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Nachrichten - Elena Marcos

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TV / Antw:Auf die Schnelle!! Läuft gerade im TV!!
« am: 08. August 2022, 15:14:38 »
War übrigens gut, aber eher eine Sketch- und Ausschnittsammlung, als eine richtige Doku. Zumindest kommen ein paar Wegbegleiterinnen zu Wort. Ich wusste gar nicht mehr, dass Dieter Krebs in 60 Folgen SOKO dabei war. Da würd ich mir wohl mal gerne was von ansehen. Die Clips wirkten unterhaltsam.

Also ich kann mich an die SOKO Folgen noch einwenig erinnern. Als Kind haben wir viel Vorabendserien gesehen. Werner Kreindl war auch ein unheimlich prägnantes Gesicht der Serie.

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Smalltalk / Antw:Was mache ich gerade?
« am: 07. August 2022, 17:17:54 »
Oh man - das ist bestimmt ganz schön nervend, also die Situation.

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Fluch der Karibik 5 - Salazars Rache

- tja. Auch der letzte Teil hat das "Disney" Problem: man geht auf Nummer sicher. Der Film erzählt eigentlich nichts neues, sondern spult die bekannte Formel wieder durch. Natürlich ist das ganze nicht schlecht, aber die Fortsetzung hat keinen Mehrwert- So ähnlich wie bei Star Wars Ep 7 und 9 bekommt man das, was der Fan sehen will. Disney ist eine Geldmaschine und das merkt mal leider deutlich. Sicherlich ist der Film lustig, hat tolle Actionsequenzen und führt endlich die Storystränge aus 2 und 3 zu Ende. Größtes Manko - die CGI-Efffekte. Die Untoten sehen hier aus wie der Unsichtbare ins schlecht - so als ob man mit Photoshop Teile aus den Figuren radiert hat. Wirkt etwas albern - und nicht "Geistermäßig" - Und offenbar ging denen am Schluss das Geld aus - denn das Finale sieht unfassbar mies aus. Die Wassereffekte und die Action funktieren leider überhapt nicht. Tja - besser wieder hanggemacht arbeiten. Denn das hier war nichts.
Fazit: Zum einmal Schauen ok - und nun ist das abgehakt. Mehr Teile braucht es nicht mehr.

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Scream 2

- gute Fortsetzung, die sich gut einfügt. Sicherlich wird die Formel wiederholt, aber es macht Freude die Charaktere aus Teil 1 erneut zu sehen. Irgendwie finde ich im Nachgang die 90er gar nicht so schlimm. Die Teenies sind echt noch nicht so gelackt und gesischtslos wie heute, sondern lassen sich gut unterscheiden - vor allem machen auch die Nebenrollen Spaß - von Portia de Rossi bis zu Sarah Michelle Gellar, freut es immer wieder bekannte Gesichter zu sehen. Auch Teil 2 mit seiner Bananen-Auflösung macht Spaß, weil Wes Craven einfach diesen US-Teenie-Horror perfektioniert hat und die Story auch auf der Meta-Ebene funktioniert und Spaß macht. Leider hab ich nur die Erstauflage mit dem beschnittenen Bild. Da muss echt ein Upgrade her.

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Neuigkeiten / Antw:Batgirl - von Joss Whedon?
« am: 05. August 2022, 12:37:35 »
Ich wette, der Film ist besser als sein "Vorabruf". Und die Strategie ist scheiße ... und Testpublikumsnasen sind auch oft ... "würg". Den Film hätte ich im Gegensatz zu dem anderen Rotz gerne gesehen... gerade weil Batman mitspielt. Also der echte - nicht der Glitzervampir.

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Echt jetzt? Das mit der Synchronstimme ist mir nicht aufgefallen.

