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Autor Thema: Homebrewing Club  (Gelesen 10431 mal)

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Offline EvilEd84

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« Antwort #75 am: 26. Februar 2016, 01:16:15 »
Mach mal hinne, wie du sagst, du hast ja das Zeug dazu ;) wir reden hier ja nur von Sachen die dein Leben leichter machen würden :D

Offline Bloodsurfer

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Offline Havoc

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« Antwort #77 am: 07. März 2016, 12:59:56 »
Die Jungs sind einfach sympathisch. :)
“When I ride my bike I feel free and happy and strong.  I’m liberated from the usual nonsense of day to day life.  Solid, dependable, silent, my bike is my horse, my fighter jet, my island, my friend.  Together we will conquer that hill and thereafter the world”

Offline Ash

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« Antwort #78 am: 07. März 2016, 13:50:10 »
Und dessen Bier schmeckt!

Offline EvilEd84

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« Antwort #79 am: 07. März 2016, 16:44:37 »
Hab ich mir am ersten Tag direkt runtergeladen.
Mache meine Rezepte selbst, mit das spassigste an der ganzen Sache, aber aus Neugier und zur Inspiration immer geil.
Paar Sachen fehlen an Info, aber ist wirklich erstaunlich detailliert.

Craft und Homebrew Szene gehen Hand in Hand und Homebrewing als die grass roots Bewegung die Craft Beer erst möglich gemacht wird ist hier schon lange anerkannt und wird von Brauereien gefördert. Extrem viele der Brauereien sind von Homebrewern gegründet worden, welche sich immer wieder gerne auf ihre Wurzeln berufen. Schönes Verhältnis!

Offline EvilEd84

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« Antwort #80 am: 18. März 2016, 00:40:52 »
Endlich eine eigenstaendige Mash Lauter Tun gebaut. Klassisches Homebrew Design mit 10 Gal / 40l Cooler in dem ein false Bottom eingelegt wird und der billige Plastik Spigot gegen einen Edelstahl Ball Valve ausgetauscht wird.


Mein Model


So sieht es dann von innen aus mit False Bottom an den Ball Valve angeschlossen


Stainless steel 2 piece ball valve

Die Teile sind mega gut isoliert und die Temperatur wird waehrend des Mash fast exakt gehalten. Verlust pro Stunde sind vllt 0.5-1.5 Grad Celsius. Und da ist ca. 2-3 mal oeffnen und massiv umruehren schon eingerechnet. Zudem sind 10 Gal endlich eine grosse Erleichterung was Platz angeht, da ich bisher immer Brew in a Bag style in meinem 6 Gal Brew Kettle gemashed habe welcher viel zu klein war. Das zeigt auch gut, warum ich die Gluehweinkocher so unfassbar ungeeignet finde zum brauen. Es braucht eigentlich keine/kaum Energiezufuhr waehrend des Mashs, besonders wenn die Mash Tun isoloert ist. Mit dem an- und ausschalten richtet die Topfelektrik mehr Schaden als alles andere an indem die Temperatur weit ueberschossen wird und du gefaehrlich nahe oder sehr leicht ueber Mash Out Temperaturen kommst. Das kann deinen Mash/Sud killen.

Wie es funktioniert?
Man mashed (maischt auf deutsch) ganz normal ein mit strike water, fuer welches die Temperatur genau berechnet ist um den Waermeverlust beim auffuellen / kuehlere Mashtun / kuehlere grains zu kompensieren. Am Ende des Mashs wird anders als beim BIAB (brew in a bag) kein Maischesack mit den grains aus dem Wasser gezogen, sondern vielmehr durch den false bottom gefiltert und der wort (Sud) unten abgelassen. Man kann entweder fly spargen, d.h. in gleichem Mass wie Wasser unten ablaeuft oben Wasser zufuehren oder batch spargen, d.h. ablaufen lassen und dann Wasser nachfuellen und nochmals ablaufen lassen. Batch sparging ist bedeutend simpler und weniger rocket science liefert aber prinzipiell genau die gleichen Top Ergebnisse mit MINIMAL schlechterer Effizienz.

Dann folgt ganz normal der Boil wie gehabt.


