Beyond Hollywood - das Filmsyndikat

Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es dir alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachte, dass du nur solche Beiträge sehen kannst, zu denen du auch Zugriffsrechte hast.


Nachrichten - Elena Marcos

Seiten: 1 2 3 4 ... 743
1
Musik / Antw:Now Playing
« am: Heute um 10:23:02 »
Skid Row - Slave to the grind

Yes! Rock! Zeigs Ihnen, Baby!

2
Wo finde ich denn das alte Theme? Ich sehe es wie Dirk, mir  gefällt das neue nicht. Und ich finde es schwer zu erkennen, wo es neue Beiträge gibt. Sorry!

Das alte ist nicht mehr der Standard - und heißt ModernDark64.

3
AAarrgh - was ist das ... ich will das alte Design wieder. Das ist ja grausam .... ich sterbe.... meine Augen. Ich ertrage die Helligkeit nicht....  ufff.

Ich habs gefunden und wieder zurückgestellt. Was für ein Glück.

Dirk. Hast du mal das neue dunkle probiert?

Es ist technisch wirklich besser.

Nein - ich kann es gerne mal ausprobieren... mal sehen. Nachher vielleicht.

Ne - geht nicht. Das neue Theme fühlt sich irgendwie komisch an. Auch in der dunklen Variante - erinnert mich irgendwie an Foren von politischen Parteien...

4
AAarrgh - was ist das ... ich will das alte Design wieder. Das ist ja grausam .... ich sterbe.... meine Augen. Ich ertrage die Helligkeit nicht....  ufff.

Ich habs gefunden und wieder zurückgestellt. Was für ein Glück.

Dirk. Hast du mal das neue dunkle probiert?

Es ist technisch wirklich besser.

Nein - ich kann es gerne mal ausprobieren... mal sehen. Nachher vielleicht.

5
Aronowsky und meine Wenigkeit werden keine Freunde mehr in diesem Leben. Ich hab den "Mother" mal als interessant irgendwo im Hinterhirn abgespeichert, aber die anderen Filme haben mich nicht geade befriedigt...

6
AAarrgh - was ist das ... ich will das alte Design wieder. Das ist ja grausam .... ich sterbe.... meine Augen. Ich ertrage die Helligkeit nicht....  ufff.

Ich habs gefunden und wieder zurückgestellt. Was für ein Glück.

7
The Girl who knew too much
- Zweitsichtung des Ur-Giallos funktionierte bei mir auch wieder blendend.
Ich verweise auf meine alte Bespechung:
The Girl Who Knew Too Much
- Mario Bavas Klassiker von 1963 gibt es leider nicht auf deutsch. Ich hab die französische DVD, die mit englischen Untertitel und auch italienischem Ton aufwartet. Der Film ist tatsächlich die Blaupause der Blaupause, denn vor Blutige Seide hat Bava mit diesem Film den klassischen Giallo vorgezeichnet. Es geht um eine junge Amerikanerin, die nach Rom kommt um Ferien zu machen. Ihre kranke Gastgeberin stirbt unverhofft, daher versucht die junge Nora dann Hilfe zu holen. Auf dem Weg zum Krankenhaus wird sie überfallen und ausgeraubt. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines Mordes - doch niemand glaubt ihr. Sie ermittelt zusammen mit einem jungen Arzt (John Saxon) und stößt auf den Fall des Alphabet-Killers, der bereits drei Morde hinter sich hat ... und ihr Nachname beginnt mit einem "D".

Bava filmt hier zwar noch in Schwarz-Weiss, doch Ausleuchtung und Inszenierung sind absolut Horrortauglich. Die Einstellung, in der man den Killer sieht, ist toll - man sieht den Schatten über der Leiche und die Augen blitzen ganz leicht im Gesicht. Brr... der geübte Giallo-Fan und auch Argento Jünger kommt dem Geheimnis leider schnell auf die Spur. Interessant ist, dass man schon viel vom Plot des "Geheimnis der schwarzen Handschuhe" hier wiederfindet. Der Ausländer, der einen Mord beobachtet, und ihm niemand glaubt. Ein schreckliches Geheimnis und viele falsche Spuren. Auch Hitchcock hätte an dem Streifen seinen Spaß gehabt.
"The Girl who knew too much" ist ein grandioser Italo-Krimi, hervorragend fotographiert und leider zu unrecht vergessen.

