S.A. Cosby - King of Ashes

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Offline Bloodsurfer

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    S.A. Cosby - King of Ashes



    Roman ist ein sehr erfolgreicher Investmentberater. Er ist nach dem Tod seiner Mutter schon vor geraumer Zeit aus seiner Heimat geflüchtet, in der der Rest seiner Familie ein gut laufendes Krematorium betreibt. Als sein Vater nach einem Unfall im Krankenhaus im Koma liegt, kehrt er zurück, um diesen zu besuchen und der Familie eine Zeit lang behilflich zu sein.

    Leider muss er feststellen, dass sein Bruder Dante sich in eine gefährliche Situation verwickeln liess. Er hat sich von einem Dealer-Clan eine größere Menge Drogen besorgt, die er verkaufen wollte. Er hat sich dafür aber den falschen Partner ausgesucht, der ihn hintergangen hat und das Zeug verschwinden liess, weswegen der Clan es jetzt auf ihn abgesehen hat.

    Roman versucht nun, bei den Gangstern die Schulden seines Bruders langsam zu begleichen und sich durch seine finanziellen Kenntnisse als ein wichtiger Helfer zu platzieren, während er hinter den Kulissen nach und nach mit Hilfe eines zwielichtigen Bekannten auch dafür sorgt, dass der Clan dezimiert wird.

    Das war nun der erste Cosby, der mich nicht so ganz umgehauen und begeistert hat, wie die anderen zuvor. Hat sich der Effekt langsam abgenutzt? Cosby greift einfach immer wieder zu denselben Mitteln und Mechanismen und vieles, was man hier liest, kommt einem aus den bisherigen Werken sehr bekannt vor. Immer noch gut, aber nicht mehr so packend und hochspannend wie die bisherigen Bücher. Vieles sieht man einfach schon kommen.

    Sehr schön: Ein gewisser Ike Randolph hat einen kleinen Auftritt beim Rasen Mähen. :D


    Offline Thomas Covenant

    • Die Großen Alten
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      Dann ist es für mich vielleicht von Vorteil, dass es länger her ist den letzten Cosby gelesen zu haben.


      Offline Thomas Covenant

      • Die Großen Alten
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        King of Ashes

        Wieder ein guter Roman von Cosby, der keine Gefangenen macht und mit einem nihilistischen Ende aufwartet.
        Da gab es eine Szene im Krematorium,die ging mir gut an die Nieren.
        Der Roman hat aber zwei Schwächen.
        Schon als die Sado-Maso Nummer am Anfang aufkam,war mir das mit der Mutter klar.
        Und Dante der kleine Bruder ging mir mit seinem Gekreine und Dummverhalten schwer auf die Nüsse. Der hat sie wirklich alle irgendwie alle gekillt.

        Das Muster mit dem Kumpel der ein Knipser ist wiederholt sich auch. Ist ja an sich nicht schlecht. Aber dann mach doch eine Serienfigur aus der Konstellation.


        Offline skfreak

        • Serienfreak
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          Ich les den gerade, nachdem ich die ganzen anderen Romane gelesen habe. Also bisher gefällt der mir auch sehr gut. Das sich Muster wiederholen stört mich nicht. Und Serienfiguren gibt es doch in den Romanen. Also bisher bin ich noch am Haken ;)


          Offline Thomas Covenant

          • Die Großen Alten
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            Was, du hast die alle gelesen und gibst hier nix zu Gute. Du Faultier  ;)


            Offline JasonXtreme

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              Finde ich auch schade
              Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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              Offline Thomas Covenant

              • Die Großen Alten
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                Danke für die nachgefügten Rezis,mein Lieber.
                Hach ein weiterer Cosby Fan. :thumb:


                Offline skfreak

                • Serienfreak
                • Die Großen Alten
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                  Ich fand den Roman leider etwas schwächer als die anderen. Der Plot um die Mutter war blöd aufgelöst und gegen Ende zerfasert alles etwas.
                  Schön war aber der Auftritt von Ike aus Die Rache der Väter