Letzte Woche Donnerstag Sud #4/2016 fabriziert mit neuem Equipment. Ein SMASH SIPA (Single Malt and Single Hops, Session IPA) mit Citra Hops und normalem 2 Row Pale Malt.
Da mir aber noch ein Teil am ball valve gefehlt hatte und ich meinen false bottom noch nicht mit dem ball valve verbinden konnte, habe ich einfach BIAB style in meinem cooler gemashed. Hat hervorragend funktioniert und die Temperatur wurde super gehalten.

Dienstag dann in den secondary geracked und gestern gedryhopped. Das Ding wird ultra gut. Super sessionable mit 3.1%, schoen trocken mit massiv fruchtigem hops character und schon jetzt ultra klar durchsichtig.



Offline Ash

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« Antwort #81 am: 18. März 2016, 07:43:45 »
Was hast du bezahlt und wann gehen deine Sorten endlich in Massenproduktion?

Offline EvilEd84

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« Antwort #82 am: 18. März 2016, 15:35:55 »
Hab ich mir seit Dezember zusammengeschnappt:
- false bottom $32 (normal um die $50)
- Ball Valve mit Bulkhead und allen Anschlüssen $30 (normal $30-50)
- Igloo mega Schnapper. Normal $50-80 habe ich bei Lowes für $16 geschnappt.
- Barb Hose und high temp, thick wall tubing für $10 im loval homebrewing Shop. Hätte ich online auch für paar Dollar weniger bekommen, aber wollte nicht warten, Versand nicht wert und wollte den LHBS unterstützen.

Alles in allem zahlt man selber zusammengestellt fur so ne Mash Lauter Tun (MLT) ca $120-150, turnkey im Handel eher $150+. Für mich kam es alles in allem auf $85 dank dem Megaschnapper beim Igloo Kauf.

Mega komfortabel. Werde jetzt noch für $20-30 ein Thermometer in die Wand einsetzen und das Ding ist perfekt.

Offline nemesis

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« Antwort #83 am: 18. März 2016, 16:21:48 »
Gibt's da auch deutsche Bezeichnungen zu? :D

Offline EvilEd84

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« Antwort #84 am: 18. März 2016, 23:37:28 »
LOL
Gibt es schon, kenne ich aber meist selber nicht :lol: Hobby komplett hier gelernt und Deutsch ist mir da eine Fremdsprache....ausserdem klingen die Fachbegriffe auf Deutsch scheisse :D dry hopping oder kaltstopfen? Mashen oder maischen? Lautering oder ablaeutern? Mash bag oder Maischesack? Nene, da bleibe ich beim Englischen. Zudem ist das eine US geborene Szene, da ist das OK und muss nicht eingedeutscht werden :)

Offline Ash

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« Antwort #85 am: 19. März 2016, 00:41:01 »
Pff, ich blubber demnächst mein Flüssigbrot im zweiten Versuch und werde es dann auch so schreiben, im deutsch mit nem rollendem 'R!!! :p

Offline EvilEd84

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« Antwort #86 am: 19. März 2016, 01:57:49 »
Gib vorher Bescheid, dann sprechen wir alles durch. Auch bevor Zutaten und co kaufst (oder hast schon?).

Offline Ash

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« Antwort #87 am: 21. März 2016, 16:50:01 »
Also direkt wenn ich aus dem Urlaub zurück bin (in 2 Wochen) werde ich mir vermutlich nen Tag dafür suchen. Ich werde aber nicht bei Null anfangen sondern bei Minus Eins, mit dem Bierbrauset was ich zu Xmas bekommen hatte, war ne gute Idee von meinem Bruder um vllt. erstmal ein Gefühl fürs Brauen zu bekommen. Habe ich das hinter mich gebracht geht's dann hoffentlich erst so richtig los.

Offline EvilEd84

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« Antwort #88 am: 22. März 2016, 00:14:21 »
DAS koennte eine gute Idee sein ;)

Poste mal Bilder und die Anleitung etc. hier dann schau ich mir das mal an. Die Anleitungen der Sets sind oft straeflich lueckenhaft oder im schlimmsten Falle falsch.

Offline EvilEd84

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« Antwort #89 am: 22. März 2016, 00:16:19 »
Ich braue heute abend uebrigens wieder (Sud #5/2016) waehrend ich simultan meinen letzten Batch (Citra SMASH) abfuelle (siehe oben).

