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Themen - JasonXtreme

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Reviews / Super Dark Times
« am: 16. Januar 2018, 11:27:47 »

Kevin Phillips war bisher als Nebendarsteller in Filmen und Serien zu sehen, und präsentiert uns nun mit Super Dark Times sein Regiedebüt. Auch für die beiden Drehbuchautoren Ben Collins und Luke Piotrowski war dies der erste Spielfilm, vorher schrieben die beiden lediglich für Kurzfilme. Für die Geschichte katapultieren uns die Schreiberlinge zurück in die 90er Jahre. Eine nicht näher bezeichnete Kleinstadt in den USA, herbstlich-winterliche Stimmung, düsteres Wetter, karge Umgebung. Zach und Josh sind unzertrennliche Freunde, verbringen auch die Zeit nach der Highschool jeden Tag miteinander, und sie sind beide in die hübsche Allison verknallt. Eines Tages treffen sie sich mit Daryl und Charlie, verbringen den Nachmittag damit mit dem Samuraischwert von Joshs Bruder Milchtüten zu zerteilen. Plötzlich kommt es zum Streit, durch einen tragischen Unfall tötet Josh Daryl mit dem Schwert, die Jugendlichen beschließen den Vorfall nicht zu melden und verstecken die Leiche…

Phillips führt uns in eine düstere Zeit, zusammen mit seinen Protagonisten. Aber prinzipiell geht es primär erst einmal nicht um die Tat, die erst nach einem symbolträchtigen (oder auch nicht) Prolog und der gemächlichen Einführung der Jungs stattfindet. Der schnöde und immer gleiche Alltag der Kids wird gezeigt. Abhängen, sinnfreie Dialoge führen, anhand des Jahrbuchs überlegen wen man denn ficken würde, und wenn ja wie und wo. Radfahren und vor sich hin leben. Alles ist wie immer, das Leben normaler Jugendlicher, potenzierter Gebrauch von Fäkalsprache, abkapseln von den Eltern, die in der Regel tagsüber ohnehin nicht zu Hause sind. Ein Tag gleicht dem anderen, wäre da nicht der verheerende Zwischenfall mit Daryl, der das Leben für alle Beteiligten für immer verändern wird.

Dies alles vermag der Regisseur wirklich sehr realistisch und nachvollziehbar darzustellen. Jugendliche die zwar nerdig und nicht angesagt sind, aber eben auch nicht gleich völlige Außenseiter und Loser. Man arrangiert sich mit dem Leben und auch den Bullies im Ort, man bleibt unter sich. Kurioserweise blendet Phillips die Erwachsenen fast gänzlich aus! Der Prolog, ganz kurz am Ende, dazwischen ist noch Zachs Mom im Grunde die einzige wirklich greifbar vorhandene erwachsene Person, auch wenn diese nur eine Randfigur bleibt. So kann man sich völlig auf die eigentlichen Figuren konzentrieren, und die bleiben Zach und Josh, während auch Charlie mehr oder weniger zur Randfigur wird. Der Grund liegt auf der Hand, da sich so das Auseinanderdriften und Abkapseln noch besser zeigen lässt, als es zwischen Zach und Josh ohnehin schon stattfindet. Charlie kam von außen, und er geht wieder nach außen.

Aber Allison betritt den Plan immer mehr. Sie wird dann auch zur zentralen Handlungsfigur für die Entwicklung und Auflösung der Geschichte, auch wenn sie erst Stück für Stück eingeführt wird, und auch nicht einmal so viel Screentime inne hat. Sie ist sehr bedeutend für die Punkte erste Liebe, Eifersucht, Zurückhaltung oder auch Schüchternheit. Gleichwohl aber natürlich auch Sinnbild für das Verlangen und den körperlichen Aspekt. Ja Phillips hat Super Dark Times trotz der sehr gemächlichen und ruhigen Erzählweise wirklich vollgepackt mit allen Sorgen, Ängsten und Aspekten von Jugendlichen und dem Erwachsenwerden. Vieles davon wurde mir auch nicht gleich beim Ansehen, sondern beim Sinnieren hinterher bewusst. Das Auseinanderdriften von Freunden zu den Zeiten der Pubertät, das Entdecken der eigenen Sexualität, erst unterbewusst in Gedanken und Träumen, dann realer in zwischenmenschlichen Begegnungen mit dem anderen Geschlecht. Diese komplexen Vorgänge behandelt der Film eigentlich schon sehr umfänglich.

