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Serien / Antw:Welcome to Derry (ES Spin-Off)
« am: Heute um 15:02:04 »
Ich danke Euch, die Serie werd ich mir auf jeden Fall sparen.
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Blutige Spur![]()
Die Geschichte ist schnell erzählt mit fehlender Tiefe aber dafür ist er auch nciht allzulang. Die Geschichte um Robert Redford verstehe ich nicht ganz. Während der Indianer gejagd wird schlawenselt er rum, klüngelt und streitet abwechselnd mit Frau Doktorchen und Willie Boy agiert gegenüber Lola auch nicht sonderlich harmonisch, wodurch er keine Sympathien erhält, obwohl seine Situation diese eigentlich verdient hätte. Auf Grund dessen empfand ich die Geschichte auch nicht sonderlich rund aber das sollte sie schon sein wenn sie inhaltlich so übersichtlich ist.
Blutige Spur (1969)
Ich kann mich da im Großen und Ganzen anschließen. Ich weiß nicht so recht, was ich von dem Film halten soll. Der Ansatz mit einem Spätwestern auf Rassismus und Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen, ist ja erstmal ok und hat auch schon wo anders gut funktioniert. Trotz aufwendiger Bilder, sehr guter Schauspielleistungen und des ernsten Tons weit weg vom Saubermann-Western, wollte der Funke bei mir nicht so richtig überspringen. Wirklich schade, da mir einzelne Momente besonders im letzten Drittel gut gefallen haben. Die abgefahrene, progressive Musik später im Film fand ich auch ganz geil. Aber das hat alles nicht geholfen, die Distanz zum Werk zu überwinden. Am Ende bin ich nicht so richtig schlau draus geworden. Regisseur Abraham Polonsky verarbeitet hier nach eigener Aussage auch seine Geschichte (schwarze Liste, durfte wegen angeblichem Kommunismus nicht arbeiten). Vielleicht hat mich der Film auch nur auf dem falschen Fuß erwischt. Manche Ansätze fand ich durchaus interessant.
Es war aber schon sehr gewöhnungsbedürftig, Robert Redford in so einer unsympathischen Rolle zu sehen. Blöderweise taugt der Hauptcharakter Willi Boy (Robert Blake) auch nicht zum Mitfiebern. Die Blu-ray bleibt erstmal in der Sammlung, Vielleicht gibt es irgendwann eine zweite Chance.-


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Blutige Spur![]()
Die Geschichte ist schnell erzählt mit fehlender Tiefe aber dafür ist er auch nciht allzulang. Die Geschichte um Robert Redford verstehe ich nicht ganz. Während der Indianer gejagd wird schlawenselt er rum, klüngelt und streitet abwechselnd mit Frau Doktorchen und Willie Boy agiert gegenüber Lola auch nicht sonderlich harmonisch, wodurch er keine Sympathien erhält, obwohl seine Situation diese eigentlich verdient hätte. Auf Grund dessen empfand ich die Geschichte auch nicht sonderlich rund aber das sollte sie schon sein wenn sie inhaltlich so übersichtlich ist.

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den wollte ich auch schon immer mal sehen. da die bluray anscheinend seltener, die DVD günstig geklickt.

Fright Night Part II - Mein Nachbar, der Vampir (1988)
Ein wenig düsterer, ein wenig stylischer, die Antagonistin mehr verführerisch-spooky als charmant. Und dennoch ein mehr als würdiger Nachfolger.

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City on Fire
Was für ein Film! Wie viele Filme und Regisseure hier beeinflusst und inspiriert wurden? Damals als alle Filme aus Hong Kong irgendeinen Mehrwert lieferten. Einfach stark!
The FallMediabook
Manche Dinge brauchen Zeit und vielleicht auch eine unerwartete Situation. Heute um 0:30 Uhr bin ich wieder über diesen Film gestolpert, weil er aktuell mit wirklich guter Bildqualität bei amazon prime zu streamen ist (nur auf Englisch, nur mit engl. UTs). Ich habe kürzlich eine relativ wohlgesonnene Bewertung bei Letterboxd und die nette Ausgangssituation der Story aufgeschnappt. Zudem konnte ich mich dran erinnern, dass Pierre den mindestens solide fand.
Also was soll's, einfach mal angefangen. Und dieses Mal hat das Mitlesen tatsächlich geholfen, um aufmerksam bei der Sache zu bleiben.
I, Madman (Hardcover, 1989)
Ich muss zugeben, dass ich in den ersten gut 30 Minuten zwar ein paar interessante Ansätze bekommen habe, aber außer Jenny Wright und dem Gefühl, eine viel zu lange "Geschichten aus der Gruft"-Folge zu schauen, nicht so unheimlich viel positives hängen geblieben ist. Dabei zu bleiben hat sich aber gelohnt, denn der Film hat nach der langgezogenen Einführung echt noch die Kurve gekriegt. Es wurde etwas spannender und plötzlich sahen die Schauplätze etwas hochwertiger aus. Zudem gefallen mir die Grundidee und das Design des Killers. Das Ganze hatte sogar ein bisschen Giallo Vibes, finde ich. Das "Vieh" am Ende hätte ich nicht gebraucht, da fing es generell wieder etwas zu holpern an. Unterm Strich kein wirklich runder Streifen, aber das Potential ist vorhanden und der Mittelteil hat mich positiv überrascht. Ich bin froh, dem eine Chance gegeben zu haben.
