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Autor Thema: Die weibliche Seite des Rock/Metal  (Gelesen 30956 mal)

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Offline Bloodsurfer

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Die weibliche Seite des Rock/Metal
« am: 16. September 2005, 14:43:56 »
Nachdem wir hier endlich ein ganzes Subforum übrig haben, denke ich, ist es an der Zeit dem Metal mit schönen Frauenstimmen auch mal einen eigenen Thread zu spendieren. :)  8)

Zuerst möchte ich mal alle mir bekannten Bands dieser Richtung auflisten, und die von mir bevorzugten mit entsprechenden Kommentaren versehen. Wer dann noch weitere Gruppen kennt, die in meiner Liste fehlen - immer her damit, je vollständiger umso besser!!

Über neue Veröffentlichungen können wir dann ja auch reden :D

Aber jetzt zuerst mal die Liste aller Bands:



After Forever (meine Lieblinge, besonders zu empfehlen eigentlich alles ausser dem ersten Album, am meisten jedoch "Invisible Circles" und "Decipher")

Ambeon

Angelzoom

Antichrisis
(hier gefällt mir aber nur das Debutalbum - dieses hat einen ganz besonderen, ganz eigenen Stil den man sich unbedingt mal anhören sollte, danach hat die Band eher Folkrock und sowas gemacht, aber das Debut "Cantara Anachoreta" ist echt klasse)

Arch Enemy

Ashes You Leave

Battlelore
(nur das Album "Sword's Song" finde ich wirklich gut)

Beseech

Beto Vazquez Infinity
(hierbei handelt es sich um ein Projekt mit den Sängerinnen von Nightwish, Blackmore's Night und Edenbridge, gibt nur eine gleichnamige CD, sehr zu empfehlen!)

Blackmore's Night

Bloodflowerz

Crucified Barbara

Dark Moor

Darkwell

Detente

Doro

Drain STH

Edenbridge

Erben der Schöpfung / Elis

Epica

Evanescence

Exilia

Faun

Fear of God

Flowing Tears

Holy Moses

Imperia

Kat

Kittie

L7

Lacuna Coil
(hier mag ich das Album "Comalies" besonders)

Lana Lane

Leaves' Eyes

Lee Aaron

Left Hand Solution

Lita Ford

Liv Kristine

Lullacry

Magica

Mandrake

Midnattsol
(bis auf die Sängerin, die aus Norwegen kommt, sind das alles Deutsche aus der Gegend um Mannheim/Darmstadt, haben einen interessanten Stil aber leider bisher nur ein Album)

Moonsorrow

Mortal Love
("I Have Lost" besonders zu empfehlen)

Mostly Autum

Mourn

Nemesea

Nightwish

Octavia Sperati

Original Sin

Penumbra

Phantom Blue

Regicide

Rockbitch

Sahara

Siebenbürgen

Sirenia

Skunk Anansie

Temple of the Absurd

The Donnas

The Gathering

The Sins Of Thy Beloved

Theatre Of Tragedy

Therion (ab "Theli" auch desöfteren mit weiblichem Gesang (quasi die Vorreiter für Bands wie Nightwish)

Trail Of Tears

Tristania

Visions Of Atlantis

Vixen

Within Temptation

Xandria
(hier haben mir die ersten beiden Alben nicht so gut gefallen, da waren jeweils nur ein paar gute Songs drauf - aber das neue Album "India" ist ein Hammer, unbedingt anhören!!

Zed Yago
« Letzte Änderung: 26. Juli 2017, 19:56:53 von nemesis »

Offline ap

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Re: die weibliche Seite des Metal
« Antwort #1 am: 16. September 2005, 16:13:27 »
Boah Bloody, jetzt beeindruckst du mich aber... die allermeistens Bands davon kenn ich gar nicht...!  8O

Grundsätzlich aber muß ich sagen... ich mag keine Frauenstimmen im Metal- oder Rock-Bereich, zu melodios, niedlich, sauber, klar... zu schön.  ;)  Sobald ich da ne Frau höre... hab ich das Interesse meistens schon verloren. Ich glaub vorgestern hab ich erst in die Scheibe von Midnattsol reingehört... nach den ersten 3 Songs bin ich zur nächsten CD übergegangen, bäh, mag ioch nicht.  ;)

Zitat von: "Bloodsurfer"

Erben der Schöpfung / Elis

Epica

Evanescence

Midnattsol[/b] (bis auf die Sängerin, die aus Norwegen kommt, sind das alles Deutsche aus der Gegend um Mannheim/Darmstadt, haben einen interessanten Stil aber leider bisher nur ein Album)

Nightwish


die finde ich alle scheiße, sorry....  ;)  Nicht mein Fall, laaaaaaaaangweilig.