Vieles blitzt dabei nur in einzelnen kurzen Szenen auf, dann doch wieder etwas mehr. Natürlich spielen dabei auch Alkohol und Drogen eine kleine Rolle, erste Kontakte damit. Partys, angesehen sein, ältere Geschwister die hier nicht wirklich vorhanden sind. Und doch wird auch der Konflikt den man mit älteren/jüngeren Geschwistern so hat ebenso angerissen. Darstellerisch setzt Phillips ebenso auf unbekannte Gesichter, die beiden Hauptakteure Owen Campbell und Charlie Tahan könnte man dabei noch aus manchen Serien kennen (The Americans, Gotham, Wayward Pines), während sonst lediglich Amy Hargreaves (Blue Ruin, Tote Mädchen lügen nicht) als Zachs Mutter noch bekannt sein dürfte. Heraus stechen aber schlicht alle Darsteller, da sie einfach sehr authentisch agieren, allen voran noch Elizabeth Capuccino als Allison, die nebenbei den Spagat zwischen kindlichem Charme und sexy Heranwachsender fabulös packt.

Was mir bei einer Punktewertung etwas zu schaffen macht ist Phillips Art der Inszenierung, wenn man sich Super Dark Times insgesamt ansieht. Der Prolog wird in keiner Form mehr im Film aufgegriffen, steht also sinnbildlich für den Film selbst, was die Konsequenz angeht, oder erschließt sich mir nicht wirklich. Ebenso ist nach einer gewissen Spieldauer der Weg den die Handlung gehen wird irgendwo klar, die Frage ist ob das in dieser Art hätte sein müssen. Das Finale ist, entgegen der ruhigen und fast nebensächlichen Ruhe des Mittelteils, straight, schnell und hart abgearbeitet. Man möchte fast sagen es wird per Holzhammer serviert. Ehrlicherweise war ich überrascht und erschrocken gleichzeitig. In der Quintessenz verdeutlicht es zwar alles auf was der Film hingearbeitet hat, aber es passt auch nicht hundertprozentig. Vielleicht liegt mir das Ende auch deswegen etwas quer, weil ich die Intention Phillips etwas missverstanden habe, da lege ich mich nach der Erstsichtung aber nicht fest.

Wer den Film nur wegen dem 90s Flair schauen will, wird sicher nicht so zufrieden sein. Er stellt diese Zeit zwar dar, aber eben auch nur so wie sie ist. Die Zeit ist gegeben, und wird nicht wie bei Stranger Things ect. pp gefeiert oder gar absichtlich auf die Spitze getrieben. Der Soundtrack ist zeitgemäß, wird aber eher beiläufig eingestreut und ist somit eher sachdienlich, und Sachen wie alte PCs oder eine Playstation sind auch nur Randerscheinungen. Dass es keine Handys gibt, und bei einem Nebendarsteller mal ein Pager piept sind nur Mittel zum Zweck, vertiefen nur den Eindruck den man selbst aus der Jugend noch kennt, wenn man in den 70er oder 80er Jahren geboren wurde. Ich möchte auch behaupten dass es nicht relevant wäre ob Super Dark Times nun in den 60er, 70er, 80er oder 90er Jahren spielt – es ist nur essentiell wichtig, dass er nicht danach spielt! Das würde in der Form nicht funktionieren. Für eine Reise in die Vergangenheit taugt der Film nur wenig, dafür ist er zu dramatisch. Für eine gelungenes Regie-Debüt und glaubhafte darstellerische Leistungen, sowie eine tiefgehende CoA-Story ist Super Dark Times eine Reise wert. Man muss sich aber drauf einlassen können!

Was Kevon Phillips Werk keinesfalls ist, was aber andernorts angedeutet wird… Stand by me, Donnie Darko… das alles sind andere Filme, mit denen würde ich diesen hier nie vergleichen!

