan, 36 Jahre alt, Dienst habende Gynäkologin am "Krankenhaus des 17. Schahriwar" in der kleinen Stadt Iranshahr, in die Notaufnahme gerufen. Der Notfall ist eine Frau, klein, mager, Mitte dreißig. Die Stirn: schweißnass, Blutdruck: alarmierend schwach, 50 zu 80. Ihr Name: Fatema Dschahangir Sehi.

Neben ihr steht eine Alte, die eine schwarze Plastiktüte umklammert hält.

Ich bin Fatemas Mutter.

Die Ärztin stellt Routinefragen, war es ein Unfall, ein Sturz? Die Mutter druckst, stottert, nein, kein Unfall, aber ihre Tochter habe am Morgen ein Wesen zur Welt gebracht - und das hätte sie dabei, Allah sei ihr gnädig, in dieser Tüte.

Ein Wesen?

Die Mutter starrt zur Wand, die Tochter stöhnt. Es ist ein Frosch, flüstert die Mutter. Es ist ein Luluk.

Wahrscheinlich Früh- oder Fehlgeburt, denkt Dr. Absalan, sie nimmt der Alten die Tüte weg und lässt sie in die Pathologie schaffen, erst mal muss sie sich um die Patientin kümmern. Die Schwestern fassen an, man trägt Fatema ins Behandlungszimmer, wo Dr. Absalan etwas sieht, was sie wohl in ihrem Leben nicht vergessen wird.

Fatema Sehis Vagina ist gefüllt wie eine Backform, gefüllt mit einer Paste, Lehm oder Brei, geruchlos, schwärzlich. Dr. Absalan räumt die Vagina aus, spült, untersucht weiter: Der Muttermund ist nicht geweitet, sie führt ein Hysterometer ein, die Gebärmutter misst neun Zentimeter, völlig normal. Keine Spuren einer Abtreibung, keine extrauterine Schwangerschaft. Und keinesfalls hat diese Frau unlängst ein Kind geboren.

Was also soll das alles?

Fatema Sehi liegt im Stuhl, Augen geschlossen, sie sagt kein Wort.

Dr. Absalan seufzt, der Puls ihrer Patientin ist kräftiger, die Ärztin geht in die Pathologie, dort ist aber keiner mehr. Die Schwestern haben die Tüte geöffnet und sind weggelaufen. Seltsam. Dr. Absalan schaut in die Tüte und zuckt zusammen. Lange starrt sie in die Tüte und auf den toten Frosch darin. Als sie zu ihrer Patientin zurückkehrt, ist die verschwunden.

Am Abend erzählen die Schwestern die Geschichte ihren Männern, schaudernd; am nächsten Tag erzählen die Männer es weiter.

Iranshahr liegt am südöstlichen Rand Irans, rund 1200 Kilometer von Teheran, in der Provinz Balutschistan, im Grenzgebiet zu Pakistan, Afghanistan. Schätzungsweise 75 000 Einwohner, der Drogenhandel blüht, die Straßen sind unsicher - aber es gibt Ärzte, Autos, die Leute essen Fleisch. Iranshahr ist nicht das Ende der Welt.

Das Ende der Welt liegt 15 Kilometer südlich: Nokdschub, 80 Einwohner, Häuser aus Stöcken und Lehm. Hier hat sich bislang das Leben von Fatema Sehi abgespielt, in Armut und Hitze, in Aberglauben und Staub.

Fatemas Mann heißt Salem: Mitte siebzig, Pluderhose, langer, weißer Bart. Er besitzt ein paar Dattelpalmen, doch seit drei Jahren herrscht Dürre, die Bäume verdorren, aber das ist noch nicht das Schlimmste. Zwei Töchter hat Fatema ihrem Mann geboren, danach hatte sie zwei Fehlgeburten; auch das ist nicht das Schlimmste.

Das Schlimmste ist, dass sie ihm keinen Sohn schenken konnte. Ein Sohn: Er könnte eines Tages fortgehen, reich werden, wiederkommen und helfen. Warum hat es nicht geklappt? Für Salem und Fatema gab es irgendwann nur eine Antwort: dass der Luluk die Söhne fraß, bevor sie geboren wurden.

Eine Frau, die den Luluk trägt, gefährdet das ganze Dorf.

Anfang Januar beschlossen Salem und Fatema, den Dämon auszutreiben. Jeden Tag musste Fatema einen Pflanzensaft schlucken, schwarzes, bitteres Zeug, Kalir genannt. Fatema musste sich oft übergeben. Aber sie schluckte weiter Kalir, sie wollte tapfer sein.

Um den 18. Mai muss die schon ziemlich verwirrte, womöglich leicht vergiftete Fatema einen Frosch gefunden haben, ein Tier, das in den Volksmythen eine dämonische Bedeutung hat. So wurde der Frosch für sie zum Luluk, und so, es gibt keine andere Erklärung, erfand Fatema die Geschichte einer Geburt.

Fatema Sehi war schon längst wieder im Dorf, als am 24. Juni 2004 eine Journalistin der Teheraner Zeitung "Etemad" von der Geschichte hörte und einen vorsichtigen Zweispalter schrieb - vorsichtig, weil die Geburt eines Monsters in einem Gottesstaat politisch heikel ist. Der "BBC Monitoring Service", der Meldungen aus aller Welt auswertet, stellte die Story ins Internet. Am 29. Juni druckte "Bild" die Meldung nach, statt eines Geburtsschreis "gab's ein langes lautes 'Quaaak!'", erkannte das Blatt. Und ergänzte, ebenso kreativ: "Mediziner vermuten, dass die Frau möglicherweise in einem Teich schwamm. Dabei müsste Froschlaich in ihren Körper eingedrungen sein."

Fatema Sehi ist wieder in Nokdschub. Es geht ihr besser. Doch ihre Dämonen werden zurückkehren, es sind die Dämonen der Armut und der Hoffnungslosigkeit.

RALF HOPPE


http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,313453,00.html

Bild...  :roll:

Offline nemesis

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« Antwort #85 am: 19. August 2004, 23:40:23 »
Zitat von: "Conflict"
Alt-Neuöttinger Anzeiger:

HORRORFILM: BUB ERSTICKT AN POPCORN
New Yord. Ein Dreijähriger hat sich in den USA während der Vorstellung eines Monsterfilms ("Alien vs. Predator") an Popcorn verschluckt und ist erstickt. Die Eltern konnten ihn nicht mehr retten.

-die machen jetzt bestimmt wieder Horrorfilme dafür verantwortlich und nicht die Eltern die ein 3jähriges Kind mit ins Kino schleppen und dann auch noch mit Popcorn füttern  :?  ;)


PG13 hin oder her, aber was zum Geier hat ein Dreijähriger in AvP verloren? Das ist dann doch etwas derb...

Offline ap

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« Antwort #86 am: 22. August 2004, 15:56:15 »
BIERKRUG FÜR 1260 EURO

US-Student zahlt für Diebstahl / Vier Wochen in U-Haft

MÜNCHEN (ap). Weil er einen Maßkrug aus dem Münchner Hofbräuhaus als Souvenir mitnehmen wollte, hat ein Tourist aus den USA unliebsame Erfahrungen mit der deutschen Justiz gemacht. Vier Wochen lang mußte der 22-jährige Soziologie-Student aus New Mexico in Untersuchungshaft verbringen.

Weil er sich gegen die Verfolgung durch einen Ordner zur Wehr gesetzt hatte, wurde aus dem Diebstahl des Kruges mit einem Wert von 8,- Euro aus Sicht der Staatsanwaltschaft ein "räuberischer Diebstahl" auf den eine Mindeststrafe von normalerweise einem Jahr steht. Doch das Amtsgericht München ließ nun Milde walten und setzte den Amerikaner am Freitag nach Zahlung einer Geldtsrafe von immerhin 1.260,- Euro wieder auf freien Fuß. Zuvor hatte sich eigens ein Sachverständiger mit der Tat des Amerikaners auseinander gesetzt und befunden, daß beim Maßkrugklau generell eine geringere Hemmschwelle bestehe: "Das ist beim Oktoberfest und im Hofbräuhaus so etwas wie ein Sport", erklärte der Experte. Dem schloß sich der Amtsrichter an, er bezeichnete die Haft des Angeklagten als bedauerlich und wünschte ihm nun "alles Gute". Der 22-jährige kann nun doch noch zu seinem am Montag beginnenden letzten Studienjahr in die USA heimkehren.




ap sagt: haaaaaaaaaaaaaaaaa haaaaaaaaaaaaaa  :lol:  :lol:  Schaiß Amis, Schadenfreude ist die größte 'Freude, ich finds witzig!  ;)

Offline Conflict

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« Antwort #87 am: 23. August 2004, 02:24:24 »
ach, wenn die wüssten wieviele Maßkrüge ich schon auf den diversesten Veranstaltungen mitgehen leiss... aber pssst!

is schon praktisch so ein Maßkrug  8)

Offline nemesis

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« Antwort #88 am: 24. August 2004, 23:51:08 »

Klick mich, ich bin ein Rammler!

Offline ap

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« Antwort #89 am: 18. Oktober 2004, 15:58:24 »
Zitat von: "ap"
aber auch die üblichen fiesen Grinser waren wieder zu finden..... na wenigstens etwas ;) :

SPD: Schill soll hin, wo der Pfeffer wächst
Die Hamburger SPD hat für den Rechtspopulisten Ronald Schill einen Flug gebucht - um ihn nach der Wahl am 29. Februar dahin zu schicken, wo der Pfeffer wächst. Fraktionssprecher Ivo Banek bestätigte am Freitag einen Bericht der "Hamburger Morgenpost", wonach Schill am 1. März um 7.10 Uhr auf Kosten der SPD auf die Gewürzinsel Madagaskar fliegen kann. Auf dem Flugschein, der nur für den Hinflug gilt, ist bereits der Name Ronald Schill vermerkt: "Dann kann Schill sein Versprechen einlösen und das Land nach seiner Niederlage verlassen", erklärte Fraktionschef Walter Zuckerer. Die 2982,44 Euro für den Business-Class-Flug hat die SPD vorgestreckt, hofft aber auf Spenden derjeniger Hamburger, die Schill ebenfalls loswerden wollen.
ap



haaaaaaaaaaaaaa haaaaaaaaaaaaaaaa sag ich da nur !!!!  :lol:  :twisted:  Yea, dafür würde ich auch spenden !!!!  :twisted:





sodala, ob ihrs glaubt oder nicht, aber Schill geht tatsächlich dahin wo Pfeffer wächst....!  :lol:

vorgestern in der Zeitung gefunden und für euch ausgeschnipselt:




Auswanderung nach Kuba

SCHILL GAB EIN ABSCHIEDSESSEN

HAMBURG (ap). Der frühere Hamburger Innensenator Ronald Schill kehrt Deutschland den Rücken: Er sollte noch am Freitag von Hamburg nach Kuba fliegen, so das "Hamburger Abendblatt". Schill versicherte, er werde sein Rückflugticket verfallen lassen - schließlich gehe es um seine Auswanderung. Beim Abschiedsessen gab es einen Überraschungssgast: Schill tauchte an der Seite von Corina Jürgens, der Ehefrau von Schlagerstar Udo Jürgens auf. Endgültig ist Schills "Auswanderung" wohl nicht: Es sei nicht ausgeschlossen, dass er irgendwann zurück komme, sagte er.




ap sagt: Auf nimmer wiedersehen, du Arschloch!  8)

Offline ap

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« Antwort #90 am: 26. Oktober 2004, 01:14:19 »
Britische Armee lässt erstmals satanistische Rituale zu: Die britische Armee hat erstmals einen Soldaten offiziell als Satanisten anerkannt. Der 24-jährige Marinetechniker Chris Cranmer habe von seinem Kapitän auf dem Kriegsschiff "HMS Cumberland" die Erlaubnis erhalten, satanistische Rituale praktizieren zu dürfen, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Sonntag in London mit. Ein entsprechender Antrag Cranmers sei "wohlwollend behandelt" worden. Falls Cranmer nun im Kampf ums Leben kommen sollte, werde er gemäß der Kirche Satans beigesetzt. Die Tageszeitung "Sunday Telegraph" berichtete, Cranmer sei vor neun Jahren zum Satanismus gestoßen, als er die "Satanische Bibel" des Sektengründers Anton Szandor LaVey gelesen habe.

http://www.saar-echo.de/news.php?news_ID=15054




Royal Navy erlaubt Satanismus
London (dpa) - Auf den Schiffen der britischen Royal Navy darf von nun an auch Satanismus praktiziert werden. Da die Marine keine Religion diskriminieren will, erhielt der Techniker Chris Cranmer (24) eine offizielle Genehmigung zur Ausübung seines Glaubens.

"Wir glauben, dass er der erste bekennende Satanist in Diensten der Streitkräfte ist", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in London der Zeitung "The Guardian".

Ein Sprecher der Marine sagte: "Wir sind ein Arbeitgeber, der jedem die gleichen Chancen bieten will, und wir wollen niemanden von seinen persönlichen religiösen Ansichten abbringen." Cranmer ist seit neun Jahren bekennender Satanist. "Ich wollte nicht mehr das Gefühl haben, dass ich abends im Bett nicht meine Satansbibel rausholen kann, um mich etwas zu entspannen", erläuterte er.

Jetzt habe er auch das Recht, "satanische Meinungen zu äußern, ohne befürchten zu müssen, dabei auf Vorurteile zu stoßen". An christlichen Zeremonien müsse er nicht länger teilnehmen und bekomme stattdessen etwas Platz zur Ausübung satanischer Riten. Sollte Cranmer an Bord seines Schiffes, der HMS Cumberland, getötet werden, hat er ein Anrecht auf ein Begräbnis nach dem Ritus der Kirche Satans.


Unter den Satanisten gibt es unterschiedliche Strömungen, von denen manche als gefährlich gelten. Gemeinsam ist ihnen, dass sie das Christentum ablehnen, vor allem das Gebot der Nächstenliebe, die Idee der Sünde und die Notwendigkeit zur Selbstkontrolle.

