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Offline JasonXtreme

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    Du packst die 100 doch locker und leicht :D nimm noch paar kurze Dinger dazu
    Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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    Offline Bloodsurfer

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      Klar, hab ja schon sechs Novellen aus dem Expanse-Universum am Start, die lese ich jetzt als nächstes. Dann bin ich schon dick über 90. :D


      Offline Bloodsurfer

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        Diese beiden Novellen/Kurzgeschichten hab ich gestern Abend beendet. Muss mal schauen, ob wir zu den Expanse-Büchern überhaupt einen Thread haben, oder nur zur Serie.



        James S.A. Corey - The Churn (The Expanse #3.5)

        Hier wird der Werdegang des jungen Amos Burton geschildert, der zu Beginn noch nicht diesen Namen verwendet, als er anfängt, für einen lokalen Gangsterboss Aufträge auszuführen.




        James S.A. Corey - The Butcher of Anderson Station (The Expanse, #1.5)

        Das Büchlein erzählt die Geschichte von Fred Johnson, dessen Spitzname auch gleichzeitig der Titel des Buches ist.

        Beide Stories sind wahnsinnig gut gelungen und bieten noch Überraschungen. Obwohl man die Figuren aus den Haupt-Romanen schon gut zu kennen glaubt, fügen die Vorgeschichten noch einige sehr interessante Facetten hinzu. Kann das den Expanse-Fans nur empfehlen.


        Offline skfreak

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          Offline Elena Marcos

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            Schock... ich hab Rosamunde Pilcher gelesen...

            "Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"


            Offline Bloodsurfer

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              James S.A. Corey - Gods of Risk (The Expanse #2.5)

              Das ist eine Geschichte aus dem frühen Leben von Bobbie Draper, bevor sie in den Romanen auftaucht. Sie ist hier allerdings nur eine Nebenfigur, hauptsächlich dreht es sich um ihren Neffen. Er ist ein hochbegabter Schüler, der auf dem Mars im Alter von 15 seine spätere Karriere als hochrangiger Wissenschaftler vorbereitet, während er als Nebenverdienst heimlich Drogen für einen lokalen Dealer produziert und sich unglücklicherweise in dessen Freundin verliebt. Und all das passiert, während der Konflikt zwischen Erde und Mars gerade immer weiter eskaliert.





              James S.A. Corey - The Vital Abyss (The Expanse #5.5)

              Eine Gruppe von Wissenschaftlern wird jahrelang an einem unbekannten Ort von Beltern in völlig isolierter Gefangenschaft gehalten. Einer dieser Forscher ist der Erzähler dieser Geschichte. Man erfährt in zwei Zeitebenen, wie er in der Gegenwart die Hoffnung schöpft, dieser Situation nach langer Zeit endlich entfliehen zu können, und wie er in der Vergangenheit überhaupt dort gelandet ist.

              Man erfährt schließlich, dass es diese Forscher waren, die damals das außerirdische Protomolekül untersuchten und es als Test auf die aus dem ersten Roman bekannte Station losgelassen haben, was zum Ausbruch der Infektion und schließlich zum Auftauchen der Ring-Gates führte.
              Ihre Abteilung wird schlicht "Research" genannt und besteht aus den genialsten Denkern, deren Moral und Empathie durch bestimmte Drogen unterdrückt werden. Sie erledigen ihren Job völlig kalt, effizient und rücksichtslos, ohne jegliche Konsequenzen fürchten zu müssen, da man auf ihre Erkenntnisse nicht verzichten kann. Gewinnung von Daten und deren Analyse ist alles was zählt.

              Von den Rückblicken abgesehen ist die Handlung ein komplettes Kammerspiel. Und zwar ein verdammt gutes und beachtliches. Wer die Expanse-Romane mag, sollte hier unbedingt auch zugreifen.

              Ziemlich ausführlich auch für eine Novelle. Laut Seitenanzeige des Kindles nur um die 60 Seiten, aber ich habe mehrere Stunden gelesen. Für jede "Seite" musste ich etwa 5-6 mal weiter blättern. Erst wunderte ich mich, was für ein riesiges Format das gedruckte Buch wohl haben muss, dann habe ich gesehen, dass es gar keines gibt - das wurde ausschließlich digital veröffentlicht. Da hätte man die Seitenzahl aber ruhig größer wählen können. Schräge Sache.





