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Nachrichten - JasonXtreme

Seiten: [1] 2 3 4 ... 2650
1
Smalltalk / Antw:Unfall...? hm...
« am: Gestern um 19:51:08 »
jawollja :uglylol:

2
Smalltalk / Antw:Unfall...? hm...
« am: Gestern um 19:48:04 »
Bei dem Überbiss müsste das Anuf heißen

3
Das mit Songs usw. meinte ich damit auch nicht :) eher eben alltägliches und normales Wissen halt

4
Smalltalk / Antw:Unfall...? hm...
« am: Gestern um 11:43:14 »
Eh kla :D

5
Smalltalk / Antw:Unfall...? hm...
« am: Gestern um 11:28:30 »
Junge das sieht aus wie Surprise Buttseks :uglylol:

6
Webseiten / Antw:Der Video-Sammel-Thread
« am: Gestern um 10:41:10 »
Eben, wir müssen davon ausgehen, dass Bruce ein Jedi war!!!

7
Ich hab den Begriff rechtlich schützen lassen, vorsicht! :D

Intelligenzfördernd.... nun ich persönlich finde ja, das sowohl Alexa als auch das gesamte Internet im Grunde nicht für zusätzlich sondern eher für weniger Intelligenz sorgt - früher musste man sich Sachen merken, heute kann man sie jederzeit abrufen. KANN natürlich auch sein, dass man dadurch mehr sucht und aufruft UND sich merkt, weil die Option alleine besteht - aber insgesamt GLAUBE ich leider nicht daran

8
Webseiten / Antw:Der Video-Sammel-Thread
« am: Gestern um 10:07:02 »
Was Professor Dumbledee nicht berücksichtigt ist, dass Bruce Lee das Nunchuck führt - und damit seine ganze Erläuterung ad absudrum geführt ist!

9
Spamthreads / Antw:sinnloses Gespamme
« am: Gestern um 10:04:54 »
:uglylol:

10
Webseiten / Antw:Der Video-Sammel-Thread
« am: 16. Januar 2018, 20:22:36 »
sehr geil

11
Serien / Antw:Fargo - Die Serie
« am: 16. Januar 2018, 13:06:24 »
:thumb: dann kannst auch Season 2 durchkloppen - bei 3 wurde es mit mir leider nicht wirklich was, hab ich abgebrochen momentan

12
Reviews / Antw:The Hurt Locker (Tödliches Kommando)
« am: 16. Januar 2018, 13:05:37 »
Pf, Du kannst Dir ja auch gern Boston anschauen :lol:

13
Reviews / Antw:Super Dark Times
« am: 16. Januar 2018, 13:05:10 »
Netflix hat ihn drin - ob und wo da ne Scheibe kommt weiß isch net

14
Reviews / Antw:Super Dark Times
« am: 16. Januar 2018, 12:36:03 »
Ja irgendwie hab ich grad Bock - auch wenns eher für mich selbst zum Verarbeiten der Filme ist am Ende

15
Reviews / Antw:Super Dark Times
« am: 16. Januar 2018, 11:40:46 »
Der wird ganz sicher spalten. Ich war wegen der tristen Langsamkeit auch erst verschreckt, aber der wirkt echt nach, auch wenn es cool wäre, wenn einer mehr drin sieht und es mir erklären kann - auch wenn er jetzt wie gesagt WEIT entfernt von einem interpretationsfähigen Donnie Darko ist!

