Black Metal Empfehlungen (Sammelthread)

Gast · 743 · 104095

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Offline Ketzer

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    Das kopiere ich mal gerade aus dem RH-Forum herüber, da ich es ein bißchen in der Art auch so sehe (allerdings ohne den "Dachschaden"-Aspekt,
    denn für mich ist Dunkelheit eben auch Verzweiflung, gebeutelte Seele, Trauer, Einsamkeit und was weiß ich Alles). Das  DWEF erwähnt werden,
    kommt daher, dass es aus einem Thread zur Band stammt.

    "Die meisten Leute, die wirklich extreme Musik spielen ohne selber extrem zu sein, spielen eben irgendwie nur Theater. Teilweise trotzdem gut, aber es bleibt eben ein So-tun-als-ob und das ist nicht dasselbe wie von denjenigen, die wirklich extrem sind. Auf welche Art auch immer, ein Tom Warrior ist eine völlig andere Person als ein .................. Aber beide sind auf ihre Art tatsächliche Extremisten und das macht ihre Musik zu etwas besonderem. Leider auch oftmals zu etwas sehr Problematischem, das ist dann die andere Seite der Medaille.

    Aber verglichen damit ist Der Weg einer Freiheit eben nur der Versuch netter Jungs, eine dunkle Seite auszuleben, die sie IMO nur vom Hörensagen her kennen. Das ist zwar gut gemacht, berührt mich aber letztlich nicht."
    « Letzte Änderung: 01. Dezember 2012, 10:00:24 von Ketzer »
    Hölle ist kein Ort, Hölle ist ein Zustand!




    Offline Hellseeker

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      Ich finde grossen Gefallen an Sachen wie eben "Deafheaven", "Liturgy", "Der Weg einer Freiheit" oder auch "Agrypnie", "Todtgelichter", "Hypomanie" oder "Lantlos". Bands, die eben nicht dem BM-Standard entsprechen und Dinge aus anderen Genres einfliessen lassen. Es gibt nur wenige reine BM-Bands, die mir wirklich gefallen. Aber jeder hat natürlich seinen eigenen Geschmack :).
      die kommt noch... irgendwann...


      Offline Ketzer

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        ist doch absolut ok Pat.

        Mich persönlich irritieren halt immer Aussagen ala

        Nikita: Die Black Metal Szene braucht weder einen neuen Hoffnungsträger noch frischen Wind und funktioniert einfach so weiter, wie sie es die letzten 20 Jahre getan hat. Dass es nicht mehr so wie früher ist, ist klar – Zeiten ändern sich und die "Revolutionäre" von damals werden älter. Wir haben nichts mit Corpsepaint und Satanstexten am Hut und wenn sich Black Metal vornehmlich auf solche Charakteristika beschränkt, haben wir ebenso wenig mit dieser Richtung bzw. dieser Szene zu tun und haben auch keinerlei Interesse daran. Niemand muss uns als "Black Metal" akzeptieren, nicht mal wir selbst tun das – auch wenn es rein musikalisch natürlich das Naheliegendste ist.

        Ja, wenn ich kein BM sein will, warum mach ich dann die Mucke? Ich dreh doch auch keinen Horrorfilm und sagt dann plötzlich "nö ist kein Horrorfilm".
        « Letzte Änderung: 01. Dezember 2012, 12:45:23 von Ketzer »
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        Offline Verdugo

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          Zitat
          "Die meisten Leute, die wirklich extreme Musik spielen ohne selber extrem zu sein, spielen eben irgendwie nur Theater. Teilweise trotzdem gut, aber es bleibt eben ein So-tun-als-ob und das ist nicht dasselbe wie von denjenigen, die wirklich extrem sind. Auf welche Art auch immer, ein Tom Warrior ist eine völlig andere Person als ein .................. Aber beide sind auf ihre Art tatsächliche Extremisten und das macht ihre Musik zu etwas besonderem. Leider auch oftmals zu etwas sehr Problematischem, das ist dann die andere Seite der Medaille.

