Beyond Hollywood - das Filmsyndikat

 
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Silent Trigger

Zitat von: sofahelden.com
Der ehemalige Special-Forces-Soldat Waxman (Dolph Lundgren) ist inzwischen Profikiller für einen unbekannten Auftraggeber, der sich nur "Der Supervisor" nennt. Sein aktueller und für ihn hoffentlich letzter Auftrag führt ihn in ein Hochhaus in San Francicso, von dem aus er als Scharfschütze sein nächstes Opfer eliminieren soll. Dort angekommen trifft er nicht nur auf zwei mysteriöse Wachmänner, sondern auch auf seine ehemalige Partnerin Clegg. Sie war Waxmans Späherin bei seinem ersten missglückten Auftrag, bei dem der sonst eiskalte Killer das erste Mal Gewissensbisse hatte. Eine Nacht voller Überraschungen nimmt ihren Lauf...Was steckt wirklich hinter Waxmans letztem Auftrag? Kann er seinem Dasein als Auftragskiller entkommen?

Ich hab mir die Inhaltsangabe mal geborgt, weil ich in dem Film bis heute keine schlüssige Handlung erkenne. Warum schau ich ihn mir dann trotzdem an? Weil Russell Mulcahy hier einen B-Güllerich abgeliefert hat, der formal weit über gleichartiger Videoware steht. Kamera, Ausleuchtung und Score sind erste Sahne, die Action ästhetisch und die Squibs faustgroß. Und Gina Bellman hat schöne Beine.

Die abgebildete Blu-ray von Spirit Media, die auch aktuell günstig in den Kaufhäusern zu finden ist, hat übrigens nicht das Master von Koch Media an Bord, sondern das deutlich bessere Master von Subkultur. Einer der lobenswerten Fälle, wo das Warten sich (nach Digipak, Mediabook, Büsten-Edition...) gelohnt hat.
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Smalltalk / Antw:Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen bzw. seht ihr gerade?
« Letzter Beitrag von nemesis am Heute um 19:44:30 »
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Silent Trigger

Zitat von: sofahelden.com
Der ehemalige Special-Forces-Soldat Waxman (Dolph Lundgren) ist inzwischen Profikiller für einen unbekannten Auftraggeber, der sich nur "Der Supervisor" nennt. Sein aktueller und für ihn hoffentlich letzter Auftrag führt ihn in ein Hochhaus in San Francicso, von dem aus er als Scharfschütze sein nächstes Opfer eliminieren soll. Dort angekommen trifft er nicht nur auf zwei mysteriöse Wachmänner, sondern auch auf seine ehemalige Partnerin Clegg. Sie war Waxmans Späherin bei seinem ersten missglückten Auftrag, bei dem der sonst eiskalte Killer das erste Mal Gewissensbisse hatte. Eine Nacht voller Überraschungen nimmt ihren Lauf...Was steckt wirklich hinter Waxmans letztem Auftrag? Kann er seinem Dasein als Auftragskiller entkommen?

Ich hab mir die Inhaltsangabe mal geborgt, weil ich in dem Film bis heute keine schlüssige Handlung erkenne. Warum schau ich ihn mir dann trotzdem an? Weil Russell Mulcahy hier einen B-Güllerich abgeliefert hat, der formal weit über gleichartiger Videoware steht. Kamera, Ausleuchtung und Score sind erste Sahne, die Action ästhetisch und die Squibs faustgroß. Und Gina Bellman hat schöne Beine.

Die abgebildete Blu-ray von Spirit Media, die auch aktuell günstig in den Kaufhäusern zu finden ist, hat übrigens nicht das Master von Koch Media an Bord, sondern das deutlich bessere Master von Subkultur. Einer der lobenswerten Fälle, wo das Warten sich (nach Digipak, Mediabook, Büsten-Edition...) gelohnt hat.
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The Sweeper

Dolph Lundgren gibt den Minenentschärfer Erickson, der in Angola während eines Überfalls bei einer Entschärfung seinen Sohn verliert.
Fünf Jahre Später. Erickson geht noch immer in Angola seiner Arbeit nach und trifft auf Michelle Flynn, die eine neuartige Mine sicherstellen soll, die hier offenbar illegal getestet wird. Beide stecken bald in Schwierigkeiten, weil mit Krieg halt gutes Geld zu verdienen ist. Doch wer steckt dahinter?

Solide Videothekenware, die zwar immer wieder dicke Logikpatzer serviert, aber durch das Setting Angola (Angola könnt ich mich totsaufen), einigem an netter Pyrotechnik, der Grundidee und ein paar brauchbaren Ballereien mit dezenten Woo-Einflüssen punkten kann. Nichts davon ist herausragend, aber im Gesamten solide genug, um gut zu unterhalten. Neben Dolph ist noch Bruce Payne am Start, den ich immer gern sehe, der hier aber etwas unter Wert gehandelt wird, und Claire Stansfield, die Xena-Schauer als Schamanin Alti kennen könnten. Als Teufel von Jersey kam sie Fox Mulder auch etwas näher.

