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Nachrichten - Max_Cherry

Seiten: [1] 2 3 4 ... 1492
1
Was zum Geier? Die Japaner wieder... krankes, notgeiles Völkchen.

Gibt's das auch für die PS3?

:D

2
Ingrid Goes West :prime:
ist aktuell für Abonnenten verfügbar. Ich habe den Film gerade gesehen und bin echt zufrieden damit. Es geht um eine art Stalkerin im Instagram und Twitter Zeitalter. Mehr muss man nicht wissen, nur vielleicht noch, dass es sich nicht um einen klassischen Psychothriller handelt. Wirklich erfrischend fand ich, dass der Film nicht mit der groben Kelle auf die Social Media Sache eindrischt, sondern überraschend leichtfüßig und unterschwellig satirisch daherkommt, ja über weite Strecken schon fast eine Komödie ist. Dramödie trifft es vielleicht am besten. Die Meinungsmache liegt beim Zuschauer, was löblich ist. Auch die Darsteller, allen Voran Aubrey Plaza und O'Shea Jackson Jr. überzeugen. Die Vorschusslorbeeren aus vielen Quellen hat er verdient. Vielleicht kein Meisterwerk, aber ein originell und frisch erzählter, sehenswerter kleiner Film.
:7.5:

3
Video on Demand / Antw:VoD-Tipps: Amazon Instant Video
« am: Gestern um 20:20:02 »
Ingrid Goes West
ist aktuell für Abonnenten verfügbar. Ich habe den Film gerade gesehen und bin echt zufrieden damit. Es geht um eine art Stalkerin im Instagram und Twitter Zeitalter. Mehr muss man nicht wissen, nur vielleicht noch, dass es sich nicht um einen klassischen Psychothriller handelt. Wirklich erfrischend fand ich, dass der Film nicht mit der groben Kelle auf die Social Media Sache eindrischt, sondern überraschend leichtfüßig und unterschwellig satirisch daherkommt, ja über weite Strecken schon fast eine Komödie ist. Dramödie trifft es vielleicht am besten. Die Meinungsmache liegt beim Zuschauer, was löblich ist. Auch die Darsteller, allen Voran Aubrey Plaza und O'Shea Jackson Jr. überzeugen. Die Vorschusslorbeeren aus vielen Quellen hat er verdient. Vielleicht kein Meisterwerk, aber ein originell und frisch erzählter, sehenswerter kleiner Film.
:7.5:

4
Reviews / Antw:Aus dem Nichts
« am: Gestern um 19:26:34 »
Mich schreckt Diane Krüger einfach immer wieder ab. Aber wenn der Film gut ist, könnte ich sicher darüber hinwegschauen. Wie bei I, Tonya warte ich aber die TV oder Pay-TV Auswertung ab.
Bei "Aus dem Nichts" schließe ich mich mal an. Ich hab schon verschiedene Meinungen zum Film gehört, das geht stark auseinander.

5
Reviews / Antw:Aus dem Nichts
« am: Gestern um 16:32:17 »
Ich hatte die PK, die hab ich Stephan weitergeschickt ;)
Wüsste ich jetzt nicht. Ich hab ihn nicht.

6
Reviews / Antw:I, Tonya [Review]
« am: 16. Oktober 2018, 22:36:04 »
Danke! Würde mich echt freuen wenn der noch paar Fans finden würde, denn er hat es verdient
Absolut, wenn man den deutschen Kinostart nimmt, vielleicht sogar bester Film 2018.