16
Reviews / Antw:The Hurt Locker (Tödliches Kommando)
« am: 16. Januar 2018, 11:39:25 »
Also Boston war von Peter Berg - Detroit würd ich da nehmen :D

17
Reviews / Super Dark Times
« am: 16. Januar 2018, 11:27:47 »

Kevin Phillips war bisher als Nebendarsteller in Filmen und Serien zu sehen, und präsentiert uns nun mit Super Dark Times sein Regiedebüt. Auch für die beiden Drehbuchautoren Ben Collins und Luke Piotrowski war dies der erste Spielfilm, vorher schrieben die beiden lediglich für Kurzfilme. Für die Geschichte katapultieren uns die Schreiberlinge zurück in die 90er Jahre. Eine nicht näher bezeichnete Kleinstadt in den USA, herbstlich-winterliche Stimmung, düsteres Wetter, karge Umgebung. Zach und Josh sind unzertrennliche Freunde, verbringen auch die Zeit nach der Highschool jeden Tag miteinander, und sie sind beide in die hübsche Allison verknallt. Eines Tages treffen sie sich mit Daryl und Charlie, verbringen den Nachmittag damit mit dem Samuraischwert von Joshs Bruder Milchtüten zu zerteilen. Plötzlich kommt es zum Streit, durch einen tragischen Unfall tötet Josh Daryl mit dem Schwert, die Jugendlichen beschließen den Vorfall nicht zu melden und verstecken die Leiche…

Phillips führt uns in eine düstere Zeit, zusammen mit seinen Protagonisten. Aber prinzipiell geht es primär erst einmal nicht um die Tat, die erst nach einem symbolträchtigen (oder auch nicht) Prolog und der gemächlichen Einführung der Jungs stattfindet. Der schnöde und immer gleiche Alltag der Kids wird gezeigt. Abhängen, sinnfreie Dialoge führen, anhand des Jahrbuchs überlegen wen man denn ficken würde, und wenn ja wie und wo. Radfahren und vor sich hin leben. Alles ist wie immer, das Leben normaler Jugendlicher, potenzierter Gebrauch von Fäkalsprache, abkapseln von den Eltern, die in der Regel tagsüber ohnehin nicht zu Hause sind. Ein Tag gleicht dem anderen, wäre da nicht der verheerende Zwischenfall mit Daryl, der das Leben für alle Beteiligten für immer verändern wird.

Dies alles vermag der Regisseur wirklich sehr realistisch und nachvollziehbar darzustellen. Jugendliche die zwar nerdig und nicht angesagt sind, aber eben auch nicht gleich völlige Außenseiter und Loser. Man arrangiert sich mit dem Leben und auch den Bullies im Ort, man bleibt unter sich. Kurioserweise blendet Phillips die Erwachsenen fast gänzlich aus! Der Prolog, ganz kurz am Ende, dazwischen ist noch Zachs Mom im Grunde die einzige wirklich greifbar vorhandene erwachsene Person, auch wenn diese nur eine Randfigur bleibt. So kann man sich völlig auf die eigentlichen Figuren konzentrieren, und die bleiben Zach und Josh, während auch Charlie mehr oder weniger zur Randfigur wird. Der Grund liegt auf der Hand, da sich so das Auseinanderdriften und Abkapseln noch besser zeigen lässt, als es zwischen Zach und Josh ohnehin schon stattfindet. Charlie kam von außen, und er geht wieder nach außen.

Aber Allison betritt den Plan immer mehr. Sie wird dann auch zur zentralen Handlungsfigur für die Entwicklung und Auflösung der Geschichte, auch wenn sie erst Stück für Stück eingeführt wird, und auch nicht einmal so viel Screentime inne hat. Sie ist sehr bedeutend für die Punkte erste Liebe, Eifersucht, Zurückhaltung oder auch Schüchternheit. Gleichwohl aber natürlich auch Sinnbild für das Verlangen und den körperlichen Aspekt. Ja Phillips hat Super Dark Times trotz der sehr gemächlichen und ruhigen Erzählweise wirklich vollgepackt mit allen Sorgen, Ängsten und Aspekten von Jugendlichen und dem Erwachsenwerden. Vieles davon wurde mir auch nicht gleich beim Ansehen, sondern beim Sinnieren hinterher bewusst. Das Auseinanderdriften von Freunden zu den Zeiten der Pubertät, das Entdecken der eigenen Sexualität, erst unterbewusst in Gedanken und Träumen, dann realer in zwischenmenschlichen Begegnungen mit dem anderen Geschlecht. Diese komplexen Vorgänge behandelt der Film eigentlich schon sehr umfänglich.

