Chernobylite (PC/PS4) von den GET EVEN Machern

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Offline Havoc

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    Wie schon erwähnt habe ich nur mal den Prolog gespielt.

    Der beginnt erstmal sehr verworren mit der Ankunft und vielen Erinnerungen an die Geliebte des Herzens.
    Man selbst spiel wohl einen Wissenschaftler mit dem Namen Igor.

    Der Intro Part ist eher ein Traumsequenz, die mysteriös und surreal daher kommt.
    Mehr kann ich ohne Spoiler nicht schreiben.
    Daraufhin wirft einen das Spiel direkt mit zwei weiteren Kollegen (Antol und Olivier) ins Spiel und die drei wollen ins Kraftwerk eindringen.
    Ein wenig Tutorial, ein wenig Schleichen und ab durch die Kanalisation ins Kraftwerk.
    Hier fängt das Spiel an richtig zu punkten. Die Gänge und die Ausleuchtung ist grafisch sehr gut gelungen, was den Atmosphärischen teil angeht.
    Sehr beklemmend und stimmig. Schmutzige, mit Geröll überfüllte Gänge und Räume, viele Dinge die einem bekannt vorkommen, wenn man schon ein paar Dokumentationen und Berichte über Tschernobyl gesehen hat.
    Vor allem wenn es dann in die Steuerzentrale und die Gänge darum geht. 1:1 wie in den Dokumentationen und wie in der TV Serie Chernobyl. Wirklich beeindruckend.
    Cut
    Später landet man dann in einem Wald vor dem eigenen Lager. Kann ein paar Zutaten im Wald finden, an der Feuerstelle Heilitems brauen und das Lager vom Schrott befreien.
    Da habe ich erstmal aufgeräumt und eine Werkbank und noch was (gerade vergessen) dahin gezimmert.
    Für die anderen Dinge zum Ausbau des Lagers muss ich noch einiges an Ressourcen sammeln.

    Lagerausbau erinnert etwas an das Bausystem aus Fallout 4, allerdings nicht so umfangreich.
    Mangels Ressourcen kann ich da aber noch nicht viel zu sagen.


    Interessant fand ich dass der Schwierigkeitsgrad für drei unterschiedliche Dinge separat eingestellt werden kann.
    Für das Überleben in der Zone
    Für die Kämpfe
    Für die Verwaltung des Lagers

    Survival, Kampf und Mangement.
    So kann man sich als Stratege die Kämpfe leicht und das Management schwerer machen und/ oder umgekehrt, oder was auch immer.



    Ist nur ein Ersteindruck, aber den fand ich ganz nett.
    Die ersten richtigen Missionen muss ich erst noch spielen.
    “When I ride my bike I feel free and happy and strong.  I’m liberated from the usual nonsense of day to day life.  Solid, dependable, silent, my bike is my horse, my fighter jet, my island, my friend.  Together we will conquer that hill and thereafter the world”


    Offline Necronomicon

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      Ach das meintest du gestern, die Steuerzentrale  ;)
      Hört sich ja soweit ganz gut an aber mit einem Stalker scheint das doch wenig gemeinsam zu haben, oder ?


      Offline Havoc

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        Hört sich ja soweit ganz gut an aber mit einem Stalker scheint das doch wenig gemeinsam zu haben, oder ?

        Hmm... ja und nein.

        Da ist "irgendwas", aber ich weiß nicht was, und dieses Mineral "Chernobylite".
        Es gibt verschiedene Gruppierungen und den Reaktor, sowie die Zone, aber es ist doch eigenständig.
        Aber atmosphärisch ist das bisher richtig gut.
        “When I ride my bike I feel free and happy and strong.  I’m liberated from the usual nonsense of day to day life.  Solid, dependable, silent, my bike is my horse, my fighter jet, my island, my friend.  Together we will conquer that hill and thereafter the world”


        Offline Havoc

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          Gestern habe ich den "ersten Tag" gespielt.

          Man hat die Auswahl aus 5-6 Missionen und Gebieten, wo es hauptsächlich um bestimmte Ressourcen geht.
          (Munition, Lebensmittel, Medikamente, Versorgungsmaterial, ...)