7
Reviews / Antw:I, Tonya [Review]
« am: 16. Oktober 2018, 22:13:16 »
Und nochmal der Maggo der Vollständigkeit halber:

I, TONYA :bd: hätte ich mir wohl nie angesehen, weil mich Eiskunstlauf als auch Harding nie interessiert hat - Gott sei Dank bekam ich die PK! Das ist ein ziemlich unkonventioneller Streifen, der weniger einem Biopic ähnelt als wenn (ich leihe mir den Satz mal woanders) "Tarantino und die Coens einen Eislauffilm gedreht hätten" :lol: derber Ton, Gewalt (an Tonya durch Mutter und Ehemann etc., die Geschichte kennt man ja teils), grotest und skurril, Durchbrechen der 4. Wand, Interviews im Film (mit den Darstellern, die sich und ihre Rollen aber selbst besprechen :lol:) und eine Musikauswahl die (un)passender nicht sein könnte mit ZZ Top, Fleetwood Mac und dergleichen. Mein Tippp geht definitiv an Stephan aber natürlich an alle die sich da jetzt angesprochen fühlen! :8: haue ich nur zu gerne raus, darstellerisch eigentlich sogar ne :10: da top gespielt - hat für mich aber halt keinen Wiedersehwert irgendwie... obwohl, vielleicht in ein paar Jahren :D

8
Reviews / I, Tonya [Review]
« am: 16. Oktober 2018, 22:04:03 »


I, TONYA


Genre: Filmbiographie
Regie: Craig Gillespie
Cast: Margot Robbie, Sebastian Stan, Allison Janney
Produktion: USA 2017


I, Tonya :bd:
Dass ein Biopic auch unterhaltsam, irgendwie locker und einfach anders sein kann, hat Scorsese schon vor ein paar Jahren mit "Wolf Of Wallstreet" gezeigt. Ausgerechnet Margot Robbie, die damals neben DiCaprio etwas verblasste, schafft es spätestens hier, mit ihrer Leistung als Tonya Harding, in die Oberklasse der aktuell bekannten Hollywood-Gesichter. Sie macht das wirklich außergewöhnlich gut. Von Anfang an habe ich nie die Schauspielerin gesehen, sondern immer nur die Harding und das ist schon große Kunst.
Aber auch sonst macht man vieles richtig. Anstatt ein trockenes Rise and Fall Drama zu erzählen, geht dieser Film einen anderen Weg. Fast komplett ohne manipulative Effekthascherei wird die Geschichte um eine Hand voller White Trash Menschen erzählt. Wie selbstverständlich wird hier geflucht und geschlagen, da gibt es schon ein paar fiese, asoziale Momente. Abgefahrenerweise ist das Gezeigte sogar phasenweise überraschend schwarzhumorig und ja, ich würde behaupten dass der hohe Unterhaltungswert eine der großen Stärken von "I, Tonya" ist. Dazu kommen die tollen Darsteller (Oscar für Allison Janney als Tonyas Mutter), eine mehr als ordentliche Inszenierung und ein starker Soundtrack, der wie z.b. "Guardians Of The Galaxy" perfekt knapp zwei Duzend Popsongs passend einsetzt.

Natürlich darf man nicht vergessen, dass die Entwicklung der Geschichte nunmal aus den Medien so ziemlich jedem bekannt sein sollte. Auch ich habe nicht viel mit Eiskunstlauf am Hut, aber die Harding / Kerrigan Sache hat man natürlich damals mitbekommen. Bei diesen Voraussetzungen ist es schon eine Herausforderung, ein Werk abzuliefern, welches mehr bieten muss, als reines Storytelling. Bei den Hintergründen und der Schuldfrage, stützt sich das Drehbuch auf Interviews der Beteiligten. Ob man die hier wiedergegebenen "Wahrheiten" nun glauben kann, bleibt ein wenig offen. Das wurde auch gut gelöst. Die Macher legen die Prioritäten auf jeden Fall richtig und erschaffen somit ein unglaublich unterhaltsames, eigenwilliges Biopic. Der hat mir sehr gut gefallen und die Scheibe wandert ins Regal neben "Wolf of Wallstreet".
Unterm Strich steht die :8.5: für den Film und eine :10: für Margot Robbie.

