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Themen - Elena Marcos

Seiten: [1] 2 3 4 ... 10
1
Todestage / Brad Harris
« am: 09. November 2017, 12:21:43 »
Alles war auf der deutschen Brad Harris Seite zu lesen war:

7. November 2017:

Brad Harris (1933 - 2017)

R.I.P.

http://www.brad-harris.de/aktuelles/


Der Mann war eine Granate - als Bodybuilder und Stuntmen war er nicht nur Vorbild für Arnie und Ralf Möller, sondern auch in Deutschland und Europa in den 60er und 70er ein Begriff. Brad Harris war bei uns als Captain Rowland in den Kommissar X Filmen bekannt, hatte einige Sandalen- und Gladiatorenfilme gedreht und bei uns einige Teutonenwestern (also Deutsch - aber kein Karl May). Er war in allen Genres zu Hause: Western, Abenteuer, Horror, Krimi ... und galt unter Fans als unheimlich freundlicher, ehrlicher und offener Mensch mit einer positiven Lebenseinstellung. Besonders die Doku "Die X-Männer schlagen zurück" über das Treffen von Harris, Kendall und Parolini in Gelsenkirchen kann ich nur jedem in Gedenken an Harris (und auch Tony Kendall) ans Herz legen. Auch die Interviews auf den Kommissar X Scheiben sind fast schon allein ihr Geld wert... Nun mischen Brad und Tony gemeinsam den Himmel auf.

Ruhe in Frieden 

2
Todestage / Tobe Hooper
« am: 27. August 2017, 13:37:41 »
Die Säge ist nun verstummt. Tobe Hooper starb nun leider mit nur 74 Jahren.

Damit ist nun die nächste Horrorlegende gegangen. Sicher machen viele sein Wirken nur an "TCM" und "Poltergeist" fest - und nicht alle seine Filme waren Gold, aber meistens unterhaltsam - wie auch The Mangler, Toolbox Murders, Fire Syndrome oder sogar dem ungeliebten "Living Nightmare" konnte ich noch was abgewinnen.

Unvergessen natürlich die kleinen Perlen wie Lifeforce, Funhouse, der lustige Invasion vom Mars oder seinen Beitrag zu Body Bags, in dem er einen Cameo-Auftritt hat (wie auch in Schlafwandler).

Die Legenden sterben aus - und selbst gestern Abend haben wir uns noch drüber unterhalten - was die Regisseure von damals anders oder besser gemacht haben, als die Filmemacher von heute.

Craven, Romero und nun Hooper ... es werden nun immer mehr gehen.

Ruhe in Frieden, Mr. Tobe Hooper.

http://www.mediabiz.de/film/news/tobe-hooper-verstorben/421546
http://www.filmstarts.de/nachrichten/18514253.html
http://www.moviepilot.de/news/blutgericht-in-texas-regisseur-tobe-hooper-mit-74-jahren-gestorben-194693
http://www.focus.de/kultur/vermischtes/tobe-hooper-der-herr-der-kettensaegen-horror-regisseur-tobe-hooper-ist-tot_id_7519592.html

3
Heute läuft auf Arte ne Doku über Hammer. Ein guter Freund (Hammer-Experte) machte mich darauf aufmerksam... unter anderem kommen wohl John Carpenter und Dario Argento zu Wort... Ich schau auf jeden Fall rein.

Übrigens auch in der Mediathek verfügbar unter:

http://www.arte.tv/de/videos/073074-000-A/dark-glamour

4
Todestage / Daliah Lavi
« am: 06. Mai 2017, 11:41:47 »
Ich weiß nicht, ob es jemand mitbekommen hat. Doch mir ist es schon eine Meldung wert.
http://www.spiegel.de/kultur/musik/daliah-lavi-ist-tot-a-1146148.html

Sicher ist die Israelitin den meisten als Sängerin bekannt - doch für Filmnerds hat sich so manchen Film bereichert. Vor allem ihre Darbietung in "Der Dämon und die Jungfrau" (unter Peitschenhieben von Christopher Lee) blieben mir persönlich im Gedächtnis. Aber auch "Im Stahlnetz des Dr. Mabuse" oder in "Old Shatterhand" veredelte sie das deutsche Kino. Sie spielte mit Pierre Brice noch in "Schüsse im Dreivierteltakt" und Dean Martin in "Leise flüstern die Pistolen" oder saß als Gast in Agatha Christies "Ten Little Indians" am Tisch.

Ruhe in Frieden, Daliah.

5
Todestage / Alberto De Martino ist tot
« am: 03. Juni 2015, 13:53:33 »
Noch mehr Todestage - es ist zum heulen. Hier die Meldung von www.phantastik-news.de:

Zitat
Im Alter von 85 Jahren ist gestern der italienische Drehbuchautor und Regisseur Alberto De Martino gestorben. Er drehte rund dreißig Filme zwischen 1961 und 1985, darunter Krimis, Western, Sandalenfilme und Horror-Streifen. "Perseus - der Unbesiegbare" (1963), "Der Mann mit den tausend Masken" (1966), "Inferno 2000" (1977) und "Der Puma-Mann" (1980) zählten unter anderem zu seinen Werken.