          Eine Mission kann man seinem Begleiter zuweisen, wo auch gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit in Prozent angezeigt wird, mit der der Begleiter die Mission erfolgreich erfüllen wird.
          Aus den verbleibenden Missionen sucht man sich selbst eine aussuchen.
          Ich entschied mich für eine in Prypriat selbst, weil ich wissen wollte wie es umgesetzt ist.
          Die Level ansich sind überschaubar. Es ist kein Open World Spiel, sondern hat einzelnen Zonen zu denen man reisen kann.
          Dennoch gibt es einiges zu entdecken. Neben dem Hauptziel gibt es einiges an optionalen Fragezeichen die man auf den Karten abklappern kann. Dort findet man Hinweise zu der gesuchten Frau (Hauptmission), oder dem mysteriösen schwarzen Stalker. Die sammelt man dann auch in der Basis an einer Tafel.
          Wahrscheinlich triggert das eine Mission, sobald man genügend Hinweise und Fakten beisammen hat.

          Das Hauptziel war einfach ein bewachter Kasten voller Ressourcen, den ich mir dann unter den Nagel gerissen habe. Sowie unzählige Ressourcen und Items auf dem Weg dahin.
          Dabei ist der Geigerzähler mit Umgebungsscanner der beste Freund den man haben kann.

          Wie man hier schon rauslesen kann ist das Spiel bis jetzt KEIN Shooter. Ich habe bisher keinen einzigen Schuss abgegeben. (Kommt wohl noch)
          Bisher ist es eher ein Survival Spiel.
          Nach der Rückkehr in die Basis mit meiner Dimensionsportal erzeugenden Teleport Pistole, :D darf man erstmal die Essensrationen festlegen für sich selbst und den Kollegen.
          Nix, halb, ganz, doppelt,... je nachdem sinkt/steigt die Moral und die Psyche, sowie Fitness.
          Gab erstmal ganze Portionen. Machte 5,5 - 2 = 3,5
          Also werde ich mich am nächsten Tag gleich mal darum kümmern das was zu Futtern in der Bude ist.

          Damit alle auch gut schlafen, habe ich gleich mal aus meinen Ressourcen 3 Betten, ein paar Trennwände, Laserscheidemaschine und Schleifstein gebaut. Konnte jetzt Dietriche herstellen und die Atmosphäre für die Kollegen ist durch Betten und ein, zwei Lichter ganz nett.
          Achja, eine Presse für Revolvermuition habe ich noch gebaut. Damit war ein Großteil meiner Ressourcen dann auch schon wieder weg.

          Durch zwei gewonnene Fähigkeitspunkte konnte ich beim Kollegen auch trainieren.
          Habe da das lautlose Ausschalten ohne Messer gelernt um die Gegner nicht zu töten.
          Jeder lautlose Kill mit Messer nagt an der psychischen Stabilität.


          Sprichwort Stabilität:
          Je länger ich durch Prypriat gestiefelt bin, ein paar Soldaten lautlos erledigt und hauptsächlich dinge erfiorscht habe, desto mehr veränderte sich die Umgebung.
          Erst wurde es langsam dunkler, dann seltsame Begegnungen, eventuell Halluzinationen. Es wurde immer düsterer und grünliche Blitze zuckten hier und da in der Ferne, Wind kam auf.....
          Das sind wohl die Auswirkungen des Chernobylit.... angeblich kann man das Bremsen indem man in den Gebieten auch bestimmte Generatoren und Filter baut.

          Interessant und mysteriös.
          Aber genau deswegen mag ich das Spiel bisher sehr. :biggrin:
          Diesen Flair des Geheimnisvollen, mysteriösen und Surrealem, in einer im Grunde ganz realistischen Welt.
          Das hat was. Bin gespannt wie es weitergeht.
          Für einen Halbpreis Titel bisher top.

          Plan: Vorräte anhäufen und weitere Ressourcen für den Ausbau der Basis, sowie schauen dass man zusätzliche Kollegen/Begleiter rekrutiert.
          Damit man letztendlich eine schlagkräftige Truppe zusammen bekommt, um einen zweiten Versuch zum Eindringen in den Reaktor zu starten.

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          Offline Havoc

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            Bin jetzt bei Tag 7 oder 8.