9
I, Tonya :bd:
Dass ein Biopic auch unterhaltsam, irgendwie locker und einfach anders sein kann, hat Scorsese schon vor ein paar Jahren mit "Wolf Of Wallstreet" gezeigt. Ausgerechnet Margot Robbie, die damals neben DiCaprio etwas verblasste, schafft es spätestens in diesem Jahr mit ihrer Leistung als Tonya Harding in die Oberklasse der aktuell bekannten Hollywood-Gesichtern. sie macht das wirklich ganz außergewöhnlich gut. Von Anfang an habe ich nie die Schauspielerin gesehen, sondern immer nur die Harding und das ist schon große Kunst.
Aber auch sonst macht man vieles richtig. Anstatt ein trockenes Rise and Fall Drama zu erzählen, geht dieser Film einen anderen Weg. Fast komplett ohne manipulative Effekthascherei wird die Geschichte um eine Hand voller White Trash Menschen erzählt. Wie selbstverständlich wird hier geflucht und geschlagen, da gibt es schon ein paar fiese, asoziale Momente. Abgefahrenerweise ist das Gezeigte sogar phasenweise überraschend schwarzhumorig und ja, ich würde behaupten dass der höhe Unterhaltungswert eine große Stärke von "I, Tonya" ist. Dazu kommen die tollen Darsteller, eine mehr als ordentliche Inszenierung und ein starker Soundtrack, der wie z.b. "Guardians Of The Galaxy" perfekt knapp zwei Duzend Popsongs passend einsetzt.

Natürlich darf man nicht vergessen, dass die Entwicklung der Geschichte nunmal aus den Medien so ziemlich jedem bekannt sein sollte. Auch ich habe im Grunde genommen nicht viel mit Eiskunstlauf am Hut, aber die Harding / Kerrigan Sache hat man natürlich damals mitbekommen. Bei diesen Voraussetzungen ist es schon eine Herausforderung, ein Werk abzuliefern, welches mehr bieten kann, als reines Storytelling. Bei den Hintergründen und der Schuldfrage, stützt sich das Drehbuch auf Interviews der Beteiligten. Ob man die hier wiedergegebenen "Wahrheiten" nun glauben kann, bleibt ein wenig offen. Das wurde auch gut gelöst. Die Macher liegen die Prioritäten auf jeden Fall richtig und erschaffen somit ein unglaublich unterhaltsames, eigenwilliges Biopic. Der hat mir sehr gut gefallen. Unterm Strich steht die :8.5: für den Film und eine :10: für Margot Robbie.

10
TV / Antw:Ironman Hawaii (Samstag 08.10.2016 ARD)
« am: 16. Oktober 2018, 17:45:49 »
Respekt!

11
Hab ehrlich gesagt auch irgendwie null Bock auf Nationalspiele. Ich hoffe, dass die Verantwortlichen irgendwann wieder aufwachen und Löw doch noch aufgibt.
Aber hey, wenn es heute 1 oder 3 Punkte werden, wird wieder gefeiert. Wenn man alles reinhängt und heute Frankreich mit Herz und Einsatz niederringt, freu ich mich natürlich, aber an der langfristigen Gesamtsituation ändert das auch nichts.

12
Todestage / Antw:Paul Allen
« am: 16. Oktober 2018, 09:05:41 »
Ruhe in Frieden

13
Serien / Antw:Daredevil
« am: 15. Oktober 2018, 22:13:44 »
Daredevil - Staffel 1 :flix:
So, ich habe die erste Staffel durch und bin etwas überrascht. Mit Superheldenolymp und anderen überschwänglichen Bezeichnungen, würde ich diese Serie nicht in Verbindung bringen. Das Ganze ist für mich vielmehr eine Anwaltsserie/ Krimiserie, die durch etwas Action aufgelockert wird. Ok, es gibt ein paar graphische Momente für die FSK 18 vieler Folgen und ja, der Daredevil hat seine Auftritte, doch anteilig gesehen, machen diese verhältnismäßig wenig Spielzeit aus. Es wird wirklich sehr viel geredet, manches davon bringt die Geschichte voran, manches davon erklärt nur das was man eh gerade gesehen hat oder gleich noch sieht. Ein paar Szenen dieser Art sind leider fast schon etwas geschwätzig und in die Länge gezogen. Ich bin da ganz bei Patrick, maximal 10 Folgen wären hier besser gewesen. So beschleicht mich das Gefühl, dass man möglichst viel Serienzeit mit relativ günstig gefilmten Dialogszenen füllen wollte. Das bringt mich zum nächsten Punkt, die Optik. Wenn man einmal die brutalen Elemente rausnimmt, wäre die Serie für mich eine klassische Vorabendgeschichte. Nicht schlecht gefilmt, aber eben auch ziemlich gewöhnlich und alles andere, als wirklich herausragend. Es gibt immer wieder ein paar Highlights, die sichtlich aufwendiger und kostspieliger inszeniert wurden. Aber dazwischen ist es für mich relativ unspektakulär eingefangen. Gerade der Weg abseits von der klassischen Superheldenstory, hat durchaus auch seinen Reiz. Dennoch hätte es für mich ein bisschen dicker und vor allem flotter sein dürfen. Wenn es nach mir gegangen wäre hätte ich viele überflüssige Dialoge rausgenommen. 
Wirklich gut gefallen mir die Darsteller und die einzelnen Figuren. Bei Murdock selbst war ich vorher zu Unrecht skeptisch, der passt wirklich gut und die Crew drumherum auch. Das große Highlight ist für mich aber Wilson Fisk, welcher von Vincent "Private Powler" D'Onofrio hervorragend verkörpert wird. Seine Leistung ist einer der Hauptgründe, warum ich hier dranbleibe.
Unterm Strich bin ich ganz zufrieden und werde auch auf jeden Fall die zweite Staffel schauen, vielleicht machen sie es da ja bei den genannten Punkten besser.
:7:

14
Serien / Antw:Daredevil
« am: 15. Oktober 2018, 21:48:58 »
JJ Season 2 war schwach. Luke Cage stagniert bei Folge 3 bei mir. iron Fist 2 auf gaaaaanz lange Sicht.
Da kommt DD 3 gerade recht um die Fahne hoch zu halten. Punisher ? Unbedingt anschauen, neben DD die beste Marvelserie.
Man sollte vor DD Staffel 3 unbedingt die "Defenders" gesehen haben, wurde mir gesagt. Alle anderen Serien kann man relativ gut auslassen, aber zwischen DD Staffel 2 und 3 unbedingt die 8 Folgen Defenders gucken! Das soll sich wohl auch zu 40% um Matt Murdock drehen.

15
Bücher & Stories / Antw:Was lest ihr gerade?
« am: 15. Oktober 2018, 21:10:29 »
Super, ich könnte auch mal wieder einen Fitzek hören.

16
Caligula :bd:
Ok, Caligula ist sicherlich was besonderes und als Skandalfilm hat er seine Daseinsberechnung, aber dramaturgisch ist er echt echt schwierig. Die erste Stunde fand ich noch überraschend gut und zum Ende hin gab es auch ein paar gute Momente, aber alles in allem krankt der Film am Drehbuch und am schwachen Storytelling. Man bekommt ja kaum was vom politischen Tagesgeschäft des Kaisers mit und hier und da wirken die aneinandergereihten Ausschweifungen etwas zäh. Am Ende bleibt ein kurioses, einzigartiges Werk, welches ganz klar eine gewisse Faszination bewirkt, aber durch viele kleine Schwächen weit von einem ernsthaft gutem Film entfernt ist. Hätte man statt Tinto Brass einen Regisseur gehabt, der mehr kann als nur tolle Bilder einzufangen, hätte das durchaus ein Klassiker werden können. Die vielen Tabubrüche passen z.b. hervorragend zur eingefangen Epoche. Der kompromisslose Ansatz entgegen aller Konventionen verdient schon Respekt und das bei einer 18 Millionen Dollar Produktion.
Die neue Blu-ray kann man aber nur als absolut gelungen bezeichnen. Bild und Ton sind wirklich klasse.

17
Filme Allgemein / Antw:Deutsche Filme - Fluch oder (und) Segen!?
« am: 14. Oktober 2018, 11:58:00 »
Heimlich, still und leise kommt der neue Film von Christian Alvart (Pandorum, Tschiller On Duty) ins Kino.

Ganz so heimlich dann auch wieder nicht ;)

http://beyondhollywood.de/index.php/topic,22878.msg856331.html#msg856331
Ups, hehe, ähm ja.

18
Filme Allgemein / Antw:Deutsche Filme - Fluch oder (und) Segen!?
« am: 14. Oktober 2018, 10:50:31 »
Heimlich, still und leise kommt der neue Film von Christian Alvart (Pandorum, Tschiller On Duty) ins Kino. Und ganz nebenbei endlich mal eine größere Fitzek-Verfilmung mit Potential und Moritz Bleibtreu. Die Vorlage von "Abgeschnitten" ist mir bisher gar nicht begegnet, ich hoffe dass demnächst noch bekanntere Werke fürs Kino umgesetzt werden.