Die meisten dürften ihn durch den Streifen "Schwarze Messe der Dämonen" kennen. Ruhe in Frieden.





6
Reviews / Die Viper
« am: 28. Mai 2015, 12:01:25 »


„Willst du vielleicht noch ein paar in die Fresse?“ Außer Chuck Norris kann das eigentlich nur Maurizio Merli bringen. Im Anwesenheit des Anwalts einfach einen Verbrecher am Schlafittchen packen und Prügel androhen. Vorneweg – Umberto Lenzis Film „Die Viper“ hat mich von der ersten Minute an geflasht. Merli spielt Kommissar Ferro, der in Roma als hitziger Polizist auf Verbrecherjagd geht. Immer auf „180“ ist er (zufällig) gleich am Start, wenn irgendwo ein Verbrechen geschieht. Und was macht er? Jawohl, kurzen Prozess – direkt in die Fresse. Als er nach einer misslungenen Razzia einen lang gesuchten Verdächtigen sieht, haut er ihm zuerst eine rein – und krallt dem Typen dann erst die Knarre aus dem Gürtel. Leider muss er, nach einer Standardpredigt von seinem Vorgesetzten, den Typen laufen lassen. („Wir müssen uns an die Gesetze halten.“) Doch Ferro hat keinen Bock drauf und knöpft sich jeden Gangster vor, der ihm über den Weg läuft. Der Sohn eines reichen Schnösels vergewaltigt mit seinen Kumpels eine Frau – Ferro geht in die Kneipe, wo sich die Jüngelchens immer treffen – und wichst die erst mal richtig zusammen. Auf der Flucht versuchen die Jungs dem Kommissar zu überfahren. Der hechtet zur Seite und zieht seine Pistole. Zwei Schüsse: der Wagen steht – einer von beiden ist tot. Ferro landet hinterm Schreibtisch. Aber selbst da kann ich nichts halten. Sein Kollege und seine Freundin Anna versuchen den Kommissar immer zu überzeugen, dass nicht alles Schwarz-Weiß ist und man alles nicht mit Gewalt lösen kann. Aber „Ferro“ stellt sich stur – und führt an, dass zwei jugendliche Verbrecher, die er gefasst hatte, in die Besserungsanstalt gehörten. „Dann wären sie noch am Leben.“ Denn Anna, die für den Jugendrichter arbeitete, hat die Kinder wieder freigelassen, damit sie eine „zweite Chance“ bekommen. Doch die hatten nichts Besseres zu tun, als wieder Handtaschen zu klauen, wobei sie dann bei einem Unfall mit einem Laster starben. Bei der Jagd nach einem gefährlichen Gangster stößt Ferro dann auch den „Buckligen“ Vincenco Moretto (genial verkörpert durch Thomas Milan). Auch dieser wird vom Kommissar erst mal „parat“ gemacht – doch nach einem Selbstmordversuch kommt der ebenfalls auf freien Fuß. Doch Ferro bleibt dran …

Ich könnte den ganzen Film erzählen – aber man sollte sich den einfach ansehen. Sofort sympathisiert man mit Merli, obwohl der eindeutig zu weit geht. Zum Beispiel wird eine Frau Opfer eines Raubes … Merli hält den Typen an und haut dem ungefragt ein paar in die Fresse. Als Zuschauer hat man einfach eine diebische Freue, ihm dabei zuzusehen. Nun – laut Booklet ging Merli auch bei den Dreharbeiten so vor. Jeder Darsteller musste am Set damit rechnen wirklich eine gewatscht zu kriegen. Deshalb weigerte sich Thomas Milan später bei „Die Gewalt bin ich“ Szenen mit Merli zu drehen – bis aufs Finale natürlich.
Ich weiß jetzt, warum ich auf diese alten Dinger stehe – denn die „Viper“ ist rau, kommt direkt zur Sache und macht keine Gefangenen. Milan stellt sich als „Irrer“ heraus, der auch vor Unschuldigen nicht halt macht (Unter anderem kapert er einen Krankenwagen, erschießt die Mitfahrer, lässt die Patientin verrecken – provoziert einen Unfall auf einem Marktplatz, springt aus dem Wagen und feuert munter in die Menge der Passanten). Er drückt bei der Polizei auf die Mitleidsmasche – weil er ja ein Behinderter ist, aber das spielt für Ferro keine Rolle. Vor ihm sind alle Verbrecher gleich, egal ob behindert oder nicht. Das ist gelebte Inklusion. Die Autoverfolgungsjagden mit den Kleinwagen sind eine Wucht (obwohl ein Teil aus einem anderen Lenzi Film stammt) und ist GTA pur. Was Kids heute auf der Playse spielen, hat Lenzi in den 70er ins Kino gebracht. Was soll ich sagen – Italo-Kino aus der Hochzeit, das keine Minute langweilig ist. Sprüche und knackige Gewalt ohne Ende. Hollywood ist vielleicht perfekter mit Explosionen, Effekten und Ballereien – aber vieles wirkt einfach zu clean und glattgebügelt. Die Italiener machen dagegen richtig Freude. „Die Gewalt bin ich“ hab ich mir schon zurecht gelegt …. Fazit:  :10:

7
Serien / Kult-Italo-Filme werden TV-Serien
« am: 09. April 2015, 20:07:45 »
Ob das gut geht???? Ich bin bei den News sehr skeptisch ...

Zitat
Die Produktionsfirmen Atlantique Productions und Cattleya haben ein Ko-Entwicklungs- und Ko-Produktionsabkommen abgeschlossen, mit dem Ziel, zwei Klassiker des italienischen Films als Fernsehserien zu verfilmen.

"Django" basiert auf dem gleichnamigen Spagetti-Western von 1966 und soll in englischer Sprache neu fürs Fernsehen verfilmt werden. Die Geschichte des wortkargen Revolverhelden, der sich in die Auseinandersetzungen zweier verfeindeter Outlawbanden einmischt, inspirierte eine ganze Reihe von Filmemachern, zuletzt Quentin Tarantinos "Django Unchained Clip".

Das zweite Projekt heißt "Suspiria De Profundis" und ist angelehnt an das Werk des englischen Autors Thomas De Quincey, dessen epischer Roman aus dem 19. Jahrhundert Dario Argento zu dem italienischen Horrorfilm-Klassiker "Suspiria" inspirierte. Die Geschichte handelt von einer jungen Amerikanerin, die nach Deutschland kommt, um an einer Ballettschule zu studieren. Bereits in der Ankunftsnacht trifft sie auf ein höchst seltsames Mädchen, das noch in der gleichen Nacht den Tod findet. Im Laufe der nächsten Tage häufen sich die mysteriösen Ereignisse. Für die TV-Serie fungiert Horrorspezialist Argento als Artistic Supervisor. Gedreht werden soll in London und Rom in englischer Sprache. Die Serie soll im Stil eines neuen "Sherlock Holmes" daherkommen, versprechen die Macher.

Zu Besetzung, Regie und Showrunner machten die Produktionsfirmen keine Angaben. Geplant sind jeweils zwölf Folgen zu je 50 Minuten. "Django" und "Suspiria De Profundis" sollen auf der Fernsehmesse Mip-TV, die am kommenden Montag in Cannes startet, als Projekte angeboten werden.

Atlantique Productions aus Frankreich gehört zum Lagardère-Konzern und produziert englischsprachige Serien, darunter "Borgia" für das ZDF und "Transporter" für RTL. Cattleya zählt den wichtigsten unabhängigen italienischen Film- und Fernsehproduktionsfirmen.


Quelle: Blickpunkt:Film

8
Smalltalk / Happy Birthday, Crash
« am: 15. Februar 2015, 10:29:55 »
Gerade auf Facebook entdeckt - Toby feiert wieder seinen Ehrentag. Alles Gute, viel Glück, Gesundheit und ganz viel Entspannte Freizeit - von der es immer weniger gibt.

Prost!

9
Todestage / Menahem Golan (1929-2014)
« am: 15. August 2014, 13:54:36 »
Damit das nicht untergeht - zwischen den taurigen Nachrichten von Bacall und Williams - die News bereits vom 9.8. auf phantastik.de

Der israelische Film-Produzent und -Regisseur Menahem Golan ist gestern im
Alter von 85 Jahren in Tel Aviv gestorben. Bekannt wurde er in den 80er
Jahren, als er zusammen mit Yoram Globus weit über hundert Filme mit ihrer
Firma The Cannon Group auf den Markt brachte, die man 1979 übernommen hatte.
Sie waren auch die Produzenten der "Eis am Stiel"-Filme. Als Regisseur
drehte Golan beispielsweise "Der Gangsterboss von New York" (1975), "Der
Magier" (1979), "Ninja, die Killer-Maschine" (1981) und "Delta Force"
(1986). Von The Cannon Group produzierte Filme waren unter anderem "Ein Mann
wie Dynamit" (1983), "Missing in Action" (1984), "Invasion U.S.A." (1985),
"Lifeforce - Die tödliche Bedrohung" (1985) und "Invasion vom Mars" (1986).
Als Cannon 1989 von Pathé übernommen wurde, nachdem man mehrfach den Markt
falsch eingeschätzt hatte, verließ Golan die Firma. Er produzierte aber
weiterhin Filme, diesmal für die 21st Century Film Corporation; hier
entstand beispielsweise 1990 "Captain America".