(click to show/hide)

Meiner Meinung nach
(click to show/hide)

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Scream - Schrei

- wow. Was Nightmare für die 80er war, war Scream für die 90er. Und der Film funktioniert heute immer noch sehr gut. Als Slasher, auf der Metaebene und mit vielen liebevollen Anspielungen. Das Ding macht mir heute immer noch tierischen Spaß. Auch die Darsteller waren damals noch nicht ganz so gelackt wie heute. Der Film hat Humor, Spannung, Blut und einen hübschen Plotwist. Einzig die deutsche Synchro ist wieder voll Banane - denn die Stimme des Killers ist ja im Original am Telefon verzerrt, während man in Deutschland die gleiche Synchronstimme nimmt (unverzerrt) und damit den Täter direkt zu Anfang verrät. Bescheuert!
Fazit: der erste Teil rockt immer noch klar die Hütte - vom Drehbuch bis zum Soundtrack ist das ganze mit Liebe gemacht. Und wer genau hinschaut entdeckt Linda Blair als Reporterin.

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Also ich komme aus Zeitmangel leider nur langsam voran. Bin jetzt kurz vor Kapitel 8. Das Spiel ist echt stark!

Ich glaub - ich muss das auch noch mal zocken. Teil Zwei für die PS4 liegt hier auch noch...

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Pandemie (2013)

- der als "Gamgi" oder "The Flu" bekanntgewordene koreanische Blockbuster erschien 2014 und nimmt die Corona-Pandemie vorweg. Selten so einen packenden Film geschehen, der eine Pandemie so hautnah darstellt und erzählt. Was am Anfang langsam beginnt, steigert sich bis zum dramatischen Ende. Alle Höhen und Tiefen sind da mit drin. Der Ausbruch der Vogelgrippe bis hin zu Quarantänemaßnahmen und die Separierung in Lagern. Natürlich geht es vom Schutz der Bevölkerung bis hin zum "Schutz" des ganzen Landes vor den Infizierten. Natürlich schlachtet der Film in zwei Stunden das ganze Szenario spektakulär aus - macht das aber auf eine emotionale Weise. Vom "Lebensretter" Jinku über die Ärztin In-Hae mit ihrer "nervigen" Tochter Myrre (keine Ahnung ob man das so schreibt) - bekommen wir Figuren, mit denen wir uns direkt identifizieren können. Besonders die Tochter, die eigentlich am Anfang total nervtötend ist (die deutsche Synchro ist leider auch nicht das gelbe vom Ei ... schade), wächst einem so ans Herz, dass das Finale ein absolut ikonisches Bild ergibt. Entweder denkt man - scheiße, jetzt haut mir der Kitsch die Kauleiste weg - oder aber kaut auf den Nägel und ringt mit den Tränen. Auch wenn es voll dick ist - genau, das will der Film erreichen...
Mich wundet es dass Hollywood noch kein Remake in Angriff genommen hat (wahrscheinlich, weil die USA in dem Film total scheiße wegkommt!) - aber mit Corona hatten die selbst Katastrophen-Film laufen, so dass wohl keiner das auch noch im Kino sehen wollte. Vom Feeling musste ich etwas an "Daylight" denken, weil auch Jinku immer den Wert des Lebens in den Mittelpunkt stellt und ähnlich wie Stallone drauf ist.  Egal - den Film gibt es - hier braucht es kein Remake - denn die Koreaner können auch Blockbuster. Punkt.
Fazit: Absolut hervorragender Katastrophen/Seuchen-Streifen, der in Punkto Story nicht sonderlich überraschend ist, aber perfekt inszeniert daher kommt.

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Smalltalk / Antw:Happy Birthday Marc!
« am: 02. August 2022, 14:42:04 »
Happy Birthday - alles Gute und rock die Bude. Heute darfst Du das.

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Todestage / Antw:Nichelle Nichols ist tot :(
« am: 01. August 2022, 09:17:06 »
Eine Ikone - auch außerhalb von Film und Fernsehen. Ruhe in Frieden.

