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Themen - JasonXtreme

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Smalltalk / Quisi hat Geburtstag
« am: 10. August 2020, 11:38:02 »
Leider nicht mehr oft hier - liest aber öfter mit, wenn ich das richtig sehe :D alles Gute Quisi!!! Also auch nachträglich, weil gestern

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Todestage / Reni Santoni ist gestorben
« am: 04. August 2020, 08:26:16 »


Reni Santoni ist im Alter von 81 Jahren eines natürlichen Todes im Hospiz gestorben. Man kannte ihn aus seinen Rollen in Seinfeld, City Cobra, Dirty Harry usw. ich hab ihn immer gern gesehen, Ruhe in Frieden Reni!

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Todestage / Wilford Brimley ist tot
« am: 03. August 2020, 10:44:12 »


Wilford Brimley starb am 01.08.2020 an einer Nierenerkrankung im Alter vomn 84 Jahren... RIP! Wir kannten Dich aus unzähligen Rollen, exemplarisch dafür das Bild oben aus THE THING. Aber auch die Rollen in EWOKS, REMO, COCOON 2, DIE FIRMA oder HARTE ZIELE bleiben unvergessen...

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Smalltalk / Happy Birthday Marc!
« am: 03. August 2020, 10:00:35 »
Alles Gute zum Geburtstag nachträglich in den hohen Norden!!! Ich denke Du hast entsprechend gefeiert, weiß jetz nicht ob Ihr noch unterwegs seid  :new_bday: :bang:

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Neuigkeiten / Killroy was here (Kevin Smith)
« am: 30. Juli 2020, 12:15:28 »
Der neue Film von Kevin Smith ist eine Horror-Anthologie die sich rund um das Phänomen des „Kilroy was here“-Graffiti dreht, das während des Zweiten Weltkriegs zu einem populären Symbol wurde. kinozeit.de

Noch kein Poster da, das sieht aber nach saftiger Unterhaltung aus :D würd ich mir ansehen.

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Serien / Utopia (US-Remake)
« am: 29. Juli 2020, 12:47:05 »

Die Amazon Prime Video-Version von Utopia ist ein US-Remake des gleichnamigen britischen Formats (Utopia) von David Kelly. Es handelt von einer Gruppe Comic-Fans, die sich in einem echten Verschwörungsthriller wiederfinden, nachdem sie in den Besitzt des unveröffentlichten zweiten Teils von „The Utopia Experiment“ geraten. Schnell stellt sich heraus, dass das Manuskript mehr als nur ein gewöhnliches Comicbuch ist und so finden sie sich in einem Netz aus wechselnden Loyalitäten, Verschwörungen und überraschenden Wendungen wieder.

Das amerikanische „Utopia“-Remake wird von Drehbuchautorin Gillian Flynn in Angriff genommen, die bereits an dem HBO-Remake-Versuch des gleichen Stoffes mitgearbeitet hatte.
serienjunkies.de

Ich sags mal so... das britische Original war geil, abgedreht, brutal... ich hoffe mal die kriegen das gut hin, und vor allem führen es weiter - die UK wurde ja leider eingestellt und nicht ganz zuende geführt... wenn das hier ala Shameless besser als die UK wird, her damit :D wird aber echt schwer!

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Neuigkeiten / Gipsy Queen (Hüseyin Tabak)
« am: 29. Juli 2020, 12:31:40 »

Ali (Alina Serban) ist Roma und wohnt in Hamburg, wo sie in der "Ritze" als Reinigungskraft arbeitet. Als alleinerziehende Mutter muss sie hart kämpfen, um sich und ihre beiden Kinder Milan und Esmeralda zu versorgen. Auch früher hat sie in ihrer Heimat Rumänien einst gekämpft: Von ihrem Vater trainiert gewann sie dort einen Kampf im Boxring. Doch nachdem sie schwanger wurde, ohne verheiratet zu sein, zerbrach das Verhältnis zu ihrem Vater und sie wurde verstoßen.

