Das mit dem Treibsand nehme ich zurück, man erkennt ihn schon sofern man nicht wie ich aus der schattigen Ecke während eines Kampfes da rein stolpert.

Habe immer noch nicht aufgegeben.

Mein Zaudern mit dem Spiel liegt auch irgendwie daran dass es sich nicht belohnend anfühlt da weiter zu kommen. Mit unvorhersehbaren Dingen kann ich normalerweise gut umgehen, sonst hätte ich nicht alle Souls Titel durchgespielt. (Außer Sekiro)
Technisch und vom Design her ist das Spiel ja auch toll, habe ja nie etwas anderes behauptet.
Aber es macht es mir sehr schwer die gigantische User Bewertungen nachzuvollziehen. Dafür hat es doch zuviele Makel, wie zum Beispiel das sehr ungenaue Springen bei Plattformen, die Charaktere die alle irgendwie künstlich und nicht menschlich wirken. Klar EVE ist eh eine Art Roboter.
Oder dass man auf den großen Open World Gebieten auf der Karte zig Marker setzen kann, jedoch keiner davon erscheint im Kompass.
Gerade in der Wüste muss man andauernd die Karte öffnen und schauen ob man noch auf dem richtigen Kurs ist, oder wieder ein paar Grad abgedriftet.
Macht ja nix, andere mögen halt AC Shadows nicht.
Muss man sich denn für eine Seite entscheiden? Oder kann man einfach beide "OK" bis "gut" finden?
Da wird soviel Hass reinprojeziert, das ist eher bedenklich.
Weder ist Stellar Blade sexistisch, nur weil die Dame übertrieben proportioniert ist, und fünfzig mehr oder minder freizügige Anzüge hat, noch ist AC Shadows "woke" nur weil man die Option hat eine gleichgeschlechtliche Beziehung anzuzetteln. Beide Charaktere habe jeweils beide Optionen, und man muss gezielt darauf hin arbeiten. Man kann es aber auch lassen und wird es niemals zu Gesicht bekommen.
Genauso wie man es auch einfach als lustig ansehen kann, dass EVE in Zwischensequenzen immer so springt dass man einen Blick unter Röckchen erhaschen kann.
Das ist doch beides albern.