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Autor Thema: Pete's Movie Memories: DAS GRAUEN AUS DER TIEFE - Männer in Gummianzügen  (Gelesen 1906 mal)

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Offline Lonewolf Pete

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Ein weiterer kleiner Leckerbissen wurde den Creature Feature Fans im Jahre 1976 präsentiert und schaffte natürlich auch im Zuge der 70er Horrorfilmwelle den Sprung auf die deutschen Kinoleinwände - nicht zuletzt wegen der Beliebtheit des Hauptdarstellers. "Das Grauen aus der Tiefe" (im Original: Humanoids from the Deep) haben wir Roger Corman, dem Meister des modernen B-Horrorkinos, zu verdanken. Erzählt wird - mit wenig Geld - die geschichte eines kleinen amerikanischen Fischerstädtchens, das sich, wie in solchen Filmen üblich, zum jährlichen "Lachsfest" rüstet, einem Event, auf den sich die Dorfbevölkerung das ganze Jahr über freuen. Leider wird die Festtagsstimmung empfindlich durch grauslige Wesen aus den Tiefen des Meeres gestört, die sich just dieses Fest dazu auserkoen haben, für den Erhalt ihrer Rasse zu sorgen - die Seemonster machen Jagd auf hübsche, junge Frauen, um sie zu schwängern und so den Fortbestand ihrer Art zu sichern. Klar, dass die Männer des ortes versuchen, diesem hundgemeinen Vorhaben Einhalt zu gebieten. Und so rückt man den Humanoiden aus dem Meer mit Blei und Feuer zu Leibe...
Roger Corman zeigt uns hier sehr treffend, dass es nicht viel braucht, um einen unterhaltsamen Horrorfilm zu drehen, der noch dazu gutes Geld einspielt und sich in nur 30 jahren sogar zu einem kleinen Kultobjekt mausert: Man stecke ein paar Filmstudenten in Taucheranzüge, pappe Algen, Seetang, Gras, Schilf und Muscheln drauf, stülpe ihnen eine grauslige Gummimonstermaske über den Kopf...dazu dann noch ein paar Mädels, die sich auch gern mal nackig machen, und ein paar TV-Stars, die so routiniert sind, dass man ihnen kaum regieanweisungen geben muss und die ihren Text behalten können - und fertig ist ein B-Horrorfilm, der durchaus zu unterhalten weiß. Der Streifen bietet alles, was das Horrokino damals zu bieten hatte: Schocks, Action, Monster, Feuer, Blut, und unfreiwilligen Humor, sind die Humanoiden doch wirklich kaum ernst zu nehmen. Dazu noch typische Cormansche Fehler, wie zum Beispiel krallenbewehrte Monsterhände, die menschliche Haut schon bei der bloßen Berührung aufschlitzen, bei Mädchen aber lediglich den knappen Bikini zerfetzen und der delikaten Haut der Schönen selbst bei einer Umarmung oder einem Klammergriff überhaupt nicht schaden...
Ich hab den Film im Kino gesehen, später sogar beim Bund im Truppenkino (was die Zeit bis zum bevorstehenden Alarm durchaus angenehm verkürzte), und auf Video gehabt, bis ich dann die Originalfassung auf Silberscheibchen bekam. Ein Film, den man durchaus mal gesehen haben sollte...allein schon wegen den Hauptdarstellern Doug McClure (dem "Trampas aus "Die Leute von der Shiloh Ranch) und Vic Morrow...
...ganz im Gegensatz zu dem zwanzig Jahre später ebenfalls in Roger Cormans Trash-Schmiede entstandenen Remake gleichen Titels. Da hilft auch Robert Carradine in der Hauptrolle nix - der Film, für das US-Fernsehen gedreht, ist zwar um einiges atmosphärischer, blutiger und spannender als so manche aktuelle SciFic-Channel-Produktion, bleibt aber hinter dem Original um Längen zurück. Wieder ist die geschichte fast die Gleiche, beginnt jedoch mit dem Einsatz der Armee, die einen der Humanoiden gefangen hat und mittels Feuer und Blei zerstören will, was leider nicht gelingt. Daraufhin blasen die Monster (die besser gemacht sind als im Orignal, dafür aber weniger zu tun bekommen - vielleicht gabs nur zwei, drei Stundenten, die bereit waren, in die Gummianzüge zu schlüpfen) zum generalangriff auf das alt bekannte Fischerstädtchen, das wieder mal Volksfest feiert, und am Ende ist es wieder die Armee und ihr fanatischer Kompanieführer, die ungeachtet der Tatsache, dass sich im Schlupfwinkel der Bestien lebende Frauen befinden, diesen Schlupfwinkel in die Luft jagen will... Ach ja, und wegen der TV-Produktion gibts natürlich diesmal keine Nackedeis, ist aber auch wurscht.
Wer sich also "Das Grauen aus der Tiefe" antun möchte, der sollte auf jeden Fall zur Fassung aus dem Jahre 1976 greifen, die um einiges besser und ulterhaltsamer ist und ein kleiner Genreklassiker - wenn auch bei weitem kein Meisterwerk.












Der Lonewolf Pete

Offline Max_Cherry

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Klasse Review, klingt durchus interessant für mich.
Bei uns gibts den aber wohl nicht auf Scheibchen, oder?

Online Ash

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Joa, könnte was sein. :)

Offline skfreak

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Hmm, in D scheint's leider nur ein Boot zu geben ;(
Das Cover und das - äh - Szenenbild sehen auf jeden Fall echt gut aus :thumb:

Offline nemesis

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Den hab ich vor Ewigkeiten mal im TV gesehen. War durchaus lustig.  :D

Offline JasonXtreme

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Den kenn jetz sogar ich mal von früher :D durchaus unterhaltsamer Monstertrash!
Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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Offline Max_Cherry

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Das Grauen aus der Tiefe
Hahaha, der Streifen ist zunächst ein typisches Monster-Filmchen, in dem eine Kleinstadt von einer Kreatur aus dem Meer heimgesucht wird.
Diese kann anscheinend auch an Land gehen und holt sich in Slasher-Manier ein Opfer nach dem anderen.
Hier wird keine Zeit verloren und so gehts direkt nach wenigen Minuten los und nach und nach werden Bewohner des Fischer-Nestes ins Meer gezogen, aufgerissen oder später sogar vergewaltigt. Das Ganze ist durchaus recht spannend gefilmt und erinnert ein bischen an Filme wie "Frogs" oder "Piranha". Lange sieht man das Vieh gar nicht, doch das ändert sich im Laufe des Filmes. Spätestens bei den Übergriffen an einem Höhleneingang, wird klar, dass es sich um mehrere "Monster" handelt, die wie so oft natürlich das Ergebniss der bösen Genforschung sind. So nach 45 min. Kommt dann wie bei den beiden genannten Beispielen die Öko-Botschaft und zu dem Zeitpunkt dachte ich, der Film sein fast vorbei. "Oh, noch 25 Minuten? Was soll da noch kommen?". Ab der Stelle dreht der Streifen richtig auf und ein Horror-Szenario in dem die Fisch/Mensch-Monster (äußerlich erinnern die ein wenig an den "Schrecken vom Amazonas" mit lustigen, großen Köpfen) in Scharen das Volksfest (Lachsfest :D) unsicher machen. Hier gehts teilweise auch richtig zur Sache und so gibt es durchaus die ein oder andere nette Gore-Einlage. Generell gibt es in dem Film überdurchschnittlich viele Leichen. An manchen Stellen kann dieses doch recht trashige Spektakel einfach nicht ernst gemeint sein. Fischmonster auf dem Karusell, Fischmonster stellt einer Rollschuhfahrerin ein Bein/Flosse usw.. :uglylol:  mehrere blanke Frauenkörper gibt es ebenfalls als Bonus obendrauf. Das ist alles nicht wirklich albern, aber unterhält troztdem ungemein und zaubert ein Dauergrinsen auf das Gesicht.
"Das Grauen aus der Tiefe" funktioniert 2/3 als typischer Horror-Streifen ganz gut und wird in den letzten gut 20 Minuten zur Partygranate. Da bleibt kein Auge trocken und mit so einem Finale hab ich ehrlich gesagt beim Schauen nicht mehr gerechnet. Die Lauflänge von 77 Minuten ist optimal, so gibt es nur einen kleinen Hänger kurz vorm fouriosen Finale.
Ich vergebe mal 6,5/10 mit Tendenz nach oben.

