Die STALKER-Romane

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    Hmmm die hatte ich ja auch schon mal ins Auge gefasst. (wie so Vieles...  :D )
    Hört sich sehr spassig an, aber ich komme jetzt schon nicht mehr mit dem Lesen hinterher.
    Werde ich vieleicht mal bei nem Spontankauf mitnehmen. :biggrin:
    “When I ride my bike I feel free and happy and strong.  I’m liberated from the usual nonsense of day to day life.  Solid, dependable, silent, my bike is my horse, my fighter jet, my island, my friend.  Together we will conquer that hill and thereafter the world”


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      Kenne das Spiel jetzt überhaupt nicht, aber die Thematik finde ich immernoch höchst interessant.

      Wird die Serie eigentlich von einem oder mehreren Autoren geschrieben?
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        Du solltest dir das Spiel aber dringend mal zulegen wenn dich die Thematik interessiert, gibts halt nur für PC.

        Besitze keinen "spieletauglichen" Pc.  ;)
        Zumindest keinen, mit dem ich irgendein Game der letzten 4 Jahre spielen kann.

        So wichtig ist es mir dann doch nicht.
        Da werde ich mir lieber mal eins der Bücher schnappen.
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          :staun: Und das als IT-Techniker-Commander-Admin  :D

          Gerade deswegen mache ich nicht jeden Technik-Ferz mit.  :D
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            So ich grabe mal diesen etwas älteren Thread aus.

            Denn ich habe zu der ganzen S.T.A.L.K.E.R Thematik ein paar Fragen, die mich schon lange interessieren.
            Habe mich mal genauer mit der Geschichte befasst und die hier von Oli vorgestellten Bücher sind ja sozusagen nur das aktuellste Endprodukt.
            Beginnen tut dies ja nach meinen Recherchen angeblich alles mit dem Buch

            "Picknick am Wegesrand: Utopische Erzählung" (1971)
            von Arkadi und Boris Strugazki.


            http://www.amazon.de/Picknick-am-Wegesrand-Utopische-Erz%C3%A4hlung/dp/3518371703/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1218021929&sr=8-1

            Zitat von: Buch der 1000 Bücher
            [...]
            Picknick am Wegesrand zählt zu den herausragenden Werken der Brüder Strugatzki, für Stanislaw R Lem vor allem wegen der gelungenen Wahrung des Geheimnisvollen.
            Inhalt: Kosmische Besucher sind auf der Erde gelandet und hinterließen dort verseuchte Zonen. Die Herkunft der Besucher und ihre Absichten bleiben ungeklärt, doch haben sie in den Zonen unerklärlichen Gegenstände und Phänomene zurückgelassen, die von der irdischen Wissenschaft erforscht werden.
            Der Protagonist, Roderick Schuchart, entwickelt sich im Verlauf des Romans vom Laboranten in der US-amerikanischen Filiale des Instituts zum »Schatzsucher«, der aus den Zonen außerirdische Objekte schmuggelt und verkauft. Bei einem seiner legalen Besuche der Zone kommt sein Freund und Vorgesetzter Kirill, ein Russe, ums Leben. Daraufhin gibt Schuchart seine Arbeit im Labor auf.
            Bei einer illegalen Übergabe von Gegenständen wird Schuchart verhaftet. Zurück aus dem Gefängnis, versucht er mit Hilfe eines Jungen, dem Sohn seines Auftraggebers, die »goldene Kugel« zu finden, eine Maschine, die jeden Wunsch erfüllt. [...]
            Aufbau: Der Roman ist in vier Kapitel unterteilt, wobei das erste sowie das dritte Kapitel wissenschaftlich-philosophische Diskussionen über den kosmischen Besuch enthalten.
            Für Lem stützt sich der Roman auf zwei Konzeptionen: das ungelöste Geheimnis der Besucher – deren Besuch ja lediglich nur ein Picknick am Wegesrand gewesen sein könnte, ohne die Situation eines ersten Kontakts oder einer Invasion. Die zweite Konzeption besteht in der abweichenden Reaktion der Menschen auf die angebliche Landung. Die Autoren zeichnen das düstere Bild einer Gesellschaft, die jegliche moralischen Werte verloren hat – geblieben sind nur materielle Werte und Egoismus. Die Erkenntnis der Unbedeutendheit des Menschen, die Angst vor Unbekannten und Alltagsprobleme werden mit Alkohol betäubt. Die Zonen stellen jene Orte dar, an denen die Menschen ihrem Glück hinterherjagen. Die letzte Hoffnung wird in der Figur des Schuchart gezeigt: Obwohl er auch nach materiellem Reichtum strebt, versucht er doch alles für seine Familie zu tun. Am Ende erkennt er, dass sein Handeln falsch und sein Menschenopfer sinnlos waren.
            Wirkung: In Picknick am Wegesrand wird der modernen Gesellschaft anhand des behandelten Invasionsthemas ein Spiegel vorgehalten. Nach der Vorlage des Romans drehte der russische Regisseur Andrej Tarkowski (1932–86) 1980 den Film Stalker (stalk = sich heranschleichen). Er verarbeitete darin den Gegensatz zwischen Naturwissenschaft und Glauben sowie die Zukunft der Menschen angesichts atomarer Bedrohung. Der Film beschreibt eine Reise ins Innere der Seele.