Aber Ausnahmen bestätigen die Regel:

"The Gathering" haben nen paar Sachen gemacht die mir gefallen haben !!

Und vergessen hast du:

Skunk Anansie
kann man noch in derMusikrichtung gelten lassen, oder...?  ;)
Die mag ich übrigens auch !!

und

Arch Enemy
Aber da klingt die Dame auch überhaupt nich twie ne Frau !!!! Wenn ich das nich irgendwo mal gelesen hätte... gemerkt hätte ichs nicht !! Das iss nen Wildkätzchen !!  :-P  ;)

Offline Ketzer

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die weibliche Seite des Rock/Metal
« Antwort #2 am: 16. September 2005, 16:58:52 »
die  wurden vergessen, auch wenn´s Geschmacksache ist, aber die gehören zum Metal:

Doro

Lee Aaron

Lita Ford

desweiteren fallen mir noch ein

Elis - Gothic Metal

Crucified Barbara - Schweden-Rotzrock

The Donnas - zumindest früher sehr hardrocklastig, ala AC/DC & Co

Mostly Autum - Mischung aus Prog, Folk, Pink Floyd. Sängerin war auf dem letzten Ayreon Album zu hören.

Phantom Blue (beste weibliche Power Metal Band, die ich bislang gehört habe, besonders zu empfehlen das Album "Build to perform")

Vixen- die weibliche Antwort auf Bon Jovi und Co

Original Sin - weibliche Speed Metal Band


Bloody hat sich ja zumeist dem Gothic-Metal gewidmet, wobei man wieder diskutieren könnte inwieweit bestimmte Bands Metal sind, bspw. Evanescence.
Menschen nutzen nur 10% ihres Gehirns, viele nicht mal das.


Lionel

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« Antwort #3 am: 16. September 2005, 18:20:21 »
Also Lacuna Coil find ich klasse, ebenso wie Evanescene. Beseech kenn ich nur ein Lied von, gefällt mir aber sehr gut.

Offline ap

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« Antwort #4 am: 16. September 2005, 21:46:51 »
aaaaah, ROCK BITCH gibts da auch noch !!!  8)

Offline Elena Marcos

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« Antwort #5 am: 17. September 2005, 08:23:56 »
...und die unglaubliche KAT!

"Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"

Offline Elena Marcos

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« Antwort #6 am: 17. September 2005, 08:25:24 »
ach ja und Zed Yago haben wir auch vergessen!

(kann es sein, daß man die Beiträge nachher nicht mehr editieren kann ??)

"Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"

Offline Ketzer

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« Antwort #7 am: 17. September 2005, 09:19:32 »
und die Großmütter des weiblichen Hardrock

GIRLSCHOOL
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Lionel

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« Antwort #8 am: 17. September 2005, 11:04:44 »
Zitat von: "ap"
aaaaah, ROCK BITCH gibts da auch noch !!!  8)



LUUUUUUUCIFEEEERRRRR :twisted:

Offline Ketzer

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« Antwort #9 am: 17. September 2005, 12:52:03 »
und da fällt mir noch ein

L7 (auch wenn die mehr Alternative waren)

und Therion haben ab "Theli" auch desöfteren mit weiblichem Gesang gearbeitet (quasi die Vorreiter für Bands wie Nightwish)

oder

Lana Lane (Mischung aus Prog, Hardrock)

und dann noch

Sabina Classen mit Holy Moses (Thrash) und Temple of the Absurd

Detente (Mix aus Thrash und Hardcore Punk)

Fear of God (Dawn Crosby R.I.P.)
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Offline Elena Marcos

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« Antwort #10 am: 18. September 2005, 13:13:29 »
und da heißt es Matal wäre ne Männerdomäne...haha Irrglauben...

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Offline Bloodsurfer

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« Antwort #11 am: 19. September 2005, 17:20:52 »
OK, da ist euch ja noch einiges eingefallen - hab meine Liste mal entsprechend ergänzt.