Vieles blitzt dabei nur in einzelnen kurzen Szenen auf, dann doch wieder etwas mehr. Natürlich spielen dabei auch Alkohol und Drogen eine kleine Rolle, erste Kontakte damit. Partys, angesehen sein, ältere Geschwister die hier nicht wirklich vorhanden sind. Und doch wird auch der Konflikt den man mit älteren/jüngeren Geschwistern so hat ebenso angerissen. Darstellerisch setzt Phillips ebenso auf unbekannte Gesichter, die beiden Hauptakteure Owen Campbell und Charlie Tahan könnte man dabei noch aus manchen Serien kennen (The Americans, Gotham, Wayward Pines), während sonst lediglich Amy Hargreaves (Blue Ruin, Tote Mädchen lügen nicht) als Zachs Mutter noch bekannt sein dürfte. Heraus stechen aber schlicht alle Darsteller, da sie einfach sehr authentisch agieren, allen voran noch Elizabeth Capuccino als Allison, die nebenbei den Spagat zwischen kindlichem Charme und sexy Heranwachsender fabulös packt.

Was mir bei einer Punktewertung etwas zu schaffen macht ist Phillips Art der Inszenierung, wenn man sich Super Dark Times insgesamt ansieht. Der Prolog wird in keiner Form mehr im Film aufgegriffen, steht also sinnbildlich für den Film selbst, was die Konsequenz angeht, oder erschließt sich mir nicht wirklich. Ebenso ist nach einer gewissen Spieldauer der Weg den die Handlung gehen wird irgendwo klar, die Frage ist ob das in dieser Art hätte sein müssen. Das Finale ist, entgegen der ruhigen und fast nebensächlichen Ruhe des Mittelteils, straight, schnell und hart abgearbeitet. Man möchte fast sagen es wird per Holzhammer serviert. Ehrlicherweise war ich überrascht und erschrocken gleichzeitig. In der Quintessenz verdeutlicht es zwar alles auf was der Film hingearbeitet hat, aber es passt auch nicht hundertprozentig. Vielleicht liegt mir das Ende auch deswegen etwas quer, weil ich die Intention Phillips etwas missverstanden habe, da lege ich mich nach der Erstsichtung aber nicht fest.

Wer den Film nur wegen dem 90s Flair schauen will, wird sicher nicht so zufrieden sein. Er stellt diese Zeit zwar dar, aber eben auch nur so wie sie ist. Die Zeit ist gegeben, und wird nicht wie bei Stranger Things ect. pp gefeiert oder gar absichtlich auf die Spitze getrieben. Der Soundtrack ist zeitgemäß, wird aber eher beiläufig eingestreut und ist somit eher sachdienlich, und Sachen wie alte PCs oder eine Playstation sind auch nur Randerscheinungen. Dass es keine Handys gibt, und bei einem Nebendarsteller mal ein Pager piept sind nur Mittel zum Zweck, vertiefen nur den Eindruck den man selbst aus der Jugend noch kennt, wenn man in den 70er oder 80er Jahren geboren wurde. Ich möchte auch behaupten dass es nicht relevant wäre ob Super Dark Times nun in den 60er, 70er, 80er oder 90er Jahren spielt – es ist nur essentiell wichtig, dass er nicht danach spielt! Das würde in der Form nicht funktionieren. Für eine Reise in die Vergangenheit taugt der Film nur wenig, dafür ist er zu dramatisch. Für eine gelungenes Regie-Debüt und glaubhafte darstellerische Leistungen, sowie eine tiefgehende CoA-Story ist Super Dark Times eine Reise wert. Man muss sich aber drauf einlassen können!

Was Kevon Phillips Werk keinesfalls ist, was aber andernorts angedeutet wird… Stand by me, Donnie Darko… das alles sind andere Filme, mit denen würde ich diesen hier nie vergleichen!

