Days Gone - Open World für PS4

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Offline Necronomicon

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    Falls es so immer noch nicht klappen will, such dir eine große freie Fläche mit möglichst Schotter als Untergrund und mach das so wie beschrieben. Da hat es bei mir dann sofort geklappt


    Offline Flightcrank

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      So, bei eBay abgeschossen. Nach Uncharted 4 geht’s los. :)


      Falls es so immer noch nicht klappen will, such dir eine große freie Fläche mit möglichst Schotter als Untergrund und mach das so wie beschrieben. Da hat es bei mir dann sofort geklappt

      Endlich hats auch bei mir geklappt. Danke an alle für die Tipps.
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      Online Havoc

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        Super, freut mich.  :biggrin:
        “When I ride my bike I feel free and happy and strong.  I’m liberated from the usual nonsense of day to day life.  Solid, dependable, silent, my bike is my horse, my fighter jet, my island, my friend.  Together we will conquer that hill and thereafter the world”



        Online Bloodsurfer

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          Vor ein paar Tagen habe ich mit dem Spiel angefangen und mittlerweile irgendwas zwischen 5 und 10 Stunden in seiner Welt verbracht. Es ist kein makelloses Meisterwerk, hin und wieder kann es mir schon auf die Nerven gehen. Im Großen und Ganzen ist es allerdings schon eine ziemlich einzigartige Erfahrung.

          Großartig ist die immer anhaltende Bedrohung durch die Zombies bzw. "Freaker" umgesetzt. Sobald man es mit mehr als zwei Gegnern zu tun hat, muss man höllisch vorsichtig werden. Bloß kein Geräusch zu viel machen oder die Wachsamkeit über die Umgebung vernachlässigen. Ist man zu unvorsichtig, häufen sich die Gegner schnell und wenn man erst mal umzingelt ist, hat man keine Chance mehr. Dazu braucht es keine große Horde. Bisher war die größte Ansammlung an Gegnern vielleicht so um die 50 groß gewesen, dass da noch größere Bedrohungen auf einen Schlag kommen wurde bisher eher angedeutet.

          Die Story um die in der Vergangenheit verschwundene Frau und die Verfolgung der NERO-Helikopter ist kein großer Wurf, reicht aber vollkommen als Aufhänger aus, um mich als Spieler bei der Stange zu halten.

          Was sehr nervig werden kann, ist der ständige Benzinmangel. Am Anfang kam das Bike gefühlt keine 2 Kilometer weit, dann war der Tank schon leer. Mittlerweile habe ich mir in Copelands Camp den ersten größeren Tank geholt, da geht es halbwegs, ist aber immer noch störend. Der Sinn dieser Mechanik ist vollkommen klar, aber mit der Stärke dieser Einschränkung haben sie es m.M.n. doch etwas übertrieben. Reparaturen sind auch andauernd nötig.

          Den Schwierigkeitsgrad habe ich nach den ersten paar Stunden auf easy umgestellt, nachdem das Spiel mir das empfohlen hat :D
          Beim Räumen eines NERO-Checkpoints habe ich schon einige Versuche gebraucht, bis endlich mal alle Lautsprecher aus waren und der Großteil der Zombies das Areal verlassen hatte. Ist immer noch knifflig genug.

          Hatte gestern gerade einen Kopfgeld-Auftrag für das zweite Camp, wo sich die Zielperson oben auf einem Turm befunden hat. Ich hab ihn mehrfach ganz oben beseitigt und auf dem Weg nach unten hat das Geballer dann auf einmal eine größere Menge Gegner angelockt, die mich dann unten auf dem Weg zurück ans Bike immer erwischt haben. Erst beim x-ten Versuch war ich schnell genug.

          Optisch wird die Umgebung nur nach einer Weile etwas eintönig. Wald, Berg, Wald, Wüste, Berg, Wald, Berg, OH, EIN SEE! :D Wie groß wird die Karte letzten Endes eigentlich? Kommen da noch größere Gebiete hinzu oder bleibt es bei dem Areal, dessen Größe man von Anfang an sehen kann?


