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Autor Thema: Review: Kids Return  (Gelesen 1563 mal)

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Offline Lionel

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Review: Kids Return
« am: 05. April 2010, 11:48:18 »


http://www.ofdb.de/film/19092,Kids-Return

http://www.imdb.com/title/tt0116767/


Shinji und Masaru, die Unruhestifter ihrer Schule, verbringen ihre Zeit damit sich über ihre Mitschüler lustig zu machen und sie zu tyrannisieren. Dabei machen sie selbst vor Lehrern nicht halt. Darüber hinaus fällt ihnen nicht viel mehr ein, als sich ins lokale Pornokino einzuschmuggeln und vor sich hin zu leben. Als der deutlich extrovertiertere und aggressivere Masaru sich eines Tages mit dem Falschen anlegt und Prügel kassiert, beschließt er sich beim nächsten Box-Gym anzumelden. Wie sich aber überraschenderweise herausstellt, verfügt der in sich gekehrte Shinji über weit mehr boxerisches Talent als Masaru. In der Folge trennen sich die Wege der beiden Freunde. Masaru schmeißt die Schule und geht zu der Yakuza, während Shinji Gefallen am Boxen gefunden hat und tagein tagaus wie ein Besessener trainiert. Doch der Weg zur Spitze hält für beide Hindernisse und Rückschläge bereit...

Takeshi Kitanos sechster Film aus dem Jahr 1996 weist nicht ganz den gewohnten bilderlastigen Stil auf, der seine besten Filme auszeichnet. Doch auch dieses Jugend-Drama weiß bereits zu einem gewissen Grad mit Kitanos typischer Handschrift aufzuwarten, lieferte er doch in der Folge seine beiden bis heute besten Filme ab, Hana-bi und Kikujiros Sommer. Im Gegensatz zu Frühwerken wie Violent Cop oder Boiling Point wirkt Kids Return auf jeden Fall schon sehr viel reifer und ausgeglichener. Humor findet sich hier eher selten, aber hin und wieder blickt auch diese Seite an Kitano durch. Z. B. als ein Lehrer sich an die beiden Unruhestifter wendet und laut verkündet, dass niemand in die Nähe seines brandneuen Autos kommen solle. Was passiert, ist klar. Unmittelbarer Schnitt. Wir sehen das ausgebrannte Auto, davor der fassungslose Lehrer und die beiden Täter, die selbstverständlich später auf unschuldig plädieren. Diese Art der Schnitttechnik ist typisch für das Kino Kitanos und erzeugt auf subtile Weise einen erfrischenden Humor, den man nur äußerst selten in dieser Form antrifft. Ähnlich wie in A Scene at the Sea sind auch hier wieder zwei Volltrottel mit von der Partie, die das Boxen lernen wollen, dabei aber keine Ahnung von Tuten und Blasen haben. In einer Szene tritt einer der beiden großspurig nach draußen, um die Sache für einen gerade verprügelten Freund zu klären. Als er rauskommt und einen Brocken von Kerl sieht, muss er erstmal schlucken. Und wieder kommt Kitanos Schnitttechnik zum Einsatz. In der nächsten Einstellung sehen wir den Möchtegern-Boxer schon völlig regungslos am Boden liegen. Auch das Pornokino weiß in der ein oder anderen Szene für Erheiterung zu sorgen. Für einen gewissen Grad an Humor ist also gesorgt. Dennoch ist der Grundton eindeutig ernst.







