Italian Crime - Gangster, Mafia und eiserne Polizisten

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Elena Marcos

  • a.k.a. Dirk
  • Moderator
  • *****
    • Come on in ... hahahahahahahahahah
      • Show only replies by Elena Marcos
    Und damit das Forum nicht einschläft und wir nicht nur neue Filme schauen müssen, mache ich hier das nächste Fass auf. Neben den Gialli gab es im italienischen Kino noch weitere Strömungen, die einen erheblichen Einfluss auf das Weltkino hatten – oder anders herum. Da wären der Italowestern, Gothic Horror Movies oder eben die Kriminalfilme. Hierzu zählen jedoch nicht nur der "Poliziottesco", sondern auch der Gangster und der Mafia-Film. Ein umfassendes Buch aus dem Terrorverlag und die Neuauflage aus dem MPW Verlag hätte die Grundlage sein können, doch Roberto Curti hat mit „Italian Crime Filmography“ ebenfalls ein Standradwerk herausgebracht, das ich als Inspiration nutzen möchte. Bevor ich jedoch mit „Die Banditen von Mailand“ einsteigen möchte, der alle Merkmale des harten Italo-Krimis besitzt, ein Blick zurück auf Filme, die ebenfalls mit diesen Elementen spielen oder aufwarten.

    Nach dem Krieg fand Italien sich nicht nur selbst in der Neufindung – auch das Kino besann sich auf die neue „Realität“. Der italienische Neorealismus entpuppe sich als eigenes Genre, das mit schonungslose Härte ein Abbild der Zeit lieferte. Im Rahmen des „Black Neorealism“ findet sich in den 40ern die ersten Streifen, die sich auch als Kriminalfilm definieren lassen und gar mit „Film Noir“ Einflüssen arbeiten.

    Il Bandito (1946)

    Der erste Film, der genannt wird, ist „The Bandit“ von Alberto Lattuada. Und der ist direkt ein echtes Brett. Die Story ist eigentlich so eingängig, dass sie auch ohne Untertitel zu verstehen ist.
    Der Film beginnt mit einem Zug von Kriegsgefangenen, die in Turin ankommen. Darunter sind Ernesto und Carlo. Carlo hat Ernesto wohl im Krieg das Leben gerettet und kehrt nun zu Frau und Tochter heim. Ernesto ist auf der Suche nach seiner Familie und findet zu Hause nur Trümmer vor. Die Nachbarn meinen Mutter und Schwester sind tot. Ernesto ist desillusioniert und versucht einen Job zu finden, was fehlschlägt. Als er vor einem Club die Geldbörse von Lidia findet, nimmt er nicht das Geld, sondern liefert alles brav ab. Lidia (gespielt von Anna Magnani) ist nicht nur die Femme Fatale aus dem Buch, sondern auch noch Chefin einer Gangester Bande. Ernesto stößt zufällig auf die Spur seiner Schwester, die als Prostituierte ihren Lebensunterhalt verdient. Geschockt möchte er sie mitnehmen, doch ihr Zuhälter stellt sich beiden in den Weg. Bei der Konfrontation löst sich ein Schuss, der nicht nur der jungen Dame das Leben kostet – denn Ernesto killt den Zuhälter und ist nun auf der Flucht vor der Polizei. Er kommt bei Lidia unter und wird Teil der Gangsterbande...
    Aufstieg und Fall eines Kriminellen ist immer wieder Gegenstand eines Kinofilms. Doch mit „Il Bandito“ bekommt die Story noch den Anstrich des Neorealismus, denn trotz der flotten Hollywood-reifen Inszenierung glaubt man den Figuren ihre Verzweiflung. Italien ist nach dem Krieg zerstört und jeder versucht durchzukommen. Ernesto ist eigentlich ein rechtschaffener Charakter, der durch die Umstände auf die schiefe Bahn gerät. In den Fängen von Lidia steigt er zwar auf, aber auch sie ist diejenige, die sein Leben in der Hand hat.
    Das Finale ist konsequent und auf seine Weise genial. Es ist von Anfang an klar, dass Ernesto zu seinen Fehlern stehen muss und diese mit dem Leben bezahlt – doch sein Schicksal ist mit dem von Carlo verbunden und die letzten Minuten haben mich zu Tränen gerührt.
    „Il Bandito“ ist ein Hollywood-Film – nur aus Italien. Amedeo Nazzari sieht etwas aus wie Errol Flynn und spielt Ernesto mit Hingabe. Absolut grandiose Vorstellung. Man denkt immer er ist der Held, doch dann schreckt er vor einem Mord nicht zurück und zeigt, wie verdorben man werden kann. Optisch steht der Film Amerika in nichts nach und ist leider ein zu Unrecht unentdeckter italienischer Klassiker. Fazit: Perfekter Einstieg!!! Wow.