Geschichten, die zum Wahnisnn führen
- nein, es ist kein Amicus Film, sondern eine Produktion, die Freddie Francis mit einer anderen Firma gemacht hat. Die Rahmenhandlung mit Donald Pleasence hat ähnlichkeiten mit Amicus Film "Asylum" und ist wieder das Vehikel für vier gruselige Geshichten. Die sind an sich ok, aber nicht immer originell. Dafür ist die Besetzung (Kim Novak, Joan Collins z.B.) wieder Sahne und auch die Umsetzung ist recht hübsch. Bisschen blutiger und freizügiger als bei Amicus auf jeden Fall. Gute Ergänzung zu den anderen Anthologie-Streifen. Wicked hat überigens wieder eine hübsche Edition aufgelegt.

Last Boy Scout
- Daniell Harris wird 43 und anstatt Halloween oder einer der späteren B-Filme hab ich mir den Klassiker mit Bruce Willis herausgeholt. Ich brauche zu dem Film nichts mehr zu sagen - er funktioniert immer noch perfekt. Dialoge, Action, Story und Schsupieler sind eine perfekte Einheit. So war das Kino damals in den 80ern... ähm - nagut er ist von Beginn der 90er, aber er atmet immer noch die Luft der klassischen Action-Streifen. Der Film ist nach wie vor ein Knaller, der neben Die Hard wohl zu Willis Besten gehört.

8
Musik / Antw:Der R.I.P Thread
« am: 30. Mai 2020, 09:55:59 »
R.I.F.
- er war ja auch mit vielen Solo-/ und Tribute-Projekten unterwegs. Sehr umtriebiger Mann.

9
Smalltalk / Antw:Happy Birthday, Akos
« am: 28. Mai 2020, 22:32:52 »
Happy Birthday, auch an dieser Stelle.

10
Ist Weather nur eine E.P? Ich dachte, es wäre ein ganzes Album.

Die Hot Chocolate ist eine Best of der 70er. Guter Querschnitt, an dem man auch die Bandentwicklung nachvollziehen kann. In die anderen muss ich noch reinhören. Bus auf die Sexadelic waren die Scheiben aus der Grabbelkiste. Doch der Zustand der Platten ist echt top.

11
Oh man - ich hab wieder zuviel Geld ausgegeben:

- Twisted Sister - Stay Hungry (Original Master Recording - das Sahnestück schlechthin)
- Rage - Perfect Man (Neuauflage Doppel-LP)

grade im Plattenladen:
Jan Hammer - Escape from Television
Huey Lewis & the News - Sports
Sexedelic (Music von den Fraco Filmen - Vampyros Lesbos, Sie tötet in Ekstase und Der Teufel kam aus Asakava)

und für Julia - Hot Chocolate - Greatest Hits

12
Die Wendeltreppe

- wow. Ich hatte den Klassiker wirklich noch nie gesehen. Aber der ist wirklich existentiell für das Thriller-Genre. Die Story ist simpel. Ein Mörder geht um, der sich auf Frauen mit Handicaps spezialisiert hat (schwachsinnig, hinkend, blind, taub, stumm etc.) - Helen arbeitet bei einer Familie in einem Herrenhaus und hat seit einem tragischen Unfall, bei dem ihre Eltern starben, ihre Stimme verloren. Die Polizei verfolgt den Täter zu dem Anwesen, wo neben Helen noch eine alte Frau mit ihren zwei Söhnen, den Angestellten und einer hübschen Sekrtärin lebt. Natürlich entert der Mörder an dem Abend das Haus...
Sicherlich weiß der geübte Zuschauer schnell, wo die Reise hingeht, aber Siodmaks Inseznierung mit Licht und Schatten ist sensationell. Perfekt ausgeleuchtet, mit Blitz und Donner - bietet der Film Atmosphäre pur. Mich hat der Film richtig weggeblasen, weil diese alten Filme immer noch mit ihrer unheilvollen Stimmung funktionieren. Zumindest bei mir... Fazit: Legendärer Klassiker

13
Filme Allgemein / Antw:Die Filme der Hammer-Studios
« am: 27. Mai 2020, 10:56:34 »
Wie schmeckt das Blut von Dracula (1970)