10
Todestage / Run Run Shaw gestorben
« am: 07. Januar 2014, 10:09:42 »
Unglaubliches Alter!!!

"Sir Run Run Shaw ist heute im Alter von 106 Jahren in Hongkong gestorben. Er
war unter anderem Mitbegründer des Filmstudios Shaw Brothers", meldet phantastik.de

RP-online spricht sogar von 107!

http://www.rp-online.de/kultur/film/run-run-shaw-im-alter-von-107-jahren-gestorben-aid-1.3928410

Mit seinem Werk und Schaffen hat er den asiatischen Film mitgeprägt. Wie seltsam, dass ich gerade die alten Filme alle wiederentdecke - und der Mann immer noch gelegbt hat. Wahnsinn.

Sir Shaw - Ruhe in Frieden.

11
Smalltalk / Herzlichen Glückwunsch, Thomas Covenant
« am: 22. September 2013, 14:33:30 »
Ist noch keinem Aufgefallen aber - hat der TC nicht heute Ehrentag?

:new_bday: und alles Gute fürs neue Lebensjahr, Gunther. Geniesse den Tag, lass dich reich Beschenken - bleib gesund und fit wie ein Turnschuh.

12
Smalltalk / Campingreise ...
« am: 12. August 2013, 08:41:39 »
Wie schon gestern angekündigt, sind wir ab heute Abend in Urlaub.

Wir werden mit dem Wohnmobil nach Südfrankreich gondeln und dann die ursprüngliche Landschaft zwischen Montpellier und Castres geniessen. Da ich recht unerfahren bin, was den ganzen Camperquark anbelangt, bin ich da irgendwie unruhig. Denke aber, dass sich das in ein bis zwei Tagen gelegt hat. Wir haben ja schließlich alles dabei, was wir brauchen.

In zehn Tagen sind wir dann wieder zurück ... Bis dahin, passt alle aufs Forum auf.

13
Todestage / Der König der Kreaturen ist fort ...
« am: 07. Mai 2013, 19:27:09 »
Seine Geschöpfe, die er mit großer Phatasie geschaffen, sind unvergänglich. Der Meister des Stop-Motion ist von uns gegangen. Hier die Meldung von phantastik.de:
Gestorben: Ray Harryhausen (1920-2013)

Der Tricktechniker Ray Harryhausen ist heute im Alter von 92 Jahren in
London gestorben. "Fliegende Untertassen greifen an" (1956), "Jason und die
Argonauten" (1963) und "Kampf der Titanen" (1981) zählten zu seinen
bekanntesten Arbeiten. 1991 wurde er mit einem Ehren-Oscar für sein Werk
geehrt.

14
Smalltalk / Hexen in Bamberg ...
« am: 22. Februar 2013, 09:10:59 »
... werde ich wohl keine finden.

Aber am Sonntag bin ich eine Woche im Urlaub mit Frau und Hund. Wir kommen in einem Gasthaus unter in Geisfeld-Strullendorf. Geplant war zwar vielleicht mal Langlauf auszuprobieren, aber wer weiß ob dort ab Montag noch Schnee liegt.

Gespannt bin ich auf das Städchen Bamberg, das ja ein kleines Synonym für Hexenverfolgung ist ... und der "Sandmann" E.T.A Hoffmann hat dort ja uch gelebn. Zudem freue ich mich auf erhöhten Biergenuss - da muss man sich ja mal durch probieren.

Es hat nicht jemand zufällig noch einige Ideen, was man sich da anschauen müsste - oder was man dort kulinarisches antun kann ?

15
Smalltalk / Kurz und bündig ...
« am: 28. August 2012, 14:21:13 »
Vermisst hat mich wohl niemand ... aber - ich erzähle es trotzdem.

Nach unserer kirchlichen Trauung waren wir ne Woche noch Inselurlaub auf Norderney machen.

Nun bin ich wieder hier und muss wieder den Weg in den Alltag zurückfinden...

Anscheinden gibt es hier so einige blendene Neuigkeiten. Ich werde mich die Tage mal durchs Forum wuseln.

16
Neuigkeiten / Die Dreharbeiten zu "Hitchcock" haben begonnen
« am: 16. April 2012, 16:23:58 »
Folgende News von der Quelle: Phantastik.de

Zitat
Die Dreharbeiten zu "Hitchcock" haben am 13. April in Los Angeles begonnen.
Die Hauptrollen spielen Sir Anthony Hopkins als Alfred Hitchcock und Helen Mirren als seine Frau Alma. Sacha Gervasi führt Regie. Der Film basiert auf dem Buch "Alfred Hitchcock and the Making of Psycho" von Stephen Rebello.
"Hitchcock" ist eine Liebesgeschichte über einen der einflussreichsten Filmemacher des letzten Jahrhunderts, Alfred Hitchcock, und seine Ehefrau und Partnerin Alma Reville. Der Film spielt während der Dreharbeiten zu Hitchcocks Film "Psycho". Weitere Hauptrollen im Film spielen Scarlett Johansson als Janet Leigh, James D'Arcy als Anthony Perkins und Jessica Biel als Vera Miles.

