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Autor Thema: Wenn das Hobby raucht: Schützenverein, Schusswaffen & Co.  (Gelesen 1533 mal)

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Offline Ash

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Jaa, nicht nur am Brauen von Bier versucht sich der Ash. Nein er hat auch Ende November seine Prüfung in Waffen Sachkunde (privat, nicht beruflich). :D

Daher meine Frage. Ist noch Jemand hier im Schützenverein mit eigenem kleinen Waffenschrank zu Hause? Mir war so, als wenn Andy da mal was schrieb!? :biggrin:




Offline Bloodsurfer

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Antw:Wenn das Hobby raucht: Schützenverein, Schusswaffen & Co.
« Antwort #1 am: 17. November 2015, 20:45:33 »
Korrekt! Bin seit 2012 hier im Schützenverein aktiv. Hab allerdings noch kein eigenes Arsenal zu Hause.

Offline Leo

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Antw:Wenn das Hobby raucht: Schützenverein, Schusswaffen & Co.
« Antwort #2 am: 17. November 2015, 22:45:15 »
finde Schützenfeste einfach toll :biggrin:

schon in Köln habe ich nie einen verpasst, und auch hier gab es im Juni eine große "Kirmes" wie die dass hier nennen.
Eröffnet wird das immer vom Schützenverein, und ich finde die Paraden machen immer super Laune und die Leute sind einfach fabelhaft bekleidet :-)

ich war schon immer Neugierig wie die Prüfung überhaupt aussieht?

Offline Havoc

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Antw:Wenn das Hobby raucht: Schützenverein, Schusswaffen & Co.
« Antwort #3 am: 18. November 2015, 08:13:16 »
Bin selbst kein aktiver Schütze, habe aber schon in der Kindheit durch Opa und Vater (Sportschützen), sowie einen Freund der Jäger ist, viele praktische Erfahrungen.
Schon als kleiner Junge war das DWJ Standardlektüre bei uns im Haus und bis Anfang 2015 kenne ich praktisch alle Ausgaben.

Allerdings hat es mich als Hobby nie soweit gereizt es aktiv durchzuführen. (Unter anderem auch zeitlich.)
Persönlich muss ich gestehen, dass mich die zugrundeliegende Technik, vor allem die Mechanik, sowie Chemie und Ballistik, schon immer deutlich mehr fasziniert hatte als das Schießen selbst.  :)

Ergo ein rein technisches Interesse.
« Letzte Änderung: 18. November 2015, 08:13:36 von Havoc »

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Offline Sing-Lung

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Antw:Wenn das Hobby raucht: Schützenverein, Schusswaffen & Co.
« Antwort #4 am: 18. November 2015, 08:18:50 »
Ich habe durch meinen Militärdienst bereits diverse Sturm- und Maschinengewehre bedienen dürfen. Das Abfeuern einer FLAB-Stellung war jedoch das Highlight! :D

Seit dem Militärdienst habe ich jedoch jährlich nur das obligatorische Schiessen mit dem Sturmgewehr Kal. 5.56 absolviert plus ein paar Abende im Luftgewehr-Keller. Es macht mir grundsätzlich Spass und ich treffe auch relativ gut, was in der Familie liegt! ;) Aber als Hobby würde ich es nie ausüben wollen.

Wenn ich das nächste Mal in Vegas bin, werde ich aber mal 'nen Schiess-Keller aufsuchen! :D Dort können diverse Waffen abgefeuert werden, die mich dann eher interessieren! :lol:

Offline Masterboy

Antw:Wenn das Hobby raucht: Schützenverein, Schusswaffen & Co.
« Antwort #5 am: 18. November 2015, 08:43:45 »
bin seit meiner Kindheit ein Waffenfan und habe mit 5 das erste Mal ein Luftgewehr geschossen.

Leider hat es zeitlich nie für mehr gereicht als ein paar mal Bogen- und Luftgewehrschiessen. Außer bei der Bundewehr natürlich ;-)

Aber die Gelegenheit neulich mit Andi im Schützenverein hat mich in der Tat mal wieder zum Nachdenken angeregt. Zumindest wenn unser Sohn etwas älter ist und nicht mehr die 24h Aufmerksamkeit braucht möchte ich das Thema gerne mal angehen und auch einen Schein machen und mir irgendwann vlll. auch einen eigenen Revolver zulegen.