          Online Havoc

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            Im Großen und Ganzen ist es allerdings schon eine ziemlich einzigartige Erfahrung.

            Genau das macht es im Nachhinein betrachtet auch aus.
            Die Mechanik ist bekannt und doch ist das Spiel irgendwie "anders".

            Bisher war die größte Ansammlung an Gegnern vielleicht so um die 50 groß gewesen, dass da noch größere Bedrohungen auf einen Schlag kommen wurde bisher eher angedeutet.

            Joaaahh.. da geht noch ein "bißchen mehr" :D




            Was sehr nervig werden kann, ist der ständige Benzinmangel. Am Anfang kam das Bike gefühlt keine 2 Kilometer weit, dann war der Tank schon leer.

            Nicht dass du den gleichen Fehler machst wie ich am Anfang.
            An jeder größeren Ansammlung von Häusern und Autos fliegt fast immer irgendwo ein Bezinkanister rum.
            Den kannst du auch zum Tanken nutzen, bis du später irgendwann den richtig großen Tank hast.

            Optisch wird die Umgebung nur nach einer Weile etwas eintönig. Wald, Berg, Wald, Wüste, Berg, Wald, Berg, OH, EIN SEE! :D Wie groß wird die Karte letzten Endes eigentlich? Kommen da noch größere Gebiete hinzu oder bleibt es bei dem Areal, dessen Größe man von Anfang an sehen kann?

            Wird schon etwas größer und nach der Hälfte wechselt man das Gebiet über die Berge nach Süden.
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            Online Bloodsurfer

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              Nicht dass du den gleichen Fehler machst wie ich am Anfang.
              An jeder größeren Ansammlung von Häusern und Autos fliegt fast immer irgendwo ein Bezinkanister rum.
              Den kannst du auch zum Tanken nutzen, bis du später irgendwann den richtig großen Tank hast.

              Das habe ich zum Glück recht schnell registriert. Nervig bleibt es dennoch, alle drei Meter absteigen zu müssen. :D


              Das Spiel hat mir auch sehr gut gefallen.  Sehr positiv in Erinnerung ist mir auch der Soundtrack geblieben. Vor allem "Soldier's Eyes" hat es  mir im Zusammenhang mit dem In-Game-Geschehen angetan. Warst du schon bei der Szene?
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                Das Spiel hat mir auch sehr gut gefallen.  Sehr positiv in Erinnerung ist mir auch der Soundtrack geblieben. Vor allem "Soldier's Eyes" hat es  mir im Zusammenhang mit dem In-Game-Geschehen angetan. Warst du schon bei der Szene?

                Vermutlich noch nicht, da es mir auf Anhieb nichts sagt :D


                Offline Masterboy

                • aka Gregor
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                  Tolles Spiel.

                  Wenn man das erste Mal auf die Horden trifft, das ist schon ne Gänsehauterfahrung. Aus der Distanz ist das ja noch irgendwie erträglich, aber wenn man dann weiß dass man "da runter" muss...
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                  Offline Ash

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                    Offline Masterboy

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                      Ich hatte irgendwie nie Probleme mit dem Sprit. Für mich das perfekte Spiel.

                      ich auch nicht, man muss halt immer auftanken wenn man irgendwo ne Mission macht. Dann passst es eigentlich immer. und sobald man genug Geld hat erstmal den Tank vergrößern.
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                        Am Anfang muss man immer vor einer Mission volltanken, bzw. Die Route über eine Tankstelle planen. Je weiter man im Spiel vorankommt, desto eher kann man sich das akribische Planen sparen. Gegen Ende mit dem Übergroßen Tank ist es dann egal.
                        Aber normalerweise hat man sich dann schon ein Tanksystem antrainiert.
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                          Mittlerweile bin ich etwas weiter in den Süden gekommen, bin mit Boozer also aus dem ursprünglichen "Hauptquartier" in das dritte Camp gewechselt.