Ganz ehrlich ... ich hab da meine Zweifel.

Hitchcock war ein ganz spezieller Charkter, dessen "Silhouette" ja bereits Programm war. Auch seine Aussprache und Betonung war einmalig.
Ich kann mir kaum Hopkins vorstellen, wie er den Meister darstellt.

Auch weiß ich nicht, wei die Beziehung zwischen Alma und Alfred die Handlung eines Filmes tragen soll ... Merkwürdiges Projekt.

17
Smalltalk / Schnaps-Zahl? Egal - Happy Birthday Crash
« am: 15. Februar 2012, 16:55:25 »
Ich wusste, da war was ... Und im Kalender ist es auch eingetragen. Wird der Tobi heute nicht 33?

Na denn - hoch die Tassen. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Viel Glück, Gesundheit und mögen Deine Träume in Erfüllung gehen ...
lass es Dir heute noch so richtig gut gehen, geniesse dein Ehrentag und lass Dich kräftig feiern.


18
Todestage / Gestorben: H. G. Francis (1936-2011)
« am: 05. November 2011, 09:33:45 »
Gerade die Mail von phantastik.de gelesen. Dieser Mann hat so viele Geschichten geschrieben - Romanhefte, Hörspielserien, und so viel, dass man es kaum aufzählen kann. Er schrieb Scripte für die Fragezeichen und schuf mit "seiner" Gruselserie - atmosphärische kleine Perlen, die bis heute unerreicht sind.

R.I.P., Mr. Francis - ihr Erbe wird weiterleben!


H. G. Francis ist gestern im Alter von 75 Jahren gestorben. Francis, der mit bürgerlichem Namen Hans Gerhard Franciskowsky hieß, schrieb ab 1971 bis 2004 für "Perry Rhodan", nachdem er zuvor unter anderem Romane für die Bastei-Heftromanserien "Rex Corda" und "Commander Scott" geschrieben hatte und 1970 bei "Atlan" einstieg. Francis schrieb auch viele Hörspiele, vor allem für das Label Europa. "Die Gruselserie", "Commander Perkins" (hierfür schrieb er später auch eine Buchreihe, die bei Schneider erschien) und "Masters of the Universe" seien genannt. Darüberhinaus schrieb er unzählige Historische Romane, Kinderbücher und vieles mehr.--

19
Todestage / Gestorben: David Hess (1942-2011)
« am: 15. Oktober 2011, 10:01:03 »
Hier die Meldung von phantastik.de

Der Allrounder hat seine letze Resie angetreten. R.I.P.

Gestorben: David Hess (1942-2011)

David Hess ist am Samstag im Alter von 69 Jahren gestorben. Hess war in den 50er und 60er Jahren in der Musikbranche aktiv als Songwriter, unter anderem für Pat Boone. Ab den 70ern sah man ihn auch in Kinofilmen wie zum Beispiel in "Das letzte Haus links" (1972), "Der Schlitzer" (1980) und "Die Rache des weißen Indianers" (1993). Für unter anderem "Das letzte Haus links"
zeichnete er für den Soundtrack verantwortlich. 1980 führte er bei dem Slasher "Goodnight - Die Nacht, als Knecht Blutbrecht kam" Regie.

20
TV / The Deathless Devil - arte - 6.10./7.10 - 0:05
« am: 06. Oktober 2011, 14:56:57 »
Nicht vergessen Heute Abend - im Original mit Untertitel - in der Nacht vom 6. auf den 7. 10 ...auf arte!

Zitat
Donnerstag, 6. Oktober 2011 um 00.05 Uhr

Wiederholungen:
08.10.2011 um 02:05
The Deathless Devil
 (Türkei, 1972, 84mn)
 ARD
 Regie: Yilmaz Atadeniz
Kamera: Sergio Comani
Schnitt: Necdet Tok
Darsteller: Erol Günaydin, Erol Tas, Kunt Tulgar (Tekin und Superheld "Copperhead")
Autor: Secil Erok
Produktion: Atadeniz Film
Produzent: Yilmaz Atadeniz



Der böse Dr. Satan versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen und versetzt die Bürger Istanbuls mit seiner Killerroboter-Armee in Angst und Schrecken. Die letzte Hoffnung auf Rettung lastet auf den Schultern eines furchtlosen Duos: Tekin, der Findige, als maskierter Superheld Copperhead und sein Kumpel Bitik, der Plumpe, stellen sich der Gefahr und setzen alles daran das Böse aufzuhalten.