Entgegen Alex technischem Interesse ist es bei mir genau umgekehrt, mich fasziniert der Vorgang des Schießens, die freigesetzte Kraft, die gleichzeitige innere Ruhe und die Präzision am meisten.
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Offline Ash

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Antw:Wenn das Hobby raucht: Schützenverein, Schusswaffen & Co.
« Antwort #6 am: 23. November 2015, 19:43:47 »
Korrekt! Bin seit 2012 hier im Schützenverein aktiv. Hab allerdings noch kein eigenes Arsenal zu Hause.

Kein Interesse? Ich mach die WBK mit vier Kollegen, soll ein wöchentliches Treffen werden und jeder möchte halt mit was Eigenem schießen.

ich war schon immer Neugierig wie die Prüfung überhaupt aussieht?

Ich weiß nicht, ob die überall gleich ist. Ich vermute auch, dass meine Prüfung etwas anders... ich sag mal "mir entgegenkommender" aussieht, weil ein Arbeitskollege der Prüfer ist. Aber unsere Prüfung besteht aus Verschiedenen Blöcken/Themen:

- Waffen- & munitionstechnische Begriffe (z.B. Was sind Einzellader?, Wann geht die Schusswaffeneigenschaft nach dem Waffengesetz verloren, etc)

- Kennz. v. Schusswaffen (z.B. Was bedeutet der Zusatz "R" in der Munitionsbezeichnung)

- Umgang & Mitführen mit Waffe & Munition (z.B. Wieviel Munition darf erworben werden?, Wo darf ein Sportschütze seine Waffe laden?, etc.)

- Schießen & Schießstände (z.B. Wie ist eine Kipplaufflinte auf einem Schießstand zu tragen?, Was ist bei der Übergabe einer Schusswaffe zu beachten?, etc.)

- Aufbewahrung von Schusswaffen & Munition

- Sonstige Pflichten des Waffen- & Munitionsbesitzers

- Notwehr & Notstand

- Munition (z.B. Wie weit ist der Gefahrenbereich von Geschossen der Patrone 300 Win.Mag?, Was ist der Unterschied zwischen Büchse & Flinte?)

- BGB (Erkläre den Begriff 'Gewaltenteilung!, Welche 2 Grundgesetze sind für die Wachbranche relevant?, etc.)

- Gewerbeordnung (Wie werden Verstöße gegen die Gewerbeordnung geahndet?, Welchen Inhalt muss ein Ausweis nach Paragraph 11 der Bewachungsordnung haben?, etc.)

Ergo ein rein technisches Interesse.

Ok, bist eher der Büchsenmacher, verstehe schon... :lol:

Wenn ich das nächste Mal in Vegas bin, werde ich aber mal 'nen Schiess-Keller aufsuchen! :D Dort können diverse Waffen abgefeuert werden, die mich dann eher interessieren! :lol:

WOLLTEN WIR AUCH! Leider hatten wir zu wenig Zeit nach Vegas mitgebracht. Aber beim nächsten Mal machen wir das aus, werden das dann schon von hier aus Buchen um ein bissl zu sparen. Der Unterschied zwischen Thompson & MP 40 interessiert mich ja ungemein. In Deutschland hat man im zivilen Bereich ja sonst keine echte Möglichkeit auf vollautomatische Feuerwaffen.

bin seit meiner Kindheit ein Waffenfan und habe mit 5 das erste Mal ein Luftgewehr geschossen.

Leider hat es zeitlich nie für mehr gereicht als ein paar mal Bogen- und Luftgewehrschiessen. Außer bei der Bundewehr natürlich ;-)

Aber die Gelegenheit neulich mit Andi im Schützenverein hat mich in der Tat mal wieder zum Nachdenken angeregt. Zumindest wenn unser Sohn etwas älter ist und nicht mehr die 24h Aufmerksamkeit braucht möchte ich das Thema gerne mal angehen und auch einen Schein machen und mir irgendwann vlll. auch einen eigenen Revolver zulegen.

Entgegen Alex technischem Interesse ist es bei mir genau umgekehrt, mich fasziniert der Vorgang des Schießens, die freigesetzte Kraft, die gleichzeitige innere Ruhe und die Präzision am meisten.