Als sie jedoch eines Abends wütend auf einen Boxsack im Untergeschoss des Clubs einschlägt, wird sie dabei vom Inhaber Tanne (Tobias Moretti) beobachtet, der selbst einst geboxt hat. Er sieht in ihr ein vielversprechendes Talent und beginnt sie zu trainieren. Doch kämpft Ali als Gipsy Queen um eine bessere Stellung oder doch darum, die Zuneigung und Anerkennung ihres Vaters zurückzuerlangen?
moviepilot.de

Wird allein schon wegen Tobias Moretti geschaut - sieht aber zudem interessant aus!

8


Francis (Welket Bungué) gelangt als afrikanischer Flüchtling auf illegalem Wege nach Europa. Als sein Boot bei der Überfahrt beinahe sinkt, schwört er, im Falle seiner Rettung ein guter, gesetzestreuer Mensch zu werden. Tatsächlich überlebt er und gelangt im Anschluss nach Deutschland. Hier soll alles anders werden.

Seine Umwelt macht ihm das Leben als anständiger Bürger in Berlin allerdings nicht leicht. Er trifft auf den Drogendealer Reinhold (Albrecht Schuch), der ihn in sein Geschäft hineinzieht und auszunutzen gedenkt. Erst als Francis Mieze (Jella Haase) begegnet, brechen für ihn weniger düstere Zeiten an, doch so leicht kann er da seiner Vergangenheit schon nicht mehr entkommen.
Hintergrund & Infos zu Berlin Alexanderplatz

Mit Berlin Alexanderplatz widmete sich Burhan Qurbani (Wir sind jung. Wir sind stark.) einer Neuadaption des Romans von Alfred Döblin, der bereits mehrfach verfilmt wurde, z.B. 1931 als Kinofilm Berlin Alexanderplatz und 1980 als 14-teilige Serie (Berlin Alexanderplatz).

Die Geschichte über den entlassenen Häftling Franz Biberkopf wurde für Qurbanis Remake in die Neuzeit verlegt: Angesiedelt in der afrikanischen Gemeinschaft der deutschen Hauptstadt versucht ein nigerianischer Flüchtling, ein besserer Mensch zu werden.

Seine Uraufführung feierte der 3-stündige Film Berlin Alexanderplatz im Februar 2020 auf der Berlinale. Eigentlich sollte der Kinostart kurze Zeit später folgen. Wegen der Corona-Krise kam es jedoch immer wieder zu Verschiebungen, bis das Werk schließlich im Sommer doch noch auf die große Leinwand kam.
moviepilot.de

Also da bin ich sehr interessiert! Trailer sieht gut aus, ich kenne den alten Film UND das Buch noch nicht - und bisher vernimmt man durchaus sehr positive Stimmen. Mit 183 Minuten, 5 Kapiteln plus Epilog aber halt auch ein ziemliches Brett an Laufzeit.

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Neuigkeiten / Daniel Isn't Real (Adam Egypt Mortimer)
« am: 29. Juli 2020, 12:11:44 »



Um mit einem schweren Familientrauma klarzukommen, belebt Luke (Miles Robbins) seinen imaginären Freund aus Kindheitstagen, Daniel (Patrick Schwarzenegger), wieder. Während dies ihm zunächst hilft und ihn darin bestärkt, seinen Zielen nachzujagen, läuft die Sache irgendwann aus dem Ruder...

Basiert auf dem Roman "This Way I Was Saved" von Brian DeLeeuw.


Sieht nicht übel aus, muss ich sagen!

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Todestage / Olivia de Havilland ist gestorben
« am: 27. Juli 2020, 08:29:33 »


Der letzte große Star aus VOM WINDE VERWEHT starb nun im Alter von 104 Jahren. Stolzes Alter - Ruhe in Frieden

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Neuigkeiten / Possessor (Brandon Cronenberg)
« am: 23. Juli 2020, 12:03:38 »



Der Titel „Skandalfilm des Jahres 2020“ geht nach all der Aufregung um die angeblich „menschenverachtende“ Horror-Satire vorerst noch an „The Hunt“, doch mit „Possessor“ steht schon der nächste Horrorfilm bereit, um „The Hunt“ den Titel streitig zu machen.

