Beyond Hollywood - das Filmsyndikat

 
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Themen - nemesis

Seiten: [1] 2 3 4 ... 79
1
Smalltalk / Happy Birthday, JasonXtreme!
« am: 05. Januar 2019, 15:53:08 »
Puh, gerade noch die Kurve gekriegt...  :new_bday: und alles Gute zum 41sten, Maggo!
Gesundheit für dich und deine Lieben, weniger dumme Menschen in deinem Umfeld (ja, ich weiß, auf der Arbeit schwer zu vermeiden...), Stressfreiheit als Flatrate, und möge dein Kühlschrank nie leergesoffen werden.

Lass es dir gut gehen, mein Lieber.

2
Filme Allgemein / Barbaren-Schlonz (B-Helden, Busen, böse Buben)
« am: 05. Januar 2019, 15:04:33 »
Wird mal Zeit für die niederen Regionen der Fantasy aus einer Zeit, in der man im Fahrwasser von Conan versuchte, dem geneigten Zuschauer sein Brot vom Teller zu mopsen. Unter anderem in Italien und den USA entstanden so einige Werke, die neben wackeren Muskelknaben, strammen Kriegerinnen und garstigen Magiern auch für viel Belustigung sorgten. Oft auch unfreiwillig. Diese Filme waren immer Wundertüten, sahen die Covers doch oft sehr verheißungsvoll aus. Doch man wusste nie, ob es ein Spaß für die ganze Familie und einen Kasten Bier wird, oder ein verkaterter Morgen mit handwarmer Hafergrütze. Den Anfang mach ich mal mit einem Film, der eher in letztgenannte Kategoriempasst.

:dvd:

Warrior Queen
https://ssl.ofdb.de/film/29993,Warrior-Queen

Pompeii, 22. August 79 AD.
Ja, die Einblendung zu Beginn setzt uns davon in Kenntnis, wo wir das Ganze historisch einordnen müssen. Nur die Uhrzeit fehlt mir da noch.
Eine Karawane wird von Böslingen überfallen, Schändliches im Sinn. Doch Sybil Danning ist die Warrior Queen und schwertet das Übel in die Unterwelt. Warum sie die Warrior Queen ist hab ich vergessen. Vielleicht wurde es aber auch nicht erwähnt.
Pompeii während einer Sklavenversteigerung. David Brandon, der grantige Theaterregisseur aus Aquarius - Theater des Todes, gibt den Römer-Luden und ersteigert Frischfleisch für sein Bordellus Maximus. Sklaven für Gladiatorenkämpfe sind auch im Trend. Vor allem zur Belustigung des Großmuftis von Pompeii, gespielt von Donald Pleasance (Gott hab ihn selig), der auch nur seine Miete bezahlen musste. Und in Pompeii werden primär nur Kämpfe und Orgien betrieben. Die Arenaveranstaltungen erinnern an American Gladiators, nur mit tödlichem Ausgang. Und die Orgien und Bezirzungstänze ziehen sich wie ein Lastwagen, der an die Rosettenbehaarung geknotet wurde. Ja, es gibt Boobs. Unheimlich viele Boobs. Aber da Kamera und Schnitt so liebevoll ausgeführt wurden wie ein Schnitzel in einer Frittenbude am Bahnhofsstrich, lässt die Ästhetik etwas zu wünschen übrig. Da hilft es auch nicht, dass Regisseur Chuck Vincent zuvor fast nur Pornos gedreht hat.
Die Warrior Queen ist auch zugegen. Ich glaube, um eine Sklavin zu befreien. Oder wegen der Pasta am Hofe. So genau weiß ich es nicht mehr.
Irgendwann bricht dann in Die letzten Tage von Pompeii der Vesuvius aus, denn aus dem Film stammen sämtliche gezeigten Aufnahmen des Vulkanausbruchs und alle Aufnahmen mit mehr als fünf Statisten im Bild und Bauten über zehn Quadratmeter. Fällt aber kaum auf, wenn man die Kontaktlinsen vorher rausnimmt und sich ein Handtuch über den Kopf legt.
Sybil Danning entkommt dem ganzen Trubel und spielt anschließend in Das turboscharfe Spanner-Hotel mit, Chuck Vincent stirbt vier Jahre später an AIDS.

Die DVD unterstützt das Seherlebnis durch ein 4:3-Bild, das ohne Übertreibung auf VHS-Niveau ist. Zudem ruckelt das Bild leicht (bei Kamerabewegungen fällt es auf), vermutlich durch "professionelle" Normwandlung... Der Ton wurde wohl von VHS gezogen. Zumindest gibt es an mindestens drei Stellen Störgeräusche, die sehr an Tonstörungen "angenagter" Kassetten erinnern.
Das mit Abstand Beste ist - wie unschwer zu erraten ist - das Cover. Jene großartigen gemalten Motive, die man sich gerahmt an die Wand hängen kann und die den letzten Barbarenschlonz wie den Heilige Gral erscheinen lassen.