Habe mein El Jefe Rezept leicht variiert um ein paar Effekte zu testen -> El Jefe 2.0 8)

Wird mein erster Batch bei dem die neue Mashtun vollwertig in den Einsatz kommt.
Wird zugleich auch mein erster echter step Mash, d.h. mit 110F Rast fuer mein Weizenmalz und vollwertigem Batch Sparge. Mal sehen was das mit meiner Effizienz anstellt!
« Letzte Änderung: 22. März 2016, 00:17:24 von EvilEd84 »

Offline EvilEd84

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« Antwort #90 am: 24. März 2016, 18:40:45 »
Lange Geschichte, aber habe erst gestern gebraut. Konnte Mo/Di nicht und gestern nicht früher rausgekommen wie erhofft also erst wie immer um 20h daheim gewesen, da ich übers WE weg bin musste es gestern abend passieren.

Brew Day lief super. Erster Step Mash und Batch Sparge wo geplant und nebenher das Citra SMASH gebottled (was n unfassbares Aroma voll mit Aprikose und Citrus Frucht).

Brew "Day" war dann dank dem längeren Batch Sparge und Step Mash Prozess sowie 120min boil um 2:30 durch :lol: whatevaaaaa :D

Offline Ash

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« Antwort #91 am: 24. März 2016, 20:03:35 »
Also 6 1/2 wenn man Routine hat, geht ja eigentlich.

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« Antwort #92 am: 25. März 2016, 08:25:43 »
Eher weniger normal. War dadurch es ein Hefe war mit nem 120min boil alleine schon dort ne Stunde länger als üblich.
Brew in a Bag war ich eher immer unter 5h. Extract bist bei eher 3.5h vllt.

Offline Ash

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« Antwort #93 am: 26. März 2016, 00:03:03 »
4h ist ja nix!!! Ich dachte das dauert den ganzen Tag, weiß es ja nicht da Versuch 1 bei mir so früh vorbei war.^^ Ach fuck, ich bin gespannt, wenn es dann losgeht!

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« Antwort #94 am: 26. März 2016, 00:34:14 »
Lol. Es nennt sich brew day, aber nen Tag dauert das net. Vielleicht wenn nen traditionellen Triple Decoction Mash mit stundenlangem boildown hinlegst. Oder ne professionelle Brauerei hast mit zig Barrels/Hektoliter.

Aber nein. Fang mal Piano mit 3-5 Batches extract und specialty gain steep an und dann allgrain brew in a bag (der Name schreckt immer so ab weil es nach Prison hooch klingt, aber ist mega legitim) dann wenn es dich gepackt hat und reizt vllt komplexere step mash, sparging Rezepte mit ausgebauten Systemen. Ersteres dauert wenn überhaupt 4h. Das beinhaltet Vorbereitung, unwissendes Rumhampeln und Aufputzen der ganzen Sauerei sowie das langwierige Aufheizen des Wassers auf dem Ofen. Reine Boil Zeit ist normal ne Stunde. Vllt 20min steep davor, 30min aufheizen auf boil und nach dem 60min boil eine Weile zum runterkühlen. Hell, für das erste Mal, mach einfach n Eisbad wenn du keinen Wort Chiller hast und fühle dann mit fast gefrorenem Wasser deinen Fermenter auf um auf um die 20 Grad zu kommen. Full boil ist besser kann ich aber wegen meines kleinen kettles auch nicht immer machen und muss entweder kleinere Batches im Kauf nehmen (was ich in letzter Zeit immer getan habe) oder stärker brauen und mit Wasser auffüllen. Das hat nix mit panschen zu tun, das sind absolut legitime Techniken übrigens ;) also lass dich nicht von deinem misslungenen ersten Versuch abschrecken. Ich bleibe übrigens dabei. Wenn du fertig gemacht hättest und deine Hefe reingehauen hättest wenn auch Bier rausgekommen. Vllt nix besonders tolles aber der Vaterstolz haut dafür locker 2 Punkte drauf :D
« Letzte Änderung: 26. März 2016, 00:35:16 von EvilEd84 »

Offline EvilEd84

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« Antwort #95 am: 29. März 2016, 21:11:49 »
@Ash: http://www.homebrewtalk.com/right-biab-extract.html

BIAB (Brew in a Bag) vs Extract

Der step by step Teil weiter unten im Text sollte fuer dich hilfreich sein.

