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Autor Thema: Mountainbikes  (Gelesen 90695 mal)

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Offline Necronomicon

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« Antwort #1025 am: 23. August 2016, 10:16:50 »
Ok danke dir.
Ich kann ja dann mal berichten.

Irgendwie brauch ich mal was um den Kopf frei zu bekommen und ich glaube das könnte das richtige für mich sein.
Auf einem Bulls bin ich letzte Woche gefahren aber das hat mich nicht sofort überzeugt. Ebenso im Urlaub auf einem Ghost und das war auch nicht gerade Liebe auf den ersten Blick  ;)

Offline Havoc

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Antw:Mountainbikes
« Antwort #1026 am: 29. August 2016, 14:20:55 »
Und? hast du dich nach der ausführlichen Whattsapp Beratung schon in eine Richtung entscheiden können?





Vom Sonntag:

Neu:
- blaue Decals für den Dämpfer, wobei ich den großen vielleicht doch wieder entferne, da "too much"
- Neue Pedale (DMR Vault) in silber mit blauen Pins
- Gabel fahre ich jetzt mit ~3-5 psi weniger Druck und drei Klicks Rebound Dämpfung. Läuft jetzt auch zu 95% perfekt sahnig.




Das Teil ist bergab einfach nur noch der Wahnsinn.
Ich erreiche Geschwindigkeiten von denen ich bisher nicht geträumt habe, springe Dinger die ich mich nie getraut habe und fühle mich darauf sicherer und wohler.

Kann mit meinem Händler mithalten und am Samstag haben wir damit zwei andere mit reinen Downhillern mehrmals abgehängt.
« Letzte Änderung: 29. August 2016, 14:24:03 von Havoc »
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« Antwort #1027 am: 29. August 2016, 22:05:10 »
Ich hab das Cannondale unverbindlich bestellt und werde das eng mit dem Ghost vergleichen.

Herz über Kopf

Offline Havoc

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« Antwort #1028 am: 30. August 2016, 07:12:25 »
Na dann viel Spaß bei der Entscheidung. :)

Sind wie gesagt beide für ihre jeweilige Preisklasse ordentlich ausgestattet.
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« Antwort #1029 am: 30. August 2016, 08:49:09 »
Sieht fein aus dein Rädchen  :)


Ja, ein Auto zu kaufen ist nicht so schlimm aber wenigstens hab ich die vorher große Zahl an Auswahl schonmal auf 2 reduzieren können mit deiner guten Hilfe  ;)

Ich hab gestern schon nach Zubehör gesehen und gemerkt daß ich mich da schnell verlieren könnte  :lol:

Ständer und Schutzbleche kommen mir keine dran aber ein guter Tacho muß einfach sein.
Die Sigma sind mir zu klein, also einer von VDO.

Und über den Rest denke ich erst weiter nach wenn ich es dann endlich mal hab.


Aber eines noch... ich bin letzten Freitag 5 oder 6 verschiedene Probe gefahren, jeweils so 5-10 Minuten. Mit tut heute noch der Hintern weh ohne Ende. Ist das normal und warum müssen alle Sättel so knall hart sein ??  :confused:

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« Antwort #1030 am: 30. August 2016, 09:58:59 »
Mit tut heute noch der Hintern weh ohne Ende. Ist das normal und warum müssen alle Sättel so knall hart sein ??  :confused:

Kurz:
Erstens ja, ist völlig normal. Zweitens nein, muss nicht hart sein, hat aber wenig mit den Schmerzen zu tun. :D


Ausführlich:
Ja, wenn du lange nicht Rad gefahren bist, hast du einfach keinerlei "Sitzfleisch" was man bei sportlichen Sätteln braucht.
Erstmal völlig egal ob der Weich oder hart gepolstert ist.

Im Vergleich zu einem Stuhl sitzt du bei einem etwas sportlicheren Rad weiter nach Vorne gebeugt und nicht aufrecht.
Daher sitzt du nicht auf dem gut gepolsterten Hintern, sondern auf den nach Vorne spitzer zulaufenden Sitzknochen deines Beckens.
Dadurch entsteht eine punktuelle Belastung an den beiden Sitzknochen, sowie je nach Sattel eine Verteilung am Dammbereich.


Aber erst mal grundsätzlich muss ich dein Hintern/Knochenhaut/Fleisch an der Stelle deiner Sitzknochen daran gewöhnen, dass da nun eine Belastung entsteht die es so sonst nicht gibt.
Und ja das tut die ersten zwei, drei mal richtig weh. :D
Nach der Winterpause habe ich das auch immer, da muss man durch.

