Beyond Hollywood - das Filmsyndikat

 
Bitte logg dich ein oder registriere dich.

Autor Thema: DVD-Review "Samen des Bösen" von e.m.s.  (Gelesen 775 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Online nemesis

  • In der Vergangenheit lebender
  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 54.013
  • Videosaurier
    • Profil anzeigen
    • beyondhollywood.de/
DVD-Review "Samen des Bösen" von e.m.s.
« am: 21. November 2002, 00:54:41 »
SAMEN DES BÖSEN



Anbieter: e.m.s.
Originaltitel: Inseminoid
GB/HK 1981
Regie: Norman J.Warren
Laufzeit: 92 min
Bild: 2,35:1 (nicht anamorph)
Ton: deutsch, englich (mono)
Untertitel: keine
Extras: diverse Trailer

Der Film: Handlungsort: eine Forschungsstation auf einem abgelegenen, finstren Planeten. Dort stößt man auf eine außerirdische Lebensform, die alles andere als Freundlich ist. Sandy, eine der Forscherinnen, wird vergewaltigt und verspürt von nun an einen unstillbaren Blutdurst. Keiner ihrer Kollegen ist nun mehr sicher. Als sie schließlich noch gebiert, eskaliert die Situation.
Dieser B-Kracher fährt locker-flockig im „Alien“-Fahrwasser, nur eben deutlich kruder. Vor blutigen Bildern schreckt man nicht zurück, auch Sandys Rape ist nicht ohne. Alles ist hier einen Tick spekulativer. Die Darsteller dieses Spektakels sind durchweg ordentlich (Stephanie Beacham dürften einige noch aus „Dallas“ kennen...), die Musik hat etwas fast schon hypnotisches, eine sonderbare Atmosphäre entsteht, zwar nicht direkt vergleichbar mit z.B. „Planet des Schreckens“, aber dennoch etwas ähnlich. Wer also auf B-Filmchen aus dem Horror/SciFi-Bereich aus den frühen 80ern steht („Mutant“, „Astaron“ und so Zeug), der wird hier ganz gut bedient.

Die DVD: Die Bildqualität ist recht ordentlich, volles Kinoformat, die Schärfe ist okay, die Codierung ist angemessen. Auch ist es soweit schmutzfrei und ohne Störungen. Der deutsche und der Originalton geben sich nicht viel, beide sind brauchbar, wenn auch nur mono. Extras sucht man vergebens, nur verschiedene Trailer sind drauf, aber wer braucht die?

Fazit: Für Retro-Abende zu empfehlen (zusammen mit „Planet des Schreckens“ oder vielleicht „X-Tro“, nur vorher genug Bier kaltstellen und 1, 2 Freunde einladen). Wer die Art Filme mag, darf zugreifen.

 

SMF 2.0.15 | SMF © 2011, Simple Machines
ModernDark64 design by BlocWeb
Seite erstellt in 0.032 Sekunden mit 28 Abfragen.