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Autor Thema: Heute in der Zeitung gefunden:  (Gelesen 451373 mal)

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Lionel

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #525 am: 09. August 2007, 18:22:55 »
Die Effekte sahen natürlich in den 80ern net realistischer aus, aber eben weniger lächerlich..was auch damit zu tun hatte, dass sie nicht so inflationär eingesetzt wurden, damals baute man auf andere Stärken und stützte nicht einen ganzen Film NUR (oder vorwiegend) auf Effekte. Ist diese Entwicklung, die sich im Vergleich zu vor 20 Jahren vollzogen hat gut? Nö, find ich net. Find ICH net...ich werd mir auch in Zukunft Geld und Lebenszeit sparen und mir solche Filme weiterhin sabotieren.

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #526 am: 09. August 2007, 21:17:37 »
Ich sag dazu nur: Die besten Effekte sind die, die man nie als solche erkannt hätte (wenn man z.B. im Making Of sieht, dass da was am Bild geschraubt wurde, was man nie bemerkt hätte). Sogar mich nervt gelegentlich das momentane cgi-mich-tot nur um der Effekte willen.

Offline Flightcrank

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #527 am: 09. August 2007, 22:41:37 »
Muhahahahahahaha....

Zitat
Niederlande: Mann nach Sex mit Schaf freigesprochen, da das Schaf nicht aussagte

Ein Mann aus Haaksbergen, Niederlande, der inflagranti von einem Farmer beim Sex mit einem Schaf erwischt wurde, wurde freigesprochen, da das Schaf nicht vor Gericht ausgesagt hat.
Nach niederländischem Recht ist Sodomie keine Straftat, solange das Tier auch Sex haben wollte.
Da das Schaf nicht vor Gericht aussagen konnte, ob es der sexuellen Handlung zugestimmt hat oder emotionalen Stress erlitten hat, wurde der Mann aus Mangel an Beweisen freigesprochen.
Quelle:  www.news.com.au


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Du wirst es nicht glauben… aber du hast mal hier reingepasst... Ich hab dich hochgenommen und zu deiner Mutter gesagt: Der Kleine wird mal der beste Junge der Welt. Der Kleine wird mal so gut, wie es überhaupt noch niemand war. Und du bist groß geworden, hast dich prima entwickelt. Es war toll das mit anzusehen. Jeder Tag war ein besonderes Geschenk. Die Zeit verging und plötzlich warst du ein Mann. Du musstest dich der Welt stellen, das hast du getan, aber irgendwo unterwegs hast du dich verändert. Du hast aufgehört du selbst zu sein. Du lässt es zu, dass man mit dem Finger auf dich zeigt und dir sagt, dass du zu nichts taugst. Und wenn es hart auf hart kommt, willst du die Schuld dafür anderen geben... einem großen Schatten. Ich werd dir jetzt was sagen, was du schon längst weißt: Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort und es ist mir egal, wie stark du bist... Sie wird dich in die Knie zwingen… und dich zermalmen, wenn du es zulässt. Du und ich - und auch sonst keiner - kann so hart zuschlagen, wie das Leben. Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann, es zählt bloß, wie viele Schläge er einstecken kann und ob er trotzdem weitermacht. Wieviel man einstecken kann und trotzdem weitermacht. Nur so gewinnt man! Wenn du weißt, was du wert bist, dann geh hin und hole es dir, aber nur wenn du bereit bist, die Schläge einzustecken... aber zeige nicht mit dem Finger auf andere und sag, du bist nicht da wo du hinwolltest, wegen ihm oder wegen ihr - oder sonst jemandem... Schwächlinge tun das - und das bist du nicht – DU BIST BESSER! Ich werde dich immer lieben, egal was... Egal was passiert. Du bist mein Sohn und du bist mein Blut! Du bist das Beste in meinem Leben!

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #528 am: 09. August 2007, 22:44:08 »
Muhahahahahahaha....

