Beyond Hollywood - das Filmsyndikat

 
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Nachrichten - Elena Marcos

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@Pierre, Gregor
Das wird euch richtig gut gefallen.  :!:

Ich mag ja schon "Teil 1" sehr...

Hatte ich schon erwähnt, dass meine "aktuellste" Konsole eine PS3 ist?  :redface:

Geht mir genauso...

2
Rebellion der lebenden Leichen
- absolute Gurke. Dieser Naschy-Film punktet mit purer Unlogik. Keine Szene macht wirklich Sinn in dem Streifen. Der Hauptdarsteller spielt drei Rollen (den guten Guru - den bösen Mörder mit Maske und den Teufel persönlich). Aber warum Inder mit afrikanischem Wudu hantieren bleibt genauso ein Rätsel, wie der Mord eines Weiblichen Zombies an einem Leichenhauswärter - mit einer COLA-Dose! Der Film hat noch mehr WTF-Momente ... wie auch die bescheuerte Synchro. Insgesamt ist der Film natürlich nichts wert - macht aber durchaus Freude wenn man sinnfreien Trash liebt. Absolut nicht Naschys bester aber vielleicht berüchtigtster Streifen.

Mandy
- genau - Fortsetzung von WTF-Momenten Teil 2. Ich wollte nichts erwarten - und angenehm überrascht werden. Nun - zwei Tage später hält sich die Begeisterung in Grenzen. Keine Frage - Cosmatos hat einen Horror-Trip geschaffen, den man ohne Zweifel den Kunst-Stempel verleihen kann. Ihm gelingen einige hübsche Bilder und auch kryptische, magische Momente. Aber hier liegt eben der Hund begraben. Je weiter der Film fortschreitet, desto fragmentarischer wird er und besteht nur noch aus einer Szenenreihenfolge, die nicht erklärt, wann, warum und wie... Aber der Reihe nach. Nic Cage spielt einen Holzfäller, der mit seiner Schnalle Mandy im Wald wohnt. Die sind beide sehr verliebt, obwohl Mandy schon etwas merkwürdig entrückt wirkt. Eines Tages fährt an Mandy ein Wagen mit einer Truppe Sektierer vorbei, dessen selbstverliebter Führer nur ein Ziel kennt: Mandy besitzen. Dafür lässt er von einem seiner merkwürdigen Handlanger irgendwelche Höllen-Rocker rufen, die ihn unterstützen, als sie bei Cage ins Haus eindringen. Nic wird an den nächsten Baum genagelt und Mandy unter Drogen gesetzt (bizarre Insekten spielen hier eine Rolle). Doch Mandy will nicht wie der Oberbösewicht will (vielleicht weil der Typ voll das Würstchen ist und Null Charisma besitzt - so kam mir das vor) - worauf er sie vor Nics Augen in Flammen aufgehen lässt. Dann zieht die Truppe ab.
Dann kann sich Nic befreien und gibt erstmal eine "Oscarreife" Trauervorstellung, die Bruce Campell jedoch aus dem Ärmel geschüttelt hätte (ab dem Moment hätte ich mir gedacht - yo - Ash hätte hier auch gut gepasst), bevor er Bill Duke besuchen geht, von dem er ein paar Ratschläge und eine Armbrust bekommt. Danach schmiedet er seine Hellebarde und geht auf Rachefeldzug - ab da wird es surreal, kryptisch und unzusammenhängend. Warum und wie er die Typen aufspürt wird zweitrangig - Hauptsache es knallt und es spritzt Blut. Von der Motorsäge bis zum Klinge wird alles genutzt. - Ich hatte mehr als ein Fragezeichen im Schädel kreisen ... weil ich einfach keinen Sinn in der Abfolge der Szenen mehr erkennen konnte. Trotz einiger schön inszenierten Einstellungen, konnte mich Mandy aber am Schluss nicht nachhaltig packen. Die Figuren haben mich kaltgelassen, die Bösen waren irgendwie Schlaffis, ob die Pseudo-Cenobiten echte Höllenwesen waren oder nur Rocker mit Nagelfetisch war mir auch nicht klar - und auch die letzten Einstellungen lassen sich vielfältig interpretieren. Ist das ganze ein Drogentrip a la Naked Lunch - oder hat sich der Regisseur einfach gedacht: drehen wir drauf los und sagen das ist Kunst? Nun - ich glaube nicht, dass ich mir Mandy kaufen würde. Dafür geht es bei mir emotional gegen Null. Cage spielt wie immer (am besten ist er wenn er Augen aufreißt und das Gesicht verzieht) - aber Bruce Campbell hätte dem bestimmt mehr Tiefe gegeben. Ansonsten - durchschnittlicher One-Timer ohne weitere Substanz. (Vielleicht findet der Film auch Fans, die zwischen den Zeilen ein neues Evangelium finden - dafür bietet der Film einfach zu viel Möglichkeiten - das will ich dem aber auch zugestehen).

3
Filme Allgemein / Antw:Predator (1987)
« am: 12. September 2018, 19:39:54 »
Wie auch The Thing von Carpenter. Der hat auch keine Lovestory , die ablenkt.

4
Freitag der 13. Teil 6
- mein Favorit der Reihe. Rockt immer noch, ist keine Sekunde langweilig und macht mir beim 100. Mal noch Freude. Fazit: Jason lebt.

Sie nannten ihn Stick
- im Gedenken an Burt Reynolds. Ich hab diesen Film als Kind öfters im TV gesehen, aber hatte null Erinnerung dran (bis auf das Finale). Und da liegt der Hase im Pfeffer - klarer fall von Nostalgieverklärung. Denn "Stick" zieht sich in allen Belangen. Als Actionfilm hat er zu wenig Action, als Thriller hat er zu wenig Thrill. Burt bleibt in der "ernsten" Rolle einfach auch etwas fade. Als Bandit wurde er zur Legende - als "Stick" ist er einfach zu dröge, bis er am Ende durchgreift. Sorry, aber richtig gut ist er leider nicht.

5
Das war doch mit seiner Firma wohl gut im Geschäft und war einer der wenigen, der wirklich was aus seinem Leben gemacht hat - nach dem Superstarzirkus. Echt tragisch.

6
Neuigkeiten / Antw:Halloween (2018)
« am: 06. September 2018, 23:04:26 »
Der Trailer nimmt nicht viel vorweg, verspricht jedoch ein klassisches Setting und Atmosphäre. Bin gespannt.

7
Todestage / Antw:Burt Reynolds ist gestorben
« am: 06. September 2018, 22:54:26 »
R.I.F, Bandit...
Auch ein Held meiner Kindheit, auf ewig verbunden mit jeder Menge Blech. Da ist wohl mal wieder Stick fällig.

8
Haha, zumindest dein Text ist unterhaltsam.
:D

Der Film auch - aber nicht nüchtern.

9
A Better Tomorrow
- mal wieder. Diesmal hat sich meine Frau den Film gewünscht - und er rockt immer noch. Nach wie vor ein John Woo, den ich liebe.

Malabimba
- im Zuge meines Trash-Konsums, diese Bianchi-Klassiker. Boah - was für ein schmieriger Film. Der Geist der seligen Lucretia Borgia fährt in die Mumu einer 16-jährigen und startet die Party. Da sieht Linda Blair im Exorzisten aber alt aus... Nicht nur Katell Laennec (die danach nie wieder einen Film gemacht hat) dreht voll auf, sondern auch Patrizia Welby als "Tante" und Mariangela Giordano (mal wieder) als Nonne drehen voll auf. Der ganze Streifen ist total absurd und wartet mit schlüpfrigen (Porno-)Einlagen auf, die aber irgendwie ein Grinsen ins Gesicht zaubern. Da bekommen selbst die querschnittsgelähmten Kadaver einen Ständer... holla.
Das ist wirklich wieder ein Ding.. ähm Film, den keiner mehr heute so machen würde - aber Bianchi (Die Rache des Paten / Die Rückkehr der Zombies) holt das das Optimum an Vergnügen raus. Fazit: Geile Geister am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

10
Smalltalk / Antw:Happy Birthday, Seth Gecko!
« am: 06. September 2018, 12:56:19 »
Happy Birthday - alles Gute, viel Glück und Gesundheit wünsche ich Dir.