- der nächste Ausflug der Hammer Reihe rund um den Vampir setzt direkt am Vorgänger an. Zunächst begleiten wir den Händler Weller, wie er aus einer Kutsche fliegt und im Wald landet. Bei seiner Wanderung durch die Nacht kommt er an die Stelle, wo Dracula gerade stirbt (Siehe Draculas Rückkehr) und beobachtet, wie der Vampir zu rotem Staub zerfällt. Er kratzt die Reste zusammen und schafft sie nach London. Hier wohnen drei bessere Herren der Gesellschaft, die quasi ein Doppelleben führen und immer am Ende des Monats sich bei geheimen Zusammenkünften ihren heimlichen Lastern frönen. Durch Zufall  geraten sie an den jungen Lord Courtley, der ihnen den ultimativen Kick durch eine schwarze Messe verspricht – die Herren müssen nur die Reliquien des Grafen kaufen. Tja – gesagt getan. In einer alten Kirche vollführen alle die Zeremonie. Aus dem Staub Draculas wird ein roter Saft, den die Männer trinken sollen. Doch sie kriegen die Muffe und fordern den Jüngling auf, mit gutem Beispiel voranzugehen. Doch das Blut Draculas ist gar nicht lecker – anstatt dem stammenden Lord zu helfen, erschlagen die feinen Herren den Mann und lassen die Leiche liegen. Wie sollte es anders sein – der Lord verwandelt sich in Dracula, der auf Rache sinnt und die Mörder seines Schülers jagt...
Die Story wirkt leider etwas arg zerfahren. Man merkt, dass Hammer Christopher Lee nicht haben wollte und führt dafür Ralph Bates als Lord Courtley ein. Eigentlich sollte dieser sich als Vampir erheben und sich selbst rächen. Leider wollte Warner nur den Original-Dracula haben und deshalb mussten sie die hohe Gage für Lee blechen. Für den ursprünglich geplanten Auftritt von Vincent Price als einer der feinen Herren blieb dann nix mehr übrig. Was den Film etwas heraushebt, ist vor allem der Unterton der Story. Denn die 68er Generation lehnte sich auf und genau darum geht es in diesem Teil. Die Kinder der feinen Herrschaften lehnen sich gegen ihre Eltern auf und folgen nicht mehr ihren Eltern. So wie die junge Alice, die gerne ihren Paul heiraten möchte, aber der Vater (der nur nach außen sitthaft ist) verbietet es. Unter dem Einfluss Draculas werden die Kinder sogar zur tödlichen Bedrohung bis hin zum Mord. Die angeblichen Moralisten beißen nacheinander ins Gras. Insgesamt ist der Film recht unterhaltsam – Linda Hayden als Alice ist echter Hammer-Zucker und Lee gibt wieder die gewohnte Vorstellung. Nur das Finale ist leider von Regisseur Peter Sasdy etwas verkorkst inszeniert und nicht nachvollziehbar. Denn der Graf schläft in der entweihten Kirche – schreckt natürlich vor Kreuzen zurück. Im Finale wird er jedoch durch ein Kreuz im Buntglasfenster gebannt, zerstört das Glas (wo er sich angeblich die Hände aufschneidet ... hab ich leider nicht gesehen) und fällt auf den Altar wo er von der Hand Gottes erlöst wird. Tolle Interpretation – aber irgendwie wirr. Denn der junge Paul entfernt zwar das Teufelszeug vom Altar, aber ein paar weiße Kerzen und ein weißes Altartuch holt nicht direkt den Herrn wieder in eine entweihte Stätte. Nachdem Dracula die Kirche als wieder „geweiht“ wahrnimmt (subjektive Kamera) fällt er auf den Altar und zerfällt zu Staub. Mich befriedigte das Ende leider gar nicht – und macht den Film zu einem der schwächsten der Reihe – trotz origineller Ansätze. Angeblich war er aber einer der erfolgreichsten. Naja – aber auch ein durchschnittlicher Hammer ist immer noch besser als viele andere Produktionen. Daher sage ich: ein Blick ist er durchaus wert, denn Schauspieler, Kulissen und Atmosphäre stimmen auch bei diesem Vampir-Shocker.

14
Wie schmeckt das Blut von Dracula?
- später mehr bei "Hammer"

15
Control

- spannender, wenn auch wenig origineller Thriller mit Ray Liotta. Dieser spielt einen psychopathischen Killer, der zum Tode verurteilt wird, aber nicht stirbt, weil Wissenschaftler Wilhelm Dafoe den Verbrecher für eine Versuchsreihe gewinnen will. Also schluckt der extrem aggressive Irre dann brav die Tabletten und zeigt nach einiger Weile Veränderungen im Wesen. Leider wird er von einem alten Partner gejagt, sowie von dem Bruder eines seiner Opfer. Als die Ereignisse sich überschlagen, glauben die Wissenschaftler, dass er rückfällig geworden ist. Eine finale Verfolgungsjagd beginnt.
Schnell kommt man auf den Trichter, wo es hingeht und wie der Film auch ausgeht. Außergewöhnlich ist allerdings die Darstellung von Ray Liotta, der vom extrem aggressiven Arschloch zum mitfühlenden Menschen wird. Gute Schauspielleistung, mit wohldosierter Action. Kann man gucken, muss man aber nicht.