    Im O-Ton auf YT:

    Tombolo, paradiso nero (1947)

    Den nächsten Film konnte ich auch auf YT entdecken, leider kann er gegen „Il bandito“ nicht bestehen. Eigentlich dreht sich hier nachher auch um eine Gangsterbande, die durch Diebstahl und Schmuggel überleben will. Ich glaube, der Film ist in der Gegend von Pisa angesiedelt. Die Darstellung der Nachkriegszeit ist hier wesentlich realistischer als bei „The Bandit“. Andrea Rascelli lebt mit seiner Familie dort und seine Tochter Anna ist ebenfalls auf dem Schwarzmarkt aktiv. Doch die wird bei einer Razzia aufgegriffen und abgeführt. Andrea versucht seine Tochter zu finden und spürt sie bei einer Gangsterbande auf, wo er ebenfalls den Fuß in die Türe bekommt. Doch letztendlich kommt die Polizei dem Treiben auf die Spur und hebt die Brut aus – mit schwerwiegenden Folgen...
    Leider konnte mich der Film nicht überzeugen. Die Darstellung der Epoche kommt zwar überzeugend rüber, aber Regisseur Giorgio Ferroni schafft es nicht, mich bei der Stange zu halten. Im Mittelteil des Films hab ich mich leider arg gelangweilt. Zu viele Figuren und zu viele Banalitäten versauen die Spannung. Nur Aldo Fabrizi als Andrea Rascelli sticht in der Besetzung heraus. Irgendwie erinnerte mich seine Rolle an George C. Scott in „Hardcore“ – mit der körperlichen Präsenz und seinem Glauben an das Gute. Doch der Film dümpelt bis zum Finale einfach so dahin. Ich würd sagen: bemüht, aber belanglos. Kein Klassiker, trotz Ferronis Regie, der später noch so manchen Italowestern und vor allem „Die Mühle der verseinerten Frauen“ inszenieren sollte.

    Lost Youth - Gioventù perduta (1947)

    Eigentlich käme nun Laut meiner Liste „Manù il contrabbandiere“ – doch ich konnte „Manu, The Smuggler“ nicht im Netz auftreiben. Deshalb gehe ich direkt rüber zu „Lost Youth“, dem nächsten richtig interessante Beitrag. „Verlorene Jugend“ ist wohl mal im Kino gelaufen und in den 80er im TV. Nun, der Film entfernt sich von dem damaligen „Neorealismus“ und bedient sich an Stil und Ausleuchtung des Film Noir.
    Der Film beginnt mit einem brutalen Raubüberfall, bei dem ein Passant erschossen wird. Kommissar Marcello Mariani verfolgt die Spuren zur Universität und begegnet dort Luisa, der Tochter eines Lehrers. Kurz darauf wird er der Familie vorgestellt und trifft auf den Bruder Stefano. Der gehört zu einer ganzen Rasselbande von Milchbubis, die nicht nur für den Überfall am Beginn verantwortlich ist, sondern für weitere Verbrechen, zum Beispiel räumen sie die Universitätskasse leer. Doch Maria, eine Sekretärin findet ein Feuerzeug mit Initialen, das sie verschwinden lässt. Denn sie liebt Stefano – doch der hängt immer bei einer hübschen Nachclubsängerin herum. Der Kommissar verliebt sich in Luisa und eröffnet ihr, dass er Polizist ist. Doch die junge Frau ist rechtschaffen und gibt dem Kommissar Hinweise auf die Sängerin. Nun... Stefano soll auf Druck der Bande, die Zeugin kalt machen. Alles steuert auf ein dramatisches Finale zu...
    Jawoll – Pietro Germi liefert einen rundum gelungenen perfekten Krimi/Gangsterfilm ab. Jacques Sernas als Stefano sieht aus wie ein 16-Jähriger und tötet wie ein Vollprofi. Als Gegenpart haben wir Massimo Girotti, der als Polizist super sympathisch daher kommt. Insgesamt orientiert sich der Film wirklich an der schwarzen Serie der Amerikaner und bietet rundum diesen Level. Trotz Referenzen an die amerikanischen Vorbilder (neben Beleuchtung und Inszenierung auch die Klamotten) steht der Film in Spannung und Dramatik nicht hinten an. Das Ding ist rundum gelungen und auch auf Italienisch nachvollziehbar. Der Film hatte wohl 1947 starken Ärger mit der Zensur, da der Film auch in einer Szene mit Statistiken den Anstieg der Kriminalität im Nachkriegsitalien behandelte. Fazit: absoluter Top Film des „Italo Crime Genres“.