„Possessor“ lief in den USA bereits auf dem Sundance Film Festival, wo sich die meisten US-Kritiker ziemlich angetan zeigten, zugleich aber auch die unfassbare Brutalität und Verrücktheit des Films hervorhoben. Regie führte übrigens Brandon Cronenberg, der offenbar das Erbe seines für eine ganze Reihe „Skandalfilme“ berühmten Vaters David Cronenberg („Die Fliege“, „A History Of Violence“) fortführt. Der obige Trailer gibt auf jeden Fall schon mal einen guten Vorgeschmack davon.

Die Handlung ist allerdings weit weniger klar erkennbar: „Possessor“ dreht sich um die von Girder (Jennifer Jason Leigh) erfundene Technologie, mit der der Geist eines Menschen die Körper von anderen Menschen kontrollieren kann.

Tasya Vos (Andrea Riseborough) zeigt großes Talent auf diesem Gebiet und nutzt die Technologie, um die ferngesteuerten Menschen Auftragsmorde ausführen zu lassen. Doch ihre Arbeit hat Spuren an ihrem eigenen Verstand hinterlassen und sie ringt mit gewalttätigen Gedanken und Impulsen...

Einen deutschen Starttermin für „Possessor“ gibt es aktuell nicht.
filmstarts.de

Sieht für mich nach Body-Horror als seinem Papa aus :) könnte was werden!

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Reviews / Freies Land (Christian Alvart)
« am: 23. Juli 2020, 10:40:39 »


Ich muss ehrlich gestehen, dass ich diesen Film null auf dem Zettel hatte, bis er als PK bei mir im Briefkasten lag. Kurz informiert, und festgestellt, dass es sich dabei um ein deutsches Remake von Alberto Rodriguez Streifen Mörderland aka La Isla Minima aus dem Jahr 2016 handelt, den ich hier auch schon rezensiert habe, und mit einer Wertung von :8: bedachte. Die Geschichte wurde also vom Spanien Anfang der 80er Jahre (nach dem Ende der Franco Diktatur) hierher transferiert, und da es sich um ein Remake handelt stilecht auch hier in einen zeitgeschichtlichen und politischen Umbruch - wir befinden uns 1992.

Im tiefsten ländlichen Mecklenburg Vorpommern sind zwei jugendliche Mädchen verschwunden, und die Kripo entsendet zwei Polizisten dorthin, um den Fall zu klären. Patrick Stein ist ein Ermittler aus Hamburg, wo seine hochschwangere Frau auf ihn wartet, ein regelkonformer Polizist, der mit Verstand an die Sache rangeht. Ihm zur Seite steht Markus Bach, ein schmerbäuchiger Bulle aus Görlitz, der dem Alkohol fröhnt, fettes Essen liebt und auch gerne mal richtig zulangt, wenn es der Wahrheitsfindung dient. Das ungleiche Paar sieht sich einer Dorfbevölkerung gegenüber, die verschwiegen ist, mit dem Abwandern der jungen Leute in den Westen zu kämpfen hat, und fallenden Löhne durch westliche Investoren. Als die beiden Mädels tot, gefoltert und vergewaltigt aufgefunden werden, spitzt sich die Lage zu, denn man scheint einem Serienmörder auf den Spuren zu sein.

Natürlich ist für all jene die das Original gesehen haben kein Geheimnis, wo die Reise hingeht. Christian Alvart, der hier die Regie und teils auch das Drehbuch übernahm, macht überhaupt keinen Hehl daraus, was die Vorlage ist, und dreht teils sogar Einstellungen 1:1 nach. Das empfand ich aber weder schlimm noch störend, im Gegenteil! Alvart weiß seine Szenerie zu schätzen, und setzt sowohl die damalige Situation der Menschen, ebenso wie die politischen und persönlichen Hintergründe der Kommissare super ein, um eine unglaublich intensive Atmosphäre zu erzeugen. Ganz so, wie es schon bei Mörderland der Fall war. Das liegt natürlich maßgeblich an den beiden Hauptdarstellern, die ihre Rollen absolut auszufüllen wissen! Gerade Felix Kramer als Bach ist kaum wiederzuerkennen. Locker 20 kg dürfte der sich angefressen haben um so auszusehen, und er spielt den sarkastischen ehemaligen Stasi-Bullen einfach mit Hingabe.