          Aber verglichen damit ist Der Weg einer Freiheit eben nur der Versuch netter Jungs, eine dunkle Seite auszuleben, die sie IMO nur vom Hörensagen her kennen. Das ist zwar gut gemacht, berührt mich aber letztlich nicht."

          Hast du Until the Light takes us gesehen? Genau die gleiche Diskussion gab es zwischen Euronymous (Mayhem) und Vikernes (Burzum).
          "He (Euro) wasnt really extreme. He wanted people to think that he was extreme, but he really wasnt. I put him into a corner and said 'If youre not against us, why dont you join us doing it?'"

          Wenige Tage später brannte eine Kirche ab. ;) Fiel mir dazu ein


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          Offline Ketzer

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            ich glaub teilweise. So sehr interessiert mich dann der Stil auch nicht, dass ich da "Ursachenforschung" betreibe und der
            Vikernes interessiert mich nicht die Bohne, egal wie relevant er möglicherweise am Anfang auch gewesen sein mag.

            Und das obige ist auch nicht von mir, sondern einem RH-Forumsmitglied.

            Ich heiße natürlich Extremismus in der Form von Sachbeschädigung oder Mord nicht im Geringsten gut.

            Mr geht auch nicht drum, eine Art Szenewächter zu sein /werden.

            Der Background von Tom Warrior z.B. erklärt aber sehr gut seinen musikalischen Werdegang.

            « Letzte Änderung: 02. Dezember 2012, 10:01:50 von Ketzer »
            Hölle ist kein Ort, Hölle ist ein Zustand!




            Offline Ketzer

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              hier mal ne Doku, die das Seelenleben von 1 Mann Bands durchleuchtet.

              Ob nun echt oder eher gestellt, sei mal dahin gestellt. Da paßt das oben bemühte Klischee von extremen Persönlichkeiten vielleicht eher,
              als bei einem VV.

              "One Man Metal"

              1. Teil: http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_909872&feature=iv&src_vid=eHyMK0ADw_8&v=UQl6PzXU4cQ
              2. Teil:
              3. Teil:
              « Letzte Änderung: 03. Dezember 2012, 09:32:32 von Ketzer »
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              Offline Ketzer

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                Zitat von: Stephan Mertens/My Revelations



                Im ersten Quartal 2012 erscheint ein Black Metal Album nach dem anderen und dabei komme ich mit Bandnamen in Kontakt, von denen ich zuvor nie was gehört habe. So auch bei SECRETS OF THE MOON geschehen, welche immerhin aus dem, keine zwei Autostunden entfernten, Osnabrück kommen und sich spätestens mit ihrem letzten Album, "Privilegivm", einen gewissen Ruf in Fachkreisen erspielt haben sollen. Nach kleiner Recherche kann ich sagen, dass die Niedersachsen zumindest vorläufig, musikalisch angekommen sind. In der Vergangenheit gab es passend zu den zahlreichen Umbesetzungen (von dem 1995 gegründeten Trio ist heute keiner mehr dabei), verschiedene Ausrichtungen innerhalb des Schwarzmetallspektrums. Seit der letzten Scheibe setzt man auf eine vielseitige und verdammt eigenständige Mischung, die man im Grunde nicht mehr wirklich als reinen Black Metal bezeichnen kann.