    Hier auf YT:

    Ohne Gnade – Senza Pietà (1948)

    Zurück zum Neorealismus: ... nein, nicht ganz. Ich bin hinüber – ich hab den streifen gerade gesehen und heul mir gerade die Seele aus dem Leib. Verdammt – vielleicht bin ich im Alter zu nahe am Wasser gebaut. Aber der Streifen hat mir irgendwie richtig in die Eier getreten.
    Ja – tatsächlich geht es wieder zum Neorealismus zurück. Das Ding ist ein Drama, das wieder zeigt, wie Alltag und Verbrechen ineinandergreifen.
    Die Story kurz angerissen: Angela ist auf dem Weg in die italienische Stadt Livorno. Sie hat sich einfach auf einen Güterzug begeben und kommt an einer US-Station vorbei, die gerade von Plünderern beraubt wird. Bei dem Überfall steigt einer der Verbrecher auf den Zug, verfolgt von dem Soldaten Jerry, der in dem Moment angeschossen wird. Angela rettet dem Amerikaner das Leben und wird zum Dank von den örtlichen Behörden in ein Frauengefängnis verfrachtet. Sie wollte nach Livorno, weil sie auf der Suche nach ihrem Bruder war, den sie drei Jahre zuvor zum letzten Mal gesehen hatte. Leider arbeitete der für den Gangsterboss Piere Luigi, in dessen Diensten er verstarb. Angela flieht mit Marcella aus dem Gefängnis und kommt in ihrer alten Behausung unter. Die Zimmer werden von einem Handlanger Luigis vermietet, der mit dem Boss nicht nur in schäbige Deals verwickelt ist, sondern die Mädchen auch mal „auf dem Markt“ anbietet. Die Soldaten sind für die Dienste recht spendabel. Nun – Angela quartiert sich dort ein – weigert sich aber lange mitzumachen. Zwischendurch begegnet sie Jerry wieder, mit dem sie eine intensive Freundschaft beginnt (keine Liebesbeziehung – was an der Kombination schwarzer Soldat / weiße Italienerin liegen mag). Damit es Angela gut geht, lässt sich Jerry auf einen Deal mit Luigi ein – wird aber betrogen und kommt in Haft. Als er flüchtet, fasst er den Plan mit Angela zusammen zu fliehen, weil auch Luigi das Mädchen nicht gehen lassen will. Doch Angela weiß, wann und wo der Gangsterboss wieder eine Schmuggelaktion mit 4 Million Lire abziehen will. Für eine Flucht in die USA brauchen beide nur eine Million – doch Angela hat nur 500.000. Da startet Jerry eine verhängnisvolle Aktion...
    Jeder kann sich denken, wie es ausgeht – doch ich hab bis zur letzten Sekunde mitgefiebert. Was Regisseur Aberto Lattuada auf die Leinwand zaubert ist in erster Line ein waschechtes Drama aus den Nachkriegstagen. Der Crime-Aspekt ergibt sich aus der Interaktion mit der Verbrecherbande, die von Pierre Claude als Piere Luigi angeführt wird. Dieser schräge Volge wird als „queer“ eingeführt, ist aber ein schleimiger Kleinganove, der nicht ganz ins Schema passt. Manchmal dachte ich: ist der Typ Japaner? Eine merkwürdige Erscheinung, vor der alle kuschen. Trotzdem schafft er die Waage zwischen kaltblütigem Kriminellen und mitfühlendem Freund. Der Hammer sind natürlich Carla Del Poggio als Angela und John Kitzmiller als Jerry. Heute würde man beide ohne Probleme als Liebespaar sehen – doch damals wurde das ganze elegant umschifft. Es gibt eine Szene in der Jerry auf die Knie fällt und Angela schon die größten Befürchtungen hat – doch er gesteht ihr die Liebe als „Bruder“. Doch ganz gleich ob als Geschwister oder Paar – die Chemie stimmt hier auf den Punkt. Wenn beide über einen Jahrmarkt schlendern, ist das wirklich fröhlich und freundschaftlich. Später warnt Jerry das Mädchen vor anderen Soldaten („Wenn sie Geld ausgeben, haben sie Hintergedanken“). Doch zwischen den beiden ist „Liebe“ nie ein Thema, obwohl sie von allen anderen damit aufgezogen werden.
    Wenn man die letzte Szene zugrunde legt, kann man beides interpretieren – aber das liegt beim Zuschauer. Ich muss zugeben, ich war nach wenigen Minuten mittendrin – und der Film hat mich nicht losgelassen. Das Drehbuch und die Story ist übrigens eine frühe Arbeit von Frederico Fellini, der hier echt beweist, wie man eine Geschichte packend und unaufdringlich rüberbringt. Doch – insgesamt ein toller Film. Und im Hinblick auf den Kriminalfilm sind da einige gute Elemente. Beide Figuren müssen aus Gefangenschaft flüchten – und die Action-Sequenzen werden in den Alltag integriert. Die Überfälle werden beiläufig inszeniert – aber mit viel Ballerei. Fazit: Super Klassiker, den ich auch nur auf YT gefunden habe.