3
Todestage / Ringo Lam verstorben
« am: 29. Dezember 2018, 23:03:13 »


Ringo Lam, der Regisseur aus Hongkong, der uns Filme bescherte wie City on Fire, Full Contact, Prison on Fire und auch Mad Mission 4, verstarb heute im Alter von nur 63 Jahren.

https://www.star2.com/entertainment/2018/12/29/ringo-lam-city-on-fire-director-dead/

Viel zu früh. Lebwohl.

4
Geburtstage / Happy Birthday, Barbara Crampton!
« am: 28. Dezember 2018, 22:22:31 »


Barbara Crampton, die darstellerisch imo schon immer aus dem Meer der "Scream Queens" herausragte und den meisten durch Re-Animator und From Beyond bekannt sein dürfte, wurde gestern 60.

Happy Birthday.

5
Smalltalk / Ach du Schande... nachträglich Happy Birthday, blaubaum!
« am: 27. Dezember 2018, 01:21:07 »
Uiuiuiuiui... Hat uns die Weihnachtszeit dermaßen im Griff, dass uns da was durch die Lappen gegangen ist...
Flo ist am 22. Dezember 31 geworden!

Ähm... ja... dann mal... *hust*  :new_bday: und alles Gute zu deinem Geburtstag! Glück, Gesundheit und was auch immer du gebrauchen kannst.
 :redface:

6
Asiatische Filme / The Bloodthirsty Trilogy (Japan 1970 - 1974)
« am: 27. Dezember 2018, 00:42:42 »
 :bd:

The Bloodthirsty Trilogy

Vor etwas über einem halben Jahr brachte das UK-Label Arrow drei Filme in einem Set heraus, welche bisher afaik nicht außerhalb Japans erschienen sind. Diese wären:


The Vampire Doll
https://ssl.ofdb.de/film/55410,The-Vampire-Doll

Nach einem sechsmonatigen Auslandsaufenthalt will Kazuhiko seine Geliebte Yuko wieder treffen. Bei ihrem Wohnsitz angekommen erfährt er von ihrer Mutter, dass sie bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei. Doch in der Nacht glaubt er, Yuko im Freien umherstreifen zu sehen.
Keiko, Kazuhikos Schwester, erwacht aus einem Albtraum und ahnt Schlimmes. Zusammen mit ihrem Verlobten beschließt sie, ihren Bruder zu suchen. Sie findet mehr, als ihr lieb ist...

Trailer:



Lake of Dracula
https://ssl.ofdb.de/film/19892,Lake-of-Dracula

Als Akiko als kleines Kind in der Nähe des Sees, unweit dessen sie lebt, ihren Hund sucht, entdeckt sie ein abgelegenes Haus. Dort trifft sie auf eine Kreatur der Finsternis, der sie jedoch entfliehen kann.
Jahre später. Akiko lebt mit ihrer Schwester noch immer in der Nähe des Sees. Das Erlebnis von damals hält sie für einen unheimlichen Traum. Doch nun kommt es wieder zu sonderbaren Ereignissen, die von ihr Besitz zu ergreifen versuchen...

Trailer:



Evil of Dracula
https://ssl.ofdb.de/film/52044,Evil-of-Dracula

Professor Shiraki bekommt eine Stelle als Lehrer an einer etwas abgelegenen Schule. Doch der Direktor, dessen Frau kürzlich ums Leben kam, will ihn als seinen Nachfolger. Doch etwas geht des nächtens um und vergreift sich an den Lebenden. Ist die Frau des Direktors wirklich tot? Und welche Pläne verfolgt der Direktor?

Trailer:


Die Filme bilden keine wirkliche Trilogie, wurde aber zwischen 1970 und 1974 vom gleichen Regisseur gedreht. Die Filme haben eine gewisse Sonderstellung, weil Toho hier eine ungewöhnliche Mischung aus japanischer Gegenwart und dem europäischen Stil der Hammer Studios und auch Mario Bava produzierte. Ein recht gewagter Schritt, der vielleicht auch nicht gerade von Erfolg gekrönt wurde. Doch gerade diese Gegensätzlichkeit macht die Filme imo interessant. Die europäische Darstellung von Vampiren, die in dieser Form in Japan unüblich war und dadurch durchaus unfreiwillig komisch wirken kann, die ich aber gerade deswegen ungemein charmant finde. Stilistisch und atmosphärisch schöne klassische Grusler der ungewöhnlichen Art. Licht und Schatten, es blitzt und donnert, die singende Säge erklingt bei Nacht, es ist eine Pracht. Mir haben die Filme sehr gut gefallen, und sie werden definitiv wieder im Player landen. Für den geneigten Zuschauer zu später Stunde wohlige Exoten für den gruseligen Ausklang des Tages.