Zitat
Niederlande: Mann nach Sex mit Schaf freigesprochen, da das Schaf nicht aussagte

Ein Mann aus Haaksbergen, Niederlande, der inflagranti von einem Farmer beim Sex mit einem Schaf erwischt wurde, wurde freigesprochen, da das Schaf nicht vor Gericht ausgesagt hat.
Nach niederländischem Recht ist Sodomie keine Straftat, solange das Tier auch Sex haben wollte.
Da das Schaf nicht vor Gericht aussagen konnte, ob es der sexuellen Handlung zugestimmt hat oder emotionalen Stress erlitten hat, wurde der Mann aus Mangel an Beweisen freigesprochen.
Quelle:  www.news.com.au


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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #529 am: 09. August 2007, 22:46:21 »
Tja, nicht jeder hier will seinen eigenen Avatar ficken...

Ich im Moment schon :D

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #530 am: 09. August 2007, 22:47:55 »
Tja, nicht jeder hier will seinen eigenen Avatar ficken...

Ich im Moment schon :D
Flight seinen ruhig auch mal...

Wo ist der Sicherungskasten?

Offline EvilEd84

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #531 am: 10. August 2007, 09:09:22 »
Die Effekte sahen natürlich in den 80ern net realistischer aus, aber eben weniger lächerlich..was auch damit zu tun hatte, dass sie nicht so inflationär eingesetzt wurden, damals baute man auf andere Stärken und stützte nicht einen ganzen Film NUR (oder vorwiegend) auf Effekte. Ist diese Entwicklung, die sich im Vergleich zu vor 20 Jahren vollzogen hat gut? Nö, find ich net. Find ICH net...ich werd mir auch in Zukunft Geld und Lebenszeit sparen und mir solche Filme weiterhin sabotieren.

Sorry, ich ätz mich ja auch schon wieder an, dass ich hier ne Lanze für CGI brechen muss, da ich es prinzipiell ja in leider sehr vielen Fällen auch ätzend finde und (heute!!! da der Standard deutlich höher ist als in den 80ern) handmade bevorzuge.

Aaaber: dass die FX in den 80ern weniger lächerlich aussahen stimtm absolut nicht!! Ich würde die Quote gute FX / schlechte FX in etwa gleich setzen mit der aktuellen Quote an guten CGI FX / schlechten CGI FX.

Damals wurden FX genau so wie heute inflationär eingesetzt und es gab auch damals Filme die absolut NUR auf FX setzten (und daran scheiterten) und es gab damals wie heute genügend Filme, die sich nur auf die FX stützten und nicht auf die Story: da kannste mal wahllos ca. 95 % der 80s Horrorstreifen reinsetzen (natürlich ohne Meisterwerke des Genres von Fulci, Argento oder was weiß ich welchen Ikonen), die NUR auf FX gesetzt haben und die sehr wohl lächerlich aussehen!!!

Sorry, aber nur wel ein Film aus den 80ern, 70ern oder 60ern kommt muss er noch lange nicht gut sein - ich wette in 20 Jahren werden die so verrufenen Kiddies von heute FIlmen wie Transformers hinterherheulen, das sie ja noch so viel Flair hatten durch ihre liebevolle, nicht perfekte Art der FX und dann wird wieder jeder einstimmen wie toll die Filme doch früher waren und wie scheiße sie heute sind!

Sorry, das kann ich so nicht unterschreiben - jede Medaille hat auch ihre Kehrseite!

Lionel

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #532 am: 10. August 2007, 15:44:43 »
Die Effekte sahen natürlich in den 80ern net realistischer aus, aber eben weniger lächerlich..was auch damit zu tun hatte, dass sie nicht so inflationär eingesetzt wurden, damals baute man auf andere Stärken und stützte nicht einen ganzen Film NUR (oder vorwiegend) auf Effekte. Ist diese Entwicklung, die sich im Vergleich zu vor 20 Jahren vollzogen hat gut? Nö, find ich net. Find ICH net...ich werd mir auch in Zukunft Geld und Lebenszeit sparen und mir solche Filme weiterhin sabotieren.

