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Bloodsurfer und 17 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline JasonXtreme

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    THE RECALL :bd: Jugendliche/Heranwachsende inkl. Wesley Snipes gegen Aliens im Wald..... ja is 08/15 B-Ware vielleicht :5:
    Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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    Offline Ash

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      Paterson :bd:  :3.5: Zeitverschwendung, für einen amerik. Film ist er ungewöhnlich ruhig aber das macht ihn nicht gleich zu einem Meisterwerk denn insgesamt ist er langweilig und das bisschen Story, was er hat ist sowas von vorhersehbar, dass es schon wieder typisch USA ist.Emotionale Nähe oder gar Identifikation mit den Charakteren gibt es Null, eine Entwicklung im Film findet auch nicht statt. Man will europäisch sein, versagt aber an allen Stellen.



      Offline Max_Cherry

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        Paterson :bd:  :3.5: Zeitverschwendung, für einen amerik. Film ist er ungewöhnlich ruhig aber das macht ihn nicht gleich zu einem Meisterwerk denn insgesamt ist er langweilig und das bisschen Story, was er hat ist sowas von vorhersehbar, dass es schon wieder typisch USA ist.Emotionale Nähe oder gar Identifikation mit den Charakteren gibt es Null, eine Entwicklung im Film findet auch nicht statt. Man will europäisch sein, versagt aber an allen Stellen.
        Hui, das überrascht mich jetzt. Ich fand den echt okay.


        Offline Ash

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          Gut, es ist halt auch absolut nicht meine Art von Film und kann solchen Filmen nichts abgewinnen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht einmal, wo der Film seinen Schwerpunkt setzt, er schwappt für mich so vor sich hin.



          Offline Elena Marcos

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            Mad Foxes - Feuer auf Räder

            - jaaaa. Erwin C. Dietrich macht wieder einen auf dicke Hose. Dieser ist aber wieder Trash pur und ist zu keiner Minute ernst zu nehmen. Es geht um einen neureichen Hanswurst, der mit seiner Freundin ihren 18. Geburtstag feiern möchte (die kennen sich schons eit zehn Jahren). Er macht keinen Hehl daraus, das er ihr an die Wäsche will. Nach der Party wird er auf der Straße von einer Nazi-Rockerband überfallen, die ihn zusammenschlagen und sich die junge Maus direkt vornehmen. Sie landet im Krankenhaus und er geht zu seinem Kumpel, einem Karatelehrer. Der motiviert seine Schüler, den Rockern ein paar aufs Maul zu hauen. Nachdem die Nazis zusammengewichst wurden, geht Hanswurst zu einer anderen Schnalle und zieht sich die erst mal über die Lenden. Die Rocker lassen das aber nicht auf sich sitzen - richten in der Karateschule ein Massaker an und finden heraus, wo Hanswurst wohnt. Auf dem Weg zu seinen Eltern gabelt Hanswurst eine Anhalterin auf, die auch direkt die Beine breit macht... Nun während eines Ausritts, kommen die Rocker vorbei und massakrieren Eltern und Dienerschaft. Jetzt reicht es Sohnemann - der nimmt sich ne Knarre und räumt mal so richtig auf.
            Auch, wenn Mad Foxes eigentlich ein fieser Bastard sein soll - ist er zum Teil so dämlich, dass es echt wie Kirmes wirkt. Die Rocker sind Volltrottel, ebenso der Hanswurst. Am Schluss gibt es ein Actionreiches Finale mit einem wunderbaren Plotwist. In meiner Splatter-Zeit, hab ich den Film als Schrott links liegen lassen. Heute funktioniert er als Partytape aber wunderbar. Unfassbar, dass die früher solche schrägen Filme verbrochen haben...

            Wäre der was fürn HFT? Da hab ich schon mehrere witzige Rezis zu gelesen :lol:

            Kein Ahnung, ob der was fürs Treffen wäre. Ist aber kein "Django Nudo"...