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The Terminator

- nun... Arnie wird 75, Michael Biehn 66 (oder 67?) - Zeit wieder den alten Kracher herauszuholen. Nun, man merkt dem Erstling das Alter und das knappere Budget an. Kein Vergleich zur 90er Fortsetzung. Allerdings bleibt der Film, flott, spannend, kultig ("Ich komme wieder") und actionreich. Dass der Film heute ab 16 und uncut ist, wundert mich nicht. Denn die Kills sind recht unblutig und vieles passiert auch im Off. Der Cut der VHS (Auge) ist auch gar nicht so heftig anzusehen und die Tricks sind eben als Tricks auch gut erkennbar (macht aber nichts ... Arnie ist ja ein Roboter). Dennoch sind die Makeup Effekte und selbst die Stop-Motion Sachen noch super anzusehen. Mir gefällt das immer noch besser, als einen CGI Overkill. Allerdings ist man auch etwas Fortsetzungsversaut... ich hab die ganze Zeit auf die Terminator-Armee gewartet, dabei ist das doch das opening von Teil 2... hab den ersten aber auch lange nicht mehr gesehen. Macht letzten Ende unheimlichen Spaß - die alten Helden sind einfach noch die Besten. Fazit: Das waren die 80er!!!!

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Dark World - Das Tal der Hexenkönigin

- tja... russischer Blockbuster? Nee - eine Produktion ohne jedgliche Identität. Es soll Hollywood sein, ist es aber nicht - die Kampfszenen erinnern an HongKong und Japan, können aber da nicht mithalten und die Atmosphäre erinnert an einen ZDF-Märchenfilm und ist genauso hölzern gespielt. "Dark World" schwangt zwischen Independent- und Amateur-Trash und ich absoluter Blödsinn. Und von wegen "nach einer russischen Legende" - den Scheiß hat sich irgend ein Drehbuchautor ausgedacht. Allein Svetlana Ivanova als Marina kann noch halbwegs überzeugen, die anderen agieren auf dem Niveau von Laiendarstellern (kann auch an der deutschen Synchro liegen). Sergey Ugryumov ist als Bösewicht auch kaum zu ertragen - ein Lappen vor dem Herren, den man am liebesten umpusten würde... nur sein Handlager, der wie Klaus Löwitsch aussieht, dem nimmt man das böse sein eher ab. Fazit: Nein - kein zweiter "Wächter der Nacht" sondern Müll zwischen Asylum und ZDF. Vergessen.

Black Kiss
- kulturelle Aneignung in Bestform. Und ich mag es... die Japaner haben mit Black Kiss eine Homage an den italienischen Giallo abgeliefert, der für mich perfekt funktionierte. Ich hatte zuerst Zweifel, dass der Film 133 Minuten durchhält - aber ja, ich fand den durchweg spannenend. Das Ende der Mörderhatz hab ich zwar nicht ganz verstanden, aber der Regisseuer klärt das im Interview im Bonusmaterial restlos auf, was ich hier sehr angenehm fand. (Ich hätte es nicht gerafft). Der Killer "Black Kiss" ist eine unheimliche Figur... es gab sogar ein zwei schöne Gänsehautmomente. ( Die Badezimmerszene hat mich etwas erschreckt - dabei erschrecke ich mich nie...). Die Story hat natürlich wieder Giallo-typisch ein paar logische Lücken, aber das sehe ich drüber hinweg, wenn die Atmosphäre stimmt. Asuka ist Model und kommt bei der zwielichtigen Halbjapanerin Kasumi (amerikanische Wurzeln) unter, die von den Leute aufgrund ihrer Herkunft auch Lucy genannt wird. Der Film beginnt mit einem Mord, der dann später im Film von Asuka auf der anderen Straßenseite beobachtet wird. Die Polizei nimmt Kasumi ins Visier, doch der Killer mordet weiter.... Der Film baut sich langsam auf, hat ein paar hübsch eklige Szenen (der Mann am Anfang wird komplett ausgeweidet) und das Finale dreht nochmal auf. Apropro kulturelle Aneignung - Asuka lässt sich im Flamenco unterrichten, damit sie auch als Tänzerin Geld damit verdienen kann. Hier würde das zu einem Aufschrei unter Spaniern führen... egal. Den Film fand ich super - der bleibt in der Sammlung.