                          Manchmal passieren schon recht witzige Dinge. Ich war gerade dabei, ein Hinterhaltcamp zu beseitigen. Ich habe mich dafür auf einem Hügel in der Nähe positioniert und von dort den ersten Gegner weggesnipert, der seinerseits auch im Scharfschützenmodus war.
                          Plötzlich höre ich die charakteristischen Zombiegeräusche, während die anderen Gegner anfangen in alle Richtungen zu ballern. Ich bleibe einfach ruhig in meiner Position und sehe, wie der Gegnercounter für das Camp langsam hochgeht. 2 von 14, 3 von 14, ... 14 von 14. Camp erledigt ohne auch nur einen Schritt da rein getan zu haben. :D

                          Ich habe dann etwas abgewartet und bin danach in den Bunker, dessen Eingang etwas abseits lag. Dort eine Nacht gepennt und dann schön den Loot eingesammelt, nachdem die Zombies alle weiter gewandert waren. :D


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                            Mit dem "Anlocken" von Horden in Richtung Camps kann man häufig zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
                            Die dezimieren sich gegenseitig und man hat danach mit den übrig gebliebenen leichteres Spiel.
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                              Gefühlt bin ich schon ziemlich weit gekommen. Mir fällt es aber unheimlich schwer, den gesamten Umfang des Spiels abzuschätzen.
                              Leider wird auch nirgendwo die bisherige Spielzeit angezeigt.

                              Ich bin jetzt noch ein weiteres Mal nach Süden weiter gereist, geführt von Iron Mike über den Thielsen Pass. Dort habe ich ein richtig großes Camp (samt eines kleinen Außenpostens) gefunden und die dort sitzende Miliz hat mich gleich eingespannt. Erledige jetzt haufenweise Aufträge für die.

                              Da gab es dann endlich auch ein paar sehr wichtige Ereignisse für das Voranschreiten der Handlung:
                              (click to show/hide)

                              Im Großen und Ganzen ist das schon ein wahnsinniges Spiel. Es vermittelt unheimlich gut seine packende und dichte Atmosphäre. Es bleibt stets unterhaltsam, obwohl man im Grunde immer wieder dieselben Dinge tun muss.
                              Hinterhalt-Camp? Alle umlegen, Bunker suchen.
                              NERO-Stützpunkt? Lautsprecher beschädigen, Strom anschalten (dafür immer Benzin beischaffen, hin und wieder mal zusätzlich eine Sicherung suchen), Injektor nehmen.
                              Geiselnahme? Alle umlegen, den Letzten mit einem gezielten Schuss zur Rettung der Geisel.
                              Spurensuche? Den Brotkrümeln eben folgen bis zur Konfrontation.

                              Das Spiel wendet immer wieder genau dieselben Mechanismen an und bietet in der Handlung nichts, was man nicht schon in mindestens zehn Filmen gesehen hat - und dennoch macht es das unheimlich gut und unterhaltsam, wird nie langweilig.

                              Klar hat es Schwächen, die hier und da mal etwas stören, das sind aber nur Kleinigkeiten. Dass man beispielsweise mehrere Nester von infizierten Vögeln an demselben Baum mit mehreren Mollies treffen muss und einer nicht für den gesamten Baum reicht. Das stört, weil man immer wieder erst Zeug suchen und sammeln muss, um überhaupt Mollies basteln zu können. Sprengung der Nester reicht ja nicht, es muss immer verbrannt werden.
                              Oder dass man in neuen Camps immer wieder neu seine Vertrauenslevels steigern muss und jeder seine eigene Währung hat. Verständlich und "realistisch", klar, anders wäre es aber angenehmer.
                              Der anfängliche sehr kleine Benzintank war auch nervig, aber jetzt habe ich endlich den größten Tank und kann damit mal eine Weile umher fahren, ohne gefühlt alle paar hundert Meter einen Kanister zu suchen.
                              Bin gespannt, ob das Schnellreisen irgendwann wieder für die ganze Karte freigeschaltet wird, oder ob ich dauerhaft immer über den Pass fahren muss.
                              « Letzte Änderung: Gestern um 10:55:09 von Bloodsurfer »


                              Online Havoc

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                                Da bist du schon gut voran geschritten.
                                Ab einem Punkt geht das Spiel direkter und schneller auf das Ende zu, als man erwarten würde.

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