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              Offline nemesis

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                Mad Foxes - Feuer auf Räder

                - jaaaa. Erwin C. Dietrich macht wieder einen auf dicke Hose. Dieser ist aber wieder Trash pur und ist zu keiner Minute ernst zu nehmen. Es geht um einen neureichen Hanswurst, der mit seiner Freundin ihren 18. Geburtstag feiern möchte (die kennen sich schons eit zehn Jahren). Er macht keinen Hehl daraus, das er ihr an die Wäsche will. Nach der Party wird er auf der Straße von einer Nazi-Rockerband überfallen, die ihn zusammenschlagen und sich die junge Maus direkt vornehmen. Sie landet im Krankenhaus und er geht zu seinem Kumpel, einem Karatelehrer. Der motiviert seine Schüler, den Rockern ein paar aufs Maul zu hauen. Nachdem die Nazis zusammengewichst wurden, geht Hanswurst zu einer anderen Schnalle und zieht sich die erst mal über die Lenden. Die Rocker lassen das aber nicht auf sich sitzen - richten in der Karateschule ein Massaker an und finden heraus, wo Hanswurst wohnt. Auf dem Weg zu seinen Eltern gabelt Hanswurst eine Anhalterin auf, die auch direkt die Beine breit macht... Nun während eines Ausritts, kommen die Rocker vorbei und massakrieren Eltern und Dienerschaft. Jetzt reicht es Sohnemann - der nimmt sich ne Knarre und räumt mal so richtig auf.
                Auch, wenn Mad Foxes eigentlich ein fieser Bastard sein soll - ist er zum Teil so dämlich, dass es echt wie Kirmes wirkt. Die Rocker sind Volltrottel, ebenso der Hanswurst. Am Schluss gibt es ein Actionreiches Finale mit einem wunderbaren Plotwist. In meiner Splatter-Zeit, hab ich den Film als Schrott links liegen lassen. Heute funktioniert er als Partytape aber wunderbar. Unfassbar, dass die früher solche schrägen Filme verbrochen haben...

                Wäre der was fürn HFT? Da hab ich schon mehrere witzige Rezis zu gelesen :lol:

                Kein Ahnung, ob der was fürs Treffen wäre. Ist aber kein "Django Nudo"...

                Bei Best of the Worst hatten sie den mal:

                Best of the Worst Episode 55: The Sweeper, Empire of the Dark, and Mad Foxes


                Ich brech grad ab... Rich liest ab Minute 6 den Covertext dieser Scheibe:

                https://ssl.ofdb.de/view.php?page=fassung&fid=495&vid=402329

                Auf Deutsch  :uglylol:
                what a beautiful language :D


                Offline Max_Cherry

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                  Der Hammer :D

                  "Fucking in a bathtube of Piss"

                  "There are more dicks in Mad Foxes than in Wrigley Fields."

                  :uglylol:


                  Die Bilder sehen schon ziemlich Assi aus, brutaler als ich erwartet hätte.
                  « Letzte Änderung: 08. März 2018, 19:50:11 von Max_Cherry »


                  Offline Ash

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                      Das weiße Band :7:

                      Auf Prime. Muss ja sagen, anfangs fand ich ihn eher fad und langweilig, dann hat es aber irgendwann *klick* gemacht. Der Film zeigt hart und ungeschönt, wie eine eigentlich unschuldige Generation Kinder kurz vor dem ersten Weltkrieg durch knüppelharte Erziehungsmethoden gebrochen wird. Aus diesen Kindern wurde später die Generation der Nazis.
                      Ich glaube das Highlight war aber die Ansage des Arztes an seine "Geliebte", nachdem er aus dem Krankenhaus zurück gekommen war. So bei ungefähr 80 Minuten glaube ich. Alter Schwede. :D


                      Online Bloodsurfer

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                        Ich glaube das Highlight war aber die Ansage des Arztes an seine "Geliebte", nachdem er aus dem Krankenhaus zurück gekommen war. So bei ungefähr 80 Minuten glaube ich. Alter Schwede. :D