Abmildern lässt sich das durch Gewöhnung, eventuell eine gut sitzende Radhose mit leichtem Polster (kein flauschig dickes) und dem passenden Sattel für deinen Hintern.

Die ersten zwei Dinge sind leicht.
Aber der Sattel ist so eine Sache. Jeder Ar*** ist anders und man kann da nur rumprobieren was einem auf lange Strecke hin am besten taugt.
Und Weich oder Hart spielt da nur eine untergeordnete Rolle. Kenne jemand der hatte immer Schmerzen mit allen möglichen Sattelformen, sobald er mehr als zwei, drei Stunden im Sattel saß. Geholfen hat letztendlich ein gebogener Sattel völlig ohne Polsterung. Einfach Carbonschale mit Lederüberzug.

Anhand des Sitzknochenabstands kann man grob die Breite des Sattels bestimmen.
Sitzknochenbreite +2-3cm = Satelbreite am MTB; +0-2cm am Renner.
So die grobe Faustformel.
Wölbung des Sattels (rund, halbrund, flach) wählt man je nachdem wie sehr man beim Pedalieren das Becken kippt.
Kippt man stark, dann eher rund, kippt man kaum eher flach.
(Ich hab alle halbrund, da ich das bei mir auch nicht so genau weiß)

Ansonsten heißt es leider wirklich ausprobieren und vor allem dran gewöhnen.
Ja es wird am Anfang weh tun. Nach der ersten zwei, drei Stunden Ausfahrt richtig. :D
Aber dann wird es eigentlich besser. Dann passiert die ersten zwei Stunden meistens wenig, darüberhinaus geht dann die Suche nach dem persönlichen Komfortsattel los.

Den optimalsten habe ich anscheinend am Crosser. Zumindest kann ich da die längste Zeit drauf ohne Probleme verbringen.
Der ist leicht dicker gepolstert als meine MTB Sättel, allerdings sitze ich da auch etwas gebeugter, daher nicht 100% vergleichbar.


Fazit:
Draufsetzen, Durchbeisen, es wird besser.
Erst dann nach Optimierungen suchen, wo noch Probleme bestehen. (Sitzknochen schmerzen, Gemächt schläft ein, etc...)
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« Antwort #1031 am: 30. August 2016, 10:06:22 »
Hähä, gewohnt fachmännisch erklärt, du bist der Beste  :D
Dann werd ich mal meinen Hintern vermessen wenn es nicht besser wird  :lol:

Irgendwie möchte ich aber schon den drauf lassen, der da ab Werk dabei ist, denn der passt halt farblich besser als ein anderer. Mal sehen wie es wird nach der Probefahrt  :)

Ich hätte auch nie gedacht, daß die Unterschiede zwischen den einzelnen Marken so groß sind.
Auf dem Cube hab ich mich irgendwie nicht wohl gefühlt, das war das teuerste aber das war mir einfach zu steif und zu unbequem. Dann auf dem günstigeren Scott war das ein riesen Unterschied und es hatte einfach gepasst. Nun hoffe ich sehr, daß mich das Cannondale noch mehr überzeugt


EDIT:

Tacho nutzt du ja keinen wie ich das sehe, oder ?
« Letzte Änderung: 30. August 2016, 10:50:13 von Necronomicon »

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« Antwort #1032 am: 30. August 2016, 14:20:43 »
EDIT:

Tacho nutzt du ja keinen wie ich das sehe, oder ?

Wozu?
Gibt ja keine Geschwindigkeitsbegrenzung bergab. :D
« Letzte Änderung: 30. August 2016, 14:20:55 von Havoc »
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« Antwort #1033 am: 30. August 2016, 14:33:42 »
Bist du denn zum reinen Downhiller mutiert und fährst sonst keine "normalen" Wege mehr im Wald oder wie ?  :p
Ich behalte da gerne den Überblick über Streckenlänge, Steigung usw.  ;)

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« Antwort #1034 am: 30. August 2016, 14:55:14 »
Streckenlänge... über 40-50 km bergauf/bergab mit griffiger MTB Bereifung merke ich mit den Beinen.
Steigung.... wenn es im ersten Gang schwer wir ist es steil.