War bei Mörderland die Szenerie in vor Hitze schwelenden Sepia und Brauntönen gehalten, so präsentiert uns Alvart die Meckpommsche Einöde in ebenso braun-grau gehaltenen Tönen, diesmal allerdings kalt, karg und menschenfeindlich zur Winterzeit. Düster, trist, sogar die Gesichtsfarben der Menschen sehen gräulich und krank aus. Auch die Vogelperspektive Aufnahmen, die uns die sumpfige Seenlandschaft mit verfallenen Bauernhöfen präsentiert, mittels Drohnenkamera, drehte Alvart nach, zu untypischen Klängen werden diese immer wieder eingeflochten.

Die Kameraarbeit selbst kann ich nur loben, denn hier zeigt sich einmal mehr, dass Alvart bereits in Hollywood tätig war (Fall 39, Pandorum). Er hat einfach ein Gespür für Ausleuchtung und Einstellungen. Wenn er in eine schummrige Bar mit ein paar Gästen filmt, erinnert das nicht zuletzt an derartige Szenen aus 70er und 80er US-Filmen, oder wenn die Polizisten Angehörigen eine traurige Nachricht übermitteln, kennt man solche Einstellungen nicht aus den heimischen Tatorten etc. Ich bin kein Fanboy von Alvart, aber habe seinerzeit bei den Schweiger-Tatorten schon angemerkt, dass er für sowas einfach ein Auge hat, ebenso wie für actionorientiertere Szenen. Ich bin überzeugt, wenn man ihm freie Hand lässt, kommt immerhin was mehr als ordentliches bei raus.

Zwar hat er Mörderland was die Handlung angeht kopiert, er hat aber durchaus auch eigene Szenen mit einfließen lassen, und zudem auch noch einige Feinheiten eingepflegt, die es im Original nicht gab, was eine gewisse Eigenstädnigkeit dann doch unterstreicht. Alle habe ich sicherlich nicht orten können, da Mörderland einfach zu lange her ist. Hier dauert das Finale zudem einiges länger, und hinterlässt definitiv einen nicht alltäglichen Eindruck, wenn man mal zugrunde legt, dass ja für ein deutsches Publikum gedreht wurde. Gedreht wurde zwar in der Ukraine, aber gerade das bringt eben den Effekt, wie es damals teils im Osten ausgesehen hat, auch wenn einige Stimmen im Feuilleton meinen, dass es eine solche Zeit in der Ex-DDR nie so gegeben hat - ich würde da er jenen Recht geben, die eben genau das als traurige Realität ansehen - und zum anderen ist die Brisanz des Ost/West/Umbruch Themas eben nach wie vor aktuell, und nicht nur 30 Jahre zurück zu verorten.

Alvart vermeidet zum Glück auch zu große politische Plattitüden, da genügen kleine Sätze oder Hinweise, wie kommunistische Sätze die nach wie vor über den Betten prangen im Hotel, das Misstrauen gegenüber den Wessis, oder auch umgekehrt, ein bisschen Frötzelei zwischen den Polizisten. Man spürt hingegen auch die persönlichen Einstellungen der beiden Polizisten, wie diese variieren dem Anderen gegenüber - und dann aber doch wieder nicht. Ich bin mir recht sicher, dass es ein zwei Szenen in Mörderland nicht gab, die hier eben andeuten, dass Stein zwar Gewalt verabscheut, aber merkt, dass der Zweck die Mittel billigt, und eigentlich entgegen seiner Überzeugung einfach mal "wegsieht".

