Just Cause 4

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Offline Necronomicon

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    Rico Rodriguez geht in die nächste Runde, landet diesmal in Südamerika und kämpft gegen die Privatarmee "The Black Hand"... joo  ;)

    Werbe-Trailer

    Gameplay



    Alt bekanntes in neuer Umgebung. Mich hat der Vorgänger schon nicht mehr überzeugen können, da es immer der gleiche Einheitsbrei ist. Mal abwarten, wie sich das ganze entwickelt aber ich denke für mich wird es nichts mehr sein.


    Einige "Neuerungen":

    - Der Greifhaken kann nun mit einigen Gimmicks ausgerüstet werden wie Explossion oder Air Lifter
    - Die KI soll besser sein
    - Es gibt gebietsabhängige Naturkatastrophen wie zB. Tornados und Blizzards
    - Ganz viel Chaos  :lol:


    Das soll nicht abwertend klingen, Just Cause macht eine Menge Spaß und man kann viel in die Luft jagen aber wenn man die Vorgänger alle gezockt hat, dann will man nun doch gerne was neues präsentiert bekommen und da zweifel ich doch sehr dran.

    Release ist Anfang Dezember diesen Jahres


    Offline Havoc

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      Just Cause macht allerdings keinen Hehl daraus und hat noch nie behauptet, dass diesmal alles weltbewegend neu und innovativ sein wird, wie viele andere (*hust* Ubisoft *hust* EA *hust*) Firmen, die mit jeder weiteren Fortsetzung eine Weltsensation ankündigen. :D

      Nö, just Cause ist einfach nur ein teilweise sinnbefreiter Sandkasten in dem man es richtig krachen lassen darf. :D

      Teil drei hat sich praktisch kaum von den Vorgängern unterschieden. War trotzdem recht witzig. :D
      “When I ride my bike I feel free and happy and strong.  I’m liberated from the usual nonsense of day to day life.  Solid, dependable, silent, my bike is my horse, my fighter jet, my island, my friend.  Together we will conquer that hill and thereafter the world”


      Offline Necronomicon

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        Witzig allemal nur hab ich nie die Geduld auch nur einen Teil davon komplett durch zu zocken.
        Es macht anfangs immer viel Spaß und wenn man mal überall Chaos gemacht hat, ist immer schnell die Luft raus. Da ist kein Anreitz, weder vom spielerischen noch von der Story her, das bis zum Ende durch zu stehen. Meine Meinung  ;)

        Und letztendlich hatte man das alles schon früher mit Mercenaries, was ja im Grunde nix anderes war. Nur der Name halt


        Offline Havoc

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          Bei der Reihe darf man sich auch nicht groß mit Nebenmissionen aufhalten.

          Gebiete befreien und der Hauptstory folgen, das reicht.
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          Offline Ash

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            Bei der Reihe darf man sich auch nicht groß mit Nebenmissionen aufhalten.

            Gebiete befreien und der Hauptstory folgen, das reicht.

            So isses und das macht auch wirklich Spaß, wie ich finde. Sobald man Nebenmissionen macht kommt Langeweile auf. Sowas braucht man aber wirklich nicht machen denn die Hauptstory nimmt ausreichend  Zeit in Anspruch, dass man zufrieden das Spiel beendet.


            Offline Havoc

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              Ist ja auch schon seit ein paar Tagen draußen.
              Das was ich als kurzes Let's Play gesehen habe, bestätigt meine Meinung.
              Genau wie die Vorgänger.


              Mit Just Cause ist es wie mit einer Jumbo Tüte Chips.
              Eigentlich weiß man dass es nicht unbedingt gut ist und man sie nicht kaufen sollte.
              Hat man es doch getan und sie liegt da kann man nur schwer widerstehen sie zu öffnen.
              Hat man sie geöffnet frisst man sie in sich hinein bis sie leer ist weil es in dem Moment einfach das volle Verlangen befriedigt.
              Und danach ist einem schlecht.  :lol:

              Aber geil war es irgendwie trotzdem.  :D


              Wenn es etwas im Preis fällt, bin ich wohl anfällig.
              “When I ride my bike I feel free and happy and strong.  I’m liberated from the usual nonsense of day to day life.  Solid, dependable, silent, my bike is my horse, my fighter jet, my island, my friend.  Together we will conquer that hill and thereafter the world”


              Offline Necronomicon

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                Ich hab es bei nem Kumpel kurz gezockt und hatte echt meinen Spaß mit. Viele neue Möglichkeiten zum absoluten Chaos, es rummst und knallt echt herrlich. Zu einem günstigeren Preis bin ich dann auch dabei  :)


                Offline Havoc

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                  War ja vor einiger Zeit mal im PS Plus mit drin.

                  Was ich damals nach den beiden Vorgängern vermutet habe trifft auch fast  genauso ein.

                  Bis auf den Umstand dass es sich inzwischen nicht mehr geil anfühlt.


                  Mit Just Cause ist es wie mit einer Jumbo Tüte Chips.
                  Eigentlich weiß man dass es nicht unbedingt gut ist und man sie nicht kaufen sollte.
                  Hat man es doch getan und sie liegt da kann man nur schwer widerstehen sie zu öffnen.
                  Hat man sie geöffnet frisst man sie in sich hinein bis sie leer ist weil es in dem Moment einfach das volle Verlangen befriedigt.
                  Und danach ist einem schlecht.  :lol:

                  Aber geil war es irgendwie trotzdem.  :D


                  Im Grunde ist alles gleich geblieben.
                  Wieder Insel, wieder Diktator, wieder große Killerwaffe (hier Wettermaschine), wieder alles groß kaputt machen.
                  Ein paar neue Gimmicks für den Greifhaken (Ballons und Schubraketen) aber im Grunde bleibt alles gleich.
                  Die witzigen Teile wie auch die nervigen Teile.

                  Das Rumfliegen in der gigantischen Welt und die Explosionen sind natürlich wieder mal erste Sahne, das Gebiete erobern auch spassig und die eigene Armee die mit Chaos verursacht.
                  Dadurch kracht es eigentlich an noch mehr Stellen als in den Vorgängern.

                  Aber die Missionen ansich sind unglaublich nervig gestrickt und vor allem wiederholt sich das Schema über Gebühr.
                  Praktisch jeder Forschungseinrichtung... zerlege den oder die Transformatoren/Sender/Schaltanlagen.... Oh Alarm.... deaktiviere (unter Zeitlimit) die 5-11 Terminals..... oh Großangriff... verteidige den Hauptsender sounsoviele Minuten lang.
                  Und dabei hat man leider kaum eine Chance  außer man lernt in 3-x Durchgängen auswendig, welche Truppen, Hubschrauber, etc. wann und wieviel aus welchen Richtungen kommen.


                  Und genau diese Faktor ist bei Teil 4 noch nerviger als bei 2 und 3.

                  Das war auch der Grund warum ich das dann nach ~8-10h Spielzeit abgebrochen habe.
                  Das hat nichts mehr mit Spaß zu tun, wenn man die Missionen da eigentlich nur schaffen kann, indem man mehrfach scheitert, weil man am Anfang einfach nicht wissen kann, wer wann, wie und wo auftaucht und das Ding das man beschützen soll, hinter dem Rücken zerstört.


                  Bekanntes Spielprinzip, aber der Nerv-Faktor ist höher als bei den Vorgängern.
                  “When I ride my bike I feel free and happy and strong.  I’m liberated from the usual nonsense of day to day life.  Solid, dependable, silent, my bike is my horse, my fighter jet, my island, my friend.  Together we will conquer that hill and thereafter the world”


                  Offline Ash

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                      • Show only replies by Ash
                    Das erinnert mich an Syphon Filter von vor über zwanzig Jahren, bei dem es auch viele trial&error Missionen gab. Also ich brauch es nicht mehr. Wenn ich wählen kann zwischen sowas und nem Spiel mit guter Story und Atmo (und das sind heutzutage große Schwerpunkte bei Spielen) dann ziehe ich sowas klar vor. Just Cause kann mit heutigen Games aus meiner Sicht nicht mehr mithalten.