Ansonsten ist der Film eine Mischung aus Drama und Coming-of-Age-Film. Die größere Aufmerksamkeit wird eindeutig dem stoischen Shinji geschenkt, der von Masanobu Ando (Battle Royale, Space Travelers) gespielt wird. War er zuvor lediglich der Sidekick des großmäuligen Masaru, hat er nun endlich eine Orientierung in seinem Leben gefunden. Er trainiert wie besessen, zeigt jede Menge Talent, erringt Sieg um Sieg – erleidet aber auch Rückschläge. So versucht der alternde Boxer Hayashi beispielsweise, ihn vom rechten Weg abzubringen, indem er ihm die Verlockungen des Lebens – gutes Essen, Zigaretten, Bier und Frauen – schmackhaft macht, nicht ohne ihm dabei die Traumvorstellung in den Kopf zu setzen, dass dies einen wirklich starken und talentieren Kämpfer nicht beeinflussen könne. Im starken Kontrast dazu stehen die Trainer Shinjis, die äußerst viel Wert auf Disziplin legen. Großes Thema im Gym ist stets die Gewichtseinhaltung vor dem nächsten Kampf. Auch da hat Hayashi eine Lösung: Finger in den Hals stecken und sich erbrechen. "Fashion Models and Boxers are the same," sagt er in diesem Zusammenhang. Man muss wirklich sagen, dass die Trainingssequenzen und Boxchoreographien phänomenal gut aussehen, jedenfalls zehnmal realistischer als bei jedem Rocky-Film.
Masaru hingegen bekommt nach der Trennung der beiden Freunde zu Beginn überraschend wenig Screentime. Er ist mittlerweile zu einem mittleren Boss der Yakuza aufgestiegen und kommt nach langer Zeit Shinji im Gym besuchen. Hat man zu Beginn noch den Eindruck, dass er im Unfrieden von seinem Freund, der bis dahin nur in seinem Schatten gestanden hatte, scheidet, kriegt man nun das Gefühl, dass er Shinji seinen Erfolg wirklich gönnt. Ähnlich schon wie in den kindlich-begeisterten Strandspielen in Sonatine albern auch hier die Freunde in der Boxhalle herum und haben wie in vergangenen Tagen nur Unsinn im Kopf.

Doch nicht immer läuft alles wie geplant im Leben. Shinji gibt Hayashis Verheißungen des süßen Lebens immer öfter nach und bekommt Stück für Stück Zweifel am Sinn des Ganzen. Vor allen Dingen als er sieht, wie der bisherige Starboxer des Gyms, Eagle, nach einer Niederlage fallen gelassen wird. So verliert auch Shinji schließlich seinen Biss. "It's worthless. You've gone soft," bemerkt sein Coach resigniert.
Der Wandel der Zeit wird von Kitano sehr schön durch einige Subplots bzw. Szenen unterstrichen. So wird die attraktive Bedienung in der örtlichen Kneipe zu Beginn des Films von einem Jungen zu einem Rendezvous eingeladen und lehnt ab. Zu Ende des Films, beide sichtlich älter geworden, wiederholt sich das Spielchen. Und nach Shinjis Rückschlag findet sich ein neuer Boxer ein, der Eagle in der Gunst des Clubsponsors ersetzt. Das ganze Leben ist nur eine Momentaufnahme, nichts ist von Dauer, alles ist vergänglich.
Auch Masaru ergeht es nicht besser und am Ende fahren beide wie in alten Zeiten mit dem Fahrrad über den Schulhof und schwelgen in Erinnerungen (dieses Bild kann aber auch durchaus nur in den Gedanken der Protagonisten abgelaufen sein, gerade weil Masarus Schicksal nicht hundertprozentig klar scheint...ich müsste da beim nächsten Mal genauer hinschauen). Mittlerweile gibt es bestimmt neue Schulrabauken, die die Lehrer zur Weißglut treiben und die als hoffnungslose Fälle gelten - und vielleicht auch als Gangster bei der Yakuza landen.







Ich denke die Durchschnittswertung von 7.5/10 bei weit über 2000 Stimmen in der imdb kommt nicht von ungefähr. 1996 hatte Kitano seinen Stil zwar noch nicht perfektioniert, aber bereits gefunden (wenngleich er mit Kids Return bewusst geringfügig davon abweicht), dementsprechend qualitativ hochwertig ist der Film geworden. Kitano verarbeitete zudem seine eigene Biographie, witzeln die Lehrer doch zu Beginn, was aus Shinji und Masaru werden könnte. "They're not talented enough to be comedians," meinen sie lachend. Kitano, selber erfolgreicher Stand-up-Comedian, brauchte auch erst seinen Anlauf, um zu dem Kultstatus zu kommen, den er heute inne hat. Das Thema wird am Ende des Films nochmal aufgegriffen, als wir ein Comedy-Duo sehen, das beim Publikum sichtbar gut ankommt.
Neben dem immer wieder gern gesehenen Masanobu Ando spielt der mir bisher nicht bekannte Ken Kaneko die Rolle des Masaru. In weiteren Rollen Ryo Ishibashi als lokaler Yakuza-Boss und Kitano-Regular Susumu Terajima als dessen rechte Hand. Der alternde Boxer Hayashi wird verkörpert von Moro Morooka, mir bis dato auch kein Begriff, obwohl er laut imdb recht aktiv war.