Offline EvilEd84

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« Antwort #96 am: 10. August 2016, 16:43:23 »
Ash, einmal antreten bitte :D

Offline EvilEd84

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« Antwort #97 am: 10. August 2016, 22:22:42 »
Gestern ja bereits in the Whatsapp Gruppe gepostet. Hat sich viel getan in den letzten Monaten seit dem letzten Post.

U.a. das erste mal einen batch Russian Imperial Stout auf Bourbon Barrel staves geaged (sehr gut geworden) und dann Anfang Juni direkt auf ein 5 Gallonen (20l) Whiskey Barrel geupgraded. Der erste echte Barrel Aged Batch (Ace of Spades Russian Imperial Stout) habe ich dann vor ca. 2 Wochen gebottled. Vorgestern dann meine beiden neuesten batches (Hoppy Jefe 2.0 und Mandarina Bavaria Single Hop Pale Ale / SIPA) gebottled und alle drei batches gestern in einem Zug gelabeled. Zudem corking Equipment zugelegt fur den letzten Feinschliff was Auftritt anbelangt. War schon immer ein Traum fur mich fur meine grossen Russian Imperial Stouts.




Zudem habe ich letzte Woche den Abzug gedruckt fur meinen lange uberfalligen Brewkettle.
Wurde dann letztlich ein 15 Gallonen (60l) stainless steel kettle von Spike Brewing (www.spikebrewing.com), den ich nach meinen specs custom schweissen lasse.
Habe mich fur 15 Gallonen entschieden, dass ich Flexibilitat habe 10 Gallonen batches damit zu brauen. Mit einem gangigeren 10 Gallonen Topf ware ich auf die aktuellen 5 Gallonen batches (was eigentlich mehr als genug ist) beschrankt gewesen. War mir den Aufpreis dann letztlich wert einfach nur um abgesichert zu sein.
Spike Brewing hat mich mit Qualitat uberzeugt und dem Fakt, dass alle ports geschweisst sind. Gangig sind couplers mit O-rings. Und der Fakt, dass es eine super sympathische, kleine Firma ist mit hervorragendem Customer Service.


Das Ding bekommt allen bling den man so braucht oder nicht braucht. Ports fur 3-piece ball valve und Thermometer sind fast standard, aber zusatzlich einen Whirlpool port sowie einen 2" Tri-Clamp port fur zukunftiges electric brewing zu haben ist schon echte Luxusausstattung. Zudem alle features die mir wichtig sind wie interne Volumenmarkierungen, tri-clad bottom, domed/stepped bottom etc. $240 fuer den Pot mit 2 ports, $320 mit den zusaetzlichen Ports und mit allem zusaetzlichem Schnack wie 2x pick up tubes fur den Whirlpool sowie 2x 3 piece Ball Valves, adjustable angle thermometer, etc. dann knapp $500. Mehr als wert :D

« Letzte Änderung: 10. August 2016, 22:30:00 von EvilEd84 »

Offline Ash

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« Antwort #98 am: 10. August 2016, 22:42:51 »
Willst du dich nicht mal regional nen Namen machen und das Ganze auf eine kommerzielle Ebene setzen? Du bist ja seit einiger Zeit weit über dem Nivau des einfachen Heimbrauers.

Offline EvilEd84

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« Antwort #99 am: 12. August 2016, 19:19:27 »
Oh je, die Homebrewing Szene ist genau die Craft Beer Szene hier super fortgeschritten. Habe sicher schon mehrfach damit geliebaeugelt bei homebrewing competitions teilzunehmen, aber erfahre davon wenn ueberhaupt meist zu spaet.
Als Geschaeftsmann gibt es nichts mehr was mich in den Fingern juckt als genau jetzt in Deutschland eine Brauerei aufzumachen. Safe bet mit soliden Kenntnissen, einem guten business plan und dem noetigen "entrepreneurial" Geist... und meinen Schaetzungen nach ner knappen Million funding.
Hake ich eigentlich alles ab ... bis auf das noetige Startkapital und etwas mehr Arsch in der Hose.
« Letzte Änderung: 12. August 2016, 19:19:45 von EvilEd84 »

 

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