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Autor Thema: Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte  (Gelesen 2018 mal)

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Offline JasonXtreme

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Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« am: 14. Juni 2010, 10:58:03 »


Kurze Zeit vor dem ersten Weltkrieg in einem norddeutschen Dorf. Die Bevölkerung arbeitet für den Baron, einen Großgrundbesitzer. Ein junger Lehrer tritt sein Amt im Dorf an, und der Dorfarzt erleidet einen schrecklichen Unfall zu Pferde. Während dieser im Krankenhaus weilt, häufen sich jedoch noch mehr schreckliche Vorkommnisse und man ist ratlos, was denn dahinterstecken mag...

Mehr möchte ich zur Handlung garnicht erzählen, nur, dass es definitiv keine Kindergeschichte ist, was anhand des Regisseurs Michael Haneke ja auch klar sein dürfte. Genau zu definieren, was der Film eigentlich ist fällt mir schwer. Einerseits versteht er sich ganz sicher aals Metapher auf eine ganze Generation, andererseits stellt er keineswegs ein Bild nur der damaligen Generation dar. Vielmehr zeigt Haneke auf, was Menschen tun, und wie sich ihr Tun auf andere Menschen auswirkt. Vor allem stehen hierbei die Kinder als Beispiel da, die durch Erziehung verändert werden. Erziehung fällt hier aber nicht aus wie sie wollte. Es ist vielmehr Züchtigung, Quälerei und Gutmenschengehabe, das aus Egoismus und falschen Wert und Moralvorstellungen zu etwas wird, was nicht mehr kontrollierbar ist.

Das Dorfleben von damals wurde wunderbar eingefangen, und auch die einfache Lebensart mutet sehr realistisch an. Wenn man sich an Erzählungen seiner Eltern und Großeltern erinnern kann, sieht man auch die ein oder andere Parallele, die somit nicht auf Vermutungen fußt, sondern auf Tatsachen beruht und in ihrer Gänze einfach erschreckend sind. Die Geschichte befasst sich nahezu mit allen Dorfbewohnern, denen in den 145 Minuten genügend Zeit gegeben wird, ihre Figuren charakteristisch auszuleuchten. Hierbei werden die "Dorfoberen" wie der Pfarrer, der Arzt oder der Baron bzw. der Lehrer auch als solche dargestellt. Kaum namentlich genannt sind sie Respektspersonen und Menschen, denen kein Widerwort zu erfahren hat. Gleichzeitig sind es auch jene Menschen, die absolut unmenschlich und in jeder Faser ihres Leibes rücksichtslos und egoistisch agieren. Allein drei Dialogszenen sind derart schroff und hart, dass es mir einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagte. Diese habe ich so in Filmform noch nie gesehen, und sie werden sicherlich lange im Gedächtnis bleiben. Dies sind auch Schlüsselszenen des Films, die schlussendlich zu dem führen, was man eine Auflösung des Ganzen nennen könnte. Wirkliche Erklärungen spart sich Haneke am Ende, was aber für sich gesehen einfach passt, und zudem die Möglichkeit lässt etwas zu interpretieren.

Es finden sich auch einige Beispiele, die nicht unbedingt auf die heutigen Generationen treffen, aber dafür die damalige Situation und deren Folgejahrzehnte thematisieren. Das beste Beispiel ist das titelgebende Weiße Band, welches die Pfarrerskinder umgebunden bekommen, als Zeichen moralischer Reinheit. Stellenweise fühlte ich mich bei der mimiklosen Kinderschar auch durchaus an Filme wie "Das Dorf der Verdammten" erinnert, was sicher nicht von Ungefähr kommt, und die Ungeheuerlichkeit des Ganzen noch dezent unterstreicht. Dennoch muss man hier auch sagen, dass der Film grafisch absolut zurückhaltend ist! Durch die sehr ruhige Kameraarbeit, die viel mit langen Einstellungen arbeitet, und das vollkommene Fehlen von jeglicher Musikuntermalung, entsteht eine unheilvolle Spannung, die sich die komplette Laufzeit hindurch hält.

Hierzu tun natürlich auch die herausragdenden Darsteller ihre Leistung, unter denen auch Gesichter wie Ulrich Tukur zu sehen sind. Die beste Leistung wird aber definitiv von den Kindern gebracht. Über die gesamte Laufzeit fühlt man sich in eben jene Welt versetzt, die einem vor den Augen abläuft. Man hat ständig das Gefühl Teil dieses Ganzen zu sein, was eben auch der Grund ist, weswegen der Streifen so ein ungutes Gefühl des Wissens hinterlässt.

Ich möchte den Film auch nicht in Punkten bewerten, da ich ihn sicher nicht noch einmal ansehen werde. Er ist ziemlich anspruchsvoll, und bei Gott nicht jedermanns Sache! Am ehesten würde ich ihn hier Leuten empfehlen wie Stephan, Alex oder Akos. Man muss sich darauf einlassen können und wollen, sonst findet man hierzu absolut keinen Zugang
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Online Max_Cherry

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #1 am: 14. Juni 2010, 11:10:50 »
Oh, danke für den Text. Der wär vermutlich an mir vorbei gegangen.
Tönt nicht schlecht.