                        Geil, die Szene hat sogar jemand bei Youtube hochgeladen. Einfach mal schauen am Weltfrauentag. :D



                        Offline Ash

                        • der Werbe-Bot
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                          My Way :bd:  :7.5: Klasse Lebensverfilmung von Claude Francois. Den Typ kennt in Deutschland vermutlich kaum Jemand, ich auch nicht er aber war in Frankreich ein megaerfolgreicher Sänger und auch wenn ich den Roy Black Verschnitt nicht kenne ist der Film super umgesetzt und zeigt eine eigentlich doch typische Sängerkarriere vom Tellerwäscher zum abgehobenen Millionär, sehr gut gemacht, sehr interessant, sowas mag ich.




                          Offline Elena Marcos

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                            Die Bilder sehen schon ziemlich Assi aus, brutaler als ich erwartet hätte.

                            Naja - also so richtig eigentlich nicht, weil es doch arg überzogen ist. Es gibt sicher einige fiese Szenen, aber irgendwie nimmt man das nicht so richtig ernst.

                            gestern:
                            Blood River
                            - der TV-Western basiert auf einem Carpenter Drehbuch und ist an sich recht ordentlich gelungen. Wenn das ein richtiger Kinofilm geworden wäre, dann wäre der sogar richtig cool. Aber so ist es leider rechter Durchschnitt. Ganz groß ist Wilford Brimley als alter Trapper, der den "gesuchten" Grünschnabel durch die Lande bringt. Die Story ist recht simpel. Böser Großgrundbesitzter killt Eltern von Jimmy Perls. Der Grünschnabel zieht los und killt (in Notwehr) den Sohn des Fieslings. Daraufhin wird er steckbrieflich gesucht und will aus dem Landstrich raus. Hier läuft er einem alten Mann über den Weg, der sich dem jungen Kerl annimmt und ihn immer wieder aus der Patsche hilft.
                            Wie gesagt, ein TV-Western aus den 90ern mit knappen Budget. Doch die Storyidee ist an sich nett und die Landschaften sehen auch toll aus. Doch so bleibt es ein netter One-Timer...
                            « Letzte Änderung: 09. März 2018, 08:14:00 von Elena Marcos »

                            "Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"


                            Offline JasonXtreme

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                              Das weiße Band :7:

                              Auf Prime. Muss ja sagen, anfangs fand ich ihn eher fad und langweilig, dann hat es aber irgendwann *klick* gemacht. Der Film zeigt hart und ungeschönt, wie eine eigentlich unschuldige Generation Kinder kurz vor dem ersten Weltkrieg durch knüppelharte Erziehungsmethoden gebrochen wird. Aus diesen Kindern wurde später die Generation der Nazis.
                              Ich glaube das Highlight war aber die Ansage des Arztes an seine "Geliebte", nachdem er aus dem Krankenhaus zurück gekommen war. So bei ungefähr 80 Minuten glaube ich. Alter Schwede. :D

                              Das isses bei dem Film auch irgendwie - lange hab ich gedacht lahm und was soll das - aber das Endprodukt hat mich einfach gefickt!
                              Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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                              Offline Hellseeker

                              • aka Patrick
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                                Altered Carbon - Season 1 :8:
                                Hat mir gefallen. Gute Umsetzung des Romans.

                                Last Man on Earth - Season 3 :9:
                                Auch die dritte Staffel ist der Knüller.
                                die kommt noch... irgendwann...


                                Crash_Kid_One

                                • Gast

                                Last Man on Earth - Season 3 :9:
                                Auch die dritte Staffel ist der Knüller.

                                Du bist aber flott. Ich habe Season 3 erstmal auf Halde gelegt, freue mich aber auch sehr drauf.


                                Offline Hellseeker

                                • aka Patrick
                                • Die Großen Alten
                                    • Show only replies by Hellseeker

                                  Last Man on Earth - Season 3 :9:
                                  Auch die dritte Staffel ist der Knüller.

                                  Du bist aber flott. Ich habe Season 3 erstmal auf Halde gelegt, freue mich aber auch sehr drauf.