:D


Ne, ich kenn die meisten Gebiete recht gut, die Höhenmeter eigentlich auch und ob das jetzt am Ende vom Tag 5-10 km, bzw. 100-200 hm mehr oder weniger sind, ist mir egal.
Spaß soll es machen, Landschaft genießen, mit den Kumpels Quatsch labern und es bergab fliegen lassen.
Ich versuche diese ganze "Selbstvermessung und Optimierung" da völlig rauszulassen. :)

Mit dem Smartphone und "Android Tacho" nehme ich manchmal die Strecken auf wenn ich in unbekannten Gefilden bin (wie. z.B. im Urlaub in Holland)
Da gibt es dann auch die ganze Statistik wie max. Geschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Strecken Höhen, etc... alles mit dazu.
Das ist schon ganz nett, aber ich nutze es nur an und ab.

In völlig unbekannten Gebieten, bzw. zum Touren nachfahren nutze ich mein altes Garmin Navi.
(technisch zwar älter, saugt aber nicht in 3-4 Stunden den Smartphone Akku leer, Wasserdicht, braucht keine Internetverbindung für die Kartendarstellung, Batterien austauschbar)
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« Antwort #1035 am: 05. September 2016, 07:31:29 »
Freitag, kleine Feierabend Tour über den Hausberg.

Erkenntnis des Tages:
Starke Kontraste durch helle Sonne und schattigen Wald + getönte Gläser in der Brille + auf der Abfahrt an der Befestigung der Sattelstützen Fernbedienung rumfummeln = doofe Idee :!:

Hab den riesigen Brocken nicht gesehen, mit dem Hinterrad drüber, während die Linke Hand unterm Lenker an der Befestigung rumgefummelt hat und nicht fest am Griff war.
Hat mich ordentlich ausgehebelt und die rechte Seite vom Rad hat ne kleine Bodenprobe genommen. Ich bin so weggestolpert.
Nix passiert, aber zuviel Routine macht nachlässig.


Samstag:
Auch Hausberg mit zwei von den Heidelberger Bergab Kollegen.

Erkenntnis des Tages:
Der Double auf dem Trail lässt sich gut springen, auch mit höherem Tempo, allerdings ist die Stelle wo er gebaut wurde ziemlich doof, gerade bei hohem Tempo. :D
Auslauf ist bei höherem Tempo praktisch nicht vorhanden und man rödelt geradeaus durchs Unterholz. :D
Mein Kollege wollte sich den Sprung eigentlich erst mal anschauen, ist vor lauter Eifer aber direkt mir hinterher ins Gerümpel gesprungen. :D
Nix passiert, aber für eine flüssige Abfahrt ist das Ding an einer blöden Stelle gebaut.
Entweder leicht nach links versetzen, oder die Landezone ausbauen.
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« Antwort #1036 am: 05. September 2016, 15:33:18 »
Mein Rädchen ist da, ich geh nach der Arbeit mal Probe fahren  :)


Am Samstag hatte ich Lust auf den Wald, das Wetter war sehr angenehm, also hab ich mir mal das noch recht neue E-Bike von meinem Vater geschnappt  ;)

Ist ein Trekking Rad, dementsprechend keine Cross-Reifen und auch die Federung ist doch viel mehr für den Asphalt gedacht, wie ich schnell und leidvoll feststellen mußte  :D

Aber trotzdem hat so ein Pedelec schon so seine Momente, auf geraden Strecken kann man den Antrieb bis Stufe 5 schalten und dann gibt das nach 3-4 Pedalumdrehungen schon ordentlich Gas. Hat doch viel Spaß gemacht.

Nur eines weiß ich ganz genau, nicht mehr ohne Schutz... nach 5 Minuten mußte ich umdrehen und hab mir erstmal eine Sonnenbrille geholt. Zu viele Mücken klatschen einem da ins Gesicht auf den Waldwegen, das ist ja nicht mehr feierlich. Das Brillenglas und mein T-Shirt waren nach ca. 2 Std. reif zum waschen  ;)

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« Antwort #1037 am: 05. September 2016, 15:40:16 »
Richtig MTB fahren ist ohne Brille eh suboptimal.
Da fliegt ja auch noch genügend Schmodder und Dreck durch die Gegend.

Am Wochenende hab ich mir sogar eine richtige, abdichtende Brille ("Goggle") gewünscht.
Da war es so staubig, dass es einem den ganzen feinen Dreck unter der Brille durchgeblasen hat.