 Eine Mordserie erschüttert Istanbul. Die Opfer: Wissenschaftler, die im Projekt "Tangait Mine" des Professors Dogan involviert sind. Hinter den Übeltaten steckt der diabolische Dr. Satan, der mit Hilfe der Tangait Mine - einer Apparatur zur Fernsteuerung tödlicher Waffen - eine Armee von Kampfrobotern zu befehligen gedenkt, um so die Weltherrschaft an sich reißen zu können. Der smarte Tekin steigt in die Fußstapfen seines Vaters als Superheld Copperhead und wird, begleitet von seinem tollpatschigen Kumpanen Bitik, zum erklärten Gegner des Bösewichts. Erbarmungslos stellt sich das Duo allem in den Weg, was Dr. Satan an Waffen zur Verfügung hat: Killerroboter, menschliche Bomben, selbst Sekretärinnen in sehr kurzen Röcken. Die Jagd nach den Plänen der Tangait Mine beginnt ...


Yilmaz Atadeniz wurde 1932 in Arnavutköy in Istanbul geboren. Er begann ein Ingenieurstudium, verließ aber schon bald das Robert College, um in der Filmbranche als Drehbuchassistent seines älteren Bruders, dem in der Türkei bekannten Regisseur und Drehbuchautor Orhan Atadeniz, zu arbeiten. Nachdem sein Bruder jung starb, entschied sich Yilmaz Atadeniz ebenfalls für eine Karriere beim Film und wurde nach einigen Jahren zum Regieassistenten renommierter türkischer Filmemacher wie Faruk Kenç, Atif Yilmaz, Nejat Saydam und Sirri Gültekin. Sein Regiedebüt gab er 1964 mit "Yüz Karasi". Im Jahr 1967 gründete er die Firma Atadeniz Film und wurde so ebenfalls als Produzent tätig. Mit mehr als 100 fiktionalen und dokumentarischen Filmen, sowie einigen Serienformaten gilt er als einer der erfolgreichsten Filmemacher der Türkei. Mit seinen fantastischen, abenteuerlichen und actionreichen Filmen erlangte er Kultstatus und findet bis heute Anerkennung.


21
Todestage / Gestorben: Juan Piquer Simón (1935-2011)
« am: 11. Januar 2011, 12:19:45 »
Hier die Kurze News von "phantastik.de" (Sonntag - 9.1.11)

Gestorben: Juan Piquer Simón (1935-2011)

Der spanische Regisseur Juan Piquer Simón ist am Freitag im Alter von
75 Jahren nach langer, schwerer Krankheit gestorben. Genre-Fans kannten ihn
unter anderem durch die Filme "Phantastische Reise zum Mittelpunkt der Erde"
(1976), "Sonicman" (1979), "Reise zur Insel des Grauens" (1981) und
"Pieces - Stunden des Wahnsinns" (1982).


Er inszenierte auch den atmosphärischen "Sirene 1" ... der mir immer sehr gut gefallen hat.

22
Smalltalk / Und mal wieder ein Abschied ...
« am: 26. September 2010, 15:44:18 »
... aber nicht für lange!

Ich bin ab morgen ein paar Tage auf Wanderung. Etwas Erholung, viel gutes Essen und ein paar Bier werden mir nach der stressigen Woche guttun.

Und Ihr passt mir aufs Forum auf ... und diskutiert nicht zu heftig. (über Daumen oder sonstigen Mist ... *duck- und weglaufgeräusche*)

Wir lesen uns so ab dem 5.10. wieder ...

23
TV / Hitchcock mit Pappbrille - 28.8
« am: 22. Juli 2010, 11:02:37 »
arte zeigt "Bei Anruf Mord" in 3D (... und auch "Schrecken vom Amazonas")

Hier die News von www.wunschliste.de :

Die seit Jahrzehnten und für 2010 besonders hartnäckig angekündigte Revolution der TV-Welt durch 3D-Fernsehgeräte (wunschliste.de berichtete) hat immer noch nicht stattgefunden. Weniger als der Preis der Geräte oder die eventuellen Risiken und Nebenwirkungen des Guckens mit Shutterbrille ("Balkonstürze", Schwindel, Übelkeit) dürfte das nicht vorhandene TV-Programm der eigentliche Hemmschuh sein. Ein anschauliches Beispiel für den Flop: Als im Mai in Großbritannien die ersten neuen 3D-Fernseher auf den Markt kamen, bestand die Schlange vor den Elektronikabteilungen aus maximal jeweils einem Mann ...

Arte besinnt sich nun erfreulicherweise auf die gute, alte Pappbrille, mit der schon anno dazumal einige simple Fernsehvergnügen in 3D zu erleben waren: Am 28. August, 20.15 Uhr, ist "Bei Anruf Mord" mit Grace Kelly aus dem Jahr 1954 zu sehen - der einzige Film von Alfred Hitchcock, der ursprünglich im stereoskopischen Polarisationsverfahren "Natural Vision 3D" gedreht wurde. Arte zeigt eine stereoskopische Fassung, die die farbanaglyphe Technik nutzt und durch 3D-Brillen mit farbigen Folien betrachtet werden kann.