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Reviews / Detroit (Kathryn Bigelow)
« am: 15. Januar 2018, 12:46:41 »


Wirklich viele Filme hat die amerikanische Regisseurin Kathryn Bigelow in ihrer bisherigen Laufbahn nicht auf dem Zettel, aber dafür (in meinen Augen) qualitativ sehr hochwertige! Mit Near Dark – Die Nacht hat ihren Preis legte sie einen wohl einzigartigen Vampirfilm hin, gefolgt von Blue Steel, einem Thriller der mir persönlich auch heute noch gefällt, trotz seiner Einfachheit. Gefährliche Brandung mit Swayze und Kenau Reeves rockt einfach nur, dicht gefolgt vom Sci-Fi Millenium-Thriller Strange Days. Für The Hurt Locker – Tödliches Kommando bekam Bigelow dann sogar einen Oscar für die beste Regie, auch das  Folgewerk Zero Dark Thrity wurde für fünf Oscars nominiert. Dank dieser Vita freute ich mich ungemein auf ihr neuestes Werk Detroit, sofort als ich den dazugehörigen Trailer gesichtet hatte.

Die Story führt uns ins Jahr 1967 in besagte Stadt Detroit, die nebenbei größte Stadt im Bundesstaat Michigan. Dank der boomenden Automobilbranche zog es massenhaft Immigranten und Schwarze aus den Südstaaten in die Stadt, die dadurch in den 50er und 60er Jahren zwischen 1,8 und 1,6 Millionen Einwohner hatte. Zum Vergleich: Heute sind es noch ca. 700.000, davon ca. 80 % Afroamerikaner! Nach einer Polizeikontrolle in einer illegalen afroamerikanischen Bar brachen unverhofft Rassenunruhen aus, die Tage anhalten sollten. Inmitten der Plünderungen wurde die Nationalgarde eingesetzt. Die Musiker der Band The Dramatics gehen mit zwei weißen Mädchen ins Algier Motel um dort etwas abzuhängen. Einer der Leute schießt aus Übermut mit einer Schreckschußwaffe aus dem Fenster, was drei rassistische Polizisten auf den Plan ruft…

Genauer möchte ich auf die Handlung eigentlich nicht eingehen, und ich möchte alle Leute auch bitten, sich mit dem realen Vorfall erst nach Genuss des Films auseinanderzusetzen, um sich die Spannung der Geschichte nicht nehmen zu lassen. Ich ging selbst ohne Vorwissen an Bigelows Film heran, und war selbst überrascht von ihrer Herangehensweise an Detroit. Der Film gliedert sich grob in drei Bereiche. Der Anfang zeigt kurz die Razzia, ohne dabei groß auf einzelne Personen einzugehen, gefolgt von einer mehr oder weniger dokumentarischen Collage an Szenen der Unruhen, Anrücken der Nationalgarde, Klärung der Gesamtsituation sozusagen. Dann erst wird langsam in Richtung der im Film bedeutsamen und agierenden Personen gerückt.

Die drei Polizisten um Philip Kraus werden krass aber bezeichnend eingeführt, das allgemeine Chaos immer im Rücken des Zuschauers. Schon lernt man die Jungs der Band Dramatics kennen, die ihren Abend im Algier verbringen wollen, die Schüsse, und das Gezeigte dreht sich abermals. Von da an gibt es knapp eine Stunde ein superintensives, fast greifbares und sehr hartes Kammerspiel, dass sich fast ausnahmslos im Flur des Algier Motel abspielt. Nach diesem Hauptteil folgt dann abermals ein Richtungswechsel, und als Abhandlung und Resümee des Ganzen schwenkt Bigelow Richtung Justizdrama. Diese ganzen Wechsel gelingen ihr ziemlich gut, lediglich die erste halbe Stunde hätte man sich etwas zusammenhängender gewünscht.

Dennoch verständlich, da sich die Regisseurin absolut auf den Hauptteil konzentrierte, in dem eine so dichte Atmosphäre vorherrscht, dass man meint die Luft schneiden zu können, die Angst zu spüren. Glücksgriff dabei sind im Grunde alle Darsteller, allen voran aber Will Poulter (Wir sind die Millers, Maze Runner) als hasserfüllter und berechnend gnadenloser Philip Krauss. John Boyegas (Star Wars: Das Erwachen der Macht) Charakter fungiert fast nur als Beobachter, und dennoch ist seine Rolle einer der tragenden Charaktere für die Story. Anthony Mackie (Marvels Avengers) , Algee Smith und alle anderen Darsteller der afroamerikanischen Besucher des Motels machen ihre Sache ausnahmslos super! Aufgrund der gezeigten Aufnahmen und Aktionen hier halte ich die FSK 12 für äusserst fragwürdig, das muss definitiv gesagt werden! Blutige Einschüsse, Quälereien und heftige Beleidigungen sind hier ständiger Begleiter, und verdeutlichen die ausweglose Situation die dort herrschte.