Ein paar Dinge hätte Alvart hier auch lassen können, wie eine Szene in der Bach in seinem Zimmer einen Raben sieht, da dies für den Rest des Films völlig bedeutungslos wird. Auch die Benennung des Hotels mit dem Namen "Fortschritt" wirkt völlig plakativ, ebenso wie die Bar mit dem Namen "Feierabnd" - das wirkte für mich einfach etwas deplaziert. Das Ende selbst hätte man durchaus noch etwas anders, vielleicht drastischer, gestalten können für meinen Geschmack. Es ist was es ist, keine Frage, aber ich habe mir da vielleicht noch ein oder zwei Sätze oder Aktionen mehr gewünscht, was die beiden Polizisten angeht. Der Fall selbst ist ja, wie auch im Original, nicht das Maßgebliche Thema des Films, sondern der Umbruch, und eben auch jener der in den Personen stattfindet. Für all jene die weder diesen noch Mörderland kennen, kann natürlich die Auflösung des Falls etwas uninspiriert daherkommen. Da hätte ich mir vielleicht gewünscht, dass Alvart genau da noch etwas mehr reinfließen lässt - aber dann wäre es ein anderer Film geworden.

Sicherlich das beste Remake für sich betrachtet, aber auch als eigener Film würde ich :8: weiterhin zücken und stehen lassen. Das wurde jetzt mehr als beabsichtigt :lol: und vielleicht sagt es auch garnicht soooo viel aus. Für all jene die Mörderland nicht kennen, wollte ich aber nicht zu viel spoilern.

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Neuigkeiten / The 2nd (Ryan Philippe, Casper van Dien)
« am: 22. Juli 2020, 11:10:27 »


Im Actionfilm The 2nd versucht Secret Service Agent Vic Davis (Ryan Phillippe) im Alleingang ein paar Terroristen zu stoppen, die den Plan verfolgen, die Tochter des obersten Richters aus ihrer Uni zu entführen.

Philippe is nicht übel, Kaschper van Dien sieht bissi arg stoisch aus - aber Die Hard mässig mach ich, das hier sieht nach straighter und knalliger B-Action aus!

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Neuigkeiten / Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden
« am: 16. Juli 2020, 09:48:59 »



Nachdem sie ihren Mann in eine Psychiatrie verlegt hat, kehrt die Verlegerin Helga Pato (Pilar Castro) mit dem Zug nach Madrid zurück. Im Wagen fragt plötzlich ein Fremder: „Willst du, dass ich dir mein Leben erzähle?“ Der Mann heißt Ángel Sanagustín (Ernesto Alterio), ist Psychiater, und arbeitet in der gleichen Klinik, die die Frau eben besucht hat. Daraufhin beginnt er, ihr von seinem Leben und seinem ungewöhnlichsten Fall zu erzählen: Ein Soldat begegnete im Krieg einer Ärztin, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein Kinderkrankenhaus zu erhalten, egal, wie schlimm der Kriegszustand momentan ist. Dabei erhält sie Hilfe von zwielichtigen Gestalten. Was anfangs wie ein zufälliges Treffen wirkte, stellt sich für Helga nach und nach als zukunftsweisend heraus. Dieses Aufeinandertreffen wird nicht nur ihr Leben verändern, sondern auch das der Figuren aus Ángels Geschichten...

Soll ab 20. August in die Kinos kommen - Freigabe ab 18 Jahren (!?) juckt mich sehr, da ich den Trailer schon sehr interessant finde, und die Story ebenso.

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Neuigkeiten / Lake of Death (
« am: 14. Juli 2020, 14:13:24 »



Der Horror-Thriller Lake of Death basiert auf dem gleichnamigen Roman von André Bjerke aus dem Jahr 1942. Darin muss eine kleine Gruppe von Freunden in den norwegischen Wäldern ums Überleben kämpfen. (PR)

Sieht aus wie Evil Dead aus dem hohen Norden - vermerkt

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Neuigkeiten / Random Acts of Violence (Jay Baruchel)
« am: 14. Juli 2020, 14:11:32 »



Der Streaming-Dienst Shudder hat einen Trailer zu Random Acts of Violence veröffentlicht. In den USA wird die Comicadaption ab dem 20. August exklusiv auf dem Streaming-Dienst zu sehen sein. Wann und wie der Film seinen Weg nach Deutschland finden wird, ist aktuell nicht bekannt.

Random Acts of Violence basiert auf der gleichnamigen Comicvorlage von Jimmy Palmiotti und Justin Gray und dreht sich um den Comic-Autor Todd Walkley, der sich gemeinsam mit ein paar Freunden zu einem Road Trip aufmacht. Während der Fahrt kommt es immer wieder zu mysteriösen Vorkommnissen und schließlich beginnen, sogar Menschen zu sterben. Todd muss feststellen, dass die Tode eine auffallende Ähnlichkeit zu den Morden in seinem letzten Comic Slasherman haben. Schon bald wird klar, dass ihnen ein fanatischer Fan folgt, der den Comic als Inspiration für seine Taten nutzt.