Sorry, ich ätz mich ja auch schon wieder an, dass ich hier ne Lanze für CGI brechen muss, da ich es prinzipiell ja in leider sehr vielen Fällen auch ätzend finde und (heute!!! da der Standard deutlich höher ist als in den 80ern) handmade bevorzuge.

Aaaber: dass die FX in den 80ern weniger lächerlich aussahen stimtm absolut nicht!! Ich würde die Quote gute FX / schlechte FX in etwa gleich setzen mit der aktuellen Quote an guten CGI FX / schlechten CGI FX.

Damals wurden FX genau so wie heute inflationär eingesetzt und es gab auch damals Filme die absolut NUR auf FX setzten (und daran scheiterten) und es gab damals wie heute genügend Filme, die sich nur auf die FX stützten und nicht auf die Story: da kannste mal wahllos ca. 95 % der 80s Horrorstreifen reinsetzen (natürlich ohne Meisterwerke des Genres von Fulci, Argento oder was weiß ich welchen Ikonen), die NUR auf FX gesetzt haben und die sehr wohl lächerlich aussehen!!!

Sorry, aber nur wel ein Film aus den 80ern, 70ern oder 60ern kommt muss er noch lange nicht gut sein - ich wette in 20 Jahren werden die so verrufenen Kiddies von heute FIlmen wie Transformers hinterherheulen, das sie ja noch so viel Flair hatten durch ihre liebevolle, nicht perfekte Art der FX und dann wird wieder jeder einstimmen wie toll die Filme doch früher waren und wie scheiße sie heute sind!

Sorry, das kann ich so nicht unterschreiben - jede Medaille hat auch ihre Kehrseite!


Das seh ich komplett anders, wie soll ichs anders sagen..

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #533 am: 10. August 2007, 22:03:40 »
Ne, da muss ich Matze nun auch zustimmen, das seh ich ähnlich wie er.

Und gerade Transformers ist ein schlechtes Beispiel, find ich. Gerade bei dem Film erwarte ich genau diese Effekte, wenn der nicht total übertrieben wäre, wäre er schlicht und einfach der Vorlage nicht gerecht und mies geworden! So ist es eine geniale und perfekte Umsetzung.

Klar, gibt auch Filme da ist es genau anders rum, aber generell würd ich es trotzdem nicht so eng sehen.

Lionel

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #534 am: 10. August 2007, 22:04:53 »
Filme, wo man diese Effekte "erwartet" schau ich erst gar nicht an - dann passts doch, jeder wies ihm gefällt ;)

Offline ap

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #535 am: 11. August 2007, 15:26:56 »
Muhahahahahahaha....

Zitat
Niederlande: Mann nach Sex mit Schaf freigesprochen, da das Schaf nicht aussagte

Ein Mann aus Haaksbergen, Niederlande, der inflagranti von einem Farmer beim Sex mit einem Schaf erwischt wurde, wurde freigesprochen, da das Schaf nicht vor Gericht ausgesagt hat.
Nach niederländischem Recht ist Sodomie keine Straftat, solange das Tier auch Sex haben wollte.
Da das Schaf nicht vor Gericht aussagen konnte, ob es der sexuellen Handlung zugestimmt hat oder emotionalen Stress erlitten hat, wurde der Mann aus Mangel an Beweisen freigesprochen.
Quelle:  www.news.com.au


zu krass....  :shock:


vielleich tkönnte mal wer hier denThread splitten di eEffekte-Diskussion hat doch nen eigenen verdient, oder nich ?  ;)


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Offline Ash

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #536 am: 26. August 2007, 19:23:50 »
Ufos über Deutschland
[Bericht vom 16. August]