Die realen Bezüge sind wohl nicht vollständig zu klären gewesen damals, was aber auch der Hergang und die eigentlichen Taten zeigen sollten. Verlässliche Aussagen ect. gab es, wie die Verhandlung auch zeigt, um das Alles verfilmen zu können nimmt sich Bigelow aber natürlich auch einige Freiheiten, die aber so groß nicht gewesen sein dürften. Dies bestätigte auch Melvin Dismukes, dessen Charakter John Boyega hier spielt. Diese Tatsache räumt Bigelow im Abspann aber auch ein. Wieder einmal zeigt uns aber die Realität, wie grausam der Mensch sein kann, und vor allem wie die Maschinerie damals in den USA so lief, und teilweise auch bis heute noch läuft. Bigelow hat mit Detroit nicht nur ein Drama mit 60er Jahre Zeitkolorit geschaffen, sondern ein Mahnmal gegen Rassenhass und Gewalt, trotz der nicht von der Hand zu weisenden Tatsache, dass die Bevölkerung an den Unruhen im Grunde die alleinige Schuld trägt, wenn man sich die Gründe für deren Ausbruch mal vor Augen ruft. Für Freunde von Filmen denen wahre Begebenheiten zugrunde liegen ist Detroit ein gefundenes Fressen, was das handwerkliche angeht hat Bigelow ein weiteres Mal bewiesen, dass ihr Name für Qualität steht!

3
Neuigkeiten / 24 Hours to Live (Ethan Hawke, Rutger Hauer)
« am: 20. Oktober 2017, 09:00:07 »


m Thriller 24 Hours to Live wird Profikiller Ethan Hawke für einen Tag wiederbelebt, um seinen Autrag zu Ende zu bringen.

Handlung von 24 Hours to Live
In 24 Hours to Live bekommt ein während der Ausübung seines Berufs getöteter professioneller Killer (Ethan Hawke) die Chance, Vergebung zu erlangen - und zwar als sein Arbeitgeber ihn erneut zum Leben erweckt. Diese Wiederbelebung ist allerdings nur auf eine gewisse Zeit - die titelgebenden 24 Stunden - beschränkt.
moviepilot.de

Story klingt nach nem Mashup aus Crank und John Wick ect. - aber der Trailer rockt!!! Ich mag die Darsteller, Regisseur Brian Smrz hat bisher nur den Rachethriller Hero Wanted mit Cuba Gooding Jr. gemacht, war ansonsten aber Stunt Director und Stuntman bei diversen Großformaten... auch mit dabei Liam Cunningham

4
Neuigkeiten / Gotti (John Travolta,
« am: 17. Oktober 2017, 13:40:37 »



Story dreht sich, wer hätts gedenkt, klar um John Gotti und seinen Werdegang als New Yorker Mafiaboss... Würde mich freuen wenn Travolta damit wieder punkten kann, nach seinen letzten Ausfällen - die Perücke scheint zu sitzen, Feuer frei! Regisseur Kevin Connolly is jetz eher unbekannt.

5
Neuigkeiten / Acts of Vengeance (Florentine)
« am: 17. Oktober 2017, 13:37:11 »



n Acts of Vengeance macht sich der Anwalt Frank Valera (Antonio Banderas) Vorwürfe, weil er den Tod seiner Frau und Tochter nicht verhindern konnte. Doch er ist fest entschlossen, die Menschen zu finden, die ihm das Liebste genommen haben. Die Zeit der Rache ist gekommen...

Banderas macht nach seinem Die Hard Ausflug ins Kaufhaus abermals auf Action, diesmal Revenge - mit Karl Urban und Paz Vega, würd ich mir anschauen - vor allem weil Florentine.

6
Neuigkeiten / Roman J Israel, Esq. (Denzel Washington, Colin Farrell)
« am: 17. Oktober 2017, 13:33:56 »



Innerhalb des überlasteten Gerichtsapparts von Los Angeles, sieht sich der idealistische Pflichtverteidiger Roman Israel (Denzel Washington) mit einer Reihe außergewöhnlicher Ereignisse konfrontiert. Dies führt dazu, dass er sich in einer Krise wiederfindet, die ihn zu extremem Aktionismus verleitet...