              James S.A. Corey - Strange Dogs (The Expanse #6.5)

              Diese Story spielt nach der Besiedelung der ersten fremden Welt hinter den Gates, also zwischen den Bänden #6 und #7. Das Militär gibt auf Laconia bereits die Richtung an. Eine neunjährige Siedlerin, die schon ihr ganzes bewusstes Leben dort verbracht hat, macht nun eine seltsame Entdeckung. Ein vor ihren Augen gestorbener einheimischer Vogel wird von seltsamen hundeähnlichen Kreaturen wiederbelebt. Daraus entspannt sich eine Pet Sematary nicht ganz unähnliche Geschichte, da auch ihr kleiner Bruder kurze Zeit später einen schlimmen Unfall nicht überlebt.





              James S.A. Corey - Auberon (The Expanse #8.5)

              Die erstmal letzte Novelle und wieder eine sehr starke.
              Erich, ein wichtiger Charakter aus Amos Burtons Vergangenheit, den man in "The Churn" kennen gelernt hat, taucht hier wieder auf. Er war ein junger Hacker, der Amos damals zu dessen heutiger Identität verholfen hatte. Es sind seitdem einige Jahrzehnte vergangen. Dieses Buch spielt kurz nach der völligen gewaltsamen Machtübernahme der Militärdiktatur von Laconia/Duarte. Also nach Band 8, damit ist das hier die aktuellste verfügbare Geschichte und für den kommenden, finalen Band 9 evtl. auch recht wichtig, nehme ich an.

              Aus Laconia wurde mittlerweile ein richtiges Imperium. Auberon ist der letzte wichtige Planet mit einer Kolonie, die noch nicht gewaltsam erobert wurde. Unser Bekannter Erich ist dort mittlerweile der inoffizielle Kingpin, der noch alle Zügel in der Hand hält. Die Korruption ist stark und das Imperium möchte das einschränken, kann aber noch nicht alle Kriegsschiffe nach Auberon schicken, da diese im sonstigen Kampf gegen die Rebellion noch benötigt werden.

              Nun wird ein Governor mit seiner Frau von Laconia nach Auberon gesendet, der dort die Übernahme schon einmal langsam mit diplomatischen Methoden einleiten soll, da noch nicht alle Kriegsschiffe frei sind. Die lokale Regierung soll weiter ihre Arbeit verrichten, jedoch nur im Auftrag des Governors, der alle Zügel an sich reißen soll.
               
              Zunächst scheint es für Rittenaur gut zu laufen, doch er stellt schnell fest, dass er mit Erich und dessen Revier kein leichtes Spiel haben wird. Erich versucht es zunächst mit einfacher Bestechung, stößt damit beim völlig durch das Regime gehirngewaschenen Rittenaur aber auf taube Ohren und bedroht ihn schließlich unmissverständlich.

              Die Geschichte wird hauptsächlich (aber nicht ausschließlich) aus Rittenaurs Perspektive erzählt und entwickelt sich unglaublich stark und faszinierend. Man beobachtet seine Versuche, die Macht Laconias auf Auberon zu stärken, was er ohne die direkte "Hilfe" des Militär-Regimes erreichen muss.
              Sein innerer Zwiespalt zwischen seinen persönlichen Bedürfnissen, die er völlig zu unterdrücken versucht, und seiner Treue zum Imperium ist absolut glaubhaft und überzeugend.

              Gleichzeitig wird Erich immer härter in der Wahl seiner Methoden des Widerstands. Nachdem Bestechung scheitert und Bedrohung auch vergeblich scheint, muss er sich eine sehr raffinierte Strategie ausdenken - und das scheint genau sein Ding zu sein.

              Man kann mit beiden Seiten des Konflikts völlig mitfühlen und sympathisieren, es gibt bei den Hauptfiguren keine komplett schwarz/weiß gezeichneten Charaktere, sondern im Grunde nur Opfer des Regimes auf beiden Seiten. Die einen erkennen das früher, die anderen erst später.

              Ich finde es enorm faszinierend, wie man eine derart komplexe und vielschichtige Geschichte mit so interessanten Figuren in eine Novelle packen kann. Zwar ist die auch wieder recht lang ausgefallen, beachtlich ist das dennoch. Daraus hätte man problemlos einen kompletten neunten Teil machen können.