Unbedingte Empfehlung für Dirk. Und ich glaube auch für Steve.

7
Todestage / Schauspieler Donald Moffat verstorben
« am: 21. Dezember 2018, 22:50:55 »


Donald Moffat spielte in seinem Leben über 100 Rollen, doch für mich wird er wohl immer Garry in John Carpenters The Thing bleiben und mir so in Erinnerung.

Er starb gestern im Alter von 87 Jahren an Komplikationen nach einem Schlaganfall.

Lebwohl.

8
Filme Allgemein / Ausgelöscht (Extreme Prejudice, 1987)
« am: 18. Dezember 2018, 19:17:29 »

https://ssl.ofdb.de/film/1528,Ausgelöscht

Zitat von: OFDb
Cash Bailey (Powers Boothe) ist ein mächtiger Drogenhändler, der seine Ware von Mexiko aus über die US-Grenze schmuggelt. Zwischen ihm und dem Texas Ranger Jack Benteen (Nick Nolte) besteht eine seltsame Bindung: Beide waren Jugendfreunde, doch nun stehen sie auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes. Als beide sich um Sarita (Maria Conchita Alonso), eine gemeinsame Freundin, streiten, ist eine Entscheidung unausweichlich...

Walter Hills Faible für Western und Sam Peckinpah durchzieht diesen trockenen und bleihaltigen Neo-Western mit sehr prominenter Besetzung. Hier tummeln sich unter anderem Nick Nolte, Powers Boothe, Michael Ironside, Maria Conchita Alonso, Rip Torn, Clancy Brown und William Forsythe.

Auf Video und im TV damals immer gekürzt, später ungekürzt auf Scheibe von Kinowelt.

Trailer:


Und nun:

Ich wusste so auf die Schnelle nicht wohin damit, aber Koch Media bringt

Ausgelöscht von Walter Hill

2019 erstmals auf Bluray! :biggrin: Ich denke, der könnte was für mich sein, kenne den noch nicht. Denke aber, der hat hier sicher einige Fans. ;)

Guter und trockener Neo-Western. Und - ebenso wie der letzte hier gepostete Film - mit Maria Conchita Alonso. Die fand ich erst letztens bei Running Man wieder rattenscharf. Das war damals kubanisches Gold mit gesunder Physis.

OK, werde ich mal auf die Liste packen.

Und ja, M.C. Alonso war damals echt der Hammer! :love: ist mir vor ein paar Monaten bei Colors wieder aufgefallen.

Das Videocover oben stammt übrigens vom one and only Casaro.
Die DVDs präsentierten stattdessen lieblosen Photoshop-Murks.
Bei Koch darf man gespannt sein, was die abliefern...

9
Smalltalk / Happy Birthday, Chimaira!
« am: 18. Dezember 2018, 11:15:42 »
 :new_bday: und alles Gute zum 34sten, Philipp! Gesundheit und was du dir sonst noch so alles wünscht mögen dein sein.  :biggrin:

10
Serien / Critters: A New Binge (Die Critters gehen in Serie)
« am: 17. Dezember 2018, 22:43:51 »
Die Critters kehren zur Erde zurück, um einen der ihren zu suchen, der vor Jahren bei einer früheren Mission zurückgelassen wurde. Sie landen in Burbank, Kalifornien, wo sie Verwüsting über eine Gruppe von Schülern und ihre Eltern hereinbrechen lassen.

Das kreative Team hinter Zombiber hat die Dreharbeiten zu einer Serie über die tödlichen kleine Beisser abgeschlossen. Ursprünglich sollte die Serie auf Verizons Streaming-Plattform go90 laufen, die aber Mitte des Jahres wegen ausbleibendem Erfolg geschlossen wurde.

Demnächst soll aber angekündigt werden, wann und wo die Serie zu sehen sein wird.

https://bloody-disgusting.com/tv/3538434/behind-scenes-photos-upcoming-critters-new-binge-highlight-heavy-practical-effects/

Btw wurde so viel wie möglich practical gemacht, also mit Puppen und Animatronics. Kann man schön auf den Behind-the-Scenes-Bikdern sehen:














11
PC, Konsolen & Games / Far Cry: New Dawn
« am: 07. Dezember 2018, 21:19:15 »
Far Cry goes Endzeit? Erscheint am 15. Februar 2019.



https://www.eurogamer.net/articles/2018-12-07-far-cry-new-dawn-is-a-post-apocalyptic-spin-on-the-series

Game Awards Teaser:


12
Todestage / Samuel Hadida verstorben
« am: 28. November 2018, 19:32:14 »
Den Mann kannten wahrscheinlich die Wenigsten, aber seinen Namen werden die Meisten schon im Vorspann diverser Filme gelesen haben.
Herausgeber und Produzent Samuel Hadida gründete in Frankreich den Verleih Metropolitan Filmexport. Als Präsident von Davis Films produzierte er auch international. Als Produzent stand er unter anderem hinter Only the Strong, True Romance, Crying Freeman, Resident Evil oder auch Silent Hill.