Offline Lionel

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Trailer regelt..



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Offline Max_Cherry

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Wusste ich doch, dass der Pete sich vertan hat und ich habs noch falsch übernommen.
Der Film ist von 1980, nicht 1976.

Offline skfreak

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Geil, ich muss den sehen :D

Offline Crash_Kid_One

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Danke für die Leihgabe, der kommt bald mal dran! :D

Offline Lionel

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Danke für die Leihgabe, der kommt bald mal dran! :D

Und, kam er? :braue:


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Offline Crash_Kid_One

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Nö, der schlummert bisher auf el Stapel :D

Offline nemesis

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:bd:

Das Grauen aus der Tiefe

1980, das waren noch Zeiten. Heute sehen viele B-Pictures einfach nur wie billige Digital-Ware aus... und somit Kacke. Aber damals, da sah ein Film dieser Art noch aus wie ein Film. Überhaupt wirkt der Film trotz seiner sehr trashigen Story erstaunlich wertig. Das mag auch u.a. daran liegen, dass man in den darauf folgenden Jahrzehnten so viel Scheiße gesehen hat, dass einem jetzt erst wieder aufgeht, dass da durchaus fähige Leute am Start waren, die auch tatsächlich einen halbwegs ansehnlichen Film abliefern wollten. Der Kameramann ist Corman-erprobt, und den Schnitt erledigte niemand Geringerer als Mark Goldblatt, der später u.a. für Cameron und Verhoeven arbeitete. Auf sein Konto geht das Editing von T1 & 2, Phantom Kommando, Last Boy Scout, True Lies oder auch Starship Troopers. Musikalisch bekommt man hier einen Score des noch jungen James Horner geboten, der einige Motive später hörbar in Wolfen variierte. Und auch bei den Effekten waren einige damals noch unbekannte Assistenten am Start, die sich später noch einen Namen machen sollten. Unter anderem Steve Johnson und Chris Walas.

Aber genug Theorie. Jaws 2.0. Ein Fischerdorf, dass besonderen Wert auf seinen Lachs legt. Doch dort geht etwas um, und es riecht fischig. Denn dummerweise wurde mit Fisch-DNA herumexperimentiert, und einige behandelte Lachse spielten Free Willy... um dann auf der Speisekarte von anderen Fischen zu landen. Nun sind Lachse ja schon relativ große Fische. Doch deren Schnabulierer werden größer. Und noch größer ist deren Mordlust, was männliche Angehörige der menschlichen Spezies angeht, denn am größten ist der Trieb, sich mit den Weibchen wild zu paaren. Sie leben nach dem Motto: Alle Männer töten, alle Frauen löten. Hunde und Kinder bleiben dabei als Kollateralschäden auch schon mal auf der Strecke. Also beim Töten, nicht beim Löten. Selbst dieser Film kennt Grenzen.
So nimmt die Story ihren Lauf. Männerleichen werden eingesammelt, während Frauen von den Fickfischen besprungen werden. Dabei herrscht dann auch Gleichberechtigung, denn nicht nur die brünstigen Fischmenschen sind unbekleidet. Es gibt also auch einige bulimiefreie Schauwerte. Auch wenn es vielleicht nicht ganz so erotisch rüberkommt, wenn Fische versenken gespielt wird. Nun, jedenfalls kommt man bald auf den Trichter, wo der Fisch die Locken hat, kann aber nicht verhindern, dass es beim finalen großen Lachsfest zu ungebetenem Besuch kommt. Dann ist dann auch die Makrele von der Leine, denn je später der Abend, desto geiler die Fischmenschen. Und die Jungs sortieren dann auch mit Inbrunst das Inventar und diverse Körperteile neu.