11
Reviews / Antw:Freitag der 13.
« am: 03. September 2018, 14:58:06 »
Ach ja ... und wer die Cystal Lake Memories im Wattierten MB kauft - bekommt eine Holzbox für die anderen dazu... und wenigstens eine LP mit dem Soundtrack der Doku.
da lag der Preis glaub ich bei 100 Euro oder so...

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Musik / Antw:Neueste Musik (CD/MP3/Vinyl), die Ihr Euch gekauft habt?
« am: 03. September 2018, 09:55:11 »
Das steht ja auch Daemonia drauf... dann muss es ja auch eine Neueinspielung sein.

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Honeymoon
- der Film von 2014 ist wohl ein Debütfilm, der damals auf dem FFF als Geheimtipp gehnadelt wurde. Nun - die Story ist einfach und kostengünstig. Frisch verheiratetes Pärchen fährt in die Flitterwochen, aber nicht nach Venedig, sondern in eine einsame Waldhütte, die im Heimatdorf der Braut steht. Dann verschwindet die Braut eines Nachts aus dem Bette - der Ehemann geht sie suchen und findet sie im Wald. Sie behauptet schlafgewandelt zu sein, doch am Tag drauf entdeckt der Mann Wunden an ihren Oberschenkeln. Schnell kommt er auf den Gedanken, sie könnte vergewaltigt worden sein. Schließlich liefen sie bereits einem alten Jungendfreund der Braut und seiner verrückten Frau über den Weg. Nachdem er das zerrissene Nachthemd im Wald findet und seine Frau mehrfach beim Lügen und anderen Ungereimtheiten erwischt, entwickelt sich eine Atmosphäre des Misstrauens und Paranoia....
Nun - vier Schauspieler, wenige Locations, ein typischer Debütstreifen. Am Anfang fand ich es recht langweilig - doch als das Psycho-Spiel anfängt, gelingt es dem Regisseur sogar richtig Spannung aufzubauen, denn der "Vergewaltigungsverdacht" liegt einfach zu sehr auf der Hand ... man vermutet ein anderes Geheimnis. Und als Kinokenner kann man sich den Ausgang schon denken, auch wenn es am Schluss nur bei Hinweisen und Andeutungen bleibt - war ich wohl auf dem richtige Weg. Das verrate ich hier nicht, aber leider war alles am Ende dann doch sehr vorausschaubar, um wirklich gut zu sein. Fazit: Spannend ja - aber leider am Ende nur Durchschnitt.

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Smalltalk / Antw:Sommerzeit/Winterzeit
« am: 31. August 2018, 14:39:28 »
Ich gehe nur jede Wette ein, dass wir die Winterzeit beibehalten werden, da dies ja die richtige ist

Die Sommerzeit würde mehr Sinn machen, weil es länger hell bleibt. Deshalb waren ja auch die Menschen für die Abschaffung der ZEITUMSTELLUNG. Wenn sie die Winterzeit beibehalten, wird es ja auch im Sommer früher düster - das ist doch Quark. Dann müssen wir im Sommer ja mehr Energie verbrauchen...

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Die Teuflischen - hab ich leider nie gesehen. Aber der wird oft zitiert oder geremaked... Doppelmord war zum Beispiel eine Neuverfilmung, soviel ich weiß.

Gestern:

Freitag der 13. - Ein neuer Anfang
- der Fünfte ist trotz seines Plottwistes ein schöner Slasher mit hohem Bodycount. Mir hat er eigentlich immer am wenigsten gefallen, (wegen der Jason-Problematik) - aber an sich fängt er die Atmosphäre super ein. Leider musste der Film mit hohem Bodycount bei den Effekten extrem Federn lassen und das merkt man. Schade eigentlich - aber die MPAA ist schon immer ein Nudelverein gewesen... Fazit: Guter Spaß mit Hokeymaske

French Kiss
- tja - leider hätte ich mir diese Komödie etwas Lustiger vorgestellt. Leider verschenkt Kasdan viele möglichkeiten durch die Fehlbesetzung. Denn Kevin Kline ist kein Franzose und das merkt man - hätte man ihm lieber den Part des Polizisten gegeben und Jean Reno die Hauptrolle, wäre der Film glaubhafter gewesen. Mag Ryan spielt die Amerikanerin in Paris solide überdreht - und trägt die meiste Zeit den Film damit. Punkten kann der Streifen mit tollen Aufnahmen von Frankreich - und der Kameramann trumpft mit einigen super Einstellungen auf (Straßenecke!!!). Auch die satte Farbgebung ist gelungen - Frankreich sieht aus wie ein Paradies. Leider ist die Story total vorausschaubar und lebt nur von einigen komischen Einlagen und den Figuren (die eben nicht immer glaubhaft sind). French Kiss ist leider nur Durchschnitt und deshalb ein typischer One-Timer.

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Filme Allgemein / Antw:Neuste Filme die ihr gekauft habt:
« am: 30. August 2018, 11:49:47 »
Gestern hab ich mir:

Twin Peaks - das ganze Geheimnis auf BD und
Ash vs. Evil Dead Staffel 1 auf BD geleistet...

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:bd:

Eiskalte Typen auf heißen Öfen

Poliziottesco von Ruggero Deodato. Muss man als Abgesang zum Genre sehen, als überspitzte Karikatur, denn sonst rotiert Menschen, die auch nur ansatzweise political correctness im Leibe haben, die Milz. Zu dem muss ich beizeiten unbedingt ausführlicher was schreiben.

Den hab ich auch noch hier ... ich glaub der ist ein Fest.

gesehen:

Gods & Monsters
- tolles Biopic mit einem grandiosen Ian McKellen. Als Ergänzung zu Bride of Frankenstein einfach hervorragend. Leider ist die CinePlus DVD ab der mitte von haarsträubender Qualität (oder hab ich mir diese Streifen eingebildet?)

Repo Men
- am Anfang hab ich mir eigentlich mehr Action gewünscht. Der SF-Thriller mit Jude Law und Forrest Whitaker als "Organeintreiber" kommt erst etwas Dramatisch mit etwas Ironie daher - man weiß natürlich sofort, wo die Reise hingeht. Doch auch wenn die Story mit der Hetzjagd nicht sonderlich originell ist, bekommt man in der letzten halben Stunde recht blutige Action (FSK 16??? Meine Fresse - etwas Oldboy inspirieret) und einen Plottwist, den man sich auch denken konnte, aber doch irgendwie überrascht - und schon sarkastisch daher kommt. Gute Film mit knapp 120 Minuten guter Unterhaltung - was will man mehr?

18
Smalltalk / Antw:Happy Birthday, Flightcrank!
« am: 28. August 2018, 19:10:56 »
Wie ... hab ich hier nicht gratuliert! Aber sowas von nachträglich!!!

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Todestage / Antw:Dieter Thomas Heck ist tot
« am: 28. August 2018, 19:09:28 »
Den möchte ich immer gerne. Herrlich auch, dass er beim "Millionenspiel" mitgemacht hat. Die Stimme war u.a. ein prägnantes Markenzeichen.

Ruhe in Frieden.

Genau - auf den Punkt.