Offline JasonXtreme

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #2 am: 14. Juni 2010, 11:19:37 »
Wie gesagt, absolut nicht eingänglich, und ich hatte den beim Ersten Sehen nach 20 Minuten ausgemacht. Die Story hört sich im Netz teils eben eher nach Kriminal oder Mysteryfilm an - und das ist eben genau das, was der Streifen nicht ist. Ich geb ihn Dir am Donnerstag mal mit, dann würd mich Deine Meinung echt interessieren.
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Offline ap

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #3 am: 14. Juni 2010, 12:26:01 »
ich glaub mich interessiert der auch, Haneke ist für mich soweiso immer interessant.

Online Max_Cherry

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #4 am: 14. Juni 2010, 12:53:01 »
Ich geb ihn Dir am Donnerstag mal mit, dann würd mich Deine Meinung echt interessieren.
Perfekt. Ich bin gespannt.

Offline JasonXtreme

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #5 am: 14. Juni 2010, 13:21:15 »
Für Dich könnt der auch wat sein ap - das stimmt!
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Offline JasonXtreme

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #6 am: 24. Juni 2010, 15:15:34 »
Spoiler für Stephan

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Offline Ash

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #7 am: 24. Juni 2010, 15:22:53 »
Ich fand ihn eher solala. Also aus dokumentarischer Sicht isser natürlich superinteressant, um einen Einblick in das Leben aus dieser Zeit zu bekommen. Inhaltlich empfand ich ihn aber eher schwammig ohne große Spannung und ohne genaue Erkenntnis, worauf der Film genau hinauslaufen will.
 :6:

Offline JasonXtreme

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #8 am: 24. Juni 2010, 15:24:56 »
Also ich fand schon recht eindeutig worauf er hinaus will. Aber das ist hier halt Interpretationssache. Ich lag zumindest mit uns Paulsen auf einer Wellenlänge diesbezüglich
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Online Max_Cherry

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #9 am: 24. Juni 2010, 18:51:11 »
Spoiler für Stephan

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Genau, besonders zweiteres lag mir schwer im Magen.



Das weiße Band
Was haben wir denn da? Mal wieder einen provokanten Film von Michael Haneke? Jein.
Einerseits zeigt uns der Film, in unglaublich authentisch wirkenden Bildern, eine Zeit die aus heutiger Sicht fast undenkbar ist. Damals gabs nicht viel zu Lachen und dieses mechanische, emotionslose Verhalten vieler Dorfbewohner kommt einem schon arg unheimlich vor. "Es gibt keine Liebe mehr" und es gibt keine Freude. Die Menschen verrohen in einem klar strukturierten, autoritärem System. In der Form einer ruhig und detailierten Erzählung wird im Grunde eine Serien Täter-Krimi-Geschichte erzählt. Viel Spannung gibt es dabei zwar nicht, aber darum geht es auch nicht. Diese Ereignisse dienen als Basis für die Aussage des Filmes, welcher schon eindeutig ist und durchaus ein bischen provozieren soll (Michael Haneke), denke ich.
Und da sehe ich die Ähnlichkeit zu Lars von Triers Dogville. Auch in der Inszenierung mit Erzähler und der Verlauf des Filmes ähneln sich. Von Trier spielt noch mehr mit Symbolen und bringt religiöse Motive ins Spiel.
Das Weiße Band ist da etwas weniger "Drama" und mehr dokumentarisch. Erst zum Ende kommt der Parabel-Charakter stärker durch. Man hat das Gefühl man schaut ein Stück von Bertolt Brecht aber plus Gänsehaut. Wem sowas gefällt, der sollte sich unbedingt Dogville ansehen. Dort ist die Form extremer, aber es funktioniert. Ich vermute sogar Haneke hat sich für die Verpackung der Geschichte etwas von "Dorf der Verdammten" und "The Village" beeinflussen lassen. Das ist alles nicht negativ gemeint, der Film hat schon noch massenhaft Eigenständigkeit. Die Darsteller leisten ebenfalls großes und so stimmt das Gesamtpaket.
Selten war ein deutscher Vergangenheits-Bewältigungsfilm so intensiv und dreckig-ehrlich wie dieser hier. Neben der bewusst trostlosen Wirkung der schwarz/weiß-Bilder, gibt es den angenehmen Nebeneffekt, dass der Film dadurch sehr hochwertig aussieht. So muss das sein, sowas lässt sich exportieren.
Die Kameraarbeit ist brilliant und passt hervoragend zum Film.
Mir hat das alles sehr gefallen. Die Macher haben Mut zum "Ungewöhnlichen" bewiesen und wurden belohnt. Ein wirklich guter Film, der seine Auszeichnungen verdient hat.
Anfangs fand ich die vielen Figuren und Namen unübersichtlich, aber das wurd besser und im Nachhinein hat mir ebenfalls gut gefallen, dass man schon ein bischen nachdenken muss, denn gerade auch vor historischem Hintergrund bietet der Film sehr viele Denkansätze ohne dabei aufdringlich zu wirken.
Gute Arbeit, möglicherweise sogar ein Kanditat für die Top 5 deutscher Produktionen und für die Sammlung. Aber vorher ist wirklich bald o.g. Vergleichsfilm fällig.
8/10
« Letzte Änderung: 24. Juni 2010, 18:54:22 von Max_Cherry »

Offline Masterboy

Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #10 am: 24. Juni 2010, 19:22:47 »
ich hab lange nicht mehr bereut einen Film aus der Leihe geholt zu haben - hier war es der Fall.