            Meine Basis nimmt immer mehr Gestalt an.
            Dabei muss man immer ein wenig ausbalancieren.
            Zuviel Technik, kostet viel Strom. Mehr fossile Energie verschlechtert die Luftqualität, -> Luftfilter.
            Chernobylit Energie -> Vorsorge für Strahlenschutz.
            Und all das macht es weniger Lebenswert für die Kollegen -> Also baut man auch für die Radio Fernseher, gute Betten um die Laune hoch zu halten.
            Nebenbei noch eigenen Gemüsegarte, Kräuter und Pilze um sich ein klein wenig unabhängiger von den Funden in der Zone zu machen.
            Denn die braucht man auch wieder als Rohstoffe um Dinge zu bauen und oder Waffen an Werkbänken zu optimieren.
            Und gleich noch einen Recycler um die Dinge die man zuviel hat, wieder in Rohstoffe zu zerlegen.
            Dazu noch Lagerschränke, weil nach den ersten Tagen ist irgendwann das Inventory voll. :D

            Also ein klassisches Base Management System. Komplexer als es zuerst den Eindruck machte, aber doch gut überschaubar.
            Und ganz hübsch einrichten kann man es sich auch.


            Die Geschichte nimmt langsam Fahrt auf und es bleibt weiterhin schön mysteriös.
            Innerhalb der Zone kommt es auch immer mal wieder zu seltsamen Begegnungen/Halluzinationen. Einige ganz nett, andere doch recht atmosphärisch und gruselig.  :shock:
            Auch der Actionanteil nimmt jetzt doch zu.
            Rein im Stealth Modus kam ich nicht mehr überall durch, und musste jetzt doch mal von der Schußwaffe gebrauch machen.  :D
            Schrotflinten lasse ich bisher liegen, bzw. habe die an meine beiden Kollegen vermacht.
            Bei mir ist bisher der Revolver und seit dem letzten Tag auch das AK im Einsatz.
            Beide auf etwas mehr Schaden, Halbautomatik und leise Schussgeräusche gepimpt,


            Es hat technisch hier und da ein paar Schwächen (Nachladen) aber es ist gut, dass die einzelnen Zonen nicht allzu groß sind, und es macht auch nichts aus sie ein zweites mal besuchen zu müssen. Bisher machte das von der Geschichte Sinn und es ändert sich auch mal was.

            Gefällt mir weiterhin sehr gut bisher.
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            Offline Necronomicon

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                • Show only replies by Necronomicon
              Hört sich alles sehr interessant an und eigentlich genau mein Ding.

              Hattest du denn schon Probleme mit dem Spiel ? Man liest von Savegames die plötzlich nicht mehr da sind und auf Gamepro sprechen sie sogar eine Kaufwarnung aus
              https://www.gamepro.de/artikel/chernobylite-test,3373906.html


              Offline Havoc

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                Ja, gestern kam es beim Laden zu einem "Beschädigte Daten"  :shock:

                Habe erst einen Schreck bekommen, aber es ging dann doch.
                Wahrscheinlich weil ich mich nicht nur auf die Autosaves verlasse, sondern vor Beenden in der Basis, bzw. am Beginn eines neuen Tags immer nochmal manuell speichere.
                Dann habe ich 2-3 Saves innerhalb der letzten 4-5 Minuten und der andere sticht.

                Ist mir jetzt aber auch nur einmal passiert.
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                  Also von so massiven technischen Bugs wie im Gamepro Bericht kann ich jetzt nicht erzählen.

                  Dass die Entwickler Motion Blur verwenden, ist halt so. Kann ich mich drüber aufregen, oder es auch lassen, da ich es nicht ändern kann.
                  30 fps.... die alte PC Spieler Krankheit, die nichts unter 60fps als überhaupt akzeptabel deklarieren.
                  Die 30 fps laufen stabil, einzig die Nachladepausen stören selten kurz den Spielfluss.

                  Die KI ist dumm, dass stimmt. Aber das ist sie in ziemlich vielen Shootern/Survival Spielchen.