Diese großartige Parabel über das Leben, über Rückschläge und Vergänglichkeit, über Freundschaft und Besessenheit wird einmal mehr hervorragend von Kitanos Stammkomponisten Joe Hishaishi musikalisch untermalt. Ähnlich wie in A Scene at the Sea oder bei den darauffolgenden Meisterwerken Hana-bi und vor allem Kikujiros Sommer gelingt es Hishaishi scheinbar mühelos sich einen verträumten, wunderschönen Instrumentalsoundtrack aus dem Ärmel zu schütteln und dem Film damit unverkennbar seine eigene Note mitzugeben.

Kids Return gewann etliche Preise auf japanischen Filmfestivals, u.a. als bester Film und für die beste Regie. Auch Masanobu Ando konnte als bester Newcomer die Gunst der Jury für sich gewinnen.
In meinem Besitz findet sich die britische DVD von Second Sight Films, die eine gute Bildqualität aufweist und verständliche Untertitel bietet. Weitere Extras gibt es zwar nicht, aber das ist auch nicht weiter störend.
Wer auf Kitano-Filme steht, der kann mit diesem Werk aus dem Jahr 1996 wirklich nichts falsch machen, auch wenn der Meister selbst diesmal nicht als Darsteller mit von der Partie ist. Anschauen und genießen!


Filmwertung :arrow: 8/10


Trailer:




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Offline Desertrain

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« Antwort #1 am: 05. April 2010, 14:17:42 »
Schönes Review. Danke für den Tipp.  ;)

Offline Lionel

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Antw:Review: Kids Return
« Antwort #2 am: 05. April 2010, 20:13:49 »
Büdde. ;)

Schon gesehen, Pierre?


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Antw:Review: Kids Return
« Antwort #3 am: 09. April 2010, 17:20:40 »


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Offline nemesis

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Antw:Review: Kids Return
« Antwort #4 am: 10. April 2010, 11:46:51 »

Offline Lionel

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Antw:Review: Kids Return
« Antwort #5 am: 10. April 2010, 17:25:51 »
Dann änder das. ;)


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Offline Lionel

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Antw:Review: Kids Return
« Antwort #6 am: 22. Februar 2011, 16:54:20 »
Dann änder das. ;)
Schon geändert? :D


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Offline Thomas Covenant

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Antw:Review: Kids Return
« Antwort #7 am: 23. Februar 2011, 11:58:26 »
Gert - wie ist denn der Soundtrack Kikujiro mässig oder so ???

Offline Lionel

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Antw:Review: Kids Return
« Antwort #8 am: 23. Februar 2011, 12:00:47 »
Gert - wie ist denn der Soundtrack Kikujiro mässig oder so ???
Hm, gute Frage, Gunther. Ich weiß es nimmer. Habe Hishaishi und "toll" geschrieben, dann wird es schon passen. :D Ich werde die Tage die DVD einlegen und auf den O.S.T. achten und dann hier etwas zu posten.


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Antw:Review: Kids Return
« Antwort #9 am: 07. März 2011, 22:45:53 »
Gert - wie ist denn der Soundtrack Kikujiro mässig oder so ???
Hm, gute Frage, Gunther. Ich weiß es nimmer. Habe Hishaishi und "toll" geschrieben, dann wird es schon passen. :D Ich werde die Tage die DVD einlegen und auf den O.S.T. achten und dann hier etwas zu posten.

Ich hab den Film eben nochmal geschaut. Der Soundtrack erinnert nur in einer (etwas leiseren) Komposition an Kikujiro - alles in allem aber eher nicht. Das Titelstück ist so ein eher schmissiger "Elektropop", recht lebendig und beschwingt - so ein bisschen Richtung Jarre oder Robert Miles - Children. Nix melancholisches. Die Mucke ist gut und passt hier rein in den Film aber gegen Kikujiro stinkt sie klar ab - zudem lässt sie sich ohne Film, so als reiner Soundtrack, eher nicht so gut goutieren.

Der Film ist aber echt oberklasse, unbedingt anschauen! ;)


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