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Smalltalk / Antw:Was mache ich gerade?
« am: 30. Juli 2022, 12:51:12 »
Ich arbeite hier wieder im Büro vor Ort. Alles aufarbeiten, was in der letzten Woche aufgrund des stressigen Alltags liegengeblieben ist. Arbeite an einer Stadtfestzeitung und bin zwei Wochen über der Deadline, weil die Stadt mir nicht die nötigen Informationen und Material liefern kann. Ich hab dann in vier Tagen das geschafft, was ein vierköpfiges Team in sechs Wochen nicht auf die Kette bekommen hat.
Und wenn ich meinen letzten Termin heute (endlich wieder "Tagesgeschäft") durch hab - mach ich Wochenende ... mit Bier, Chips und ein paar Filmen. 

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Knives Out

- tja ... tatsächlich Cluedo für die Teens von heute. Etwas Columbo, ne große Portion Agatha Christie und gaaanz viel Conan Doyle und schon haben wie ein typisches Whodunit für den modernen Zuschauer. Ganz gut fand ich in der Besetzung die Altstars, denn die machen freue. Die "jungen" sind mir etwas zu blass. Der Film war wenigstens schön bunt und hatte vernünftig Farbe. Leider ist das ganze mit über zwei Stunden einfach zu lang, denn das hätte man schneller und kompakter erzählen können. Auch dramaturgisch war der Film etwas zerfahren - am Anfang kommt das klassische Verhör mit den ganzen Rückblenden - und erst später setzt das Tempo ein und es geht vorwärts. Die Auflösung ahnt mal leider schon von Anfang an, was leider etwas schlampig inszeniert ist (und den ganzen Background sogar irgendwie ins Absurde führt). Aber egal ... Fazit: als One-Timer genießbar und tut nicht weh.

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Ghost Train

- mal wieder ein Vertreter der japanischen Geisterfilme. Ghost Train hat aber ein großes Porblem: eine gute Idee, ein tolles Setting, aber eine belanglose, durchschnittliche Umsetzung. Auch, wenn hier bemüht versucht wird klassischen Japan-Grusel wie Ju-On und The Ring aufzufahren, bleibt es einfach langweilig, weil die Umsetzung einfach dröge ist. Es ist nicht spannend, weil wir das alles schon irgendwo mal gesehen haben. Auch die Grusel und Action-Szenen sind so daneben inszeniert, dass es eben nicht reicht. Es will sich keine Atmosphäre einstellen, aber genau das braucht so ein Film. Fazit: Schade, aber leider langweilig.

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Whiplash (201$)

- das Musiker-Drama wirkt über weite Strecken eher wie ein Sportlerfilm. Im Mittelpunkt steht weniger die Freude an der Musik als das konsequente Üben und Dranbleiben, um Erfolg zu haben. Das ist wahrscheinlich der größte Kritikpunkt an dem Film - er vermittelt keinen Spaß an der Materie, sondern nur Blut und Tränen. Der Oscar für J.K. Simmons ist wohlverdient, denn er verkörpert den Musiklehrer echt wie ein wiederliches sadistisches Stück Scheiße - und das macht er hervorragend. Und ich verstehe auch die Intention des Charakters, doch leider liegt mir das Metier unheimlich fern, denn genau das vermittelt der Film auch: Jazz als elitäre Kunstform der Perfektion. Sorry, da bin ich im Herzen und Bauch mehr Metal und Rockfan und kann mit den Figuren nicht recht mitfiebern.
Nun - der Regisseur hat nicht nur aus seinem Kurzfilm einen Langfilm gezaubert, sondern wohl eigene Erlebnisse eingeflochten. Tja, armes Schwein.
Der Film ist an sich gut strukturiert und erzählt gnadenlos, die Gesichte von Andrew der auf der Musikschule in die Band von Fletcher kommt. Der ist nicht nur strenger Lehrer, sondern ein Arschloch, der seine Schüler gnadenlos quält, nur um das beste aus ihnen herauszuholen. Doch die Besessenheit von Andrew der "Größte" zu sein und seinem Lehrer zu genügen führt gradewegs in den Abgrund.
Gut gespielt und packend - aber im Endeffekt für mich ein Onetimer. Es geht auch weniger um das Gefühl, was Musik bedeutet, sondern eher um Technik und Durchhaltevermögen. Deshalbs wandelt "Wiplash" eher auf den Spuren von Rocky, eniger auf den Pfaden von Fame und Konsorten.
Fazit: Ok und durchaus disskusionswürdig, für mich aber weiniger interessant.

