Sorry, ich finde den Artikel nicht gut. Denn sachlich geht anders, das hier liest sich für mich reißerisch und hasserfüllt.
Dass es schon immer Gewalt gegen Frauen gegeben hat, steht außer Frage. Dass nichts zu verharmlosen ist genauso.
Aber Simplifizierungen/Pauschalisierungen bringen genau so wenig.
Wer Journalismus/Öffentlichkeit kritisiert, sollte MMN selbst mit gutem Beispiel voran gehen und nicht einfach mit Begriffen wie Frauenfeindlichkeit um sich schmeißen.
Edit:
Der Autorin reicht scheinbar ein "wir müssen keine Gründe suchen oder eine Tätergruppe, wozu auch Männer sind generell scheiße".
Dieses aktuelle Denken / Vereinfachen kotzt mich nämlich unwahrscheinlich an.
Edith 2:
A. Z. ist eine feministische Sachbuchautorin und Journalistin (wikipedia)
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Hm, Messerangriff München war eine Frau.
Ach moment, jetzt kommt das Argument Einzelfall, nicht pauschalisieren.
Bitte jetzt nicht mit Statistiken kommen, das ist jetzt bewusst überzeichnet.
« Letzte Änderung: 28. Juni 2025, 12:05:27 von Ketzer »
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