    Hier mit englischen UT:

    Bitterer Reis – Riso Amaro (1949):
    Der nächste Klassiker des Neorealismus. Hier beschränkt sich der Kriminal-Anteil auf einen Juwelenraub – doch das Hauptaugenmerk liegt erneut auf der Darstellung der Lebensumstände, hier vor allem der Saisonarbeiterinnen, die auf den Reisfeldern arbeiten. Erneut prangt uns am Anfang die Schrift der Firma „LUX“ entgegen. Man hat das Gefühl, dass Dino de Laurentiis in der Zeit alle Produktionen beherrschte.
    Der Film beginnt auf dem Bahnhof von Turin. Das Gaunerpärchen Walter und Francesca flüchten vor der Polizei. Sie haben ein Halsband gestohlen, das mehrere Millionen wert ist. Doch leider verpassen sie ihren Zug und steigen in den Wagon ein, mit den die Arbeiterinnen auf die Reisfelder gefahren werden. Hier lernt die Diebin Silvana kennen, die ihren Namen auf die Liste der Arbeiterinnen schmuggeln lässt. Für die Arbeit von 40 Tagen bekommen sie pro Tag ein KG Reis, den sie als Lohn mit nach Hause nehmen. Die stationierten Soldaten räumen ihre Kaserne für die Frauen – darunter der freundliche Sergeant Marco, der ein Auge auf Silvana geworfen hat. Doch Silvana durchschaut Francesca und nimmt ihr das Halsband ab. Nach einer Auseinandersetzung auf den Reisfeldern, wo die Schwarzarbeiterinnen zeigen, dass sie besser und effektiver sind – kommt es zum Streit zwischen den Frauen, den Marco schlichten kann. Silvana gibt die Juwelen zurück. Dann taucht Walter auf und versteckt sich im Reislager. Nun beginnt ein hin und her. Die Schwarzarbeiterinnen bekommen Verträge und die Frauen arbeiten auch später hart im Regen (jeder verlorene Tag bedeutet weniger Lohn). Doch Walter hat noch eine Schweinerei vor – er will den Reis stehlen und die Frauen um den Lohn bringen – denn das Halsband ist falsch und nichts wert. Walter wickelt Silvana um den Finger und plant mit ihrer Hilfe den Coup. Francesca versucht Silvana zu warnen – aber es ist zu spät. Die Geschichte gipfelt in einer Katastrophe...