Zitat
Seltsame Flugobjekte schweben durch die Nacht, in den vergangenen drei Monaten gab es mehr Ufo-Sichtungen als im ganzen Vorjahr. Parallel tauchen im Netz Ufo-Videos von nie gekannter Qualität auf.[...]
Spiegel-Online

Dank heutiger moderner Digitalkameras wären auch diese unscharfen Beweisvideos von früher nicht mehr sehr glaubwürdig. :D

der komplette Text:
http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,500127,00.html
« Letzte Änderung: 26. August 2007, 19:24:46 von Ash »

Offline ap

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #537 am: 28. August 2007, 17:12:18 »
Kannibalismusverdacht nach Mord in Wien

Wien (dpa) - Ein 19-jähriger Deutscher soll in Wien einen Obdachlosen getötet und womöglich gegessen haben.



Wie die Polizei in Wien berichtete, hatte eine Putzfrau die ausgeweidete Leiche des 50- jährigen Österreichers in einer Obdachlosenwohnung im 15. Wiener Bezirk entdeckt. Er soll dort bereits etwa zwei Tage tot gelegen haben. Die Polizei nahm den verdächtigen Deutschen dort fest. Er hatte Blut am Mund. Der Mann soll dem Obdachlosen mit einer zehn Kilogramm schweren Hantel den Schädel eingeschlagen und ihn dann mit einem Springmesser aufgeschnitten haben. Der 19-Jährige - ebenfalls obdachlos - ist nach Polizeiangaben in Österreich geboren und aufgewachsen, seine Familie komme aus dem Raum Köln.

Den Beamten bot sich am Tatort ein Bild des Grauens: Sie fanden die nackte Leiche blutüberströmt auf einem Bett liegend mit zertrümmertem Schädel sowie aufgeschnittenem Bauch und Brustkorb. Einige Innereien des Toten waren in einem Nebenzimmer auf einem Teller angerichtet. "Wie weit er versucht hat, sie zu essen, wissen wir noch nicht", sagte Polizeisprecher Gerald Höbarth. Nach seinen Angaben ist der Verdächtige gegenüber der Polizei nicht sehr gesprächig: "Wir können ihn nicht zwingen zu gestehen." Bei seiner Festnahme habe er nur gesagt, in den vergangenen Tagen mit dem Opfer gestritten zu haben. Im Laufe des Tages sollen auch noch die Putzfrau und andere mögliche Zeugen vernommen werde.

Beide obdachlosen Männer hatten in der Drei-Zimmer-Wohnung in einem dreistöckigen Gründerzeithaus unter Betreuung eines Sozialarbeiters zusammengewohnt. Nachbarn hatten Polizeiangaben zufolge nichts Ungewöhnliches bemerkt. Wie der betreuende Sozialarbeiter sagte, hat es keine Anzeichen für die Tat gegeben. Wenn man das in irgendeiner Form gespürt hätte, wäre der 19-Jährige woanders hingebracht worden, sagte er der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Der mutmaßliche Täter habe seit etwa einem halben Jahr in der Wohnung gelebt, das Opfer sei Anfang Juni eingezogen.

http://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/panorama/gewalt/4545582-Kannibalismusverdacht-nach-Mord-in-Wien,cc=0000001603000454558218GhwB.html















Angeklagter gesteht Tötung von Mitja
Leipzig (dpa) - Zum Prozessauftakt in Leipzig hat der mutmaßliche Mörder des neunjährigen Mitja die Tat gestanden.



In einer Erklärung, die sein Verteidiger Malte Heise verlas, gab der 43-Jährige zu, Mitja vor einem halben Jahr sexuell missbraucht und anschließend erstickt zu haben.

Der mehrfach vorbestrafte Sexualtäter muss sich wegen Mordes, schweren sexuellen Missbrauchs und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Nach seiner Schilderung handelte es sich um eine spontane Tat unter Alkoholeinfluss. Unmittelbar nach der Erklärung war der erste Prozesstag bereits beendet. Das Verfahren wird an diesem Donnerstag fortgesetzt.

Der Prozess hatte am Morgen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen begonnen. Mitjas Eltern treten als Nebenkläger in dem Verfahren auf. Ihre Anwältin fordert die Höchststrafe, eine lebenslange Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung. Der Fall hatte Anfang des Jahres bundesweit für Aufsehen gesorgt und zu einer neuen Debatte über eine härtere Bestrafung von Sexualstraftätern geführt.

http://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/panorama/prozesse/4544732-Angeklagter-gesteht-Toetung-von-Mitja,cc=000000160300045447321kT50i.html








Italien-Tourist suchte tagelang sein geparktes Auto
Prag (dpa) - Ein Italien-Tourist aus Tschechien hat zwei Tage lang sein abgestelltes Auto gesucht - und nicht gefunden. Der 40-Jährige habe das Fahrzeug in einem Vorort von Mailand geparkt, als ihm das Benzin ausgegangen war, berichtete die Prager Zeitung "Mlada fronta Dnes".

Nachdem der Mann bei einer Tankstelle seinen Ersatzkanister gefüllt hatte, suchte er vergeblich den Weg zurück zu seinem Auto, bestätigten die örtlichen Behörden dem Blatt. Erst nach zwei Tagen habe sich der Tscheche an die Polizei gewandt, die den Wagen nach weiteren zwei Tagen fand - rund 20 Kilometer entfernt.

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http://portal.gmx.net/de/themen/motor/ratgeber/aktuell/4537084-Italien-Tourist-suchte-tagelang-sein-geparktes-Auto,cc=000000159100045370841RwqcZ.html

Offline ap

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #538 am: 30. August 2007, 18:04:34 »
Wir haben das Verbot einstimmig verabschiedet, nachdem sich so viele Bürger beschwert haben, dass sie junge Männer nicht mit derart tiefsitzenden Hosen sehen wollen, die die Unterwäsche und, in manchen Fällen, auch das Hinterteil sehen lassen", sagte Stadtrat Louis Marshall aus Alexandria im US-Bundesstaat Louisiana. Sich so anzuziehen sei einfach nicht richtig - und auch nicht anständig, sagte der Ratsherr.

"Das Verbot ist geschlechtsneutral - wir möchten auch keine jungen Damen auf der Straße laufen sehen, die ihre Wäsche vorzeigen", betonte Marshall. Auch Shreveport in Louisiana ordnete einen Baggy-pant-Bann an, allerdings nicht einstimmig: "Ich habe das Verbot vorgeschlagen, weil ich mir Sorgen um unsere jungen Leute gemacht habe, die herumlaufen und ihre Unterwäsche oder Schlimmeres zeigen", sagte Ratsherr Calvin Lester: "Diese Mode ist unansehnlich, ungehörig und respektlos." Einige junge Leute behaupteten, dies sei ein Verstoß gegen die Meinungsfreiheit, "aber wir sind um ihr Benehmen besorgt".

Marshall zufolge kann der Bürgermeister von Alexandria gegen das einstimmig verabschiedete Gesetz kein Veto einlegen, weshalb es sofort in Kraft trete. Verstöße sollen mit einer Geldstrafe von zunächst 25 Dollar (rund 18 Euro) geahndet werden. Die Strafe gehe aber jedes Mal weiter hoch, "wenn die Hose runtergeht", warnte Stadtrat Marshall. In Shreveport, wo vier Stadtratsmitglieder für und drei gegen ein Verbot votierten, muss der Bürgermeister die Vorlage noch billigen. Lester zeigte sich aber überzeugt, dass er das Gesetz unterzeichnet.

Vorbild für die rigiden Bekleidungsvorschriften ist die Stadt Delcambre in Louisiana, in der das Verbot schon in Kraft ist: Dort stehen auf Verstöße Geldstrafen von bis zu 500 Dollar oder bis zu sechs Monate Haft. Der Baggy-pant-Trend hat seinen Ursprung in US-Gefängnissen, wo den Insassen die Gürtel abgenommen werden, wodurch die Hosen tiefer hängen.