Um 00.05 Uhr verspricht Jack Arnolds legendärer Abenteuerfilm "Der Schrecken vom Amazonas" (1954) Unterwasseraufnahmen und raffinierte Gruseleffekte mit einem schuppengepanzerten Urzeitungeheuer - ebenfalls in 3D.

Fehlt nur noch die Pappbrille: Arte wird demnächst für Heimwerker eine Bastelanleitung online stellen und außerdem der nächsten Ausgabe des arte-Magazins die passende Rot-Cyan-Brille beilegen.

Am Samstag, dem 28. August, an dem arte sein nostalgisches 3D-Event ins Programm genommen hat, erscheint übrigens auch die "Bild"-Zeitung in 3D und mit beigelegter Pappbrille. Sie ist, verrät arte schmunzelnd am Rande, auch für Hitchcock und das Urzeitmonster tauglich.

12.07.2010 - Jutta Zniva/wunschliste.de
Quelle: arte


Geile Sache!!!  :bang:

24
Reviews / Gladiator (Ridley Scott)
« am: 08. Juni 2010, 14:55:37 »




So - seit dem letzten Treffen ist wieder ein halbes Jahr ins Land gegangen und nun hab ich es erst geschafft, den Film in den Player zu legen. Wie versprochen, hier meine 5 Cent zu "Gladiator".

Die Story:
Russel Crowe ist der gefeierte Tribun Maximus, der von Kaiser Marcus Aurelius zum Nachfolger bestimmt wird. Doch Maximus will die Bürde nicht annehmen und zögert. In der Zeit hat der Sohn des Imperators Commodus seinen Vater umgebracht und die Herrschaft an sich gerissen. Er will Maximus hinrichten lassen, doch dem gelingt die Flucht. Er kommt nach Hause und findet die Leichen seiner Frau und seines Sohnes vor. Doch der Rachegedanke währt nicht lange - er wird von Sklavenhändlern eingesammelt und muss fortan als Gladiator um sein Leben kämpfen. Als "Spanier" macht er sich einen Namen und kommt nach Rom zu den "Spielen" ins Kolosseum. Commodus entdeckt den "Toten" und möchte den ehemaligen Feldherrn gerne kaltmachen, doch der Gladiator wird vom Volk "geliebt" und besitzt so beinahe mehr Macht als der Kaiser. Nach einem verzwickten Intrigenspiel, das den Imperator stürzen soll, kommt es zum finalen Kampf in der Arena – Maximus und Commodus stehen sich im Kolosseum gegenüber...