Habe auch als Kind mit nem Luftgewehr immer auf dem Garagenplatz auf Dosen geschossen (wenn sonst Niemand da war) wärend mein Vater am Trabbi geschraubt hat. :D
Das Thema verschwand dann aber irgendwann, denke man hat als Jugendlicher eher Anderes im Kopf.
Einen Revolver wollte ich mir auch irgendwann holen, allein schon weil weniger pflegeintensiv. Dachte an nen Kleinkaliber, 0,22 lfB, Munition ist spottbillig und selbst bei starker Nutzung nervt die Pflege nicht. Man muss halt nicht wie bei ner Pistole so ein Ding komplett auseinandernehmen. Zwei Kollegen holen sich ne SMITH & WESSON .357 MAGNUM Mod. 686 mit nem langen Lauf, macht sonst auch keinen Spaß weil zu ungenau. Problem ist nur, die ist so VERDAMMT teuer. Ich spiele da eher mit dem Gedanken eines Western Revolvers, gibt's schon für kleines Geld und wäre mal was Anderes.
Dennoch habe ich als erste Schusswaffe eine 1911 9mm vor Auge, ist auch schon beantragt. :D Für mich ist das 1911er Modell DAS Synonym einer modernen Pistole.
Ich würde mir auch noch gerne ne Imperator Repetierflinte kaufen aber dann brauch ich auch nen teuren Langwaffenschrank. Vielleicht im nächsten Jahr...




Offline nemesis

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Antw:Wenn das Hobby raucht: Schützenverein, Schusswaffen & Co.
« Antwort #7 am: 23. November 2015, 19:46:23 »
Interesse wird Andi schon haben, aber es dauert seine Zeit, bis man etwas eigenes besitzen darf.

Offline Ash

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Antw:Wenn das Hobby raucht: Schützenverein, Schusswaffen & Co.
« Antwort #8 am: 23. November 2015, 19:55:58 »
Hö? Wie ist das bei euch geregelt? Dachte das ist deutschlandweit gleich. Voraussetzung bei uns: 1 Jahr Mitglied im Schützenverein, danach WBK Prüfung bestehen und seine erste Schusswaffe beantragen, maximal 2 Stück pro Halbjahr. Also so wurde mir das vom Ausbilder erklärt, wie gesagt hier in Niedersachsen. Zu unserer Prüfung kommt ausnahmsweise sogar die Polizei vorbei als Prüfungskontrolle aber der Kollege hat schon gesagt, dass die nur deswegen kommen, weil die endlich mal vernünftige Leute sehen wollen, die dafür ne Prüfung ablegen weil sie es eigentlich gewohnt sind, dass 90% der Leute, die das tun aus dem Rotlicht Milieu stammen. :lol: Die Prüfung machen wir übrigens inner Pizzeria. Der Besitzer der Pizzeria gehört zum Vorstand des Schießsportvereins. :D
« Letzte Änderung: 23. November 2015, 21:33:57 von Ash »

Offline Bloodsurfer

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Antw:Wenn das Hobby raucht: Schützenverein, Schusswaffen & Co.
« Antwort #9 am: 23. November 2015, 21:54:30 »
Stimmt schon, was du so schreibst.

Das Jahr im Verein habe ich schon lange voll, bin 2012 ja schon eingetreten. Die Sachkundeprüfung habe ich auch direkt in dem Jahr schon abgelegt. Ich erfülle alle Voraussetzungen und könnte beantragen, es liegt nur an den Finanzen.

Ich würde ungern halbe Sachen machen und etwas anschaffen, womit ich nicht wirklich zufrieden wäre. Und die guten Waffen gehen eben gleich richtig ins Geld...

Zwei Kollegen holen sich ne SMITH & WESSON .357 MAGNUM Mod. 686 mit nem langen Lauf, macht sonst auch keinen Spaß weil zu ungenau. Problem ist nur, die ist so VERDAMMT teuer.

Den finde ich auch ziemlich gut. Im Verein haben wir so einen, mit dem habe ich die Rundenkämpfe in der letzten Saison alle geschossen. Verdammt präzise, so leicht lässt der sich nicht überbieten. Geht preislich sogar noch, der liegt unmodifiziert bei rund 1500. Man kann jedoch auch getunte Modelle (mit z.B. Polygonlauf samt Montageschienen etc.) nehmen, da verdoppelt sich der Preis ganz schnell.