Der Film war erst so genial, dicht, spannend über die komplette Laufzeit hinweg. Es wird ein unglaublicher Spannungsbogen aufgebaut und dann das beschissene Ende. Ich war so sauer wie schon lange nicht mehr, so verarscht worden zu sein. Es ist echt traurig weil der Film eigentlich in allen belangen punkten konnte. Klar jetzt kann man wieder anfangen und sagen interpretieren hier und da aber wtf, der Film kommt nicht wie ein Psychowerk daher sondern wie eine Erzählung und in solcher will ich die Geschcihte auch komplett wissen ansonsten kann sich jeder seine Geschichten sonstwo hinstecken. Da hör ich mir lieber den Witz vom rosaroten Pingpongball an. Was soll das? Ich kanns immernoch verstehn. Aber wems gefällt bitte - der Film war ja auch grandios bis dahin, was da teilweise abging war schon der Hammer. Ash besfhreibts aber richtig, ne Doku wäre da fast besser gewesen. von mir  :4: (4 Punkte Abzug wegen des Endes).
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Offline Masterboy

Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #11 am: 24. Juni 2010, 19:33:39 »
aber eine Sache ließ mich dann noch schmunzeln als ich die DVD zurück in die Leihe gebracht hab. Ich war so gefrustet dass ich die Scheibe dem Typ auf den Tisch gelegt hab und ihm mitgeteilt wie scheisse der Film bzw. das Ende sei. Darauf meinte er dann "ja, das hätten so viele vor mir auch schon gesagt, bestimmt 30 Leute".

und jetzt kommts...

"...aber da kommt sicher ein 2. Teil. Garantiert!!!"

Ich musst so in mich reinlachen in dem Moment.
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Online Max_Cherry

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #12 am: 24. Juni 2010, 20:36:03 »
und jetzt kommts...

"...aber da kommt sicher ein 2. Teil. Garantiert!!!"

Ich musst so in mich reinlachen in dem Moment.

Muhahahaha :uglylol:

Ich was gar nichts, was das Problem ist, das Ende ist doch offensichtlich,
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Offline Masterboy

Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #13 am: 24. Juni 2010, 23:27:44 »
und jetzt kommts...

"...aber da kommt sicher ein 2. Teil. Garantiert!!!"

Ich musst so in mich reinlachen in dem Moment.

Muhahahaha :uglylol:

Ich was gar nichts, was das Problem ist, das Ende ist doch offensichtlich,
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ok, dann erklär mir mal bitte wers war?
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Online Max_Cherry

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #14 am: 24. Juni 2010, 23:33:49 »
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Offline Masterboy

Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #15 am: 25. Juni 2010, 09:24:15 »
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Offline JasonXtreme

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #16 am: 25. Juni 2010, 09:26:33 »
Sehe das Ende genauso, wenn man es rein auf die Geschichte ausgerichtet sehen will.

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« Antwort #17 am: 25. Juni 2010, 10:34:49 »
Also je mehr ich hier lehse desto mehr interessiert mich der Film ! Na+ütlich les ich auch die Spoiler..  ;)

Offline JasonXtreme

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #18 am: 25. Juni 2010, 10:55:01 »
Ich wär mal auf Deine Meinung gespannt, Alex :)
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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #19 am: 25. Juni 2010, 11:02:09 »
Ist das eine wahre Geschichte?

Klingt alles sehr interessant, aber ich weiss, das der Film dann doch recht sicher nicht meine Baustelle wäre ;)

Offline JasonXtreme

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #20 am: 25. Juni 2010, 11:02:50 »
Nein, vollkommen fiktiv - und ich sag Dir der is nix für Dich :D sehr sehr ruhig, sehr seltsam und null unterhaltsam!
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Offline Crash_Kid_One

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #21 am: 25. Juni 2010, 11:05:37 »
Haneke halt, da mach ich nen Bogen drum - abgesehen von "Funny Games"

Online Max_Cherry

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Antw:Das Weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte
« Antwort #22 am: 25. Juni 2010, 11:05:44 »
Ok Gregor, diese offenen Fragen werden nicht geklärt, aber Marcos Vorschläge sind ne Möglichkeit.
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Ein bischen wirr war das ganze so oder so, finde ich, da macht das Ende keinen Unterschied.

Offline JasonXtreme

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« Antwort #23 am: 25. Juni 2010, 11:07:36 »
Naja wenn Greg keine Interpretation will, sondern ein Ende, dann macht das so schon Sinn.
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Online Max_Cherry

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« Antwort #24 am: 25. Juni 2010, 13:00:04 »
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