                  Mich hat das Spiel gepackt, gerade weil es anders ist.
                  Gerade weil es zu Shooter und Survival auch Horror/Shock Elemente mit einbaut und das ganze auch mit interessanten Gesprächen und Gedankenebene kombiniert.
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                  Offline Necronomicon

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                      • Show only replies by Necronomicon
                    Ja, die ewigen fps-Nörgler  ;)

                    Manuelle Saves lege ich grundsätzlich immer an wenn das geht bei einem Spiel. Sollte dann schon passen, wenn es wirklich nur die Autosaves betrifft


                    Offline Havoc

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                      Der Save Bug hat mich mehrfach erwischt.
                      Einmal hart aus dem Spiel geworfen und ich konnte erst nach einem ps4 Neustart wieder auf zwei Saves zugreifen, wovon einer alt war, der andere neu.
                      Der Rest gelöscht. :shock:

                      Gestern Abend nach Tag 13 wieder.
                      Nur scheint es jetzt nicht mehr zu greifen.... :(
                      Findet keinen Spielstand mehr, auch nicht nach Zurückladen von USB.
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                      Online Max_Cherry

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                          • Show only replies by Max_Cherry
                        Der Save Bug hat mich mehrfach erwischt.
                        Einmal hart aus dem Spiel geworfen und ich konnte erst nach einem ps4 Neustart wieder auf zwei Saves zugreifen, wovon einer alt war, der andere neu.
                        Der Rest gelöscht. :shock:

                        Gestern Abend nach Tag 13 wieder.
                        Nur scheint es jetzt nicht mehr zu greifen.... :(
                        Findet keinen Spielstand mehr, auch nicht nach Zurückladen von USB.

                        Oh Fuck! Das ist übel.


                        Offline Ash

                        • der Werbe-Bot
                        • Moderator
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                          • Tod durch SnuSnu
                            • Show only replies by Ash
                          Ach kacke! Dann kann ich mir ja Zeit lassen mit dem Kauf, würde es so nicht zocken wollen. Passiert mir sowas so spät in einem Spiel wars das immer.


                          Offline Havoc

                          • Bürohengst sucht Paragraphenreiterin
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                              • Show only replies by Havoc
                            Das ist auch das eigentliche Problem.
                            Es passiert nicht in den ersten Stunden.

                            Mehrere kleine "Defekte Daten" Meldungen kommen erst ab Tag 5-7 aufwärts. Aber die machen praktisch nichts.
                            Ab Tag 10 wird es problematisch.
                            Da kommt es zu einer Situation die dich zwangsweise sterben lässt, so dass du durch deinen Erinnerungsgang auf der Metaebene musst.
                            Dort kann man bisherige Entscheidungen entweder ändern oder komplett vergessen, so dass man sie nochmal spielen kann.

                            Und da scheint das Spiel durcheinander zu kommen.
                            Ab da hatte ich dann auch schwerwiegendere Aussetzer im Spiel.
                            Zum Beispiel habe ich die Schattenmonster teilweise gehört und auch der Sichbarkeitsmarker hat sie angezeigt, aber sie waren einfach nicht da, bzw. unsichtbar.

                            Auch ist ja die Reihenfolge der Missionen pro Tag nicht fest, sondern wird zufällig ausgewürfelt.
                            Ich hatte die Mission wo man entscheiden muss ob man die DUGA Radioanlage sprengt oder nicht schon gleich bei Tag 4/5, in vielen Guides kommt sie erst später.
                            Dafür bekam ich den einen Gefährten erst ab Tag 9 rum, den viele schon vorher hatten.

                            Ich glaube die zufällige Missionsgestaltung und die Möglichkeit das jederzeit bei Tod zu ändern/ neu zu ordnen, und auch die Tatsache dass sich je nach Aktionen die einzelnen Level ändern (mehr Stürme, Radioaktivität, Monster); all dass führt wohl zu unvorhersehbaren Konstellationen mit denen das Speichersystem der PS4 nicht klar kommt.
                            Mann kann auch nur alle Savegames auf einmal sichern. Die Datei auf der PS4 ist immer gleich groß, egal ob nach der ersten Minute oder nach 20 Spielstunden.


                            Ich hoffe der angekündigte Patch bietet eine Möglichkeit die Saves innerhalb der Spieldaten Datei wieder zu finden.
                            Wäre sehr schade. Denn das Spiel ist trotz seiner nicht up to Date Technik sehr interessant und anders als viele andere Spiele.

                            Wenn nicht bin ich aber wohl auch raus. :(
                            Hatte viel Arbeit in eine perfekt ausgebaute Basis gesteckt, die an Tag 12/13 im Grunde vollständig war.
                            “When I ride my bike I feel free and happy and strong.  I’m liberated from the usual nonsense of day to day life.  Solid, dependable, silent, my bike is my horse, my fighter jet, my island, my friend.  Together we will conquer that hill and thereafter the world”