                Auf dem vorliegenden Werk "Seven Bells" wird direkt zu Beginn, im Titelstück, an der Glocke geläutet. Es gesellt sich eine enorm böse Gitarre dazu und man denkt, man wär bei BLACK SABBATH's selbstbetiteltem Doom-Klassiker. Doch nach und nach wird ein eigenständiger, toller Eröffnungssong aufgebaut, der zwar von der Geschwindigkeit her, an die norwegischen BM-Spezialisten von DARKTHRONE erinnert, aber darüber hinaus etliche Einflüsse aus anderen Bereichen bietet. Besonders die Riffs und der eingängige Refrain, gehen als dreckiger Thrash durch. Dies wird zu Beginn des zweiten Stücks auf die Spitze getrieben, denn in "Goathead" gibt es anfangs schnellere Phasen, welche diesmal eine Verbeugung vor den Ikonen des Death Metals, ENTOMBED und Chuck Schuldiners DEATH darstellen. Das Stück entwickelt sich zu einem schweren, bösen Riffmonster aus dessen Monotonie immer wieder beeindruckende Melodien entwachsen. Wow, ich kann jetzt schon sagen, dass die Jungs ein wirklich gutes Händchen beim Basteln ihrer Songs beweisen. In "Serpent Messiah" wird dann wieder etwas mehr aufs Gaspedal getreten und der Gesang von sG variiert unerwartet. Hier punkten die Musiker ebenfalls mit einer unheimlich dichte Atmosphäre, welche vom majestätischen Refrain durchbrochen wird, um sich danach mit Hilfe eines Abstechers in die langsame Lava-Doom-Welt wieder bedrohlich aufzubauen. Ich weiß, bei dieser Besprechung nutze ich viel zu viele sprachliche Bilder, aber nichts anderes beschreibt den Stil der Band so gut, wie diese. Ich könnte noch ewig so weitermachen. Um das Ganze etwas abzukürzen: "Blood Into Wine" und "Worship" bieten dann etwas mehr klassische Schwarzware, in letzterem werden dann auch tatsächlich mal Blastbeats gespielt. Die beiden letzten Stücke "Nyx" und "The Three Beggars" laufen insgesamt fast 25 Minuten und bringen schließlich auf den Punkt, was sich in meinem Text schon andeutet. Die Songs rocken einfach die Hütte, ob sie sechs, sieben oder elf Minuten lang sind.

                SECRETS OF THE MOON hauen leise, still und heimlich ein absolutes Brett raus und zeigen der Konkurrenz wo der Hammer hängt. Black trifft Doom trifft Death trifft Thrash, es sollte also für jeden Metalhead etwas dabei sein. Die hervorragende Produktion führt dann auch fast zur Höchstnote. Dazu muss ich sagen, dass diese wirklich nur in ganz seltenen Fällen von mir gezückt wird. Wenn "Seven Bells" unter Schwarzware läuft, dann handelt es sich um das bisher beste, diesjährige Album aus der Sparte. So oder so, das Teil muss in die Sammlung. Da geht kein Weg dran vorbei. Vierzehn Punkte gehen nach Deutschland.
                 :9:


                Quelle: http://www.myrevelations.de/index.php?section=reviews&module=cdreviews&submodule=review_detail&reviewid=9971




                Bombe!!! Kann ich nur empfehlen!

                gerade auch mal reingehört, kommt auf den Einkaufszettel würd ich sagen
                Hölle ist kein Ort, Hölle ist ein Zustand!





                Offline Verdugo

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                  hier mal ne Doku, die das Seelenleben von 1 Mann Bands durchleuchtet.

                  Ob nun echt oder eher gestellt, sei mal dahin gestellt. Da paßt das oben bemühte Klischee von extremen Persönlichkeiten vielleicht eher,
                  als bei einem VV.

                  "One Man Metal"

                  1. Teil: http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_909872&feature=iv&src_vid=eHyMK0ADw_8&v=UQl6PzXU4cQ
                  2. Teil:
                  3. Teil:

                  Sehr interessante Doku, Danke dafür! Von Leviathan hab ich ne LP hier und Xasthur find ich auch super. Allerdings recht speziell und nur in passender Stimmung erträglich; Songs wie "Prison Of Mirrors" sind der pure Tod!