Die Inszenierung des Films übernahm Jay Baruchel, der bisher vor allem als Darsteller bekannt ist. Unter anderem war er in Fanboys und dem Remake von RoboCop zu sehen. Zudem spricht Baruchel im englischen Original die Rolle des Hicks in Drachenzähmen leicht gemacht. Im Falle von Acts of Violence schrieb er gemeinsam mit Jesse Chabot das Drehbuch und übernimmt auch eine Rolle im Film. Die weiteren Hauptrollen spielen Jesse Williams, Jordana Brewster und Niamh Wilson.
robots-and-dragons.de

Die Idee mag ich, auch hier bekunde ich mal Interesse!

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Neuigkeiten / Let it Snow
« am: 14. Juli 2020, 14:08:46 »




Above is your first look at Ivanna Sakhno (The Spy Who Dumped Me, Pacific Rim: Uprising) in Arclight Films’ Let It Snow, which has just been set for release via Grindstone Entertainment.

Grindstone will release the winter-set horror movie on VOD September 22nd.

Sakhno stars as Mia, a free-riding snowboarder who is separated from her fiancé after sneaking onto a restricted slope. She must not only survive against nature, but also a masked snowmobile rider who’s out for her blood. Stanislav Kapralov directed the film that also stars Alex Hafner (Submergence, The Councellor), and Tinatin Dalakishvili (Abigail).

Writers are Stanislav Kapralov and Omri Rose. Serge Lavrenyuk produces. Executive Producers are Yan Fisher and Roger Corbi.
bloody-dusgutsing.com


Ich mag Schneefilme :D würd ich mir reinziehen!

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Todestage / Naya Rivera gestorben
« am: 14. Juli 2020, 13:59:23 »


Naya Rivera, bekannt aus der Serie Glee, ist unter tragischen Umständen ums Leben gekommen. Ich kannte sie nicht, kenne die Serie nicht, und dennoch bewegt mich die Geschichte und sie beschäftigt mich seit Tagen sehr. Sie hatte ein Boot gemietet und war mit ihrem 4-jährigen Sohn auf den Lake Piru rausgefahren... dann wurde später der Sohn alleine, schlafend in ein Handtuch gehüllt mit einer Rettungsweste an auf dem Boot gefunden. Sie war verschwunden, ihre Rettungsweste im Boot. Nun fand man ihre Leiche - sie hatte wohl keine Kraft mehr beim Schwimmen, und schaffte es noch den Kleinen ins Boot zu hieven, und er sah sie dann noch untergehen...

Mir kommen schier die Tränen wenn ich mir das vorstelle... RIP

19
Todestage / Kelly Preston ist tot
« am: 13. Juli 2020, 09:05:45 »


Die Ehefrau von John Travolta ist mit 58 Jahren an Brustkrebs gestorben. Sie war auch in vielen Filmen als Darstellerin unterwegs... RIP. Das tut mir für John sehr leid, der von ein paar Jahren ja schon seinen Sohn verlor...

20
Neuigkeiten / Halloween Kills
« am: 09. Juli 2020, 10:16:59 »


Schon als Hallowwen (2018) fertig war, wurde ja schon laut, dass es noch zwei weitere Teile geben wird. Diese sollten dann 2020 und 2021 zu Halloween ins Kino kommen, mit den Titeln HALLOWEEN KILLS und HALLOWEEN ENDS, Produzent abermals Erfinder der Reihe John Carpenter (72). Durch Corona hat sich das ganze aber je um ein Jahr nach hinten verschoben - KILLS soll nun 2021 und ENDS 2022 in den Lichtspielhäusern starten, wobei KILLS wohl bereits grob fertig sein dürfte.