Dann mal viel Spaß nachher bei der ersten Testfahrt. :)
Und am Anfang nicht gleich übertreiben!
Neue Bremsbeläge müssen erst eingebremst werden, bis sie ihre volle Leistung entfalten.
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« Antwort #1038 am: 05. September 2016, 15:46:09 »
Ja, ich lass es langsam angehen mit kleinen Steigerungen. Ich hoffe daß es mir zusagt, denn alleine der Umstand daß es nagelneu ist und von noch keinem anderen gefahren wurde ist doch ein großer Pluspunkt für mich persönlich. Ich kann das nicht leiden wenn man ein Rad zum Neupreis kaufen soll, da aber schon zig andere drauf waren  ;)

Ich seh es aber schon kommen, ich werd mich im Zubehör verlieren, wenn ich es denn nehme.
Da gibts ja so viel was man unbedingt haben muß  :lol:

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« Antwort #1039 am: 05. September 2016, 15:56:39 »
Ich seh es aber schon kommen, ich werd mich im Zubehör verlieren, wenn ich es denn nehme.
Da gibts ja so viel was man unbedingt haben muß  :lol:

Na aber Hallo. Das ist doch das Tolle daran.  :lol:
Ein Freudenfest für Materialfetischisten wie mich. :D

Gleich mal ein paar Links für tollen Kram nach dem Motto "extrem leicht, arschgeil und abartig teuer" :D

http://www.mcfk.de/  (Carbon, Carbon, Carbon)
http://www.tune.de/ (Carbon und Alu Porno aus dem Schwarzwald) (Hab Naben/Freilauf und Sattelklemmen von denen. :) )
http://www.hopetech.com/de/ (Alu Fräsporno)
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« Antwort #1040 am: 05. September 2016, 16:05:22 »
Hehe jetz komm mir nicht schon am Anfang mit Carbon... ich liebe das Material ja total  :D
Die Lichtanlagen von Hopetech gefallen mir schonmal sehr  ;)

Ich meinte das eher erstmal von der harmlosen Seite her, so die Standardausstattungen zB.:
http://www.bruegelmann.de/fahrradzubehoer.html?gclid=CKP1t9uv-M4CFdKdGwodiVUGew&_cid=21_1_1_g_cat1028ep_cat1028ep_102437912460_mountainbike%20zubeh%C3%B6r&ef_id=V3JFwQAABe9P7SNo:20160905135151:s

Steckschutzbleche für schlechtes Wetter, Öl und Pflegeprodukte, Handschuhe, Multitool, GPS usw.
Rucksack hab ich zum Glück schon  :lol:

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« Antwort #1041 am: 06. September 2016, 07:24:04 »
Steckschutzbleche für schlechtes Wetter
Mann oder Memme? :D
Ok im Herbst habe ich so einen kleinen Mudquard an der Gabel.
Aber nur damit einem der Schmodder nicht die Brille zusaut. Rest ist Luxus. :D
.... Ok im Winter ist so ein kleiner "Ass-Saver" auch ganz nett, wenn einem das eiskalte Wasser dann durch die Hose zieht ist es fies.

Öl und Pflegeprodukte
Ja, Kettenöl gehört in jeden guten Haushalt.
Zum reinigen reicht Wasser, zum schön reinigen gibt es so Dinge wie Muc-Off Bike Spray, oder aber auch Armor All Tiefenpflege Seiendmannt aus dem Autohandel. Funktioniert bei mir beides gut. Ansonsten ist es nie schlecht eine Dose Balistol im Haus zu haben.



Handschuhe
Sehr sinnvoll.
Je nach Anwendungszweck lang oder Kurzfinger.
Auf dem MTB trage ich ausschließlich Langfinger Handschuhe ohne Polster, und mit kompletter Rauleder Innenfläche.
Ist einfach am Griffigsten und im Fall eines ungewollten Absteigens bremst man instinktiv immer mit den Händen mit.
Am Renner habe ich noch ein altes Paar Kurzfinger. Im Sommer natürlich etwas angenehmer, aber auch da werde ich wohl auf dünne Langfinger umsteigen.
In der zweiten Jahreshälfte (Herbst und Winter) fährt man freiwillig eh Langfinger. Dann wird es nämlich kalt.