Am liebsten hätte ich nach wie vor eine Sig Sauer P226 X-Six (9mm). Meine Traumpistole. Aber da biste locker 2500-2800 Eier los.
« Letzte Änderung: 23. November 2015, 21:56:26 von Bloodsurfer »

Offline Ash

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« Antwort #10 am: 23. November 2015, 23:03:53 »
Grad mal bei Frankonia gekuckt und scheisse ja, sieht optisch schon sehr sehr schick aus und die Bewertungen klingen auch Sahne, denke damit machts dann aufm Schießstand so richtig Spaß. Aber das geht preislich weit über das hinaus, was ich ausgeben möchte, will unter 1000€ bleiben, muss meine Preisvorstellung ja auch ein wenig meinem Verdienst anpassen. Naja, erstmal am Samstag die Prüfung ablegen und dann weiterschauen! :)

Offline Havoc

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« Antwort #11 am: 24. November 2015, 08:03:54 »
Andi hat da schon einen richtigen Punkt angesprochen.
Wenn du ernsthaft Sportschießen betreiben möchtest ist die Investition in ein ausbaubares System mit schon guter Grundpräzision wirklich zu bedenken. Vor allem in Hinblick auf Erweiterbarkeit, eventuelle Wechselsysteme (.22lbf), Wechselläufe und Montageschienen.
Mag am Anfang sehr viel Geld sein, lohnt sich allerdings da es dich teurer kommt wenn du mit einem vermeintlich günstigen System irgendwann an die Grenzen stößt, bzw. zu eingeschränkt in den Disziplinen bist und ein Neukauf ansteht.

Je nach Hersteller eines 1911er Systems (wird ja von unglaublich vielen Herstellern in Lizenz gefertigt) gibt es da allerdings ganz gute Ausbaustufen.
Alternativ und noch bezahlbar sind die Grundmodelle der tschechischen CZ75. Lässt sich vom günstigen Einstieg bis zum Versenken von mehreren Tausendern alles realisieren.
Bei den Revolvern ist der Klassiker schlechthin der S&W 686 ja schon genannt worden.


Persönlich finde ich ja die gute alte Sig P210 wunderschön, vor allem in den Match Ausführungen.
Für mich der Inbegriff von Präzision, bei gleichzeitig wunderschön schlankem, äthetischem Aufbau.  :)
Mechanik Porn vom Feinsten. :D
Die wäre der einzige Grund mich doch noch irgendwann mal zum Beitritt in den Schützenverein bei uns im Ort zu bewegen. :)
« Letzte Änderung: 24. November 2015, 08:48:29 von Havoc »

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Offline Ash

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« Antwort #12 am: 24. November 2015, 22:24:18 »
Also 'ernsthaft' würde ich das Hobby in meinem Fall nicht beschreiben. Das ist ein klares Treffen mit Kumpels und danach ein paar Bierchen plus SchnitzelPommes. Klar, es ist immer so, wenn man ein neues Hobby beginnt, dass Einem gesagt wird "Kauf dir gleich was Vernünftiges für $$$" aber muss jeder für sich entscheiden und ich halte es für mich als unnötig. Ich fand's damals schon als Fehler das in meiner Paintballzeit gemacht zu haben, gleich was Vernünftiges, viel Geld ausgegeben und im Endeffekt hätte auch was Günstiges gereicht.

Offline skfreak

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« Antwort #13 am: 26. November 2015, 07:56:21 »
Jaa, nicht nur am Brauen von Bier versucht sich der Ash. Nein er hat auch Ende November seine Prüfung in Waffen Sachkunde (privat, nicht beruflich). :D

Wundert mich bei dir - musst du das in deiner Branche nicht (also beruflich) machen?

Offline Ash

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« Antwort #14 am: 26. November 2015, 08:58:13 »
In der Ausbildung mussten wir schießen. Im Job kann man sich für eine Weiterbildung dafür bewerben. Das Kontingent dafür ist aber sehr begrenzt und auch sehr beliebt. Nur gut 10 Kollegen (von 250) haben die Erlaubnis, da es relativ selten vorkommt, dass Schusswaffen getragen werden, vllt. 5x im Jahr, beispielsweise im Falle wenn mal wieder ein albanischer Familienklan ein Kopfgeld auf nen Zeugen oder Mittäter ausgegeben hat.