Hier der Trailer von Abgeschnitten


19
Grease :flix: :7:

Der Spion und sein Bruder :bd: :7:

20
Neuigkeiten / Antw:Prospect
« am: 13. Oktober 2018, 13:35:40 »
Wow, die sind alle ziemlich geil!

21
Neuigkeiten / Antw:Prospect
« am: 13. Oktober 2018, 09:18:12 »
Das Plakat ist sehr schön.

22
Neuigkeiten / Antw:Summer of 84 (von den Machern von Turbo Kid)
« am: 13. Oktober 2018, 00:37:58 »
Summer Of 84 :bd:
Tja, was soll ich sagen? Außer:
Hier passt wirklich fast alles. Klar man hätte etwas mehr Story reinbringen können bei einer Laufzeit von über 100 Minuten. Und ja, es gibt mindestens 2 Momente im Film, die ich für etwas gezwungen und nicht unbedingt logisch erachte. Ansonsten hat es mich gut erwischt.

Der Film sieht wirklich fantastisch aus, die Kameraarbeit, der Schnitt, alles vom Feinsten, ohne gewollt auf cool getrimmt zu sein. Man kann kaum glauben, dass tatsächlich digital mit wenig Geld gedreht wurde. Bedeutend günstiger als "Es" oder Stranger Things sieht es nicht aus. Und der Soundtrack ist ein Wucht! Mehr 80s Synth geht nicht. Jede neue Melodie hat ein kleines Lächeln in mein Gesicht gezaubert.

Es wurde ja schon geschrieben, dass der Film eher einen ernsteren Grundton hat und nicht auf Teufel komm raus eine Anspielung an die nächste reiht. Das stimmt zwar, aber dennoch fand ich gerade die Dialoge und manche Situationen durchaus witzig. So wie das damals in den Filme auch oft war, keine gezielt gesetzten Comedy-Einlagen, sondern einfach normale lustige Situationen, die sich eben aus den Interaktionen der Figuren ergeben. Eine Zeit lange bevor spezielle Autoren nachträglich Gags in die Drehbücher geschrieben haben, um bestimmte Zielgruppen zu erreichen.

Ja, die Geschichte hätte man sicherlich auch in weniger als 80 Minuten erzählen können. Doch hier geht es mehr um die Art und Weise, wie die Story erzählt wird. Denn durch die sympathischen Hauptdarsteller, welche ohne Ausnahme überzeugen, dem feinen Humor, ein paar echt spannende Momente und hervorragend inszenierte Szenen, sowie der dichten Atmosphäre, unterhält "Summer Of 84" trotz kleiner inhaltlicher Schwächen hervorragend. Als der Abspann lief, war ich auf jeden Fall sehr zufrieden, denn kurz vorm letzten Akt gibt es vielleicht einen kleinen Hänger, der zum Schluss aber wieder völlig vergessen war.
Unterm Strich sind mir die Schwächen sicherlich bewusst, trotzdem habe ich den Filmen echt abgefeiert und bin sehr sehr zufrieden. Ein Hoch an die Macher, die sehr viel Herzblut in die Produktion gesteckt haben. Dafür vergebe ich :8: Punkte.

23
Neuigkeiten / Antw:Suicide Squad 2
« am: 12. Oktober 2018, 20:27:04 »
Ok, mit James Gunn kann das vielleicht nochmal was werden. Skeptisch bleib ich allemal.

24
Filme Allgemein / Antw:Das Engelsgesicht (The Beast Within)
« am: 12. Oktober 2018, 19:21:34 »
Der Film sagt mir NULL!
Ich hatte den vor 1-2 Jahren mal gesehen. Ohne Bezug von früher fand ich den auch leider nur mittelmäßig.

25
Neuigkeiten / Antw:Boar
« am: 12. Oktober 2018, 19:16:02 »
Ich glaube, auf was in der Art hätte ich durchaus auch Bock.

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