Justizthriller sind mein Ding, Worschtschinken ebenso - nach einem Buch von Sidney Lumet... Dan Gilroy hat Nightcrawler gedreht - ich würd mal sagen count me in!

7
Asiatische Filme / Operation Red Sea (Dante Lam)
« am: 17. Oktober 2017, 13:28:11 »



Basiert wohl lose auf einer wahren Begebenheit, als eine chinesische Einheit gegen eine Übermacht ankämpfen muss um Geiseln zu befreien... sieht für mich aus wie ein sehr brauchbarer Vertreter von Black Hawk Down meets Delta Force :D würd ich mir anschauen!Von Dante Lam kenne ich bisher nur The Twins Effect, aber vielleicht kennt ja der ein oder andere mehr von ihm

8
Neuigkeiten / Luna (Khaled Kaissar)
« am: 17. Oktober 2017, 13:21:40 »


Eigentlich sollte es für die 17-jährige Luna (Lisa Vicari), ihre kleine Schwester und ihre Eltern Julia (Bibiana Beglau) und Jacob (Benjamin Sadler) ein idyllischer Urlaub in ihrer abgeschiedenen Berghütte werden. Doch die friedliche Ruhe nimmt jäh ein schreckliches Ende, als plötzlich unbekannte Männer auftauchen und Lunas Familie brutal ermorden. Luna selbst gelingt gerade so die Flucht. Völlig geschockt und hilflos sucht sie Schutz beim temperamentvollen Hamid (Carlo Ljubek), der ihr offenbart, dass ihr Vater einst jahrelang mit ihm für den russischen Geheimdienst tätig war. Seiner Frau und seinen Kindern hat Jacob dies jedoch stets verheimlicht. Obwohl Hamid es für das Beste hält, Zuflucht im Ausland zu suchen, beschließt Luna, den Mördern ihrer Familie den Kampf anzusagen und herauszufinden, warum es zu der furchtbaren Tat gekommen ist.

Im Grunde das Regiedebüt des gebürtigen Afghanen, er hat vorher produziert, u. a. Stereo mit Jürgen Vogel. Sieht nicht schlecht aus, und ich halte ja bekanntermaßen die Fahne des deutschsprachigen Films immer noch hoch...

9
Serien / Waco (Michael Shannon, Taylor Kitsch...)
« am: 10. Oktober 2017, 10:25:53 »


Waco ist eine US-amerikanische Miniserie, die im Jahr 2018 zum ersten Mal ausgestrahlt wurde und auf wahren Begebenheiten basiert. Angesiedelt im Jahr 1993 handelt die Geschichte von einem FBI-Einsatz, bei dem der Stützpunkt der Sekte Branch Davidians belagert wurde. Die Serie beruht auf den Büchern A Place Called Waco von David Thibodeau und Sinful Messiah Gary Noesner.


Thema: Genau meins, 6 Folgen: Richtige Länge, Darsteller: Passen! Ich bin ziemlich gespannt drauf, da mich die Waco-Sache schon lange interessiert. Als Basis haben sie hierfür zwei Bücher über den Fall genommen, produziert von den Weinsteins für Paramount Network...

10
Todestage / Tom Petty ist tot
« am: 03. Oktober 2017, 08:44:57 »
Tom Petty ist im Alter von 66 Jahren gestroben. Der Rockmusiker und Sänger seiner Heartbreakers erlitt eine  Herzstillstand.

Viel zu früh, hab ihn immer gern gehört, RIP ...into the great wide open...

11
Todestage / Frank Vincent ist tot
« am: 14. September 2017, 11:26:57 »


Der Star aus Sopranos, Casino, Cop Land... starb am 13. September bei einer OP am offenen Herzen. Ruhe in Frieden :(

12
Neuigkeiten / Neuer Tarantino - The Manson Family
« am: 12. Juli 2017, 18:21:06 »
Der Titel is nochvnicht wirklich raus, aber tarantino hat sein neues Projekt angekündigt, es soll um die Manson Family und dien damit Verbundenen Gewaltakt an Sharon Tate und ihren Gästen gehen.

