Bud Spencer

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Offline Havoc

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  • Die Großen Alten
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    Ein kleiner Lobgesang auf einen ganz Großen.  :)

    Der Backpfeifen-Picasso

    http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/23002/der_backpfeifen_picasso.html
    “When I ride my bike I feel free and happy and strong.  I’m liberated from the usual nonsense of day to day life.  Solid, dependable, silent, my bike is my horse, my fighter jet, my island, my friend.  Together we will conquer that hill and thereafter the world”


    Offline JasonXtreme

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      Sehr schön geschrieben :)
      Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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      Offline fisheye

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        Hat schon jemand die Biographie gelesen, lohnt sich das? Habe ein bisschen Angst, dass das eher entzaubernd bis langweilig wird.
        Dieses gute Stücke meine ich: http://www.amazon.de/Bud-Spencer-Leben-Filme-Autobiografie/dp/3862650413/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1335258695&sr=8-1.


        Offline JasonXtreme

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          Bisher noch nicht, steht aber auf meiner Liste. :) Ich denke aber nicht, dass es entzaubert oder langweilt, das hat schon das dicke Spencer-Hill Buch nicht getan - im Gegenteil
          Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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          Offline nemesis

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              • Show only replies by nemesis
            Oh, da startet heute wohl eine Doku im Kino:

            Zitat von: filmstarts.de
            Zwei Hardcore-Fans begaben sich für „Sie nannten ihn Spencer“ auf die Suche nach ihrem Idol Bud Spencer. Nach acht Jahren Produktion hat die Dokumentation nun endlich einen deutschen Kinostart.

            Kurz bevor sich der Todestag Bud Spencers zum ersten Mal jährt, feiert Regisseur Karl-Martin Pold am 23. Juni 2017 beim Filmfestival München die Premiere seiner Dokumentation „Sie nannten ihn Spencer“. Gut einen Monat später, am 27. Juli, startet der Film dann regulär in den deutschen Kinos.

            Bis zu dieser Ankündigung hatte Pold einen langen Produktionsweg zu gehen: schlappe acht Jahre lang arbeitete er an „Sie nannten ihn Spencer“. Im Zentrum des Films stehen die beiden Freunde und riesigen Spencer-Fans Marcus Zölle und Jorgo Papasoglou. Beide haben mit persönlichen Schicksalsschlägen zu kämpfen, begeben sich aber dennoch auf einen Roadtrip durch Europa, um ihr Idol einmal persönlich kennenzulernen. Etwas Chaos lässt sich dabei in bester Buddy-Manier zwar nicht vermeiden, doch auf ihrer Reise begegnen sie zahlreichen Wegbegleitern des Filmstars, u. a. Terence Hill.

            Da Bud Spencer, der bürgerlich eigentlich Carlo Pedersoli heißt, zum Zeitpunkt der Dreharbeiten noch am Leben war, ist schwer davon auszugehen, dass auch er selbst einen Auftritt in „Sie nannten ihn Spencer“ absolviert.

            Neben seiner Karriere im Filmbusiness war Bud Spencer längst kein unbeschriebenes Blatt. Diverse Male gewann er die italienischen Schwimmeisterschaften, nahm zweimal an den Olympischen Spielen teil, war Pilot, Modedesigner, Erfinder, gar politisch aktiv und schloss erfolgreich ein Jura-Studium ab. Für Marcus Zölle und Jorgo Papasoglou war das 2016 verstorbene Multitalent vermutlich noch ein bisschen mehr als all das. „Bud Spencer ist ein langjähriger, sehr guter Freund, ohne dass ich ihn je getroffen hätte“, sagt Papasoglou im Trailer.

            Trailer: