Die Filme der Shaw Brothers

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    Ach so - die Five Venoms spielen ja auch in mehreren Filmen mit... war etwas irritiert.

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      Die Shaw-Scope Edition 2 von Arrow Video ist grad in Aktion auf knapp 90£ über Ostern. Mein Finger schwebt schon über dem Bestellbutton! :lol:

      @ Dirk: kennst Du alle schon oder willst Du zwingend dt. Ton? Weil Edition 1 war schon traumhaft! :love:


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        Die Shaw-Scope Edition 2 von Arrow Video ist grad in Aktion auf knapp 90£ über Ostern. Mein Finger schwebt schon über dem Bestellbutton! :lol:

        @ Dirk: kennst Du alle schon oder willst Du zwingend dt. Ton? Weil Edition 1 war schon traumhaft! :love:

        Ich bevorzuge oft deutschen Ton - oder eben das Original. Mal schauen, welchen Filme sonst nicht erhältlich sind...

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          Ich kanns auf die Schnelle nicht beurteilen, was auf deutsch schon raus ist. Aber rein von der Quali her und wie die Sammlung auf :bd: daher komme, werde ich zuschlagen. :love:


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            Mittlerweile ist Vol. 3 angekündigt von Arrow! :love:

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              Zur Feier von Vol. 3 dann noch einen Ungesehenen aus Vol. 1 eingelegt:

              Challenge of the Masters

              Den gibt es scheinbar hier gar nicht? :/ Jedenfalls ein von Lau Kar-Leung inszenierter Film über Wong Fei-Hong, der aber ziemlich von der Geschichte abweicht, wie man Fei-Hung sonst so wahrgenommen hat im Film. Dabei sind natürlich Lau Kar-Leungs Bruder Lau Kar-Wing und der Stiefsohn Gordon Liu Chia-hui plus viele Shaw-Recken wie Chen Kuan-tai, Fung Hark-on, Lily Li, Cheng Kang-yeh, John Cheun und natürlich der Regisseur selbst als Bösewicht.

              Die Fights sind natürlich auch vom Regisseur selbst inszeniert und gewohnt stark. Die Story selbst bringt leider nicht sehr viel mit, schade. Solid, aber mehr nicht.


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                Im Schatten der tödlichen Peitsche – The Shadow Whip (1971)

                Zum Todestag der grandiosen Cheng Pei-Pei, die nicht ohne Grund als eine der ersten weiblichen Actionheldinnen gilt (Siehe „Das Schwert der gelben Tigerin“), griff ich zu einem Shaw-Film, den ich noch nicht kannte.
                Dieser Streifen von Lo Wei gewinnt zwar nicht unbedingt, den Drehbuch-Preis für Innovation, trotzdem ist „The Shadow Whip“ ein flotter Action-Film mit tollem Setting. Denn die Shaws drehten draußen im Schnee, was eine hübsche Atmosphäre zaubert.
                Die Story ist sehr simpel – die junge Yang lebt bei ihrem Onkel in der Einöde und führt eine kleine Herberge. Auf einem versammeln sich eine Menge zwielichtiger Gestalten in der Gegend, de nämlich alle auf der Suche sind nach der „Schattenpeitsche“ – einem legendären Kämpfer, der für ein Massaker verantwortlich sein sollte. Die Gerüchte verdichten sich, dass der Onkel der gesuchte Verbrecher ist. Dann wird die Familie von einer Räuberbande, einem geheimnisvollen Schwertkämpfer und einem General mit seiner Anhängerschaft terrorisiert. Als sich das Geheimnis um den alten Mann lüftet, ist doch alles anderes als es scheint…
                Dieser Shaw kommt mit einer knackigen Lauflänge von 76 Minuten daher – alles ist recht temporeich, die Fights sind hübsch inszeniert und die Peitsche ist natürlich hier die Hauptwaffe. Der Look ist halt shaw-typisch, aber durch die Außenaufnahmen wirkt das ganze alles etwas „größer“. Cheng Pei-Pei ist natürlich der Start des Films, auch wenn Yueh Hua als junger Schwertkämpfer und Tien Feng als Onkel auch nicht zu kurz kommen. Lo Wie tritt selbst in einer Rückblende auf – und Sammo Hung als Statist habe ich leider nicht entdeckt.
                Der Film ist kein Klassiker, aber ein kurzweiliges Vergnügen, mit dem man nichts falsch macht. Die Kämpfe sind nicht allzu blutig – am Schluss wird mal ein Bein abgerissen usw. – aber die FSK 16 ist schon ok. Die Einzel Bluray von Black Hill ist noch relativ gut als Second Hand zu bekommen – das Mediabook von Inked Pictures ist wohl auch noch erhältlich.
                Die Synchro geht in Ordnung, ist aber wohl eine recht neue, dass der Film damals nicht im Kino lieft oder auf VHS kam.

                Hier der „neue“ Trailer:

                "Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"


                Online Max_Cherry

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                  "Im Schatten der tödlichen Peitsche" fand ich ganz unterhaltsam. Man muss halt kaufen, dass die Peitsche effektiver ist, als es in den Kämpfen manchmal aussieht. Dann macht der schon Spaß.


                  Offline Elena Marcos

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                    Masyarakat Pincang - Crippled Society (1958)

                    Hier habe ich mal wieder einen Film aus Malaysia ausgegraben. Leider war dies nun ein hervorragender Griff ins Klo. Einmal, weil diese alten Streifen keine gute Qualität besitzen und zum anderen die fehlenden Untertitel einem das Verständnis arg erschweren.
                    In „Masyarakat Pincang“ geht es um den jungen Samad, der mit seiner Schwester im Armenviertel lebt. Die Schwester ist wohl „Tänzerin“ in einem Club, wo sich auch jede Menge Gangstervolk herumtreibt. Der Job bedeutet, dass die Leute dort eben die dort arbeitenden Mädchen zum Tanzen auffordern dürfen. Sie versucht durch das Geld ihrem Bruder ein besseres Leben zu ermöglichen. Leider wird die Familie in einen Strudel von Kriminalität hineingezogen.
                    Das Drama soll eben das schwierige Leben in Singapore zur damaligen Zeit aufzeigen. Die Shaw hatten damals wohl viel für den Markt produziert. Leider kam ich aufgrund der schlechten Qualität nicht mit, bzw. bin nach rund 40 Minuten geistig ausgestiegen und konnte der Handlung gar nicht mehr folgen. Schade – aber nicht zu ändern. Leider bricht der Film nach rund 73 Minuten ab, so dass die letzten zehn Minuten fehlen und man nicht weiß, wie der Film endet. Ich hatte ihn auf YT gefunden unter
                    Ich hake diesen Eintrag in der „Shaw“ Filmographie einfach so ab.

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                      Mittlerweile ist Vol. 3 angekündigt von Arrow! :love:

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                      Und genau die Box habe ich soeben geklickt. Arrow hat Easter Sale. :biggrin:


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                        The Kingdom and the beauty / Jiang Shan Mei Ren (1959)

                        Nach „Diau Charn“ kam der nächste große Shaw-Farbfilm, der eine wunderbare Geschichte versprach. Ein sensationelles Drama um Liebe und Romantik – ein Märchen, das wir nur allzu gut kennen. Der Kaiser möchte das einfache Leben kennenlernen und reist inkognito durch das Land. Bei einem Umzug sieht er eine Frau, die ihn fasziniert. Das hübsche Mädchen arbeitet in einem Gasthaus und kommt aus armen Verhältnissen. Doch die beiden begegnen und verlieben sich. Doch der Kaiser wird von seiner Mutter an den Hof zurückbeordert und soll eine Frau aus reichem Hause heiraten. Der Hofstaat bringt den jungen Mann auf andere Gedanken und bald vergisst er seine große Liebe, die ein Kind von ihm erwartet. Doch dann wird sie krank und der Schwager macht sich auf den Weg in die verbotene Stadt…
                        Im Grunde gibt es hier wieder das ganze Shaw Programm (noch ohne Kung Fu). Die Fraben sind knallig, die Kulissen künstlich (da Studio) und das Drama ist an sich zuckersüß. Die erste habe Stunde glänzt vor Heiterkeit. Zhao Lei (ebenfalls aus Diau Charn oder anderen frühen Shaw Filmen, bis zu einer seiner letzten Rollen in Just Heroes 1989) gibt den Kaiser als naiven jungen Mann, der eine ungeheure Leichtigkeit an den Tag legt. Linda Lin-Dai gibt das Aschenputtel ebenfalls hervorragend, ebenfalls mit jugendlicher Sorglosigkeit, was manchmal in albernem Gebaren endet. Doch zusammen geben die beiden ein hübsches Paar ab.
                        Was 1959 so leicht erscheint, wird wahrscheinlich heute anders bewertet, denn der Kaiser ist unheimlich übergriffig, was seine Annäherung anbelangt, was natürlich zur ersten Nacht (kann man als Vergewaltigung sehen) und der Schwangerschaft führt. Früher habe ich diesen Film eher als Märchen gesehen. Mit seinem Singsang und den hübschen Liedern macht der Film auch genau diesen Eindruck, ist aber in Wirklichkeit eine bitterböse Geschichte. Denn der Kaiser lässt die Liebste zurück und vergnügt sich mit einem Harem. Erst als es der Dame schlecht geht und der Schwager auftaucht (King Hu als Ta Niu … also DER King Hu!!!), erinnert sich der Kaiser an sein Versprechen und lässt die Herzensdame an den Hof bringen.
                        Und hier haben wir genau die klassische Shaw-Drama-Formel: denn, wenn es aussieht ob alles in Ordnung geht, bekommen wir in den letzten Minuten den Tritt in die Eier und die Breitseite in die Fresse. (Das geht aus anders herum – wenn es ausweglos aussieht, kommt das Happy End aus dem Nichts). Im Grunde genommen kann jeder sich nun ausmalen, wie es zu Ende geht – im Grunde wird jeder für seine Taten bestraft. Der ganze Film baut bis zum Ende eine Hoffnung auf, die er dem Zuschauer gnadenlos zerschlägt. Deshalb kann ich sagen – das geht hier nicht gut aus.
                        Dennoch bekommen wir hier eine wunderbare „Huangmei“-Oper, mit denen das Studio lange Jahre gut Kasse machen konnte. Der Film ist 95 Minuten hübsch anzusehen und durchaus unterhaltsam. Natürlich ist das Genre nicht jedermanns Sache – daher sollte man die Huangmeis für sich antesten. Ich hingegen liebe die Filme mit Ivy Ling-Po, die als einzige Schauspielerin selbst gesungen hat. Die anderen bekamen von Profis eingesungene Lieder auf die Lippen gezaubert.

                        Die Celestial DVD aus HK ist in Vollbild und besitzt wie alle Editionen englische Untertitel.

                        Hier der kurze Celestial-Trailer:

                        "Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"


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                          The Enchanting Shadow / Qian Nü You Hun (1960)

                          Der nächste große Shaw-Film am Anfang der 60er Jahre handelt von einem Gelehrten, der auf seiner Reise in einem verlassenen Tempel unterkommt. Hier soll es laut Bevölkerung spuken. Doch der Gelehrte lässt sich nicht beirren und übernachtet dort. In einem Nebengebäude hat sich der Schwertkämpfer Yan niedergelassen. In der Nacht folgt Mr. Ning, der Gelehrte, einer Musik auf die Rückseite des Tempels und trifft auf eine junge hübsche Frau, der er hilft ein Gedicht fertig zu stellen. Leider wird das Treffen von der fiesen Großmutter unterbrochen und der Mann wird hinausgeworfen. Am nächsten Morgen findet er in dem hinteren Teil alles zerfallen vor. Kein Wunder, denn die junge Frau ist ein Geist und die alte Großmutter ein fieser Dämon auf der Jagd nach Blut…
                          Kommt euch bekannt vor? Na klar – denn das ist das Original zu „A Chinese Ghost Story“. Die Shaws produzierten einen wunderbaren Geisterfilm in ihren künstlichen, märchenhaften Kulissen, mit kräftigen Farben und einer tollen Ausleuchtung. Mit 80 Minuten ist der Film flott erzählt und bietet atmosphärische Bilder und Szenen. Sicherlich gibt es hier auch ein bis zwei Lieder, aber die fallen nicht so sehr ins Gewicht. Regisseur Han Hsiang Li schafft es einen wunderbaren romantischen Gruselfilm abzuliefern, der alle Zutaten eines Klassikers hat. Natürlich ist der finale Kampf zwischen dem Dämon (tolles Makeup), gespielt von Rhoqing Tang und dem Schwertkämpfer Yan (Chih-Ching Yang) noch nicht so akrobatisch wie in späteren Shaw-Filmen, aber die Ansätze sind bereits da. Im Mittelpunkt stehen natürlich Lei Zhao als Mr. Ning und die wunderbare Betty Loh Ti, die 1968 leider Selbstmord beging. Ein wirklich hervorragender Shaw-Klassiker, bei dem es mich wundert, dass er niemals auf Deutsch erschienen ist. Sicherlich wirkt das Märchen heute sehr harmlos und ist nur wirklich für Fans interessant, doch wer sich für das Remake begeistern konnte, ist hier eigentlich auch nicht verkehrt. Wie gesagt, der Film ist unheimlich kurzweilig.
                          Fazit: Vergessener Klassiker der frühen 60er – für Shaw-Fans auf jeden Fall ein Muss.
                          Wie alle alten DVDs natürlich kaum mehr zu bekommen. Vielleicht erscheint er früher oder später auf dem Shaw-Brothers YouTube-Kanal.

                          Hier der Original-Kino-Trailer:
                          Und der kurze Celestial-Trailer:


                          "Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"


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                            Rear Entrance / Hou Men (1960)

                            - Rear Entrance
                            Frühes Drama von 1960 aus der Shaw Schmiede. Ich mag diesen etwas naiven Film, um ein kleines Mädchen, das immer am Hintereingang in einer Straße sitzt und die Aufmerksamkeit eines Ehepaars auf sich zieht. Diese können nämlich keine Kinder bekommen und freunden sich mit dem kleinen Mädchen an, dessen Vater ein Hallodri ist und die Stiefmutter sie nicht leiden kann. Schnell kommt es zum Deal - das Ehepaar adoptiert das kleine Mädchen. Doch dann taucht die echte Mutter auf...
                            Der Film ist in mancher Hinsicht schon einfach gestrickt, doch die Figuren sind fast alle sympathisch (selbst die böse Stiefmutter hat ihre guten Seiten). Die Botschaft ist jedoch rudimentär. Man kann kein Glück erzwingen - und erst recht nicht die Liebe eines Menschen. Das junge Mädchen findet ihre neuen Eltern ganz toll, aber gegen die leibliche Mutter müssen sie verlieren. Letzten Endes findet die Mutter der kleinen Ah Ling ihr Glück und auch das Mädchen winkt eine gute Zukunft. Natürlich bleibt das ältere Ehepaar alleine zurück, mit der Erkenntnis, dass man nicht selbstsüchtig handeln darf, sonst wird man auch nicht glücklich. Der Film wurde 2005 neu vertont und synchronisiert, weil die Originalspuren verloren gingen. Doch bis nach Europa hat dieser frühe Shaw es leider nie geschafft. Ich habe von einem Freund aus HK, die Taiwan-Auflage von Deltamac mal als Geschenk mitgebracht bekommen.

                            Ich habe den Film nun bereits zum dritten Mal gesehen und kann mich meinen eigenen Worten nur anschließen. „Rear Entrance“ ist ein wunderschöner, entschleunigter Film, aber er ist eben unheimlich traurig. Das resultiert aus der komplizierten Situation. Das Ehepaar (wunderbar dargestellt durch Ying Wang und Butterfly Wu) gibt ihre ganze Liebe einem fremden Kind und vergisst darüber die Gefühle des Mädchens. Die leibliche Mutter hat sich aufgrund ihrer Situation nie um das Mädchen gekümmert, vermisst sie allerdings. Keiner denkt an das kleine Mädchen Ling. Die mag ihre Adoptiveltern, doch ihr Innerstes verlangt nach der leiblichen Mutter. Und nun müssen alle einsehen, was das Beste für das Kind ist. Das deckt sich nur leider nicht immer mit den eigenen Wünschen.
                            Es ist einfach toll, dass die Shaws den Film gerettet haben – er ist ein wahrer Klassiker, aber einer den keiner kennt. Ich hoffe, dass er bald auf dem YT-Shaw Kanal for free mit UT erscheint.

                            Ich kann den Film nur jedem ans Herz legen – Eltern können sich da bestimmt schnell reinfühlen. Ich finde den immer noch wundervoll. Der Film ist zwar auf YT zu finden, nur leider ohne Untertitel

                            Hier der Trailer:
                            pp=ygUNUmVhciBlbnRyYW5jZQ%3D%3D

                            "Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"


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                              Human Lanterns :bd:

                              Aufgrund der Ankündigung von Shaw Scope Vol. 4 wo vor allem Fantasy und Horror Filme der Shaw Brothers enthalten sein werden, hab ich den hier endlich mal eingelegt. Da ich vor allem wissen will, ob mir auch diese Shaw-Produktionen zusagen und nicht nur die Kung Fu Filme. ;)

                              Hier sind immerhin mit Chen Kuan-tai und Lo Lieh zwei der ganz Grossen mit am Start und sie dürfen auch 1-2 Mal zeigen was sie können. Der Plot ist haarsträubend mit den titelgebenden Laternen. :lol: die Effekte sehen sehr billig aus und ich muss leider sagen, das asiatische Overacting aus dieser Zeit, fällt hier massiv mehr negativ auf als bei anderen Genres. :/ auch war es nicht immer ganz einfach, der Story zu folgen.

                              Dass der Film bei Erscheinen ziemlich geschockt haben dürfte, kann ich mir trotz allem aber gut vorstellen. Insgesamt was völlig Neues für mich. Aber die Monatsaufgabe wird noch gesteigert. ;)

                              :5:

                              P.S. Vol. 4 wird trotzdem geholt, der Sammlung wegen. :p