Samuel Hadida starb vorgestern im Alter von nur 64 Jahren.

https://www.hollywoodreporter.com/news/samuel-hadida-dead-veteran-distributor-resident-evil-producer-dies-at-64-1164280?utm_source=twitter

https://www.promiflash.de/news/2018/11/27/mit-64-resident-evil-produzent-samuel-hadida-ist-tot.html

Lebwohl.

13
Serien / Norsemen (Wilde Norweger auf Netflix)
« am: 28. November 2018, 00:19:07 »


Historische Serien gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Aber gibt es auch witzige historische Serien? Da wird es eng. Aber Jon Iver Helgaker und Jonas Torgersen schaffen hier Abhilfe.

Norheim, ein Vikingerdorf in Norwegen. Man plagt sich mit den alltäglichen Sorgen herum. Ein unfähiger Anführer, Sklaven, die cleverer sind als ihre Herren, sehr selbstbewusste Frauen, feindliche Stämme, das Übliche halt.

Der Kniff ist die Gegensätzlichkeit. Pfiffige Dialoge, sehr schwarzer Humor, aktuelle Themen, die in die Vikingerzeit transportiet werden, und doch sind es schroffe Gesellen mit brutalen Riten, die auf Raubzügen gerne morden und schänden (nicht explizit, aber definitiv nicht fürs Kinderprogramm). Die Figuren haben Profil, sind teils durchaus sympathisch, schrecken aber auch nicht vor Ruppigkeit zurück.
Aber vor allem: Ich finde die Serie saukomisch. Das wird noch dadurch verstärkt, dass die Serie simultan in Norwegisch und in Englisch gedreht wurde. Auf Netflix liegt sie in Englisch mit Untertiteln vor, und Norweger, die mit Akzent Englisch sprechen... Ich möchte die Serie nie auf Deutsch sehen, das ist nicht reproduzierbar.

Auf Netflix stehen bereits zwei Staffeln a 6 Episoden bereit. Eine dritte Staffel wurde schon bestellt

Trailer:


14


Die Macher von WolfCop haben etwas neues in den Startlöchern.

Zwei einander entfremdete Brüder müssen durch das berüchtigte "Grid" reisen, um eine mysteriöse Fracht zu finden und zu liefern. Unterwegs bekommen sie es mit Straßenpiraten, Rebellen...und mit einander zu tun.

https://bloody-disgusting.com/movie/3534468/wolfcop-creators-explosive-supergrid-opens-canadian-theaters/

Startet im Dezember in den Staaten.

Trailer:


15
Todestage / Nicolas Roeg verstorben
« am: 25. November 2018, 13:56:29 »
Regisseur und Kameramann Nicolas Roeg ist am Freitag im Alter von 90 Jahren verstorben.

Die meisten werden nicht viele seiner Werke kennen, aber seinen Namen. Sein wohl mit Abstand bekanntester Film dürfte der großartige Wenn die Gondeln Trauer tragen von 1972 sein. Auch drehte er den SciFi-Film Der Mann, der vom Himmel fiel mit David Bowe.

http://www.spiegel.de/kultur/kino/nicolas-roeg-regisseur-von-wenn-die-gondeln-trauer-tragen-ist-tot-a-1240249.html

Lebwohl.

16


https://ssl.ofdb.de/film/317451,The-Christmas-Chronicles

Zitat von: film-rezensionen.de
Früher war für Familie Pierce Weihnachten der Höhepunkt des Jahres, dem alle entgegenfieberten. Doch seitdem Vater Doug (Oliver Hudson) bei einem Feuer tragisch ums Leben kam, ist nichts mehr dasselbe. Während die 10-jährige Kate (Darby Camp) noch immer Feuer und Flamme ist, hat ihr älterer Bruder Teddy (Judah Lewis) nichts mehr für die Feierlichkeit übrig. An den Weihnachtsmann glaubt er ohnehin nicht mehr. Doch das wird sich bald ändern. Als ihre Mutter Claire (Kimberly Williams-Paisley) an Heiligabend kurzfristig arbeiten muss, stellen die zwei Geschwister fest, dass es Santa Claus (Kurt Russell) tatsächlich gibt. Mehr noch, sie landen in seinem Schlitten und sind bald als blinde Passagiere auf wichtiger weihnachtlicher Mission.

Kurt Russell als Weihnachtsmann, das nenn ich mal festlich.
Läuft jetzt auf  :flix:

Teaser:


17


Das muss man Warner ja lassen: Sie geben nicht auf, was DCs Cinematic Universe angeht. Und so schicken sie Harley Quinn aus Suicide Squad mit einem Ableger auf die Piste.