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                  Offline Ketzer

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                    Weakling (inzwischen nicht mehr existente US-BM-Band)

                    http://de.wikipedia.org/wiki/Weakling

                    scheinen sehr großen Einfluss auf die US-Szene (v.a. WITTR) gehabt zu haben.

                    Scheibe ist sehr schwer für einigermaßen ordentlichen Kurs aufzutreiben.

                    Dead as Dreams (bringt 28 Minuten Zeit mit)
                    « Letzte Änderung: 07. Dezember 2012, 11:11:43 von Ketzer »
                    Hölle ist kein Ort, Hölle ist ein Zustand!




                    Offline Ketzer

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                      dank wowhd hab ich mir für nen 5er Folgendes geholt (gibbet auch auf marketplace für sehr billig)

                      WOE - Quietly, Undramatically

                      witzig ist hier wieder der Kontrast zwischen Band-Pics und Booklet ("We play Satanic Black Metal").
                      Die Scheibe ist übrigens verdammt abwechslungsreich ausgefallen.

                      Leider finde ich bei YT nur Studiosongs vom Vorgängeralbum (von der Quietly gibt's nur live clips), der aber auch interessant klingt

                      Ritual XIV

                      No civilization (Spell for the death of man) - (also den Song finde ich ja auch richtig geil, was die nach hinten dann noch raushauen)


                      « Letzte Änderung: 07. Dezember 2012, 08:15:10 von Ketzer »
                      Hölle ist kein Ort, Hölle ist ein Zustand!




                      Offline Max_Cherry

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                          • Show only replies by Max_Cherry
                        WOE - Quietly, Undramatically

                        witzig ist hier wieder der Kontrast zwischen Band-Pics und Booklet ("We play Satanic Black Metal").
                        Die Scheibe ist übrigens verdammt abwechslungsreich ausgefallen.

                        Leider finde ich bei YT nur Studiosongs vom Vorgängeralbum (von der Quietly gibt's nur live clips), der aber auch interessant klingt

                        Zum Glück gibt es Spotify :D

                        Gefällt!


                        Offline Verdugo

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                          Für Freunde des kontroversten, dreckigen Black Metal:


                          Nattefrost - Terrorist (Nekronaut Pt. 1)

                          Kennt die jemand? Titel wie "Terrorist" knallen verdammt rein und inhaltlich ist die Platte echt nicht ohne.


                          Platin-Trophies: 19
                          Erste PS3-Platin: Assassin's Creed 2 | Erste PS4-Platin: Bloodborne


                          Offline Ketzer

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                            das ist doch der, der sich mit seiner eigenen Scheiße eingeschmiert hatte. Mjam, mjam
                            Hölle ist kein Ort, Hölle ist ein Zustand!




                            Offline ap

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                               «Es gibt viele liberale Denker bei den Satanisten»
                              Interview: Lukas Rüttimann . Aktualisiert um 16:33 16 Kommentare

                                   

                              Gaahl ist der Star der Black-Metal-Musik und Satanist. Vor seinem Schweizer Konzert sprach der Norweger über sein Leben als Homosexueller in einer homophoben Szene und Schweizer Vorbilder.

                               :arrow: http://bazonline.ch/kultur/pop-und-jazz/Es-gibt-viele-liberale-Denker-bei-den-Satanisten/story/11333186


                              Offline Ketzer

                              • Gefallener Engel
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                                • Untoter russischer Satanofaschist aus dem Weltraum!
                                • Die Großen Alten
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                                    • Show only replies by ap
                                  Die sind live nicht sao toll, hab sie vor einiger Zeit gesehen...


                                  Offline Ketzer

                                  • Gefallener Engel
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                                    die Ursprünge von Cradle of Filth, als es noch eher Richtung DM ging

                                    Graveyard by Moonlight
                                    Hölle ist kein Ort, Hölle ist ein Zustand!




