Dennis E. Taylor - We Are Legion (We Are Bob) [Bobiverse]

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Offline Bloodsurfer

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    Dennis E. Taylor - We Are Legion (We Are Bob) [Bobiverse #1]



    Ein wohlhabender Software-Entwickler namens Bob unterschreibt einen Vertrag bei einer Firma, der ihm zusichert, dass sein Körper nach seinem Tod eingefroren werden wird, bis es möglich sein wird, ihn wieder ins Leben zurück zu holen.

    Kurz darauf verstirbt er bei einem Autounfall und wird über 100 Jahre später wieder aufgeweckt. Er hat jedoch keinen Körper mehr, nur ein Bewusstsein - er ist zu einer menschlichen KI geworden.

    Und er hat einen Auftrag: Er soll die Steuerung eines Raumfahrzeugs übernehmen, dass auf die Reise ins Weltall geschickt wird, um dort Rohstoffe zu sammeln und mit einer 3D-Drucker-Technik dann weitere, ähnliche Sonden zu bauen, die er mit Kopien seines Bewusstseins ausstatten soll, damit diese ebenfalls auf die Reise gehen können. Er macht das und ruft nach und nach eine ganze Armada an Bobs ins Leben.

    Auch andere Nationen entwickeln ähnliche Systeme und Konflikte sind natürlich vorprogrammiert.

    Das ist der erste Teil einer Serie und ich fand es spannend und interessant genug, demnächst noch weiter zu lesen.


    Offline Havoc

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      Der erste Teil vom Bobiverse liegt seit drei+ Jahren auf meinem "Ungelesen" Stapel.

      Wollte ich immer mal beginnen, habe es aber leider nie geschafft.
      “When I ride my bike I feel free and happy and strong.  I’m liberated from the usual nonsense of day to day life.  Solid, dependable, silent, my bike is my horse, my fighter jet, my island, my friend.  Together we will conquer that hill and thereafter the world”


      Offline Bloodsurfer

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        Dennis E. Taylor - For We Are Many [Bobiverse #2]



        Teil 2 führt die Handlung konsequent fort. Die Bobs breiten sich in der Galaxie aus. Menschen kolonisieren die ersten fremden Planeten und bekommen hier und da Probleme mit der lokalen Tierwelt. Die Bobs stoßen auf die Überreste einiger Planeten, die völlig zerstört und ihrer Ressourcen beraubt sind. Nach nicht allzu langer Zeit stößt man auch auf die Ursache hierfür - eine hoch entwickelte Spezies, die plündernd durchs All zieht und jeden Planeten völlig platt macht, der auf dem Weg liegt. Einschließlich jedes Lebens, dass es dort gab. Bei der ersten Begegnung stellen sich diese "Anderen" als völlige Übermacht heraus, denen die Bobs erstmal nichts entgegen setzen können. Und nun hat die fremde Macht von der Existenz der Erde und Menschen erfahren und sich vorgenommen, auch ihnen einen Besuch abzustatten.

        Hat mir ebenso gut gefallen wie Teil 1. Hält mich gut bei der Stange. Hört nur etwas abrupt auf, im Grunde noch mitten in den Geschehnissen. Werde bald schon Buch 3 angehen müssen.