              Damit bin ich nun am Ende der aktuell verfügbaren Geschichte des Expanse-Universums angelangt und muss auf Band 9 und dann auf die letzte noch angekündigte Novelle warten. Irgendwann nächstes Jahr.

              Insgesamt ist das jetzt schon im SF-Olymp anzusiedeln.

              Zwischenstand: 95. :D


              Offline Bloodsurfer

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                Gerade komme ich mit dem Posten nicht hinterher. :D
                Gestern beendet:

                Brian Keene - Kill Whitey



                Larry verliebt sich in eine Tänzerin im Stripclub, den er mit seinen Kollegen gelegentlich besucht. Gerüchteweise hat die russische Mafia dort ihre Finger im Spiel und betreibt hinter den Kulissen auch Prostitution und Menschenhandel. Durch sein Interesse an Sondra werden seine Besuche häufiger und eines Tages scheinen sich die Gerüchte zur organisierten Kriminalität dort zu bewahrheiten.
                Sondra wird wohl gegen ihren Willen hier gefangen gehalten und verwickelt Larry in ihren plötzlichen Fluchtversuch. Dieser fängt mit einer Verfolgungsjagd an und eskaliert schnell zu einer Schießerei mit Toten in Larrys Wohnung.
                "Whitey", der namensgebende Boss des Clubs, wird anscheinend nicht aufhören über Leichen zu gehen, um "seine" Sondra zurück zu bekommen. Er räumt alles und jeden aus dem Weg. Somit muss Larry ihn wohl töten, was laut Sondra nicht einfach zu schaffen sein wird, da er angeblich mystische Superkräfte haben soll.

                Das Buch ist viel besser, als das ultrabillige Cover es andeutet, ein weiteres gutes Beispiel dafür, wie im Grunde alle Bücher von Keene im selben Universum spielen und viele Querverweise enthalten und man sie dennoch meistens auch ohne Kenntnis der anderen Geschichten vollständig genießen kann.
                Manche der Figuren dieses Buchs wurden bereits in "Terminal" erwähnt, sie sind Arbeitskollegen der damaligen Bankräuber gewesen.
                Der besagte Bankraub wird hier nochmal erwähnt. Ebenso die Powwow-Magie an diversen Stellen.
                Der Arbeitgeber der Truppe ist die Firma, die später in der Levi Stoltzfus Serie zum ultimativen Bösen wird, hier aber noch harmlos bzw. normal scheint.
                Und das waren noch nicht mal alle Verweise :D

                Das Buch ist jedoch auch für sich alleine komplett genießbar und schlüssig, ein unterhaltsames und sehr kurzweiliges Feuerwerk an Action, Mystery und schließlich Horror, es fehlt absolut nichts zum Verständnis der Geschichte. Kennt man die anderen Bücher schon, so ergibt sich daraus ein immer größeres Bild und ein in sich schlüssiges Universum. Das machte Keene einfach von Anfang an super, schon seit seinem ersten Roman.
                « Letzte Änderung: 20. Oktober 2020, 09:37:29 von Bloodsurfer »


                Offline JasonXtreme

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                  Du liest ausschließlich englisch, gell? Ich muss immer mal nachgoogeln was es von Deinem Zeugs eventuell auf deutsch gibt :D der Keene klingt witzig
                  Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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                    Du liest ausschließlich englisch, gell? Ich muss immer mal nachgoogeln was es von Deinem Zeugs eventuell auf deutsch gibt :D der Keene klingt witzig

                    Das hier gibt es lustigerweise unter demselben Titel auch deutsch: https://amzn.to/2FP8Yze
                    Ob es allerdings über 30 Euro für eine gebundene Ausgabe wert wäre (einen Kindle hast du ja nicht und ob es das in anderen ebook-Stores gibt weiß ich nicht)... Es ist zwar ein Roman, keine Novelle, aber dennoch recht kurz. Vielleicht gebraucht als Schnäppchen oder so?


                    Offline JasonXtreme

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                      Ich hab kein Kindle, aber nen Tolino ;) ich schau mal - für so nen Preis kauf ichs natürlich nicht
                      Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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                        Ach stimmt, ein Tolino war's: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID23699055.html :D
                        Rund acht Euro sind gerade noch OK, meine englische Ausgabe lag knapp unter fünf. Das war für die Länge ein fairer Preis (wobei ich jetzt eh alles von Keene komplettiere).