Zitat von: blairwitch.de
Birds of Prey – Skript ist fertig und enthüllt ganzen Titel des Spin-Offs

Harley Quinns Auftritt in Suicide Squad kam bei Zuschauern mit Abstand am besten weg. Deshalb ist es nur konsequent, dass die Figur von DC Comics mit Birds of Prey demnächst ihren ganz eigenen Film auf den Leib geschneidert bekommt. Bestreiten muss sie ihr Solo-Abenteuer aber natürlich nicht allein, sondern mit Unterstützung vieler Comic-Heldinnen, darunter Mary Elizabeth Winstead als Huntress, Jurnee Smollett-Bell als Black Canary, Rosie Perez als Renee Montoya und Ella Jay Basco als Cassandra Cain. Auf Instagram zeigt Hauptdarstellerin Margot Robbie stolz das fertige Skript zum Film, auf dem groß der finale Titel prangert: Birds of Prey (and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn). Damit dürfte man den Preis für den „längsten Filmtitel des Jahres“ schon in der Tasche haben, wenn Birds of Prey am 07. Februar 2020 die US-Kinos entert.

Ihr Birds of Prey soll ein vornehmlich weibliches Superhelden-Spin-Off werden, mit Margot Robbie und Harley Quinn im Mittelpunkt. Ihnen stellt sich Ewan McGregor (Doctor Sleep) als Bösewicht Black Mask entgegen. Regie führt Cathy Yan, die damit die erste asiatischstämmige Filmemacherin im DC-Club ist. Und auch um das Drehbuch zum Film kümmert sich eine Frau: Christina Hodson war bei Paramount Pictures schon für das kommende Transformers-Spinoff Bumblebee verantwortlich und darf nun auch Harley Quinn mit einem Solo-Abenteuer auf die Sprünge helfen.

18
Smalltalk / Happy Birthday, Havoc!
« am: 16. November 2018, 00:12:19 »
 :new_bday: und alles Gute zum 41sten, Alex!
Für dich und deine Familie vor allem Gesundheit, und für dich im Speziellen ein gutes Maß an Bikes, Lego und anderen lebenswichtigen Dingen.
Lass es dir gut gehen.

19
Filme Allgemein / Psycho (und seine Sequels/1960 - 1990)
« am: 03. November 2018, 22:33:29 »
Ich denke, Alfred Hitchcocks Kassiker und Meilenstein von 1960, basierend auf dem Roman von Robert Bloch, (und seine durchaus brauchbaren Fortsetzungen) verdient dann doch mal einen eigenen Thread.


Psycho

Zu diesem Film muss man eigentlich nicht mehr wirklich viel sagen. Hitchcocks Klassiker muss damals ein ganz schöner Schocker gewesen sein, wie er erst seine Zuschauer erst einlullt, um nach einiger Zeit dann
(click to show/hide)
Meisterhaft in Kamera und Schnitt, legendär Bernard Herrmanns Score (und verdammt sei Charles Band, dass ich dabei immer an Re-Animator denken muss...).


Psycho II

Überraschend solides Sequel mit mehr Könnern hinter der Kamera, als ich in Erinnerung hatte. Script von Tom Holland (Fright Night, Chucky), Kamera Dean Cundey (der diverse Carpenters ablichtete), Score Jerry Goldsmith. Norman Bates war wirklich die Rolle Perkins' Lebens, er erfüllte die Figur mit Leben, dass man sogar Mitleid für sie empfinden konnte. An seiner Seite Meg Tilly, die trotz (oder vielleicht auch gerade wegen) ihres emotionsreduzierten Puppengesichts durchaus etwas hatte.


Psycho III

Anthony Perkins nahm hier selbst Platz auf dem Regiestuhl, und er machte seine Sache tatsächlich gut. Der Film fügt sich ganz gut an Teil 2 an, ist aber trotzdem eigen genug, um nicht gänzlich generisch zu sein. Nach Jays Anmerkungen im RLM re:View sind mir tatsächlich Dinge aufgefallen, die mir damals nie in den Sinn kamen. So zum Beispiel die Lichtsetzung, Farbdramaturgie und Kamera und Schnitt in einigen Szenen. Und tatsächlich, hier sind deutlich Giallo-Einflüsse spürbar. Der Mord in der Telefonzelle und vor allem der auf der Toilette hätte glatt von Argento stammen können.
Storytechnisch kämpft Bates wieder mit seinen inneren Dämonen. Und sein Umfeld macht es ihm nicht wirklich leicht.
Perkins ist Gold in der Rolle, und Jeff Fahey hier durch bis zum Abwinken. Carter Burwells streckenweise ungewöhnlicher Score gibt dem Ganzen noch eine zusätzliche Note. Unterm Strich ein passables Sequel.