                                  Ein Folge geht ja nur 20 Minuten; da ist man schon recht schnell durch :p .
                                  die kommt noch... irgendwann...


                                  Offline Elena Marcos

                                  • a.k.a. Dirk
                                  • Die Großen Alten
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                                      • Show only replies by Elena Marcos
                                    El Diablo

                                    1990 entstand auch dieser Western fürs TV, der nicht nur auf einem Drehbuch von John Carpenter (und Tommy Lee Wallace und anderen) basiert, sondern auch vom Meister zusammen mit Debra Hill produziert wurde. Zunächst dachte ich, dass es ähnlich aufgebaut ist wie Blood River und ein Grünschnabel zusammen mit einem alten Mann umherzieht. Aber nein - der Film nimmt sich nicht ernst und parodiert auf der einen Seite Westernklischees, auf der anderen reite räumt er auch damit auf. Nun - Anthony Edwards spielt einen Lehrer, der vom Wilden Westen nicht die Bohne Ahnung hat, dafür aber seinen Schülern gerne aus den Büchern des Helden Kid Durango vorliest. Eines Tages überfällt der fiese Gangster El Diablo die Bank des kleinen Städchens und raubt die Lieblingsschülerin (eine hübsche junge Dame, gespielt von Sarah Trigger). Da sich niemand findet, der den Banditen verfolgt so macht sich Billy-Ray auf den Weg. Zunächst will er zu einem Bekannten eines Bekannten, der ihm das schießen beibringen soll - doch der ist Sherriff in einer anderen Stadt und schon tot, weil ihn sein Nachfolger über den Haufen geschossen hat. Auch dieser wird gleich gekillt von Louis Gosset Jr., der sich als "Van Leek" vorstellt. ("Ich bin nicht mehr der schnellste, aber beim Bescheissen noch der Beste.")
                                    Spätesten mit dem Auftritt beginnen sich die Sprüche zu verdichten - nicht so wie bei Rainer Brandt, aber es geht etwas in die Richtung. Zusammen mit dem alten Revolverheld zieht der Lehrer los, weil er Kid Durango finden will. Auf der Reise sammeln sie ein paar "glorreiche Sieben" ein, die alle irgendwie einen an der Waffel haben. (Am besten ist der Indianer "Tanzender Bär", der aussieht als käme er vom Kinderschminken) - die Truppe macht sich auf, um El Diablo den gar auszumachen und das Mädchen zu befreien. Dabei erlebt Billy-Ray eine Überraschung nach der anderen.

                                    Zuerst dachte ich, das der Film aus den niederen der TV-Ware nicht herauskäme, aber nach kurzer Zeit macht der richtig Spaß. Hätte Carpenter ein fettes Kino-Budget (mehr Ballereien, mehr Explosionen) gehabt und ein paar große Namen - dann wäre das ein Kracher bestimmt gewesen. Denn die Gags sitzen eigentlich ganz gut (der Lehrer ist ein absoluter Trottel) und Gossett Jr. ist ein fieser alter Sack. Synchronisiert wird er von Manfred Lehmann und haut da ein paar gute Sprüche raus (Bruce Willis hätte die Rolle aber auch geben können) - der Indianer steht dem aber auch in Nichts nach ("Brauner Mann voller Kacke!"). Man merkt dem Film die TV-Verhältnisse der 90er an - aber irgendwie macht die Story das wett. Der Film hat Tempo, ist nicht langweilig und geizt nicht mit Humor. Die deutsche DVDs hat ein grauenhaftes Cover, aber sollte man übergehen. Ich fand den eigentlich sehr unterhaltsam ... ich glaub ich behalte den.

                                    "Wir laufen keinen Trends hinterher, wir SETZEN welche!"


                                    Offline Ash

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                                      Plötzlich Papa :7.5: Schöner Film im typisch französischen Stil von „Ziemlich beste Freunde“

                                      Killer Joe :6.5: Hatte seine coolen Momente, war aber insgesamt etwas zu träge.