Nach Carpenters Aussagen soll er "huge und big" sein, enorm viele Kills beinhalten und gut splattern - ob das stimmen mag :D sehen wir dann. Ich fand den letzten nicht übel, würde mir die beiden ansehen. Jamie Lee Curtis is wieder mit an Bord, und der folgende Film schließt direkt an das Ende des letzten an, wie man im kurzen Teaser sehen kann


21
Reviews / Doctor Sleeps Erwachen
« am: 07. Juli 2020, 10:08:48 »


Doctor Sleep erzählt uns die Geschichte vin Danny Torrence nach den Geschehnissen 1977 im Overlook Hotel. Wir befinden uns im Jahr 1980 in dem Danny nach wie vor durch das Shining Kontakt zu den Geistern des Overlook hat, während ihm Dick Halloran zeigt, wie man diese im Zaum halten kann. Zeitgleich sehen wir eine Gruppe von Menschen, die ein kleines Mädchen tötet. Viele Jahre später ist Danny Alkoholiker und am Ende. Ein Erlebnis bringt ihn dazu das Weite zu suchen, und er landet in einer kleinen Stadt. Dort lernt er Billy Freeman kennen, der ihm einen Job verschafft, und ihn zu den anonymen Alkoholikern mitnimmt. Er bekommt sein Leben in den Griff, hat zudem aber auch Kontakt zur jungen Abra, die er nicht kennt, die aber über das Shining und eine Schiefertafel losen Kontakt mit ihm pflegt.... bis eines Tages Abra die Tötung eines Jungen miterlebt, abermals von der mysteriösen Gruppe Leute, und daraufhin die Hilfe von Dan sucht...

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir keinerlei Trailer oder Inhaltsangaben zu Doctor Sleeps Erwachen durchlas, zumal ich Shining vor vielen vielen Jahren nur einmal sah, und er mich durchschnittlich unterhielt (Sakrileg, ich weiß). Das Buch von King hab ich ebenso nie gelesen, da ich dies aber sowohl bei Shining als auch Doctor Sleep vorhabe, gab ich diesem Film hier mal eine Chance, bevor ich das beim Vorgänger auch tun werde. Ich habe daran gut getan, denn Doctor Sleep ist in meinen Augen wirklich ein rundum gelungener Horrorfilm, der viel mehr alte Schule zu bieten hat, als dass er an einen modernen Streifen erinnert!

Der Film würde einerseits auch komplett ohne den Bezug zu Shining funktionieren, und das obwohl er andererseits durch viele Bezüge fest mit ihm verbandelt wurde. Klingt kurios, wird aber nur um so mehr deutlich, wenn man sich ansieht, was vom Buch zum Film verändert wurde. Darauf werde ich aus spoilergründen nicht so genau eingehen, aber die Änderungen sind schon durchaus teils nicht ohne. Auch hier muss man aber sagen, dass manches aus nachvollziehbaren Gründen getan wurde, um das Ganze in die 150 Minuten Film zu bekommen, anderes wiederum sicherlich hätte mit eingebaut werden können/sollen um die Geschichte runder zu machen. Die Änderungen am Finale finde ich nicht schlimm, weil sie den Bezug zu Shining einfach so enorm viel vergrößern.

Was bleibt ist dann eben ein Horrofilm der alten Schule, wenig bis eigentlich keine Jumpscares, keine hektischen Schnitte und großartige Effekthascherei. Regisseur Mike Flanagan nimmt sich Zeit für seine Figuren und Geschichte, ganz so wie es auch Shining getan hat bzw. wie man es eben im Buch tun würde. Was ich sehr gut fand waren eben Szenen die man sich 1:1 in einem Buch vorstellen kann, wie die gedanklichen Reisen der Protagonisten in die Köpfe des anderen usw. - das war irgendwie als würde man es gerade lesen und sich vorstellen. Vielleicht wäre die ein oder andere kleine zusätzliche Szene wirklich gut gewesen, die zum Beispiel erklärt wieso Billy Freeman sofort so freimütig Danny zur Seite steht, oder die Sache als Abra Danny Onkel nennt...