Psycho IV - The Beginning

Muss man Norman Bates Vorgeschichte ausgebreitet bekommen? Nicht zwingend. Aber in diesem Fall schadet es auch nicht. Bates wählt sich in eine Radiosendung zum Thema Muttermörder ein, und wir erfahren mehr über seinen "Werdegang". So springen wir hin und her zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, in der Norman vor einer wichtigen Entscheidung steht.
Primär lebt der Film natürlich wieder von Perkins, aber auch einige andere Darsteller heben den Film aus dem Einheitsbrei. Kein Film, der nach Teil 3 noch nötig gewesen wäre, aber dennoch ein netter Abschluss der Reihe

20
Neuigkeiten / Time Machine (Neuadaption nach H. G. Wells)
« am: 02. November 2018, 21:33:03 »


Andy Muschietti werkelt derzeit wohl an einer neuen Adaption des klassischen Romans von H. G. Wells.

Zitat von: variety.com
‘It’ Director Andy Muschietti to Adapt ‘Time Machine’ With Leonardo DiCaprio Producing

"It” director Andy Muschietti is attached to develop a movie version of H.G. Wells’ “The Time Machine” with Leonardo DiCaprio’s Appian Way producing along with Warner Bros. and Paramount Pictures.

Andy Muschietti and his producer sister, Barbara Muschietti, have written a treatment for the film and Andy Muschietti will direct the project. Barbara Muschietti will produce with DiCaprio and Appian Way’s Jennifer Davisson.

Wells published the original “Time Machine” in 1895 with the unnamed Time Traveller using a machine to stop in A.D. 802,701, where he finds that society has devolved into an elite of Eloi and the downtrodden Morlocks, then travels 30 million years ahead to find the Earth dying before returning to Victorian times.

Arnold Leibovit is executive producing. He was an exec producer of the 2002 movie version that starred Guy Pearce. The first film version was directed by George Pal in 1960.

Da bin ich mal gespannt, was man da heutzutage draus macht. Die Version von 2002 fand ich ja nicht so berauschend...

P.S.:
Wer das Buch mal lesen will, da gibt es gerade eine günstige Ausgabe vom Anaconda Verlag (die haben so einiges an klassischem Zeug preiswert im Programm):

https://www.amazon.de/Die-Zeitmaschine-Roman-Klassiker-kleinen/dp/3730604759/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1541190632&sr=8-2&keywords=Zeitmaschine

21
Dokumentationen / Video Wahnsinn! - Über den Untergang einer Kultur
« am: 01. November 2018, 19:44:43 »


Zitat von: schnittberichte.com
Video Wahnsinn! - Über den Untergang einer Kultur

Seit geraumer Zeit befindet sich das unabhängige Multimedia-Projekt "Video Wahnsinn! - Über den Untergang einer Kultur" vom Neon Zombie-Magazin in Produktion und nimmt nun endlich finale Formen an. Im Fokus des Projekts steht die Filmkultur der 1980er-Jahre, vor allem das Medium VHS und die traditionelle Videothek als sozialer Treffpunkt für Filmfans. Auch die Themen Zensur und Sammelleidenschaft werden Schwerpunkte sein. Deswegen werden noch Zeitzeugen gesucht, die vor allem die Zeit der 1980er- und 1990er-Jahre miterlebt haben und hierzu Geschichten, Erlebnisse oder Anekdoten teilen möchten. Hierbei ist es irrelevant, ob es sich um Medienprofis oder normale Filmfans handelt. Jede Stimme ist willkommen. Das gesamte Projekt wird Ende Mai 2019 auf der Retromania V präsentiert werden.

Ein erster Teaser ist bereits auf YouTube zu finden. Auf diesem Kanal werden auch bald die ersten Filmclips sowie weitere Trailer gepostet werden.

Teaser:


22
Asiatische Filme / Horrors of Malformed Men (Teruo Ishii, 1969)
« am: 29. Oktober 2018, 20:47:04 »




https://ssl.ofdb.de/film/80971,Horrors-of-Malformed-Men

Zitat von: schnittberichte.com
Am 17.09.2018 hat Arrow Video den japanischen Horrorklassiker Horrors of Malformed Men (Originaltitel: Edogawa Ranpo zenshû: Kyôfu kikei ningen) von 1969 unter dem ebenso bekannten Titel Horror of a Deformed Man als ungekürzte, weltweite HD-Premiere veröffentlichen. Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt jedoch vorerst: der Titel erscheint ausschließlich in England als Special Edition auf Blu-ray. Eine deutsch synchronisierte Veröffentlichung hat es bisher nicht gegeben.

Der auf einer Romanvorlage Edogawa Ranpos basierende, 1969 gedrehte Klassiker wurde in Japan seinerzeit nicht wegen exzessiver Gewaltszenen, sondern wegen seiner nicht politisch korrekten Inhalte verboten. So nutzte der Originaltitel beispielsweise eine sehr unfreundliche Umschreibung für missgebildete Menschen und brach mit Tabus von Inzest über Nacktheit bis hin zu Mord und Kannibalismus. Das schien dem Staat zu viel des Guten zu sein, er zog den Film ein und hielt ihn über 40 Jahre unter Verschluss.