Offline Ash

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« Antwort #15 am: 04. September 2016, 20:44:53 »
Update: Vor einigen Tagen ist meine WBK gekommen. Im Auge habe ich nun eine israelische BUL M5 IPSC 9mm Luger, war auch bei frankonia im Angebot für 999 EUR anstatt 1799 EUR. Ich wollte von vornherein etwas im Stile eines M1911 er Colt haben weil ich sie vom Design einfach perfekt finde. Ich hoffe, sie ist noch zu bekommen, denn online ist sie seit Freitag ausverkauft. Frankonia Hannover soll sie aber noch haben, habe sie gleich mal online reservieren lassen. Da ist das gute Stück:



Die Schützenvereinskollegen (alle ziemlich krass drauf, schiessen 3-4 inner Woche und planen ihren Urlaub auch immer in Verbindung damit) sind zwar der Meinung, dass ich bei Andy Holden in Paderborn nach ner Peter Stahl anfragen soll, werde ich auch noch zusätzlich machen aber meistens sind die Pistolen von Peter Stahl ja eher mit .45 ACP ausgestattet, was mir nichts bringt, da mein Eintrag iner WBK 9mm ist. Zusätzlich glaube ich nicht, dass er in meiner Preisklasse was haben wird. Vermutlich werde ich dann lieber eher nochmal 500€ in die BUL beim Büchsenmacher reinivestieren, sollte ich unzufrieden sein aber ich werde damit eh vorher noch schießen und sie testen bevor ich sie kaufe aber die Bewertungen sind TOP!
« Letzte Änderung: 04. September 2016, 20:52:40 von Ash »

Offline Ash

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« Antwort #16 am: 03. Oktober 2016, 17:05:03 »
Endlich, endlich hab ich was Vernünftiges bei eGun ersteigert:

Peters Stahl Pistole Typ Colt 1911, cal. 9mm Luger, mit 6" /15cm Lauf, stainless Steel
Nachdem die Preise in den letzten Wochen immer über 1500 hinausschossen, wobei ich das Gefühl hatte, das jeweils die Händler über nen Zweitaccount mitboten, habe ich nun über das Waffenhaus Eppendorf eine Peter Stahl für echt humane 995€ geschnappert. Der Händler hat auch einen wirklich guten Ruf, bin froh, dass die Suche endlich vorbei ist. Jetzt lohnt sich auch endlich die Beteiligung an Turnieren. :biggrin:

« Letzte Änderung: 03. Oktober 2016, 17:05:39 von Ash »

Offline Masterboy

Antw:Wenn das Hobby raucht: Schützenverein, Schusswaffen & Co.
« Antwort #17 am: 30. August 2017, 10:57:00 »
so, nachdem ich Jahrelang den Wunsch innerlich gehegt habe setze ich es morgen in die Tat um :-)

Haben im Urlaub neue Freunde gefunden und irgendwann ergab sich im Gespräch dass er gerne mal in einen Schützenverein gehen würde. Da bin ich direkt drauf angesprungen und wir haben einen Termin gemacht zum Gastschiessen.
Wenn alles passt melde ich mich dort an und dann geht es los, würde dann die geforderten Trainings machen und mir nächstes Jahr auch eine eigene Waffe zulegen wenn mich das Hobby weiterhin begeistern kann.
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Offline Ash

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« Antwort #18 am: 30. August 2017, 22:55:17 »
Vllt. als Anregung, es gibt neben Schützenvereine auch reine Schiessvereine, was ich persònlich besser finde, da ich den ganzen PiPaPo drum herum nicht benötige und das Drumherum auch teils angestaubt ist. Ich selbst werde auch nach dem Umzug in ein Schiessverein wechseln, entweder zu einem Privat-Verein eines Engländers, der auch Spezialist für meine Stahl ist oder ich geh in den Polizei-Schieß-Sport-Verein Paderborn. "Polizei-Schieß-Sport-Verein" klingt zwar exklusiv, isses aber nicht, kann Jeder Mitglied werden, nur falls es das bei Euch auch gibt.