Unter dem Strich fand ich die Story an sich auch so schön oldschoolig, und manchmal fühlte ich mich (ohne genau den Grund zu kennen) an Kräfte des Bösen von Dan Simmons erinnert. Trotz des recht klein gehaltenen Kreises an handelnden Personen und Orten kam mir die ganze Geschichte auch epischer vor, als sie letztendlich ist, und das nicht wegen der Laufzeit. Die ganze Idee ließe sich wie gesagt völlig ohne den Bezug zu Shining darstellen, sogar in Serienform - finktioniert aber eben auch super in dieser Version. Für mich hätte sogar eine 1:1 Umsetzung des Buches (was ich mal grob umrissen nachgelesen habe) in 180 Minuten Film gepasst - das wäre ne runde Sache gewesen.

Viele harte Szenen hat der Film im Übrigen nicht, auch wenn die ein oder andere Szene durchaus drin ist, und gerade die Nummer mit dem "Baseball Kid" für mich übel war. Darum geht es hier aber auch überhaupt nicht, und auch dieses hin und her switchen zwischen Shining und "Normalwelt" zwischendurch ist einfach aber passend umgesetzt. Ewan McGregor fand ich jetzt in der Rolle keinen Oscar-Kandidaten, aber er macht seine Sache ordentlich, die Darstellerin der kleinen Abra war klasse, Cliff Curtis war auch gut. Rebecca Ferguson war die perfekte Besetzung für Rose the Hat, Carl Lumbly als Dan Halloran erinnerte stark an die Vorlage in Shining, Zahn McClarnon als Crow Daddy war ebenso passend. Bruce Greenwood hat leider nur eine ziemlich kleine Rolle, Henry Thomas hat optisch nur ein wenig an Nicholson erinnert kurzzeitig :D

Also ich kann das Ding hier jedem empfehlen der auf langsamen, guten und durchaus hintersinnigen Grusel steht. Hier scheint Kings Schreibe durchaus mehr als durch, und ob es nun seine persönliche Intention war (u. a. ) Gewalt in der Familie bzw. an Kindern mit zu thematisieren oder nicht, würde ich durchaus auch so sehen  - der Film ist nur als gelungen zu bezeichnen. Reminiszenzen an Kubricks Film sind en masse drin, soviel sei Fans von Shining gesagt!
:8:

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Todestage / Danny Hicks ist tot
« am: 01. Juli 2020, 11:06:24 »


Danny Hicks starb im Alter von 68 Jahren an Krebs... Ruhe in Frieden. Tanz der Teufel 2 hatten wir kürzlich bei Greg ja erst geschaut...sein letzter Facebook Post macht mich unfassbar traurig, zu wissen, dass man nicht mehr lange hat...

"I gotta tell ya, I sure as hell packed a whole bunch of living into my 68 years. I got no change coming back that’s for sure. And not too many regrets. Ok, gotta go. I’m gunna find out just what in the hell is going on down in that fruit cellar."

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Neuigkeiten / Benny Loves You (Blumhouse)
« am: 25. Juni 2020, 11:38:32 »



Jack muss sein Haus verkaufen, findet dabei sein Stofftier Benny aus der Kindheit - als er es wegwirft, erwacht dieses zum Leben und fängt an Rabatz zu machen :lol: sieht bissi nach Puppetmaster/Demonic Toys aus

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Waiting for the Barbarians ist eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von J.M. Coetzee (dt.: Warten auf die Barbaren), der 1980 erstmals veröffentlicht wurde. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Verwaltungsbeamter (Mark Rylance), der auch als Magistrat bezeichnet wird und der seine Erlebnisse nach dem Eintreffen des brutalen Oberst Joll (Johnny Depp) schildert.

Juckte mich erst null, kenne auch die Buchvorlage nicht - sieht aber nicht uninteressant aus!

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Neuigkeiten / The Silencing (Coster-Waldau)
« am: 24. Juni 2020, 10:22:23 »

Der Thriller The Silencing erzählt die Geschichte eines reformierten Jägers (Nikolaj Coster-Waldau) der ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel mit einem blutrünstigen Mörder spielt. Der Jäger vermutet, dass dieser seine Tochter vor Jahren entführt hat. moviepilot.de

Ich mag Serienkillerfilme, ich mag Coster-Waldau, die Szenerie gefällt mir auch - wird geschaut.

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