Meinung:
Nun – viel drüber gehört und nie gesehen. Ich hatte mich auch nie zu den Feiertagen dazu durchringen können, den mir im TV anzusehen. Zahlreiche Kürzungen sollten mir das Filmvergnügen nicht rauben.
Nun – kam ich in den Genuss der Langfassung, die einige Minuten mehr als die Kinofassung besitzt. Die zusätzlichen Szenen, sind nicht unbedingt notwendig, füllen aber die Geschichte noch mehr aus. Was als erstes auffällt ist die ungewöhnliche Optik. Scott schwankt zwischen goldenen warmen Farbtönen (Gladiatorenkämpfe) und kalten blauen Bildern (Schlacht in Germanien, Commodus’ Ankunft in Rom). Auch der übermäßige Einsatz von Shutter-Effekten und extremen Zeitlupen sollte dem Epos einen modernen Anstrich geben. Scott schafft auch hier wieder eine eigene Filmsprache (z.B. surrealer Szenen wie Maximus Versionen vom Jenseits oder die „Kamerafahrten“ über den Boden usw.), die eindeutig die Handschrift des Meisters tragen. Ich persönlich, musste mich erst daran gewöhnen, am Anfang des Filmes empfand ich dies sogar als etwas störend. Mir wäre eine Filmsprache wie in „Braveheart“ lieber gewesen.
Die Story ist leider vorhersehbar – Scott wollte zwar keine Klischees (Partys mit Leuten die im Liegen Trauben zupfen) – aber ich habe anscheinend schon zu viele Filme gesehen. Vieles wirkte auf mich schon klischeebeladen. Vielleicht hab ich aber auch schon zu viele Filme gesehen – richtig mitgerissen hat mich die Story jetzt nicht. Der Beginn erinnerte an Braveheart und ging dann über zu Conan, der Barbar...
Dafür gefielen mir die Schauspieler umso besser. Eine tolle Besetzung gerade in den Nebenrollen – von Richard Harris über David Hemmings bis zu Oliver Reed, war es ein absolutes Vergnügen. Gerade an Ralf Möller hatte ich am meisten Spaß. Negativ aufgefallen war mir zunächst Joaquin Phönix. Was für eine „Wurst“ – der Typ vermittelte mir nicht unbedingt den eiskalten „Bösewicht“. Aber nach der nächsten Sichtung musste ich meine Meinung einfach widerrufen, denn seine Darstellung dieses schleimigen, intriganten, machtgeilen Schwächlings ist einfach genial – denn genau das sollte rüberkommen. Als Zuschauer hasst man ihn einfach.
Nur Russel Crowe ... ist eben Russel Crowe – und besitzt den gleichen Gesichtsausdruck wie eh und je. (Warum muss ich nun an Ben Stiller denken?) – Als im Audiokommentar Scott seinen Hauptdarsteller über den grünen Klee lobt, hab ich einen Lachanfall bekommen. Crowes Blick zu dem Vogel am Beginn des Films, wird als riesige Schauspielkunst verkauft – dabei schaut der Mann, so wie immer in die Gegend...
Nun – ich will nicht unfair sein. Crowe füllt die Rolle gut aus und man nimmt ihm den rachsüchtigen Maximus ab.
Die Drehorte waren an sich gut gewählt und mit der rechten CGI-Unterstützung wurde Rom einfach lebendig. Nur die Darstellung von Maximus Zuhause – störte mit immens. Ich hab mich immer gefragt, warum sie ihn den „Spanier“ nennen, wenn der Typ Italiener ist. – Naja, Maximus war wohl auch Spanier – nur wurden die Szenen mit seiner Familie in der Toscana gedreht und das SIEHT man. Ich hab zu keiner Zeit geglaubt, dass das Spanien sein sollte ... naja – großes FAIL.
Die Musik war oft stimmungsvoll, konnte sich bei mir aber nicht recht festsetzen. Der Score klang am Anfang sogar nach Fluch der Karibik (Vielleicht der gleiche Komponist?).
Was den Film natürlich am meisten ausmacht sind die zahlreichen Kämpfe – actionreich, spannend, blutig (es hätte manchmal auch etwas mehr sein können – aber vielleicht bin ich auch verwöhnt...) und dramatisch.
Die Atmosphäre ist immer dicht und lässt den Zuschauer sofort in die römische Welt eintauchen.

Fazit:
Hab ich einen Aspekt vergessen ? ... Nun, ich wurde über die komplette Laufzeit auf jeden Fall sehr gut unterhalten. Gladiator ist zu keiner Sekunde langweilig. Aber es ist auch nicht der erwartete Überflieger. Scott hat wesentlich bessere Filme gemacht – aber wahrscheinlich auch schlechtere. Bei mir liegt Gladiator im oberen Durchschnitt und war ein Geld auf jeden Fall wert. Er wandert vielleicht auch nochmal in den Player – aber ein Dauerbrenner wird er bei mir nicht werden.

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Home-Entertainment / Problem mit Telekomm als Anbieter ...
« am: 26. Mai 2010, 11:53:58 »
Ich weiß nicht, wo ich es hinsetzen soll - ob unter PC oder hier unter der Technik. (ich kann auch gerade kein Gladiator Review schreiben - weil ich so aufgeregt bin).

Ich hab folgendes Problem:

Wir ziehen ja um - an unserer Adresse ist DSL verfügbar. Alle Anbieter geben das bei der Prüfung an - auch die Telekom. Nun bekomme ich einen Anruf der Auftragsbearbeitung, dass in unserem Ort zwar DSL verfügbar ist, aber nicht für mich. Da wären nur zwei Ports (oder wenige ...) frei und die wären belegt. Ich könnte mich auf die Warteliste für DSL setzen lassen, oder Satelliten-DSL kriegen, das ja dem entsprechend teurer ist.
Nun - ich brauche aber Internet und DSL, um von zu Hause zu arbeiten. Keiner hat mir bei der Auftragsbestellung gesagt, dass DSL für mich in dem Haus nicht möglich wäre. Nun - ich hatte zwar daran gedacht, die Scheiße dann zu stornieren und dann zu einem anderen (günstigeren) Anbieter zu gehen. Aber das ist doch dann dasselbe Problem, dass dann keine Prots frei sind (vielleicht kriegt man die Satelliten-Kacke dann auch günstiger ...) - Ich weiß nicht, was ich machen soll ... es kann doch nicht sein, dass die Telekom einem DSL verkauft und dann sagt, das geht "technisch" nicht.

Für mich war das bei der Wohnung eine Voraussetzung und in Weilerswist gibt es überall DSL (ja auch in dem kleinen Kuhdorf Metternich ...) - aber noch mehr Kosten im Monat sind bald mittlerweile untragbar ...

Hat es sind es bei einem anderen Anbieter zu versuchen? Oder was soll ich machen ? - Hilfe ...

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