                                      Offline Ash

                                      • der Werbe-Bot
                                      • Die Großen Alten
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                                        HER   :dvd: :7.5:

                                        Der spielt ja ein wenig in der Zukunft, cool!! Die Idee der Story ist auch sehr cool, kommt erstmal ins Regal.




                                        72 Stunden - The Next Three Days :dvd: :8: Hochintensiv & aussichtslos bleibt die Situation und Spannung praktisch bis zum Ende. Gelungenes Werk.
                                        Russel Crow hat sich seit Gladiator auch nicht verändert, Brian Dennehy allerdings schon aber den kenne ich auch schon seit Rambo, von daher kein Wunder...

                                        « Letzte Änderung: 11. März 2018, 03:59:43 von Ash »



                                        Offline JasonXtreme

                                        • Let me be your Valentineee! YEAH!
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                                          Du solltest in Gladiator vielleicht eventuell nochmal reinschauen :D kennst Du State of Play? Auch ein geiler Thriller mit Crowe
                                          Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt.


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                                          Offline Max_Cherry

                                          • Die Großen Alten
                                              • Show only replies by Max_Cherry
                                            Grand Prix :bd:
                                            Rennsport und Filmklassiker, das ist die Schnittmenge, auf die ein Kumpel und ich uns einigen können. Sonst geht bei ihm nämlich echt fast nur modernes Standard Blockbusterkino. Nach Le Mans vor ein paar Monaten, stand nun der fünf Jahre ältere Konkurrenzfilm Grand Prix auf der Liste. Wegen dem Frankenheimer Streifen, musste Steve McQueen damals zurückstecken und konnte erst einige Jahre später seine Vorstellung vom perfekten Rennsportfilm in die Kinos bringen. Trotz der ganzen Probleme damals beim Filmdreh, hat für mich letztgenannter ganz klar die Nase vorne.
                                            Grand Prix von 1966 wartet mit internationalen Stars wie James Garner Yves Montant und Toshiro Mifune auf. In der Geschichte geht es um eine komplette Formel 1 Saison, welche Rennen für Rennen begleitet wird. Die Rennen selber sind dabei auch wirklich ordentlich und spannend inszeniert. Nur dass Zwischengeplänkel wirkt oft zu lang, da es ganze drei Hauptfiguren gibt und deren Beziehung zum Motorsport und zu anderen Menschen ausgiebig thematisiert wird. Hier wird sehr viel mehr Wert auf die Geschichte der Figuren gelegt, als bei dem später entstandenen Le Mans. So ist der Film eher mit Ron Howards Rush zu vergleichen, da auch dieser eine komplette Saison begleitet. Auch wenn die 170 Minuten nicht langweilig waren, gelingt es den Film nicht, den Zuschauer so richtig zu packen. So haben wir uns in einigen Phasen immer wieder dabei erwischt, dass wir uns nebenbei etwas unterhalten haben. Ich bin ganz froh ein Filmklassiker mehr abgehackt zu haben, doch die einmalige Sichtung reicht mir auf jeden Fall, da der Funke nicht so wirklich übergesprungen ist wie z.b. bei Steve McQueens Film, welcher dadurch glänzt, dass er den entscheidenden Inhalt innerhalb weniger Szenen rüberbringt und sich daher ganz auf seinen dokumentarischen und filmtechnischen Prioritäten konzentrieren kann.
                                            Die Blu-ray von Grand Prix ist aber wirklich mal stark! Aus dem über über 50 Jahre alten Film hat man wirklich  herausgeholt. Respekt.
                                            :6:
                                            « Letzte Änderung: 11. März 2018, 09:50:05 von Max_Cherry »


                                            Offline Max_Cherry

                                            • Die Großen Alten
                                                • Show only replies by Max_Cherry
                                              Das weiße Band :7:

                                              Auf Prime. Muss ja sagen, anfangs fand ich ihn eher fad und langweilig, dann hat es aber irgendwann *klick* gemacht. Der Film zeigt hart und ungeschönt, wie eine eigentlich unschuldige Generation Kinder kurz vor dem ersten Weltkrieg durch knüppelharte Erziehungsmethoden gebrochen wird. Aus diesen Kindern wurde später die Generation der Nazis.
                                              Ich glaube das Highlight war aber die Ansage des Arztes an seine "Geliebte", nachdem er aus dem Krankenhaus zurück gekommen war. So bei ungefähr 80 Minuten glaube ich. Alter Schwede. :D

                                              Das isses bei dem Film auch irgendwie - lange hab ich gedacht lahm und was soll das - aber das Endprodukt hat mich einfach gefickt!
                                              Sehe ich alles genauso.


                                              Offline Nation-on-Fire

                                              • Das Beste am Norden !
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                                                • Not everyone likes Metal - FUCK THEM !!!!
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                                                Mad Foxes - Feuer auf Räder

                                                - jaaaa. Erwin C. Dietrich macht wieder einen auf dicke Hose. Dieser ist aber wieder Trash pur und ist zu keiner Minute ernst zu nehmen. Es geht um einen neureichen Hanswurst, der mit seiner Freundin ihren 18. Geburtstag feiern möchte (die kennen sich schons eit zehn Jahren). Er macht keinen Hehl daraus, das er ihr an die Wäsche will. Nach der Party wird er auf der Straße von einer Nazi-Rockerband überfallen, die ihn zusammenschlagen und sich die junge Maus direkt vornehmen. Sie landet im Krankenhaus und er geht zu seinem Kumpel, einem Karatelehrer. Der motiviert seine Schüler, den Rockern ein paar aufs Maul zu hauen. Nachdem die Nazis zusammengewichst wurden, geht Hanswurst zu einer anderen Schnalle und zieht sich die erst mal über die Lenden. Die Rocker lassen das aber nicht auf sich sitzen - richten in der Karateschule ein Massaker an und finden heraus, wo Hanswurst wohnt. Auf dem Weg zu seinen Eltern gabelt Hanswurst eine Anhalterin auf, die auch direkt die Beine breit macht... Nun während eines Ausritts, kommen die Rocker vorbei und massakrieren Eltern und Dienerschaft. Jetzt reicht es Sohnemann - der nimmt sich ne Knarre und räumt mal so richtig auf.
                                                Auch, wenn Mad Foxes eigentlich ein fieser Bastard sein soll - ist er zum Teil so dämlich, dass es echt wie Kirmes wirkt. Die Rocker sind Volltrottel, ebenso der Hanswurst. Am Schluss gibt es ein Actionreiches Finale mit einem wunderbaren Plotwist. In meiner Splatter-Zeit, hab ich den Film als Schrott links liegen lassen. Heute funktioniert er als Partytape aber wunderbar. Unfassbar, dass die früher solche schrägen Filme verbrochen haben...

                                                Wäre der was fürn HFT? Da hab ich schon mehrere witzige Rezis zu gelesen :lol:

                                                Wäre defintiv ein Kandidat.


                                                Offline Ash

                                                • der Werbe-Bot
                                                • Die Großen Alten
                                                  • Tod durch SnuSnu
                                                    • Show only replies by Ash
                                                  Mad Foxes - Feuer auf Räder