Gegner des Verbots tiefsitzender Hosen werfen den Befürwortern Rassendiskriminierung vor, weil die Mode eng mit der Hip-Hop-Kultur verknüpft und vor allem bei jungen Afro-Amerikanern sehr beliebt ist.

© AFP

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #539 am: 30. August 2007, 20:52:53 »
Es wird Zeit dass die Klamotten endlich mal verboten werden  :love: :)

 :uglylol:

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #540 am: 30. August 2007, 22:23:57 »
Gegner des Verbots tiefsitzender Hosen werfen den Befürwortern Rassendiskriminierung vor, weil die Mode eng mit der Hip-Hop-Kultur verknüpft und vor allem bei jungen Afro-Amerikanern sehr beliebt ist.

Das sind wieder die typischen "Gutmensch"-Argumente. Wenn die Mode bei den Jungs so beliebt ist, ist das deren Pech. Ursprünglich stammt das von krassen Gangstor-Mothafuckaz ausm KNAST, weil die da keine Gürtel haben. Und wer das nachäfft, der hat nicht mehr alle Reben am Hang... :roll:

Es wird Zeit dass die Klamotten endlich mal verboten werden  :love: :)

 :uglylol:

Ich seh morgens an der U-Bahn auch oft so Jungs. Man hat bald Angst, dass sie wegen der Hosenbeine, die sich ja fast um die Knöchel wickeln, irgendwann mal stolpern und vor die Bahn fallen...
Abgesehen davon sieht es so aus, als ob sie entweder zu arm sind, sich passende Hosen zu kaufen...oder als ob sie ausgiebig und großvolumig reingeschissen hätten...3x...

Offline Ash

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #541 am: 05. September 2007, 01:30:06 »
Mit 40 Gigabit pro Sekunde durchs Web :!: Geht nicht :?:Scheinbar gehts doch :!:

Eine 75-jährige Schwedin surft derzeit mit einer Geschwindigkeit von 40 Gigabit pro Sekunde im Internet. Die Verbindung hat Ihr Sohn eingerichtet. Nun könnte sie teoretisch ganze Filme inner Sekunde saugen.  :shock:

http://www.netzeitung.de/internet/695831.html

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #542 am: 13. September 2007, 19:06:57 »
Zitat von: n24.de"

13. September 2007
Hannahs Mörder gefasst

Der Mörder der 14-jährigen Hannah aus Königswinter ist gefasst. Es handelt sich nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft um einen 25-jährigen Mann aus der näheren Wohnumgebung, der Hannah zufällig begegnete und sie nicht kannte. Er sei weitgehend geständig, hieß es. Der Täter ist nach Angaben von Oberstaatsanwalt Fred Apostel homosexuell: «Es handelt sich um einen Homosexuellen, der einmal Lust auf eine Frau hatte.» Die Ermittler kamen dem Mann durch DNA-Tests auf die Spur.

Der als selbstständiger Fahrzeug- und Gebäudereiniger tätige Mann wurde am Mittwoch in seiner Wohnung im Stadtteil Oberdollendorf festgenommen. Am Donnerstagmorgen wurde Haftbefehl wegen Mordes und Vergewaltigung erlassen.

Der 25-Jährige tschechische Staatsbürger wohnt seit fünf Jahren in Oberdollendorf. Sein Arbeitsplatz war in unmittelbarer Nähe des späteren Fundortes der Leiche. Der Mann lauerte nach Angaben der Ermittler Hannah auf dem Weg von der Straßenbahn nach Hause auf, fesselte sie und verbarg sich mit ihr in einem Gebüsch in der Nähe eines Autohauses. Dort wartete er ab, bis auf dem Gelände Ruhe einkehrte. Dann führte er das Mädchen in einen parkenden Bus und vergewaltigte es. Anschließend brachte er Hannah aus dem Bus heraus und stach auf sie ein. Das Mädchen verblutete an einer Vielzahl von Schnitt- und Stichwunden. Der Täter versteckte die Leiche in einem Gebüsch und radelte nach Hause.