Ted 1 und 2
- ich nehme das hier mal als Kollektiv zusammen. An den blöden McFarlane Fäkalhumor musste ich mich erst gewöhnen. Dass man einem Kleinkünstler und seinem Känguru ... ne Moment - das ist ja ein Kiffer und seinem Drogenbär zuschaut, ist zu Beginn echt was anstrengend und nicht unbedingt witzig. dennoch gibt es in beiden Filmen absolute Brüller - so dass man dann doch lauthals lachen oder grinsen muss. Nun - das Besondere an den beiden Ted Filmen sind jedoch die Gastauftritte (Sam J. Jones oder Liam Neeson sind echte Knaller) und die ganzen Nerd-Referenzen (besonders das Finale von Teil 2), die das ganze erträglich machen. Bin kein Komödienfan, aber eben die kleinen Szenen mit vielen Kultstars haben mir dann am Ende doch super gefallen. 

16
Bücher & Stories / Antw:Was lest ihr gerade?
« am: 23. Mai 2020, 11:34:00 »
Stephen Schwegler - Perhaps.

Kurzgeschichtensammlung aus der Kategorie kostenlose Klolektüre. Großteils leider wirklich großer Mist.

Der Autor klingt wie ein deutscher Pornostar.

17
hab ich im Katalog gesehen, wollt ich kaufen aber die Kids spielen kaum mit Playmo, da hab ichs gelassen. Und eben sitzen sie da und spielen seit heut früh damit :lol:

Du kannst damit aber auch spielen.

18
Smalltalk / Antw:Der "Was habt ihr zuletzt gegessen?"-Thread
« am: 23. Mai 2020, 11:30:33 »
Es gibt einen griechischen Grillkäse, der nicht quietscht und sehr lecker schmeckt. Leider weiß ich nicht, wie der heißt oder ob man den bei Edeka oder Rewe bekommt. Das muss ich meine Frau fragen - die weiß sowas.

19
The Tournament
- doch. Nicht schlecht. Ich hatte den auch mal vom Treffen - in der leichten Cut-Fassung. Dass die Hundeszene fehlt, hab ich nicht bemerkt. Ich musste schon nachschauen, an welcher Stelle des Films die vorkam. Ansonsten - temporeicher Film, mit viel Blut und Gekröse. Die Beseztzung macht das schon was her. Gerade Robert Carlyle schießt echt den Vogel ab - der Mann hat ungeheures Potential als Schauspieler. Dem nimmt man immer alles ab. Kelly Hu, Ving Rhames und vor allem der Miniauftritt von Scott Adkins hat mir echt Freude bereitet. Die Action ist absolut drüber - aber dafür schaut man ja so einen Film. Doch ich glaube, den stelle ich mir auch leicht geschnitten ins Regal. Fazit: Unterhaltsamer Splatter/Actionstreifen.

ich find den auch cool!

Hat jemand auch die anderen Streifen gesehen von Mann - Bus 657 oder Final Score?

20
The Tournament
- doch. Nicht schlecht. Ich hatte den auch mal vom Treffen - in der leichten Cut-Fassung. Dass die Hundeszene fehlt, hab ich nicht bemerkt. Ich musste schon nachschauen, an welcher Stelle des Films die vorkam. Ansonsten - temporeicher Film, mit viel Blut und Gekröse. Die Beseztzung macht das schon was her. Gerade Robert Carlyle schießt echt den Vogel ab - der Mann hat ungeheures Potential als Schauspieler. Dem nimmt man immer alles ab. Kelly Hu, Ving Rhames und vor allem der Miniauftritt von Scott Adkins hat mir echt Freude bereitet. Die Action ist absolut drüber - aber dafür schaut man ja so einen Film. Doch ich glaube, den stelle ich mir auch leicht geschnitten ins Regal. Fazit: Unterhaltsamer Splatter/Actionstreifen.

21
Serien / Antw:The Umbrella Academy
« am: 22. Mai 2020, 13:19:01 »
Ich denke jedes Mal bei dem Titel, die Serie hat was mit Resident Evil zu tun.

22
Die fetten Jahre sind vorbei

Trotz des interessanten Themas verstrickt sich der Film in seinen Nebenplots und verliert zum Ende hin immer mehr an Geschwindigkeit. Das ist schon krass, wie belanglos die Nummer am Schluss wird. Und die Auflösung der ganzen Nummer finde ich auch völlig panne. Ich mochte den noch nie, jetzt weiß ich wieder warum.   :4:


Der Regisseur ist ein selbstverliebtes A******ch, dem es scheißegal ist, was das Publikum denkt. Der dreht die Filme nämlich für sich selbst, wie er selber sagt. Mich wundert es nicht, dass da nix zusammenpasst.