Cranmer erklärte, er glaube nicht an den Teufel als außerirdisches Wesen, sondern an natürliche satanische Energien in jedem Menschen: "Satan steht für Befriedigung statt Abstinenz." Der pensionierte Admiral Sir Sandy Woodward, Befehlshaber im Falkland-Krieg, äußerte sich entsetzt: "Meine spontane Reaktion ist: Was zum Teufel ist denn hier los?"

quelle: gmx/dpa





 8O  aha... hehe?  :twisted:  :?:

Offline AndreMASTER

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« Antwort #91 am: 26. Oktober 2004, 01:43:49 »
Finde ich ehrlich gesagt gut, ist ein weiterer Schritt in Richtung Toleranz und Meinungsfreiheit!

Wenn das so weiter geht, werden bald auch unsere Lieblingsfilme als "menschlich" anerkannt ;).


Offline OmaFreund

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« Antwort #92 am: 26. Oktober 2004, 13:04:45 »
Salami...? Naja ich hab ja schon immer gewusst, dass die nichts gutes bedeuten.

Offline OmaFreund

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« Antwort #93 am: 26. Oktober 2004, 13:09:57 »
Ich verwehre mich gegen eine Vermenschlichung des Horrors (sollte es nun auch so weit kommen) ... nein mal im ernst, ich habe den Horror damals für mich entdeckt, weil es etwas verbotenes, ja mytisches an sich hatte. Ok ein bisschen mehr toleranz ist OK, aber man sollte den Gewaltgehalt einiger Filme nicht herunterspielen (bsp.: Guina Pig).

Offline ap

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« Antwort #94 am: 13. November 2004, 17:31:23 »
LONDON (dpa). In Großbritannien ist eine Schildkröte mit zwei Köpfen geboren worden. Besitzer John Jones (66) berichtete: "Beide Köpfe essen, und manchmal fangen sie dasselbe Stück an und treffen sich in der Mitte." Das Geschlecht ist noch unklar.



öööhm...  8)

Offline de_Felix666

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« Antwort #95 am: 14. November 2004, 15:30:01 »
Zitat von: "ap"
LONDON (dpa). In Großbritannien ist eine Schildkröte mit zwei Köpfen geboren worden. Besitzer John Jones (66) berichtete: "Beide Köpfe essen, und manchmal fangen sie dasselbe Stück an und treffen sich in der Mitte." Das Geschlecht ist noch unklar.



öööhm...  8)

In London passieren die komischsten Dinge .... :vamp:

Offline ap

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« Antwort #96 am: 16. November 2004, 19:02:08 »

Offline JasonXtreme

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« Antwort #97 am: 29. November 2004, 11:34:32 »
Höhö, zwar nich in der Zeitung (außer Regional heute) aber am Freitag live miterlebt: :lol:

Einer meiner Mitarbeiter ist bei der örtlichen freiwilligen Feuerwehr. Um 11 Uhr geht die Sirene an - er muss zum Einsatz.

Hat eine Frau bei den Bullen angerufen und gemeint "ich bin nicht besoffen oder verrückt, aber vor meine Haus lief gerade ein Braunbär mit mindestens 1,50 m Schulterhöhe vorbei, sie müssen unbedingt schnell kommen"... :lol:

Es rückten alle Feuerwehrler und 25 Polizisten + zwei Jäger an, die im Ort einen Bären jagten...nach drei Stunden (alle Leute hatten die Biotonnen wegräumen müssen und durften nich aus den Häusern...!!!) kam heraus, dass der Bär einem von der Feuerwehr gehört! Er lief mit seinem Hund Gassi (ein Zottel mit ungefähr 80 cm Höhe und rosa Schleifchen auf der Birne!!!!!!!, welcher etwas dreckig war nachdem er sich im Gras suhlte) und an dem Haus vorbei. Der Hund lief 50 m hinter ihm alleine, daher kam die Frau da drauf! :lol:  :lol:  :lol:

Hier war eine Action wie auf ner Großwildjagd und wie dumm können Menschen sein?????? Hier gibt es weder nen Zoo noch nen Zirkus z. Zt. :lol:  :lol:  :D
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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« Antwort #98 am: 29. November 2004, 11:44:43 »
Sie hat also den Hund für einen Bären gehalten ?  :lol:
Die würd ich jetzt erstmal deftig bezahlen lassen, und ob die wirklich nicht voll war würde ich auch mal überprüfen lassen  :twisted:

Offline JasonXtreme

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« Antwort #99 am: 29. November 2004, 11:50:24 »
Zitat von: "Necronomicon"
Sie hat also den Hund für einen Bären gehalten ?  :lol:
Die würd ich jetzt erstmal deftig bezahlen lassen, und ob die wirklich nicht voll war würde ich auch mal überprüfen lassen  :twisted:


Die muss keinen Pfennig dafür bezahlen - das ist ja der Hammer. Steht schon fest - und heute in der Zeitung.
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