            Quelle: Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

            Hat das irgendjemand von euch gelesen?
            Es hat auf jeden Fall mein Interesse geweckt und ich bin am überlegen mir das zu kaufen.
            Die Rezensionen die ich bisher gelesen habe sind fast durch die Bank weg extrem positiv.







            Ein paar Jahre später (1978/79) wurde dazu in Russland auch ein Film gedreht.


            http://www.amazon.de/Stalker-Alexander-Kaidanowski/dp/B0000C0F4H/ref=pd_bxgy_b_text_b
            Dt. Ton jedoch angeblich sehr mieses Bild und schlechter Ton

            bzw.

            http://www.amazon.de/Stalker-Tarkovsky-UK-Aleksandr-Kaidanovsky/dp/B000065BZ8/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=dvd&qid=1218023332&sr=1-2
            UK DVD russischer Orginalton + dt./eng./fr./it. .... Untertitel
            angeblich besseres Bild.

            oder

            Russische DVD mit vielen Extras. Sonst identisch zur UK


            Auch hier sind die Kritiken durchgehend sehr gut.

            Info:
            http://de.wikipedia.org/wiki/Stalker_%28Film%29


            Kennt jemand den Film und kann eine persönliche Meinung dazu abgeben?
            Interessiert mich ebenfalls.





            Tja und viele jahre danach kam dann das PC-Spiel und dann die auf dem Spiel basierenden und in diesem Thread schon
            besprochenen neuen Bücher. Die mich auch interessieren. ;)

            Tja das sieht wieder nach einer "Großbestellung" aus.  :D
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              hat aber jetz erst den Film gesehen ;)
              Danke!  :biggrin:
              Gleich mal die SuFu bemühen....

              Edit:
              Habs gefunden!. Na das könnte schon was für mich sein. Genau wie auch das "Ur-Buch".
              Habe nichts gegen solche philosophischen Spielereien.
              « Letzte Änderung: 06. August 2008, 14:15:47 von Havoc »
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                Ergo  :arrow:  Kann ich schonmal das ganze Paket ordern...  :D
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                  Obwohl, die DVDs wären für mich jetzt nicht sooo wichtig, in Buchform kommt die ganze Thematik einfach viel beklemmender und dichter rüber  :!:
                  Bei der DVD schwanke ich noch.
                  Aber "Picknick" und die 2 neuen Romane stehen eigentlich schon fest.
                  Nicht, dass mir im Urlaub noch der Lesestoff ausgeht.  :D
                  Ach, ne ich hab ja gar kein halbes jahr Urlaub :roll:
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                    Soderle,

                    den ersten Teil der S.T.A.L.K.E.R. -Romane (nach dem gleichnamigen PC-Game) habe ich inzwischen durchgelesen.

                    S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl - Todeszone erzählt sozusagen die Vorgeschichte zu den Ereignissen im PC-Spiel, wie mir das Vorwort und der Klappentext gleich offenbahrt haben.
                    Alles beginnt mit dem Deutsche David Rothe der zusammen mit seinen Eltern bei einer Tourismustour in die Nähe des stillgelegten Reaktors kommt. Bei der Besichtigung der Ruinen gibt es eine seltsame Lichtanomalie und alle Touristen mitsammt Reisebus sind verschwunden, außer David, der schwerverletzt vom russischen Militär gefunden wird.
                    Mit den halbgaren Erklärungen der Militärs und der russischen Regierung will sich David nicht abfinden und macht sich auf eigene Faust auf die Sucvhe nach seinen verschwundenen Eltern. Ebenfalls interessiert an den ganzen Ereignissen rund um Tschernobyl ist auch der russische Polizei Hauptman Alexander Marinin, der den offiziellen Berichten auch nicht wirklich glaubt. Doch dann entstehen gigantische Energieaustritte rund um Tschernobyl und die tödliche Zone rund um den Reaktor dehnt sich schlagartig aus und vernichtet eine ganze Stadt mit 100.000 Einwohnern...
                    Woran wurde wirklich in Tschernobyl gearbeitet? David und Alexander gehen der geheimnisvollen Frage auf den Grund. Dafür müssen sie sich tief in die mit tödlichen Gefahren gespickte Zone hineinwagen....