                        Offline JasonXtreme

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                          Bei so nem Preis sag ich nix, aber für 30 Euro kauf ich nichtmal nen gebundenen King mit 1400 Seiten :D
                          Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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                          Offline skfreak

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                            Also Keene sollte man chronologisch lesen, ja? Was ist denn das erste Werk von Ihm?


                            Offline JasonXtreme

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                              Offline Bloodsurfer

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                                Sein Zombieroman THE RISING kam als erstes, 2003. Die Fortsetzung dazu war CITY OF THE DEAD dann zwei Jahre später (im selben Jahr kam auch TERMINAL, das gut für sich alleine steht).
                                Die heißen hierzulande AUFERSTEHUNG und STADT DER TOTEN und wurden einzeln, aber auch mal in einem gemeinsamen Band veröffentlicht, wenn ich mich richtig erinnere.

                                Ah, Marco war schneller.


                                Offline Bloodsurfer

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                                  https://en.wikipedia.org/wiki/Brian_Keene alle VÖs

                                  Wobei ich für die chronologische Sortierung immer auf https://www.briankeene.com/bibliography schaue - dort stehen sie chronologisch aufgezählt, auf der Wikipedia leider nur nach Reihen/Fortsetzungen sortiert. Auf Keenes eigener Seite steht auch schon dabei, ob es Übersetzungen gibt und wenn ja, in welche Sprache (nur leider ohne den übersetzten Titel gleich mitzunennen).


                                  Offline Bloodsurfer

                                  • diagonally parked in a parallel universe...
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                                    Brian Keene & Geoff Cooper - Shades



                                    Danny schwänzt die Schule und findet dabei eine Leiche. Es handelt sich um einen entflohenen Häftling aus dem nahe gelegenen Knast.

                                    Michael Bedrik, der Villain in diesem Buch und gleichzeitig der Bruder der Leiche und zu allem Überfluss auch noch einer von Dannys Lehrern, ist eine spezielle Art Necromancer. Er ruft die Seelen der Toten und bringt diese dazu, von lebenden Körpern Besitz zu ergreifen. So landet ein toter Vergewaltiger auch mal im Körper eines arglosen Schülers, der dann eine Mitschülerin attackiert.

                                    Dann gibt es noch den kauzigen Russen Gustav. Er ist Magus, gehört irgendwie zur Gruppe der in "Kill Whitey" bereits erwähnten Kwan und fängt an, Danny im Miyagi-Style ebenfalls in diese Kunst einzuführen, nachdem er ihn in der Nähe der besagten Leiche angetroffen hat und dessen großes Talent für Magie sofort spürt.

                                    Alles läuft auf eine Konfrontation dieser beiden Parteien hinaus. Schüler und Lehrer auf der guten Seite gegen den Necromancer und seine strange, stetig wachsende Armee.

                                    Das ist so ein Mittelding zwischen Roman und Novelle, für ersteres recht kurz und für letzteres recht lang.

                                    Keenes Labyrinth-Mythos spielt hier eine Rolle, der Name Siqusim wird mal wieder erwähnt, ebenso der russische Kwan, das kommt alles aus seinen vorherigen Werken. Einige der Charaktere haben in den anderen Büchern des zweiten Autors Geoff Cooper noch weitere Auftritte, bzw. scheint die ganze Stadt Brackard's Point dort eine größere Rolle zu spielen.

                                    Keene kooperiert recht oft mit anderen Autoren. Einerseits eine coole Sache, so gibt es immer etwas Abwechslung im Schreibstil und man wird auf den einen oder anderen aufmerksam, den man sonst vielleicht nie gefunden hätte. Andererseits sorgen die vielen Querverweise, die sich damit nicht mehr nur über Keenes Bibliographie, sondern auch noch über die der Anderen erstrecken, bald für eine endlos große Menge an Büchern, die man lesen müsste, um die Stories aller erwähnten Figuren und Orte ganz kennen zu lernen. Das schaffe ja selbst ich nicht vollständig.


                                    Offline Havoc

                                    • Psyclepath
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                                        • Show only replies by Havoc
                                      Schwarz - Stephen King
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