    Natürlich liegt der Fokus von „Bitterer Reis“ auf der Darstellung der Arbeitsbedingungen auf den Reisfeldern. Das ist alles sehr gut umgesetzt und auch die Frauen aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen und sozialen Schichten sind hervorragend in Szene gesetzt. Man ist hautnah am Arbeitsalltag dran und leidet mit den Arbeiterinnen mit. Es wird auch erklärt, warum es zu den Liedern auf den Reisfeldern kam: das Unterhalten war verboten, nur singen war erlaubt – ergo wurden die Gespräche gesunden.
    Die Besetzung ist natürlich sehr gelungen. Bekannt geworden ist der Film durch den Schenkel-Skandal. Denn Silvana Mangano wurde durch die erotische Inszenierung ihrer Beine berühmt und berüchtigt. Das Ganze hat einen anrüchigen Hauch von Sexploitation, denn die vielen nackten Beine auf der Leinwand mussten im Katholischen Italien wie ein Shock gewirkt haben. Mangano heiratete übrigens im gleichen Jahr den Produzenten De Laurentiis. Viel besser fand ich persönlich Doris Dowling und Vittorio Gassmann als Gaunerpärchen. Denn Gassmann spielt den Walter so ekelig, schleimig, selbstverliebt und doch charismatisch, dass es wehtut, dass Silvana, die als „starke Frau“ eigeführt wird, diesem Typen verfällt und selbst nach der Vergewaltigung zu ihm steht. Die Hauptrolle hat jedoch Doris Dowling inne – die Diebin, die hat auf den Feldern arbeitet und sich von dem schleimigen Walter löst – ist die wahre Heldin des Films. Bei ihr liegen auch schnell die Sympathien – und ihre Rolle erscheint auch etwas vielschichtiger, als die der armen, gierigen Silvana.
    Der Film lohnt das Anschauen auf jeden Fall, denn man kann ihn als echten Klassiker bezeichnen. Sein Erfolg zog Filme wie „Das Reismädchen“ und die „Frau vom Fluss“ (mit Sophia Loren – nicht mit Laura Gemser) nach sich. Leider lag mir nur die gekürzte DVD von „filmjuwelen“ vor. Arte brachte den Film längst mal komplett ... doch die Heimkino-Auswertung wartet nur mit der alten Kinofassung auf – die neben Handlungsschnitten auch Zensurschnitte hat, die leider sehr auffallen.

    Fazit: ein guter Beitrag zur Filmgeschichte, spannend und dramatisch.

    Hier der Trailer – leider verrät er schon viel über das Finale – enthält aber auch eine geschnittene Einstellung, die im Film fehlt:





    "Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"


    Offline JasonXtreme

    • Let me be your Valentineee! YEAH!
    • Global Moderator
    • *****
      • Weiter im Text...
        • Show only replies by JasonXtreme
      Super Dirk - kenne da sicher keinen einzigen, aber lese immer gerne Deine Ausführungen :) auch von den ganzen Polizotteldingern habe ich meine ich keinen gesehen, lediglich einzelne 70er und 80er Mafiafilme früher mal, weil meine Mutter die immer gern geschaut hat
      Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


      Meine DVDs


      Offline Elena Marcos

      • a.k.a. Dirk
      • Moderator
      • *****
        • Come on in ... hahahahahahahahahah
          • Show only replies by Elena Marcos
        Super Dirk - kenne da sicher keinen einzigen, aber lese immer gerne Deine Ausführungen :) auch von den ganzen Polizotteldingern habe ich meine ich keinen gesehen, lediglich einzelne 70er und 80er Mafiafilme früher mal, weil meine Mutter die immer gern geschaut hat

        Hihi - wenn auch nur einer liest, dann lohnt sich das ja schon. Dankeschön für die Ermunterung.

        "Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"