Arrow Films ließ den Film vom Original-Kamera-Negativ neu in 2K abtasten. Die Blu-ray erschien als Amaray im Pappschuber mit vielen Extras am 17.09.2018:

SPECIAL EDITION INHALT:

• Brandneue 2K-Restauration
• High-Definition-Blu-ray-Präsentation (1080p)
• Original verlustfreie Mono 1.0 PCM Tonspur
• Neue, optionale englische Untertitel
• Zwei neue Audiokommentare von den Japankino-Experten Tom Mes and Mark Schilling
• „Malformed Movies“ Ein Videointerview mit dem Toei Exploitation Movie Screenwriter Masahiro   Kakefuda
• „Malformed Memories“ Ein Featurette über den Filmmakers Teruo Ishii, mit Shinya Tsukamoto  und  Kawasaki
• Ishii in Italien: Ishii and Mark Schilling besuche das "Far East Film Festival"
• Original italienische und englische Kinotrailer
• Poster Gallery
• Wendecover mit neu in Auftrag gegebenem Artwork von Dan Mumford
• (Nur in der Erstauflage) Collector’s Booklet mit Texten von Jasper Sharp, Tom Mes and Grady Hendrix

Trailer:


23
Filme Allgemein / Der Todesjäger (Deathstalker, 1983)
« am: 28. Oktober 2018, 23:06:50 »

Deathstalker - Der Todesjäger
https://ssl.ofdb.de/film/23710,Der-Todesjäger

Uiuiui... Den sollte man nicht am Weltfrauentag schauen.
Der böse Magier Munkar hat das Königreich an sich gerissen, veranstaltet wilde Orgien und Turniere und verfüttert gerne Kinderaugen an ein wurmartiges Vieh, das er als Haustier in einer Kiste hält. Das grämt König Tulak, der wie ein Hobo im Wald haust, zudem Munkar seine Tochter in seiner Gewalt hat. So bittet er den umherstreifenden Todesjäger um Hilfe. Dieser verspürt nicht die größte Lust darauf, zieht er doch lieber umher und plündert und meuchelt. Auch rettet er gelegentlich eine Maid aus den Fängen von Fieslingen - um ihr dann selbst an die Wäsche zu gehen. Doch die Aussicht auf Reichtum und vielleicht auch die Prinzessin... okay, warum nicht...

Conan war recht erfolgreich, und wenn die Italiener das Rezept kostengünstig kopieren können, dann Roger Corman erst recht. So kurbelte man diesen Streifen herunter, der manchmal etwas schludrig wirkt und mit dem Holzhammer montiert, aber durchaus zu unterhalten weiß. Viel (unfreiwillige?) Komik, knuffige Masken von John Buechler und niedliche Modelle. Und eine gewisse Ruppigkeit. Da fliegt schon mal ein Kopf durch die Botanik, und Frauen spielen primär wegen der Boobs eine Rolle. Wegen vieler Boobs. Hauptdarsteller Rick Hill ist eigentlich kein Darsteller. Vielmehr ein Dasteller. Du stellst ihn hin, und er ist da. Mehr als ein Grinsen kommt da nicht rüber. Aber er sah vergleichsweise kernig aus und konnte mit dem Schwert umgehen. Manchmal reicht das.
Nicht alles scheint Sinn zu ergeben in diesem Film. Aber es ist ständig was los. Und es gibt ein Schweinemonster.

Trailer:


24

Hack-O-Lantern
https://ssl.ofdb.de/film/5301,Halloween-Night---Satan-lebt

Du meine Güte, wo fang ich da an...
Es war einmal eine Farm, auf der lebten Vater, Mutter, eine Tochter und zwei Söhne. Und da wäre noch Grandpa. Eines schönen Tages fährt Grandpa mit seinem Pickup voller Kürbisse vor und schenkt seinem Lieblingsenkel Tommy ein Amulett. Er sei etwas besonderes. Dann verabschiedet er sich mit dem Satansgruß. Zumindest soll er das wohl sein. Aber in dem Film begehen alle den Kardinalsfehler und spreizen dabei den Daumen ab. In der Gebärdensprache bedeutet das so "I love you (ILU)", was der Beziehung zwischen Grandpa und Tommy ein gewisses Geschmäckle gibt. Was aber nicht weiter schlimm ist, da der Film sowieso permanent zwischen obskur und sonderbar mit der Extraportion wtf rangiert. Als Tommy sich beim Kürbisschnitzen in die Finger schneidet und sein Blut ableckt und meint, er möge den Geschmack von Blut und Grandpa meine, das sei gut für ihn, zerschmeißt Muttern den Kürbis. Der Umgang mit Grandpa, das kann nicht gut sein. Als Vattern ihn abends aufsucht und bei satanistischen Feierlichkeiten erwischt, bekommt er den Hammer über den Scheitel gezogen und wird mitsamt Auto abgefackelt.
13 Jahre später. Tommy ist jetzt Anfang 20, wird von einem Mittdreißiger gespielt und wohnt im Keller einer abseitigen Butze wie ein Hobo mit Hanteln. Spätestens ab hier kann ich die Handlung nicht mehr sinnvoll in Worte fassen. Ein maskierter Mörder geht um, Grandpa satanisiert, Tommys Mutter ist seit sie Witwe ist noch komischer als ohnehin schon, Grandpas Zuneigung zu ihr war nicht immer nur väterlich, Tommys Bruder ist Polizist, eine Halloweenparty mit Stripperin, Fragezeichen in meinem Kopf, war LSD im Chicken Tandoori? Und warum sieht alles nach frühen 80ern aus, wenn es doch von 88 ist? Oh, und wtf, diese Rockvideo-Traumsequenz... sagte ich schon wtf?