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Neuigkeiten / Antw:Samaritan (Sylvester Stallone)
« am: 28. Juli 2022, 10:00:16 »
PG13 ... aber dennoch scheint das gut ab zu gehen. Ich liebe die alten Helden.

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Musik / Antw:Now Playing
« am: 28. Juli 2022, 08:55:21 »
Höre mich gerade durch die Testament - Discography...

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The Bloodstained Butterfly [Una farfalla con le ali insanguinate]

1971er Italokrimi. Leider kein effekthascherischer Giallo, sondern ein zu dialoglastiger & stinklangweiliger Gerichtsfilm. Nicht das, was zumindest ich mir von diesem Genre erwarten würde.

:5:

Hm .. ich hatte mal das geschrieben:
Blutspur im Park
- das Krimidrama von Duccio Tessari wirkt fast eher wie ein Gerichtsfilm als ein üblicher Giallo. Dennoch schaffte es der Film mich am Schluss mit einem gelungen Plottwist zu überraschen. Die Morde im Film bleiben allerdings recht zahm. Die Spannung entsteht natürlich aus der Jagd nach dem Killer und der Verstrickung der Figuren. Kein großes Highlight des Giallo-Kinos, aber dennoch ein gelungener Beitrag. Ach ja - das beste an dem Film ist der stimmungsvolle Soundtrack, der einfach hängen bleibt.

Ach ja ... wer ist Alison Brie? Klingt nach Käse.

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Her (2013)

- eigentlich sollte mal ein leichter Film her, der Sparte Liebe/Romantik. Aber dieser oscarprämierte Film löste bei mir nur Depressionen aus. Eine Geschichte über einsame Menschen, in einer einsamen sterilen Welt, die ihre Gefühle und Unzulänglichkeiten nicht ausdrücken können, war irgendwie nur noch traurig. Man muss Jones zugute halten, dass er seine Anliegen in eine moderne Geschichte verpackt und somit dorch den Kern der heutigen Gesellschaft trifft. Die Welt ist eigentlich am Arsch - Marc-Uew hat den Film garantiert gesehen, bevor er Qualityland schrieb... egal. Mir hat der Film nicht richtig zugesagt und doch hat er uns beschäftigt. Julia und ich haben noch lange über das Thema gestern abend geredet. Der Film wirkt also etwas nach - aber wirklich unterhalten... ne. Dann lieber Gewalt, Zombies oder Kugelhagel. Und nicht immer diese düsterne Filme, die einem ausf Gemüt schlagen sollen...

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Leute - wir haben FDTD damals im Kino gesehen ... dreimal. Es war jedesmal ne Party. Da hat Kino noch Spaß gemacht und das Publikum hat in einem Multiplex in einer regulären Vorstellung applaudiert. Das gab es sonst nur auf Festivals.

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Smalltalk / Antw:Happy Birthday, Steve
« am: 26. Juli 2022, 09:16:47 »
Happy Birthday - alles Gute, viel Glück und vor allem Gesundheit. Ich hoffe, Du kannst Deinen Ehrentag heute irgendwie genießen.

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Todestage / Antw:David Warner ist gestorben
« am: 26. Juli 2022, 09:14:54 »
David Warner war immer im Kino präsent - er war früh in britischen Horrorfilmen zu sehen, wie auch in großen Kinofilmen (Omen/Tron) oder Filmen von Peckinpah oder Carpenter. Oft in Nebenrollen, aber dennoch durch sein Gesicht und sein Spiel unheimlich einprägsam. Und er war nie zu schade TV-Serien oder auch Low-Budget Filme mit seiner Präsenz zu veredeln - genau: Waxwork war so ein Ding.

Ein Schaupieler wie David Warner hat die Stars an seiner Seite erst wie Stars aussehn lassen - das vergisst man oft bei "Supporting Actor", dass ohne diese ein Film nicht funktioniert.

Ruhe in Frieden

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Todestage / Antw:Paul Sorvino ist tot
« am: 26. Juli 2022, 09:08:51 »
Der Name sagt mir was, aber das Gesicht ist mir jetzt nicht so vertraut. R.I.F.

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