Offline Ketzer

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« Antwort #12 am: 31. Oktober 2005, 10:09:37 »
Stream of Passion - Gothic/Prog Rock/Metal eine Mischung aus Ayreon und                              alte The Gathering
http://www.streamofpassion.com/


Warbride - Melodic Metal, Hauptband der Stream of Passion Gitarristin
                www.warbride.net

The Mystery - http://www.the-mystery.de/
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Offline Nation-on-Fire

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Re: die weibliche Seite des Metal
« Antwort #13 am: 01. November 2005, 20:01:50 »
Zitat von: "ap"
Boah Bloody, jetzt beeindruckst du mich aber... die allermeistens Bands davon kenn ich gar nicht...!  8O

Grundsätzlich aber muß ich sagen... ich mag keine Frauenstimmen im Metal- oder Rock-Bereich, zu melodios, niedlich, sauber, klar... zu schön.  ;)  Sobald ich da ne Frau höre... hab ich das Interesse meistens schon verloren. Ich glaub vorgestern hab ich erst in die Scheibe von Midnattsol reingehört... nach den ersten 3 Songs bin ich zur nächsten CD übergegangen, bäh, mag ioch nicht.  ;)


1. Alter, Du hast echt gar keine Ahnung. Höre Dir mal L7 oder Kittie live an, da geht Lemmy mit nem Mittelscheitel nach Hause !!!

2. Es fehlt : The Distillers. Sängerin ist die Olle von Josh Homme, die kann auch herrlich schreien
Anspieltip : Dismantle me

Dass ist das gelobte Land, wo Milch und Honig fließt,
aber nur solang man jeden Eindringling erschießt,
die Menschen an den Grenzen, sind die Geister die wir riefen,
und das weiß doch jedes Kind,
Geister, kann man nicht erschießen

Offline Aquifel

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« Antwort #14 am: 02. November 2005, 13:28:40 »
Hehe, Holy Moses sind geil, zumindest manche Alben. Und Sabina's Englisch war/ist echt mies :

Cörrent of Desssssss!!! ;)

Uppercut fehlt auch noch, dagegen ist die Dame bei Arch Enemy noch harmlos.
I mean, that's what life is : a series of down endings.

http://www.last.fm/user/DerMuedeJoe/
Meine Sammlung

Piercings by Jana

Offline Ketzer

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« Antwort #15 am: 03. November 2005, 11:32:45 »
dann fehlen aus Holland noch

Occult bzw. Sinister, wo eine Dame namens Rachel röhrt/geröhrt hat.
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Offline Bloodsurfer

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« Antwort #16 am: 28. November 2005, 01:17:05 »
Zitat von: "Ketzer"
Stream of Passion - Gothic/Prog Rock/Metal eine Mischung aus Ayreon und alte The Gathering

Ich hab mir deren Platte jetzt zwei, drei mal angehört. Anfangs hab ich nicht wirklich besonder Gefallen daran gefunden, aber mittlerweile hat der eine oder andere Song doch meine Sympatie geweckt... Aber das ganze Album im Schnitt betrachtet finde ich nicht so besonders gut. Zwei, drei gute Songs sind mir zu wenig. Vielleicht muss ich's aber nur noch ein paar mal hören.

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« Antwort #17 am: 28. November 2005, 10:15:56 »
manche Alben brauchen mehr Durchläufe Andi  ;)

Die neue After Forever bspw. finde ich inzwischen ziemlich gut.
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« Antwort #18 am: 28. November 2005, 23:46:09 »
Das mit den vielen Durchläufen bemerke ich auch immer wieder... ;)
Heute beim Autofahren hat sie mir schon wieder eine Nummer besser gefallen :D

Offline Ketzer

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« Antwort #19 am: 12. Januar 2006, 09:16:19 »
so wieder mal ein Name ohne zu wissen wie die Band klingt


Benedictum
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« Antwort #20 am: 16. Januar 2006, 00:01:17 »
Wird mal reingehört ;)

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« Antwort #21 am: 07. Februar 2006, 23:23:47 »


Ich bring mal MACBETH in diesen Thread als Empfehlung. Bin vor kurzem auf die aufmerksam geworden und war sofort beim ersten Hören begeistert (was bei mir selten ist). Ziemlich gute Mucke, eine Empfehlung wert!

Offline Bloodsurfer

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« Antwort #22 am: 07. Februar 2006, 23:24:58 »
Zitat von: "Ketzer"
Benedictum

Auch von denen hab ich mir mittlerweile das Album "Uncreation" zugeführt. Gefällt mir auch recht gut.

Lionel

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« Antwort #23 am: 08. März 2006, 11:41:56 »
Zitat von: "Ketzer"


Phantom Blue (beste weibliche Power Metal Band, die ich bislang gehört habe, besonders zu empfehlen das Album "Build to perform")


BOAH  8O ...DAS kannst du laut sagen. Genau meine Mucke das. Die sind echt mal super gut..fuck..bin richtig gehend begeistert...

Offline Ketzer

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« Antwort #24 am: 08. März 2006, 12:36:35 »
und häßlich waren die auch nicht.

Michelle Meldrum - in der Mitte -  ist übrigens die Frau von John Norum (Europe).




die Bassistin von 1994 Rana Ross ist 2003 im Alter von 34 Jahren verstorben
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