Bei Interesse einer eigenen Waffe, hier schonmal alle möglichen Fragen für die Waffensachkunde-Prüfung:

http://www.dsb.de/media/PDF/Recht/Waffenrecht/Sachkunde/Fragenkatalog_Sachkunde_2010.pdf

Offline Masterboy

Antw:Wenn das Hobby raucht: Schützenverein, Schusswaffen & Co.
« Antwort #19 am: 31. August 2017, 08:54:25 »
Danke für die Tipps, aber ich glaube sowas gibt es bei uns nicht. In der Tat bräuchte ich das Vereinsdrumherum auch nicht wirklich, aber ich glaube da wird man ja auch zu nix "gezwungen". Werden wir heute Abend mal erste Eindrücke sammeln.

Es ist/war halt auch eine Frage der Fahrerei. Den Verein den wir uns jetzt rausgepickt haben liegt auf halber Strecke zwischen uns beiden und war daher ein Entfernungskompromiss. Wenns garnicht passt dann schaue ich mir noch andere an.

Aber zumindest per Google finde ich in der nähe keine "Schiessvereine", da kommen dann immer Schützenvereine bei raus.
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« Antwort #20 am: 31. August 2017, 09:10:07 »
Den Begriff hab ich auch noch nie gehört.

Offline Masterboy

Antw:Wenn das Hobby raucht: Schützenverein, Schusswaffen & Co.
« Antwort #21 am: 02. September 2017, 14:51:01 »
also, war alles gut letzten Donnerstag.

Der Verein wird von einem sehr jungen Kerl geführt (vll Ende 20) und ist auch recht liberal. So sagte er z.B., dass er das rein aus Spaß macht und niemand zu irgendwelchen Teilnahmen an Wettkämpfen oder Vereinsgedöns "gezwungen" wird. Mal abgesehen von 10h "Gemeinschaftsdienst" z.B. als Standaufsicht oder mal was reparieren. Zudem haben die auch Waffen Vorort im Verein die bei vielen anderen als verpönt gelten, z.B. halbautomatische "Sturm"gewehre (sind ja eigentlich keine weil eben halbautomatisch). Auch muss man nicht erst 1 Jahr lang Luftgewehr schiessen bevor man ans Großkaliber darf, das gibt's bei manchen Vereinen hier in der Region wohl.
Beim Pistolenschiessen habe ich wohl einen ziemlich guten Eindruck hinterlassen, beim ersten Versuch schon 8,9 und 10er dabei gewesen.

Nächsten Do gehe ich wieder als Gast hin und dann werde ich mich auch wohl bald anmelden. Einen Gehörschutz habe ich mir schonmal zugelegt. :-)



Sagt mal muss man für die Sachkundeprüfung eigentlich einen Kurs besuchen?
« Letzte Änderung: 02. September 2017, 14:54:14 von Masterboy »
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« Antwort #22 am: 02. September 2017, 14:56:56 »
Ja, sind in der Regel sowas um die 20 Schulstunden.

Offline Ash

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« Antwort #23 am: 02. September 2017, 15:49:48 »
Einen aktiven Gehörschutz finde ich besser, gehen preislich bei 30 EUR los, habe auch nur einen aktiven Günstigen für 40-45 EUR. Dann versteht man zumindest noch was die Anderen sagen, zumal am Stand auch gerne mal gequatscht wird. Wenn das aber ein Jungr mach finde ich das sehr cool. Diese Luftgewehr Regel kenne ich nicht.
« Letzte Änderung: 02. September 2017, 15:51:02 von Ash »

Offline Masterboy

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« Antwort #24 am: 02. September 2017, 17:50:35 »
aktive Gehörschutz kommt für mich nicht in Frage, zumindest wenn die Technik die gleiche ist wie bei BOSE Kopfhörern mit aktivem Noisecancelling. Davon wird mir schlecht. Ist ein seltenes aber bekanntes Phänomen, bin leider davon betroffen. Mir wird hundeelend wenn ich die nur kurz aufsetze.

Aber ich hatte auch keine Probleme die Leute am Stand zu verstehen, irgendwie sind die passive ja auch so gebaut dass man bestimmte Frequenzen noch gut verstehen kann. Und die Schüsse waren schon stark gedämmt, kam mir zumindest nicht laut vor.
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