                                                  - jaaaa. Erwin C. Dietrich macht wieder einen auf dicke Hose. Dieser ist aber wieder Trash pur und ist zu keiner Minute ernst zu nehmen. Es geht um einen neureichen Hanswurst, der mit seiner Freundin ihren 18. Geburtstag feiern möchte (die kennen sich schons eit zehn Jahren). Er macht keinen Hehl daraus, das er ihr an die Wäsche will. Nach der Party wird er auf der Straße von einer Nazi-Rockerband überfallen, die ihn zusammenschlagen und sich die junge Maus direkt vornehmen. Sie landet im Krankenhaus und er geht zu seinem Kumpel, einem Karatelehrer. Der motiviert seine Schüler, den Rockern ein paar aufs Maul zu hauen. Nachdem die Nazis zusammengewichst wurden, geht Hanswurst zu einer anderen Schnalle und zieht sich die erst mal über die Lenden. Die Rocker lassen das aber nicht auf sich sitzen - richten in der Karateschule ein Massaker an und finden heraus, wo Hanswurst wohnt. Auf dem Weg zu seinen Eltern gabelt Hanswurst eine Anhalterin auf, die auch direkt die Beine breit macht... Nun während eines Ausritts, kommen die Rocker vorbei und massakrieren Eltern und Dienerschaft. Jetzt reicht es Sohnemann - der nimmt sich ne Knarre und räumt mal so richtig auf.
                                                  Auch, wenn Mad Foxes eigentlich ein fieser Bastard sein soll - ist er zum Teil so dämlich, dass es echt wie Kirmes wirkt. Die Rocker sind Volltrottel, ebenso der Hanswurst. Am Schluss gibt es ein Actionreiches Finale mit einem wunderbaren Plotwist. In meiner Splatter-Zeit, hab ich den Film als Schrott links liegen lassen. Heute funktioniert er als Partytape aber wunderbar. Unfassbar, dass die früher solche schrägen Filme verbrochen haben...

                                                  Wäre der was fürn HFT? Da hab ich schon mehrere witzige Rezis zu gelesen :lol:

                                                  Wäre defintiv ein Kandidat.

                                                  Da wäre ich sehr für! Ich fand den Trailer schon ganz „attraktiv“.


                                                  Grand Prix :bd:
                                                  Rennsport und Filmklassiker, das ist die Schnittmenge, auf die ein Kumpel und ich uns einigen können. Sonst geht bei ihm nämlich echt fast nur modernes Standard Blockbusterkino. Nach Le Mans vor ein paar Monaten, stand nun der fünf Jahre ältere Konkurrenzfilm Grand Prix auf der Liste. Wegen dem Frankenheimer Streifen, musste Steve McQueen damals zurückstecken und konnte erst einige Jahre später seine Vorstellung vom perfekten Rennsportfilm in die Kinos bringen. Trotz der ganzen Probleme damals beim Filmdreh, hat für mich letztgenannter ganz klar die Nase vorne.
                                                  Grand Prix von 1966 wartet mit internationalen Stars wie James Garner Yves Montant und Toshiro Mifune auf. In der Geschichte geht es um eine komplette Formel 1 Saison, welche Rennen für Rennen begleitet wird. Die Rennen selber sind dabei auch wirklich ordentlich und spannend inszeniert. Nur dass Zwischengeplänkel wirkt oft zu lang, da es ganze drei Hauptfiguren gibt und deren Beziehung zum Motorsport und zu anderen Menschen ausgiebig thematisiert wird. Hier wird sehr viel mehr Wert auf die Geschichte der Figuren gelegt, als bei dem später entstandenen Le Mans. So ist der Film eher mit Ron Howards Rush zu vergleichen, da auch dieser eine komplette Saison begleitet. Auch wenn die 170 Minuten nicht langweilig waren, gelingt es den Film nicht, den Zuschauer so richtig zu packen. So haben wir uns in einigen Phasen immer wieder dabei erwischt, dass wir uns nebenbei etwas unterhalten haben. Ich bin ganz froh ein Filmklassiker mehr abgehackt zu haben, doch die einmalige Sichtung reicht mir auf jeden Fall, da der Funke nicht so wirklich übergesprungen ist wie z.b. bei Steve McQueens Film, welcher dadurch glänzt, dass er den entscheidenden Inhalt innerhalb weniger Szenen rüberbringt und sich daher ganz auf seinen dokumentarischen und filmtechnischen Prioritäten konzentrieren kann.
                                                  Die Blu-ray von Grand Prix ist aber wirklich mal stark! Aus dem über über 50 Jahre alten Film hat man wirklich  herausgeholt. Respekt.
                                                  :6:

                                                  Klingt aber garnicht so übel. Ich weiß garnicht ob ich den LeMans habe, habe da aber auch Null Erinnerungen dran.