Solide Gülle, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Damals im Videoregal ab 18 und cut, jetzt ungekürzt ab 16.
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Smalltalk / Antw:Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen bzw. seht ihr gerade?
« Letzter Beitrag von nemesis am Heute um 19:01:39 »
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The Sweeper

Dolph Lundgren gibt den Minenentschärfer Erickson, der in Angola während eines Überfalls bei einer Entschärfung seinen Sohn verliert.
Fünf Jahre Später. Erickson geht noch immer in Angola seiner Arbeit nach und trifft auf Michelle Flynn, die eine neuartige Mine sicherstellen soll, die hier offenbar illegal getestet wird. Beide stecken bald in Schwierigkeiten, weil mit Krieg halt gutes Geld zu verdienen ist. Doch wer steckt dahinter?

Solide Videothekenware, die zwar immer wieder dicke Logikpatzer serviert, aber durch das Setting Angola (Angola könnt ich mich totsaufen), einigem an netter Pyrotechnik, der Grundidee und ein paar brauchbaren Ballereien mit dezenten Woo-Einflüssen punkten kann. Nichts davon ist herausragend, aber im Gesamten solide genug, um gut zu unterhalten. Neben Dolph ist noch Bruce Payne am Start, den ich immer gern sehe, der hier aber etwas unter Wert gehandelt wird, und Claire Stansfield, die Xena-Schauer als Schamanin Alti kennen könnten. Als Teufel von Jersey kam sie Fox Mulder auch etwas näher.

Solide Gülle, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Damals im Videoregal ab 18 und cut, jetzt ungekürzt ab 16.
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Smalltalk / Antw:Heute in der Zeitung gefunden:
« Letzter Beitrag von nemesis am Heute um 17:34:54 »
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Aktuell liegt der bei 14 bis 16.
Okay, soo gut fand ich ihn dann auch nicht. ;)
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Aktuell liegt der bei 14 bis 16.
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Der hat damals auf dem HFT wirklich Spaß gemacht. doch, für einen guten Kurs würde ich mir den schon neben den ersten stellen.
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Delta Force 2: The Colombian Connection

Druglord Cota (Billy Drago) ist schon ein recht übler Zeitgenosse. Wenn auf seinen Plantagen nicht gespurt wird, wird schon mal verschärfte Familientrennung betrieben, der Mann getötet, die Frau vergewaltigt und ihr Baby als Leiche zum Drogenschmuggel verwendet. Das ist den US of A natürlich ein Dorn im Auge, aber man kann nichts machen, weil Cota amerikanischen Grund und Boden meidet. Also ruft man Chuck Norris auf den Plan, der sich Cota, als er in einem Flugzeug mal kurz im amerikanischen Luftraum ist, schnappt und per Sprung aus dem Flugzeug entührt.
Doch über den Prozess und die Kaution kann Cota nur schmunzeln, und zurück im trauten Heim rächt man sich erst mal böse an Norris' Partner.
Nun weiß man, dass es nicht gut enden kann, wenn Norris erst mal den Groll im Barte hat. Und so gibt es als Aggressionstherapie kolumbianische Blutwurts.

Wenn Chuck Norris durch die Felder des Boshaftigkeit pflügt, ist das immer gut fürs Gemüt. Und mit einem Widersacher wie Billy Drago kann da auch nicht viel schiefgehen. Kaum einer gibt die sadistisch-psychotischen Fieslinge besser als er, der Mann ist eine Bank. Und so wird aus einem storytechnischen Hohlbrot dann auch ein ziemlich unterhaltsamer Güllerich mit ordentlich Einschüssen, Nahkampf, Parachuting  und Explosionen. Norris verteilt Güte in Flatrate und darf ein ordentliches Maß an Sprüchen vom Stapel lassen. Einer der letzten vernünftigen Cannons.
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Smalltalk / Antw:Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen bzw. seht ihr gerade?
« Letzter Beitrag von nemesis am Heute um 09:57:52 »
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Delta Force 2: The Colombian Connection

Druglord Cota (Billy Drago) ist schon ein recht übler Zeitgenosse. Wenn auf seinen Plantagen nicht gespurt wird, wird schon mal verschärfte Familientrennung betrieben, der Mann getötet, die Frau vergewaltigt und ihr Baby als Leiche zum Drogenschmuggel verwendet. Das ist den US of A natürlich ein Dorn im Auge, aber man kann nichts machen, weil Cota amerikanischen Grund und Boden meidet. Also ruft man Chuck Norris auf den Plan, der sich Cota, als er in einem Flugzeug mal kurz im amerikanischen Luftraum ist, schnappt und per Sprung aus dem Flugzeug entührt.
Doch über den Prozess und die Kaution kann Cota nur schmunzeln, und zurück im trauten Heim rächt man sich erst mal böse an Norris' Partner.
Nun weiß man, dass es nicht gut enden kann, wenn Norris erst mal den Groll im Barte hat. Und so gibt es als Aggressionstherapie kolumbianische Blutwurts.

Wenn Chuck Norris durch die Felder des Boshaftigkeit pflügt, ist das immer gut fürs Gemüt. Und mit einem Widersacher wie Billy Drago kann da auch nicht viel schiefgehen. Kaum einer gibt die sadistisch-psychotischen Fieslinge besser als er, der Mann ist eine Bank. Und so wird aus einem storytechnischen Hohlbrot dann auch ein ziemlich unterhaltsamer Güllerich mit ordentlich Einschüssen, Nahkampf, Parachuting  und Explosionen. Norris verteilt Güte in Flatrate und darf ein ordentliches Maß an Sprüchen vom Stapel lassen. Einer der letzten vernünftigen Cannons.
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