Beyond Hollywood - das Filmsyndikat

 
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The Breakfast Club :flix:
Ich glaube, das war tatsächlich erst meine Zweitsichtung dieses doch sehr eigenwilligen 80s Klassikers. Die Machart ist wirklich erstaunlich, denn im Grunde ist der Film ein Belagerungskammerspiel ohne Belagerer. In der Schule verschanzt und aufeinander hockend, beginnen sich Menschen besser kennenzulernen. Die Besonderheit ist der Coming Of Age Faktor, was die Thematik natürlich noch interessanter macht. An diesem einen Tag findet bei allen Figuren eine Entwicklung statt. Auch wenn das in der Realität in dieser Geschwindigkeit vielleicht eher unwahrscheinlich ist, versteht es der Film hervorragend, diese vereinfachte Symbolik dennoch glaubhaft rüberzubringen. Das ist vor allem den wirklich guten Darstellern zu verdanken und der Tatsache, dass hier scheinbare Stereotype eingeführt werden, die im Laufe des Filmes aufgebrochen werden. Gerade das hebt den Film von vielen typischen US Schulkomödien ab, in denen Klassen- und Ständesysteme meistens schön abgefeiert werden.
Ebenfalls stark ist eben, dass in dem Film kaum etwas physisches passiert, der Inhalt setzt sich fast ausschließlich aus Geschichten und Gefühlswelten von Teenagern zusammen und trotzdem wird es nie langweilig. Das muss man erst mal über knapp 100 Minuten schaffen. Das Konzept ist auch bis heute ziemlich einzigartig.

Ein Meisterwerk ist Breakfast Club für mich nicht, dafür gibt es im letzten Drittel ein paar zuviele gewollte Stimmungsschwankungen in kurzer Zeit. Das Superduper Happyend ist harmonisch, aber eben auch ein kleines bisschen naiv.
Dennoch gefällt mir der Streifen noch etwas besser, als bei Erstsichtung. Daher gibt es eine :8:

Der Film ist topp, super, und absolut MEGAGEIL!!!! Alte Meckerliese......  ;)

Könnte man prima als Theaterstück aufführen, wobei...gab es dann nicht schon?
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The Breakfast Club :flix:
Ich glaube, das war tatsächlich erst meine Zweitsichtung dieses doch sehr eigenwilligen 80s Klassikers. Die Machart ist wirklich erstaunlich, denn im Grunde ist der Film ein Belagerungskammerspiel ohne Belagerer. In der Schule verschanzt und aufeinander hockend, beginnen sich Menschen besser kennenzulernen. Die Besonderheit ist der Coming Of Age Faktor, was die Thematik natürlich noch interessanter macht. An diesem einen Tag findet bei allen Figuren eine Entwicklung statt. Auch wenn das in der Realität in dieser Geschwindigkeit vielleicht eher unwahrscheinlich ist, versteht es der Film hervorragend, diese vereinfachte Symbolik dennoch glaubhaft rüberzubringen. Das ist vor allem den wirklich guten Darstellern zu verdanken und der Tatsache, dass hier scheinbare Stereotype eingeführt werden, die im Laufe des Filmes aufgebrochen werden. Gerade das hebt den Film von vielen typischen US Schulkomödien ab, in denen Klassen- und Ständesysteme meistens schön abgefeiert werden.
Ebenfalls stark ist eben, dass in dem Film kaum etwas physisches passiert, der Inhalt setzt sich fast ausschließlich aus Geschichten und Gefühlswelten von Teenagern zusammen und trotzdem wird es nie langweilig. Das muss man erst mal über knapp 100 Minuten schaffen. Das Konzept ist auch bis heute ziemlich einzigartig.

Ein Meisterwerk ist Breakfast Club für mich nicht, dafür gibt es im letzten Drittel ein paar zuviele gewollte Stimmungsschwankungen in kurzer Zeit. Das Superduper Happyend ist harmonisch, aber eben auch ein kleines bisschen naiv.
Dennoch gefällt mir der Streifen noch etwas besser, als bei Erstsichtung. Daher gibt es eine :8:
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Todestage / Antw:Stan Lee ist gestorben
« Letzter Beitrag von Bloodsurfer am Heute um 21:22:07 »
Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen. RIP!
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Todestage / Antw:Stan Lee ist gestorben
« Letzter Beitrag von JasonXtreme am Heute um 21:20:22 »
Wow... ja ganz ehrlich, das ist jemand der mich wirklich seit der Kindheit begleitet hat! Ich hab mich so oft in den Comics verloren, mit Figuren daraus gespielt..... ihn immer gern in den Filmen auftauchen sehen. Ich ahnte auch nicht, dass er schon so alt ist, hatte locker zehn Jahre darunter gelegen. Lebe wohl Stan, du hinterlässt uns so viel
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Todestage / Antw:Stan Lee ist gestorben
« Letzter Beitrag von Havoc am Heute um 20:20:10 »
Bin auch gerade über die Nachricht gestolpert.  :bawling:

Oh mann, da geht eine echte Legende.
Und ich hatte es mit meiner Frau die letzten zwei Jahre mehrmals darüber, dass genau dieser Tag bald kommen könnte.  :(

Danke was du alles für die Welt des Comics getan hast. Ich werde dich vermissen.

Ruhe in Frieden
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Todestage / Antw:Stan Lee ist gestorben
« Letzter Beitrag von Max_Cherry am Heute um 20:13:12 »
Ich hab es auch gerade gelesen, sehr tragisch. Stan Lee begleitet mich schon seit den Spiderman Comics meiner Kindheit.
Und was habe ich seine zahlreichen Cameoauftritte in den Marvel-Filmen geliebt.

Dass Stan Lee schon so alt war, hätte ich nicht gedacht. Dieses Jahr sah man ihn sogar noch zweimal im Kino (Deadpool 2, Venom).

Ruhe in Frieden, Stan.
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Todestage / Stan Lee ist gestorben
« Letzter Beitrag von blaubaum am Heute um 19:55:29 »
Stan Lee, the legendary writer, editor and publisher of Marvel Comics whose fantabulous but flawed creations made him a real-life superhero to comic-book lovers everywhere, has died. He was 95.




https://www.hollywoodreporter.com/news/stan-lee-marvel-comics-legend-721450

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PC, Konsolen & Games / Antw:Fallout 76
« Letzter Beitrag von nemesis am Heute um 19:10:56 »
Okay, dass das ein reines Online-Spiel ist, ging an mir vorbei.
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Haha, die Scheißzähne des Meeres. :uglylol:
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Neuigkeiten / Antw:Bad Times at the El Royale
« Letzter Beitrag von Darkchylde01 am Heute um 17:35:22 »
Am Wochenene gesehen und bin doch etwas ernüchtert. Er ist nicht schlecht aber definitiv zu lang.  Glücklicherweise hab ich vorher den Trailer nicht angeschaut, der verrät schon viel zu viel. Den Soundtrack muss ich auch noch lobend erwähnen. Die Songs passen wie die Faust aufs Auge zu den jewiligen Szenen!
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