                    Tja soweit die grobe Geschichte des ersten Bands. Das PC-Spiel ist mir persönlich leider nicht bekannt, aber ich habe bisher ja schon "Picknick am Wegesrand" von den Gebrüdern Strugatzki gelesen, woran sich S.T.A.L.K.E.R. ja thematisch orientiert.
                    Es wirkt teilweise wie eine Neu-Interpretation der Strugatzki-Geschichte, ohne sowas jedoch wirklich zu sein. (Dazu gleich mehr)
                    Die mystische und unerklärliche Zone ist hier kurzerhand nach Tschernobyl verlegt worden und damit das alles auch unerkllärlich bleibt, ist da anscheinend auch mehr passiert als "nur" ein Reaktorunglück. ;)
                    Auch bei den tödlichen Gefahren der Zone hat man sich gut bei den Strugatzkis bedient, bzw. dies in eine neumodischere Zeit transferiert. (Gravitationsanomalien <-> Gravitationsminen / Hexensuppe <-> der Nebel / u.s.w.)
                    Die Ähnlichkeiten sind erstaunlich und doch wieder anders. Dies liegt daran, dass S.T.A.L.K.E.R. trotz aller gemeinsamkeiten als Buch eine völlig andere Richtung anschlägt als "Picknick".
                    "Picknick" geht sehr subtil vor und baut gerade dadurch dass fast nichts erklärt wird und alles mysteriös ist seine Spannung auf. Es werden nur Möglichkeiten zur Interpretation geliefert, die dadurch entstehenden philosophischen Ansätze muss man sich selbst erarbeiten.
                    "S.T.A.L.K.E.R." geht den straighten, actionorientierten Weg. Es gibt zwar auch mysteriöse Ereignisse, aber alles belibt doch in einem halbwegs "fassbaren" Bereich. Dafür gibt S.T.A.L.K.E.R. aber auch richtig Gas. Regierungsverschwörung, Monster, Zombies, Schmuggler, viele Schießereien und trotz allem auch einer Portion Grusel und Horror. Sozusagen eine "Pulp"-Version von Picknick.  :D

                    Das ist keineswegs schlecht, ganz und gar nicht. Nur muss man sich vor Augen führen, dass "Picknick" und "S.T.A.L.K.E.R." trotz aller augenscheinlichen Gemeinsamkeiten, grundverschiedene Bücher sind.

                    Aber "S.T.A.L.K.E.R." ist sehr unterhaltsam, kurzweilig und spannend. Fand ich wirklich gut und kann ich auch recht bedenkenlos weiterempfehlen.
                    Die weiteren Bände werde ich mir bei nächster Gelegenheit im Buchhandel abgreifen. ;)
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                      In der Zwischenzeit auch den dritten Teil der Reihe durchgelesen.

                      Viel Neues gibt es da eigentlich nicht zu berichten. Die Story wird nach bewährtem Muster ausgebaut und nach und nach diverse Mysterien enträtselt um wieder Neue mit einfließen lassen zu können.
                      Zumindest wird jetzt unter das erste inhaltliche Kapitel ein Schlussstrich gezogen.
                      Für Zwischendurch immer mal nen Blick wert.
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                        Ausbuddel  :)


                        Habe inzwischen ja endlich mal mit dem vierten Band angefangen und nun auch schon ungefähr die Hälfte hinter mir.
                        Zuerst hatte ich das ja lange Zeit vor mir hergeschoben, da die Geschichte aus den ersten drei Bänden ja nicht mehr weitergeführt wurde, den vierten Band ein anderer Autor geschrieben hat und es bei Amazon viele negative Stimmen zu den folgenden Romanen gab.


                        .... meiner Meinung nach völlig zu Unrecht.

                        Die negativen Stimmen bezeihen sich hautpsächlich darauf, dass die (sind wir mal ehrlich ;) ) völlg triviale Action Spielerei aus den Vorgängern und die dort bekannten Figuren nicht mehr weitergeführt werden.
                        Band 4 orientiert sich etwas mehr an dem Originalwerk der Strugatzki Brüder, ohne jedoch in die dort vorkommenden philosophischen Tiefen hinabzugleiten. Band 4 bleibt auch weiterhin ein reiner Action-Roman hat aber das gewisse "Etwas" was ihn aus dem dem plakativen Unterhaltungsschnickschnack der drei Vorgänger heraushebt. Allein dass man nun endlich die Elemente der erstrebenswerten Artefakte (goldene Kugel die Wünsche erfüllt bei den Strugatzkis, hier ein Monolith) als das insgeheime Wunschziel aller Stalker langsam mit in den Hintergrund der Geschichte einwebt, finde ich sehr gut.
                        Ehrlich gesagt gefällt es mir besser als alle drei Vorgänger, da es einen Schritt in Richtung eines erwachseneren Romans macht.
                        (Es bleibt aber trotzdem hauptsächlich reine Unterhaltungslektüre. ;) )

                        Soweit meine bisherige Kurzauffassung.

                        ...kleiner Nachtrag.
                        Bei der Übersetzung aus dem russischen hätte man sich aber ruhig mal noch einen weiteren Korrekturleser leisten können. Teilweise sind da schon ein paar krude Schreibfehler durchgerutscht. ;)
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