Nun ich kann mir alles vorstellen bei Tarantino, aber True Crime!? Wer is dann Charlie Manson? Waltz? Und Samuel L. Jackson, wen soll der spielen? :lol: ich liebe True Crime im Film, der Fall ist mehr als interessant, also freue ich mich klar, aber auf was halt

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Serien / This Is Us - Das ist Leben
« am: 26. Juni 2017, 10:10:15 »


Ich hab mit meiner Frau die Tage mal Folge 1 geschaut, weil das ja aktuell im Free TV läuft, und die es sehen wollte... ich hab mich vorher nicht informiert um was es da geht, und wurde genau deswegen am Ende von Folge 1 ziemlich überrascht :D daher sage ich jetzt auch al nix zur Story. Das ist kein Spoiler oder so, wenn man sich vorher was zur Serie durchliest, aber so hatte es wirklich nen geilen Effekt für mich :D

Das könnte eine wirklich gut Dramaserie werden! Richtig gute Darsteller, eine realistische Handlung... ich bin gespannt wie sich das so entwickelt.

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Neuigkeiten / Shot Caller (Nicolaj Coster-Waldau, Jon Berntal)
« am: 19. Juni 2017, 12:01:04 »


Als ein frisch entlassener Gefängnis-Insasse wieder in Freiheit ist, dachte er, sein Leben würde endlich eine ruhige Richtung einschlagen. Doch seine Vergangenheit holt ihn schnell wieder ein und schon bald bekommt er von den Anführern seiner ehemaligen Gang den Auftrag, ein schweres Verbrechen in Südkalifornien durchzuführen. Doch das heikelste daran ist, dass auch eine rivalisierende Gang an der Aktion beteiligt ist...

Ich mag Knastfilme, der is zwar nur zum Teil einer, aber sieht richtig gut aus! Coster-Waldau mag ich obendrein...

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Neuigkeiten / Message from the King (Fabrice Du Welz)
« am: 19. Juni 2017, 11:56:17 »



Jacob King reist von Südafrika nach LA um seine kleine Schwester zu suchen, die wurde dort ermordet. Er hat nun sechs Tage Zeit ihren Mord zu sühnen...

Mehr gibbet net zu sagen! :D Chadwick Boseman, Luke Evans, Teresa Palmer und Alfred Molina - Rachethriller, sieht gut aus - will ich sehen!

16
Serien / Swedish Dicks (Peter Stormare)
« am: 07. Juni 2017, 13:19:02 »



Ingmar (Peter Storemare), Schwede, ehemaliger Stuntman und ansässig in Los Angeles, versucht eine (unlizenzierte) Privatdetektei zu eröffnen. Hilfe bekommt er dabei von Axel (Johan Glans), einem recht erfolglosen DJ. Zusammen versuchen die beiden Lebenskünstler, einige seltsame Fälle in der Stadt zu lösen. zusammengeklaut auf diversen Internetseiten

Sieht schomma witzig aus, finde ich :D würd ich mir glatt reinziehen.

17
Neuigkeiten / Baby Driver
« am: 07. Juni 2017, 09:35:47 »





Fluchtwagenfahrer Baby (Ansel Elgort) hat einen Tinnitus, weswegen er ständig über Kopfhörer Musik hört. Doch dies macht ihn trotz seiner jungen Jahre auch zu einem der besten in seinem Job: Zu den Klängen seiner persönlichen Playlist rast er jedem Verfolger davon, ein Talent, welches Gangsterboss Doc (Kevin Spacey) auszunutzen weiß. Bei ihm steht Baby in der Schuld und daher muss er für Doc Aufträge als Fluchtwagenfahrer ausführen und zum Beispiel Buddy (Jon Hamm), dessen Freundin Darling (Eiza Gonzalez), den fiesen Griff (Jon Bernthal) und den unberechenbaren Bats (Jamie Foxx) bei ihren Coups kutschieren und anschließend dafür sorgen, dass sie den Cops entkommen. Dabei hat sich Baby in Kellnerin Deborah (Lily James) verliebt und will eigentlich aussteigen. Doch vorher gibt es noch einen letzten Auftrag zu erledigen... filmstarts.de

Will ich sehen :)