18
Reviews / Antw:The Hurt Locker (Tödliches Kommando)
« am: 16. Januar 2018, 10:06:09 »
Endlich gesichtet Digger :D jetzt ran an die nächsten beiden :lol:

19
SUPER DARK TIMES ... mehr in der Rezi nachher

20
Neuigkeiten / Antw:Super Dark Times
« am: 16. Januar 2018, 10:04:37 »
Gestern gesehen.... puh ich bin noch am sondieren der Lage, schreib ich dann was dazu. Wertung muss ich erstmal überlegen, weil das schon ein sonderbares Stück Film ist - oder auch nicht, das fügt sich noch :D

21
Musik / Antw:Der R.I.P Thread
« am: 15. Januar 2018, 19:36:57 »
auch eben gehört! Viel zu jung... RIP

22
Licht an Licht aus ginge auch mit entsprechender Vernetzung mit dem Handy - auch das brauche ich nicht.

23
Meine Erfahrungen mit Alexa sind folgende: Will und brauche ich nicht.

Ich kann per Handy eh meine Mucke wählen, kann im Kühlschrank schauen was noch da ist, kann das Licht anmachen und runterholen tut die einem ja keine. Bei aller Liebe zu technischem Fortschritt... neben Daten sammeln ist das ein Schritt zur weiteren Faulheit und Verfettung der Menschheit ;) :D

24
Reviews / Detroit (Kathryn Bigelow)
« am: 15. Januar 2018, 12:46:41 »


Wirklich viele Filme hat die amerikanische Regisseurin Kathryn Bigelow in ihrer bisherigen Laufbahn nicht auf dem Zettel, aber dafür (in meinen Augen) qualitativ sehr hochwertige! Mit Near Dark – Die Nacht hat ihren Preis legte sie einen wohl einzigartigen Vampirfilm hin, gefolgt von Blue Steel, einem Thriller der mir persönlich auch heute noch gefällt, trotz seiner Einfachheit. Gefährliche Brandung mit Swayze und Kenau Reeves rockt einfach nur, dicht gefolgt vom Sci-Fi Millenium-Thriller Strange Days. Für The Hurt Locker – Tödliches Kommando bekam Bigelow dann sogar einen Oscar für die beste Regie, auch das  Folgewerk Zero Dark Thrity wurde für fünf Oscars nominiert. Dank dieser Vita freute ich mich ungemein auf ihr neuestes Werk Detroit, sofort als ich den dazugehörigen Trailer gesichtet hatte.

Die Story führt uns ins Jahr 1967 in besagte Stadt Detroit, die nebenbei größte Stadt im Bundesstaat Michigan. Dank der boomenden Automobilbranche zog es massenhaft Immigranten und Schwarze aus den Südstaaten in die Stadt, die dadurch in den 50er und 60er Jahren zwischen 1,8 und 1,6 Millionen Einwohner hatte. Zum Vergleich: Heute sind es noch ca. 700.000, davon ca. 80 % Afroamerikaner! Nach einer Polizeikontrolle in einer illegalen afroamerikanischen Bar brachen unverhofft Rassenunruhen aus, die Tage anhalten sollten. Inmitten der Plünderungen wurde die Nationalgarde eingesetzt. Die Musiker der Band The Dramatics gehen mit zwei weißen Mädchen ins Algier Motel um dort etwas abzuhängen. Einer der Leute schießt aus Übermut mit einer Schreckschußwaffe aus dem Fenster, was drei rassistische Polizisten auf den Plan ruft…

Genauer möchte ich auf die Handlung eigentlich nicht eingehen, und ich möchte alle Leute auch bitten, sich mit dem realen Vorfall erst nach Genuss des Films auseinanderzusetzen, um sich die Spannung der Geschichte nicht nehmen zu lassen. Ich ging selbst ohne Vorwissen an Bigelows Film heran, und war selbst überrascht von ihrer Herangehensweise an Detroit. Der Film gliedert sich grob in drei Bereiche. Der Anfang zeigt kurz die Razzia, ohne dabei groß auf einzelne Personen einzugehen, gefolgt von einer mehr oder weniger dokumentarischen Collage an Szenen der Unruhen, Anrücken der Nationalgarde, Klärung der Gesamtsituation sozusagen. Dann erst wird langsam in Richtung der im Film bedeutsamen und agierenden Personen gerückt.

