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Autor Thema: Anime-Review: Riding Bean  (Gelesen 1538 mal)

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Anime-Review: Riding Bean
« am: 27. Oktober 2003, 13:07:13 »


Bean ist ein harter Bursche, der den Kaffee aus der Kanne trinkt und morgens nur mit einem Stromschlaggerät geweckt werden kann. Hauptberuflich fährt er Fluchtwagen gegen Bezahlung und sieht nicht lange hin, wegen welcher Verbrechen seine Fähigkeiten benötigt werden. Als es jedoch um die Entführung eines elfjährigen Mädchens geht wird auch das Herz des harten Bean weich.

Gangster, leichtbeschürzte Mädchen und ein ironisch überzeichneter Supermacho sind Hauptzutaten dieses ebenso kurzweiligen wie actionreichen Anime-Thriller aus der Feder des Gunsmith Cats-Erfinders Kenichi Sonoda. Bemerkenswert wieder einmal die Detailverliebtheit, gerade was die Autos und Waffen angeht. Auch die Umgebung ist immer sehr authentisch dargestellt.

Wer Gunsmith Cats mag, der liegt hier nicht falsch. Leider läuft die DVD aber nicht mal eine Stunde...*schnief*...und es ist die einzige, die es gibt. Schade. Extras sollte man auch keine erwarten. Wenigstens hat mal aber die Wahl zwischen der dt. Synchro und der jap. Originalfassung mit Subs. Die Synchro ist ganz okay, aber die Geräusche sind dort etwas zu leise. Nur im Original röhren die Motoren richtig.

Offline Bloodsurfer

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Anime-Review: Riding Bean
« Antwort #1 am: 27. Oktober 2003, 13:47:19 »
Ohja, der Quasi-Vorgänger von GSC... War damals mit den andern Sonoda Sachen (BGC und GSC) eines der ersten Animes die ich gesehen habe. Leider wirklich zu kurz, der hätte ruhig zwei Stunden gehen können ;)
Die DVD müsste es mittlerweile eigentlich günstig geben, die müsste ich mir auch noch kaufen...

Offline Havoc

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Anime-Review: Riding Bean
« Antwort #2 am: 27. Oktober 2003, 22:03:01 »
Ebenfalls ein wirklich guter Anime. Leider, wie schon erwähnt, ist er einfach zu kurz. :(


Gruß Havoc.

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