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Die Tochter von Mildred Hayes (Frances McDormand) wurde vor Monaten ermordet, aber noch immer tut sich in dem Fall nichts. Von einem Hauptverdächtigen fehlt jedenfalls noch jede Spur und so langsam glaubt Mildred, dass die örtliche Polizei einfach ihre Arbeit nicht richtig macht. Frustriert darüber bemalt sie eines Tages drei Außenflächen an der Straße mit provokanten Sprüchen, die sich an Polizeichef William Willoughby (Woody Harrelson) richten. Klar, dass die Situation nicht lange friedlich bleibt. Als sich dann noch Officer Dixon (Sam Rockwell) einmischt, der unreif ist, ein Muttersöhnchen und jemand, der schnell gewalttätig wird, eskaliert die Lage … filmstarts.de

Ich mag die Filme der McDonaghs! Martin hat mit BRÜGGE SEHEN... und 7 PSYCHOS gezeigt, dass er was kann - hier is ne Bomben Besetzung am Start, der Trailer sieht gut aus.... her mit!

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Ich mag ja solche wahren Geschichten :D und dies ist die von Barry Seal, seines Zeichens ehemaliger CIA Agent, der sich als Drogenkurier verdingte, mitten in der Iran-Contra-Affäre der 80er Jahre. Angeblich hat er Kokain für bis zu 5 Milliarden Dollar in die USA gebracht aus Südamerika... gut, er sah nicht so aus wie Cruise ;) :D aber ich mag den Trailer, mich interessiert die Sache selbst - count me in!

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Neuigkeiten / China Salesman (Mike Tyson, Steven Seagal)
« am: 07. Juni 2017, 09:21:34 »


Ein chinesischer Geschäftsmann macht irgendwelche Deals in Afrika und steckt dabei bald mitten in Feuergefechten. Und aus irgendeinem Grund lässt auch immer wieder Mike Tyson seine Fäuste sprechen und auch Steven Seagal schaut mal kurz vorbei. Viele weitere Details zu „China Salesman“ gibt es zwar noch nicht, doch die ungewöhnliche Darstellerkombo macht zumindest neugierig.

In China erscheint der Actioner mit Dong-xue Li („Brotherhood Of Blades“, „1911“) und der norwegischen Schauspielerin Janicke Askevold („My Way - Ein Leben für den Chanson“) in den Hauptrollen bereits Ende Mai 2017. Ob und wann wir ihn auch im Rest der Welt zu Gesicht bekommen, ist noch nicht bekannt.
filmstarts.de

Ja ich weiß, Seagal... aber er scheint hier keine allzu große Rolle zu haben - Tyson in der Rolle find ich witzig :D und wertig sieht das durchaus aus! Der könnte Laune machen

21
Neuigkeiten / Security (Antonio Banderas/ Ben Kingsley)
« am: 07. Juni 2017, 09:18:04 »



Ein ehemaliger Elite-Soldat (Antonio Banderas) sieht sich aus Mangel an Job-Alternativen dazu gezwungen, eine Stelle als Sicherheitsmann in einem heruntergekommenen Einkaufszentrum anzunehmen. Schon in der ersten Nacht sind dabei all seine Fähigkeiten gefragt, als eine verzweifelte Kronzeugin in einem großen Fall auf der Flucht vor einem skrupellosen Gangsterboss (Ben Kingsley) und seinen Männern Zuflucht bei ihm sucht. Doch sind ihr ihre Verfolger dicht auf den Fersen. Ihr neuer Beschützer setzt mit jeder Menge Feuerkraft aber alles daran, die junge Frau am Leben zu halten...

„Security“ wurde trotz hochkarätiger Stars wie Oscarpreisträger Ben Kingsley und Antonio Banderas direkt für den Heimkinomarkt produziert. Im Juli 2017 soll der Action-Thriller in Großbritannien auf DVD und Blu-ray erscheinen. Für Deutschland gibt es hingegen noch keinen Veröffentlichungstermin.
filmstarts.de

Liam McIntyre, Cung Le und Gabriella Wright sind auch mit an Bord - und für mich sieht das nach willkommener Balleraction aus :D R-Rating, ca. 15 Mio. Budget - nur von Regisseur Alain Desrochers kenn ich bislang nix.

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Serien / Snatch - die Serie
« am: 02. Mai 2017, 11:42:17 »



Eine Gruppe junger Nachwuchsgauner stolpert über eine Wagenladung Goldbarren und wird dadurch in die Welt des organisierten Verbrechens hineingezogen. Während sie versuchen, sich in der Londoner Unterwelt zurechtzufinden, geraten sie unter anderem an abtrünnige Cops, kampferprobte Zigeuner, internationale Gauner und lokale Fieslinge.