Die drei Polizisten um Philip Kraus werden krass aber bezeichnend eingeführt, das allgemeine Chaos immer im Rücken des Zuschauers. Schon lernt man die Jungs der Band Dramatics kennen, die ihren Abend im Algier verbringen wollen, die Schüsse, und das Gezeigte dreht sich abermals. Von da an gibt es knapp eine Stunde ein superintensives, fast greifbares und sehr hartes Kammerspiel, dass sich fast ausnahmslos im Flur des Algier Motel abspielt. Nach diesem Hauptteil folgt dann abermals ein Richtungswechsel, und als Abhandlung und Resümee des Ganzen schwenkt Bigelow Richtung Justizdrama. Diese ganzen Wechsel gelingen ihr ziemlich gut, lediglich die erste halbe Stunde hätte man sich etwas zusammenhängender gewünscht.

Dennoch verständlich, da sich die Regisseurin absolut auf den Hauptteil konzentrierte, in dem eine so dichte Atmosphäre vorherrscht, dass man meint die Luft schneiden zu können, die Angst zu spüren. Glücksgriff dabei sind im Grunde alle Darsteller, allen voran aber Will Poulter (Wir sind die Millers, Maze Runner) als hasserfüllter und berechnend gnadenloser Philip Krauss. John Boyegas (Star Wars: Das Erwachen der Macht) Charakter fungiert fast nur als Beobachter, und dennoch ist seine Rolle einer der tragenden Charaktere für die Story. Anthony Mackie (Marvels Avengers) , Algee Smith und alle anderen Darsteller der afroamerikanischen Besucher des Motels machen ihre Sache ausnahmslos super! Aufgrund der gezeigten Aufnahmen und Aktionen hier halte ich die FSK 12 für äusserst fragwürdig, das muss definitiv gesagt werden! Blutige Einschüsse, Quälereien und heftige Beleidigungen sind hier ständiger Begleiter, und verdeutlichen die ausweglose Situation die dort herrschte.

Die realen Bezüge sind wohl nicht vollständig zu klären gewesen damals, was aber auch der Hergang und die eigentlichen Taten zeigen sollten. Verlässliche Aussagen ect. gab es, wie die Verhandlung auch zeigt, um das Alles verfilmen zu können nimmt sich Bigelow aber natürlich auch einige Freiheiten, die aber so groß nicht gewesen sein dürften. Dies bestätigte auch Melvin Dismukes, dessen Charakter John Boyega hier spielt. Diese Tatsache räumt Bigelow im Abspann aber auch ein. Wieder einmal zeigt uns aber die Realität, wie grausam der Mensch sein kann, und vor allem wie die Maschinerie damals in den USA so lief, und teilweise auch bis heute noch läuft. Bigelow hat mit Detroit nicht nur ein Drama mit 60er Jahre Zeitkolorit geschaffen, sondern ein Mahnmal gegen Rassenhass und Gewalt, trotz der nicht von der Hand zu weisenden Tatsache, dass die Bevölkerung an den Unruhen im Grunde die alleinige Schuld trägt, wenn man sich die Gründe für deren Ausbruch mal vor Augen ruft. Für Freunde von Filmen denen wahre Begebenheiten zugrunde liegen ist Detroit ein gefundenes Fressen, was das handwerkliche angeht hat Bigelow ein weiteres Mal bewiesen, dass ihr Name für Qualität steht!

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Smalltalk / Antw:Heute in der Zeitung gefunden:
« am: 15. Januar 2018, 12:38:22 »
meetoo

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