Die Polizei ging bei ihren bisherigen Ermittlungen rund 360 Spuren nach. 500 Personen wurden überprüft, mehr als 150 wurden Speichelproben entnommen. «Der Täter war die Nummer 21 der Proben», sagte Michael Brück von der Mordkommission. Mit der Festnahme des 25- Jährigen habe sich der erste Eindruck der Ermittler bewahrheitet, dass der Täter aus der Region stammen musste.
Leiche nach fünf Tagen entdeckt

Hannah war am 29. August nach dem Besuch bei einem Freund mit Bus und Bahn nach Hause gefahren. An der heimischen Haltestelle war sie von einer in der Bahn installierten Kamera beim Aussteigen gefilmt worden. Danach verlor sich die Spur des Mädchens. Mit Spürhunden, Hubschraubern und Hundertschaften durchkämmte die Polizei die Gegend. Nach fünf Tagen entdeckte die Polizei die Leiche in einem Gebüsch am Rande des Autohauses, nur wenige hundert Meter von ihrem Elternhaus entfernt. (N24.de, dpa)

Mir graut schon vor der Verhandlung. Und der Strafe, die dabei rauskommt. 14 Jahre, vergewaltigt und abgestochen wie Vieh. Da kommt mir das Kotzen... :evil:

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #543 am: 13. September 2007, 19:21:15 »
Zitat von: n24.de"

13. September 2007
Hannahs Mörder gefasst

Der Mörder der 14-jährigen Hannah aus Königswinter ist gefasst. Es handelt sich nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft um einen 25-jährigen Mann aus der näheren Wohnumgebung, der Hannah zufällig begegnete und sie nicht kannte. Er sei weitgehend geständig, hieß es. Der Täter ist nach Angaben von Oberstaatsanwalt Fred Apostel homosexuell: «Es handelt sich um einen Homosexuellen, der einmal Lust auf eine Frau hatte.» Die Ermittler kamen dem Mann durch DNA-Tests auf die Spur.

Der als selbstständiger Fahrzeug- und Gebäudereiniger tätige Mann wurde am Mittwoch in seiner Wohnung im Stadtteil Oberdollendorf festgenommen. Am Donnerstagmorgen wurde Haftbefehl wegen Mordes und Vergewaltigung erlassen.

Der 25-Jährige tschechische Staatsbürger wohnt seit fünf Jahren in Oberdollendorf. Sein Arbeitsplatz war in unmittelbarer Nähe des späteren Fundortes der Leiche. Der Mann lauerte nach Angaben der Ermittler Hannah auf dem Weg von der Straßenbahn nach Hause auf, fesselte sie und verbarg sich mit ihr in einem Gebüsch in der Nähe eines Autohauses. Dort wartete er ab, bis auf dem Gelände Ruhe einkehrte. Dann führte er das Mädchen in einen parkenden Bus und vergewaltigte es. Anschließend brachte er Hannah aus dem Bus heraus und stach auf sie ein. Das Mädchen verblutete an einer Vielzahl von Schnitt- und Stichwunden. Der Täter versteckte die Leiche in einem Gebüsch und radelte nach Hause.