Serienadaption von Guy Ritchies gleichnamigem Kultfilm.
filmstarts.de

Wird ganz klar die Klasse des Films nie erreichen, aber irgendwie siehts ganz witzig aus! Jedenfalls hab ich weniger erwartet, und wollt erst nicht reinschauen

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Die Serie „Patriot“ (fka „American Patriot“) handelt von zwei ungleichen Brüdern, einer ein lässiger Folksänger, der sich treiben lässt, der andere ein zielgerichteter, auch oft zynischer US-Senator.

John (Michael Dorman) ist jedoch nicht nur Musiker, sondern auch Agent und sein jüngster Auftrag beschäftigt sich mit dem Iran und den Nukleardeal. Widerwillig geht er undercover in einer mittelständischen Firma, über deren Geschäftsreisen er an Informationen kommen kann.

Weitere Hauptrollen in der Serie spielen Michael Chernus als Johns älterer Bruder Edward, der als Kongressabgeordneter in Texas tätig ist, und Terry O'Quinn als Johns Vater und Vorgesetzter Tom. Zudem sind Kurtwood Smith, Kathleen Munroe, Marcus Toji und Aliette Opheim mit von der Partie.
serienjunkies.de

Die Story liest sich nicht so prall, aber den Trailer mag ich sehr! :lol: erinnert mich irgendwie auch bissi an sowas wie BRÜGGE SEHEN... und die Mädels sahen auch nett aus!

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Serien / StartUp (Martin Freeman
« am: 02. Mai 2017, 11:33:41 »



Izzy (Otmara Marrero) entwickelt eine App, die den Finanzmarkt revolutionieren könnte. Um das Projekt - nicht immer ganz legal - zu realisieren, wendet sie sich an Financier Nick (Adam Brody) und Gangster Ronald (Edi Gathegi). Das Trio gerät immer tiefer in einen Sumpf aus Korruption und Verbrechen. Und FBI-Agent Phil Rask (Martin Freeman) ist ihnen bereits auf der Spur.

Tipp von nem guten Freund von mir, der absoluter Serienfreak is - gefiel ihm richtig gut, Staffel 2 is in der Mache. Ich mag Freeman, und das sieht nicht übel aus.

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Neuigkeiten / The Bad Batch (Momoa, Jim Carrey, Reeves)
« am: 18. April 2017, 14:53:02 »



Eine Romanze im Kannibalen-Milieu? Nichts einfacher als das: In The Bad Batch versuchen sich Keanu Reeves, Jim Carrey und Jason Momoa in Texas in den Zeiten der Nahrungsknappheit als Kannibalen mit Herz.

Handlung von The Bad Batch
Man soll bekanntlich nicht mit dem Essen spielen, das haben einem schon die Eltern eingetrichtert. Was aber, wenn man sich in sein Essen verliebt? Die Zukunft hält diese Möglichkeit für uns Menschen bereit. Es ist die Geschichte von Joe (Jason Momoa) und Samantha (Suki Waterhouse) und sie könnte so schön sein - wären da nicht die Umstände:

Der Mensch hat versucht, sich die Natur untertan zu machen, und sie hat sich letztlich seinem Zugriff entzogen. Die Welt ist ein Ödland und auch Texas bildet da keine Ausnahme. Die Ressourcen sind mehr als knapp und somit hart umkämpft. In seiner Not wendet sich der Mensch wieder dem Menschen zu - und sieht in ihm eine der letzten Futterquellen.

Zurück zu Joe und Samantha: Joe lebt einer kleinen Gemeinde von Kannibalen und hat sich mit diesem Leben abgefunden - bis er Samantha kennen- und lieben lernt. Einziges Problem: Sie gehört zum letzten Beutezug und soll der Gruppe zum Leichenschmaus dienen. In dem hartgesottenen Joe machen sich ihm unbekannte Regungen breit, und so stellt er sich seinen Fresskameraden in den Weg, die ihr Essen nicht ohne Weiteres aufgeben wollen.
moviepilot.de

Poster gibbet noch keins momentan, sieht aber nach stranger Ware aus :D

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