Ruhe in Frieden

20
Smalltalk / Antw:Der Wetter-Thread
« am: 24. August 2018, 11:30:41 »
Sollen wir den Graf jetzt ... ZÄHLEN?

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Double Agent 73 - aka Teuflische Brüste 2

- puh... was soll man zu Doris Wishman sagen. Die Dame dreht eigentlich Amateurfilme. Gerade der ist eigentlich alles andere als gut - aber wenn man Trash liebt und sich mit Bahnhofskino wohlfühlt, kommt man eigentlich auf seine Kosten. Der Film hat keine nachvollziehbare Handlung. Chesty Morgan, die immer wie eine Schlaftablette wirkt (oder einfach die Verkörperung von Coolness ist - Frage des Standpunktes) ist eine Agentin die einem geheimnisvollen Typen mit Namen "Topler" auf die Spur kommen soll. In ihrer Linken Brust hat sie eine Kamera implantiert, mit der sie dann die Typen, die sie um die Ecke bringt fotografieren soll. Ihr Chef hofft, dass unter den Toten der geheimnisvolle Gangsterboss ist, den niemand gesehen hat. Man weiß nur, dass er eine Narbe besitzt. Chesty bringt die Leute um die Ecke und lässt keine Gelegenheit aus, ihre Monster-Hänge-Titten in die Kamera zu positionieren. Was sie nicht weiß, ist, dass sie in der anderen Brust eine Bombe trägt, die hochgeht, wenn sie ihren Auftrag nicht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt hat.
Double Agent ist ein hübsches Stück Trash, aber für mich jetzt kein Klassiker für die Ewigkeit. Und Morgans Brüste sind auch nicht so meins... aber filmhistorisch durchaus interessant.

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Neuigkeiten / Antw:Suspiria REMAKE...
« am: 24. August 2018, 11:23:11 »
Ich muss zugeben, dass ich eine leichte Gänsehaut verspürte.
Wenn es eher eine Neuinterpretation ist, die eben nicht krampfhaft das Remake versucht, möchte ich dem Film gerne eine Chance geben. Irgendwie freue ich mich sogar ein wenig - der Hexe möchte ich vielleicht doch gerne mal im Kino begegnen.

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Bride of Frankenstein
- der Klassiker ist nach wie vor ein Klassiker. Unheimlich flotter und dichter Universal Horror, der irgendwelche Reboots mit Cruise locker in die Tasche steckt. Wahles Humor und die Darsteller rocken die Party. Nur Colin Clive finde ich als Frankenstein etwas fad. Aber der Rest der Besetzun auch neben Karloff ist sensationell. Und mit 72 Minuten ist der Film extrem kurzweilig. Ein Juwel der Filmgeschichte.

Das finstere Tal
- wir haben den Film jetzt etwas versetzt an zwei Abenden gesehen. ich muss zugeben, manchmal ist der Akzent doch schwer zu verstehen. Insgesamt muss ich sagen: Hey, es geht doch - eine deutsch-österreichische Produktion, sauber inszeniert, packend und wie der titel sagt recht finster. Die Landschaftsaufnahmen sind bombastisch und die Atmophäre gewinnt durch den Schnee. Von Anfang an ist natürlich klar, dass es sich um eine Rachegeschichte handelt, wenn auch die genauen Zusammenhänge sich im Laufe des Films ergeben. Totzdem finde ich manche Szenen für frei ab 12 recht hart - inkl Köpfschüsse und Selbstjustiz-Mentalität... aber bei einem deutsche Film drücken wir mal gerne ein Auge zu. Fazit: Fesselndes und extrem kurzweiliges Filmvegnügen, das den Italowestern nach Österreich bringt.

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Musik / Antw:Der R.I.P Thread
« am: 21. August 2018, 17:49:35 »
Oh krass, alle drei noch relativ jung.
R.i.p.


Genau, das dachte ich auch.

R.I.F.

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Ich hab meiner Frau die letzte "Blondie" zum Hochzeitstag geschenkt - auf Vinyl natürlich.

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