Die Polizei ging bei ihren bisherigen Ermittlungen rund 360 Spuren nach. 500 Personen wurden überprüft, mehr als 150 wurden Speichelproben entnommen. «Der Täter war die Nummer 21 der Proben», sagte Michael Brück von der Mordkommission. Mit der Festnahme des 25- Jährigen habe sich der erste Eindruck der Ermittler bewahrheitet, dass der Täter aus der Region stammen musste.
Leiche nach fünf Tagen entdeckt

Hannah war am 29. August nach dem Besuch bei einem Freund mit Bus und Bahn nach Hause gefahren. An der heimischen Haltestelle war sie von einer in der Bahn installierten Kamera beim Aussteigen gefilmt worden. Danach verlor sich die Spur des Mädchens. Mit Spürhunden, Hubschraubern und Hundertschaften durchkämmte die Polizei die Gegend. Nach fünf Tagen entdeckte die Polizei die Leiche in einem Gebüsch am Rande des Autohauses, nur wenige hundert Meter von ihrem Elternhaus entfernt. (N24.de, dpa)

Mir graut schon vor der Verhandlung. Und der Strafe, die dabei rauskommt. 14 Jahre, vergewaltigt und abgestochen wie Vieh. Da kommt mir das Kotzen... :evil:
selbstverständlich auf bewährung und 10 jahre von den 14 daheim bei psychiatrischer behandlung.


aber wehe du hast steuern hinterzogen oder versehentlich falsche angaben gemacht, da hätten die am liebsten die todesstrafe eingeführt -.-
so (relativ) gut im vergleich auch unser rechtsystem ist, so scheisse und ungerecht sind unsere straffmassnahmen und die straffausmasse bzw. straffhöhe!

Offline Ash

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #544 am: 13. September 2007, 19:26:11 »
Problem ist einach, dass ne lebenslange Haftstrafen in Deutschland einfach nicht lebenslang ist.  :roll:

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« Antwort #545 am: 14. September 2007, 00:03:38 »
Problem ist einach, dass ne lebenslange Haftstrafen in Deutschland einfach nicht lebenslang ist.  :roll:
so ist es  :evil:

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #546 am: 14. September 2007, 10:29:01 »
Wenn die Bevökerung den nicht vorher kriegt. Ich glaube, der Wunsch nach Lynchjustiz ist da im Moment sehr groß...

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #547 am: 14. September 2007, 14:41:31 »
Ein "Tschechischer Staatsbüprger" !!!! Warum wird der nicht wegen diesem Verbrechen vor einTschechisches Gericht gestellt ? Ich bin mir sicher das a) der dort viel höher bestraft werden würde als hier, und b) einTschechischer Knast sicher unbequemer ist ein ein deutscher !



Problem ist einach, dass ne lebenslange Haftstrafen in Deutschland einfach nicht lebenslang ist.  :roll:
so ist es  :evil:

Sofern "Sicherheitsverwahrung" angeordnet wird, vielleicht nicht....
« Letzte Änderung: 14. September 2007, 14:42:31 von ap »

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #548 am: 14. September 2007, 17:18:23 »
Ein "Tschechischer Staatsbüprger" !!!! Warum wird der nicht wegen diesem Verbrechen vor einTschechisches Gericht gestellt ?

Die Tschechei ist sicherlich nicht für die Verbrechen zuständig, die hier bei uns begangen werden. Im Umkehrschluss könnte man dann ja auch sagen: Wieso wird Marco W. nicht in Deutschland der Prozess gemacht, sondern in der Türkei? ;)
(den mein ich: http://www.n-tv.de/819772.html )

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Re: Heute in der Zeitung gefunden:
« Antwort #549 am: 14. September 2007, 17:25:57 »
b) einTschechischer Knast sicher unbequemer ist ein ein deutscher !

Soweit ich weiss, ist man selbst in deutschen Knasts als Kinderschänder/-mörder noch weit weniger Wert als Abfall oder ein verurteilter Bulle. Der Typ wirds schon nicht leicht haben aber bei dem Gedanken, dass der er vielleicht "15 Jahre lebenslänglich" hinter Gittern bleibt, dann wird mir speiübel. Der Kerl kommt zu einer Zeit raus, in der die 14-jährige Hannah vielleicht gerade ihr Studium beendet hätte (oder was man halt so mit Ende 20 vor hat) :evil:

 

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