Beim letztjährigen Halloween Spooktacular haben die Jungs von RedLetterMedia sich u.a. den bei Best of the Worst gegeben. Und einige Dinge sind so strange as fuck, dass man sie einfach selbst sehen muss. Und ja, das war der mit abstand sonderbarste Satanistenfilm, den ich seit langem gesehen habe. Das Acting ist hier teilweise völlig von den Gleisen, die Erzählstruktur beizeiten abenteuerlich, einige Szenen sind vollkommen pointless, und Grandpa, Grandpa, der Star des Films, Hy Pyke feiert die Rolle ab wie ein Maniac. Ob das Spaß an der Freude, aus dem Ruder gelaufene Theatralik, Drogen oder einfach eine gesunde Portion I don't give a shit war, Gott allein weiß es, aber es ist nicht reproduzierbar. Und auch nicht synchronisierbar. Das muss man im Original gehört haben, um es fassen (bzw nicht fassen) zu können.

Der Trailer ist nicht minder konfus:


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Filme Allgemein / Die Fliege (The Fly, 1986)
« am: 28. Oktober 2018, 13:35:40 »

The Fly

1986 schaffte David Cronenberg, was John Carpenter vier Jahre zucor verwehrt blieb: Er drehte ein Genre-Remake für ein großes Studio, blieb seinem Stil treu... und konnte einen durchaus kommerziellen Erfolg verbuchen. Immerhin war The Fly 1986 der zweiterfolgreichste FOX-Film mit einem R-Rating (Nr. 1 war Aliens).

Hier konnte sich Cronenbergs wieder "seinem" Thema widmen, der Transformation des Menschen im Inneren (und Äußeren). Als Seth Brundle (Jeff Goldblum) auf einer Konferenz die Reporterin Ronnie (Geena Davis) fragt, ob sie etwas sehen wolle, das die Welt verändern wird, weiß sie noch nicht, was da auf sie zukommt. Brundle hat Telepods entwickelt, mit denen man Materie von Punkt A zu Punkt B teleportieren kann. Doch noch keine Lebewesen, denn der Computer versteht die Poesie des Fleisches nicht. Brundle schlägt Ronnie vor, ihn auf seinem Weg zu begleiten, mit all seinen Niederlagen und Erfolgen. Doch weil sich Ronnies Ex-Freund in die Angelegenheit einmischt, benutzt Brundle den Teleporter in einer Kurzschlussreaktion selbst. Dummerweise fand vor dem Schließen der Tür eine Fliege ihren weg in den Telepod...

15 Millionen Budget, und dennoch Mut zum Körperhorror. Cronenberg konnte der Geschichte viel und angemessen Zeit einräumen. Die Wirkung wird noch intensiver und intimer, weil es im Grunde schon fast ein Kammerspiel mit drei Personen ist. So liegt der Fokus auf dem Wesentlichen. Und spätestens nach Brundles Teleportation wird es unangenehm. Chris Walas liefert hier Masken, Prosthetics und Creature-FX, die sich gewaschen haben. Und hier kommt wieder massiv zum Tragen: Practical FX. Alles ist greifbar, vor der Kamera, die Darsteller können damit interagieren. Und das  Gehirn akzeptiert es auch unbewusst viel eher als echt als CGI. Man kann sich nur wiederholen: Handwerk ist in Kunst und Wirkung unschlagbar.
Und die Wirkung ist auch nach 32 Jahren noch ungebrochen. Wenn beim Armdrücken mal eben die Unterarmknochen aus dem Fleisch brechen oder Brundle sich die Fingernägel abzieht, braucht man eine robuste Verdauung. Spätestens wenn Brundle auf seine Nahrung kotzt, dürften einige den Kinosaal verlassen haben...
Guter Film, gutes Remake, guten Appetit.
"I don't wear jewelry..."

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