Wirklich erstaunlich ist der Ernst, mit dem dieser Film daherkommt. Vollkommen ironiefrei und humorlos randalieren die Fischmutanten, was sich wie 85% Jaws und 15% Friday the 13th anfühlt. Es ist eine wahre Freude. So würde heut keine Sau mehr einen Film mit Titten und notgeilen Fischmonstern drehen. Und gerade deswegen auch ist der Film ein ordentliches (und imo gut gealtertes) Seherlebnis.

Die Blu-ray von OFDb-Filmworks ist echt ordentlich geworden. Da muss ich mich mal durch die Extras durcharbeiten, die sind sicher interessant.
« Letzte Änderung: 17. Juni 2017, 17:57:55 von nemesis »

Offline nemesis

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Nachtrag: Der Audiokommentar von Kai Naumann und Marcus Stiglegger ist nicht uninteressant und ganz unterhaltsam. Aber am interessantesten ist eigentlich, wenn man sieht, dass unsereiner als Filmfreaks so ziemlich die gleichen Dinge auffallen wie den "Filmgelehrten".

Offline nemesis

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Nachtrag #2: Da ging mir doch völlig durch die Lappen, dass das Creature Design von Rob Bottin stammte...

Offline Max_Cherry

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Der auch was gemacht hat?

Offline nemesis

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RoboCop, Total Recall, The Thing....

Offline Max_Cherry

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Außer Stan Winston kenne ich leider die Namen der Künstler nicht.
Das Creature Design ist hier natürlich noch nicht soo ausgereift. :)

Offline nemesis

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Außer Stan Winston kenne ich leider die Namen der Künstler nicht.
Das Creature Design ist hier natürlich noch nicht soo ausgereift. :)

Es ist zweckdienlich, passt schon :D
Dafür konnte er zwei Jahre später dann ja sein Meisterstück abliefern.

Einige der Fischis bewegen sich btw original wie der Tar Man aus Return of the Living Dead (Gehiiiiirn)...  :lol:
« Letzte Änderung: 01. Juli 2017, 11:55:17 von nemesis »

Offline Max_Cherry

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Nach deinem Review hab ich schon mal wieder Bock drauf bekommen. Besonders das Ende war schon Party, da bricht er mit dem ernsten Grundton vorher.

Offline nemesis

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- Das Grauen aus der Tiefe (Monsters - Humanoids from the deep)

Ein Monsterfilm von 1980 den ich noch garnicht kannte. Die OFDB hat hier ein wunderschönes Retrodesign-Digipack herausgebracht und präsentiert den Film in sauberer Qualität und uncut. Ich habe mich vor dem Einlegen sogar voreilig dazu hinreissenlassen zu sagen dass ich mir den sicher kaufe.
Für einen Film aus der Zeit geht es überraschend blutig und ernst zur Sache. Man versucht garnicht wie viele andere Verteter des Genres die Storyschwäche und die "schlechten" Monstereffekte durch den Kakao zu ziehen sondern bleibt im Tenor ernst und versucht den Horror beizubehalten. Nicht missverstehen, die Effekte sind garnicht schlecht, ich finde die Fischmonster sehen größtenteils richtig gut aus, auch wenns hier und da dann doch etwas naja, lustig aussieht.
Unterm Strich ein wirklich guter Monsterfilm, allerdings schafft er es nicht ganz auf meine must-have Liste. Für ganz kleines Geld würde ich ihn mal auf DVD/Bluray einsacken, aber sehenswert ist er allemal.

:d2:

 

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