Multitool
Wichtig! Vor allem dass es dabei ist. :D
Da gibt es eine Vielzahl an gutem Tools. Muss man entscheiden was einem passt, und wie viel Kram man unterwegs benötigt.
Am MTB habe ich das alte Victorinix Multitool im Rucksack, sowie Luftpumpe und Reifenheber+ ein paar Ersatzteile in einer kleinen Box (Satz Bremsbeläge, Easylock Kettenglied, 2-3m Panzerband.) eigentlich übertrieben, aber ich hatte es vorher und mit Ausnahme von einem Kettennieter ist alles dabei was man unterwegs so braucht. Auch wenn man länger unterwegs sein sollte.:
https://www.victorinox.com/de/de/Produkte/Schweizer-Taschenmesser/SwissTools/SwissTool-X-Plus/p/3.0338.L

Am Crosser habe ich nur minimalstes Gepäck.
Eine Mini Satteltasche, darin einen Schlauch, eine SKS CO² Pumpe und das Victorinox Bike Tool.
https://www.victorinox.com/de/de/Produkte/Schweizer-Taschenmesser/Sport-Tools/BikeTool/p/4.1329
Das kann ich zum Beispiel sehr empfehlen. :)
Musste damit am Crosser schon einen Schlauch wechseln und die Reifenheber taugen was.

https://www.victorinox.com/de/de/Produkte/Schweizer-Taschenmesser/Sport-Tools/BikeTool/p/4.1329
GPS usw.
[/quote]
Am Anfang taugt zur Navigation auch jede Smartphone und passende Apps. (Google Maps, Android Tacho, ...)
Vorteil eines reinen GPS:
- Je nach Modell robuster (Wasserdicht, Fallschutz)
- Häufig mit tauschbaren Batterien betrieben (Wechsel bei langen Touren)
- Benötigt keine Internet/bzw. Mobilfunkverbindung zur Kartendarstellung.
- GPS Chips meist etwas Leistungsstärker.


« Letzte Änderung: 06. September 2016, 08:46:33 von Havoc »
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« Antwort #1042 am: 06. September 2016, 08:43:40 »
Hehe Mann oder Memme ist gut, ich will mir doch nicht den Hintern zusauen wenn es mal geregnet hat und alles matschig ist  :D

Bei meinem Händler hatte ich gestern ein paar Multitools in der Hand und gleich überzeugt hat mich das hier:
http://www.bruegelmann.de/cannondale-bmt-multi-tool-15-function-471613.html

Die hier hatte er auch da, scheinen ebenfalls ganz brauchbar zu sein:
http://www.bruegelmann.de/werkzeug-montage/multitools/224097.html


Es ist ja kaum zu glauben aber es gibt mehr Kettenöle und Pflegemittel fürs Rad als fürs Auto  :lol:
Das Muc-Off hat der hier auch drin
http://www.bruegelmann.de/fahrradzubehoer/pflegemittel.html


Thema Navi /GPS...
Man braucht es sicherlich nicht wirklich an einem MTB aber ich will auch gerne mal längere Touren machen und die Waldwege fahren, die ich noch nicht kenne. Und da suche ich eben was günstiges, wo aber alle Waldwege drauf sind. Das ist ja bei vielen Navis nicht der Fall. Mir wurde gestern das Falk empfohlen, was der hier natürlich auch drin hat:
http://www.bruegelmann.de/falk-tiger-geo-fahrradcomputer-schwarz-500253.html

Oder auch das bekannte Teasi One, welches mich doch etwas mehr anspricht:
http://www.bruegelmann.de/teasi-one-schwarz-508667.html

Wichtig ist mir da auch, daß ich während der kompletten Navigation und auch sonst komplett ohne Internet auskomme !


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« Antwort #1043 am: 06. September 2016, 08:58:43 »
Multitools schauen beide gut aus.
Das von Cannondale direkt sieht wie ein umgelabeltes Toppeak aus.
Das Crankbrothers ist eh ein Klassiker.


Gutes Kettenöl ist sinnvoll, den Rest bei Bedarf.


Mit GPS Geräten bin ich aktuell nicht so auf dem Stand der Technik.
Habe da immer noch mein uraltes Garmin Oregon.
Da habe ich mir die Open-MTB Map (basiert auf der Openstreetmap) für ganz Deutschland drauf geladen.
Zusätzlich noch Südtirol.

Das Teasi One³ schaut ganz gut aus OSM Karten gehen da wohl auch drauf.


Damit ist man was Wege, Pfade und Trails angeht optimal aufgestellt.
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« Antwort #1044 am: 06. September 2016, 09:56:10 »
Das Teasi One³ müßte doch komplett offline gehen, oder ? Die Frage ist auch ob man das komplett nur als Tacho, also Geschwindigkeit aktuell, Gesamtzeit und Strecke einstellen kann, ohne Navigation. Navi dann halt bei Bedarf aber das sollte glaube ich gehen...

