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Autor Thema: Across the River (Italo-Independet Horror)  (Gelesen 261 mal)

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Offline Ketzer

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Across the River (Italo-Independet Horror)
« am: 22. August 2014, 10:09:45 »



Inhalt: Ein Tierverhaltensforscher wird bei seinen Forschungen im Wald mit einer alten
Legende konfrontiert.

Trailer


Mal im Auge behalten
Menschen nutzen nur 10% ihres Gehirns, viele nicht mal das.


Offline Crash_Kid_One

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Antw:Across the River (Italo-Independet Horror)
« Antwort #1 am: 22. August 2014, 13:58:54 »
Interessiert mich auch. Da gab es ein Zitat "italienischer Evil Dead", was klar übertrieben sein wird, aber dennoch nicht uninteressant klang :D

Online nemesis

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Antw:Across the River (Italo-Independet Horror)
« Antwort #2 am: 02. Juni 2018, 19:19:26 »
Interessiert mich auch. Da gab es ein Zitat "italienischer Evil Dead", was klar übertrieben sein wird, aber dennoch nicht uninteressant klang :D

Bisher (45 Min.) ist der Vergleich völliger Quatsch. Im Moment eher wie Paranormal Tierforscher Project. Ein Mann, allein im Wald an der italienisch-slowenischen Grenze. Ein baufälliges Haus im Nirgendwo als Basiscamp. Aufgestellte Aufnahmegeräte sollen Aufschluss über Tierverhalten geben. Ein totes Wildschwein nahe dem Haus. Das Geräusch einer Tür. Er ist nicht allein...

Der Film nimmt sich Zeit. Nimmt sich wortwörtlich die nötige Ruhe, denn der Forscher ist allein mit sich und dem Wald. Baut eine dichte Stimmung der Abgeschiedenheit auf.

Nichts für zwischendurch. Man muss sich auch selbst die Ruhe nehmen. Am besten in der Nacht. In der Dunkelheit.

Online nemesis

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Antw:Across the River (Italo-Independet Horror)
« Antwort #3 am: 02. Juni 2018, 20:00:40 »
Interessiert mich auch. Da gab es ein Zitat "italienischer Evil Dead", was klar übertrieben sein wird, aber dennoch nicht uninteressant klang :D

Bisher (45 Min.) ist der Vergleich völliger Quatsch. Im Moment eher wie Paranormal Tierforscher Project. Ein Mann, allein im Wald an der italienisch-slowenischen Grenze. Ein baufälliges Haus im Nirgendwo als Basiscamp. Aufgestellte Aufnahmegeräte sollen Aufschluss über Tierverhalten geben. Ein totes Wildschwein nahe dem Haus. Das Geräusch einer Tür. Er ist nicht allein...

Der Film nimmt sich Zeit. Nimmt sich wortwörtlich die nötige Ruhe, denn der Forscher ist allein mit sich und dem Wald. Baut eine dichte Stimmung der Abgeschiedenheit auf.

Nichts für zwischendurch. Man muss sich auch selbst die Ruhe nehmen. Am besten in der Nacht. In der Dunkelheit.

Okay, jetzt verstehe ich zwar den Vergleich, aber er ist unpassend. Ganz anderer Ansatz, ganz anderes Feeling. Angenehm unvorhersehbar, gefiel mir gut. Mal etwas Eigenes. Atmo fand ich recht stark, später wurde es imo auch etwas unheimlicher. Interessanter, stimmiger Score. Und mehr Spannung durch Kamera und Schnitt, nicht durch Holzhammer-Jumpscares.

Offline Ash

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Antw:Across the River (Italo-Independet Horror)
« Antwort #4 am: 03. Juli 2018, 04:04:34 »
Across The River :prime: Der nächste Versuch von Horror in dieser Nacht & dieses Mal aus Italien. Auch hier beginnt der Film quälend ruhig ohne, dass kaum ein Satz gesprochen wird. Es passiert dadurch in der ersten Stunde (!) nicht so viel, so dass sich die Spannung in Grenzen hält. Ein totes Schwein, Waldtierchen, die an der Waldcam vorbeihuschen, das wäre auch vor 30 Jahren kein ausreichender Grund mehr für Gänsehaut gewesen. Das Gefühl eventuell verfolgt oder beobachtet zu werden kommt kaum auf. Zwar kommt eine bedrückende Stimmung rüber aber das allein bringt den Film nicht weiter. Das letzt Drittell wurde dann gruseliger aber das kommt nicht nur zu spät, es passt auch wenig zur ersten Stunde. Die ersten 60 Minuten hätten zumindest etwas mehr von den letzten 30 Minuten haben sollen, was schade ist denn man wartet zu lange und der Grusel kommt zum Ende doch ganz gut rüber, würde es sogar mit kurzen kalten Schauern aber zu spät, einfach zu spät.
 :5.5: 

 

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