23
Smalltalk / Antw:Was mache ich gerade?
« am: 22. Mai 2020, 13:12:16 »
Heute schon den Hammertag hinter mir. Büroarbeit, Schwiegereltern bei Druckerproblemen betreut und diverse Telefonate.
Ein Glück, dass ich nicht mehr raus muss. Um ein Haar hätte ich mich nochmal nach Siegburg schwingen müssen. Das bleibt mir heute zumindest erspart.

24
Smalltalk / Antw:Alles Gute zum Geburtstag, Alex (ap)
« am: 22. Mai 2020, 11:32:27 »
Alex, sehr cool.
Du bist herzlich willkommen.

Jederzeit. Hau rein.

25
Demon Days
- nächster One-Timer. Der war allerdings überraschend unterhaltsam. Ein Kanadischer Film, der mit dem Asia-Grusel Trend gespielt hat. Nun - es geht um eine chinesisch/amerikanische Familie, die zum Tode des Onkels nach Amerika fliegt (der Papa muss in Shanghai arbeiten) - Mama und Sohn haben das zweite Gesicht und können im Monat der "hungrigen Geister" eben die bösen Seelen sehen (die Mama was später... der Sohn früher). Nun der Junge sieht ein kleines Mädchen, dass wohl sehr böse ist und ihn quasi in "Besitz" nimmt und in Koma versetzt. Die Mama versucht ihren Sohn zu retten und kommt einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur.
Die Geschichte ist zwar total abgesdroschen und diese Art Geisterfilme sind eigentlich dem Publikum bekannt. Doch die Umsetzung (produziert von Uwe Boll) ist beachtlich. Der Film sieht aus wie ein Film, Kulissen, Ausleuchtung und auch der Score erinnern an oldschoolige Streifen, die es immer nur die Videothek geschafft haben. Aber dennoch hat der Film einen großen Vorteil: ist unterhaltsam. Die Atmosphäre hat mich gepackt und gut unterhalten. Ich war leicht begeistert. Vielleicht wandert der noch ein zweites Mal in den Player.

Wake up and die
- hab ich zunächst für einen spanischen Film gehalten. Aber dieser Murmeltier-Film ist aus Kolumbien und stinklangweilig. Eine Frau wacht bei einem Fremden im Bett auf, der sie tötet. Sie wacht wieder auf und die Szene wiederholt sich auf 84 Minuten immer wieder mit Variationen. Dabei setzt sie dann das Puzzle zusammen, wer ihr Mörder ist und warum er das tut. Im Endeffekt - weiß der geübte zuschauer schon nach 20 Minuten, wo die Reise hingeht. Der Film hat nur zwei (oder eher vier Schauspieler) und spielt in einer Wohnung. Langeweilig, überflüssig und schlecht gespielt. Fazit: Verschwendung von Lebenszeit.

Einen hab ich ja noch vergessen:

Batman Forever
- ach herje. Ich hatte den noch nie gesehen. Man merkt sofort, dass etwas Burton noch drin ist, aber mit Regisseur Joel Schumacher kam dann das poppig Bunte wieder zurück. Viel mehr Farbe und eine totale Übertreibung, was schon fast wieder an die 60er Serie erinnert. Nun - Val Kilmer als Batman bleibt... blass und einsilbig. Tommy Lee Jones gibt irgendwie einen Joker in Miniformat und ist total unterdordert. Nur Jim Carry als Riddler kann so aufdrehen, dass es auch wieder zu viel ist. Sahnehäubche ist Drew Barrymore bei ihren Sekundenauftritten - alles andere ist storytechnisch flach und geht auch etwas schnell. Der Film legt ein unheimliches tempo vor, aber auch nur um eine Action-Szene hinter die andere zusetzen. Aber was will man mehr - es ist immer was los. Das Batman-Kostüm ist nicht mehr ganz so steif, wie in den Vorgängern und O'Donell macht als Robin eigentlich auch ne gute Figur. Auch, wenn ich den Charakterentwicklungen nicht ganz folgen kann... ach... schieß drauf. Alles ist bunt, es knallt und befriedigt das Kind im Manne. Ach ja - die Kidman ist voll überflüssig und spielt irgendwie als wäre sie dauernd auf Drogen. Naja... Fazit: Nettes Popcornkino.

Seiten: 1 2 3 4 ... 743