                                    Offline Ketzer

                                    • Gefallener Engel
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                                      Das Album Scourge of Malice (2001) von Graveworm (aus Südtirol, nicht verwechseln mit einer ähnlich klingenden Faschoband) könnte vielleicht auch dem ein oder anderen gefallen, der es mit Reinheitsgeboten nicht so genau nimmt und Musik ähnlich mittleren Dimmu Borgir plus ab und an Growls nicht kategorisch ablehnt. Und man muss sich auch bewußt sein, dass das Ganze eher brav / melancholisch und nicht frostig vorgetragen wird.

                                      Hier bei YT

                                      und mir fällt beim Reinhören gerade ein, dass ich wieder mal die CD einlegen könnte, übrigens gibt es auch ein durchaus ordentliches Iron Maiden Cover zu bewundern.
                                      « Letzte Änderung: 14. Dezember 2012, 19:24:54 von Ketzer »
                                      Hölle ist kein Ort, Hölle ist ein Zustand!




                                      Offline Max_Cherry

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                                          • Show only replies by Max_Cherry
                                        Ich hatte lange die Vorgängerscheibe "As the Angels Reach the Beauty" im Regal. Würde dir vermutlich auch gefallen, auch wenn die Keyboard da etwas billiger klingen.


                                        Offline Ketzer

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                                            • Show only replies by Ketzer
                                          Ich hatte lange die Vorgängerscheibe "As the Angels Reach the Beauty" im Regal. Würde dir vermutlich auch gefallen, auch wenn die Keyboard da etwas billiger klingen.

                                          wobei,je länger ich wieder die Scourge höre umso mehr zur Überzeugung komme, dass die eigentlich nicht wirklich hier reinpaßt.

                                          Demonic Dreams klingt z.B. nach Hypocrisy.
                                          « Letzte Änderung: 14. Dezember 2012, 20:00:20 von Ketzer »
                                          Hölle ist kein Ort, Hölle ist ein Zustand!




                                          Offline Max_Cherry

                                          • Moderator
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                                              • Show only replies by Max_Cherry
                                            die Ursprünge von Cradle of Filth, als es noch eher Richtung DM ging

                                            Graveyard by Moonlight

                                            Das ist ja gruselig. :)

                                            Da bleib ich doch lieber bei dem hier:
                                            :D
                                            Ab 0:47 lassen die Jungs die Hölle los.
                                            Es ist mir immer wieder ein Fest!
                                            « Letzte Änderung: 14. Dezember 2012, 20:03:20 von Max_Cherry »


                                            Offline ap

                                            • Untoter russischer Satanofaschist aus dem Weltraum!
                                            • Die Großen Alten
                                              • PARENTAL ADVISORY: Explicit Lyrics
                                                • Show only replies by ap

                                              Offline Verdugo

                                                • hasst Collectibles
                                                  • Show only replies by Verdugo
                                                Ich finds interessant. Fenriz meint, es würde epischer werden und Culto spricht von sehr persönlichen Inhalten. Na, was das wird!


                                                Platin-Trophies: 19
                                                Erste PS3-Platin: Assassin's Creed 2 | Erste PS4-Platin: Bloodborne


                                                Offline Max_Cherry

                                                • Moderator
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                                                  Gaahl ist der Star der Black-Metal-Musik und Satanist. Vor seinem Schweizer Konzert sprach der Norweger über sein Leben als Homosexueller in einer homophoben Szene und Schweizer Vorbilder.

                                                   :arrow: http://bazonline.ch/kultur/pop-und-jazz/Es-gibt-viele-liberale-Denker-bei-den-Satanisten/story/11333186
                                                  Das Interview fand ich übrigens ganz gut. Er scheint etwas ruhiger (so weit das bei Gaahl möglich ist :) ) und "weiser" geworden zu sein.
                                                  Der Autor nervt aber ein bisschen mit seinen provokanten, platten Fragen.
                                                  « Letzte Änderung: 17. Dezember 2012, 21:33:35 von Max_Cherry »