Gefällt mir auch um einiges besser als das Falk. Schon alleine weil ich nicht unbedingt ein Falk-Logo spazieren fahren will  ;)
Garmin wäre natürlich auch meine erste Wahl aber soviel will ich da für ein aktuelles Gerät nicht ausgeben.



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« Antwort #1045 am: 06. September 2016, 10:44:56 »
Das erwarte ich eigentlich von einem Standalone Navi, dass es komplett Offline funktioniert. ;)



Btw.
Schon das passende Outfit zum neuen Bike besorgt?
Muss doch farblich stimmen, dem Style Faktor wegen. :D

Siehe:

(click to show/hide)
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« Antwort #1046 am: 06. September 2016, 10:50:08 »
Die zwei sind echt mal goldig  :uglylol:


Klar bin ich da schon am suchen und ich überlege aktuell welche Farbe ich da gut mit kombinieren könnte, da ich nicht komplett in grün fahren will  :D

Und so einen Gemächtquetscher will ich da auch nicht unbedingt haben. Bequem, funktionell, stylisch und outdoortauglich soll es sein  :lol:


Vielleicht lasse ich das Teasi erstmal und hole mir was günstigeres von VDO und dann wird nach und nach aufgestockt. Mal sehen...  ;)

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« Antwort #1047 am: 06. September 2016, 13:41:53 »
Sag mal, im Wald sind die Wege doch immer mit Symbolen gekennzeichnet. Ein Eichblatt, ein Wappen usw.
Woher bekomme ich denn Karten, wo all diese Wege drin sind ?

Irgendwie finde ich da nichts zu aber das sollte es doch geben

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« Antwort #1048 am: 10. September 2016, 19:46:14 »
Heute hatte ich ja die Ehre die Downhill Vereinsstrecke testen zu können.  :)

Natürlich ohne sie vorher mal abzulaufen, allerdings mit meinem Händler der Voraus gefahren ist und mich vor den schwierigsten Abschnitten gewarnt hat.
......Liebe Kinder, das ist natürlich dumm, alles andere als optimal und sollte man nicht nachmachen. :D

Da erst mal genug damit zu tun, zu schauen wo es überhaupt langgeht und dann ist die Strecke auch sehr steil und teils gut verblockt.
Vor allem ist es teilweise problematisch wenn man zu langsam ist.
Bei vielen Stellen muss man einfach draufhalten und drüber/runter. Langsam abrollen geht nicht überall.
Allerdings ist die Strecke momentan derart trocken und staubig, dass es mit dem Grip eh nicht so weit her ist.


Kleine Bilderserie (Teil 1) aus den Videos:


Der Einstieg ist schon ziemlich steil. In die Kurve fällt man regelrecht rein:



Staubig und rutschig



Dschungel Feeling



Oh Shhiiiiit!



Bodenprobe aufgenommen


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Antw:Mountainbikes
« Antwort #1049 am: 10. September 2016, 20:03:41 »
Kollege: "Ist ganz einfach. Nur anfahren und drüber."
Ich: "Ok"
Kollege: "Halt nur nicht langsam, dahinter ist unten ein Baumstumpf."
Ich: " :shock:"





Anfahrt...




Uuunnd "Woooooooo....




hooooooooo





oooooooohhh




The Eagle has landed :D




Da kamen im weiteren Verlauf noch ein paar tollen und anspruchsvolle, steile Abschnitte mit tiefen Absätzen wo man besser einfach drüberbügelt als zu langsam da dran rumzumachen, denn abrollen klappt nicht immer und manchmal setzt man direkt auf.
Aber da suche ich jetzt keine Bilder mehr raus. Mal schauen ob ich die Videos geschnitten bekomme.


Unten angekommen haben wir sogar noch zwei Plätz auf dem Anhänger vom Shuttle-Bus für unsere Bikes erwischt und haben uns dann ganz faul nochmal hoch kutschieren lassen. :D
Dann sind wir eine unserer bekannten Abfahrten runtergebügelt.


Die offiziell Strecke muss man auf jeden Fall mehrmals fahren um sie kennen zu lernen, damit sich so etwas wie Fahrfluss da einstellt.
Nichtsdesdotrotz ist die Strecke anspruchsvoll.

Ich glaube ich muss jetzt doch Vereinsmitglied werden. :)
« Letzte Änderung: 10. September 2016, 20:16:28 von Havoc »
“When I ride my bike I feel free and happy and strong.  I’m liberated from the usual nonsense of day to day life.  Solid, dependable, silent, my bike is my horse, my fighter jet, my island, my friend.  Together we will conquer that hill and thereafter the world”

 

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